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Dieses 12 Zoll MacBook ist also der Laptop in der MacBook Line-up, der in Kürze das lang erwartete Skylake-Update spendiert bekommen sollte. Das legt aber nicht nur der gesunde Menschenverstand nahe, sondern jetzt auch indirekt Apple selbst. Wie nämlich 9to5Mac und Pike’s Universum herausgefunden haben, finden sich in der am Montagabend veröffentlichten aktuellsten Version des Mac-Betriebssystems OS X 10.11.4 Hinweise auf ein bislang nicht offiziell vorgestelltes MacBook (Early 2016). Des Weiteren sind Code-Zeilen entdeckt worden, die sogar die CPU-Modelle verraten, welche allem Anschein in der kommenden MacBook-Generation zum Einsatz kommen. Es handelt sich dabei um die folgenden drei Intel-Chips: 
Neben den Architekturverbesserungen von Skylake im Vergleich zu Broadwell bringen diese Core M Prozessoren höhere Turbo-Taktfrequenzen sowie eine flottere Grafikeinheit als ihre direkten Vorgänger mit und sie bieten Unterstützung für schnelleren LPDDR3-RAM.

Da während des Apple-Events Anfang der Woche darauf verzichtet wurde, ein 12 Zoll MacBook mit Skylake-CPU offiziell vorzustellen, die genannten Hinweise sich jetzt aber in OS X 10.11.4 finden, erwarten wir eine zwar baldige, jedoch völlig unaufgeregte Ankündigung der neuen Modelle via Pressemitteilung. Wegen der in OS X vermerkten Bezeichnung MacBook "Early 2016" ist wohl Anfang April, aller spätestens aber bis Ende April damit zu rechnen.
Diese Erkenntnisse über das 12 Zoll MacBook lassen schließlich auch noch eine ergänzende Schlussfolgerung bezüglich der kommenden ultra-flachen 13 und 15 Zoll MacBooks, über die jüngst ebenfalls ausgiebig spekuliert wurde, zu. Alles deutet nun darauf hin, dass es sich bei diesen beiden Geräten um einen Ersatz für die aktuelle hoch geschätzte, aber mittlerweile nicht mehr ganz taufrische MacBook Pro Reihe (13 und 15 Zoll) handeln wird, die zur WWDC 2016 im Juni enthüllt werden könnten. Ob Apple darüber hinaus vorhat, die MacBook Air Reihe noch einmal aufzufrischen, oder aber es so ist, dass die einst trendsetzenden Notebooks ab diesem Jahr nach und nach ganz aus der Line-up verschwinden werden, muss sich zeigen. Letzteres scheint aber wahrscheinlich, da Apple das 12 Zoll MacBook zusammen mit der iPad Pro Reiheohnehin bereits als Nachfolger des MacBook Air definiert hat.

Wie bereits seit Anfang März bekannt ist, wird Huawei am 6. April ein Event in London abhalten, um ein neues Flaggschiff-Smartphone - höchstwahrscheinlich das "P9" - zu präsentieren. Dank diverser Leaks sind die wichtigsten technischen Details dieses P9 schon jetzt ein offenes Geheimnis und außerdem wird gemunkelt, dass die Chinesen Anfang April nicht nur ein, sondern gleich mehrere neue Smartphones vorstellen könnten. Die US-Publikation Venture Beat ist es nun abermals, die konkrete Informationen zu einem dieser zusätzlichen Modell in Erfahrung bringen konnte. Das Smartphone soll unter dem Codenamen "Venus" entwickelt worden sein und wird voraussichtlich als "P9 Lite" auf den Markt kommen.
Gemäß den Angaben von Venture Beat könnte sich das Huawei P9 Lite sogar zum interessantesten Smartphone der für den 6. April geplanten Neuvorstellungen entpuppen. Ganz anders als das letztjährige P8 Lite soll das P9 Lite in diesem Jahr nämlich dem Flaggschiff-Modell deutlich ähnlicher sein beziehungsweise mit weniger Abstrichen gegenüber dem P9 auskommen müssen.

Das P9 Lite soll also beispielsweise genau so ein 5,2 Zoll großes Full HD Display besitzen wie das Topmodell und ebenfalls mit 3 Gigabyte RAM aufwarten können. Ein Unterschied zwischen dem P9 und dem P9 Lite ist laut Venture Beat hingegen der verbaute Prozessor. Dieser soll beim P9 Lite nicht so leistungsfähig sein wie der HiSilicon Kirin 950 im P9. Genauer geht der Bericht aber nicht auf die unterschiedlichen Chips ein.
Weitere Unterscheidungsmerkmale zwischen dem P9 und dem P9 Lite sollen darüber hinaus sich in den Bereichen Chassis-Konstruktion und Kameratechnik finden. So soll das günstigere Modell etwa kein vollständig aus Metall bestehendes Gehäuse wie das High-End-Modell bieten können und auch die Dual Kamera Anordnung auf der Rückseite des P9 wird diesem wohl vorbehalten bleiben. Was das P9 Lite hingegen ebenso mitbringt, das ist einen Fingerabdrucksensor. Vorausgesetzt also die Kamera ist ordentlich und vor allem der Preis niedrig genug, besteht eine gute Chance, dass Huawei mit dem Mittelklasse-Gerät einen potentiellen Verkaufsschlager entwickelt hat.

Damit aber nicht genug. Der Bericht von Venture Beat lässt darauf schließen, dass Huawei am 6. April insgesamt vier Smartphones enthüllen möchte. Neben den inzwischen recht gut dokumentierten P9 und P9 Litesollen die Chinesen auch noch den Marktstart eines "P9 Premium" und eines "P9 Max" vorbereiten. Wir sind gespannt und werden natürlich in rund zwei Wochen über alles Wichtige informieren.
Nach der Vorstellung am Montag hat Apple mittlerweile damit begonnen, das iPhone SE und das 9,7 Zoll iPad Pro an Pressevertreter beziehungsweise Tester zu verteilen. Aufgrund dieser Tatsache lassen sich nun ein paar bislang unbekannte oder zumindest noch unbestätigte Details zu den beiden Geräten exakt beschreiben. Die gute Nachricht ist, dass sowohl das iPhone SE als auch das kleinere iPad Pro ihren größeren Geschwistern in Sachen Prozessor-Performance gar nicht oder nur minimal nachstehen. Kritisch zu bewerten ist hingegen Apples Entscheidung, dem neuen 9,7 Zoll Profi-Tablet weniger Arbeitsspeicher zu spendieren als dem 12,9 Zoll Modell.

Wie die Angaben von Matthew Panzarino von TechCrunch verraten, der das iPhone SE und 9,7 Zoll iPad Pro bereits durch einige Bencharks jagen konnten, besitzen die zwei neuen Apple-Geräte jeweils 2 Gigabyte LPDDR4-RAM. Das iPhone SE liegt damit gleichauf mit den aktuellen iPhone-Topmodellen iPhone 6s und iPhone 6s Plus, das 9,7 Zoll iPad Pro hat jedoch nur halb so viel Arbeitsspeicher wie das 12,9 Zoll iPad Pro.
Mit den genannten 2 Gigabyte RAM hat das kleine iPad Pro genau so viel Arbeitsspeicher zu bieten wie das iPad Air 2. Da iOS von Anfang an so entwickelt wurde, dass es mit wenig RAM auskommen kann, muss der kleinere Arbeitsspeicher aktuell nicht zwangsläufig Leistungseinbußen für das neue Pro-Modell im direkten Vergleich mit dem 12,9 Zoll iPad Pro bedeuten. Allerdings bringt mehr RAM auch unter iOS schon jetzt den Vorteil mit sich, dass mehr Daten direkt im schnellen Arbeitsspeicher vorrätig gehalten werden können, was sich beispielsweise in Safari sehr gut nachvollziehen lässt. Je größer der Arbeitsspeicher um so mehr Browser-Tabs können im Hintergrund geöffnet bleiben.

Speziell beim iPad Pro könnte die Entscheidung für nur 2 Gigabyte RAM bei der kleineren Ausführung aber mit zukünftigen Problemen verknüpft sein. Sollten Entwickler einmal dazu übergehen, fortschrittlichere Programme zu schreiben, die die 4 Gigabyte RAM des 12,9 Zoll iPad Pro voll ausnutzen, werden diese Apps nicht mit dem 9,7 Zoll Modell kompatibel sein.
Einen kleinen, relativ unbedeutenden Unterschied zwischen den beiden iPad Pro Modellen gibt es außerdem bei der Prozessorgeschwindigkeit. Während das Apple A9X SoC in der 9,7 Zoll Version mit einer maximalen Taktrate von 2,16 Gigahertz rechnet, erreicht derselbe Chip im 12,9 Zoll Modell eine maximale Taktfrequenz von 2,24 Gigahertz. Darüber hinaus ist auch die Taktrate der Grafikeinheit des A9X im kleineren iPad Pro leicht reduziert. Dieser Entschluss Apples lässt sich aber relativ einfach mit den geringeren Gehäuseabmessungen des 9,7 Zoll Tablets erklären. Das Unternehmen kann nämlich durch die niedrigeren Taktraten sicherstellen, dass die Temperatur des A9X auch auf engerem Raum jederzeit im Rahmen bleibt.

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Startling evidence of children’s exposure to hardcore pornography on the internet is revealed today.At least 44,000 primary school children accessed an adult website in one month alone – one in 35 of six- to 11-year-olds in the UK going online.And 200,000 under-16s accessed an adult website from a computer. This is one in 16 children in that age group who went online in the same month. The research tracked the actions of children and teenagers using the internet from a desktop or laptop in December 2013.One in five teenage boys under 18 going online were clicking on porn websites from PCs, and one adult site [Pornhub.com, in case you were curious] – which offers free, unrestricted access to thousands of hardcore porn videos – attracted 112,000 of the teenagers.ATVOD eventually 'fessed up to the fact that the actual research data for six- to 11-year-olds - kids of a primary school age - was substandard because the sample size for those youngsters was relatively small and figures for this age group should be treated with caution as they may exhibit large changes month to month.

The watchdog, which commissioned Nielsen Netview to carry out the work, cobbled together its figures after using tech similar to that employed to measure television audiences. It was then able to snoop on the activities of a panel of around 45,000 UK netizens. ATVOD said the data didn't rely simply on what children said they did online, but instead by quietly tracking and recording their movements.The questionable research was limited to PCs, with the regulator claiming that one in 20 visits to smut sites in Blighty came from under-18s.It claimed the figures would have been much worse if its researchers had got their mitts on fondleslab and smartphone activities.These findings expose the scale of the problem of child access to pornography on adult websites operated from outside the UK, said ATVOD chair Ruth Evans. The government needs to act urgently with a range of measures to protect children from this content.

