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Damit macht das neue Format Schluss. Der Größe entsprechend wächst die Auflösung von 1536 x 2048 (iPad Pro 9.7) auf 1668 x 2224 Bildpunkte, die Pixeldichte bleibt mit 265 ppi gleich. Das Gehäuse nimmt aber weit weniger zu, sodass sich die Flächenausnutzung von 71,4 auf 78,4 Prozent deutlich verbessert. Im Umkehrschluss ist der Rand um das Display herum nun schön schmal. Soll erfüllt. Darüber hinaus bleibt sich das iPad optisch und in seiner hochwertigen Verarbeitung treu und bringt bis auf die neuen Maße keine weiteren optischen Veränderungen.​Wie der Vorgänger unterstützt das neue iPad Pro den DCI-P3-Farbraum sowie die Reduzierung blauer Lichtwellen in Abstimmung mit dem Umgebungslicht (True-Tone-Display). P3-Farbraum, TrueTone-Display, und Pro-Motion-Technologie zeichnen nur die Pro-Tablets aus, die sich damit von dem im Frühjahr vorgestellten, technisch schlechter ausgestatteten einfachen iPad (2017)​ und dem im Store verbliebenen iPad Mini 4 abgrenzen. Zu den Pro-Features, die auch das Testgerät auszeichnen und ihm im Test Punkte bescheren, gehören darüber hinaus die Stiftbedienbarkeit und ein Tastatur-Connector für das Apple Smart Keyboard oder vergleichbare Produkte von Drittanbietern.​

Auch die vier hochklassigen Tablet-Lautsprecher sind den Pro-Modellen vorbehalten: In Verbindung mit dem Lagesensor steuern sie die Stereoausgabe im Hoch- wie im Querformat und verbessern den Klang unter anderem dadurch, dass sie die Höhen gezielt nur über die jeweils oberen Lautsprecher ausgeben.​Zudem steckt mit dem A10X Fusion ein Chip in beiden Pro-Tablets, der auch herstellerübergreifend zur Spitze zählt. Die Leistungssteigerung gegenüber dem A9X gibt Apple mit 30 Prozent an, für die Grafik wird sie mit 40 Prozent beziffert. Im Alltag wird man hiervon wenig merken. Messbar ist der Gewinn dagegen während der Transformation von Objekten bei komplexen Grafik- und Videoarbeiten.​Über das Thema Speichererweiterung muss man nicht mehr reden, die gibt’s bei Apple nicht. Auch wenn das Testgerät in der höchsten Ausbaustufe mit 512 Gigabyte üppige Reserven bietet: Ohne Kartenfach und standardisierten USB-Port kommt das​ iPad im connect-Test wieder nicht über eine gute Bewertung der Ausstattung hinaus.

​Die öffentliche Kritik am proprietären Lightning-Anschluss wurde leise, unter anderem deshalb, weil es genügend Zubehör gibt, das in vielen Fällen auch mit dem iPhone genutzt werden kann. Apropos Zubehör: Das im Apple-Shop angebotene Lightning/USB-C-Kabel soll in Verbindung mit einem Macbook-Pro-USB-C-Ladegerät dem iPad Pro Fast-Charging ermöglichen. Ein solches lag für den Test nicht vor; mit dem mitgelieferten Netzteil dauert eine Vollladung etwa 3:40 Stunden.​Die gute Ausdauer bewegt sich im connect-typischen Laufzeittest mit 8:15 Stunden in etwa auf dem Niveau des Vorgängers, der 8:27 Stunden erreichte. Damit fließen annähernd die gleichen Punkte in das insgesamt gute Gesamturteil. Die meisten Punkte heimst das iPad Pro 10.5 bei den Display- und Audiomessungen ein.​

Das Smart Keyboard und farbige Smart Cover gibt es zu unveränderten Preisen auch in der neuen Größe. Mit einem Taupe-farbenen Smart Cover für 85 Euro und einer Einschubhülle mit Stifthalter für 149 Euro nimmt Apple wieder Leder ins iPad-Zubehör auf. Die Hülle ist aber wenig praktisch, das iPad muss für den Gebrauch erst herausgezogen werden. Neu ist auch ein Case, in dem der Pencil seine Kappe nicht verlieren kann (35 Euro).​ Mit der Vorstellung von drei iPads in diesem Frühjahr hat Apple sein Sortiment umgekrempelt. Durch das technisch weniger hochwertige einfache iPad rückt das 10,5 Zoll große iPad Pro, das als Einziges neben Space Grau, Silber und Gold auch in Roségold angeboten wird, stärker ins Zentrum und richtet sich nicht mehr nur an Profi-User, sondern stärker auch an die Allgemeinheit.

Die Preis- und Speicherpolitik sieht jetzt wie folgt aus: Die beiden Pro-Modelle sind mit mindestens 64 Gigabyte Speicher bestückt und beginnen preislich bei 729 Euro für das kleinere und 899 Euro für das größere Modell, jeweils noch ohne LTE. Bis zu 512 Gigabyte sind möglich – das ist gerade für die Arbeit mit Videos von Bedeutung. Das Testgerät mit LTE kostet in dieser Ausstattung 1209 Euro, der große Bruder 1379 Euro. In dieser Preisregion bekommt man bereits ein hochwertiges Notebook.Mit iOS 11, das im Herbst erscheint, will Apple den Laptops aber weiter einheizen. Dann wird auch endlich eine Hürde fallen, die das Betriebssystem gegenüber fast allen anderen bislang immer negativ belastet hat: Apple bringt einen Datei-Manager auf das iPad, mit direkter Anbindung an Cloud-Speicher wie Box, Dropbox, Google Drive oder One Drive. Darüber hinaus rücken die beiden Betriebssysteme zudem in anderen Bereichen stärker zueinander; beispielsweise durch das vom Mac bekannte Dock für Apps und Anwendungen oder eine Drag-and-drop-Funktion, die man auch zwischen geöffneten Apps und dem App-Icon im Dock verwenden kann. Multitasking, auf dem iPad aktuell mit einem geteilten Bildschirm (Split-View) realisiert, soll um Slide-View mit Fenstern und Workspaces zum Verschieben erweitert werden.

Während diese Neuerungen alle iPads betreffen werden, wird es für die Pro-Tablets zusätzliche Funktionen in Verbindung mit dem Apple Pen geben, insbesondere in Verbindung mit der Notizen-App. Die wird derzeit von anderen funktional um Längen überflügelt. Mit der nativen Integration eines Scanners, der die direkte Unterzeichnung von Dokumenten sowie Dokumentmarkierungen ermöglicht, könnte sich das ändern. Die angekündigte Schlagwortsuche in handgeschriebenen Notizen schürt ebenfalls Erwartungen. Dass der Apple Pen per Tippen auf den gesperrten Bildschirm direkt die Notizen-App öffnet respektive zu einer begonnenen Notiz zurückkehrt, dürfte Microsofts Surface als Vorbild haben. Wir sind gespannt, ob das beim iPad genauso gut funktionieren wird. Wenn es so weit ist, werden wir die neuen Features selbstverständlich testen und dabei auch das größere der beiden Pro-Modelle untersuchen. Bis Herbst ist es ja nicht mehr lang.Motorola hat das Moto G5s und Moto G5s Plus als Special Edition vorgestellt. Auffällig sind die Metallgehäuse und eine Dual-Kamera beim Plus-Modell.Das Moto G5s Plus (links) besitzt eine Dual-Kamera und hat ein 5,5-Zoll-Full-HD-Display. Das Moto G5s (rechts) hat ein 5,2-Zoll-Display und eine 16-MP-Kamera.

Die Lenovo-Tochtergesellschaft Motorola hat zwei neue Smartphones vorgestellt. Das Moto G5s und das Moto G5s Plus ergänzen als Special Edition Motorolas G-Familie. Neuerungen gibt es vor allem bei den Kameras und dem Gehäuse der Smartphones. Beide Mittelklasse-Smartphones haben ein Unibody-Design aus Aluminium.Das kleinere Moto G5s kommt mit einem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display und erweiterbaren 32 GB Speicher. Befeuert wird das Smartphone mit einem 1,4-GHz-Prozessor und 3 GB RAM. Der 3.000-mAh-Akku soll den ganzen Tag lang halten und bei Bedarf in 15 Minuten Ladezeit fünf Stunden Laufzeit eingeflößt bekommen. Auf der Rückseite befindet sich eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit schnellem Phasenautofokus. Selfies mit mehreren Personen sollten dank des Weitwinkelobjektivs der 8-Megapixel-Frontkamera kein Problem sein. Der neu entwickelte Fingerabdrucksensor dient nicht nur zum Entsperren, sondern soll auch wie etwa beim Huawei P10 durch Wischgesten zur Navigation genutzt werden können. In Sachen Konnektivität bietet das Moto G5s LTE, Bluetooth 4.2, WLAN 802.11 a/b/g/n aber kein NFC. Das Metallgehäuse ist in den Farben Lunar Grey und Fine Gold verfügbar.

Im größeren G5s Plus verbaut Lenovo ein 5,5-Zoll-Display, das ebenfalls in Full-HD auflöst und einen 2,5-GHz-Prozessor von Qualcomm. Beim internen Speicher und RAM gibt es keinen Unterschied zum kleineren G5s. Genauso wenig wie beim Akku. Auch beim G5s Plus stehen 3.000 mAh zur Verfügung. Dieser soll jedoch in 15 Minuten auf bis zu 6 Stunden Laufzeit laden. Die offensichtlichste Neuerung des G5s Plus ist die rückseitige Dual-Kamera. Eine spezielle Foto-Software ermöglicht dabei einen Unschärfe-Effekt für einen verschwommenem Hintergrund. Beide Kamera-Sensoren lösen mit 13 Megapixeln auf und lassen nun auch Videoaufnahmen in 4K mit 30fps zu. Bei der Konnektivität bietet das G5s Plus im Gegensatz zum kleinen Bruder noch einen NFC-Chip und drei LTE-Bänder mehr. Neben Lunar Grey gibt es das Plus-Model in Blush Gold. Beide Motorola-Smartphones werden ab September mit Android 7.1.1 geliefert. Das Moto G5s soll für 249 Euro und das Moto G5s Plus für 299 Euro in den Verkauf starten. Motorola hat das Moto Z2 Play vorgestellt. Wir haben für Sie alle Informationen zu den technischen Daten sowie zum Zubehör des neuen Smartphones der Moto-Z-Reihe.

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Preis: 15 EuroNFC: JaNennkapazität: 2100 mAhgemessene Kapazität: 2076 mAhGewicht/mit Schale: 38 Gramm/-Gesamtdicke mit Galaxy S3: 9 mmAngebote bei… Die Akkus selbst saßen fest und passgenau im Fach des Galaxy S3 - unabhängig davon, ob sie von Samsung oder einem Zubehörhersteller stammten und unabhängig davon, welche Kapazität sie liefern konnten. Letztere ist natürlich entscheidend, denn im Smartphone gilt: Doppelte Kapazität heißt auch doppelte Ausdauer. Hier zeigten die Labormessungen, dass sich alle Hersteller mehr oder minder an die angegebenen Nennkapazitäten halten.Im Originalzustand ist das Samsung Galaxy SIII neun Millimeter dünn, große Akkus machen es bis zu 60 Prozent dicker (links). Anker hat die höchste Kapazität im Test. Die Rückwand klingt beim Klopfen etwas hohl, sitzt aber fest (rechts). Etwas weniger als versprochen bietet Polarcell mit 2134 Milliamperestunden (mAh) im Vergleich zu den angegebenen 2400 mAh; mit dem Samsung-Original (2076 mAh) kann der Polarcell dennoch gut mithalten.Der günstige OTB-Energiespeicher weicht sogar nach oben ab und liefert 1531 statt der versprochenen 1400 mAh. Das sind aber immer noch rund 25 Prozent weniger als das Original von Samsung bietet, eine Verdoppelung der Smartphone-Laufzeit ist mit ihm nicht ganz zu erreichen.

Wer einen Ersatzenergiespeicher kaufen will, sollte Folgendes beachten: Einige Smartphones wie das Samsung Galaxy S3 haben ihren NFC-Chip im Akku eingebaut. Wer die Nahfunktechnologie nutzt, sollte also auf jeden Fall vorab prüfen, ob der ins Auge gefasste Energiespeicher ebenfalls einen NFC-Chip integriert hat. Bei den von uns getesteten Zubehörakkus war das nur bei Anker der Fall.Ein Tipp zum Schluss: Wer die Laufzeit seines Smartphones nicht bis zum Letzten ausreizen muss, sollte den Akku etwa bei 25 Prozent Restkapazität wechseln. Das schont den Energielieferanten und hält ihn länger fit als die manchmal empfohlene, regelmäßige vollständige Entladung.Im Juni 2012 startet die Deutsche Telekom offiziell das schnelle LTE-Mobilfunknetz (Long Term Evolution, auch 4G genannt) in Berlin. Die entsprechenden Funknetze im 1800 MHz-Bereich werden dann im Stadtgebiet der Hauptstadt freigegeben und erlauben Empfangsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit/s. Berlin ist damit die neunte Stadt in Deutschland, die die Telekom mit schnellen Mobilfunknetz-Netzen ausgerüstet hat. Bislang sind Augsburg, Bonn, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Wolfsburg damit versorgt.

Neben dem LTE-Ausbau in den Städten baut die Telekom aber auch im ländlichen Raum ihre LTE-Netze weiter aus. Rund 2000 weiße Flecken im ländlichen Raum sollen bereits versorgt sein. Aufgebaut werden Netze im 800-Megahertz-Frequenzbereich. Die maximale Übertragungsrate beträgt in diesen Netzen 50 Megabit/s (beim Empfang).Smartphones mit LTE-Funktechnik gibt es bei der Telekom erst im Sommer, erklärte Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme gegenüber der Berliner Zeitung "Der Tagesspiegel". Im Moment steht Telekom-Kunden lediglich der LTE-Surfstick (LTE Speedstick) zur Verfügung, um mobil das schnelle Mobilfunknetz mit Hilfe eines Laptops zu nutzen.Beim Netzkonkurrent Vodafone - der in ländlichen Regionen und in Städten zunächst 800 MHz-Netze aufbaut - sind inzwischen bereits zwei LTE-Smartphones erhältlich: das HTC Velocity 4 G und das Samsung Galaxy S II LTE.

