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Bei Android Authority finden sich einige Render-Bilder des vermeintlichen Moto X (2017), die auf Grundlage von hoffentlich akkuraten durchgesickerten Spezifikationen und CAD-Skizzen erstellt wurden. Diese Aufnahmen offenbaren ein Smartphone, das sich in Sachen Industriedesign eng am bekannten Moto Z orientieren soll. Im Gegensatz zu diesem Flaggschiff-Modell weist das bislang nicht angekündigte Gerät allerdings ein dickeres Chassis mit einer leicht gewölbten Rückseite und fehlende Unterstützung für die sogenannten Moto Mods auf. Darüber hinaus soll das Moto X (2017) laut der Leaks einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss sowie einen microUSB anstelle eines USB Typ-C Anschlusses bieten.

Des Weiteren zählt der Bericht einen Fingerabdrucksensor, der in eine physikalische Home-Taste unterhalb des Displays integriert ist, einen microSD-Kartenslot sowie ein 5,2 Zoll großes Display zu den Ausstattungsmerkmalen des Smartphones. Die Bildschirmeinfassung wird dabei als recht breit beschrieben und auffällig soll auch das sich von der Rückseite deutlich abhebende Kameramodul sein. So misst das Moto X (2017) den Infos nach rund 150 x 73,8 x 8,4 Millimeter (9,5 Millimeter an der Stelle des Kamera-Buckels). Alle bisherigen Angaben zusammengenommen zeichnen das Bild eines wenig spektakulären Geräts, das mit hoher Wahrscheinlichkeit das Moto Z (zu unserem Test geht's hier) nicht als neues Lenovo-Flaggschiff ablösen wird. Laut dem Bericht fehlen dem Moto X (2017) auch Features wie Stereo-Lautsprecher oder ein Dual-Kamera-Setup. Rein dem Äußeren nach zu urteilen könnte das kommende Smartphone aber einen relativ großen Akku bieten.
Android Authority hält es für möglich, dass Lenovo das Moto X (2017) bereits in der kommenden Woche im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) 2017 offiziell ankündigt, tippt allerdings auf eine Enthüllung erst zum Mobile World Congress (MWC) 2017 Ende Februar.

Der Lebensmitteldiscounter Aldi Nord hat ab Ende September wieder einen für den ein oder anderen Kunden sicherlich interessanten Mobil-PC von Medion im Angebot. Konkret handelt es sich diesmal um das handliche Convertible-Notebook Akoya E2216T (MD99940) mit 360 Grad Scharnier und Windows 10 Betriebssystem. Als unverbindliche Preisempfehlung ruft Medion rund 250 Euro auf.
Trotz des niedrigen Preises wartet das Akoya E2216T mit einem 11,6 Zoll großen Touch-Display, das mit Full HD (1920 x 1080) auflöst, schnellem WLAN nach 802.11ac Standard und einer Akku-Laufzeit von bis zu 9 Stunden auf. Abstriche müssen Käufer allerdings hinsichtlich CPU-Leistung und RAM-Ausstattung machen, die beide auf dem Niveau günstiger Android-Tablets liegen. Angetrieben wird das Medion-Gerät von einem Intel Atom x5-Z8350 Prozessor, dem 2 Gigabyte RAM zur Seite stehen.

Als einer der ersten Hersteller von Android-Smartphones hat Sony auf Googles Veröffentlichung der fertigen Fassung von Android 7.0 Nougat reagiert. Wie das japanische Unternehmen mitteilt, werden Geräte, die in diesem und in letzten Jahr auf den Markt gekommen sind, auf jeden Fall eine Aktualisierung auf die neue Android-Hauptversion erhalten.
Leider macht Sony keine Angaben darüber, wann mit dem ersten Nougat-Update für die Xperia-Familie zu rechnen ist. Hoffentlich nimmt sich das Unternehmen also nicht zu viel Zeit. Zumindest wird von offizieller Seite schon mal versichert, dass die Arbeiten fortgeschritten sind und es im Rahmen des Updates sowohl neue Features als auch Verbesserungen für die Smartphones geben soll.
Hier ist die von Sony publizierte Liste der Xperia-Modelle, die Android 7.0 bekommen werden:
Genau wie es Google im letzten Monat angekündigt hat, sind nun Android-Apps und -Spiele auch auf Chrome OS erhältlich. Das erste Gerät, bei dem diese Neuerung in Kraft tritt, ist das Asus Chromebook Flip. Weitere Chromebooks sollen laut Googles offiziellen Angaben sehr bald folgen.

Wie gestern angedeutet, hat HP heute seine neueste Notebook-Innovation vorgestellt, die schlicht und einfach den Namen Spectre trägt. Zu allererst ist das US-Unternehmen besonders stolz darauf, mit dem HP Spectre das augenblicklich dünnste Notebook der Welt im Portfolio zu haben. Das 13,3 Zoll Gerät ist mit einer Bauhöhe von 10,4 Millimeter so flach wie eine AAA-Batterie und somit auch dünner als das Apple MacBook (13,1 Millimeter). Damit aber nicht genug: HP hat es geschafft in das CNC-gefräste Aluminium-Gehäuse seines neuen Consumer-Notebooks nicht etwas nur einen Intel Core M, sondern leistungsstarke Intel Core i5 und i7-Prozessoren der 6. Generation (Skylake) zu packen. Zu den weiteren Feature-Highlights gehören drei USB Typ-C Ports und bis zu 9,5 Stunden Akkulaufzeit.

Nach dem zu Beginn des Jahres vorgestellten EliteBook Folio G1 ist das neue Spectre HPs zweites Notebook, das als direkter Konkurrent zu Apples MacBook positioniert wird. Anders als beim Folio G1 zielt der Hersteller mit dem Spectre allerdings nicht mehr nur auf den Enterprise-Markt, sondern direkt auf Apples wichtigstes Standbein, das Endverbrauchergeschäft, ab. Durch besondere Innovationen in Bereichen wie Gehäusekonstruktion, Kühlsystem und Design konnte HP das Spectre dabei sogar noch deutlich leistungsfähiger machen als die Konkurrenz. So verspricht der Hersteller ein Premium-Notebook, das bei Stil, Funktion oder Leistung keine Kompromisse eingeht. Um dem Spectre sein extrem dünnes Profil zu geben und zugleich Robustheit zu gewährleisten verwendet HP einen Gehäuseboden aus Karbonfasern. Das Gesamtgewicht des 13,3 Zöllers beträgt 1,1 Kilogramm. Das verbaute IPS-Display ist sehr leuchtkräftig, löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf und wird durch Corning Gorilla Glass vor Kratzern geschützt. Eine Touchscreen-Option ist derzeit für das Spectre nicht vorgesehen, da der Hersteller Faktoren wie Gewicht, Dicke und andere Ausstattungsmerkmale diesem Feature vorzog.

Das Chassis des Spectre an sich besteht wie eingangs erwähnt überwiegend aus Aluminium, aber im Bereich des Display-Scharniers hat HP glänzende Kupferakzente angebracht, die dem Notebook ein Finish geben sollen, das an Schmuck erinnert. Eine weitere Innovation stellt das Display-Scharnier an sich da, welches tief im Gehäuserahmen eingefasst ist, was die Illusion eines scharnierlosen Designs erzeugen kann.
Angetrieben wird das HP Spectre von einem leistungsfähigen Intel Core i5 oder i7-Prozessor, was überhaupt erst durch die Integration des sogenannten „Hyperbaric Cooling Systems“ möglich gemacht wird. Dieses sorgt dafür, dass die CPU auch innerhalb des sehr begrenzten Raums eines so flachen Notebookgehäuses ausreichend gekühlt wird. Neben dem Prozessor kommen bis zu 8 Gigabyte RAM sowie eine schnelle PCIe-SSD mit einer Speicherkapazität von bis zu 512 Gigabyte zum Einsatz. Als Betriebssystem setzt HP auf Windows 10 (Pro).

Eine weitere Entwicklung, die HP dazu befähigt, das weltweit dünnste Notebook zu bauen, ist der in zwei flachere Stücke aufgeteilte Hybrid-Akku. Dieser bietet dieselbe Wattleistung wie ein Einzelakku und soll das Gerät maximal 9,5 Stunden lang mit ausreichend Strom versorgen. Ebenfalls zu den beworbenen Ausstattungsmerkmalen des Spectre gehören Stereolautsprecher von Bang & Olufsen mit der HP Audio Boost-Technologie und drei voll funktionsfähige USB Typ-C-Anschlüsse, von denen alle zum Aufladen des Notebooks genutzt werden können und zwei Thunderbolt 3 unterstützen.
Das HP Spectre mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale wird in Deutschland voraussichtlich ab Juni 2016 zu einem Einstiegspreis ab rund 1500 Euro erhältlich sein.



Vermutlich um dem augenscheinlichen Premium-Anspruch des neuen Spectre ganz besonderen Nachdruck zu verleihen, hat sich HP schließlich auch noch dazu entschlossen, zusammen mit den Designern Tord Boontje und Jess Hannah limitierte Spezialeditionen des Notebooks zu produzieren, die beispielsweise mit echtem Gold und Diamanten veredelt sind. Eine begrenzte Zahl dieser Sonderexemplare wird der Hersteller versteigern und den Erlös der Nelson Mandela Foundation zu Gute kommen lassen.
Abermals war es pünktlich zum Marktstart eines Smartphones soweit, dass sich selbsternannte Experten daranmachten, die Beschaffenheit beziehungsweise Stabilität des Gerätegehäuses auf eher rabiate Art und Weise genauer unter die Lupe zu nehmen. So sorgten die Youtuber von JerryRigEverything in den letzten Tagen für eine Kontroverse, indem sie mit einem Messer die Rückseite des Metallgehäuses des neuen LG G5 bearbeiteten und dabei eine Farbschicht abschaben konnten. Vorschnell wurde diese Erfahrung so interpretiert, dass das Chassis des Flaggschiff-Produkts von LG zum Teil aus Plastik bestehen und somit gar nicht so hochwertig verarbeitet sein würde wie es der südkoreanische Hersteller bei der Vorstellung zum MWC 2016 angepriesen hatte. Die darauf folgenden Diskussionen waren zumindest so weitreichend, dass sich LG mittlerweile zu einer Stellungnahme genötigt sah.

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On Tuesday, JetBlue Flight 915 from New York's John F. Kennedy International Airport to San Francisco was diverted to Michigan after a lithium-ion battery in a device in a passenger's bag caused a fire. It's an occurrence that exposes one of the major dangers experts have associated with the Trump administration's ban on large electronics in the cabins of certain airliners.The Airbus A321, with 158 passengers and crew on board, landed safely at Gerald Ford International Airport in Grand Rapids around 8 p.m. local time.According to the airline, the decision to divert was made after reports of smoke emitting from a carry-on bag holding an electronic device. However, airport authorities say the fire onboard the aircraft had been extinguished by the time the plane landed.On May 30, JetBlue Flight 915 from New York's JFK to San Francisco diverted to Grand Rapids, Mich., following reports of smoke emitting from a carry-on bag holding an electronic device, JetBlue said in a statement. The flight landed safely, and the aircraft was inspected by maintenance crews before customers continued on to San Francisco.