She added: Key among them is legislation to make it possible for the UK payments industry to prevent funds flowing from this country to websites which allow children to access hardcore pornography.”GPU Technology Conference The VDI talk was the kind of GTC session I love. It’s where a real-world expert talks about how a difficult task is actually accomplished. Not the theory, not how it should work on paper, but what it takes to actually move a project from Point “A” to Point “We’re done with this”.Ken Fingerlos from Lewan Technology delivered in spades with his “Virtual is Better than Physical: Delivering a Delightful User Experience from a Virtual Desktop” GTC14 session. Delightful? Hmm…In my past lives, I’ve had to use some virtual PCs and my experience ranged from absolutely unusable to omg I hate this.It’s easy to see that Fingerlos has been around the block when it comes to VDI. He has all the right credentials, ranging from VMware to Citrix to Microsoft. But more importantly, he’s been there and done it.

In the session, he laid out a solid methodology for planning a VDI implementation. What I particularly liked was how he discussed the importance of intimately knowing your user base. This doesn’t mean you know what apps they’re using, or what apps they might be using. It’s much more than that.You need to know which apps they actually use, how often they use them, and what sort of performance they’re getting out of them. Once you have this as a baseline, you’re in far better shape to take the next step, which is figuring out what sort of VDI infrastructure you truly need.One of the surest ways to wreck a VDI project is to provide users with a worse experience than they had with their three-year-old mid-range desktop or laptop. This is why it’s crucial to configure and size the infrastructure in such a way to give them a demonstrably better experience, or at least one that won’t have them up in arms or burning the IT staff in effigy in the parking lot.Fingerlos does a great job of laying out all of the considerations involved in picking a virtualisation architecture. One of the first decisions is choosing between VDI (Virtual Desktop Infrastructure), which has each user Windows session running in a unique server-based VM, and SBC (Server Based Computing), which has multiple users running from a single Windows o/s using Remote Desktop Services.

He also discusses the pros and cons of persistent vs non-persistent system images. While most everyone wants to have their own unique desktop, there’s a price to pay in terms of more gear and greater complexity. Is it worth it? Or would a hybrid model be the best solution to keep users happy and capture cost/complexity reduction benefits?Performance evaluation pre- and post-virtualisation is also a factor. Right now, he suggests using the Windows Experience Index as a quick and easy way to gauge end user performance. However, this tool is going away in Windows 8, so an alternative PC benchmark will need to be used.Fingerlos also covers back end infrastructure design and sizing recommendations. How much storage do you really need? How does network latency affect the user experience? Are endpoints really that important, or can you just throw in any cheap monitor/processor combination?It might be worthwhile for those who are in the throes of evaluating or actually implementing a VDI initiative. You can see the session here.Quotw This was the week when Facebook continued to splash the cash, spanking $2bn on Oculus VR just a short while after splaffing $19bn on messaging app WhatsApp.

Oculus' mission is to enable you to experience the impossible. Their technology opens up the possibility of completely new kinds of experiences. Immersive gaming will be the first, and Oculus already has big plans here that won't be changing and we hope to accelerate.But this is just the start. After games, we're going to make Oculus a platform for many other experiences. Imagine enjoying a court side seat at a game, studying in a classroom of students and teachers all over the world or consulting with a doctor face-to-face - just by putting on goggles in your home.But not everyone was so chuffed about the new status quo. Minecraft creator Markus Notch Persson decided not to work with the firm's Rift virtual reality headset team on a slimmed-down version of his game after the news, saying he didn't want to work within the Facebook culture.Facebook is not a company of grass-roots tech enthusiasts. Facebook is not a game tech company. Facebook has a history of caring about building user numbers, and nothing but building user numbers. People have made games for Facebook platforms before, and while it worked great for a while, they were stuck in a very unfortunate position when Facebook eventually changed the platform to better fit the social experience they were trying to build.

I definitely want to be a part of VR, but I will not work with Facebook. Their motives are too unclear and shifting, and they haven’t historically been a stable platform. There’s nothing about their history that makes me trust them, and that makes them seem creepy to me.And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build value for a Facebook acquisition.I have the greatest respect for the talented engineers and developers at Oculus. It’s been a long time since I met a more dedicated and talented group of people. I understand this is purely a business deal, and I’d like to congratulate both Facebook and the Oculus owners. But this is where we part ways.And that wasn't the only thing in the tech world people were unhappy with this week. Hampton Catlin, creator of Wikipedia Mobile and CSS extension language Sass, and his husband and business partner Michael Catlin have started a boycott of Firefox after the Mozilla Foundation appointed Brendan Eich as CEO. Eich is publicly listed as a contributor to the campaign supporting Prop 8, the anti-gay marriage California ballot proposition that was defeated last year.

Rarebit, the firm founded by the developers, was set to bring a dictionary app to Firefox Marketplace, but the married couple is now boycotting all Mozilla products. Hampton wrote in a blog post:As a married gay couple who are co-founders of this venture, we have chosen to boycott all Mozilla projects. We will not develop apps or test styles on Firefox any more.This is in protest of the appointment of Brendan Eich to the position of CEO of the Mozilla Foundation, where he had previously served as CTO. We will continue our boycott until Brendan Eich is completely removed from any day to day activities at Mozilla, which we believe is extremely unlikely after all he’s survived and the continued support he has received from Mozilla.He explained that the company was only able to get off the ground when he was legally able to marry his British husband Michael, giving him the green card that allowed him the freedom to become a co-founder:The overturning of Prop 8 literally was the foundation that allowed us to start this venture.

That’s why it’s personal for us. Brendan Eich was an active supporter of denying our right to be married and even to start this business. He actively took steps to ensure that rarebit couldn’t exist!In other ethical upsets, Apple has promised to try to tackle the lack of ethnic diversity in emojis after a spate of complaints about how most of the more human-appearing emojis are depicted as white people. A petition ahead of the release of iOS7 called on the fruity firm to be more racially diverse in its emoticons:If you look at Apple’s Emoji keyboard, what do you see? Two different camels. A smiling turd. EVERY PHASE OF THE MOON.But of the more than 800 Emojis, the only two resembling people of color are a guy who looks vaguely Asian and another in a turban. There’s a white boy, girl, man, woman, elderly man, elderly woman, blonde boy, blonde girl and, we’re pretty sure, Princess Peach. But when it comes to faces outside of yellow smileys, there’s a staggering lack of minority representation.Tim forwarded your email to me. We agree with you. Our emoji characters are based on the Unicode standard, which is necessary for them to be displayed properly across many platforms. There needs to be more diversity in the emoji character set, and we have been working closely with the Unicode Consortium in an effort to update the standard.

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Apple könnte zu seiner diesjährigen World Wide Developers Conference (WWDC), die vom 5. bis 9. Juni in San Jose stattfinden wird, einen smarten Lautsprecher als Konkurrenzprodukt zu Amazon Echo und Google Home ankündigen. Laut dem bekanntlich über gute Kontakte zu Apples Zulieferern verfügenden Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities arbeitet der kalifornische Konzern seit geraumer Zeit eifrig an einem neuen Produkt fürs Wohnzimmer, durch das der digitale Assistenten Siri künftig auch im Haus beziehungsweise der Wohnung eine bedeutendere Rolle übernehmen könnte.

Die Gerüchte rund um einen potentiellen Siri-Lautsprecher sind nicht neu, allerdings leider nach wie vor ziemlich ungenau. Kuo gibt an, die Chancen auf die Vorstellung eines solchen Produkts während der WWDC-Keynote stünden aktuell bei etwas über 50 Prozent. Außerdem will der Analyst vernommen haben, das Gerät werde einen Subwoofer sowie sieben Lautsprecher integrieren und Rechenleistung auf dem Niveau eines iPhone 6 oder iPhone 6s bieten. Letzteres würde also bedeuten, dass Apple entweder einen Prozessor vom Typ Apple A8 oder Apple A9 verbaut. Für die eine möglichst fehlerfreie Spracherkennung durch Siri benötigt ein solcher Lautsprecher des Weiteren mehrere hochwertige Mikrofone, was Kuo schließlich zu der Aussage bewegt, das Gerät werde Apple-typisch ein absolutes High-End-Produkt darstellen. Der Preis dafür soll entsprechend höher sein als der eines vergleichbaren Amazon Echo Modells. Den Verkaufsstart des Siri-Lautsprecher erwartet der Analyst jedoch erst im Laufe der zweiten Jahreshälfte.
Die genannten Details zu Apples neuem Produkt klingen zwar nicht unbedingt unglaubwürdig, aberdoch etwas unausgegoren. Viele Fragen drängen sich dahingehend auf, nicht zuletzt die nach notwendigen Verbesserungen für die Fähigkeiten von Siri an sich, oder auch die nach einem überzeugenden Grund, warum Apple einen solchen Lautsprecher überhaupt entwickeln sollte, anstatt die Technik in die nächste Generation des Apple TV zu packen. Eventuell kann Apple zur WWDC 2017 zumindest einige Antworten zu diesen Fragen liefern.

HTC kann die Leaks rund um sein kommendes Flaggschiff-Smartphone nicht stoppen. Nachdem schon mehrfach Info-Häppchen und Bilder sowie zuletzt ein GeekBench-Eintrag zu dem höchst wahrscheinlich HTC U 11 genannten Gerät durchgesickert waren, liegen nun offenbar auch die vollständigen Spezifikationen vor. Die indische Webseite MySmartPrice hat eigenen Angaben nach einen Blick auf das Datenblatt erhaschen können.
Sofern sich die vorliegenden Informationen wie erwartet als korrekt herausstellen sollten, wird es HTC mit seinem neuesten Produkt spielend schaffen, zumindest rein leistungstechnisch mit den bislang in diesem Jahr angekündigten Premium-Smartphones anderer Hersteller mitzuhalten. Die Ausstattung des U 11 lässt diesbezüglich wohl selbst für anspruchsvollste Technikkonsumenten keine Wünsche offen. Im Folgenden die jüngst veröffentlichten Spezifikationen:

Das HTC U 11 soll früheren Leaks nach genau wie etwa iPhone 7 und iPhone 7 Plus ohne 3,5 Millimeter Kopfhörer Anschluss auskommen. Der verbaute USB Typ-C Port wird also wahrscheinlich sowohl für Stromversorgung und Datentransfer als auch für den Anschluss von Kopfhörern oder anderen Audioausgabegeräten herhalten müssen.
Hinsichtlich Software soll das neue HTC-Flaggschiff mit Android 7.1.1 Nougat plus der neuesten Sense-Oberfläche des Herstellers daherkommen. Letztere dürfte einige Neuerungen beinhalten, durch die es für Nutzer erst möglich wird, über die im Gehäuse beziehungsweise Display eingelassenen Drucksensoren mit dem Gerät zu interagieren. Welche Vorteile diese technische Spielerei konkret mit sich bringen soll, muss HTC aber erst noch erklären.
Die offizielle Vorstellung des HTC U 11 ist für den 16. Mai 2017 angesetzt. Im Rahmen dieser Ankündigung kann HTC im Grunde nur noch mit dem Veröffentlichungstermin und dem Preis überraschen. Alle anderen relevanten Daten zu dem Smartphone schwirren mittlerweile durchs Netz.