Mit dem G-Track eröffnet Samson einen völlig neuen Mikrofontyp: Das großflächige Studio-Kondensatormikrofon wird per USB direkt an PC/Laptop angeschlossen, denn im Gehäuse ist ein Audio-Interface mit einem zusätzlichen Stereo-Eingang für Line- oder Instrumenten-Pegel enthalten. Die Aussteuerung erfolgt über eingebaute Pegelsteller mit Clip-LED für das Mikrofon. Sogar das Mischen der Eingänge ist möglich. Da das USB-Interface auch eine Wiedergabefunktion enthält, lassen sich Kopfhörer oder Aktivboxen fürs Monitoring anschließen, das Ganze sogar latenzfrei und mit einstellbarem Pegel. Mitgeliefert werden ein kompletter Kabelsatz, die Software Sonar LE von Cakewalk und ein Tischfuß, nicht jedoch die abgebildete Gummiaufhängung. Der Preis für dieses Wunderwerk beträgt nur 155 Euro. www.sound-service.eu

Wenn im Mobile-Computing-Segment von Innovationen die Rede ist, denkt man in erster Linie an immer schlankere Gehäuse, lange Akkulaufzeiten und variable Nutzungskonzepte, aber kaum an Aspekte wie Gerätedesign und Ergonomie – will heißen: Zumindest im Bereich klassischer Ultrabooks sehen sich die meisten Topgeräte recht ähnlich, auch die mechanischen Eigenschaften unterscheiden sich bestenfalls im Detail. Von daher ist das B9440 schon etwas Besonderes. Hersteller Asus hat den Laptop zunächst als reines Business-Modell konzipiert (als solches heißt es Asuspro B9440), adressiert damit in einer fast baugleichen Variante inzwischen aber auch Privatkunden. Das Einstiegsmodell kostet 1100 Euro, die unserem Test zugrunde liegende Premium-Version rund 500 Euro mehr.

Auf den ersten Blick lässt sich beim B9440 noch keine großartige Besonderheit entdecken: Es steckt in einem schlanken Metallgehäuse und sieht gut aus. Das tun andere Ultrabooks auch. Was den Mobilrechner aus Taiwan vom Mainstream unterscheidet, offenbart sich beim Aufklappen des Geräts. Der Displaydeckel ist nicht an seinem unteren Ende mit der Basiseinheit verbunden, sondern etwa zwei Zentimeter weiter oben. Das führt dazu, dass der aufgeklappte Deckel die Tastatur auf der hinteren Seite ein Stück mit nach oben zieht. Das Keyboard ist dann um sieben Grad geneigt. Die angewinkelte Tastatur erinnert stark an das Surface Pro mit angedocktem Type CoverHier gehts zum Kauf bei Amazon – mit dem Unterschied, dass das Keyboard beim B9440 weit weniger stark durchwippt wie beim Microsoft-Tablet.

Dank Aufstellwinkel soll die beleuchtbare und spritzwassergeschützte Tastatur ergonomischer sein. Und tatsächlich lässt sich darauf deutlich komfortabler tippen als bei Geräten herkömmlicher Bauart. Passend dazu hat Asus dem Laptop ein großes Touchpad mit Glasoberfläche spendiert, das sich sehr präzise steuern lässt. Bei unserem Testmodell hat sich der Mausersatz allerdings ab und zu ein paar unangenehme Aussetzer genehmigt und nur verzögert reagiert. Inwieweit das ein allgemeines Problem dieses Modells ist, lässt sich jedoch schwer beurteilen.Dank des speziell entwickelten Kippscharniers neigt sich das Keyboard des Asus B9440 beim Öffnen des Displaydeckels automatisch um sieben Grad in einen ergonomisch günstigen Winkel. Auf der angeschrägten Tastatur lässt es sich angenehm tippen. Neben dem ungewöhnlichen Kipp-Mechanismus kann das Asus B9440 mit einer weiteren Besonderheit aufwarten: Seinem außergewöhnlich geringen Gewicht. Laut Hersteller handelt es sich um das leichteste 14-Zoll-Business-Notebook überhaupt. Und tatsächlich ist uns in dieser Größenklasse noch kein Kandidat untergekommen, der kaum mehr als ein Kilogramm auf die Waage bringt.

Zwei Ursachen sind dafür verantwortlich: das Gehäusematerial und der schmale Displayrand. Das Chassis besteht aus einer grau lackierten Magnesiumlegierung, die deutlich leichter ist als die sonst meist verwendete Standardlegierung aus Aluminium. Trotz des leichten Materials und der zierlichen Bauform macht das B9440 einen recht robusten Eindruck, das filigrane Display dürfte jedoch gern noch etwas verwindungsfester sein.Ein fast randloses Display ist zwar keine Erfindung der Taiwaner – damit imponieren inzwischen diverse Premium-Ultrabooks verschiedener Anbieter –, doch in jedem Fall ermöglicht es dem Hersteller, einen 14-Zoll-Screen in ein 13-Zoll-Chassis zu stecken und durch ein kompakteres Gehäuse zusätzlich Gewicht zu sparen. Mit einer neuen Kennzahl, der sogenannten Screen-to-Body-Relation – also dem Verhältnis der Displayfläche zur gesamten Grundfläche des Gehäuses – versucht Asus, diesen Effekt quantifizierbar zu machen. Demnach kommt das B9440 hier auf einen Wert von 82 Prozent gegenüber nur 78 Prozent bei herkömmlichen Ultrabooks.

Praktisches Zubehör im Lieferumfang Die Kompaktheit des Mobilrechners – die Bauhöhe variiert zwischen neun und 15 Millimetern – hat aber auch einen massiven Nachteil: nämlich die sehr eingeschränkte Versorgung mit Schnittstellen. Die zum Rand hin zusätzlich abgeflachten Seiten der Basiseinheit beherbergen außer der Kopfhörerbuchse keinen weiteren Anschluss – sie sind einfach zu schmal dafür. Der einzige Ort, wo sich ein USB-Slot anbringen lässt, ist die verstärkte Unterseite des Displaydeckels – einer sitzt links, einer rechts. Und so verfügt das B9440 über genau zwei USB-Ports, beide im Typ-C-Format. Einer davon wird zudem zum Laden gebraucht. Mehr gibt es nicht – weder einen direkten AV-Anschluss noch einen Kartenleser. Selbst eine Webcam sucht man vergeblich. Der einzige verfügbare Platz dafür böte sich unterhalb des Displays. Da den Entwicklern diese optisch ungünstige Position nicht gefiel, haben sie gleich komplett auf den Einbau einer Kamera verzichtet. Wer auf Videochats mit Freunden, Verwandten oder Kollegen nicht verzichten will, muss sich daher nach einem anderen Laptop umsehen.​Dass sich der Mangel an Schnittstellen davon abgesehen halbwegs verkraften lässt, liegt an der Spendierfreudigkeit des Herstellers, der neben einer Schutztasche auch ein kleines Docking-Modul ohne Aufpreis in die Verpackung legt. Damit erhält man nicht nur einen weiteren USB-Slot vom Typ-C, sondern auch einen HDMI-Anschluss sowie einen klassischen USB-A-Port, der für etliche Peripheriegeräte nach wie vor unverzichtbar ist.​

Unter Windows 10 Mobile kann der stromzehrende Datenabgleich unter Einstellungen/System/Stromsparmodus/Akkunutzung/Einstellungen für Hintergrund-Apps ändern App-abhängig geregelt werden. Bei Windows Phone 8.1 finden Sie diese Einstellungen direkt in der App-Liste unter dem Eintrag Stromsparmodus. Die Steuerung des Datenabgleichs nicht genutzter Apps hat Microsoft unter WP 8.1 nur für bestimmte Anwendungen zugelassen.Der Stromsparmodus ist über Einstellungen/System erreichbar und lässt sich im Eintrag Einstellungen für den Stromsparmodus anpassen. Hier können Sie bestimmen, ab welchem Ladestand sich das Windows-Phone automatisch in den Stromsparmodus begeben soll. Dabei werden die Display-Helligkeit verringert, Push-Benachrichtigungen seltener zugestellt und der App-Datenverkehr im Hintergrund reduziert. Wer möchte, kann unter Windows 10 Mobile dringend benötigte Infokanäle wie beispielsweise Facebook vom Stromsparprogramm ausnehmen. Der Stromsparmodus lässt sich auch über die Schnelleinstellungen manuell einschalten.Mobilrechner fürs Geschäft punkten meist mit hochwertiger Ausstattung und langer Laufzeit. Das macht sie auch für ambitionierte Privatanwender interessant.

Auch wenn das heutzutage nicht mehr ganz der Realität entspricht, steht die Businessklasse nicht unbedingt im Ruf, zu den Notebook-Schönheiten zu gehören. Zählen in dieser Gerätekategorie doch vorwiegend die inneren Werte - und die kosten bares Geld. Folgerichtig starten gute Business-Notebooks erst ab etwa 1000 Euro und können je nach Konfiguration noch deutlich teurer werden. Das Thinkpad von Lenovo (im Bild: L540) ist seit 1992 ein Bestseller für Businessnomaden. Sie müssen im Büro und auf Reisen einiges aushalten, flott arbeiten, ein möglichst geringes Gewicht, lange Akkulaufzeiten und sehr geringe Ausfallquoten mitbringen. Für eine hohe Langlebigkeit verwendet beispielsweise Lenovo bei seiner ThinkPad-Serie robuste Kunststoffe und eine widerstandsfähige Oberflächenversiegelung, die auch grobe Umgangsformen verzeiht.Andere Hersteller verarbeiten sehr leichte Magnesiumlegierungen, Aluminium und Kohlefaser. Toshiba verstärkt das Gehäuse der Tecra-Serie auf der Innenseite mit einer Wabenstruktur, was die Belastbarkeit erhöht. Da auf den Tastaturen viel geschrieben werden soll, glänzen diese meist mit einem ausgezeichneten Tastenanschlag und einer Beleuchtung.

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La RAM n’est pas la caractéristique la plus importante, mais il est décevant de constater que la Switch n’arrive pas à égaler les consoles de la génération actuelle datant de près de trois ans, surtout lorsque l’on sait que ces dernières vont rapidement être mises à niveau. Cependant, pour un appareil portable, 4 Go semblent très alléchants, surtout quand on considère qu’il ne sera pas nécessaire d’avoir du multitâche — quelque chose de courant sur les smartphones.Outre cette information, on a entendu ces derniers jours que la Nintendo Switch aurait un écran de 6,2 pouces à une résolution 720p, et sera le premier appareil Nintendo à être doté de la technologie multi-touch. De plus, la console pourrait utiliser un port USB-C pour la charge, et aurait un large éventail d’accessoires disponibles.La console Nintendo Switch (au milieu), rattachée à deux contrôleurs Joy-Con (sur les côtés)La console Nintendo Switch (au milieu), rattachée à deux contrôleurs Joy-Con (sur les côtés) Bien sûr, il est probable que toutes ces rumeurs resteront telles quelles jusqu’au prochain événement officiel de Nintendo, prévu à Tokyo le 13 janvier. Lors de cet événement Nintendo devrait non seulement confirmer ou infirmer ces spéculations, mais aussi pour révéler le prix de la console, ainsi que sa gamme de jeux, avant sa sortie prévue en mars 2017.

Ces jours-ci, les trackers de remise en forme, que l’on vient clipser à notre poignet (Fitbit, Jawbone, Misfit, et même Apple en vendent), sont à peu près aussi communs que les smartphones. Ils sont pratiquement partout, et ce n’est pas étonnant. Selon certains analystes, le marché des trackers d’activité devrait atteindre 19 milliards dollars en 2018. Mais, certaines entreprises essaient d’innover. Moov, est l’une d’elles, et a dévoilé le Moov HR, un dispositif de suivi d’activité qui mesure la fréquence cardiaque avec une extrême précision.Le Moov HR est conçu sur la base du précédent capteur de la startup, le Moov Now, qui a recueilli des éloges pour son approche novatrice. Plutôt que de simplement mesurer le nombre de pas, les calories brûlées, et la distance parcourue, il introduit ces données dans une intelligence artificielle qui vous guide grâce à des séances d’entraînement axées sur des buts. Et, dans le cas où vous en ayez besoin, le Moov a fourni des mots d’encouragement.

Le Mouv HR va récupérer votre fréquence cardiaque avec une extrême précisionLe Mouv HR va récupérer votre fréquence cardiaque avec une extrême précision Cependant, Moov n’a pas omis un moyen de suivre la fréquence cardiaque. La solution évidente était d’introduire un capteur capable de suivre la fréquence du cœur. Mais, les trois fondateurs de Moov, Nikola Hu, Tony Yuan, et Meng Li, ont voulu innover. « Il y a tellement de capteurs de fréquence cardiaque sur le marché, mais beaucoup sont très imprécis », a déclaré Hu, et ce n’est pas exagéré.Ainsi, l’équipe de Moov a pris une approche différente. Pour la plupart des capteurs, la technologie utilisée mesure la fréquence cardiaque en pénétrant dans les couches supérieures de la peau avec de la lumière. C’est un principe connu sous le nom photopléthysmographie (PPG) : parce que le sang est rouge et absorbe la lumière verte, les capteurs sont capables de mesurer le sang qui s’écoule dans les veines.Pourquoi un bandeau ? Les couches de la peau autour de la zone de la tempe de la tête sont beaucoup plus minces que celles autour du poignet, a expliqué Yuan. « Le poignet n’est pas l’un des meilleurs endroits pour mesurer le rythme cardiaque », dit-il. Le front, par comparaison, est beaucoup mieux pour la profusion de sang. L’équipe affirme que le Moov HR peut mesurer la fréquence cardiaque avec une plus grande précision que la plupart des trackers de remise en forme.

Le Moov HR Swim va être idéal pour la natationLe Moov HR Swim va être idéal pour la natation Outre l’emplacement, le « logiciel et l’algorithme sont optimisés pour cet endroit », a déclaré Yuan. « Il est spécifiquement optimisé pour le rythme cardiaque ». Et l’application mobile Moov a été revue pour répondre à ce nouveau besoin : elle enregistre le rythme cardiaque du bracelet en temps réel, sur un graphique à barres. Moov a développé de nouvelles séances d’entraînement guidées par l’intelligence artificielle.Le Moov HR est lancé en deux modèles : le Moov HR Sweat, qui est livré avec un bandeau élastique, le Moov HR Swim, qui est livré avec un bonnet de bain. Les deux sont disponibles en précommande à 60 dollars, et peuvent être conjointement achetés pour 100 dollars. Les deux modèles passeront à 99 dollars par modèle lorsqu’ils seront lancés. Qu’en est-il de la nouvelle Touch Bar alors ? Le panneau OLED tactile d’Apple est idéal pour les nouveaux MacBook Pro, et vous permet d’accéder à des raccourcis intelligents qui changent en fonction de l’application que vous utilisez. Par exemple, vous pouvez mettre en pause de la musique, ajouter dans emojis, faire défiler des photos, et ainsi de suite.