There have been persistent concerns about the increased risk of cargo fires caused by lithium batteries in the bellies of commercial airliners.Lithium-ion batteries are inherently volatile, Michael Mo, the cofounder and CEO of KULR Technology, told Business Insider earlier this year. It's statistics. It's not a matter of if, but a matter of when, one of these things blow.According to Mo, who specializes in thermal-management systems for batteries, it's better for the batteries to be in the cabin as opposed to the cargo hold. He said that when a fire happens, it's better to have humans nearby to react and put out the fire.This is what seems to have happened onboard Flight 915.Fortunately for JetBlue, no injuries have been reported, and the flight was able to carry on to San Francisco after the airport's fire department cleared the aircraft.The Trump administration's laptop ban has been in place since March and covers nonstop flights to the US from 10 airports in eight countries in the Middle East and North Africa. The Department of Homeland Security is evaluating an expanded ban that would include nonstop flights from Europe, but no formal decision has been made.

Palm and Android smartphones have had wireless charging since 2009 — the new iPhones actually work with Samsung wireless chargers. Wireless charging, however, powers up your phone significantly slower than being plugged in. I've used Qi wireless charging before, the same technology Apple's using, and I wasn't impressed.I believe Apple is pushing wireless charging because it recognizes a major user-experience issue has cropped up: People have too many Apple products to charge.Consider Apple's core customer: say, a relatively wealthy American who owns an iPhone, loves their Apple Watch, and uses Apple's nifty wireless AirPods as headphones. Apple execs like CEO Tim Cook or software engineering head Craig Federighi fit right into this mold.Now imagine their nightstand. It's positively covered with various cords because Apple's products need a top-up daily — at least one for an iPhone and a separate one for the Apple Watch, and don't forget to plug in your headphones or you could be stuck without a way to listen to music. And that's not counting their iPad or laptop.

That's a mess, it's inelegant, and Apple's top leadership faces it every night. Apple's reputation is built on it delivering an excellent user experience, and that experience now involves desks covered with Apple's iconic white cords.Maybe that's why Apple preannounced a wireless charger that seems designed to solve this exact issue, though it has no release date more specific than next year, and reports from Apple's factories suggest the product is not close to mass production.Apple's promotional image for its AirPower wireless charger shows a mat charging AirPods, an Apple Watch, and an iPhone all at the same time. That's where Apple will innovate, and that's its concept for the product: charging multiple things. Just throw your Apple gadgets on the pad.Perhaps in the future, Apple will expand the concept to the desk, too, so you could charge your mouse, keyboard, or Apple TV remote.Apple is primarily a hardware company that has built its reputation on having the best user experience, with software and hardware that sweats the little things and works together seamlessly. Right now, for reasons out of Apple's control — the limitations of battery science, the growth of wearables — that user experience now involves cords everywhere.

Apple sees a way to distinguish itself by making wireless power that works together with other Apple products. So wireless charging on the iPhone 8 isn't about convenience today, especially with its limitations — it's about creating a new competitive advantage in the future.Washington (AFP) - US authorities are considering banning carry-on computers on European flights to the United States, widening the security measure introduced for flights from eight countries in March, an official said Tuesday.The Department of Homeland Security is close to making a decision on a wider ban as the busy summer transatlantic travel season looms, department spokesman David Lapan said.Airlines flying to the United States from European airports that would be involved in implementing the policy have been given a warning that it is under consideration, he told journalists.But the secretary has not made a formal decision, he said, referring to DHS chief John Kelly.In March, Washington banned passengers on direct flights to the United States from 10 airports in eight countries from carrying on board laptop computers, tablets and other electronic devices larger than cellphones.

The affected airports are in Turkey, North Africa and the Middle East.Britain followed with a similar ban applying to incoming flights from six Middle East and North African countries.The move, which forces passengers to put their devices into checked baggage, came as counter-terror officials developed concerns that jihadist groups were devising bombs disguised as batteries in consumer electronics.A bomb that blew a hole in the fuselage of a Somalian airline in February 2016, killing one person, is believed to have been built into a laptop computer carried into the passenger cabin. The US Government has thrown the world of travel into chaos again by banning tablets, laptops and other electronic devices from cabins of planes originating in 8 African and Middle Eastern countries (Morocco, Turkey, Egypt, Jordan, Saudi Arabia, Kuwait, Qatar, United Arab Emirates). These devices will have to be packed in checked-in luggage.The US transportation safety administration (TSA) has stated and other security officials have said that the move is in response to intelligence indicating that the group ISIS is developing the capability of targeting aircraft with explosives hidden in batteries in electronic devices. There has been no indication that this move is in response to a specific threat of a planned attack.

The UK followed with a similar ban except that it only covers 6 countries: Turkey, Lebanon, Jordan, Egypt, Tunisia and Saudi Arabia.Electronics … should be packed in carry-on luggage because they are typically fragile, expensive, and more prone to breaking if transported in checked baggage.Add to that the fact that airlines and aviation authorities have been especially cautious of putting devices with lithium batteries in the cargo hold and the move of the US starts to make less sense as a security measure.There has already been extra safety rules regarding electronic devices being carried to the US with the requirement that the batteries are fully charged so that the devices can be switched on to check if they are functioning by security staff. That check, as well as a visual inspection of the device stopped being an option when the devices are put in checked in luggage.Terrorism experts believe that these moves will do little to minimize the threat of a remote-controlled explosive device. If it is really the case that these devices will be hard for regular security to spot, it is should be as easy to get them onto a flight from a country not covered by this ban. There is nothing intrinsically unsafe about Dubai International Airport. In fact, Abu Dhabi International Airport, also covered by the ban already implements the US Homeland Security pre-clearance techniques.

There is then the question devices with lithium batteries and the potential for fires. This is actually made worse by the fact that these devices could be thrown about when inside luggage, not only causing damage to the device but potentially damaging the battery and causing a fire.For travellers, it is not just the inconvenience of not being able to work on a laptop or tablet during the flight, but for the business travellers, traveling with carry-on luggage only will no longer be an option. This may seem like a small thing but waiting for luggage and risking losing that luggage will add a significant stress to business travel.Dubai International Airport in the United Arab Emirates is the busiest airport in the world and handled 78 million passengers in 2015. It is the main hub for Emirates which flies direct to the US. It has been suggested that the fact that Emirates, Etihad Airways and Qatar Airways were included in this ban by the US but not the UK could be more to do with actions by their US competitors than anything related to safety.

US airlines have long complained that the Gulf State airlines receive subsidies from their governments and so represent unfair competition. President Trump has been threatening to deal with these airlines and protect the US’s national carriers.For travellers needing to go to the US who would normally travel through one of the effected airports, all electronic devices other than mobile phones will have to be packed in checked-in luggage.All of the advice from insurers, travel sites and the TSA themselves has always been not to pack an expensive laptop in checked in luggage. If you do, then make sure that there is a backup left at home or work, that the computer is locked and preferably the disks encrypted.Make sure the device is switched off and not simply asleep. Putting the device in a protective sleeve may help with impacts and using a solid shell suitcase an advantage.For some travellers, leaving laptops in checked in luggage will represent a security risk and it is highly likely that security agencies, amongst others, will take advantage of the relative ease of access to targeted devices to examine them.

If at all possible, take an alternative inexpensive laptop, Chromebook or tablet instead. Keep sensitive documents on a USB and not on the device.It is entirely possible that other countries may follow the move of the US and UK but it may still be possible to take a different airline using a route that doesn’t go through the Middle East.Another option is not to travel to the US at all. 6,600 academics have signed a pledge to boycott all international conferences held in the US in response to Trump’s first Muslim Ban.Right before Christmas, Consumer Reports, one of the most famous product review publications, announced that it could not recommend Apple's latest MacBook Pro because of inconsistent battery life.But shortly after the review was published, questions about Consumer Reports' testing surfaced, such as how it claimed to get both 3.75 hours of battery life and 19.5 hours from the same laptop — which is obviously a huge disparity.

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Die schon seit ein paar Monaten in Notebooks zu findende Kaby Lake U-Serie erweitert Intel heute um diverse Dual-Core-Chips mit leistungsfähigerer Grafikeinheit vom Typ „Iris Plus 650 und 640“. Dazu gehören die 28 Watt Modelle Core i7-7567U, i5-7287U, i5-7267U und i3-7167U sowie die 15 Watt Modelle Core i7-7660U, i7-7560U, i5-7360U und i5-7260U. Der Name „Iris Plus“ ist zwar neu, doch wie schon bei den vergleichbaren Skylake-Chips kommen die genannten U-Serie-CPUs mit einer Grafikeinheit daher, die 48 Execution Units (EUs) und 64 Megabyte eDRAM als schnellen Zwischenspeicher bietet.
Zusätzlich zu den Modellen mit Iris Plus Grafik führt Intel außerdem noch die U-Serie-Chips Core i7-7600U und i5-7300U ein, die beide „nur“ eine Intel HD Graphics 620 GPU integrieren.

Abschließend ist noch erwähnenswert, dass Intel zusammen mit der restlichen Kaby Lake Line-up heute auch mehrere neue Chipsätze auf den Markt bringt. Zur 200er Chipsatz-Serie gehören der Z270, Q270, der H270, Q250 und der B250.
Genau wie für die neuen CPUs gilt auch für die Chipsätze, dass sich die Änderungen im direkten Vergleich zur Vorgängergeneration sehr in Grenzen halten. Intel hat sich vorrangig darauf konzentriert, die Anzahl der verfügbaren PCI Express Lanes zu erweitern. So bietet jeder der genannten fünf Chipsätze der 200er Serie jeweils vier PCIe 3.0 Lanes mehr als sein Vorgänger der 100er Serie.
HP stellt zur Consumer Electronics Show (CES) in diesem Jahr zwei neue, hochwertige Convertible-Notebooks vor. Hinsichtlich des EliteBook x360 spricht der US-Hersteller vom weltweit bislang dünnsten Business-Convertible, welches mit neuesten Technologien, einer Unibody-Gehäusekonstruktion sowie diversen Zusatz-Tools aufwarten kann. Das Spectre x360 15,6 Zoll ist hingegen ein Premium-Gerät für den Endkundenmarkt, das die besten Elemente des bekannten kleineren 13,3 Zoll Modells aufgreift, jedoch ein noch größeres, höher auflösendes Display und mehr CPU- sowie GPU-Leistung hinzufügt.