Microsoft wird heute Nachmittag (15:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ein Event in New York City, USA abhalten, bei dem der Fokus auf Neuigkeiten für den Bildungssektor liegen soll, was für gewöhnlichen „Techie“ zunächst einmal nicht sonderlich spannend klingen mag. Einige Stunden vor dem Beginn der Veranstaltung sind in der vergangenen Nacht allerdings offiziell wirkende Pressefotos sowie ein paar Details zu einem brandneuen Surface-Produkt im Netz aufgetaucht. Laut der Quelle - Twitter-Nutzer WalkingCat - handelt es dabei um den „Surface Laptop“. In den vergangenen Wochen wurde bereits heftig darüber spekuliert, welche Neuvorstellungen Microsoft in diesem Jahr für die Surface-Familie plant, und ob es eventuell gar im Rahmen des Mai-Events eine entsprechende Ankündigung geben könnte. Zumindest die zweite Frage dürfte dank der aktuell vorliegenden Infos nun beantwortet sein. Der bislang völlig unbekannte Surface-Laptop soll vermutlich Microsofts qualitativ hochwertige Antwort auf Googles nicht gerade günstiges Chromebook Pixel darstellen.

Den übermittelten Angaben nach verfügt der Surface Laptop über ein 13,5 Zoll großes Display mit 3,4 Millionen Pixeln im (offenbar) 3:2 Format, bei dem die von anderen Microsoft-Geräten wie dem Surface Book her bekannte PixelSense-Technologie zum Einsatz kommt. Und es wird in vier unterschiedlichen Farbvarianten angeboten werden: „Platinum“, „Burgundy“, „Cobalt Blue“ und Graphite Gold“. Des Weiteren soll das Notebook eine mit Alcantara überzogene Tastatur bieten, demselben Mikrofaserstoff also, der auch bei einer Premiumvariante des Type Covers für das Surface Pro 4 Verwendung findet, 1,25 Kilogramm schwer sein und mit einem Chassis aufwarten, welches an der dünnsten Stelle (vorne) eine Bauhöhe von 9,9 Millimeter und an der dickste (hinten) eine von 14,47 Millimeter aufweist. Leider ist im Moment noch nicht bekannt, welchen Prozessor, wie viel RAM und über was für andere leistungsfähige Komponenten der Surface Laptop verfügt. Auch über die Schnittstellenausstattung kann derzeit nur spekuliert werden. Auf den Pressefotos sind beispielsweise keine USB Typ-C Port zu erkennen. Vielmehr lassen die Aufnahmen unter anderem auf einen gewöhnlichen USB Typ-A Port, eine mini-DisplayPort sowie den bekannten Surface-Netzanschluss schließen.
Ein letztes Detail, das WalkingCat in seinen Twitter-Post gepackt hat, ist der Name des Betriebssystems, das auf dem Surface Laptop laufen wird: Windows 10 S. Bei dieser neuen Windows 10 Version dürfte es sich um das zuvor als Windows (10) Cloud durch die Gerüchteküche schwirrende Microsoft-OS handeln, mit dem der Redmonder Softwareriese wahrscheinlich Googles Chrome OS im Bildungssektor energischer attackieren möchte. Welche Eigenschaften dieses Windows 10 S im Einzelnen mitbringt und wie der Surface Laptop in die Gesamtstrategie Microsofts passt, wird das Unternehmen höchstwahrscheinlich in einigen Stunden während des anstehenden Events ausführlich erläutern.

Apple könnte bereits bei der im kommenden Herbst erwarteten dritten Apple Watch Generation eine brandneue Display-Technologie einsetzen, die in den nächsten Jahren auch unter anderem für iPhones relevant werden soll. Wie BusinessKorea vor kurzem berichtete, will Apple bei der neuen „Apple Watch Series 3“ erstmals ein sogenanntes microLED-Display verbauen. Die Technologie für derartige Panels hatte sich der US-Konzern durch die Übernahme der Firma LuxVue vor rund drei Jahren einverleibt und sie soll nun kurz vor der Marktreife stehen.
Wie die Bezeichnung an sich bereits andeutet, setzt sich ein microLED-Panel aus mikroskopisch kleinen LEDs zusammen und soll gegenüber der OLED-Technik mehrere Vorteile bieten. Die Rede ist etwa von noch leichteren, dünneren und helleren Displays, die dabei vergleichbar energieeffizient und kontrastreich sind wie OLED-Bildschirme. Darüber hinaus sollen microLED-Panels allerdings auch noch günstiger zu produzieren sein.

Falls Apple bei der nächsten Apple Watch Generation tatsächlich microLED-Displays verbaut, ist die große Frage für Analysten, wer diese für den US-Konzern herstellen wird. Die OLED-Panels der aktuellen Apple Watch Modelle (Series 1 und 2) fertigt LG. Eventuell hat Apple für die Series 3 ja einen ganz anderen Auftragsfertiger im Sinn? In jedem Fall scheint Apple die neue Display-Technologie aggressiv für die Apple Watch pushen zu wollen, um so deren Tauglichkeit für den Massenmarkt auszuloten. Sollten die Beobachtungen nämlich positiv ausfallen, könnte bereits 2018 die Zeit für ein iPhone mit microLED-Display reif sein.
Das Thema Display-Technologie ist unweigerlich ein zentrales Element in der aktuellen Berichterstattung rund um Apples kommende Innovationen. Das liegt natürlich hauptsächlich daran, dass das im kommenden Herbst erwartete iPhone-Topmodell Apples erstes Smartphone mit OLED- statt LC-Display sein dürfte. Die nun aufkeimenden Gerüchte rund um microLED-Panels geben der Bedeutung des Ganzen allerdings noch viel mehr Nachdruck. Es sieht nämlich ganz so aus als sei die OLED-Technologie für die Kalifornier lediglich ein notwendiger Zwischenschritt hin zur eigenen microLED-Technologie. Angesichts diverser weiterer unbestätigter Meldungen in der letzten Zeit über Apples Bemühungen, mehr und mehr Komponenten in seinen Produkten selbst entwickeln und somit noch akribischer kontrollieren zu wollen, höchst wahrscheinlich kein Zufall.

HTC hat für den 16. Mai 2017 die Vorstellung eines neuen Flaggschiff-Smartphones angesetzt. Den letzten glaubwürdigen Gerüchten nach wird es sich dabei um ein absolutes High-End-Gerät mit ganz besonderen Bedienfunktionen handeln. Nun machen auch erste Benchmark-Werte die Runde im Netz, die nicht nur einen ersten Eindruck vom Leistungsvermögen des Smartphones vermitteln, sondern auch einige zentrale Hardware-Features zu bestätigen scheinen.
Wie unter anderem GSMArena informiert, ist das neue HTC-Smartphone in der Datenbank von GeekBench aufgetaucht - allerdings noch nicht unter seiner wahrscheinlich offiziellen Bezeichnung HTC U 11. Stattdessen ist dort von einem HTC CBP die Rede, womit aber aufgrund all der anderen inzwischen vorliegenden Hinweise im Grunde nur das neue Flaggschiff der Taiwaner gemeint sein kann.

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Still, I did have the Elgato 120GB SSD predecessor handy and gave that a try. A 2GB .mp4 file took just under 10secs to copy from the drive to the MacBook Pro 13in and going the other way was 26secs. Copy time for disc images was fairly even in both directions with 1GB taking 4.5secs and 10GB just under 40secs with transfer speeds peaking at around 331MB/s. To think I used to feel smug getting 80MB/s from my eSATA card using HDDs.Admittedly these tests don’t reveal the full 20Gbps potential of Thunderbolt 2, as the Elgato drive functions as a 10Gbps Thunderbolt 1 device and the SanDisk SSD inside it is only SATA 2. Even so, when it comes to swapping files between internal and external SSD storage devices, there’s little to complain about regarding speed, with native drive performance apparently the only bottleneck here.

Talking of speed, the best boot up time to the desktop I saw was 9 seconds although with repeated stopwatch tests it was typically around 14 seconds, saving a couple of seconds if just booting to the login screen. Wake from sleep is active before the lid is fully open, saving even more time. The performance on Windows 8 is impressive with a boot to login typically taking 7.5 seconds.PCMark 8’s battery life tester reckoned on 3hrs and 30mins which seemed somewhat unforgiving as I managed to get through a working day on battery alone with the screen slightly dimmed and set to sleep at lunchtime. Apple claims up to 9 hours which is probably manageable with some tweaks. Incidentally, PCMark 8 consistently gave results of around 24.8fps for ‘casual gaming’ which should be enough to get by on.All in all, the MacBook Pro 13in RD is fairly decent machine in terms of performance, but I’m not convinced that this form factor is appropriate for the Pro moniker. Pro suggests it’s for folk who know what they’re doing and do pros really want to buy into something that’s about as upgradeable as a mobile phone?

Pros might also expect more than two USB ports, especially as there’s no Ethernet port on board either. Three, four USB ports? Come on Apple, just how hard would that be?As for the Retina display, I can see how this works nicely on a tablet, but I’m not so convinced you’re going to be so wowed by it at arm’s length on a laptop. Sure it has great contrast, sharp text and decent viewing angles but how much good is that going to do you when OS X Bohemians or whatever it’ll be called comes out and your key apps start to grumble about the 4GB of RAM?I remember when the first candy coloured clamshell iBooks came out and there were moans that there was no FireWire, around that time the iMac puck mouse wasn’t winning many friends either. During the Paris Expo 2000 keynote Steve Job unveiled FireWire iBooks in response to customers' Number one requested feature.

Evidently, the company was listening to its users back then. Will Time Cook’s Apple be listening to make some crowd pleasing changes? We might be surprised, but in the meantime, don’t hold your breath. In the States, the Dell Chromebook 11 is “expected to sell below $300” (£183), the PC giant said today, so you’re probably looking at a retail price over here of £220 to £250, thanks to the addition of 20 per cent VAT and the way these things inevitably get rounded up a bit when crossing the Atlantic.My attempts to get Linux Mint 16 (Petra – Cinnamon) up and running using Pen Drive Linux USB drive installer didn’t get past the installation boot options. So I went back to Ubuntu 13.10 and this did run, recognising the Wi-Fi card and the touchscreen functions. Incidentally, Linux Mint 16 is based on Ubuntu 13.10, so I’m not sure what the issue is there.