Le développeur iOS Steven Troughton-Smith a jeté un coup d’œil de plus près à ce nouveau composant, et pense que la barre tactile (Touch Bar) des nouveaux MacBook Pro est fondamentalement une Apple Watch adaptée. Celle-ci utilise une puce dédiée, semblable à ce qu’offre watchOS.Le composant gère la Touch Bar séparément du reste du système d’exploitation, puis le réinjecte à macOS. Cela devrait permettre de disposer d’une performance décente, et de maintenir l’élément d’identification tactile plus sûr dans le même temps.Apple ne commente pas sur l’architecture interne de ses nouvelles machines, mais Troughton-Smith dit à The Verge que « la Touch Bar pourrait théoriquement fonctionner alors que le reste de la machine est éteinte, de sorte que vous obtenez tous les avantages de la faible puissance et de la sécurité d’un appareil iOS », ouvrant toutes sortes de possibilités — comme voir les notifications iMessage avant d’allumer votre ordinateur portable.La révélation ne va probablement pas changer d’avis quant à savoir si cela vaut la peine de craquer pour l’un des nouveaux ordinateurs portables de la firme de Cupertino. Mais, elle nous donne quelques informations intéressantes sur la façon dont la barre tactile (Touch Bar) peut être utilisée à l’avenir – un mini dispositif dédié fonctionnant juste au-dessus du clavier du MacBook Pro.

LG avait fait un ambitieux pari d’une certaine modularité en incorporant ce qu’elle a elle-même nommé « mods » dans le G5. Mais, les critiques positives ne suffisaient pas pour attirer les consommateurs dans son écosystème « Friends ». Si l’on se réfère à son dernier rapport de gains trimestriel, LG va vraiment avoir besoin de sortir quelque chose d’extraordinaire, et de très alléchant pour son prochain smartphone phare, attendu pour être le G6.S’il y a une fonctionnalité pour laquelle Samsung tente de se démarquer de Google, LG, Apple et d’autres concurrents de smartphones, c’est Samsung Pay. Là où des solutions de paiement mobiles utilisent une puce NFC, ou une communication en champ proche, pour offrir une expérience tap and pay (paiement sans contact), Samsung utilise la technologie de transmission sécurisée magnétique (MST). Cela signifie qu’elle reproduit un balayage de carte, de sorte qu’elle fonctionne partout où vous pouvez utiliser votre carte de crédit. Un avantage puisque les boutiques n’ont pas besoin de faire évoluer leurs périphériques de paiement. C’est beaucoup mieux que recherche de terminaux NFC.Quoi qu’il en soit, LG serait en train d’ajouter la technologie MST dans le G6, offrant un service de paiement semblable à celui de Samsung, selon ET News. S’il a été évoqué le lancement de LG Pay au début de l’année, les plans ont été abandonnés par la firme très certainement pour ce problème de NFC. Nous pourrions enfin voir LG Pay avec le LG G6.

Il semble que Motorola est le seul grand fabricant de smartphones à continuer à lancer des mods, maintenant que Google a fermé son projet Ara. LG a essayé, mais le manque d’intérêt pour l’écosystème modulaire « Friends » de LG aura tué l’embryonnaire projet.ET News rapporte que LG n’a pas conçu de composants modulaires pour le G6. Dans le même temps, LG a déclaré qu’elle ne renonce pas à l’écosystème modulaire, selon CNET. Mais, cette information n’a pas été vérifiée. Ce serait un coup dur pour les consommateurs de LG qui possèdent le G5 si l’entreprise supprime les « mods », car cela signifierait qu’ils ont dépensé de l’argent sur des produits supplémentaires qui ne sont pas réutilisables avec de futurs appareils.Si l’on en croit les précédentes dates de sortie, il est probable que nous verrons le LG G6 en février 2017 au Mobile World Congress à Barcelone. D’ici là, nous devrions avoir d’autres rumeurs.Les gens derrière le navigateur Web Firefox ont annoncé un plan pour remplacer le vieillissant moteur de rendu Gecko, avec une version de nouvelle génération, nommée Quantum. Le nouveau moteur est optimisé pour tirer parti du smartphone moderne et des PC, y compris les processeurs multicœurs et les puissantes cartes graphiques.

Mozilla a choisi le nom Quantum puisque selon elle, le moteur de la prochaine génération fournira un « saut quantique » sur la performance sur les périphériques mobiles et les ordinateurs de bureau. Pour mettre cela en perspective, Gecko a fait ses débuts dans le navigateur Netscape publié en 1997, puis a été modifiée au fil du temps pour offrir un support aux nouvelles technologies. Quantum est quant à lui conçu à partir de zéro, supportant ainsi les derniers périphériques et technologies, telles que HTML5.L’idée est d’utiliser le traitement parallèle pour faire d’autres choses, ce qui permet aux pages Web de se charger plus rapidement, et rendre le défilement et les animations plus fluides et plus réactives.En mettant en œuvre la technologie du projet open source Servo, Mozilla prévoit d’être en mesure de rendre Firefox nettement plus rapide, tout en réduisant la consommation d’énergie. Bryant a déclaré que de nombreux composants de Quantum sont écrits en Rust, un nouveau langage de programmation compilé multi-paradigme conçu et développé par Mozilla Research..

Bien que le projet soit intéressant, nous n’allons probablement pas voir de nouvelles versions de Firefox dotées du projet Quantum pendant un certain temps. Mozilla affirme que le plan est de « commencer à fournir d’importantes améliorations aux utilisateurs d’ici fin 2017 ».Mais, Firefox est un logiciel open source et une grande partie du développement est visible pour le grand public. Autrement dit, nous pourrions télécharger une version nightly build du navigateur dans peu de temps.Les utilisateurs qui cherchent à trouver un autre emplacement pour transférer les vidéos qu’ils ont créés sur la future application défunte Vine ont aujourd’hui une réponse. La populaire application de base de données d’images animées (GIF) Giphy a annoncé qu’il permet aux gens de convertir leurs Vines en GIF à travers le service à titre de courtoisie.Alors que l’attrait de Vine a fourni une raison suffisante pour Twitter d’acquérir le service en 2012 pour 30 millions de dollars, le succès n’a pas duré assez longtemps pour que le réseau social puisse garder le service de partage de courtes vidéos en vie, comme l’a annoncé la firme jeudi dernier. Il est donc logique que Giphy, un service indépendant, non relié à Twitter qui a été approché par Facebook l’année dernière sur une possible acquisition ou un investissement, souhaite attirer les utilisateurs.

Bien que Giphy offre un service de conversion pour les utilisateurs de Vine, Twitter a précisé que le site Vine.co ne serait pas stoppé, et agirait comme une archive numérique pour les vidéos. L’outil d’importation de Giphy est non seulement une méthode alternative pour enregistrer le contenu Vine, mais il convertit également le contenu en GIF, le rendant compatible avec le service de Giphy.« Si vous avez un compte Giphy, vous serez en mesure de transférer l’ensemble de vos Vines que vous avez créé avec ce nouvel outil que nous venons de terminer », lit-on dans un article de Giphy publié sur Medium. « Pour l’instant, ils seront partageables sur Giphy comme des GIF, mais nous gardons l’image et le son dans les données de la source pour chaque Vine ».Pour utiliser l’outil, connectez-vous simplement ou inscrivez-vous pour un compte Giphy, copiez et collez l’URL de votre compte Vine afin d’importer l’ensemble de votre profil, puis cliquez sur le bouton d’importation. Vous recevrez un e-mail de Giphy une fois que l’importation de l’ensemble de votre bibliothèque est complète.Le service permet l’importation d’un seul compte Vine par compte Giphy, mais vous pouvez contacter Giphy si vous avez plusieurs comptes Vine à importer à un seul compte Giphy.Les photos et les clips vidéo qui disparaissent au bout de 24 heures, les superpositions de filtres qui ajoutent des effets, et des messages personnels plutôt que des messages publics. Non, ce n’est pas Snapchat, mais une nouvelle fonctionnalité sur la caméra de Facebook.

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Rooten heißt, dass Sie sich den vollen Zugriff auf alle Android-Bestandteile verschaffen. Dadurch eröffnen Sie sich eine Reihe von neuen Möglichkeiten, über die Sie Ihr SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Ab Werk ist der Vollzugriff nicht möglich, vor allem aus Sicherheitsgründen. „Root“ ist übrigens u.a. der Administrator unter Linux, mit dem auch Android verwandt ist​.Gerootete Geräte lassen sich mit praktischen Funktionen und zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten ausrüsten, die der Hersteller vermissen lässt. Sie können zum Beispiel einen Equalizer einbauen, der die gesamte Audioausgabe Ihres Handys für Ihre Kopfhörer optimiert. Oder Sie ändern die maximale Lautstärke Ihres Handys. Oder Sie schalten Tethering frei, also die Möglichkeit, das Handy als drahtloses Modem am Laptop zu verwenden. Speziell die weit verbreitete App XPosed Framework​, mit der Sie zahlreiche Modifikationen bequem installieren und auch wieder zurücknehmen können, benötigt Root-Rechte​. Sie können die Leistung Ihres Handys tunen. Dazu werden CPU und/oder GPU (Grafikadapter) übertaktet. Auch wenn das den Akkuverbrauch erhöht und technische Probleme mit sich bringen kann, ist das Übertakten oder „Overclocking“ ein beliebter Kniff, vor allem um ältere Geräte länger nutzen zu können. Für das Overclocking muss der Android-Kernel ausgetauscht werden, was Root-Rechte erfordert.​

Die Oberfläche gerooteter Handys lässt sich vollständig anpassen. Gefallen Ihnen Bedienelemente nicht, möchten Sie die Schriftart ändern oder den Overscan einstellen, damit Ihr Handy am Fernseher ein perfektes Bild zeigt? Das sind nur wenige Beispiele für Änderungen, die Sie mit einer Software wie UI Tuner​ vornehmen können - die aber meistens Root voraussetzen.​​Sie können das mitgelieferte Android durch Ihr eigenes ersetzen, zum Beispiel durch das originale Android ohne alternative Oberfläche oder durch ein Custom ROM wie LineageOS​. Das ist nicht nur dann sinnvoll, wenn Sie mit dem Stock ROM (also dem vom Hersteller vorinstallierten Android) schlechte Erfahrungen gemacht haben. Bei älteren Geräten ist der Wechsel auf ein alternatives ROM häufig die einzige Möglichkeit, noch an Updates zu gelangen.​Der Root-Zugang ermöglicht vollständige Backups Ihres Smartphones ohne dass Sie dafür einen PC benötigen, zum Beispiel mit Hilfe der App Helium​.​

Rooten ist nichts für Anfänger. Es setzt umfangreiche Kenntnisse von PC und HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon voraus. Weil das Rooten auf jedem Gerät etwas anders verläuft gibt es kein Patentrezept. Ein-Klick-Root-Werkzeuge versprechen häufig mehr, als sie halten können. Im schlimmsten Fall droht ein unreparierbar zerstörtes Gerät.​Die Angriffsmöglichkeiten für Schadprogramme vergrößern sich durch den Root. Sie können sich tief im System festsetzen - mit allen bekannten Nebenwirkungen wie „langsames Handy“, „kurze Akkulaufzeit“, „Spionage“ etc.​Geht das Handy kaputt, ist es wegen des Roots häufig schwerer, gesetzliche Gewährleistungspflichten beziehungsweise Hersteller-Garantien einzufordern. Erfahrungsgemäß drohen nervige Diskussionen selbst im ersten halben Jahr nach Anschaffung, in dem der Händler eigentlich beweisen muss, dass ein Defekt auf das Rooten zurückgeht. Hinsichtlich der freiwilligen Garantieleistungen verhalten sich die Hersteller unterschiedlich. Bei LG und Samsung droht pauschaler Garantieverlust, selbst wenn das Rooten in keinem Zusammenhang zum Defekt steht. HTC und Sony versprechen eine Einzelfallprüfung. Weil viele Geräte sich merken, ob sie schon einmal gerootet wurden, ist es nicht sicher, dass Sie das Rooten vor dem Werkstattaufenthalt rückgängig machen können, ohne dass Spuren verbleiben.​

Schon seit langem verweigern besonders sicherheitskritische Apps wie die für das E-Banking den Dienst auf gerooteten Geräten. Neuerdings unterstützt der App-Store Google Play das sogar. Zum Beispiel lässt sich die App des Streaming-Dienstes Netflix auf gerooteten Geräten nicht einmal mehr herunterladen. Tricks, mit denen sich das Rooten verschleiern lässt, funktionieren nicht immer.​Die Bildqualität der Kamera kann leiden. Das gilt vor allem für Sony-Handys, die patentierte Bildoptimierungsfunktionen abschalten, wenn sie gerootet werden.​Das vom Hersteller mitgelieferte Android lässt sich nur mit Mühe aktualisieren. Nur wenn Sie auf ein Custom ROM umsteigen sind problemlose Updates in der Regel sichergestellt.​Android selbst wird immer besser. Viele Funktionen, die früher mit Hilfe eines Root-Zugangs nachgerüstet wurden, stellt es heute ab Werk bereit. Das gilt zum Beispiel für die Einstellungen für App-Berechtigungen, die heute viel umfassender sind als in früheren Android-Versionen.​Wir zeigen Ihnen das Prinzip, nachdem das Rooting auf Android-Geräten funktioniert und erläutern alle Fachbegriffe, die Sie kennen müssen. Überlegen Sie sich gut, ob eine zusätzliche Funktion oder etwas mehr Bedienkomfort die Gefahren wert sind, die das Rooten von Android-Geräten mit sich bringt. Entscheiden Sie sich für den Root-Zugang, dann sollten Sie sich künftig vor allem bei der Installation von Apps vorsehen. Recherchieren Sie vor dem Download im Netz nach deren Ruf, auch bei Apps, die aus einem offiziellen Store wie Google Play stammen. So können Sie sich zumindest vor Problemen mit Schadprogrammen einigermaßen schützen.