Das neue EliteBook x360 wird von HP als elegantes, robustes und flexibel einsetzbares Business-Convertible beworben. Besonders stolz ist der Hersteller dabei auf das Chassis-Design mit Aluminium-Unibody-Rahmen und diamantgeschliffenen Akzenten, das selbst Tests nach dem Militärstandard MIL-STD 810G bestanden haben soll. Dank des 360-Grad-Scharniers lässt sich das 13,3 Zoll Gerät nicht nur als Notebook, sondern auf Wunsch auch wie ein Tablet beziehungsweise im Zelt- oder Stand-Modus nutzen.
Im Inneren des Gehäuses ist das EliteBook x360 mit einem Core i5 oder Core i7 vPro Prozessor aus Intels 7. Core Prozessor Generation (Kaby Lake), einer PCIe SSD und bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM bestückt. Der fest verbaute Akku soll eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden ermöglichen und kann in nur 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufgeladen werden. Zur drahtlosen Kommunikation bietet das Gerät schnelles WLAN nach 802.11ac mit Wave 2 Funktionalität. Außerdem implementiert der Hersteller fortschrittliche Audio-Features wie Umgebungsgeräuschunterdrückung für Videokonferenzen sowie Lautsprecher von Bang & Olufsen.

Der 13,3 Zoll Touchscreen des Convertibles unterstützt Eingaben mit dem HP Active Pen und wird optional auch in einer 4K UHD (3840 x 2160 Pixel) Variante erhältlich sein, die durch Corning Gorilla Glass 4 geschützt wird. An Schnittstellen verfügt die Neuvorstellung über einen Thunderbolt 3 Port mit USB Typ-C Anschluss, der mit dem HP Elite Thunderbolt Dock kompatibel ist, über das sich wiederum bis zu zwei 4K-Monitore anschließen lassen und das zusätzliche Ports wie USB, Ethernet und VGA bereitstellt.
Vervollständigt wird die Feature-Liste des neuen EliteBook x360 durch eine IR-Kamera und einen Fingerabdruck-Scanner für die sichere und unkomplizierte Anmeldung bei Windows 10 über Windows Hello, umfassende zusätzliche Sicherheits-Tools wie HP Secure Erase oder HP Device Access Manager und die Integration des HP Sure View Features auf Kundenwunsch. Darüber hinaus hat HP auch noch eine Smartphone App namens HP WorkWise entwickelt, die zusammen mit dem EliteBook x360 ausgeliefert werden soll. Diese App wird sowohl für iOS als auch Android erhältlich sein und erlaubt dem Nutzer beispielsweise die Überwachung des aktuellen PC-Zustands (Akkukapazität, Prozessortemperatur und RAM-Auslastung) oder das Sperren und Entsperren des Rechners vom Smartphone aus.

Das neue Spectre x360 15,6 Zoll ziert HPs neues, progressives Logo und sein Gehäuse wird aus einem einzelnen, soliden Metallblock geformt, was es zu einem besonders hochwertigen und ansprechenden Gerät machen soll. Die Farbgebung des Convertibles bezeichnet der Hersteller als „Ash Silver“, welche durch die polierten Kupferscharniere eine zusätzliche Akzentuierung erfährt.
Durch ein 15,6 Zoll Display mit besonders schmalen Rändern, einer Bauhöhe von knapp 18 Millimeter und einem Gewicht von 2,0 Kilogramm bleibt auch das neue Spectre x360 ein portables, vielseitig einsetzbares Convertible. Es verfügt zudem über eine Standard-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und einem Tastenweg von 1,5 Millimeter sowie ein extra-breites Glas-Touchpad. An externen Schnittstellen stehen ein USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3 Unterstützung, ein HDMI-Port sowie ein USB A und ein USB Typ-C 3.1 Gen 1 Anschluss zur Verfügung.

Für eine ordentliche Leistung sorgen im Chassis der HP-Neuvorstellung ein Intel Core i7 Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake), eine bis zu 1 Terabyte fassende PCIe SSD und eine Nvidia GeForce GT 940MX Grafikeinheit mit 2 Gigabyte GDDR5-VRAM. Das Display des neuen Spectre x360 ist ein 4K IPS-Touchscreen (3840 x 2160 Pixel) mit einem 178 Grad Betrachtungswinkel und einer maximalen Helligkeit von 340 Nits.
Das neue HP Spectre x360 15,6 Zoll soll ebenfalls ab Ende Januar 2017 in Europa im freien Handel erhältlich sein. Die Preise für das Premium-Convertible werden dann bei 1599 Euro beginnen.
Lenovo hat heute nicht nur eine neue ThinkPad X1 Familie angekündigt, sondern auch den Nachfolger des 2-in-1-Geräts Miix 700, das Miix 720. Durch einige willkommene Änderungen an der Konstruktion und der Ausstattung erscheint dieses neue Modell nun tatsächlich eine ernstzunehmende Konkurrenz für Microsofts Surface Pro Reihe darzustellen.

Zu den Verbesserungen des Miix 720 gehört natürlich allen voran Intels aktuelle 7. Core Prozessor Generation, Codename Kaby Lake. Lenovo verbaut in dem Tablet-Gehäuse auch die leistungsfähigeren 15 Watt CPUs der U-Serie mit Intel HD Graphics 620 GPU und nicht die besonders stromsparenden Y-Serie-Chips. Dafür musste der Hersteller allerdings ein aktives Kühlsystem mit Lüfter in dem 292 x 210 x 8,9 Millimeter messenden und 780 Gramm leichten Gerät unterbringen.
Die gewachsene Leistungsfähigkeit des neuen Miix 720 dürfte auch dem neuen 12 Zoll Display geschuldet sein, welches nun mit 2880 x 1920 Pixel auflöst und ein 3:2 Seitenverhältnis bietet. Mit einer Bildpunktdichte von 288 ppi übertrifft dieses Panel sogar das des Surface Pro 4, welches auf 267 ppi kommt. Außerdem gibt Lenovo einen sehr guten Helligkeitswert von 400 Nits an und schützt den Touchscreen vor Kratzern und Stößen durch Gorilla Glass.
Bei vielen Verbrauchern dürfte auch Lenovos Entscheidung für großen Zuspruch sorgen, dem Miix 720 drei USB Anschlüsse zu spendieren, wovon einer ein USB 3.1 Typ-C, einer ein USB 3.0 und einer ein USB 2.0 Port ist. Darüber hinaus zu den Ausstattungsmerkmalen des Tablets gehören bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM, bis zu 1 Terabyte PCIe-SSD-Speicher, ein 41 Wh Akku, der dem Gerät eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden bescheren soll, sowie eine Frontkamera mit Windows Hello Unterstützung.
Genau wie der Vorgänger kommt auch das neue Miix 720 zusammen mit einer an- beziehungsweise abdockbaren, beleuchteten Tastatur und einem eleganten, flexibel nutzbaren Kickstand. Lenovo hat außerdem den neuen Digitalisierstift Active Pen 2 entwickelt, der sich zusammen mit dem Tablet verwenden lässt und bis zu 4096 unterschiedliche Druckstufen erkennen soll.

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The electronics ban will have a few unintended side effects. One of the most serious is the large number of lithium-ion batteries in the cargo hold of an airliner.According to the Federal Aviation Administration, it's behavior with potentially catastrophic consequences.FAA battery fire testing has highlighted the potential risk of a catastrophic aircraft loss due to damage resulting from a lithium battery fire or explosion, the agency wrote in an alert in February. Current cargo fire suppression systems cannot effectively control a lithium battery fire.Administration officials told journalists on Monday that they were working with the FAA to maintain a safe flying environment, but they did not state specifics. Business Insider asked DHS for specifics on Tuesday but has not yet heard back from officials.

This is particularly concerning for Michael Mo, the cofounder and CEO of KULR Technologies, a company that specializes in thermal-management systems for batteries.Lithium-ion batteries are inherently volatile. It's statistics. It's not a matter of if, but a matter of when one of these things blow, Mo told Business Insider in an interview. So when that happens, it's better to have humans nearby to react and put out the fire.According to Mo, the only saving grace here is that spare batteries and power banks are still prohibited. Which means only batteries fitted inside devices will be stored with cargo. Even though it's not perfectly safe, these batteries tend to be more stable and less likely to combust.With the laptop ban still in its infancy, more details will likely emerge in the near future. Stay tuned.

This week, Microsoft made a pair of closely-related announcements: First, the $999 Surface Laptop, a MacBook rival pitched at college students, and second, the lightweight Windows 10 S operating system, which will also power the new laptop.In both cases, it's a big furthering of Microsoft CEO Satya Nadella's longtime insistence that the key to Windows 10 succeeding is just making sure people like Windows 10. Building a slick new laptop, and a super-fast new version of Windows 10 to power it, might well win over some Mac converts. The upside for Microsoft is pretty strong, too, competitively speaking. The Surface Laptop looks to reinforce Microsoft's challenge to Apple as the premium hardware manufacturer of choice, and Windows 10 S is a shot at Google's fast-growing Chrome OS. But in both cases, Microsoft is running right up against the limits of its Windows strategy, too. And whether these initiatives succeed or fail will say a lot about the future of the Windows operating system. Here's why. Succeed or fail, all eyes will be on the Surface Laptop as a bellwether of Microsoft's ambitions in hardware.

The unveiling of the Surface Laptop came less than a week after Microsoft's latest earnings, which revealed that revenue in the Surface hardware division had shrunk by $285 million, or 26%, as other companies started releasing their own, price-competitive rivals to the Surface Pro tablet.While there's a case to be made that having more Surface competitors is a good thing for Windows (after all, Microsoft is a software company first and foremost), it's not a great look for Microsoft, which insists it's in the hardware business for the long haul.Just as concerning, Microsoft's flagship 18-month-old Surface Pro 4 tablet, the anchor of the Surface lineup, is nearing the end of its lifecycle — and the rumored Surface Pro 5 is nowhere to be found. Furthermore, Microsoft has always walked a fine line with the Surface hardware lineup: The goal of the Surface business, Microsoft has long said, is to build hardware that pushes Windows forward. The original Surface tablet was built because PC manufacturers were reluctant to add touchscreens, for instance.

But making its own PCs puts Microsoft into competition with the companies it relies on to build Windows devices. While just about every PC manufacturer is building at least one laptop based on the Windows 10 S operating system, it's going to be the Surface Laptop that gets the spotlight. That could potentially alienate partners and discourage them from embracing the new Windows.At the same time, Windows 10 S comes at a tipping point for the company. With Windows 10, Microsoft has challenged Apple's position as the premiere platform for creatives and other power users. But Google's Chrome OS is the most popular operating system in American classrooms, and Windows 10 S is answering that challenge.See, Windows 10 S promises big boosts to performance, security, and battery life, powering low-cost laptops and tablets that can present a challenge to Google's Chromebooks.Those perks come at the cost of only being able to download apps from the Windows Store. On the surface (har har) that seems like a limitation, which it will be for many Windows 10 S users. It means no Google Chrome, Steam, or automatic Dropbox file syncing on Windows 10 S.

But if and when Windows 10 S is a hit, it stands to attract more and more applications to the Windows Store, which is, as of now, relatively lacking compared to the Apple App Store or Google Play. Microsoft has released tools to make it easier to bring traditional PC software to the Windows Store, too, and is converting Microsoft Office to prove it. Windows 10 S also won't let you change your search engine away from Google, a boon to Microsoft's Bing.If Windows 10 S is a hit in the classroom, that'll bring more educational apps to the platform. But that won't encourage developers to bring their more mainstream apps and games to the Windows Store. And without those mainstream apps, it'll be a struggle to attract mainstream users ... which would further dissuade developers from bothering with the Windows Store in the first place.Couple that with the potential market confusion between Windows 10 S and Windows 10 Pro in the first place, and Microsoft has a real challenge ahead.