Testing out full HD movies played well enough on the visual side of things but the audio wasn’t especially loud. The Dell Audio utility features noise cancelling options for its two mics either side of the web cam and the latter is better than most I’ve seen on laptops – sharp but the high contrast does darken mid-tones so it’s not exactly subtle.The audio tweaks for playback are delivered by Waves MaxxAudio Pro which features presets for movies, music, gaming to name a few and you can save your own custom settings for the user configurable tone controls and dialogue enhancement. There's an equaliser too, but with the exception of action movies, the output just isn’t powerful enough on the Inspiron 15. Unsurprisingly, there’s no bass to the speakers either, but the stereo separation was good on both music and movies.Still, many with the desktop replacement in mind will have external speakers to hook it up to and there's always the HDMI telly option too. I tried this out and all was well for both mirroring and smooth playback of a 1080p movie using a TV screen as an extended desktop.

I had a good hunt around the Dell apps for some kind of freebie cloud service, but the company seems to have sensibly sidestepped this for its consumer base. After all, it's not like folk are short of options these days now is it? DropBox, SugarSync, SkyDrive and Google Drive, to name a few. Even iCloud can be accessed from PCs.What is on offer are various utilities for updates, back-up and support – the latter turning into a bit of a joke. Every click on the support page for items such as the user manual, Tools & Info and even Contact Technical Support popped up with “There was a problem accessing the requested information. Please try again later or visit…”At least the link to the support website itself worked but then you have to hunt around to find the relevant parts. And yes, I did try again later, with the same result.

Time was, when you’d think you were being short-changed because the manufacturer would only bundle a PDF manual on CD. Later, the PDF was tucked away on the device itself and now the lazy bastards can’t be bothered to do even that – the information is on-line accessible from an app with broken links. Apparently this is progress and no, Dell isn’t unique here, I had a similar issue with an Android eBook reader recently.So it seems that corners are obviously being cut in some of the most surprising places, but Dell does have the good grace to provide a year’s subscription to MacAfee LiveSafe, probably to make savings on virus-related tech support calls. However, the version of Microsoft Office shipped with the Inspiron 15 is a mere trial. Not only that, you’ll have to rely on Windows Essentials for any multimedia creation exploits. Even that forged metal casing isn’t all encompassing as the underside is plastic.

Yet the Inspiron 15 rather gets away with it, being robust in all the right places. Dell tops it off with a touchscreen made with Corning Gorilla glass. It's not without a few quirks, but it should last and there will be the SSD speed bump to look forward to when the time comes to give it a makeover.The key issue, though, is do you really want to buy a desktop replacement that merely matches an Ultrabook on performance? Or do you spend a fair bit extra for something faster, with a quad-core processor and worry less about the battery life? No doubt Dell has something sportier tucked away for you to spend your money on, but it's probably not as slim – nor as stylish – as the Inspiron 15. Another popular usage case is for handling surveillance video, handling a number of IP cameras concurrently. And there's a good range of third party packages that can be installed with one click, including WordPress and SugarCRM.

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Hinsichtlich besonderer Extras legt MSI den Geräten mit Tarnfärbung nicht nur einen Download-Code für Ghost Recon: Wildlands (inklusive Season Pass) bei, sondern auch Gaming-Accessoires in Form eines Rucksacks, Mauspads und SteelSeries Gamespads sowie einer Trinkflasche plus Dog-Tags. Um das Spiel herunterladen und auch tatsächlich ausprobieren zu können, ist eine Produktregistrierung beim Hersteller notwendig.
MSI wird die Camo Squad Sondereditionen seiner Notebooks ab Ende März im deutschen Einzelhandel anbieten. Die unverbindliche Preisempfehlung für das GE62VR 7RF Camo Squad liegt bei knapp 1900 Euro und für das GE62 7RE Camo Squad bei knapp 1700 Euro. Die Leaks rund um Samsungs kommende Galaxy S8 Reihe sind jetzt noch einmal zahlreicher geworden als sie es ohnehin schon waren. Es tauchen sogar so viele Bilder und Videoschnipsel im Netz auf, dass es gar keinen Sinn macht, über jedes einzelne davon zu berichten. Ein paar Fotos, die von SlashLeaks stammen sollen und von Android Central veröffentlicht wurden, stechen allerdings im Moment etwas aus der Masse heraus, da darauf das Galaxy S8 und dessen größerer Bruder Galaxy S8+ nebeneinander zu sehen sind.
Anhand der Aufnahmen wird für alle, die mit dem Kauf eines der Smartphones liebäugeln, zunächst einmal der Größenunterschied zwischen beiden deutlich. Bis auf das 5,8 Zoll beziehungsweise 6,2 Zoll große Display weisen die beiden Flaggschiffe allerdings ein exakt selbes Industriedesign auf.

Neben der aufschlussreichen Frontansicht beider Smartphones liefern die Bilder außerdem die bislang besten Eindrücke vom Chassis und kleinsten Merkmalen der Galaxy S8 Reihe. Zu sehen ist unter anderem der polierte Metallrahmen des S8, der an der Oberseite Platz für den SIM-Karten-Slot bietet. Oder der 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss sowie der USB Typ-C Port an der Unterseite. Oberhalb des Displays sitzen zudem zahlreiche Sensoren, von denen einer ein Iris-Scanner sein soll.
Ein weiteres Detail, das gut auf einigen der Fotos zu sehen ist, ist der On-Screen Home-Button, den Samsung den neuen Flaggschiff-Smartphones aufgrund der extrem schmalen Display-Einfassung - und des daraus resultierenden Wegfalls der „echten“ Home-Taste unterhalb des Touchscreens - spendiert hat. Diese kreisrunde, virtuelle Taste ist offenbar immer dann zu sehen, wenn der Bildschirm in irgendeiner Form aktiviert wird, also auch bei Nutzung von Samsungs Always-On-Display-Funktion.
Hinsichtlich der technischen Daten des Galaxy S8 und des Galaxy S8+ sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Einzelheiten durchgesickert. Wir haben derlei Infos bereits in einem Artikel zusammengefasst. Davon abgesehen, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass die Flut an Leaks bis zur offiziellen Vorstellung der Geräte am 29. März nicht enden wird. Große Überraschungen sind von Samsung dann also wohl nicht mehr zu erwarten. Immerhin: Weitgehend unbeantwortet sind derzeit noch zahlreiche Fragen zu den Software-Features der beiden High-End-Smartphones.

Der chinesische Hersteller OnePlus hat für Besitzer seiner Smartphones OnePlus 3 und 3T eine neue Beta-Version von OxygenOS zum Download freigegeben. Besonders interessant dabei ist, dass diese Betriebssystemfassung auf Android 7.1.1 basiert, also der allerneusten derzeit von Google bereitgestellten Android-Version.
Die neueste OS-Beta von OnePlus hat für das jeweilige Smartphone eine andere Bezeichnung. Der Hersteller spricht beim neueren OnePlus 3T von der OxygenOS Open Beta 3 und beim OnePlus 3 von der OxygenOS Open Beta 12. Beide Versionen basieren jedoch wie erwähnt auf Android 7.1.1 und sind im Grunde identisch, was sich so auch in der offiziellen Update-Beschreibung widerspiegelt.
Wie immer bei noch nicht ganz fertiger Software müssen sich Besitzer des OnePlus 3 oder OnePlus 3T darüber im Klaren sein, dass die OxygenOS Beta 12 beziehungsweise Beta 3 noch einige Fehler enthält. Der Hersteller warnt Nutzer, die mit dem Ausprobieren des neuen Updates liebäugeln, beispielsweise davor, dass es bei einigen Drittanbieter-Apps noch zu Kompatibilitätsproblemen kommen kann.

Ohnehin könnte es ratsam sein, auf die Installation des unfertigen Betriebssystem-Builds und damit potentiell einhergehende Ungereimtheiten zu verzichten, da OnePlus vermutlich sehr bald eine finale Ausgabe als komfortables OTA-Update bereitstellen wird. Huawei war einer der ambitionierten Smartphone-Hersteller, die vergangene Woche mit dem P10 und dem P10 Plus brandneue Premium-Geräte auf dem Mobile World Congress 2017 präsentierten. Aber auch wenn die Vorbereitungen zur Markteinführung dieser zwei Modelle nun im vollen Gange sind, hat das chinesische Unternehmen seine Smartphones des Vorjahres nicht vergessen. Ein weiteres der Top-Geräte des Vorjahres von Huawei, das P9 Plus, erhält nun in ersten europäischen Ländern ein umfassendes Update, das auch die aktuelle Android-Hauptversion 7.0 Nougat beinhaltet.

Wie Android Soul informiert, hat Huawei mit der Verteilung der in Eigenregie entwickelten Software EMUI 5.0, welche auf Android 7.0 Nougat basiert, für die Single-SIM-Variante des P9 Plus unter anderem in Deutschland begonnen. Außerdem soll es auch einige Nutzerberichte aus Rumänien geben, die den Erhalt eben dieser Softwareaktualisierung bestätigen konnten. Weitere Länder auf dem europäischen Kontinent dürften in den kommenden Tagen und Wochen folgen.
Das neueste Update für das P9 Plus (Single SIM) trägt die Versionsnummer VIE-L09C432B360 und wird von der Nutzergemeinde als finale Fassung, und nicht etwa als Beta-Ausgabe beschrieben. Bislang ist unklar, ob auch die Dual-SIM-Variante (VIE-L29) des Huawei-Flaggschiffs aus dem Vorjahr bereits jetzt die EMUI 5.0 erhält, da sich der Hersteller selbst noch nicht zum Verteilungsbeginn geäußert hat. Seit Mitte/Ende Januar kann die grundsätzlich selbe Software-Aktualisierung für das kleinere P9 als OTA-Update bezogen werden.

Huawei hat mit Versions 5.0 einige Anpassungen und Optimierungen an seiner Benutzeroberfläche EMUI vorgenommen, die dem Anwender unter anderem in Form von flüssigerer, einfacherer Bedienung zugutekommen sollen. Dank Android 7.0 Nougat als Unterbau bringt das Update darüber hinaus die von Google im Herbst des vergangenen Jahres für sein Mobil-OS eingeführten Neuerungen mit. Dazu gehören beispielsweise der Multi-Window-Modus, Verbesserungen für die Energiesparfunktion Doze sowie ein erweitertes Benachrichtigungssystem.
Zusätzlich zum P9 und P9 Plus will Huawei eigenem Bekunden nach auch noch das Mate 8 und P9 Lite sowie das Nova und Nova Plus mit dem EMUI 5.0 Update versorgen. Wann genau diese an der Reihe sind, das ist aber nicht bekannt. Mit dem Rollout der Aktualisierung für das P9 Plus besteht immerhin Hoffnung, dass Nutzer der genannten Modelle auch nicht mehr lange warten müssen.