Auf dem Desktop-PC oder Laptop sorgt ein Dateisystem für Ordnung, in dem wir uns auskennen: Wir wissen, wo die Word-Korrespondenz gespeichert ist, wo die Fotos von Omas 80. Geburtstag liegen und wo die Rechnungen im PDF-Format lagern. Das Problem: All diese Dateien stehen nur lokal zur Verfügung.​Doch inzwischen nutzt fast jeder mehrere Computer – zu Hause, auf der Arbeit und vor allem unterwegs. Moderne SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon haben mehr Rechenkapazität als ein älterer Desktop – da ist es nur sinnvoll, wenn wir auch über sie Zugriff auf unsere Dateien haben, jedenfalls auf die wichtigen oder aktuellen. Und da auf Smartphones wiederum der Platz begrenzt ist, ist die Grundlage für den geräteübergreifenden Austausch ein online erreichbarer Datenspeicher, der idealerweise von einem großen Cloud-Anbieter stammt, der sein Geschäft versteht und unsere Dokumente sicher verwahren kann.​ Das Management der Dateien kann aufgrund der Beschränkungen von Smartphones allerdings eine Herausforderung darstellen. Android-Nutzer haben dabei gut lachen, weil das Google-System wie ein vollwertiger Rechner den Zugriff auf der Dateiebene ermöglicht. Unter iOS gibt es dagegen kein klassisches Dateisystem. Stattdessen können iOS-Apps Dateien nur als Kopie untereinander weitergeben oder als „Document Provider“ fungieren – also als Schnittstelle für den Zugriff auf die innerhalb einer App gespeicherten Dateien. Die meisten Apps der großen Cloud-Anbieter unterstützen diese Funktion. Sie stellen wir auf den folgenden Seiten ebenso vor wie spezielle Dateimanager für Android und iOS sowie produktive Apps, die direkt mit Dateien in der Cloud arbeiten statt mit lokalen Kopien. Damit nutzen Sie die Cloud effektiv als unabhägiges Dateisystem.​​

Mit Dropbox fing alles an: Das ehemalige Start-up aus San FranciscoHier gehts zum Kauf bei Amazon stellte sein Produkt im selben Jahr vor wie Apple sein iPhone – und avancierte in den ersten Jahren des Smartphone-Booms zum Marktführer für Speicherplatz im Netz. Dank der umfangreichen Programmierschnittstellen wird Dropbox von Entwicklern gern in ihre Apps eingebaut und eignet sich damit optimal als Cloud-Dateisystem für Smartphone-Nutzer – zumal ein Desktop-Client für PC, Mac und Linux verfügbar ist, der alle Dateien im Dropbox-Ordner auf allen verbundenen Geräten stets auf demselben Stand hält.​Also eine klare Empfehlung? Nicht ganz: Dropbox bietet mit 2 GB äußerst wenig Platz für Gratisnutzer; wer mehr will, muss ein ganzes Terabyte für happige 9,99 Euro im Monat buchen. Und die Versionierung, mit der sich Änderungen an Dateien rückgängig machen lassen, ist zwar top – aber leider nur auf der Webseite verfügbar, nicht in der App, die ansonsten einen guten Funktionsumfang bietet.​

Am schwersten wiegt für iOS-Nutzer, dass Dropbox als einziger Cloud-Dienst im Test immer noch nicht als „Document Provider“ agieren kann – stattdessen gibt es lediglich eine Kooperation mit Microsoft Office.​Apples eigener Speicherdienst ist preislich attraktiv – und einen iCloud-Account brauchen iOS-Nutzer ohnehin. Doch die App selbst ist eine Zumutung.​Die iCloud ist mehr als nur ein Speicherplatz im Netz: Viele Apple-Dienste wie die Foto-Mediathek sind an ein iCloud-Konto gebunden und benötigen dort vorhandenen Speicherplatz. Die kostenfrei gewährten 5 Gigabyte sind daher schnell verbraten – wer das iCloud Drive ernsthaft nutzen will, muss upgraden. Mit 0,99 Euro monatlich für 50 GB und 2,99 Euro im Monat für 200 GB ist das nicht allzu teuer. Im Gegenzug bekommt man einen tief in das iPhone integrierten Wolkenspeicher, der aus vielen Apps und auch am Mac und PC verfügbar ist.​Doch die App dazu versteckt Apple (man muss sie erst über die iCloud-Einstellungen aktivieren) völlig zu Recht: Außer Ordner anlegen und Dateien verschieben bietet sie kaum Funktionen. Auch Versionierung beherrscht die iCloud nicht – gelöschte Dateien lassen sich aber wiederherstellen.​

Die Suche lässt sich auf einzelne Dateitypen beschränken. Zuletzt verwendete Dateien hat man sofort parat. Als Google vor vielen Jahren begann, Cloud-Dienste zu vermarkten, wurde noch mit unbegrenztem Speicherplatz geworben. Davon sind immerhin noch 15 Gigabyte geblieben, die für die wichtigsten Dateien der meisten Nutzer locker reichen dürften. Wer mehr braucht, bekommt 100 GB für 1,99 Euro oder 1 Terabyte für 9,99 Euro im Monat. Die Stärke von Google Drive sind aber nicht die Preise, sondern – wie könnte es anders sein – die leistungsfähige Suchfunktion, die mit Beschränkungen auf bestimmte Dateitypen viel schneller zum Ziel führt.​Auch sonst machen die Smartphone-Apps vieles richtig. Ein Schnellzugriff und die unkomplizierte Bedienung sorgen für Orientierung, mit der Versionierung und dem Nutzungsverlauf bleibt man auch bei Änderungen an gemeinsam bearbeiteten Dateien auf dem Laufenden. Fragt sich nur, weshalb der PIN-Schutz nur für iOS-Nutzer verfügbar ist. Und ob man Google generell seine Daten anvertrauen will, muss jeder selbst entscheiden.​

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Le nouveau Chromebook 15 dispose d’un châssis en plastique, et d’un grand écran de 15,6 pouces, bien que la résolution ne soit pas impressionnante : 1 366 x 768 pixels. La bonne nouvelle est qu’il s’agit d’un écran anti-éblouissement, ou « ComfyView » l’appelle Acer, ce qui signifie que les reflets sont réduits au minimum, et le risque de fatigue oculaire donc.Sans surprise, le processeur est l’un des modèles les moins chers d’Intel. Plus précisément, il s’agit du processeur Intel Celeron N3060, une puce double-cœurs cadencée à 1,6 GHz, et à 2,48 GHz en mode Turbo Boost.Sous le capot, vous retrouvez également 2 Go de RAM et 16 Go de stockage (eMMC), une webcam 720p (qui prend en charge le mode HDR). Les utilisateurs vont donc principalement compter sur le stockage sur le cloud pour gérer leurs documents. La connectique comprend un port HDMI et une paire de ports USB 3.0 ainsi qu’une prise audio. Vous obtenez également un lecteur de carte SD, et une connectivité sans fil sous la forme de Bluetooth 4.2 et d’un Wi-Fi double-bande 802.11ac (MIMO 2×2).Il y a aussi une batterie à 3 cellules d’une capacité de 3 950 mAh, qui devrait offrir une autonomie estimée jusqu’à 12 heures — ce qui est assez impressionnant. Bien évidemment, cela va dépendre ce que vous faites avec l’ordinateur. Acer a également inclus une paire de haut-parleurs incrustés en façade pour assurer une qualité audio décente.

Cet ordinateur portable est en vente maintenant plus aux États-Unis chez Walmart, au prix de 199 dollars comme je l’ai déjà mentionné. Croisons les doigts pour qu’il puisse arriver en France assez rapidement. En fin de compte, le Chromebook 15 est comme une berline économique — un prix d’entrée de gamme, mais avec une conception globale décent.Les processeurs Snapdragon 820 et 821 de Qualcomm peuvent alimenter certains des smartphones Android les plus performants de 2016, mais la société a également une gamme de puces pour les appareils moins chers, y compris la gamme de processeurs Snapdragon 4xx et 6xx. Qualcomm vient de mettre à jour ses familles avec trois nouveaux processeurs destinés à des dispositifs d’entrée et de milieu de gamme.La configuration à doubles caméras arrive sur les smartphones. Mais, cette caractéristique est jusqu’ici réservée aux appareils phares, tels que l’iPhone 7 Plus, le LG G5 ou encore le Huawei P9. Néanmoins, ce constat pourrait évoluer dans les mois à venir.

Le fabricant de processeurs Qualcomm a une nouvelle flotte de processeurs qui offre un support aux configurations à double caméra. Et, les premiers smartphones dotés de ces puces arriveront en 2017. Les derniers processeurs sont le Snapdragon 653, 626 et 427. Comme vous l’imaginez, ils sont plus puissants, plus rapides et offrent une meilleure dépense énergétique (parfait pour l’autonomie) que leurs prédécesseurs.Le modèle le plus puissant de ces puces de milieu de gamme, le Snapdragon 653, prend en charge 8 Go de mémoire vive (RAM), soit le double de son prédécesseur, le 652. Maintenant, reste à voir si un fabricant voudra embarquer 8 Go dans un dispositif moins cher. Le processeur octa-core a quatre cœurs ARM Cortex-A72 et quatre cœurs Cortex-A53 de plus faible puissance, et une puce graphique Adreno 510. Il peut fonctionner sur des périphériques ayant une résolution maximale de 2 560 x 1 600 pixels, et des caméras jusqu’à 21 mégapixels.Le processeur Snapdragon 626 dispose de 8 cœurs ARM Cortex-A53, d’une puce graphique Adreno 506, d’un support pour les caméras de 24 mégapixels, et les écrans d’une résolution maximale de 1 920 x 1 200 pixels.

Le successeur du Snapdragon 425 — le 427 — vise les dispositifs à moindre coût. Il prend en charge une résolution d’écran de 1280 x 800 pixels, des caméras jusqu’à 16 mégapixels, et il dispose de quatre cœurs de processeur ARM Cortex-A53 et une puce graphique Adreno 308.Chaque processeur va également prendre en charge la technologie Quick Charge 3.0 de Qualcomm, permettant aux fabricants d’apporter également cette technologie à leurs dispositifs.Qualcomm affirme que les nouvelles puces de la gamme 600 seront disponibles plus tard à l’automne, tandis que le Snapdragon 427 arrivera début 2017.Qualcomm a également annoncé la première solution de modem 5G, faisant de la future connectivité Internet un peu plus une réalité. Le modem peut être installé par les fabricants qui veulent équiper leurs dispositifs de la 5G. Le Snapdragon 50X permettra des vitesses de téléchargement jusqu’à 5 Gb/s sur la bande de fréquence de 28 GHz, qui n’a jamais été utilisée pour les appareils mobiles jusqu’ici.

« Le modem Snapdragon X50 5 G annonce l’arrivée de la 5G puisque les opérateurs et les équipementiers arrivent dans la phase de test du réseau et des appareils cellulaires », a déclaré Cristiano Amon, de Qualcomm CDMA Technologies.Bien évidemment, vous ne serez pas en mesure d’acheter des smartphones avec ce modem, mais il sera utilisé sur les appareils de test en Corée du Sud et aux États-Unis, alors que le monde se prépare à la 5G, qui doit arriver à la fin de l’année 2019, début 2020.Alors que Samsung est peut-être passée par l’une des pires catastrophes de relations publiques que sa division mobile a eues, la trésorerie d’Apple pourrait bénéficier du flou entourant le Galaxy Note 7. Pour rappel, Samsung a annulé toute la production de son Galaxy Note 7, ce qui signifie que les clients doivent soit choisir un autre smartphone Samsung, ou se faire rembourser et acheter le téléphone d’un autre fabricant.Selon l’analyste de KGI Securities, Ming-Chi Kuo, le fabricant sera Apple pour 5 à 7 millions de consommateurs. Le rapport suggère que des millions de personnes affluent vers l’iPhone 7 Plus en raison de sa double caméra, rendant celui-ci beaucoup plus attrayant pour beaucoup de gens qui pourraient avoir acheté un Galaxy Note 7 en premier lieu en raison de son appareil photo.

Le rapport signifie que près de 50 % des acheteurs du Galaxy Note 7 pourraient être convaincus de passer à un iPhone — à l’origine, 12 millions de Galaxy Note 7 ont été vendus. L’autre 50 % des acheteurs sera partagé entre les fabricants comme Huawei et Google, qui vend son Pixel XL.Le capteur doubles caméras de l'iPhone 7 Plus attire les consommateurs du Galaxy Note 7Le capteur doubles caméras de l’iPhone 7 Plus attire les consommateurs du Galaxy Note 7 50 % se tourne vers un iPhone !Bien sûr, il est difficile de dire exactement comment les acheteurs du Galaxy Note 7 vont réagir face à la situation. De nombreux utilisateurs ont refusé de retourner leur appareil, malgré les avertissements et les rappels massifs — celui-ci peut prendre feu. Alors que Kuo indique que la problématique va affecter Samsung que quelques mois, le rapport note qu’une autre série de problématiques similaires pourraient être désastreuses pour la marque, en tant que fabricant de smartphones haut de gamme.L’action d’Apple a grimpé en flèche au cours des dernières semaines, en grande partie en raison du fiasco du Galaxy Note 7. Apple va probablement avoir un excellent 4e trimestre 2016, et même un premier trimestre 2017. Nous pourrons commencer à voir les effets des problématiques du Galaxy Note 7 sur Apple quand la firme de Cupertino annoncera ses résultats aux investisseurs le 25 octobre.

Une version modifiée du logo de Rockstar Games a envoyé les fans de Red Dead Redemption dans une frénésie totale de spéculation et d’excitation. Bien qu’il soit difficile de savoir si nous reviendrons sur la tragique histoire de John Marston ou que nous aurons une toute nouvelle aventure occidentale, il semble que Rockstar va faire languir les fans. On peut supposer qu’une annonce importante est à prévoir dans quelques jours.Pour les non-initiés, la francise Red Dead a jusqu’à présent engendré deux jeux. Red Dead Revolver en 2004, et Red Dead Redemption en 2010. Revolver a été généralement bien accueilli, mais Rédemption a été salué comme un chef-d’œuvre. Il y a eu des rumeurs d’un titre Red Dead depuis plusieurs années, mais Rockstar Games est restée totalement silencieuse sur le sujet. Jusqu’à présent.Ce dimanche, le compte Twitter officiel de Rockstar Games a posté une photo du logo avec un fond rouge. L’arrière-plan très lumineux ressemble étonnamment à la boîte de Red Dead Redemption lancé en 2010.