Under CEO Nadella, Microsoft has made great strides in making Windows relevant again. Now, Microsoft has to step up and prove that it can keep that train rolling.The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships, so we get a share of the revenue from your purchase. One of the toughest parts about packing a laptop in a bag is keeping everything organized. It's easy for cables and accessories to fly around while you're traveling, making them a pain to retrieve when you need them.Cocoon Innovations wants to eliminate that problem with the GRID-IT Wrap. It's a cross between a traditional laptop bag and laptop sleeve, with a two-piece design that keeps your MacBook safe, and your accessories in one place. Meant for a 13 MacBook Air or 13 MacBook Pro, the GRID-IT Wrap flips open to reveal a pocket for your laptop, and an organizer on the front. The laptop pocket is tucked away between the organizer and bottom of the wrap to ensure it has as much cushioning as possible.

Laptop sleeves are common, but it's the organizer that makes this one worth the recommendation; it's made up of straps arranged in a criss-cross shape. You slide your accessories, big or small, between the straps and they stay put. Smaller accessories might only require one strap, but bigger ones (external hard drives, USB batteries, etc.) might need to be tucked in between a couple. The small size of this bag mixed with its smart storage system makes it the ideal day bag for MacBook owners. You can keep everything you need for a day at work, class, or studying at a coffee shop in one neat package. It could also work if you slip it into a larger backpack when traveling.If you've traditionally avoided keeping your MacBook in a backpack or messenger bag because of its size, this could be the perfect solution.

Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.Shortly before Christmas, Consumer Reports, one of the most-trusted product review groups for over 80 years, said that Apple's lastest MacBook Pro had seriously inconsistent battery life, which meant that it couldn't give the computer its coveted recommended rating. But Apple said that it didn't understand the battery life test Consumer Reports used, and Apple's head of marketing Phil Schiller said it would work with Consumer Reports to understand their battery tests.

On Thursday, Consumer Reports said that after Apple fixed a bug, it could now give the MacBook Pro a recommended rating.In fact, after applying Apple's bug fix, Consumer Reports said it found the new MacBook Pro models get great battery life:The three MacBook Pros in our labs include two 13-inch models, one with Apple’s new Touch Bar and one without the Touch Bar; and a 15-inch model. (All 15-inch MacBook Pros come with the Touch Bar.) The new average battery-life results are, in order, 15.75 hours, 18.75 hours, and 17.25 hours.Consumer Reports continues to insist that its testing issues were caused by a specific Apple bug that it uncovered. But in a statement provided to Business Insider earlier this week, Apple said that Consumer Reports' testing did not reflect real-world usage. Apple said that Consumer Reports used a hidden Safari setting in its testing that consumers don't typically turn on.

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Alle von Schenker Technologies angekündigten Notebook-Modelle mit Intel Core Prozessoren der 7. Generation können ab sofort über den Online Shop mySN.de geordert werden. Die Preise orientieren sich an der Vorgängergeneration. Für die Laptop-Neuvorstellung XMG P407 im kompakten Formfaktor beginnen die Preis bei rund 1200 Euro. Als Verfügbarkeitstermin gibt der Hersteller Mitte Januar 2017 an.
Dell hat in seiner XPS-Reihe zur CES 2017 nicht nur das neue XPS 13 2-in-1 enthüllt, sondern auch aktualisierte Ausführungen sowohl vom schicken Premium-Notebook XPS 15 als auch vom günstigeren Inspiron 15. Beide Geräte warten nun mit Intels aktuellsten Core-Prozessoren der 7. Generation (Kaby Lake) und einer von Nvidias neuen Grafiklösungen auf.

Die 2017er Ausgabe des XPS 15 (9560) ist der vom letzten Jahr sehr ähnlich. Angesichts des guten, nahezu rahmenlosen 15,6 Zoll Bildschirms, der wahlweise mit Full HD oder 4K Auflösung erhältlich ist, sowie eines eleganten Gehäuses aus Metall und Karbon ist das aber vollkommen verständlich.
Die wichtigsten Änderungen an der Ausstattung finden sich also beim neuen XPS 15 im Inneren des Chassis. Hier verbaut der Hersteller nun neben schneller PCIe SSD und DDR4-Arbeitsspeicher eine Core i5 oder Core i7 Quad-Core-CPU der Kaby Lake Reihe, die mit einer Nvidia GeForce GTX 1050 zusammenarbeitet.
Dell hat dem XPS 15 in der neuesten Ausführung außerdem einen Fingerabdruck-Scanner zur unkomplizierten Nutzeranmeldung bei Windows 10 via Windows Hello verpasst. Der Verkauf in den USA soll in Kürze zu Preisen ab rund 1000 US-Dollar starten. Wann und zu welchem Preis das Notebook in Deutschland erhältlich sein wird, ist im Moment noch unklar.

Das neue Inspiron 15 der 7000er Reihe hat Dell als relativ günstiges Gaming-Notebook konzipiert. Der Fokus auf dieses Marktsegment drückt sich in der Verwendung von Nnvidias neuer Mittelklasse-Grafiklösung GeForce GTX 1050 selbst in der Grundkonfiguration aus. Darüber hinaus kommen auch bei diesem Gerät Intels Core-Prozessoren der 7. Generation zum Einsatz.
Dell wird das Inspiron 15 in den Farbvarianten Rot und Schwarz sowie mit 15,6 Zoll großem Full-HD-Display anbieten. Im Gegensatz zum XPS 15 fehlt dem Inspiron-Modell eine Thunderbolt 3 oder eine USB 3.1 Schnittstelle mit USB Typ-C Anschluss. In Sachen CPU-Leistung dürfte es jedoch auch hier nichts auszusetzen geben. Der Hersteller verbaut entweder einen Quad-Core-Chip vom Typ Intel Core i5-7300HQ oder Core i7-7700HQ.

Abgerundet wird die Ausstattung des neuen rund 2,6 Kilogramm schweren 15,6 Zöllers unter anderem durch 8 oder 16 Gigabyte RAM, verschiedenen Datenspeicherkonfigurationen, darunter eine 1 Terabyte fassende SSDH, eine bis zu 256 Gigabyte große SSD oder einfach nur eine klassische 1 Terabyte Festplatte, sowie drei USB 3.0 Typ-A Ports, einen HDMI- und einen Ethernet-Port plus SD-Kartenleser.
Wie schon beim XPS 15 nennt Dell im Moment nur einen Preis und Verfügbarkeitstermin des neuen Inspiron 15 für die USA. Dort ist das Notebook ab sofort zu Preisen ab rund 800 US-Dollar zu bekommen.
Asus hat neben dem schicken Ultrabook ZenBook 3 Deluxe zur CES 2017 erwartungsgemäß natürlich auch eine ganze Kollektion neuer beziehungsweise aufgefrischter Gaming-Notebook der Familie Republic of Gamers (ROG) präsentiert. Alle Neuvorstellungen sind nun ausnahmslos mit Intels Core Prozessoren der 7. Generation alias Kaby Lake und Nvidias GPUs der GeForce GTX 10 Serie ausgestattet.

Den Angaben von Asus nach können die Modellreihen ROG GX800VH und G752VS sowie ROG Strix GL502 und GL702 nun mit Intels schnellsten Quad-Core-CPUs (bis hin zu Core i7) der Kaby-Lake-Generation aufwarten. Außerdem gibt es noch die neuen Gaming-Notebooks ROG Strix GL553/GL753, die natürlich ebenfalls mit aktuellster Chip-Technologie auf den Markt kommen.
In Sachen Ausstattung und Aussehen der neu präsentierten ROG-Notebooks hat sich im Vergleich mit ihren jeweiligen Vorgängern bis auf das erwähnte Prozessor-Upgrade sowie im Grunde unwesentlichen Design-Anpassung nichts großartiges getan. Die beiden Modelle ROG Strix GL553 und GL753 sind insofern neu, als dass sie die erst zur CES angekündigten Grafiklösungen Nvidia GeForce GTX 1050 und GTX 1050 Ti integrieren und ein Gehäuse bieten, das nur zwischen 23,5 und 30,1 Millimeter dick ist.
Die verbesserten Gaming-Notebooks der Baureihen ROG Strix GL502 und GL702, G701 VI und G752VS sind laut Hersteller ab sofort im deutschen Handel zu finden. Die neuen Laptops ROG Strix GL553 und GL753 sollen noch im Januar 2017 zu Preisen ab rund 1100 Euro hierzulande erhältlich sein. Hinsichtlich des überarbeiteten GX800VH kann Asus jedoch im Moment noch keine Angaben zu Preisen und/oder einem Verfügbarkeitstermin machen.

Microsoft bewegt sich derzeit mit großen Schritten auf die Fertigstellung der nächsten Windows 10 Hauptversion zu, die lange als Redstone 2 bekannt war, mittlerweile aber ganz offiziell Creators Update heißt. So ist es kaum verwunderlich, dass sich der neugierige Blick der Netz-Gerüchteküche bereits verstärkt dem zuwendet, was der Redmonder Softwareriese über die bereits bekannten Änderungen hinaus für später im neuen Jahr 2017 geplant haben könnte. Nach ersten Hinweisen auf eine weitreichende Design-Anpassungen für die Benutzeroberfläche von Windows 10 vor einigen Wochen liefert MSPoweruser nun erste konkrete Informationen und sogar Konzeptbilder, die näher bringen sollen wie diese aussehen könnten.
Den neuesten vorliegenden Angaben und Screenshot nach, die MSPoweruser von eigenen, nicht näher spezifizierten Quellen erhalten hat, wird sich die bei Microsoft intern unter dem Codenamen Project Neon laufende Design-Runderneuerung darauf fokussieren, mehr Animationen sowie Transparenzen und wie Acrylglas wirkende Elemente der Windows 10 Benutzeroberfläche hinzuzufügen. Die visuellen Änderungen für bestimmte Teile der Oberflächen sollen gar ein wenig an die Zeiten von „Aero Glass“ unter Windows Vista und Windows 7 erinnern.

Im Zuge der Neuerungen für das Windows 10 Interface soll Microsofts auch striktere oder zumindest klar überarbeitete Design-Richtlinien an die App-Entwicklergemeinde ausgeben. Dadurch sollen künftige Universal Windows Platform (UWP) Apps insgesamt ein stimmigeres, ansprechenderes Oberflächen-Design aufweisen, Entwickler jedoch zugleich mehr Optionen an die Hand bekommen, um das Erscheinungsbild individueller zu gestalten. Außerdem bezieht Microsofts bei den Überlegungen für den neuen Look von Windows 10 offenbar auch die Interaktionsmöglichkeiten mit echten 3D-Elementen und Hologrammen (via HoloLens) mit ein. Unklar ist aber derzeit aber, wie genau und in welchem Umfang Microsoft diese Anpassungen in dem zweiten großen für 2017 geplanten Windows 10 Update - Codename Redstone 3 - unterbringen will.