In der vergangenen Woche sorgte ein Bericht des Wall Street Journal für Aufsehen, der die Möglichkeit ins Spiel brachte, dass das kommende iPhone-Topmodell mit einem USB Typ-C- anstelle eines Lightning-Ports ausgestattet sein könnte. Die Formulierung der US-Publikation ließ zwar Interpretationsspielraum, doch ein Teil der Technikwelt sah das Ende von Apples proprietärer Schnittstelle bereits besiegelt. Nun stellt sich aber heraus, dass die ganze Aufregung sehr wahrscheinlich umsonst war. Das potentielle iPhone 8 wird offenbar genau wie von den Vorgängern gewohnt mit Lightning-Port aufwarten.

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And should the low prices of the new Haswell-based Chromebooks make them the hugely disruptive force in the market that Pichai believes they'll be, Intel may have to rebalance those 1,000 engineers, and task more of them on optimizing for Chrome OS. Although Chrome OS may very well be finding a firm foothold, it has a way to go before catching up to its older brother. As Pichai pointed out, Android just passed one billion device activations globally, and Google is currently activating over 1.5 million new devices each day.IDF13 Intel wants you to know that Moore's Law is not dead. And to prove it, CEO Brian Krzanich rolled out his company's next generation of process shrinkage at the Intel Developer Forum in San Francisco.I'm here to introduce the first 14-nanometer PC, Krzanich said during his Tuesday keynote. The Ultrabook he displayed to his audience was based on Intel's 14nm Broadwell microarchitecture, and was fully operational – and to prove it, Krzanich demoed the laptop playing ZeptoLab's Cut the Rope.

This is it, folks, he said. Fourteen nanometers is here, it's working, and will be shipping by the end of this year. According to Krzanich, 14nm Broadwell systems will provide a 30 per cent improvement in power consumption over today's comparable 22nm Haswell chips – but power saving may be even greater.The Broadwell chip playing Cut the Rope in Krzanich's demo will be joined by an Atom-based 14nm chip, he said, around the end of 2014.Intel president Renée James, who shared the keynote stage with Krzanich, was adamant about the health of the Intel cofounder's guiding legislation. Moore's Law has been declared dead at least once a decade since I've been at Intel, she said, and as you know – you heard from Brian – we have 14 nanometer working and we can see beyond that. I assure you it's alive and well.According to James, that alive and well status will allow Intel make it down to 7nm – although her presentation didn't include any projections beyond that node.As anyone who has been following the chip-baking industry knows, getting down to 7nm without the advent of commercially usable extreme ultraviolet (EUV) lithography will be a daunting task – Intel CTO Justin Rattner admitted as much to The Reg just this May.

But EUV is proving to be an elusive technology, as GlobalFoundries CEO Ajit Manocha told SEMICON 2013 this July. We all know that EUV is late, he said. We desperately need EUV, and EUV is still not ready.Another chip-process researcher, speaking at that same conference, has gone so far as to have given up on EUV. I'm not working on EUV at all, said Laurent Miller, CEO of Leti, the nanotechnologies arm of the French research-and-technology organization CEA. Absolutely not, because I don't believe in it.Exactly what inspires James to have such faith in the continuance of Moore's Law, she didn't say. Krzanich, in fact, put the kibosh on one alternative technology – graphene transistors – in response to a question about that candidate in a first-ever keynote-audience Q&A.

Graphene is totally exciting, he said. We absolutely have research going on in graphene. However, he noted that cost, reliability, and repeatability make manufacturing graphene chips problematic. I can tell you that in the next several generations you're not going to see a lot of graphene parts, but there's absolutely a lot of research going on.Will Moore's Law – which, as James recounted correctly, has repeatly been declared dead for reasons of both physics and finance – rise from its deathbed one more time? Who knows – but as Intel Fellow Shekhar Borkar once told us, The engineers, they'll find out a way to do it.If Borkar's confidence is well-founded, perhaps 10 years from now during Kzanich's IDF23 keynote, he'll proudly tell his crowd, I'm here to introduce the first graphene transitor–based PC. Although Krzanich and James' tag-team keynote was 90 minutes of hoopla, futurism, medical miracles, and starry-eyed optimism, the discussion of such a meat-and-potatoes topic as transitor scaling was inevitable. As Krzanich said, You can't have an Intel presentation without talking about Moore's Law.

Would you trust a tablet or a smartphone with a hard disk rather than flash storage? Seagate hopes its Ultra Mobile HDD will persuade you to trade rugged but pricey solid-state memory for 30 times more storage space than your average (16GB) tablet sports.Seagate claims the skinny, 96g 500GB UM HDD offers the same “power, performance and reliability of a flash device”. Reducing a drive’s power consumption to flash levels is doable, and you may get comparable read-write speeds - at least for sequential operations.But dropping a hard disk, shaking it while gaming, throwing it on a sofa afterwards or subjecting it to other sudden movements are bad news for the disk's spinning magnetic platters and their mechanisms.Seagate hasn’t said much about how its UM HDD can match the physical impact resilience of flash, which is entirely unaffected by knocks and bumps provided the chips are soldered in correctly. Seagate did tout the hard drive’s “zero-gravity sensors”, which provide “better shock management” than existing disks - we're told they “detect if a system is in free fall within 60ms” and react accordingly to protect the heads and platters. But there’s nothing to suggest it’s anything other than a more sensitive version of the motion sensors built into laptop drives and linked to the usual head-parking mechanism.

Curiously, Seagate also today offered a low-cost - $30 for two years’ cover - data recovery and hardware replacement services, Seagate Rescue and Replace, in the US. Are these its backup for punters who find that, after all, the UM HDD’s movement resilience wasn’t up to flash levels after all?To deliver flash-like performance, the UM HDD relies on... flash. The drive itself has 16MB of RAM cache on board, but Seagate suggests tablet makers chuck in 8GB of non-volatile cache too. This combo, not the drive alone, plus Seagate’s Dynamic Data Driver software, results in “power consumption equal to that of a 64GB tablet and the performance equal to that of a 16GB tablet - while costing less than either”.On its own, the 5400RPM 6Gb/s SATA drive’s peak data transfer speed is 600MB/s, comparable to sustained reads off as slab of modern flash. But the spec sheet quotes sustained rates of just 100MB/s.

A flash cache boosts the average data access speeds and it also allows the drive’s firmware to power down the rotating disks and heads more often, preserving the computer's battery charge. Seagate claimed the UM HDD’s average power consumption is “as low as 0.14W”, but it’s not clear whether that’s with the suggested cache present or not.Seagate also boasted that the drive is a tablet-friendly 5mm thick, but a visit to a specs listing [PDF] reveals its form-factor is classic 2.5-inch laptop drive - which will be too large for many a ten-inch tablet, let alone seven-inch models. That said, they could easily be crammed into Panasonic’s 20-inch monster.Seagate wants to get the UM HDD into Android-powered fondleslabs pronto, though the drive would be just at home in Ultrabooks and other skinny laptops. So far, though, it hasn’t said if any manufacturer of one or more of these devices has agreed to swap out flash storage for its hard disk. Nor has it said how much the drive will cost.

IFA 2013 Panasonic’s monster tablet – an 18-inch big boy with a 4K Ultra HD display – will come to market in November, the Japanese colossus has promised. The price? A beefy £3,335.The tablet now known as the Toughpad 4K UT-MB5 was first shown off, kind of, in January at the Consumer Electronics Show (CES). Panasonic said it would “strive” to bring the 18.4-inch, Intel Core i5-powered superslab to market, and today it said that will now happen.The earlier incarnation had a dual-core 1.8GHz chip, 4GB of RAM, a 128GB SSD and an Nvidia GeForce GPU. The new, go-to-market model has the same broad spec, but expect a more up-to-date Intel chip and Nvidia GPU, and 256GB of solid-state storage. There’s an SD card slot for extra data space, and a 1280 x 720 webcam on the front.The half-a-metre display’s resolution is 3840 x 2560 pixels, so that’s a density of 230ppi. The whole thing weighs 2.4kg - much the same as a large laptop which is, of course, what it really is, minus a physical keyboard. It does come with a special active stylus, however.

Indeed, you might wonder, since no one is going to be carrying one of these Toughpad 4Ks around iPad-style, why a user wouldn’t opt for a big laptop anyway, or a no-less-portable 21-inch all-in-one desktop. Especially since the Panasonic lacks Ethernet and HDMI output, though both can be added with an optional cradle accessory. Maybe not so optional - the Toughpad’s going to need some kind of stand, after all.Panasonic contends that S&M folk will relish the beast for their presentations. It also has its eye on CAD folk, though they’ll want the souped up ”even more powerful” Performance model Panasonic will have out with fresh Intel and Nvidia chippery in Q1 2014, the company suggested. Absolute Software's second annual Endpoint Security Report records that stolen kit that had not been nicked locally had been recovered in an additional eight countries as far afield as Mongolia, Gambia, Vietnam and Zimbabwe. In the EMEA region (Europe, the Middle East and Africa), London is the top theft location, followed by Kampala in Uganda and Pretoria in South Africa.Across the EMEA region, businesses have become the top device theft hotspot, for both internal and external burglary. This is a change from figures covering 2011, where homes and cars were the top theft location for corporate devices.

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Die Auswüchse des Sponsorings in den Klassenzimmern offenbarten sich zuletzt deutlich: So will Swissnuclear, dass alle Schüler lernen, Atomstrom sei zweifellos die sicherste und sauberste Energie. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé erteilt Geschichtslektionen über Schokolade. Der Fleischfachverband hofft, dass Kindergärtler mit «Würstli-Memory» ihr Gedächtnis trainieren. Und Victorinox sähe es am liebsten, wenn Mittelschüler im Werkunterricht lernen würden zu schnitzen – natürlich am liebsten mit Victorinox-Sackmessern.
Dass Firmen ihre Produkte gerne an Schulen verteilen, kommt nicht überraschend. «Das sind eindeutige Beeinflussungsversuche», sagt Wirtschaftspsychologe Christian Fichter. Die Unternehmen möchten ihre Marken schon früh in den Köpfen der Schüler verankern. Die Erfolgschancen dafür stehen gut: «Kinder sind noch nicht in der Lage, Werbung rational zu verarbeiten und dadurch leichter beeinflussbar.» Deshalb spricht sich auch Fichter für klare Regeln aus. «Die sind dringend notwendig.»
Denn ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Mit der Digitalisierung dürfte das Sponsoring weiter zunehmen. Tablets werden in den Klassen unumgänglich. Apple führt seit Jahren einen Werbefeldzug in Schweizer Schulzimmern. Das Unternehmen stellt iPads und Lernapps zur Verfügung. Zudem belohnt es Lehrer, die mit Apple-Produkten unterrichten mit Rabatten Reisen und Seminaren.