Hier, le compte a téléversé une autre image, que vous pouvez voir ci-dessous. Elle utilise le même arrière-plan, mais maintenant montre un groupe de sept personnes marchant vers un soleil levant. Il est clair qu’au moins cinq d’entre eux portent des chapeaux de cow-boy, et quatre semblent tenir des armes.Sequel ? Prequel ? Ou un tout nouveau jeu ? Rockstar laisse planer le mystèreSequel ? Prequel ? Ou un tout nouveau jeu ? Rockstar laisse planer le mystère Les deux teasers viennent moins d’une semaine après que Rockstar ait rendu le prédécesseur de Red Dead Redemption, Red Dead Revolver, disponible en tant que titre téléchargeable pour la PlayStation 4. Si cela est une indication, Rockstar se prépare simplement à annoncer une version remastérisée de Red Dead Redemption pour les nouvelles consoles, et peut-être sur PC, puisque le jeu a uniquement été libéré pour la Xbox 360 et la PlayStation 3.Les rumeurs ont commencé à tourbillonner peu après les conférences de presse de l’E3 cet été, sur le fait que Red Dead Redemption était à l’origine prévu pour être annoncé lors de l’événement, mais a été abandonné à la suite de la récente série de fusillades aux États-Unis et en Europe — plus particulièrement en France. Si cela était effectivement le plan, cela aurait été un changement de stratégie pour Rockstar, qui évite généralement les conférences pour annoncer ses nouveaux titres.

Red Dead Redemption est un des jeux les plus acclamés par la critique. Sa version pour la PlayStation 3 est actuellement le 44e jeu le mieux noté de tous les temps sur Metacritic.Samsung a poussé une nouvelle itération de sa Galaxy TabPro S, une machine hybride basée sur Windows 10 qui vise à concurrencer la Surface Pro de Microsoft. Et, le moins que l’on puisse dire est que cette « Gold Edition » est une version plutôt bling-bling d’une tablette lancée en France en mars dernier au prix de 999 euros.La Galaxy TabPro S Gold Edition, comme son nom l’indique, arbore une finition en or, tout en gonflant les spécifications matérielles du périphérique 2-en-1.Au lieu de 4 Go de mémoire vive (RAM), vous obtenez maintenant 8 Go de RAM, ce qui devrait contribuer à ce que Windows 10 tourne beaucoup plus en douceur, notamment lorsque vous utilisez régulièrement le multitâche, et les bureaux virtuels, une nouvelle caractéristique lancée avec le dernier OS de la firme. Et, il y a de bonnes nouvelles sur le stockage, puisque le SSD a également doublé, passant à une spacieuse capacité de 256 Go.

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Ist das iPhone an einen Exchange-Server (ab Version 2003) angebunden, können Administratoren unter anderem auch über den webbasierten Exchange-Zugriff (Outlook Web Access) die Daten aus der Ferne löschen und das iPhone auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Vorausgesetzt, die Push-Dienste sind in den Einstellmenüs des Smartphones aktiviert, kann der Anwender zudem über seinen Mobile-Me-Account für 79 Euro im Jahr per Internet-Fernzugriff sein verschollenes iPhone suchen, sperren, löschen oder gar dazu bringen, ein Alarmsignal abzugeben.Die Mitte Mai vorgestellte Android-Version 2.2 soll auch typische Administratoren-Wünsche wie Passwort-Richtlinien und Remote Wipe erfüllen. Ansonsten sind die Anwender auf die entsprechenden Schutzprogramme von Drittanbietern aus dem Android-Software-Markt angewiesen. SMS-Meldungen oder webbasierte Dienste ermöglichen dann die Durchführung eines Remote Wipes oder Remote Locks. Zum Teil müssen die Nutzer dazu über uneingeschränkten Gerätezugriff (Root User) verfügen, der einen nachträglichen Eingriff in die Android-Software erfordert.Die sehr kompakten Creative T12 Wireless Speaker (nur rund 17 Zentimer hoch und rund sieben Zentimeter schlank) passen wirklich auf jeden SchreibtischHier gehts zum Kauf bei Amazon - und finden zur Not sogar auch mal auf dem Laptop Platz. Dabei sollte man sie nicht unterschätzen. Für ihren Einsatzzweck - dem Schreibtischtäter direkt den Sound um die Ohren zu hauen - reichen die eingesetzten Breitbänder auf jeden Fall aus. Und sogar Bass ist trotz des sehr minimalistischen Gehäuses erkennbar - wenn natürlich auch in eher verhaltenem Rahmen. Der Klang ist offen, erstaunlich räumlich und gut abgebildet.Dank eingebauter apt-x-Bluetooth-Technik können die Boxen nicht nur über Line-In mit Musik bespielt werden, auch die Fernversorgung über Distanzen von bis zu 10 Metern funktioniert klanglich einwandfrei.Wer keinen PC oder Mac mit nativer apt-x-Kompatibilität hat (die neueste Mac-Mini-Generation beispielsweise unterstützt diesen Bluetooth-Standard), kann auf den optionalen USB-Dongle BT-D1 von Creative ausweichen. Dongle und T12 Wireless Speaker kosten jeweils rund 80 Euro.Akku HP Pavilion dv4Akku HP Pavilion dv4iAkku HP Pavilion dv4tAkku HP Pavilion dv4zAkku HP Pavilion dv5Akku HP Pavilion dv5tAkku HP Pavilion dv6Akku HP Pavilion dv6-6bAkku HP Pavilion dv6-10Akku HP Pavilion dv6-11Akku HP Pavilion dv6-12Akku HP Pavilion dv6-13Akku HP Pavilion dv6-14Akku HP Pavilion dv6-20Akku HP Pavilion dv6-21Akku HP Pavilion dv6-30Akku HP Pavilion dv6-31Akku HP Pavilion dv6-32Akku HP Pavilion dv6-33Akku HP Pavilion dv6-40Die Zweifel am angeblichen Leak eines Ultra Pixel Smartphones waren berechtigt: Das Gerücht hat sich nun als Falschmeldung entpuppt. Aufgedeckt wurde der Fake von seinem Ersteller höchstpersönlich. Der italienische YouTuber BRECCIA wollte mit dem Ultra Pixel Konzept für seine Designer-Fähigkeiten werben - denn laut seinem Bekenner-Video ist er aktuell auf Job-Suche. Sein "Erfindungsreichtum" stößt dabei auf gemischte Reaktionen. Manche Kommentatoren feiern seine Aktion als gelungenen Scherz, andere können dem mutwilligen Fake nichts Positives abgewinnen. Zumindest haben die falschen Gerüchte die Wartezeit auf den Google-Event verkürzt. Am Mittwoch, den 4. Oktober, wird es dann Klarheit über das Pixel 2 und Pixel 2 XL geben.Ultra Pixel: Kontert ein Google-Geheimprojekt das iPhone X? (Originalmeldung vom 29. September) Google wird am 4. Oktober seine neuen Android-Smartphones das Pixel 2 und Pixel 2 XL vorstellen. Über die beiden Geräte ist vorab schon relativ viel bekannt. Ein Leak sorgt nun jedoch kurz vor dem Release für Überraschung. Ein bisher geheimes Google-Smartphone namens Ultra Pixel soll ebenfalls auf dem Weg sein und als iPhone-X-Gegenspieler mit einigen Innovationen aufwarten. Doch was ist an den Gerüchten dran?Der YouTuber Arun Maini hat von einer anonymen Quelle einige Videos und Bilder bekommen, die zeigen sollen, dass Google an einem Smartphone namens Ultra Pixel arbeitet. Das Bildmaterial sieht dabei aus, also wurde es heimlich in einem Büroraum aufgenommen. Auf einem Video kann man einen Laptop erkennen, auf dem eine geöffnete Präsentation mit Bildern zu sehen ist. Der Laptop steht vor einem Bildschirm, der wiederum ein Google-Wallpaper zeigt.Eine der Folien zeigt ein Smartphone mit großem, fast randlosem Display (siehe Bild oben). Neben dem Gerät steht „Ultra pixel Phone by Google“, was an das Design eines Google-Plakats erinnert, das letztes Jahr für das erste Pixel Smartphone veröffentlicht wurde. Das Video enthüllt auch eine zweite Folie mit dem Titel „The future of Android is Fluid“ und eine dritte, auf der ein Multitasking-Bereich auf der Unterseite des Smartphones zu erkennen ist. Mainis Informant gibt dazu noch einige weitere Details preis, was es mit dem Multitasking-Bereich auf sich haben soll.Laut Mainis Quelle soll das Ultra Pixel ohne die drei softwareseitigen Navigationstasten auskommen. Stattdessen soll es auf eine Gestensteuerung reagieren und das sogar überall auf dem Display. Dies erinnert etwas an die neue Steuerung von Apples iPhone X, das auch ohne Home-Button auskommen muss. Dort gelangt man nun mit einer Wischgeste nach oben zurück zum Home-Screen. Ein etwaiges Ultra Pixel soll zudem mit einer neuen Art von Fingerabdrucksensor kommen. Maini ist der Meinung, dass Google eine neue Technologie zum Einsatz bringen könnte. So könnte der Fingerprintscanner scheinbar in das Display integriert werden. Diese Technologie scheint bereits in einer frühen Entwicklungsphase zu existieren, ist jedoch noch in keinem Serien-Smartphone verbaut. Die nun geleakten Informationen klingen fast zu schön, um wahr zu sein. Das in der Vergangenheit gut mit Google vernetzte Tech-Blog Android Police kommt zu dem Schluss, dass die Folien in dem Video kein Smartphone zeigen, das am 4. Oktober von Google vorgestellt wird. Man solle sich besser nicht auf die Quelle verlassen, die die Informationen über ein Ultra Pixel gestreut hat, so die Seite.Auch der Leaker Evan Blass ist skeptisch. Auf Twitter zitierte er eine anonyme Quelle, die angibt zu wissen, dass ein Ultra Pixel nicht existiert und wir nächste Woche nur ein Pixel 2 und Pixel 2 XL sehen werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es also erst einmal keinen iPhone-X-Konkurrenten von Google namens Ultra Pixel.Akku HP Pavilion dv6-60Akku HP Pavilion dv6-61Akku HP Pavilion dv6tAkku HP Pavilion dv6zAkku HP Pavilion dv7Akku HP Pavilion dv7-10Akku HP Pavilion dv7-11Akku HP Pavilion dv7-12Akku HP Pavilion dv7-20Akku HP Pavilion dv7-21Akku HP Pavilion dv7-22Akku HP Pavilion dv7-30Akku HP Pavilion dv7-31Akku HP Pavilion dv7-40Akku HP Pavilion dv7-41Akku HP Pavilion dv7-42Allzu oft wird die Sicherheit auf Android-Smartphones und Tablets unterwegs und im Urlaub vernachlässigt. Im Gegensatz zu Desktop- oder Laptop-Computern sind empfohlene Sicherheitspraktiken mit Android-Geräten nicht stark genug verwurzelt. Erschwerend hinzu kommen die vielen Angriffsflächen, die man als Android-Benutzer im Blick behalten muss, um nicht Opfer von Malware-Angriffen zu werden. Schließlich ist die Android-Plattform mit einem Marktanteil von 37,93 Prozent weltweit das meistgenutzte Betriebssystem online. Damit ist erstmals in der Geschichte des Internets ein Betriebssystem an Windows (derzeit 37,91 Prozent) vorbeigezogen. Umso wichtiger ist also, dass Sie sich vor Malware schützen, die auf Android-Benutzer ausgerichtet ist, indem Sie Ihr Gerät so sicher wie möglich machen. AC-Comparatives hat die beliebtesten Sicherheits-Apps im Play Store getestet, mit erstaunlichen Ergebnissen. Der Anteil erkannter Bedrohungen ist sehr variabel. In der Grafik links sind die Apps erst gar nicht enthalten, die mit 30 bis 0 Prozent erkannten Bedrohungen völlig ungenügend abgeschnitten haben. Doch wie macht man ein Android-Gerät so sicher wie möglich und reduziert das Sicherheitsrisiko auf ein Minimum?​Fangen wir hierbei gleich mit einem wichtigen Thema an: Root-Zugang. Viele Sicherheitsprogramme, die Ihnen das Leben leichter machen (wie etwa Automatisierung des Backup-Prozesses und Ähnliches) oder Custom ROMs, die Sicherheitsvorzüge bieten, erfordern von Ihnen, das Android-Gerät zu rooten. Ein zumeist einfacher Prozess, der bei jedem Hersteller und Modell unterschiedlich verläuft. Im Großteil der Fälle erlöscht somit die Garantie, doch die Vorteile (bessere Flexibilität, mehr Anpassbarkeit) überwiegen.​Seien Sie sich jedoch bewusst, dass damit ein höheres Sicherheitsrisiko einhergeht. Sie haben nun zwar vollen Zugriff auf alle Betriebsfunktionen – das Gleiche gilt aber auch für jeden Angreifer, der unter Umständen Ihr System knackt.​ Die wohl größte Angriffsfläche bieten die Apps an sich. Die schiere Masse an kostenlosen Programmen im Google Play StoreHier gehts zum Kauf bei Amazon lädt zum Ausprobieren ein, und die Chancen an ein Programm zu geraten, das gravierende Sicherheitslücken enthält, stehen gut.Dieser Rat gilt natürlich für jeden Android-Besitzer. Root-Benutzer riskieren unter Umständen allerdings deutlich mehr. Vertrauen Sie also nicht jedem Android-Programmierer im Play Store blind, selbst wenn die App Tausende von Downloads verzeichnen konnte. Achten Sie stattdessen immer auf die Entwicklerinformationen. Sind weder Firmenwebseite noch Datenschutzerklärung hinterlegt und der Programmierer hat nur eine E-Mail-Adresse angegeben, ist Vorsicht geboten. Pixavi hat nun aus Sicherheitsbedenken ein Smartphone ohne Kameras entwickelt: das Impact X NC. Lesen Sie Kundenrezensionen und suchen Sie im Internet gegebenenfalls nach Meldungen zu Sicherheitslücken im Zusammenhang mit dem Programm. Hilfreich ist auch Googles Auszeichnung „Top-Entwickler“ für seriöse Entwickler und solche, die sich bewährt haben.​​Falls Sie schon etwas in Android bewandert sind, wissen Sie sicherlich, dass das sogenannte Sideloading von Apps ein Risiko darstellt. Damit ist das Herunterladen und die Installation von Apps aus inoffiziellen Stores gemeint. Solche Apps bewegen sich außerhalb der von Google vorgeschriebenen Sicherheitsregeln und sind die Hauptquelle für Virenbefall auf Android. Unter Umständen ist der App-Download von Drittseiten aber sehr attraktiv: Tethering-Apps, falls der Smartphone-Anbieter diese Funktion im OS deaktiviert hat, oder gecrackte Versionen von noch nicht für Android erschienenen Apps beziehungsweise App-Versionen ohne nervige Werbung.Warum Sie trotz allem die Installation von Programmen außerhalb des Play Stores nicht erlauben sollten, zeigt eine neue Malware-Entdeckung vom Sommer 2016: Das Remote Access Tool SpyNote erlaubte es den Hackern, Nachrichten zu lesen, Telefonate mitzuschneiden, die Kamera und das Mikrofon fernzusteuern, die Bewegungsdaten des Geräts zu überwachen und sogar eigene Programme und Dateien auf das Opfergerät automatisch aufzuspielen. SpyNote hatte buchstäblich völlige Kontrolle über das Android. Solch umfangreiche Malware ist im Play Store nicht denkbar. Die automatischen Sicherheitsmaßnahmen decken solche Programme auf. Appstores von Drittanbietern sind hingegen wesentlich anfälliger für Software wie SpyNote.​
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Android 7.1 disponible sur Nexus 6P et Nexus 5X, ainsi que la Pixel CAndroid 7.1 disponible sur Nexus 6P et Nexus 5X, ainsi que la Pixel C Plusieurs façons de récupérer Android 7.1Vous pouvez essayer Android 7.1 en vous inscrivant au même programme Android Beta que la version initiale d’Android Nougat. Si vous êtes déjà inscrit, vous recevrez automatiquement la mise à jour over-the-air (OTA). Ou si vous êtes un peu moins patient, vous pouvez télécharger et flasher une image OTA manuellement, ou utiliser une image d’usine.Android 7.1 sera disponible sur le Nexus 5X et le Nexus 6P ainsi que la Pixel C pour commencer, et s’étendra aux « autres périphériques pris en charge » au mois de novembre. En effet, le mois prochain Google va également déployer une version bêta d’Android 7.1 pour d’autres appareils, comme le Nexus 6, le Nexus Player, la Nexus 9 et les smartphones Android One.