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The lower the latency, the more valuable the tool, not only to understand what the brain is doing in real time, but also to be able to both modify the game and stimulate specific areas in the brain in real time, at the moment when brain-operation data is received.To be able to visually observe brain activity in real time, the Neuroscape Lab of the University of California, San Francisco's Neuroscience Imaging Center (NIC) has developed what it calls GlassBrain, a Unity3D-based real-time model of activity in the brain of a subject wearing an EEG cap.GlassBrain can display the real-time brain animation either on a flat-panel 3D display or through a virtual-reality setup such as the Oculus Rift. It maps the real-time data from the EEG cap onto a generic brain model, constructed from a 3D MRI scan, that contains both the brain's structure and its primary connection-fiber pathways. Thanks to the Unity3D game engine, you can fly through the live brain at will, piloting your way using a joystick or the sensors in a virtual-reality headset.

One of the key features is this real-time EEG data that's really taking use of really sophisticated CUDA processing of the GPU on the Tesla card on our machine here, Gazzaley said. In real time, GlassBrain's CUDA code performs artifact rejection, environmental electrical interference rejection, and calculates predictions of activity on the brain's electrical pathways in response to the EEG signals, with different frequencies mapped to different colored lights traveling along the brain's fiber tracks.In the show-stopper finale to his keynote, Gazzaley brought onstage Tim Mullen, a chief scientist of the GlassBrain project, and Mickey Hart, percussionist and former drummer of the Grateful Dead. Hart donned an EEG cap, and both strapped on Oculus Rift virtual-reality headsets.Hart then played a new game that Gazzaley and his team are developing, NeuroDrummer, while Mullen navigated through Hart's brain in real time during his game play, which involved a broad range of MIDI-triggered rhythmic inputs; what they saw through their headsets was projected on a large screen behind them.

The effect was impressive, indeed – even to this rather jaded Reg hack – with Mullen being able to look up and down inside Hart's brain, zoom in and out of it, all while colored electrical impulses flowed about the brain's animated fibers.However, even more impressive was the promise of future such setups in which the brain that was being observed would be the brain of the observer. What would it be like to enter your own brain, Gazzaley proposed, and play a video game in the [brain's] structure, in that area, having your challenge be to guide the neural processing that you're seeing, so that you could learn how to control how your brain processes information?What would it be like? Personally, I look forward to finding out – after all, your humble Reg reporter is hurtling headlong towards that older adult's 67 per cent cost rate.Hawkins' work has popularized the hypothesis that much of intelligence might be due to one learning algorithm, said Google's Professor Ng.Part of why Hawkins' approach is so controversial is that rather than assembling a set of advanced software components for specific computing functions and lashing them together via ever more complex collections of software, Hawkins has dedicated his research to figuring out an implementation of a single, fundamental biological structure.

This approach stems from an observation that our brain doesn't appear to come preloaded with any specific instructions or routines, but rather is an architecture that is able to take in, process, and store an endless stream of information and develop higher-order understandings out of that.People used to think the neocortex was divided into sensory regions and motor regions, he said. We know now that is not true – the whole neocortex is sensory and motor.Ultimately, the CLA will be a single system that involves both sensory processing and motor control – brain functions that Hawkins believes must be fused together to create the possibility of consciousness. For now, most work has been done on the sensory layer, though he has recently made some breakthroughs on the motor integration as well.To build his Cortical Learning Algorithm system, Hawkins said, he has developed six principles that define a cortical-like processor. These traits are online learning from streaming data, hierarchy of memory regions, sequence memory, sparse distributed representations, all regions are sensory and motor, and attention.

These principles are based on his own study of the work being done by neuroscientists around the world.Now, Hawkins says, Numenta is on the verge of a breakthrough that could see the small company birth a framework for building intelligent machines. And unlike the hysteria that greeted AI in the 1970s and 1980s as the defense industry pumped money into AI, this time may not be a false dawn.I am thrilled at the progress we're making, he told El Reg during a sunny afternoon at Numenta's whiteboard-crammed offices in Redwood City, California. It's accelerating. These things are compounding, and it feels like these things are all coming together very rapidly.The approach Numenta has been developing is producing better and better results, he said, and the CLA is gaining broader capabilities. In the past months, Hawkins has gone through a period of fecund creativity, and has solved one of the main problems that have bedeviled his system – temporal pooling, or (to put it very simply) the grouping together of coincidences to understand a pattern of input from the world. He sees 2014 as a critical year for the company.

Hawkins' interest in the brain dates back to his childhood, as does his frustration with how it is studied.Growing up, Hawkins spent time with his father in an old shipyard on the north shore of Long Island, inventing all manner of boats with his father, an inventor with the enthusiasm for creativity of a Dr Seuss character. In high school, the young Hawkins developed an interest in biophysics and, as he recounts in his book On Intelligence, tried to find out more about the brain at a local library.My search for a satisfying brain book turned up empty. I came to realize that no one had any idea how the brain actually worked. There weren't even any bad or unproven theories; there simply were none, he wrote.This realization sparked a lifelong passion to try to understand the grand, intricate system that makes people who they are, and to eventually model the brain and create machines built in the same manner.Hawkins graduated from Cornell in 1979 with a Bachelor of Science in Electronic Engineering. After a stint at Intel, he applied to MIT to study artificial intelligence, but had his application rejected because he wanted to understand how brains work, rather than build artificial intelligence. After this he worked at laptop startup GRiD Systems, but during this time he couldn't get his curiosity about the brain and intelligent machines out of his head – so he did a correspondence course in physiology and ultimately applied to and was accepted in the biophysics program at the University of California, Berkeley.

When Hawkins started at Berkeley in 1986, his ambition to study a theory of the brain collided with the university administration, which disagreed with his direction of study. Though Berkeley was not able to give him a course of study, Hawkins spent almost two years ensconced in the school's many libraries reading as much of the literature available on neuroscience as possible.This deep immersion in neuroscience became the lens through which Hawkins viewed the world, with his later business accomplishments – Palm, Handspring – all leading to valuable insights on how the brain works and why the brain behaves as it does.The way Hawkins recounts his past makes it seem as if the creation of a billion-dollar business in Palm, and arguably the prototype of the modern smartphone in Handspring, was a footnote along his journey to understand the brain.This makes more sense when viewed against what he did in 2002, when he founded the Redwood Neuroscience Institute (now a part of the University of California at Berkeley and an epicenter of cutting-edge neuroscience research in its own right), and in 2005 founded Numenta with Palm/Handspring collaborator Donna Dubinsky and cofounder Dileep George.These decades gave Hawkins the business acumen, money, and perspective needed to make a go at crafting his foundation for machine intelligence.

His media-savvy, confident approach appears to have stirred up some ill feeling among other academics who point out, correctly, that Hawkins hasn't published widely, nor has he invented many ideas on his own.Numenta has also had troubles, partly due to Hawkins' idiosyncratic view on how the brain works.In 2010, for example, Numenta cofounder Dileep George left to found his own company, Vicarious, to pick some of the more low-hanging fruit in the promising field of AI. From what we understand, this amicable separation stemmed from a difference of opinion between George and Hawkins, as George tended towards a more mathematical approach, and Hawkins to a more biological one.Hawkins has also come in for a bit of a drubbing from the intelligentsia, with NYU psychology professor Gary Marcus dismissing Numenta's approach in a New Yorker article headlined Steamrolled by Big Data.Other academics El Reg interviewed for this article did not want to be quoted, as they felt Hawkins' lack of peer-reviewed papers combined with his entrepreneurial persona reduced the credibility of his entire approach.Hawkins brushes off these criticisms and believes they come down to a difference of opinion between him and the AI intelligentsia.

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Angetrieben werden die Moto-Neuvorstellungen von einem MediaTek-SoC mit vier Cortex-A53-Kernen. Im C steckt aber der Chipsatz MT6737M, der maximal mit einer Taktfrequenz von 1,1 Gigahertz arbeitet, im C Plus hingegen der MediaTek MT6737, dessen maximale Taktrate bei 1,3 Gigahertz liegt. Des Weiteren hat das C einen 2350 mAh Akku, 8 oder 16 Gigabyte Flash-Speicher, 1 Gigabyte RAM und einen microSD-Kartenslot zu bieten. Im C Plus finden sich ein üppig dimensionierter 4000 mAh Akku, 1 oder 2 Gigabyte RAM und in jedem Fall 16 Gigabyte Flash-Speicher, die ebenfalls erweitert werden können.
Größere Unterschiede zwischen den Moto C Modellen dürften sich auch bei der Qualitätder Hauptkamera offenbaren. Das C besitzt eine rückseitige 5 Megapixel Kamera, die ohne Autofokus auskommen muss, sowie eine 2 Megapixel Frontkamera. Mit dem C Plus erhalten Nutzer immerhin eine 8 Megapixel Hauptkamera, die Autofokus unterstützt. Die Selfie-Cam bleibt jedoch dieselbe.

Lenovo will die neue Moto C Reihe in mehreren unterschiedlichen Farbvarianten noch vor dem offiziellen Sommerbeginn in Kundenhänden sehen. Ein Verkaufsstart Ende Mai ist also wahrscheinlich. Die günstigste Konfiguration des Moto C (ohne LTE-Unterstützung) 
Durch die Vorstellung der beiden neuen Einsteigermodelle bestätigte der Hersteller im Übrigen die Existenz der ersten von insgesamt fünf neuen Moto-Reihen, die gemäß einer kürzlich durchgesickerten Präsentationsfolie in diesem Jahr erscheinen werden.
HP hat mit der Bereitstellung eines neuen, fehlerbereinigten Audiotreibers auf die in der vergangenen Woche publik gewordene Sicherheitsproblematik bei einigen seiner Notebook- und Convertible-Reihen reagiert. Der US-Hersteller musste allerdings bei dem Treiber-Update einmal nachbesseren, wie heise online informiert.

In Folge der Pressemeldungen über einen auf HP-Geräten installierten Conexant-Treiber, der dafür verantwortlich war, dass alle Tastatureingaben des Nutzers - inklusive Passwörter - auf vollkommen ungeschützte Art und Weise mitprotokolliert wurden, hatte HP bereits am letzten Wochenende mit der Verteilung eines Treiber-Updates begonnen, das diese Problematik aus der Welt schaffen sollte. Die ursprünglichen Entdecker des Fehlverhaltens des Treibers, die Sicherheitsforscher von modezero, konnten jedoch laut heise online kurz darauf belegen, dass HP in dem „neuen“ Treiber lediglich zwei Registry-Schlüssel deaktiviert hatte. Wurden diese erneut aktiviert, begann der Treiber wieder mit dem Keylogging.
HP merzte danach auch dieses restlich bestehende Sicherheitsrisiko mit der Veröffentlichung eines weiteren Treiber-Updates zügig aus. Dieser aktuell verfügbare Conexant-Treiber unterbindet laut den Sicherheitsforschern das Keylogging vollständig und sollte somit schnellstmöglich auf betroffenen Geräten installiert werden. Gegenüber heise online gab HP Deutschland auf Anfrage zu verstehen, dass das erste Treiber-Update mit den deaktivierten Registry-Schlüsseln von Beginn an lediglich als kurzfristige Sofortmaßnahme gedacht gewesen war.