Auch auf dem Schulweg lässt sich Werbung machen: So hat Interdiscount zu Beginn diesen Sommer 25'000 Leuchtwesten für Kindergärtler produziert – samt riesigem Logo auf dem Rücken. «Wir haben einfach unsere Hilfe angeboten, als Elternräte mit dieser Bitte auf uns zukamen», sagt Marketingchef Martin Koncilja. Bisher hat Interdiscount die Hälfte der Westen abgegeben, der Rest wird im kommenden Jahr verteilt. Danach werde entschieden, ob die Aktion wiederholt wird. Die Kritik kann Koncilja nicht nachvollziehen. Seit Jahren würde der TCS ähnliche Leuchtwesten verteilen. Man dürfe keinen Unterschied machen, wer die Westen produziert, sagt er. Der Lehrerverband ist dennoch dagegen: «Wir müssen das schnell unterbinden, sonst gibt es Nachahmer», hiess es, als die Verteilaktion startete.

Schon einmal versuchte der Schweizer Lehrerverband, das Sponsoring-Problem anzugehen. Im vergangenen Winter stellten die Lehrer einen 52-seitigen Leitfaden vor. Dieser zeigt anhand von Fallbeispielen den richtigen Umgang mit Sponsoring auf. Im Leitfaden finden sich Themen wie Sachspenden, kostenlose Smartphones, Werbung oder Eventtage. Kernstück der damaligen Intervention der Lehrer war ein Verhaltenskodex, nach dem sich Unternehmen zu richten haben. Zu den Erstunterzeichnern zählten neben der Post und Swisscom auch Samsung und Microsoft. Mittlerweile sind weitere hinzugekommen.
Weil der Kodex allerdings freiwillig ist und bis heute nur wenige Kantone – darunter St. Gallen und Basel-Stadt – offizielle Richtlinien erlassen haben, doppeln die Verbände nun mit dem neuen Manifest nach. «Wenn Lehrer aus den deutschsprachigen Ländern gemeinsam eine Erklärung verfassen hat das grosses Gewicht», sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung Deutschland. Sponsoring an Schulen mache nicht an den Landesgrenzen halt, deshalb sei es wichtig, geeint aufzutreten, um den Trend einzudämmen. Mit der Hamburger Erklärung sei nun der Anfang gemacht.

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Schockrocker Alice Cooper hat mit Smartphone, Laptop und Social Media nichts am Hut. «Ich habe weder iphone noch Computer», sagte der US-Sänger dem «Blick». Um seine Präsenz im Netz kümmern sich Angestellte.
"Wenn etwas unter meinem Namen auf einem Portal erscheint, dann tun das zwar Leute in meinem Auftrag für mich und auch nach meinem Geschmack, aber ich habe keinen blassen Schimmer davon."

Der Schöpfer der legendären Rockhymne "Schools Out" von 1972, die die Schule verteufelt, war selbst ein Rabauke, wie er einräumt. "Ich war ein Klassenclown und ein Rebell, ich hätte nicht mein Lehrer sein wollen", sagte Cooper, der diese Woche in Zürich auftritt.
Als Vater und Opa von zwei Enkeln findet er sich aber klasse. "Ohne zu prahlen, denke ich, dass ich ein echt guter Vater war und bin."
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Der Anbieter bietet seinen Nutzern bei gewissen Produkten die Möglichkeit von Feriennachsendungen an. Es liegt in der Verantwortung des Nutzers, dem Anbieter die dafür notwendigen Informationen rechtzeitig, d.h. mindestens fünf Arbeitstage vor dem Stichtag zukommen zu lassen. Feriennachsendungen im Inland lösen keine zusätzlichen Versandkosten aus. Bei Urlaubsnachsendungen ins Ausland werden die diesbezüglichen Versandkosten dem Nutzer verrechnet, wobei diese je nach Reiseland variieren. Für die Bearbeitung kann sowohl bei Inlandnachsendungen als auch bei Auslandnachsendungen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr erhoben werden. Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Lieferung von kostenpflichtigen Produkten zu unterbrechen. Davon ausgenommen sind Probeabonnements mit einer Laufzeit von unter einem halben Jahr sowie sämtliche Abonnements digitaler Produkte. Bei einer beantragten Lieferunterbrechung von mehr als vierzehn Tagen verlängert sich das Abonnement für das entsprechende Produkt um den Zeitraum des Lieferunterbruchs, jedoch höchstens um zwei Monate.

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US patent number 8,763,060, filed in May 2011 and granted Tuesday along with 51 other Apple patents, describes a method of synchronizing second-screen content by means of a time-offset method, and not by means of content sent by the media player that's feeding the primary screen.That media player, the filing states, can deliver movies, television shows, webisodes, straight to digital storage medium productions, online videos, etc, while the secondary screen provides the user with info about actors, audio sound tracks, images of clothing and other goods.The crying need that this patent aims to fill is that Information about the things seen and heard in a media presentation is not always discernable from the media presentation itself as it is playing. Examples listed include the name of an actor in the primary presentation, or – most importantly, one assumes – one-click access to buying a song being played or something being shown in the primary content.The patent discusses product placement – the growing tendency of companies to pay content providers to include their products in their shows – and how it circumvents the also-growing tendency of users to fast-forward through standard advertisements in recorded content.

When product placement is done well, such placements can enhance the viewer's experience, the patent argues. For example, when the script calls for a character to drink a canned beverage, the character may drink a beverage from a can with a distinct, recognizable color scheme or logo.Unfortunately for the company paying for the product placement, the mere appearance of the item being placed doesn't provide a viewer with enough information for the viewer to make an informed buying decision. For example, the patent notes, a viewer might admire the curtains in a scene, but assume that they would cost too much to be worth buying. Such a viewer would not bother to track them down and would never realize that the same curtains could be purchased for a price that he could afford.To the rescue of that poor, ignorant curtain-deprived user comes the 47-page patent 8,763,060, System and method for delivering companion content. When a product placement occurs during a show – or when a song is being played – you'd be provided with an ad on your smartphone, tablet, laptop, or whatever your second screen might be, including an informational prompt that you could use to purchase that item.

Content presented on your secondary device would be provided from a secondary source – wired or wireless internet access – and would be synchronized to the content beng presented by the media player through a player-provided time-offset synchronization signal.In addition, such info as preferred shipping address and credit-card number could be provided either by the secondary device or the website of the company providing the product, should you already have an account with them.The filing does note that content other than ads could also be provided – links to a fan page for an actor in the show, for example, plus fun stuff such as surveys or quizzes, or the ability to vote for a contestant on Britain's Got Talent or American Idol. The patent also helpfully suggests that a pause for voting could be enabled on the second screen.Other less mercenary suggestions include a link to read a script of the movie, a link to view storyboards, and a link to closed captions. Its clear from the patent, however, that the main purpose of the second screen is to either sell products directly or provide simple banner ads.

Thankfully, although the patent does describe an embodiment in which the secondary screen could display playback controls that include, but are not limited to 'play', 'stop', 'pause', skip to next/previous chapter, 'fast forward' and 'rewind', it does not include a scenario in which users are required to view and respond to ads in order to continue watching something on their primary display.How did that happen? Microsoft has become a hardware company. There is now a range of devices, from phones to phablets to tablets and tablets that verge on laptops, being made by Microsoft.In truth Microsoft is a long-established hardware company but mice and keyboards don’t capture the imagination like devices that run software. Indeed when Microsoft dabbled there before, it was not the most glorious of times.But it feels different now. I have drifted into a Microsoft world. OK, I use Word to such an extent that I type notes for the milkman but all my joined-up stuff was Google.Moving to Microsoft was due to a combination of hardware and software. A friend upgraded from a Surface RT to a Surface 2 and gave me the RT.I didn’t even particularly want a tablet. Google dropped (free) ActiveSync for Outlook and I bought a Nokia 925, just because I thought it was cool from a technical perspective and I quite liked the 800 I’d had before.

Ironically the apps gap made me more productive. I’d had an iPhone, indeed at a previous job I was in the upside-down position of having a BlackBerry Bold 9000 as a personal phone and an iPhone as a company phone.I couldn’t believe the company had given me the world’s best Gameboy. When Angry Birds came out I had three stars on every single level and found all the trunks.Even the fantastic Dell laptop (XPS 14, 1.9GHz i7, GeForce GT 630M, 512GB SSD) I had bought to cover the Mobile World Congress ran Windows 8. So with my world organically having moved to Microsoft, and not just Microsoft but Windows 8, I made a corporate strategy decision and blew £70 on a hosted Exchange solution (a bit ironic having been too mean to pay Google for ActiveSync).And my productivity soared. Well, no. What changed was the reduced amount of arsing around spent trying to get things to work, now that I had my files at home, at The Register, on my tablet or laptop all at the same time because they were on OneDrive.

My diary sync always worked because I could put an appointment into my phone or my desktop and it was automatically everywhere. Everything became that bit less fractious.Unfortunately it now means I have a problem. Having bought into the ecosystem I find there are too many toys to buy. I lust after a Nokia 1020 with the camera grip and a 930 and a Surface 3. I really want a Surface 3 because I use a Livescribe Echo smart pen and can see that Surface does the same thing but is integrated.I also fancy that other bit of hardware that usually gets dodged by corporate types, an Xbox One with Titanfall.Those are the reasons why things will change. Windows works well for users and users want the devices.The corporate world has been happy with, or at least lived with, Windows on the desktop and then supporting BlackBerry/iPhone/Android as the fashion of the moment moved from BBM to cool shiny Apple to “the Galaxy S3 is the phone to have” and users dragged purchasing with them.The improved productivity – multiplied along the lines of Metcalfe’s Law – as users start to communicate with tools such as OneNote means there is a business imperative to get users onto the same software on their phones as on the desktop.

While there is Office for the iPhone and there are mobile device management solutions that integrate Windows and the big mobile operating systems the situation is far from slick.It might seem that forcing Windows phones on users to make everything work better is just the IT organisation being proscriptive, but making kit work together is what it is paid for. It is not what the people running manufacturing or dealing with customers, finance, recruitment or sales are paid for.However comprehensive the IT support might be if there is kludge it will always show and it is the user who will be hurt first.But consumer pull is what will matter. It makes rolling out devices so much easier if consumers like them – and the current Microsoft/Nokia portfolio is very likeable. Even the entry-level Lumia 630 is something people will want to own.