Pour ceux qui veulent des informations sur la partie centrée sur les développeurs, comme les nouvelles API et les mises à jour de la publication sur Google Play, consultez ce lien. Au début du mois de novembre, Microsoft organisera un événement réservé à la presse à New York axée sur Office, et où elle va particulièrement parler de la productivité avec sa suite logicielle.Les invitations ont été envoyées à la presse comme le souligne VentureBeat, avec un événement qui se passera le 2 novembre, à 17 heures, heure française. Ce dernier sera évidemment important, puisque le CEO de la firme, Satya Nadella, sera en tête d’affiche, avec le vice-président d’Office, Kirk Koenigsbauer.Quant à ce qu’ils vont évoquer sur scène, un porte-parole de Microsoft a déclaré qu’ils vont discuter « de la nature changeante de la collaboration et de la façon dont nous pouvons responsabiliser chaque équipe pour atteindre plus ». Donc, nous pourrions envisager de nouvelles fonctionnalités de collaboration pour la suite Office, et peut-être que Skype Teams — le service rival de Slack — sera officialisé, étant donné que les rumeurs insistent sur le fait que le service pourrait voir le jour au mois de janvier.Skype Teams fera partie d’Office 365, bien qu’il soit évidemment lancé en premier lieu pour les professionnels — cependant, peut-être que pour ceux qui ont un plan Entreprise. En tout cas, nous pourrions avoir beaucoup d’informations à son sujet dans moins de quinze jours.

Microsoft a également prévu un événement de lancement majeur qui aura lieu à New York la semaine prochaine, durant lequel la société va parler de l’avenir de Windows 10. Les spéculations se multiplient en mentionnant qu’un nouveau PC Surface ainsi que des accessoires de la marque Surface — comme un clavier et une souris (qui cadrent bien avec un PC tout-en-un) — seront annoncés.De toute évidence, il n’y aura pas de pénurie de nouvelles de la part de Microsoft au cours des deux prochaines semaines. Espérons qu’il y aura des annonces passionnantes sur la partie matérielle, mais également logicielle.C’est fait ! Apple vient d’envoyer une invitation officielle aux journalistes pour un événement qui aura lieu le 27 octobre au siège de la firme de Cupertino. Comme à son habitude, Apple reste discrète sur ce que l’événement pourrait mettre en avant, où seul le message « hello again » (« bonjour encore ») est inscrit sur le carton d’invitation. Mais, si vous suivez régulièrement le BlogNT, vous n’êtes pas sans savoir que nous attendons avec impatience une toute nouvelle itération de MacBook, et plus précisément de nouveaux MacBook Pro de 13 et 15 pouces, ainsi qu’un nouveau MacBook Air de 13 pouces.

Si les rumeurs évoquées jusqu’ici sont authentiques, l’événement va marquer la première actualisation de la gamme MacBook Pro depuis plus d’un an. En fait, si vous possédez un MacBook Pro 2015, vous êtes en possession d’un ordinateur portable avec un processeur qui est maintenant âgé de deux générations — soit quelque chose de très âgé dans le domaine de la technologie où les choses évoluent très vite.De plus, l’invitation laisse elle-même penser que nous aurons bien une annonce sur de nouveaux Mac. Le « hello again » sans ponctuation est tout sauf un clin d’œil au premier Macintosh, lancé le 24 janvier 1984, qui se présente avec un simple « hello » — également écrit en minuscule.Vous pourrez regarder la keynote du 27 octobre en live sur le site d'AppleVous pourrez regarder la keynote du 27 octobre en live sur le site d’Apple Les rumeurs semblent suggérer une mise à niveau complète à la vieillissante gamme qui n’a pas vu beaucoup d’améliorations esthétiques depuis 2012. La nouvelle gamme pourrait mettre en exergue une barre OLED au-dessus du clavier avec un affichage dynamique qui change les touches clés selon l’application actuellement utilisée.

Nous avons également entendu des rumeurs au sujet de ports USB abandonnés ajoutant de l’USB Type-C à la place, et une prise casque retirée, tout comme sur l’iPhone 7. Enfin, nous avons également entendu une mise à niveau significative de la puissance de la carte graphique. Aussi attendu, le support pour l’Apple Pencil afin que le périphérique soit utilisé de manière similaire à celui du nouveau Yoga Book.Espérons qu’Apple nous réserve également un « One more thing », pour présenter un nouveau produit ou service, ce qui réjouit généralement le public.Pour l’instant, nous allons devoir attendre et voir ce qu’Apple a en réserve pour nous le 27 octobre. L’événement « hello again » commence à 10 h, heure locale, soit 19 h en France.Après presque six mois de teasing et de fuites, Nintendo est enfin prête à montrer sa prochaine console de jeux, la Nintendo NX, au monde entier.Les nouvelles viennent par le biais du compte officiel Twitter de Nintendo qui, tôt dans la nuit, a tweeté une photo de Mario furtivement caché derrière un rideau, accompagnée par le texte « Soyez parmi les premiers à découvrir #NX. Visionnez la bande-annonce à 7 h PT/10 heures ET ! ». Autrement dit, l’événement aura lieu aujourd’hui à 16 heures en France.

Selon un tweet du compte japonnais de Nintendo, la vidéo va durer 3 minutes, nous permettant tout juste de passer par toute la gamme d’émotions humaines.Nous savons que la console existe depuis un certain temps maintenant, grâce à un rapport financier donné par l’ancien président Satoru Iwata, mais cela pourrait être la première fois que nous allons avoir la chance de voir à quoi elle va ressembler, en dehors de quelques brevets déposés ici et là. Nintendo n’a pas beaucoup parlé de sa prochaine console à ce jour, au-delà de confirmer le nom de code « Nintendo NX », la qualifiant de « concept flambant neuf », et promettant qu’elle sortira en mars 2017.Au cas où vous n’ayez pas suivi les rumeurs la concernant, les dernières suggèrent que le périphérique sera une console hybride portable qui, en soi, aura la capacité de se brancher sur un dock pour avoir une puissance de traitement supplémentaire — avec une ou deux spéculations suggérant que vous serez en mesure de jouer à des jeux en 4K.La manette de la Nintendo NX serait-elle modulaire ?La manette de la Nintendo NX serait-elle modulaire ? La même publication indique que les manettes peuvent être détachées lorsque la console est sur son dock, puis attachées dès lors que vous voulez la transporter.

Même les mots de passe les plus robustes peuvent être vulnérables lors d’une transmission par une connectivité sans fil. Voilà pourquoi les chercheurs de l’Université de Washington ont développé un moyen pour envoyer des données sensibles par le biais du corps humain, au lieu de « simplement » l’air.En utilisant des capteurs d’empreintes digitales traditionnels, des informaticiens et des ingénieurs en électricité ont été en mesure de transmettre un signal capable de transporter un mot de passe à travers le corps de l’utilisateur, qui est bien sûr assez faible en fréquence, mais qui ne peut pas être capté par des récepteurs sans fil.« Les capteurs d’empreintes digitales ont jusqu’à présent été utilisés comme un dispositif de saisie », a déclaré Shyam Gollakota, professeur adjoint du département Informatique et Ingénierie à l’Université de Washington. « Ce qui est cool est que nous avons montré pour la première fois que les capteurs d’empreintes digitales peuvent être utilisés pour envoyer des informations qui est confiné au corps », poursuit-il.

Un mot de passe traverse notre corps... Un mot de passe traverse notre corps… À titre d’exemple, les chercheurs ont démontré un prototype de système de déverrouillage électronique. Lorsque l’utilisateur a mis son pouce sur le pavé tactile du téléphone et sa main libre sur la porte, les données transmises par le bras du téléphone vers la porte ont permis avec succès de transiter le mot de passe afin de déverrouiller le loquet.Les tests ont impliqué une variété de composants actuellement disponibles, comme un capteur d’empreintes digitales sur un iPhone, et un trackpad sur un ordinateur portable de Lenovo. Les résultats montrent également que le système est assez souple, avec des signaux reçus un peu partout sur le corps, peu importe si le sujet était debout, assis ou couché.Une chose à noter est que, puisque vous devez être en contact physique avec l’appareil que vous déverrouillez et que le dispositif transmet le code, ce système ne remplacera pas votre e-mail, vos informations d’identification de banque en ligne, ou encore tout ce qui se connecte à un serveur.

Cependant, les chercheurs disent que le système fonctionne parfaitement sur de multiples systèmes, et qu’il pourrait ouvrir la voie à de multiples applications dans le futur.ZTE se fait petit à petit un nom, même ici en France, avec sa gamme de smartphones Axon. Mais, la société est déjà bien établie dans la partie orientale du monde, grâce à sa gamme Nubia. Aujourd’hui, je vous propose de découvrir le ZTE Nubia Z11 Mini S, qui a été annoncé lors d’un récent événement comme le rapporte SlashGear.Concernant sa conception, les bandes d’antennes sur le haut et le bas sont apposées d’une façon assez proche, pour ne pas dire semblable, à celles de l’iPhone 7 et 7 Plus. Mais, la construction unibody en aluminium de qualité aéronautique aide à renforcer le sentiment de qualité. Semblable à d’autres smartphones Android, le Nubie Z11 Mini S dispose d’un capteur d’empreintes digitales à l’arrière, dont ZTE affirme comme extrêmement réactif – 0,1 seconde.Au-dessus de l’écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, se trouve un appareil photo de 13 mégapixels. Bien qu’impressionnant pour une caméra frontale, sachez que ZTE a également incrusté une caméra de 23 mégapixels avec une ouverture f/2.0 à l’arrière — c’est le même capteur que l’on retrouve dans le Xperia X.

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Mit dem Akku-Kit „GoPack“, das bis zu sechs Stunden durchhalten soll, wird die Heos 1 zum mobilen Begleiter, Spritzwasserschutz nach der IPX4-Norm inklusive. Weil er jedoch als Mono-Lautsprecher allein auf weiter Flur aufspielte, ging ihm naturgemäß der dreidimensionale Raum etwas ab. Da punkten Bluetooth-Modelle mit doppeltem Abstrahlverhalten systemgemäß etwas mehr. Und bei spritziger, dynamischer Musik, etwa wenn Jazz erklang, hätte man sich an mancher Stelle noch einen Tick mehr Spritzigkeit und Luft gewünscht, was jedoch angesichts der Preisklasse Jammern auf hohem Niveau darstellt.​ Unterm Strich begeisterte der kleine Denon Heos 1 bereits als Solokünstler mit einer richtig großen Klangperformance, die sich – um ein weiteres Exemplar erweitert – auch dank der Stereo-Raum-Dimensionen noch deutlich steigert. Einen guten kleinen Aktiven hat Denon sich da einfallen lassen.​Der Heos 1 steht für modernes HiFi mit cleveren Zukunftsoptionen. Die kleine Box spielt solo klasse auf, lässt sich gegen Aufpreis mit einem Akku mobil machen und begeistert mit reichlich Anschluss-, Abspiel- und Erweiterungsmöglichkeiten – inklusive Heimnetzwerk, App, Vernetzung mit Schwesterkomponenten und Multiroom-Sessions. Im 2er-Pack gibt‘s die Heos 1 übrigens zum Kampfpreis von 375 Euro!​

Wenn die Impendanz und damit die Ausgangslautstärke von MP3-Player und Smartphone zu gering ist und das Audiosignal nur abgeschwächt am Kopfhörer ankommt, nutzen laut Avinity auch die besten Lautsprecher nicht viel. Um hochwertigen Klang auch mobil zu erreichen, hat Avinity jetzt drei Kopfhörerverstärker im Programm, die das Maximum an Soundqualität aus jeder mobilen Musikquelle herausholen sollen. Die kleinen, schwarzen Kästchen werden einfach zwischen Smartphone und Kopfhörer geschaltet und schon beginnt der Hörgenuss aus purem Klang und optimaler Lautstärkeunterstützung, so Avinity.Das Einstiegsmodell Compact Mobile für 49,99 Euro bietet eine Unterstützung bis 150 Ohm, was für die meisten Kopfhörer ausreichend sein sollte. Eine spürbare Schippe mehr legt der Progressive Mobile drauf: Für 99,99 Euro bietet er zwei wählbare Gain-Level bis 300 Ohm, hohe Bass-Performance und einen stärkeren, auswechselbaren Akku.