Apple verteilt nach einigen Wochen des Beta-Tests aktuell wieder eine neue Runde Updates für alle vier seiner Software-Plattformen. Es handelt sich dabei konkret um iOS 10.3.2 und macOS 10.12.5 für aktuelle iOS-Geräte respektive Macs sowie watchOS 3.2.2 für die Apple Watch Reihe und tvOS 10.2.1 von die Streaming-Box Apple TV der 4. Generation. Sämtliche Aktualisierungen bringen Fehlerkorrekturen, Optimierungen und Sicherheitspatches mit. 
Das neuste Update für iOS 10 ist ein relatives kleines, was sich nicht nur an der Update-Größe, sondern auch daran zeigt, dass Apple außer der sehr oberflächlichen Angabe von verbesserter Systemleistung und -Sicherheit keine weiteren Anmerkungen dazu macht, was genau sich durch die Aktualisierung ändert. Aus der Beta-Phase lässt sich immerhin ableiten, dass ein Fehler in SiriKit ausgemerzt wurde, der zuvor zu Problemen bei der Verwendung eines iOS-Geräts im Auto auftreten konnte, und dass die VPN-Funktionalität unter iOS 10 verbessert wurde.

Mit der Verteilung der neuen Version 10.12.5 verbessert Apple eigenen Angaben nach die Sicherheit, Stabilität und Kompatibilität von macOS. Zu den vom Unternehmen konkret beschriebenen Änderungen zählen die Korrektur von Audiowiedergabeproblemen, die zuvor im Zusammenhang mit USB- oder Bluetooth-Kopfhörern auftreten konnten. Zudem hat Apple Hintergrundoptimierungen am Mac App Store vorgenommen, die für künftige Software-Aktualisierungen relevant sein sollen. Was genau damit gemeint ist, ist allerdings derzeit unklar. Eventuell gibt es Anfang Juni im Rahmen der World Wide Developers Conference mehr zu dem Thema zu erfahren. Ebenfalls in dem Update enthalten sind eine Reihe von Sicherheitspatches, die in diesem Support-Dokument näher beschrieben werden.
Nutzer, die parallel zu macOS eine Windows-Installation auf ihrem Mac nutzen möchten, wird interessieren, dass Version 10.12.5 eine neue Boot Camp Ausgabe mitbringt. Diese unterstützt nun das Windows 10 Creators Update vollständig, was bedeutet, dass sich Microsofts neueste OS-Fassung auch ohne irgendein Medium, sprich nur mit Zuhilfenahme einer Image-Datei installieren lässt.

Im Hinblick auf die neueste OS-Version für die Apple Watch beziehungsweise den Apple TV der 4. Generation gibt es nicht viel zu erwähnen. Apple hat auch diese beiden Plattformen auf den neuesten Sicherheitsstand gepatcht und allgemeine Optimierungen vorgenommen. HTC präsentiert heute sein neues Flaggschiff-Smartphone, das HTC U11. Genau wie es im Vorfeld der offiziellen Ankündigung bereits durchgesickert war, handelt es sich dabei um ein hochwertig verarbeitetes, leistungsstarkes Gerät, das mit einem ganz besonderen Feature auftrumpfen kann: Im Gehäuserahmen integriert der Hersteller seine neue Edge Sense Technologie, die auf Druck des Nutzers reagiert und so neue Bedienmöglichkeiten offenbart. Als Betriebssystem läuft ab Werk Android 7.1 Nougat inklusive der Sense-Oberfläche des Herstellers auf dem U11 und es wird die Unterstützung von gleich drei digitalen Assistenten geboten.
Zu allererst ein genauerer Blick auf die Hardware des neuen HTC U11. Das Premium-Smartphone wartet mit einem edel aussehenden Chassis auf, das deutlich nach der derselben Design-Sprache entwickelt wurde wie die beiden Anfang des Jahres vorgestellten Modelle U Play und U Ultra. Die Abmessungen des neuen Geräts betragen 153,9 x 75,9 x 7,9 Millimeter und das Gehäuse ist nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt. Das Super LC-Display bietet eine 5,5 Zoll Bilddiagonale, eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und eine robuste Abdeckung aus 3D Corning Gorilla Glass 5.

Ins Chassis des U11 packt HTC Qualcomms aktuellen High-End-Chipsatz Snapdragon 835, der mit insgesamt acht CPU-Kernen arbeitet, die eine Taktfrequenz von bis zu 2,45 Gigahertz erreichen können. Daneben verfügt das Smartphone in der Version für internationale Märkte über 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte UFS Flash-Speicher. Speziell für China wird der Hersteller auch eine Variante mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher anbieten. Ebenfalls mit an Bord ist ein microSD-Kartenslot, durch den sich der interne Speicher um bis zu 2 Terabyte erweitern lässt. Bei den hierzulande frei im Handel erhältlichen Modellen kann in diesen „Hybrid-Slot“ bei Bedarf auch eine zweite SIM-Karte eingesteckt werden. Die über einen deutschen Mobilfunkbetreiber erworbenen Geräte werden diese Dual-SIM-Unterstützung allerdings nicht beinhalten.

Auf der Rückseite des U11 findet sich eine 12 Megapixel UltraPixel 3 Hauptkamera, die mit f/1.7 Blende, 1,4 μm großen Pixeln, UltraSpeed Autofokus, BSI Sensor und optischem Bildstabilisator aufwarten kann. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen lassen sich durch einen Dual LED Blitz aufhellen. Von Profis kann in der Kamera-App ein Pro-Modus aktiviert werden, der manuelle Kontrolle sowie RAW-Unterstützung bietet. Für Videoaufnahmen unterstützt die Kamera Slow Motion (1080p bei 120fps) sowie 4K mit 3D Audio, Hi-Res Stereo und Akustik Fokus. Letzteres ist eine Funktion, die die Mikrofonausrichtung je nach Situation automatisch anpasst, um die bestmögliche Audioqualität für das Videos zu erreichen. Die Frontkamera des neuen Smartphones bietet einen 16 Megapixel BSI Sensor mit 150 Grad Selfie Panorama Funktion und Unterstützung für Full HD Videoaufnahmen.
Wie gewohnt von HTC-Flaggschiffen wurde auch bei der Entwicklung des U11 großer Wert auf die Audio-Features gelegt. Das Gerät kommt mit HTC BoomSound, vier Mikrofonen, die eine Reichweite von 1,5 Meter haben, und HTC USonic mit aktiver Geräuschunterdrückung. Der Akku des Smartphones verfügt über eine Kapazität von 3000 mAh, womit sich eine Gesprächszeit von bis zu 24,5 Stunden und eine Standby-Zeit von bis zu 14 Tagen erreichen lassen soll. Dank Quick Charge 3.0 Technologie kann ein vollständig entleerter Akku innerhalb 30 Minuten auf 50 Prozent geladen werden. Für einen vollständigen Ladezyklus sollten laut Hersteller rund 90 Minuten ausreichen.

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The 8MP camera and 2Mp webcam are a cut above what you'd find on most tablets too, with image quality through both components appearing fairly impressive. When I first launched the main camera, the app crashed and Windows restarted itself to install an update which was a little worrying but everything has been reliable since then.The Toshiba Encore is quite well connected too, with a micro HDMI port to partner the usual micro USB 2.0 socket. The Bluetooth 4.0 radio is bang up to date but the 802.11n Wi-Fi card only supports the 2.4GHz wavelength. A rather less common addition for a Windows tablet is the GPS receiver to pinpoint your location on Bing maps. The stereo speakers on the bottom of the Encore aren’t too shabby but a little more volume would be nice.

I suspect the most common version of the Encore to be found at retail will be the 32GB version but I’d strongly suggest forking out the extra £50 for the 64GB machine. Windows 8.1 is many things but small is not one of them and my Encore showed only 52GB of nominal storage and even before I started loading it up that only equalled just under 40GB of usable free space.If you have only 32GB to start with, then things will get very tight, very fast. Sure you can use the up to 32GB capacity micro SD to pick up some of the slack but I’m always happier with a decent wedge of built-in storage.Hauling the coal inside the Encore is a quad-core 1.33-GHz Intel Atom Z3740 Bay Trail processor with 2GB of RAM and thanks to that – and the 32-bit incarnation of Windows 8.1 that runs this Tosh tablet – it can do everything a regular Windows laptop can do and subjectively it always felt pretty fast and fluid. Indeed, much more so than any Windows tablet running on previous generation Atom chips that I’ve tried.The next steps were straightforward, albeit hugely tedious. The first was to call Big Security Company, cancel my security subscription, and get a refund for my initial payment. Then began the process of going to my backups, putting an image on a clean hard drive, then testing to see if this new image had the same virus as the old one.

The virus’s erratic behaviour – sometimes starting right up with the inane audio, other times waiting for as long as an hour or two before tormenting me – made a long job longer. Couple that with not being able to pin down exactly when the virus first emerged, and you end up with a long and tedious job.Fortunately, I have firm backup procedures in place. Every key system is backed up incrementally daily, with a clean image saved weekly. All of these backups are stored for 60 days just in case of, well... this.It took what seemed like forever to find an image that didn’t have the virus on it. I ended up going back several weeks, which made quite a bit of work and raw materials (video, notes, etc) disappear. Those files had to be brought in individually and tested, just in case one of them was the virus carrier. That process accounted for another long period of time... sigh.I kept wondering how it happened and how I could prevent it in the future. Since this was a new virus, according to Big Security Company, why were my well-protected computers the first to get hit?

Did the Trilateral Commission finally decide to even the score with me? Or the Yakusa? Russian mobsters? Or someone who was just looking to mess with me? It could have been all of the above, or maybe it was just my time to be a zero-day guy. I do have some slight grounds to suspect that I was targeted and if I find out more, I’ll let you know.What did this experience teach me? To be more fearful than ever. I still don’t have any idea what I was infected with, how I picked it up, or how to prevent it in the future. According to third-line tech Jedi at Big Security Company, this is the world we live in today. Our cyber safety is under constant attack, and the bad guys have the first-mover advantage.

The most valuable lesson? It pays to back up, and an investment in fast and solid NAS boxes (shout out “Thank you, Synology!”) is worth every penny. My terabytes of backups saved the day and got me back in business. Without them, I’d be looking at clean installs of everything and then a file-by-file inspection and test of all of my stored data. Yikes.I don’t want to think about how long this process would have taken if I were trying to do this number of restores via the cloud. I have a fairly fast pipe into the home office; it typically tests out at 20Mbit per second. But when you’re talking about full-sized images of around 150GB, it would take anywhere from 15 to 18 hours to complete a single download. My local NAS was able to copy these images over in half an hour or so.