The 635 has 4G and dual SIM options, while there are two 6in Phablets with the 1320 and 1520 and the Lumia 2520 tablet with cat 4, 4G. Throw in Surface 3 and laptops and users can flow from a 4.5in display to displays of over 14in with a single mobile way of working.Clipping on one of the excellent keyboards makes it a completely sensible laptop: it doesn’t feel like a compromise in any way and working with a mouse (wired or wireless) reconfigures the UI to meet the way you work. The distinction between laptop and tablet becomes blurred.The Lumia 630 was created to conquer the developing world. Nokia’s failures against Apple have been well publicised but it is the way the emerging world has changed that has really affected the volumes.Nokia understands the consumer landscape and the 630 and its 4G sibling were built with the knowledge that even at the lowest price point a smartphone can be a status symbol.It has to be attractive both in how it feels and what it does. A quad core processor, decent screen and 5-megapixel camera make it something the company is justifiably proud of.

The result is a device with a SIM-free price of around £100 which won’t make users feel shortchanged. It can be rolled out to numbers of staff who would traditionally have been equipped with a voice-only device.The phablets make a great solution for executives who don’t want to lug about a big device and a budget solution for field workers who need web, corporate apps and email.The 1520 is one of the nicest devices on the market with a 20-megapixel camera and one of the highest-resolution displays available. A 1920 x 1080, 6in display works out at 367 pixels per inch (ppi), and with an IPS display that boosts the contrast it is great to read.At 209g it is well below the 250g point at which devices start to feel heavy. Indeed the landmark Nokia 2110 weighed about 230g and broke new ground in portability.The Lumia 1320 also fits the bill at 220g. The screen does not have the same high resolution at 1280 x 720 but that still works out at 244ppi, which is pretty spectacular.

The mobile world has learned that what matters is the mixture of devices and services. Integration makes things easier for everyone. It is why BlackBerry phones rose to dominance with BlackBerry Enterprise Server and iPhones with iTunes, but neither RIM nor Apple could boast a product portfolio as wide-ranging as that of Microsoft and Nokia combined.Security is a big part of the equation and Windows Phone is generally felt to be more secure than either Android or iOS. The availability of mobile device management solutions that serve as watch dogs helps.The final piece of the puzzle is the interplay between users and the IT organisation. The shift from BYOD (bring your own device) to CYOD (choose your own device) means that putting a Lumia in the portfolio of available devices can make users feel they are in control.Microsoft is reminding the corporate market that it has been a hardware company for a long time, and it is not just about mice and keyboards. The Xbox has been on sale since the end of 2001 and games players are much more demanding than corporate users.

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Weiter darf aufgrund von Leaks damit gerechnet werden, dass Samsung im Note 8 je nach Modellvariante entweder ein SoC vom Typ Exynos 8895 aus eigener Produktion oder Qualcomm Snapdragon 835 in dem Smartphone verbauen wird. Daneben sollen ein 3300 mAh Akku, 64 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher sowie 6 Gigabyte RAM zum Einsatz kommen. Die bedeutendste Neuerung des Note 8 im Vergleich zu etwa dem Galaxy S8+ dürfte aber - neben der Unterstützung für den S Pen - das rückseitige Dual-Kamera-System darstellen, mit dem Samsung offenbar Apples iPhone 7 Plus ordentlich Konkurrenz machen will. Zwei 12 oder 13 Megapixel Sensoren sollen hier sogar dreifachen optischen Zoom ermöglichen.
Aufgrund der aktuell vorliegenden Angaben über das Note 8 wird schnell deutlich, dass einmal mehr praktisch alle relevanten Infos zu einem kommenden Smartphone schon Wochen vor der offiziellen Vorstellung bekannt sind. Mit echter Spannung erwartet werden darf von Samsungs Unpacked-Event am 23. August in New York City, USA somit lediglich, welcher Preis für das Galaxy Note 8 aufgerufen werden wird. Prognostiziert wurde ein Betrag von mindestens rund 1000 Euro.

AMD (Advanced Micro Devices) hat auf einem Event im Zuge des Auftakts der Siggraph 2017 in Los Angeles sowohl neue High-End-Desktop-Prozessoren als auch -Grafikchips offiziell enthüllt. Gemäß den Angaben der kalifornischen Chipschmiede werden die neuen Ryzen Threadripper CPUs in Kombination mit den neuen Vega GPUs frischen Wind in den High-End-PC-Markt bringen und richten sich vorrangig an nach Performance dürstende PC-Spieler, Entwickler sowie kreative Profis aus der Medien- und Film-Branche. 
Die seit langem von PC-Spielern weltweit sehnsüchtig erwartete Radeon RX Vega GPU-Familie wird laut den Angaben von AMD am 14. August 2017 in den internationalen Handel kommen. Zum Marktstart setzt sich die Line-up aus drei Desktop-Grafikkarten zusammen, deren Speerspitze die Radeon RX Vega 64 Liquid Cooled Edition darstellen wird. Diese wartet mit einem vollen Vega 10 Grafikchip auf, der 64 Compute-Engines und 4096 Shader-Einheiten bietet, und soll die schnellste Radeon-Grafikkarte sein, die jemals gebaut wurde. Des Weiteren zum präsentierten Portfolio gehören eine herkömmlich mit Luft gekühlte und daher niedriger taktende Radeon RX Vega 64 sowie die etwas abgespeckte Radeon RX Vega 56. Letztere hat 56 Compute-Engines und 3584 Shader-Einheiten vorzuweisen.

Hinsichtlich der Preisgestaltung seiner neuen Desktop-Grafikkarten orientiert sich AMD an der High-End-Line-up des Erzrivalen Nvidia. Das Topmodell Radeon RX Vega 64 Liquid Coolded Edition wird zusammen mit zwei Spielen und weiteren Extras für 700 US-Dollar anboten werden. Die luftgekühlte Radeon RX Vega 64 wird ebenfalls zusammen mit zwei Spielen für 600 US-Dollar oder ohne Dreingaben für 500 US-Dollar erhältlich sein. Die Radeon RX Vega 56 schließlich will AMD für 500 US-Dollar inklusive Extra beziehungsweise 400 US-Dollar ganz ohne Zugaben verkaufen.
Zusätzlich zu den genannten Radeon RX Vega Modellen zeigte AMD auch eine Radeon RX Nano, die deutlich kompakter ausfallen wird als die anderen Grafikkarten, zu der aber noch keine näheren Details vorliegen. Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass es von den neuen High-End-GPUs auch Workstation-Versionen für professionelle Inhaltserstellung erscheinen werden, darunter das Topmodell Radeon Pro WX 9100. Diese Grafikkarte soll eine theoretische Single-Precision-Compute-Leistung von 12,3 TFLOPS erreichen und sich besonders für Aufgaben in den Bereichen Entertainment, Design und Maschinenbau eigenen.

Auf dem High-End-CPU-Markt sorgt AMD ebenfalls für mehr Konkurrenz. Für dieses Marksegment haben die Kalifornier Ryzen Threadripper angekündigt. Diese Prozessoren verfügen über 8, 12 oder 16 Kerne, unterstützen Hyper-Threading und werden die im vergangenen Frühjahr eingeführte Ryzen-Line-up nach oben hin ergänzen. Mit den ersten Exemplaren der neuen CPU-Reihe darf laut Hersteller ab dem 10. August 2017 gerechnet werden.
AMDs neues CPU-Flaggschiff ist der Ryzen Threadripper 1950X für 1000 US-Dollar, welcher mit 16 Kernen und 32 Threads aufwartet. Der Basistakt dieses Prozessors liegt bei 3,4 Gigahertz, der maximale Boost-Takt bei 4,0 Gigahertz. Das Modell mit 12 Kernen und 24 Threads nennt AMD Ryzen Threadripper 1920X. Dieser Chip wird 800 US-Dollar kosten und mit einem Basistakt von 3,5 beziehungsweise einer maximalen Boost-Frequenz von 4,0 Gigahertz rechnen. Die 8-Ken-Variante schließlich nennt sich Ryzen Threadripper 1900X und wird mit einem Grundtakt von 3,8 und einem Boost-Takt von ebenfalls 4,0 Gigahertz zum Preis von 550 US-Dollar (ab 31. August) angeboten werden.
Laut AMD sind Mainboards führender Hersteller wie Asus,ASRock, Gigabyte oder MSI, die für Ryzen Threadripper geeignet sind, bereits im Handel zu finden.

LG wird das neue High-End-Smartphone V30 nicht nur in Berlin zum Auftakt der IFA 2017 am 31. August präsentieren, sondern auch relativ zügig mit der Auslieferung des Geräts auf dem europäischen Festland beginnen. Dies geht aus einem internen Dokument des südkoreanischen Herstellers hervor, welches Android Authority vorliegt. Ganz konkret soll der 28. September 2017 Termin für den Marktstart des LG V30 in Deutschland und anderen Teilen Europas ein.
Die V-Serie von LG ist in Europa nahezu unbekannt, da es der Hersteller in den vergangenen Jahren vorzog, Geräte der Baureihe in diesen Gefilden entweder gar nicht oder nur mit deutlicher Verzögerung anzubieten. Wohl nicht zuletzt aufgrund der anhaltend enttäuschenden Absätze der Premium-Modelle der G-Serie hat LG allerdings vorliegenden Informationen nach in diesem Jahr weltweit Großes mit dem kommenden V30 vor.
Wie Android Authority unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet, trägt das V30 bei LG intern den Codenamen „JOAN“ und wird nach der IFA-Enthüllung Ende August am 15. September 2017 auf den Heimatmarkt des Herstellers Südkorea kommen. Davon abgesehen soll das Smartphone ab dem 17. September in den USA vorzubestellen sein und dann ab dem 28. September auch auf internationalen Märkten erscheinen.

Gemäß den bislang durchgesickerten Informationen könnte das V30 LGs „echtes“ Flaggschiff-Smartphone des Jahres 2017 darstellen und daher eine interessante Alternative zu ebenfalls in der zweiten Jahreshälfte erwarteten Android-Neuheiten wie dem Samsung Galaxy Note 8 oder dem Google Pixel 2 (XL) darstellen. Das kommende LG-Gerät soll ein 6 Zoll großes OLED-Display mit besonders schmalen Rändern bieten und von dem Qualcomm-SoC Snapdragon 835 angetrieben werden. Darüber hinaus sind 4 oder 6 Gigabyte RAM, 64 Gigabyte Flash-Speicher, ein 3300 mAh Akku sowie ein Dual-Kamera-System im Gespräch. Letzteres dürfte dem des G6 ähneln und daher ebenfalls unter anderem mit zwei 13 Megapixel Sensoren bestückt sein. Ob das Smartphone wie zum Teil gemunkelt wird auch inklusive eines hochwertigen DAC und mit Unterstützung für kabelloses Laden daherkommt, bleibt erst einmal noch abzuwarten.