Das Highlight-Produkt der Avinity-Kopfhörerverstärker ist der USB DAC Mobile für 149 Euro. Er lässt sich durch einen integrierten Digital-/Audio-Konverter zusätzlich am Laptop oder PC als externe Soundkarte verwenden. Mit drei wählbaren Gain-Level, Unterstützung der Samplingfrequenzen aller Musikformate, USB-Decoding bis 96 kHz/24Bit und der Anschlussmöglichkeit für zwei Kopfhörer oder einen Kopfhörer und einen Amplifier ist er laut Hersteller ein echtes Allroundtalent für alle Musikfans mit kompromisslosem Klanganspruch.Fernsehen und Internet werden häufig parallel genutzt. Einer aktuellen Erhebung der Bitkom zufolge surfen 77 Prozent der Internetnutzer in Deutschland mit Laptop, Smartphone oder PC während sie fernsehen. Zum Vergleich: Nur 48 Prozent der Befragten lesen Zeitung, während sie Radio hören.Am häufigsten wird mit dem Laptop gesurft, wenn der Fernseher läuft. Jeder zweite Internetnutzer (51 Prozent) nutzt seinen mobilen Rechner dafür. Ebenfalls beliebt sind stationäre PCs (35 Prozent) und Smartphones (21 Prozent).

soll die Microsoft-Plattform auf Rechnern, Tablets und Smartphones noch weiter zusammen wachsen. Von einer einzigen Windows-10-Version für jegliche Hardware ist Microsoft aber noch weit entfernt, sieben Versionen hat der Software-Riese jetzt angekündigt.So wird es erstmals auch zwei Windows-10-Versionen für Smartphones und Handys geben, die sich wie bei den Versionen für den PC üblich in Sachen Ausstattung unterscheiden. Auch ein abgespecktes Windows für Wearables wie Smartwatches wird es geben.Während Apple seine iPads mit der Smartphone-Plattform iOS versieht, kommen auf den Tablets mit Windows-Plattform die PC-Versionen zum Einsatz. Für Microsoft ist das Tablet also eher ein Laptop ohne Tastatur denn ein riesiges Smartphone. Das zeigt auch das hauseigene Tablet Surface Pro 3 (Test), an das sich eine Tastatur andocken lässt. Convertibles nennen sich diese zum Laptop wandelbaren Tablets, die ein Alleinstellungsmerkmal der Windows-Welt darstellen.Die Unterscheidung zwischen Versionen für Privatanwender und Unternehmen hält mit Windows 10 auch bei der Smartphone-Version Einzug:Auch für Wearables wie Smartwatches aber auch für Geräte des Internet-of-Things (IoT), also beispielsweise internetfähige Sensoren oder Steuerungsgeräte, wird Microsoft eine eigene, aufs Nötigste abgespeckte Version von Windows 10 liefern:

Bereits jetzt sind kostenlose Vorabversionen, im Microsoft-Sprech: Technical Previews, für Windows 10 und Windows 10 Mobile verfügbar. Die laufen allerdings noch nicht immer stabil und im Falle von Windows 10 Mobile nicht auf allen Geräten.Eine interesante Kombination von Magneplaner Di-Pol-Lautsprechern und der italienischen Röhrenelektronik Mastersound kann man in Nürnberg in der Wiesenstr. 57-63 bei AudioVideum erleben. Zudem wird diese Kette durch Sunfire Subwoofer unterstützt. Als Quelle soll spannender weise ein Laptop mit dem Cambridge MagicDAC dienen. 23.1. von 14 bis 19 Uhr und am Samstag den 24.1. 10 bis 16 Uhr. www.audiovideum.deDas Surface 2 (Bild unten) bietet ein 10-Zoll-Display aus 1920 x 1080 Pixeln (Full-HD-Auflösung), geht per WLAN online und bietet Bluetooth 4.0. Ein Nvidia Tegra 4 Quad-Core-Prozessor mit 1,7 GHz Taktung und 2 GB RAM sorgen für den Antrieb.Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 RT zum Einsatz. Die Kamera auf der Rückseite löst 5 Megapixel auf, die Frontkamera 3,5 Megapixel. Eine USB-3.0-Buchse, ein HD-Videoausgang sowie ein Steckplatz für eine MicroSD-Karte ist vorhanden.

Das Surface 2 soll laut Microsoft ab 22. Oktober verfügbar sein. Die 32-GB-Variante wird 429 Euro und die 64-GB-Variante 529 Euro kosten. Das Tablet soll gleichzeitig auch in Deutschland zu haben sein.Das Surface Pro 2 soll wie sein Vorgänger als Laptop-Ersatz durchgehen. Es arbeitet mit Windows 8.1 Pro, unterstützt damit auch die vom Rechner bekannte Office-Suite. Ein Intel Core-i5-Prozessor sowie wahlweise 4 oder 8 GB RAM bringen das Ganze in Schwung. Das Surface Pro 2 wird mit einem Eingabestift ausgeliefert.Display und Gehäuse entsprechen ansonsten weitgehend dem Surface 2. Auch das Surface Pro 2 soll am 22. Oktober auf den Markt kommen. Die 64-GB-Variante kostet 879 Euro. Zudem gibt es Versionen mit 128 GB (979 Euro), 256 GB (1279 Euro) und 512 GB (1779 Euro).Banking-Apps sind nicht nur ein Tresor für Ein- und Ausgabenlisten, der auf dem SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon unbedingt mit einem Passwort geschützt werden muss. Vielmehr sind voluminöse Geldtransaktionen möglich. Die funktionieren längst nicht mehr nur mit einem Überweisungsträger, der ohne Unterschrift gar nicht gültig ist, sondern durch den undurchsichtigen Austausch von Zahlen und Daten über den Äther. Und so gibt es wohl kaum eine mobile Software, die sensibler ist.

Allen Unsicherheiten zum Trotz liegen Smartphone und Tablet beim Online-Banking voll im Trend und verzeichneten allein in den vergangenen zwei Jahren einen deutlichen Zuwachs, während die Zahl der Einwahlen über den PC oder Laptop zurückging.Ein Unternehmen, das sich auf die Sicherheitsprüfung und Zertifizierung von Apps spezialisiert hat, ist die mediaTest digital GmbH aus Hannover. Die Ergebnisse des unabhängigen Testinstituts sind gleichfalls relevant für die Entwicklungsarbeit der Anbieter wie für das Vertrauen der Verbraucher. Diese Kompetenz haben wir uns zunutze gemacht und für den aktuellen Test der Banking-Apps mit mediaTest digital zusammengearbeitet.Eine Banking-App, die Zugriff auf die Kamera haben will? Wenn sie das Foto-TAN-Verfahren unterstützt und Überweisungen fotografisch oder per QR-Code erfasst werden können, ist das zulässig. Aber sonst eben nicht.Zugriff auf die Kontakte? Das verlangt nur eine App im Test, aber die fordert ausgerechnet auch eine Registrierung - und hält Verbindungen zu Google Analytics.Zusätzlich wächst in Anbetracht der zunehmenden Bedrohungen durch Schadsoftware - auch auf Handys und Tablets - die Sorge um die Daten-Container, die in ihnen schlummern. Ob Entwickler um sensible Daten herum einen soliden Schutzwall aufbauen, wird daher im connect-App-Test ab sofort eine Rolle spielen.

Gefahr lauert auch beim Versenden von Kontonummern und Bankleitzahlen zu den Servern im Netz. Um potenziellen Angreifern das Leben schwerer zu machen, sollten die sensiblen Daten nie unverschlüsselt zwischen Smartphone und Dienstleister übertragen werden. connect-Partner mediaTest digital stellte alle Banking-Apps im connect-Test auf den Prüfstand und setzte damit auch die Entwickler gehörig unter Druck: Auf Vorwürfe, dass sensible Daten unverschlüsselt ausgetauscht oder ohne Notwendigkeit übermittelt wurden, reagierten sie in allen Fällen sofort.In der folgenden Galerie stellen wir Ihnen die sechs getesteten Banking-Apps vor: Mit der richtigen Banking-App behält man seine Ausgaben im Blick und verwirklicht schneller finanzielle Ziele. Wir haben sechs Apps getestet und… Ein bekanntes Verfahren, um den Datenverkehr überhaupt analysieren zu können, heißt Man-in-the-Middle-Attack. Dabei wird eine Infrastruktur geschaffen, die es möglich macht, Datenströme abzufangen, zu analysieren, unter Umständen zu manipulieren und hernach an den Initiator weiterzuleiten - möglichst ohne dass dieser den Zwischenfall bemerkt.

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En outre, une tuile ronde portant une icône « Live » est également visible aux côtés des Stories dans le flux d’actualités. En cliquant sur l’icône, cela aura pour effet d’ouvrir une section intitulée « popular live broadcasts » (« vidéos en direct populaires »), bien que l’utilisateur ait eu une erreur au moment d’accéder à la page. Placer les vidéos en direct à côté des Stories est logique, car les deux formats encouragent l’activité spontanée. La personne aurait utilisé une version bêta d’Instagram pour Android.Si Instagram a récemment lancé la recommandation Stories dans l’onglet Explorer, un listing des vidéos en direct populaires ne serait pas une surprise.Instagram : le Live Video dans le flux d'actualitésInstagram : le Live Video dans le flux d’actualités La vidéo en direct va sans doute avoir plus de sens dans l’expérience d’Instagram qu’elle ne peut l’être sur Facebook. Avec ses 500 millions d’utilisateurs, amateurs de photographie et amoureux de selfie, nul doute qu’ils seront à l’aise pour faire des lives.

Les smartphones Google Pixel sont d’ores et déjà disponibles de l’autre côté de l’Atlantique (malheureusement pas en France). Bien que l’esthétique soit une composante essentielle lors de l’achat d’un smartphone, et plus généralement pour un périphérique, ce qui est à l’intérieur compte aussi non ? Donc, les gens de chez iFixit ont décidé d’ouvrir le Google Pixel XL pour voir exactement ce qui est à l’intérieur, et comment nous pourrions réparer le smartphone.S’il est toujours intéressant de voir les entrailles d’un produit de haute technologie, malheureusement il n’y a pas beaucoup de surprises sous le capot. Nous savions déjà que le plus grand téléphone de Google disposerait d’un écran AMOLED de 5,5 pouces avec une résolution Quad HD, d’un processeur Snapdragon 821, de 32 Go de stockage, et de 4 Go de mémoire vive (RAM).Google Pixel XL : la batterie peut être facilement retirée Google Pixel XL : la batterie peut être facilement retirée Mais le démontage nous permet de voir de plus près la batterie de 13,28 Wh du téléphone, qui semble relativement facile à enlever et remplacer (une fois que le capot a été retiré). Les caméras à l’avant et à l’arrière, le port USB-C ainsi que la prise casque semblent également être assez simples à remplacer.Malheureusement, le score de réparabilité qu’iFixit a donné au Pixel XL est de seulement 6 sur 10. C’est parce que, bien que beaucoup de ses pièces peuvent être rapidement remplacées, le téléphone lui-même a ce que l’équipe nomme un « écran assez mince ». Il est évident que ce dernier doit d’abord être retiré, et si ce n’est pas correctement fait, l’équipe iFixit note qu’il pourrait être endommagé.

Une autre note intéressante ? Le Pixel XL a été fabriqué par HTC, mais les responsables de Google indiquent que la conception est de Google, ce que le désassemblage semble largement confirmer. Le seul composant à l’intérieur du téléphone sous le nom HTC est la batterie — ouf elle n’est pas de Samsung ;).Facebook a lancé Yarn, un gestionnaire de paquets JavaScript open source, qui promet des installations plus rapides et plus fiables, que le très populaire gestionnaire de paquets officiels npm de Node.js. La société affirme que sa nouvelle création est capable de réduire les temps d’installation de quelques minutes à quelques secondes dans certains cas — bien sûr, en fonction de la taille des paquets sur lesquels vous travaillez.Yarn est compatible avec le registre des npm, mais diffère dans son approche de l’installation de paquets. En effet, ce dernier utilise des fichiers de verrouillage et un algorithme d’installation déterministe.Cela lui permet de maintenir la même structure de répertoires node_modules — qui abritent les dépendances — pour tous les utilisateurs impliqués dans un projet, et l’aide à réduire les bugs qui sont difficiles à tracer et à reproduire sur plusieurs machines.

Yarn vise également à assurer des installations plus rapides et plus fiables en mettant en cache tous les paquets qu’il télécharge, et en parallélisant les opérations. Il permet également d’installer des paquets sans connexion Internet, à condition que vous les ayez installés au moins une fois auparavant.En outre, les promesses de compatibilité avec npm et Bower, vous permettent de limiter les licences de modules installés.Facebook a noté avoir intensivement utilisé npm pour de nombreux projets, mais a posé quelques problèmes en interne, notamment en matière de performance et de sécurité. La firme a fait équipe avec des ingénieurs de Exponent, Google et Tilde pour construire et tester Yarn sur les principaux frameworks JavaScript.L’équipe de npm a noté dans un article de blog qu’elle est heureuse d’accueillir Yarn dans le giron des clients nmp open source. Elle a ajouté que Yarn « semble fonctionner à merveille avec les paquets publics », mais il ne fonctionne pas encore avec des paquets privés — les développeurs derrière Yarn travaillent pour résoudre le problème.

Yarn est le dernier projet open source de Facebook poussé cette année. Durant l’année écoulée, la firme a publié une bibliothèque pour le développement de bots d’IA, un outil pour facilement interagir avec sa bibliothèque React, et même une plate-forme d’accès sans fil pour fournir un accès Internet dans les zones à faible connectivité nommée OpenCellular. Ses contributions fréquentes lui ont permis d’atteindre la seconde marche sur la liste des organisations ayant le plus de contributeurs open source sur GitHub, juste après Microsoft.Lorsque Microsoft a d’abord lancé sa gamme de tablettes Surface il y a quatre ans, les ventes étaient assez faibles. D’ailleurs, il a été spéculé que les cartons s’entassaient dans les entrepôts. Mais, le constat est aujourd’hui très différent si l’on en croit les derniers chiffres de ventes montrant que le périphérique hybride est en plein essor, comme le souligne Engadget.Microsoft vient de dévoiler son dernier rapport financier pour le 1er trimestre de l’exercice 2017, et a montré que les ventes de produits Surface ont augmenté de 38 % au cours du dernier trimestre, comparativement à la même période l’an dernier. Microsoft a généré 926 millions de dollars de revenus provenant des dispositifs 2-en-1 par rapport aux 672 millions de dollars l’année précédente.