Now that I’m back, it’s time to start dealing with the backlog. I have plenty to tell including some interesting and compelling experiences at the SC13 supercomputing conference, stories on my trip to the second annual South Africa Student Competition, info on the upcoming ISC’14 Cluster Challenge, and the usual HPC industry happenings. Stay tuned. Since, in my book at least, half the reason for buying an Encore is that it can be used as a fully fledged Windows PC, it made sense to test it as such. So I gave PCMark8 a spin to get an idea of its underlying performance and of the durability of the fixed 2-cell 20Wh battery.The PCMark8 result of just over 1200 wasn’t a stunning score, but it’s not far below what you’d get from some Core i3 laptops. It certainly shows this to be an Atom processor with, at last, some serious grunt.Looping PCMark8 drained the battery in a little over six hours. Used for a continuous mix of web browsing, writing this review on Google Docs and watching a few 720p mp4 videos, it lasted for a few minutes shy of eight-and-a-half hours.

With graphics being handled by the Intel Atom’s HD IGP this clearly is not a platform for even semi-serious PC gaming but it managed to return a 3DMark Ice Storm gaming benchmark score of just under 16,000. I’d say this is par for the course for most similarly priced tablets or laptops.If the Encore was running a Linux distro then the tablet would perhaps perform even better but I couldn’t get the system to boot off a USB stick so that will have to remain a matter of conjecture.Some will lambast Windows 8 tablets for even having the "old fashioned" desktop but I see it as the ace up the Encore’s sleeve because you can use it for real PC stuff and run all your – or rather my – favourite Windows programs like Thunderbird, VLC and Gimp. Lest we forget Microsoft’s Office Home & Student 2013 which comes pre-installed. Well, in retail packages at least, it was missing from my review unit, but LibreOffice worked a treat in its place.Of course, to use the Encore as PC you really need a good Bluetooth keyboard along the lines of Microsoft’s Wedge, which comes complete with a handy universal tablet stand.

That said, using the Windows desktop with your fingers and the virtual keyboard isn’t an entirely hopeless undertaking - I managed to use Thunderbird with no real problems - but there’s really no point in trying to touch your way through a user interface that is clearly designed to be used with a mouse and keyboard.Away from the Windows desktop if all you want from your tablet is to listen to music, watch movies, read books and keep up with your social network, then the Windows touchscreen interface has you well covered and the Encore can do all those things with ease.Say what you like about the Windows touch UI, it’s almost insultingly easy to use. I’m also developing a soft spot for some of the primary Windows 8 apps like news, weather and email while the ability to sign into your SkyDrive/OneDrive account and synchronise content between your various Windows machines is a feature that shouldn’t be overlooked. Ditto, the various Xbox-branded cloud features, like Music.

Having genuine DropBox/Box/GDrive folder sync on a tablet has its uses too. I use DropBox to sync all my Thunderbird folders across my laptops and I quickly got used to having my desktop email environment replicated in toto on my tablet.Finally, Toshiba also deserves a mention in dispatches for not loading the Encore down with bloat. Other than Spotify and McAfee – both uninstalled in a trice – what you have here is a pretty much a vanilla version of Windows 8.1. I would say that it's a bit of shame there isn’t a version of the Encore available with a cellular radio though.As a pure tablet, the Encore leaves a few things to be desired. Physically it’s heavy, thick and a bit ugly when compared to the likes of the Nexus 7 and iPad mini. Furthermore, the paucity of touch-optimised apps in the Windows store, compared to to iOS and Android, is still an issue.On the other hand the baseline performance from the new Atom chipset has at last reached an acceptable level, the screen and cameras are pretty good, the battery life is respectable and, of course, you can hook it up to an external monitor, keyboard, printer et al for a fully fledged PC experience.

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Nach dem Desaster um explodierende Akkus des Galaxy Note 7 und anschließenden Meldungen über das mögliche Ende der Note-Reihe im vergangenen Jahr scheint Samsung nun durch die überwiegend positiv aufgenommene Vorstellung der S8-Smartphones wieder zu gewohnter Angriffslust zurückgefunden zu haben. Laut Kuos Angaben wird das neue Kamera-System das wichtigste Upgrade des Note 8 im Vergleich zum Vorgängermodell und vermutlich auch zum S8/S8+ darstellen. Der Analyst erwartet sogar, dass die kommende Dual-Kamera des südkoreanischen Herstellers die des iPhone 7 Plus übertrumpfen wird und ebenbürtig mit der Kamera-Technologie, an der Apple für das diesjährige iPhone-Flaggschiff arbeitet, sein könnte.
Zumindest den von Kuo in den Raum gestellten technischen Details nach könnte das tatsächlich der Fall sein. Die Dual-Kamera des Note 8 soll nämlich die Möglichkeit bieten, sowohl Weitwinkelaufnahmen mit 12 Megapixel als auch Telefoto-Aufnahmen mit 13 Megapixel zu schießen, und beide Module sollen einen optischen Bildstabilisator integrieren. Außerdem ist von bis zu 3-fachem optischen Zoom die Rede.

All diese Details sind zum jetzigen Zeitpunkt aber natürlich nicht mehr als erste Indizien dafür, dass Samsung im Note 8 eine beeindruckende Kamera verbauten könnte. Darüber hinaus darf von dem Smartphone laut Kuo unter anderem ein 6,4 Zoll großes AMOLED-Display mit QHD+ Auflösung, ein Fingerabdruckscanner auf der Geräterückseite sowie ein Samsung Exynos 8895 oder ein Qualcomm Snapdragon MSM8998 SoC erwartet werden. Das grundlegende Industriedesign des Note 8 dürfte sich eng an dem des Galaxy S8 (unseren Test gibt's hier) orientieren. Kuo hat sich in der Vergangenheit weniger für das Preisgeben von Insiderinformationen über Samsung-Neuheiten, sondern vielmehr für seine oft stimmigen Prognosen zu kommenden Apple-Produkten einen Namen gemacht. Die Angaben des Analysten erscheinen mit Blick auf die Ausstattungsmerkmale der S8-Reihe sowie Samsungs wohl dokumentierter Obsession, Apples Innovationen zu imitieren und wo nur möglich zu überbieten, jedoch absolut plausibel. Mit der Markteinführung des nächsten Note-Modell ist wahrscheinlich im September oder Oktober zu rechnen.

Microsoft experimentiert im Rahmen des Windows Insider Programms bekanntlich regelmäßig mit neuen Windows 10 Features, die es dann über über kurz oder lang häufig auch in die finale Fassung einer neuen Hauptversion des Desktop-Betriebssystems schaffen. Aktuell ist „Power Throttling“ ein solches Experiment, wie der US-Softwareriese in einem Blog-Beitrag erläutert. Windows Insider im Fast Ring, die den neuesten Redstone 3 Build 16176 installiert haben, können sich demnach ab sofort einen ersten Eindruck von der Enerrgiesparfunktion machen. Den Angaben von Microsoft nach verbirgt sich hinter der Bezeichnung Power Throttling ein neues OS-Feature, das dafür sorgen soll, dass im Hintergrund laufende Apps und Prozesse nur das nötige Minimum an CPU-Zeit beanspruchen beziehungsweise keine zu hohe CPU-Auslastung verursachen können. Einen Großteil der Prozessorleistung dürfen hingegen gerade im Vordergrund verwendete Programme, Apps, die Medien wiedergeben, und etwa einige vom jeweiligen Nutzer recht häufig genutzte Anwendungen für sich beanspruchen. Wenn Power Throttling optimal funktioniert, kann es laut Microsoft somit einen durchaus bemerkenswerten positiven Effekt auf die Akkulaufzeit eines Mobilgeräts haben.
Sowohl App-Entwickler als auch Anwender bekommen gemäß der offiziellen Angaben zum einen durch Entwicklerwerkzeuge, zum anderen durch neue Systemeinstellungen gewisse Kontrolle über die Funktionsweise von Power Throttling. Von Nutzern kann beispielsweise über einen Schieberegler in der Taskleiste die Aggressivität der Leistungsreduktion für Hintergrunddienste eingestellt werden und es gibt zudem unter den Akku-Einstellungen die Möglichkeit, einzelne Apps für die Zusammenarbeit mit Power Throttling zu konfigurieren.

Im Moment ist Power Throttling noch nicht komplett ausgereift und funktioniert laut Microsoft nur bei PCs, die mit einem Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake) oder neuer ausgestattet sind, da sich das OS-Feature Intels Speed Shift Technologie zunutze macht. In den kommenden Monaten will das Windows-Team jedoch auch Unterstützung für andere Prozessoren wie etwa AMDs neue Ryzen-Modelle hinzufügen.
Microsoft plant fest damit, die beschriebene Stromsparfunktion als Teil des nächsten großen Updates für das Betriebssystem, welches derzeit nur unter dem Codenamen Redstone 3 bekannt ist, später in diesem für alle Nutzer bereitzustellen. Ob es dann auch noch die Bezeichnung Power Throttling tragen wird, ist im Augenblick noch unklar und dem Wortlaut der entsprechenden Passage im Blog-Beitrag wohl eher unwahrscheinlich.

Passend zum Erscheinen erster Tests von Samsungs Galaxy S8 Reihe hat die Wirtschaftsagentur Bloomberg seine neuesten Erkenntnisse zu Apples später in diesem Jahr erwarteten iPhone-Generation veröffentlicht. Wie es in dem Bericht unter Berufung auf Insider-Kreise heißt, darf offenbar tatsächlich mit gleich drei neuen iPhone-Modellen im Herbst 2017 gerechnet werden, von denen aber nur eines mit komplett neuem Industriedesign aufwarten soll. Ebenfalls bestätigt werden frühere Spekulationen zum letztgenannten Flaggschiff über ein nahezu randloses OLED-Display, eine brandneue Kamera-Technologie sowie mögliche Produktionsengpässe, die zu einem verspäteten Marktstart und/oder zu erheblichen Lieferschwierigkeiten führen könnten.
Wie Apple seine drei neuen iPhone-Modelle für 2017 nennen wird, kann derzeit weder Bloomberg, noch irgendeine andere Publikation mit Sicherheit sagen. Eventuell hat sich das kalifornische Unternehmen selbst diesbezüglich noch nicht endgültig festgelegt. Die bislang aber am häufigsten von der Gerüchteküche verwendeten Bezeichnungen sind iPhone 7s und iPhone 7s Plus für die beiden direkten Nachfolgemodelle der aktuellen Apple-Smartphones iPhone 7 und iPhone 7 Plus sowie iPhone 8 für das Top-Produkt der kommenden Line-up.

Die jüngste Berichterstattung über die nächste iPhone-Generation fokussiert sich wie schon frühere Meldungen zu dem Thema verständlicherweise auf das ganz neu designte iPhone 8. Im Zuge des zehnjährigen Jubiläums der Vorstellung des ersten iPhones in diesem Jahr will Apple scheinbar so viele Neuerungen wie nur möglich in dieses kommende High-End-Modell integrieren. Unklar war laut Bloomberg dabei allerdings bis zuletzt, auf exakt welches Chassis-Design Apple für das finale Produkt setzen wird. Analog zu früheren iPhone-Entwicklungen testeten die Kalifornier nämlich mehrere Prototypen, die alle etwas unterschiedliche Eigenschaften aufweisen würden. Somit ist fraglich, ob Apple wie Samsung ein zu den beiden Seiten hin gewölbtes OLED-Display nutzen wird, oder sich stattdessen für ein flaches Panel entscheidet, bei dem sich nur das Abdeckglas seitlich zum Rahmen hin krümmt.