Wir nähern uns mit großen Schritten der Vorstellung der diesjährigen iPhone-Generation. Sehr wahrscheinlich im kommenden September wird Apple die neuen 2017er Modelle präsentieren. Allerdings konnte die Gerüchteküche bislang nicht zweifelsfrei konkretisieren, welche Features diese mitbringen werden. Als ziemlich sicher gilt aufgrund diverser Leaks immerhin, dass es in diesem Jahr sowohl erwartungsgemäß zwei iPhones der S-Kategorie – also vermutlich das iPhone 7s und das iPhone 7s Plus - im seit dem iPhone 6 bekannten Industriedesign geben wird, als auch eine brandneue sehr wahrscheinlich anders aussehende, aber dafür noch teurere High-End-Variante. Ein Tweet von Entwickler Steve Troughton-Smith scheint nun außerdem endgültig zu bestätigen, dass dieses letztgenannte Topmodell, welches iPhone 8, iPhone Pro oder iPhone X heißen könnte, zum einen ein fast randloses Display aufweisen, und zum anderen Technik zur Gesichtserkennung mitbringen wird.

Die Angaben die Troughton-Smith über den Kurznachrichtendienst Twitter machte, basieren auf Informationen, an die er sowie einige andere Entwickler durch die Firmware von Apples gegen Ende des Jahres erscheinenden Smart-Speaker HomePod gelangten. Apple hatte die Firmware zum vergangenen Wochenende hin - eventuell versehentlich - zum Download bereitgestellt. Neben Details zu den LED-Lichtern des HomePods konnte dadurch auch in Erfahrung gebracht werden, dass der Lautsprecher eine sehr ähnliche Code-Basis wie sie iPhones mitbringen nutzt. Darüber hinaus sind Code-Zeilen enthalten, die ganz offensichtlich zur kommenden iPhone-Generation, und im Speziellen zum kommenden High-End-Smartphone von Apple, gehören.
Am interessantesten erscheint ein ganz spezielles Bild, welches im Code der HomePod-Firmware aufgespürt wurde (siehe unten). Das Bild zeigt eindeutig die Skizze eines iPhones, welches mit dem seit Monaten wild diskutierten Edge-to-Edge-Display aufwartet. Dieses scheint tatsächlich rundherum nur einen äußerst schmalen Rahmen aufzuweisen. Zudem ist zu erkennen, dass Apple am oberen Display-Rand einen schmalen Streifen ausspart, um dort Sensoren und Lautsprecher zu positionieren.

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While it’s always good to see another very large capacity SSD enter the fray, it seems that things have gone a little awry within Kingston’s pricing department as the price tag of the V310 doesn’t quite fit its billing as a “value” drive; but more on that later.At the heart of the V310 is a Phison 3108 controller. Rarely seen – Corsair’s Force LS series is the only other drive that comes to mind, but there may be more – this two year old controller is an eight channel IC, supporting AES encryption, S.M.A.R.T., NCQ/TRIM and Device Sleep (DEVSLP) mode.In the V310 it looks after sixteen 64GB modules (8 per side of the PCB) made up of Micron 20nm MLC NAND.Eight 64GB Micron 20nm MLC NAND modules populate each side Kingston quotes sequential read/write figures for the V310 of up to 450MB/s for each, although the quoted read figure rises to 500MB using incompressible data. However, the quoted read figure seems a little on the conservative side, as I managed to get 541MB/s reads out of the drive using the ATTO benchmark.

The write figure, though, was bang on as the drive produced a figure of 448MB/s in ATTO. A quick glance at the Crystal Disk Mark results shows that the controller much prefers dealing with compressed data as there is a sharp increase in the small file performance when compared to the benchmarks default un-compressed test.The quoted reliability of the drive is mightily impressive if the figures given out by Kingston are to be believed, with a TBW (Total Bytes Written) for the drive of 2,728TB (or 2.56 Drive Writes Per Day) for the length of its 3 year warranty. Those figures are pretty good for an enterprise drive, never mind one aimed at the value end of the market, and knock spots off the TBW figures of its two main rivals in the TB class SSD; Crucial’s 1TB M550 and Samsung’s 1TB EVO.

Kingston is well known for bundling its SSDs into upgrade kits and for the V310 they have certainly gone to town. Besides the standalone drive, the SSDNow V310 960GB is available in three upgrade kits: Desktop (3.5-inch mounting bracket, SATA data and power cables, hard drive cloning software and installation video on DVD); Notebook (2.5-inch USB enclosure plus software and video) and the combined Desktop/Notebook which includes all the upgrade kit features and costs £416.So it performs reasonably well and has some pretty amazing reliability figures, but there’s an almighty fly in the ointment and that’s the price tag for something classed as a value drive. Unfortunately for Kingston, the 960GB V310 doesn’t really stand a chance, given the price it's pitched at in this increasingly competitive market. It’s around 100 quid more expensive than either Samsung’s mighty 1TB EVO or Crucial’s 1TB M550, as well as the 960GB version of Crucial’s M500 drive.It’s almost as if Kingston looked solely at the near enterprise TBW figure of the drive and costed it accordingly. While it's a very capable drive, Kingston really needs to do a slash job on the price to give a fighting chance in the market it’s aimed at.

While on the subject of media playback, the N20p boasts a couple of excellent little stereo speakers built into the chassis below the front of the keyboard. They are by some way the best I’ve encountered on a Chromebook and put the speakers fitted to many laptops costing twice as much to shame. You can actually listen to music on the N20p without feeling the desire to stick knitting needles into your ears.Alas, I can’t be quite as enthusiastic about the keyboard parked above those speakers. The key action is a little shallow for my tastes. It’s not a bad keyboard as such, just an average one for a budget laptop. There’s no backlight either, not that I actually expected one. The one-piece touchpad, on the other hand, isn’t at all bad. It’s sensitive to just the right degree, while the click action is crisp and positive.There is one major problem with the N20p, though, and it’s a common failing with many Chromebooks: the SD card slot. It’s only half the depth of the actual card, which means that stuffing a card into the N20p and then forgetting about it is out of the question. Words cannot express how much this yanks my chain. With only 16GB of built-in SSD storage the option to leave an SD card in a Chromebook is pretty much essential in my book.

The SD card slot isn't full depth, which you'll need to learn live with if you want to permanently boost the available local storage Finally, if the hardware attracts but you are still unsure about all this Google-centric Chrome OS malarkey, I installed Ubuntu using Crouton. The only problem this raised was that the panel’s multi-touch functionality evaporated, though simple taps on the touchscreen continued to work just fine.My advice to those who want a Chromebook to dual-boot between Chrome and Linux is to save yourself a few quid and buy a non-touchscreen machine, as the multi-touch facility is surely the main attraction.With a more powerful CPU than many rival models, and a very nice touchscreen too, the Lenovo N20p is easily my favourite of the current crop of Chromebooks. Add to those technical merits the smart, compact design, lightweight packaging and decent build quality and it makes a pretty compelling package.

Internet-enabled frauds reached £670m across the UK in the 12 months running up to the end of August, according to new figures from the National Fraud Intelligence Bureau.Since the majority of internet-enabled fraud cases still go unreported, the true economic cost to the UK is likely to be significantly higher.The figures were released as part of the 2014 edition of the annual Get Safe Online Week, which runs from 20 to 26 October.As part of Get Safe Online Week, credit reference agency Experian unveiled research on illegally traded information, which shows an increase of 300 per cent over the last two years. More than 110 million pieces of data bought and sold by criminals so far in 2014. The figures come from independent study was commissioned by Experian using web monitoring technology.The vast majority (96.5 per cent) of the illegally traded data consists of login credentials – username and password combinations. Online accounts can give identity fraudsters access to huge amounts of information such as where you bank or shop, linked accounts that may have passwords saved automatically and all the personal information you may have shared over email. Compromised email accounts also contain personal contact lists that allow fraudsters to target other potential victims.

The remaining data consisting primarily of passport details and payment card details.Separate research commissioned by Experian discovered evidence that people are also closing down the accounts that they don’t use, leaving less opportunity for criminals to exploit their online identity. The average Briton now has 19 different online accounts (27 per cent) lower than 2012, according to a survey of 2,000 consumers. One in 10 of those quizzed had online retail accounts that are no longer used (21 per cent in 2012) while 10 per cent had inactive email accounts open (down from 18 per cent).Despite some improvements, online password behaviour remains poor. One in 10 Britons use an average of just seven different passwords to keep their information safe. But one in 20 use the same login details for all their online accounts, and 10 per cent of Britons never change their passwords.

As with Amazon Workspaces (a Windows virtual desktop in Amazon’s cloud), you create users by inviting them through an email. The user activates the account by following the special link and choosing a password.There are a few signs that the service is not yet fully baked. On first sign-in after creating the account, I got a “User successfully activated – your account is now active” message in an otherwise blank screen. After closing the browser tab I was able to get into the site via a different link, but was greeted by an ugly message stating that IE is supported but might render images incorrectly. The message appears every time you log in with IE. Recommended browsers are Firefox 30+ or Chrome 30+, though Safari on a Mac also worked OK.Once in, you can add documents by drag and drop or browser upload. Documents are versioned, and every time a file is uploaded, either manually or via a client, a new version is created. A menu lets you select which version to view in the browser, but you cannot access old versions via the client apps.

Collaborating is a matter of selecting a document and choosing the Share option. You can invite other site users to share, comment, either on the whole document, or on specific text if it is a suitable file type with preview support. Collaborators can also upload new versions, unless you opt to prevent that. You can give external users read-only access but they cannot add comments. Comments are tied to a specific version.An activity log tracks every version and comment. Administrators can see the log for every user, complete with IP addresses, offering some level of reassurance for sensitive documents - though you need to be aware of the limitations. For example, when a document was shared with download disabled, I was still (posing as the recipient) able to copy and paste text from the Chrome browser, even though there seems to be an effort to prevent text selection. These client actions will not be in the activity log. The logs will soon be huge in an organization of significant size, and I cannot see any way to download them for analysis, though you can filter by user or event.

All this works well and the user interface in the web application is generally clear and responsive, though with a few puzzles, such as document security settings hidden under an Information icon. The clients for Windows and Mac are fast and well integrated with the operating system, yet there is no control over what is downloaded. This is unfortunate if you have, for example, a small SSD drive in your laptop. The tablet apps only download on request. There are no clients for the iPhone or for Android smartphones, which is a curious omission.There is no free tier for Zocalo, emphasising that this is aimed at business use, though the price is little more than what Google and Microsoft ask for Google Drive or OneDrive. Zocalo’s features do not compare well with these rival collaboration tools because they allow in-browser editing and show revisions in the document, rather than Zocalo’s relatively crude version history. There is no quick way to see who changed what.

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