Voilà près d’un milliard de dollars dans un secteur qui n’est pas au mieux. La société a déclaré que ses nouvelles offres, à savoir la Surface Pro 4 et le Surface Book, étaient derrière l’augmentation des revenus.J’imagine que c’est vraiment la Surface Pro 4 qui a conduit les choses, mais, au moins si les statistiques d’AdDuplex sont authentiques. Celles-ci ont montré que la Surface Pro 3 et la Pro 4 étaient les modèles les plus populaires, représentant respectivement 33 % et 31 % de tous les dispositifs Surface sur le marché – alors que le Surface Book languissait à 3,6 %.Bien que cela ne signifie pas nécessairement que le Surface Book est un flop, il pourrait simplement être le reflet que c’est un produit de niche (en raison de son coût) avec un cycle de production beaucoup plus limité que la SP4.Dans l’ensemble, il n’est pas surprenant de voir les ventes de Surface grimper étant donné que la plupart des analystes ont prédit un grand succès pour le périphérique 2-en-1, allant à l’opposé de l’industrie du PC, qui est actuellement dans le marasme.En tout cas, Microsoft ne semble pas s’arrêter là avec sa gamme Surface, car un événement prévu à New York la semaine prochaine (26 octobre) pourrait lever le voile sur un PC Surface (un modèle tout-en-un), et des accessoires de marque Surface.

Quand vous pensez à Kodak, vous pensez probablement au secteur de la photographie, et non du mobile — encore moins les smartphones. Il n’est donc pas surprenant d’apprendre que le nouveau smartphone de l’entreprise, le Kodak Ektra, est conçu autour de la photographie.Il est inspiré par l’appareil photo du même nom lancé dans les années 1940. Et, alors qu’il est peu probable d’offrir les mêmes caractéristiques, le smartphone Kodak Ektra pourrait se révéler un choix fort pour les amateurs de photos, puisque ce dernier est équipé d’un capteur de 21 mégapixels avec une ouverture f/2.0, un stabilisateur d’image optique, un autofocus à détection de phase et la possibilité de filmer des vidéos au format 4K. En somme, il va offrir ce que les smartphones haut de gamme offrent sur ce secteur.Il y a aussi un capteur de 13 mégapixels en façade. De plus, toujours sur le secteur de la photo, Ektra comprend le propre logiciel photo de Kodak, qui offre une variété de modes et d’options (panorama, HDR, manuel, etc.).Ainsi, alors que la caméra semble prometteuse, Kodak, ou plutôt Bullitt Group qui a opéré en coulisse en tant que sous-traitant n’ont pas négligé d’autres aspects du Ektra. Le design du téléphone est plutôt premium, bien qu’un peu inhabituel, empruntant davantage la conception d’un appareil photo qu’un traditionnel smartphone, avec un revêtement similicuir et un bouton physique pour l’obturateur.

Les spécifications sont quant à elles de milieu de gamme, et comprennent un écran de 5 pouces d’une résolution full HS, soit 1 920 x 1 080 pixels, un processeur déca-core Helio X20, 3 Go de mémoire vive (RAM), une batterie d’une capacité de 3 000 mAh, 32 Go de stockage interne, et un port pour une carte micro SD. Android 6.0 sera préinstallé.Il s’agit donc là de très bonnes caractéristiques, mais vraiment si vous achetez ce smartphone, ce sera pour l’appareil photo ou la conception. Et vous aurez à payer 499 euros pour mettre la main dessus.Avec Samsung en plein milieu de la plus grande débâcle des smartphones au cours des dernières années, impliquant un rappel complet des Galaxy Note 7, il est facile d’oublier que la société a également travaillé sur les nouvelles puces de mémoire. Ces dernières de Samsung combinent un chipset gravé à un niveau dit « de classe 10 nm » avec 8 Go de LPDDR4, ce qui rend les puces plus compactes, et offrant la plus grande capacité dans le monde. Et, celle-ci a le potentiel d’apporter une énorme capacité de mémoire vive pour les smartphones.Alors que tout le monde connaît Samsung comme étant l’un des fabricants de smartphones les plus importants, la firme sud-coréenne grignote de l’argent partout où elle peut avec diverses antennes. L’une d’elles est le développement de puces de mémoire, et sa dernière création pourrait très bien être réservée à ses prochaines générations de périphériques mobiles.

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Eine weiter steigende Auswahl unter den Watch-Varianten wird jedoch erwartet. Apple soll zusätzliche Modelle aus anderen Materialien bringen, die zwischen der 1.000 Euro teuren Edelstahl-Version Watch und der 10.000 Euro teuren Watch Edition positioniert werden.Gesichert in Glasvitrinien zeigte Acer gestern in New York auf einer Presseveranstaltung das neue Phablet Liquid X2. Das Android-Phone mit 5,5-Zoll-Display beeindruckt mit drei ungewöhnlichen Features: Einer 13-Megapixel-Frontkamera, einem 4000-mAh-Riesenakku sowie Steckplätzen für gleich drei SIM-Karten (Triple-Sim-Funktion).Zur weiteren Ausstattung des Liquid X2 gehören ein 64-Bit-Octa-Prozessor und eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit f1,8-Objektiv. Acer bietet zum Liquid X2 Flip Cover als Zubehör an. Schmale Öffnungen auf ihrer Fronseite erlauben den gezielten Blick auf Infos und Funktionen des X2.Die Phablet-Neuheit war lediglich in Vitrinen zu sehen - jedoch nicht im Betrieb. Informationen zum Markstart und zum geplanten Verkaufspreis gab es bislang nicht. Somit ist weiterhin unklar, ob Acer das Smartphone mit dem Triple-SIM-Support überhaupt in Deutschland starten wird.

Überraschend robust präsentiert sich dieser 10-Zöller Latitude 10: Dell setzt nicht auf ein smartes Metallchassis, das kaum mehr als ein Pfund wiegt, sondern legt ein deftiges Stück von 700 Gramm vor, das dank Magnesiumlegierung im Rahmen und Soft-Touch-Oberfläche auch schon mal was abkann und den einen oder anderen Stoß unbeschädigt wegsteckt.Ganz zu schweigen vom Gorilla-Glas von Corning, das das Display bis zur stoßabsorbierenden weichen Kante überzieht. Wobei sich die Soft-Touch-Oberfläche übrigens gut und griffig anfasst.Die Auflösung ist mit 1366 x 768 Pixeln auch hier nicht außergewöhnlich. Die Spiegelung fällt beim Latitude jedoch gering aus, sodass das Dell-Tablet auch dank guter Kontraste bei Tageslicht einen guten Eindruck hinterlässt.Wer viel draußen unterwegs ist, kann mit dem Modem, wie es in unserem Testgerät verbaut ist, trotzdem seine Mails abrufen und auf ein Firmen- oder Uninetzwerk zugreifen. Telefonieren oder per SMS kommunizieren klappt mit dem Dell-Tablet allerdings nicht.

Unser Testmodell lässt sich zusätzlich mit einem aktiven Eingabestift bedienen: Dessen seitliche Taste kann den Rechtsklick einer Maus ersetzen oder weitere Funktionen auslösen. Den Eingabestift unterstützen allerdings nicht alle Latitude-Modelle, die es, wie häufig bei Dell, in mannigfaltigen Konfigurationen und Preislagen gibt.Das fängt mit der Essentials Configuration ohne Modem für 599 Euro an und geht bis zur Security-Version, die ab 749 Euro netto mit Fingerabdruckscanner und Smartcard-Leser zusätzlichen Schutz für die gespeicherten Daten bietet.Unser Modell mit 64 GB Flash-Disk, NFC und auswechselbarem Akku schlägt mit 689 Euro zu Buche, verzichtet allerdings auf die speziellen Sicherheits-Features.Den Standardakku mit 3880 mAh kann man nicht nur auswechseln, sondern auch gegen einen stärkeren mit 7760 mAh ersetzen. Neben unserer typischen Akkumessung inklusive Streaming im WLAN und Videoplayback, haben wir beide Energieriegel zusätzlich in einem bürotypischen Szenario ohne Entertainment getestet.Dabei brachte es das Standardexemplar auf 7:45 Stunden, das stärkere Modell für rund 80 Euro auf 17:30 Stunden - das dürfte nicht nur Außendienstler begeistern. Dafür schleppt man allerdings auch 150 Gramm mehr Ballast mit.

Mit Windows 8 Pro empfiehlt sich das Latitude 10 für BYOD (Bring Your Own Device). Mit dieser Initiative bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, eigene Hardware im sicheren Firmennetzwerk zu nutzen.Aber auch Privatanwender können von den erweiterten Features der Pro-Version profitieren: Die Bitlocker-Verschlüsselung schützt bei Bedarf nicht nur die etwa 40 GB an Nutzerdaten auf der eingebauten Flashdisk. Auch SD-Karten und USB-Sticks lassen sich unter Windows 8 Pro verschlüsseln.Danach können sie auch auf jedem anderen Windows-Rechner gelesen werden, aber nur noch nach Eingabe des richtigen Passworts.Mit zwei Kameras ist das Latitude 10 besser ausgestattet als das Ideatab Lynx. Die automatische Belichtung der Hauptkamera mit 8 Megapixeln, Fixfokus und LED reagiert auch bei Videoaufnahmen in Full HD flott. Viele Einstellungsmöglichkeiten wie beim Vivo Tab Smart bietet die Dell-Optik nicht. Dafür gibt es für das kompakte TabletBeim Umstieg von einem Handy auf ein SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon kann man recht anschaulich erfahren, wieviel Technik in so einem kleinen Wunderwerk steckt. Denn all die Technik, ob großer Touchscreen, die zahlreichen Funkmodule, Software oder Push-Dienste für Nachrichten, all das braucht Strom. Und so kann es schnell passieren, dass das Mobilfunkgerät nicht mehr wie früher einmal die Woche, sondern täglich an die Steckdose muss.

Wir haben uns im Folgenden die 30 besten Smartphones aus der connect-Bestenliste angeschaut und verraten, welche genügsam sind und mit welchen Kandidaten Sie kaum über einen Tag kommen.Für die Ausdauermessung verwendet connect folgende Formel: Betriebszeit des Smartphones ist gleich Akkukapazität geteilt durch Stromverbrauch. Diese beiden Variablen werden getrennt ermittelt.Vor der Messung der Kapazität, also des Speichervermögens, wird der Akku zuerst mehrfach ge- und entladen. Dadurch erreicht er seine optimale Leistung. Erst dann wird die eigentliche Messung vorgenommen.Danach wird der Stromverbrauch des Smartphones in verschiedenen Betriebszuständen gemessen. Beispielsweise während eines Telefonats. Die Gesprächszeit wird getrennt nach GSM- und UMTS-Betrieb bestimmt.Zusätzlich wird der Strom bei eingeschaltetem Display gemessen. Aus den Strömen und der Akkukapazität errechnet connect die typische Ausdauer. Als typisch gilt dabei ein Mix aus verschiednen Anwendungen wie Telefonie, Internet und sonstiger Nutzung. Die typische Ausdauer ist somit ein Maß für die Betriebszeit, die ein normaler Nutzer im täglichen Gebrauch erwarten darf. Und damit bei Smartphones der wichtigste Ausdauerwert überhaupt.

Bei den 30 besten Smartphones reichen die Werte bei der typischen Ausdauer von 5 Stunden bis knapp 10 Stunden. Der Mittelwert liegt bei 6:30 Stunden. Die Hälfte der Smartphones hat eine typische Ausdauer zwischen 5:45 und gut 7 Stunden.Die kürzeste gemessene Gesprächszeit beträgt im GSM-Bereich knapp 7 Stunden, die längste gut 13 Stunden. Der Mittelwert liegt bei 9:20 Stunden. Rund die Hälfte der getesteten Geräte bietet eine Gesprächszeit zwischen 8 und 10 Stunden.Im UMTS-Betrieb fällt die Gesprächszeit meist deutlich schwächer aus. Hier hält das schwächste Gerät gerade mal 2:27 Stunden durch, das Beste immerhin 5:43 Stunden. Der Durchschnitt kommt auf 3:57 Stunden.Da bei praktisch jedem Smartphone in den Einstellungen festgelegt werden kann, ob es UMTS oder nur GSM nutzt, kann man mit dieser Einstellungen im Bedarfsfall die Ausdauer spürbar verbessern - mit dem Nachteil, dass es etwa beim Surfen übers Mobilfunknetz deutlich langsamer vorwärts geht.

Neue Leaks melden einen stärkeren Akku beim iPhone 7. Earpods mit Lightning-Anschluss deuten zudem auf das Ende des Klinkensteckers beim iPhone 7 hin. Alle Infos zum iPhone 7.Streicht Apple beim iPhone 7 den klassischen Kopfhöreranschluss oder nicht? Eindeutig ist diese Frage bislang nicht zu beantworten - da sowohl Bilder von iPhone-7-Prototypen ohne Klinkenstecker-Anschluss als auch Fotos von angeblichen iPhone-7-Gehäusen mit diesem runden Steckkontakt im Web aufgetaucht sind.Deshalb kommt Hinweisen eine immer größere Bedeutung zu, die von Earpods mit flachen Lightning-Anschluss-Steckern berichten. Auf der chinesischen Online-Plattform Weibo tauchen inzwischen fast täglich Bilder von Earpods mit Lightning-Stecker auf, von denen einige recht ähnlich wie Originalzubehör von Apple (Bild siehe unten) aussehen. Nach Einschätzung von Leakspezialist Steve Hemmerstoffer zeigen die bislang aufgetauchten Bilder jedoch kein Apple Originalzubehör.Die Vielzahl der aufgetauchten Kopfhörer deutet jedoch darauf hin, dass Apple künftig beim iPhone auf den Lightning-Connector für die Tonübertragung setzt und die Zubehörindustrie entsprechende Angebote bald in ihr Programm aufnimmt.

Wir haben die wichtigsten Features der neuen iPhone-Modelle kurz zusammengefasst. Die Angaben basieren ausschließlich auf Leaks, Apple selbst liefert traditionsgemäß keine Hinweise auf die Ausstattung seiner künftigen Modelle.Die Präsentation des iPhone 7 und 7 Plus rückt langsam näher und die Details zum neuen iPhone werden konkreter. PowerLeaker OnLeaks alias Steve Hemmerstoffer hat jetzt einen konkreten Hinweis auf die Akkukapazität des iPhone 7 getwittert.Er meldet, dass das iPhone 7 mit dem 4,7-Zoll-Display einen 1960-mAh-Akku erhalten wird. Stimmt die Info, dann fällt der Akku beim iPhone 7 deutlich leistungsstärker aus als der Energiespeicher im aktuellen iPhone 6s (+14 Prozent). Längere Ausdauerzeiten wären die Konsequenz. Der Akku im iPhone 6s hat lediglich eine Kapazität von 1715 mAh. Hemmerstoffer stufte seine Informationsquelle als ziemlich zuverlässig ein.Keine neuen Infos gibt es zum Design des iPhones und dem Wegfall der Kopfhörerbuchse. So bleibt auch weiterhin offen, ob das iPhone 7 und iPhone 7 Plus anstelle der Kopfhörerbuchse einen zweiten Lautsprecher bekommen werden oder nicht.

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