Der jüngste Prototyp des iPhone 8 soll laut Bloombergs Quellen jedenfalls einen flachen OLED-Bildschirm, an den Seiten leicht gewölbtes Frontglas und einen Rahmen aus Edelstahl besitzen. Wie sich in diesem Fall die Rückansicht des Smartphones darstellt, ist jedoch das nächste Rätsel. Apple experimentiert beziehungsweise experimentierte scheinbar sowohl mit einer Glas- als auch Metall-Rückseite.
Weitere Fragen tun sich hinsichtlich der Platzierung des Fingerabdrucksensors Touch ID sowie der neu entwickelten Kamera-Technologie des iPhone 8 auf. Den vorliegenden Angaben nach hat oder hatte Apple wohl einige Schwierigkeiten damit, Touch ID direkt im Display zu implementieren, also so wie zuvor mehrfach berichtet worden war. Einem anderen Bericht nach scheiterte zuletzt Samsung exakt an demselben Problem und musste bei der Galaxy S8 Reihe daher den Fingerabdruckscanner noch kurzfristig auf die Geräterückseite verlagern. Was die alternative Ausweichposition von Touch ID beim iPhone 8 wäre, sofern die Integration im Touchscreen nicht gelingen sollte, lässt sich im Moment nicht sagen. Aufgrund der Display-Größe und des daraus resultierenden Wegfalls der Home-Taste erscheint die Frontseite dafür dann jedoch ausgeschlossen.

Andere interessante Details, die ebenfalls aus dem Artikel hervorgehen, beziehen sich auf die Kameras des iPhone 8. Das neue Apple-Flaggschiff könnte sowohl auf der Rück- als auch Frontseite jeweils zwei Kamera-Sensoren bieten, wobei diese Sensoren bei der rückseitigen Hauptkamera nicht wie beim iPhone 7 Plus horizontal, sondern vertikal angeordnet sein sollen. Hinsichtlich der Sensoren auf der Front wird damit gerechnet, dass diese nicht mehr einfach nur als Selfie-Cam dienen, sondern vielmehr Gesichtserkennung und wahrscheinlich auch bestimmte Augmented Reality Features ermöglichen werden.
Was das iPhone 7s und iPhone 7s Plus betrifft, so lässt sich nach wie vor nur berichten, dass beide im Grunde aussehen sollen wie iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Dies schließt mit ein, dass sie mit einem 4,7 Zoll respektive 5,5 Zoll großen LC-Display aufwarten werden. Wie das iPhone 8 sollen allerdings auch die beiden weniger spektakulären Modelle mit einem neu entwickelten, schnelleren und effizienteren 10nm-Prozessor der Apple A-Serie aufwarten und mit iOS 11 ausgeliefert werden. Die offizielle Vorstellung der nächsten großen iOS-Version wird bereits im Juni zu Apples WWDC (World Wide Developers Conference) erwartet.

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Whether or not the Superbook gets out the door smoothly remains to be seen, but its approach seems simpler and more open than the others. Instead of forcing you into one ecosystem, it’s meant to work around the devices you already have. Maybe, maybe, that'll be the key to making this convergence idea work.Microsoft is quietly working on a new and streamlined edition of Windows 10, called Windows 10 Cloud, that will only run apps from Microsoft's app store, reports ZDNet's Mary Jo Foley.The idea, reports Foley, is to take on the dominance of Google Chrome OS-powered Chromebooks — ultra-cheap laptops that aren't making a dent in the overall PC scene, but account for a huge chunk of the education market.In the classroom, premium specs matter less than battery life, portability, and the ability to take a beating. Meanwhile, Microsoft is working on bringing Windows 10 to ARM processors, the same kind of battery-efficient chips that power tablets like the iPad.

Combine that news with this potential Windows 10 Cloud edition, and you start to see things come together: Get ready for a blitz of Microsoft-made cheap laptops and tablets, mainly intended for classrooms (and the occasional business), powered by a simplified version of Windows. This isn't the first time that Microsoft has tried something like this: The very first Surface tablet ran a modified version of Windows 8, called Windows RT, which could also only run apps from the Windows Store. It was an attempt to provide a streamlined experience, similar to Apple's successful iPad, focusing on speed and power efficiency over openness.It was also a notorious flop, with developers other than Microsoft largely failing to produce any notable apps for the Windows Store, and users abandoning their devices in droves.Windows RT launched in 2012; by the end of 2013, most manufacturers except Microsoft had abandoned plans for their own Windows RT devices.Not too long after that, the Surface line switched focus to the real, full versions of Windows 8 for the Surface 2 and the Surface Pro, and Windows RT was relegated to the junk heap of history.

But the Windows Store is still around in Windows 10, and would form the backbone of this new Windows 10 Cloud edition. While it's still dramatically understocked compared with Apple's App Store or Google Play, the Windows Store at least nowadays sports fresh, modern apps from the likes of Facebook, Uber, and Netflix.So as Microsoft continues its efforts to stock up the Windows Store, it'll play a big role in the success or failure of any attempt to take on Google and its Chromebooks. Never underestimate Microsoft's willingness to compete in the PC market, its home turf.Earlier this week Microsoft released the results of a test which showed that its Edge web browser used less battery than rival browsers like Google Chrome and Opera.

But now Opera has hit back at the study, publishing one of its own which has a very different result.On June 20 Microsoft published a post on its Windows blog detailing the result of a test it carried out showing its new Edge browser as being far more power-efficient than any rivals. The amount of battery that a web browser uses might not seem like a big deal, but it's genuinely an important issue. Web browsers like Google Chrome are packed with extensions and processes that chew through a laptop's battery. And the problem gets even worse if you're running lots of tabs at the same time. That's why Microsoft is so keen to show that its Edge browser is the most power-efficient.But in a post published on Wednesday, Opera hit back at Microsoft. It said that Microsoft didn't release the details of how it measured battery usage, so its test wasn't accurate. Microsoft should be transparent about its methodology so that others can replicate it, Opera said.

Opera carried out its own test and, perhaps unsurprisingly, found that its own browser was the best — but only when its battery saver mode was on.Apple is planning to launch an updated version of the MacBook Pro later this year, according to a new report from Bloomberg ace Mark Gurman.This updated MacBook Pro could feature a new Apple-designed chip designed for low-power consumption. Apple designs the primary application processor chip inside of its iPhones, a major competitive advantage that allows Apple's phones and tablets to boast better performance than Android devices. Using that expertise from the iPhone, Apple is planning to add more Apple-designed silicon to the Mac, according to the Bloomberg report. The report notes Apple is not planning to dump Intel, which makes the processors for Macs, anytime in the near future, but that a new Apple-made chip might show up in the new version of the MacBook Pro that may release later this year, according to the report.

Instead, the new Apple chip, codenamed T310, will be based on the embedded processor currently used in the new MacBook Pro with Touch Bar, which is used for the computer's eponymous Touch Bar technology as well as Touch ID. In the new MacBook Pro coming later this year, the new Apple chip could run the laptop's low-power mode to fetch emails and other data while the computer is asleep, leading to lower power consumption and better battery life. Apple leadership has implied some of the reason for complaints about Apple's latest laptops have been related to Intel chip limitations. Apple is also suing its primary mobile silicon partner, Qualcomm, for $1 billion.On Tuesday, the US Department of Homeland Security announced the introduction of an electronic-device ban for flights coming to the US from 10 airports in the Middle East and Africa.Many of the eight affected airlines seemed to have been blindsided by the news.With only four days to comply, it's still uncertain how many of the carriers will be able to work out the logistics of the ban.

In addition, the thought process behind the decision and the intelligence on which the ban has been based remain unclear.According to senior administration officials, the decision to implement these security measures is a result of intelligence showing a risk for terrorist activity involving commercial aviation.Evaluated intelligence indicates that terrorist groups continue to target commercial aviation and are aggressively pursuing innovative methods to undertake their attacks, to include smuggling explosive devices in various consumer items, an official said on Monday.Whatever this intelligence consists of, it was substantial enough for the national-security apparatus to act.According to James Norton, who served as deputy assistant secretary of the DHS during the George W. Bush administration, security actions such as this will take place if there is evidence of a credible threat. An example of this happened in 2006 when the Bush administration issued an immediate ban on liquids after law enforcement in the UK foiled a terrorist plot to blow up airliners traveling across the Atlantic using liquid explosives, Norton told Business Insider.

Confusing, however, was that the UK issued a similar ban Tuesday but excluded four airports — in Dubai and Abu Dhabi in the United Arab Emirates, in Doha, Qatar, and in Casablanca, Morocco — featured in the US ban.In addition, many in the aviation community question whether a ban of this type would even be effective in countering a terrorist attack.Doha, Dubai, and Abu Dhabi are major international transit hubs with extensive multilayered security procedures. US-bound flights are also screened in dedicated facilities using well-trained security professionals who often have experience in law enforcement or the military.In fact, Abu Dhabi International Airport is equipped with a US Customs and Border Protection preclearance facility where passengers and bags headed for the US are screened by US customs officials.The new rule is not an outright ban. Instead, it prohibits larger electronics such as laptops, cameras, and tablets from being brought into the cabin of the aircraft. This means they will most likely have to be stored inside the cargo hold of the aircraft with the checked luggage.

Such behavior, however, is explicitly prohibited by the Federal Aviation Administration.FAA battery fire testing has highlighted the potential risk of a catastrophic aircraft loss due to damage resulting from a lithium battery fire or explosion, the agency wrote in an alert in February. Current cargo fire suppression systems cannot effectively control a lithium battery fire.Administration officials told journalists on Monday that they were working with the FAA to maintain a safe flying environment, but they did not state specifics. Business Insider asked DHS for specifics on Tuesday but has not yet heard back from officials.This is particularly concerning for Michael Mo, the cofounder and CEO of KULR Technologies, a company that specializes in thermal-management systems for batteries.Lithium-ion batteries are inherently volatile with an average of one out of 5 million units expected to blow, Mo told Business Insider in an interview. It's statistics. It's not a matter of if, but a matter of when one of these things blow.

So when that happens, it's better to have humans nearby to react and put out the fire.Spare lithium-ion batteries stored in a cargo hold could be particularly dangerous because they would be packed into checked suitcases that would most likely also include incredibly flammable items like hairspray or deodorant.Of the 10 airlines affected by the US ban, three — Emirates, Etihad, and Qatar Airways — have been at the heart of a heated rivalry with the US carriers American, Delta, and United, which are not affected. For some, the inclusion of these airlines seems too convenient to be a coincidence.If you squint hard enough, there is some justification on a security basis for this, but the implementation has been haphazard and in manner that is particularly targeted at and does harm to the commercial interests of a set of airlines that has been the source of much competitive hand-wringing from US airlines, Airways senior business analyst Vinay Bhaskara told Business Insider.

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