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Gut, dass die Lautstärketasten im Fotomodus als Auslöser dienen. Schade, dass die Auflösung im Videomodus auf 1280 x 720 Pixel beschränkt ist. Ganz auf die Generation Selfie ausgelegt ist die Frontkamera des Ascend G6, die mit 5 Megapixeln aufwarten kann und über einen Selfie-Assistenten verfügt. Der erinnert daran, bei Selbstporträts direkt in die Frontkamera zu schauen und zählt nach dem Auslösen drei Sekunden herunter.Im Messlabor erzielt das Ascend G6 nur durchschnittliche Ergebnisse: Vor allem die Sende- und Empfangsqualität im UMTS-Modus lässt einige Luft nach oben; die typische Ausdauer von 5:55 Stunden ist okay, aber keine Meisterleistung. Die Akustik geht in Ordnung, doch auch hier gäbe es noch Verbesserungspotenzial.So landet das Mittelklasse-Smartphone Huawei Ascend G6 verdient im Mittelfeld der connect-Bestenliste. Ein angesichts des Preises gutes Smartphone ist es trotzdem.LG hat sein neues Topmodell G3 offiziell vorgestellt. Es bietet die erwarteten Super-Features, darunter ein 5,5-Zoll-QHD-Display, einen Snapdragon 801 Quad-Core-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Anfang Juli kommt das G3 auf den Markt.

Jetzt haben die Gerüchte rund um das LG G3 ein Ende. Heute haben die Koreaner ihr neues Topmodell in London vorgestellt (siehe Video am Ende des Artikels) - es folgen Veranstaltungen in fünf weiteren Weltstädten.Die technischen Daten des in den fünf Farben Gold, Rot, Schwarz, Violett und Weiß angebotenen LG-Phones liegen wie erwartet auf Topniveau. Vor allem das 5,5 Zoll große Display mit seiner Auflösung von 1440 x 2560 Pixel beeindruckt mit Detailschärfe.Ein 2,5 Ghz schneller Quad-Core-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 801) sowie 2 bzw 3 GB RAM sorgen für flotte Zugriffe auf Web und Apps. Das G3 hat einen integrierten 16 GB Speicher, (ein 32-GB-Modell wird es auch geben) der sich per MicroSD-Speicherkarte erweitern lässt.Als Betriebssystem des LG G3 wird das aktuelle Android 4.4 ausgeliefert. Die LG-Benutzeroberfläche wurde im Rahmen des neuen LG-Smart-Konzeptes optimiert.Das G3 ist auch in LTE-Netzen einsetzbar (mit CAT 4). Es hat eine 13-Megapixel-Hauptkamera, die mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet ist. Ein Laser-Autofokus soll für das schnelle Scharfstellen der Aufnahmen sorgen.

Auf der Frontseite ist zudem eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut, die mit einem speziellen Selfie-Modus ausgestattet ist. So lässt sich der Selbstauslöser der Frontkamera einfach per Zusammenballen der Hand zur Faust aktivieren.Die Energieversorgung übernimmt ein 3.000 mAh Akku. Er ist austauschbar und kann zudem Wireless, also ohne Kabelkontakt aufgeladen werden. Eine entsprechende Ladestation bietet LG im Zubehörprogramm. Die abnehmbare Rückseite besteht nicht aus Aluminium wie die Produktfotos suggerieren, sondern aus Kunststoff in Metalloptik.LG wird das G3 bereits ab morgen in Korea verkaufen. Im Juli startet der Verkauf in Deutschland, die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 549 Euro (16 GB) und bei 599 Euro (32 GB). Damit liegt sie deutlich unter dem Preisempfehlung von Samsung für das Galaxy S5.Polar blickt auf eine lange Tradition an Sportgeräten zurück und stellt hohe Ansprüche an seine Sportprodukte. So wirkt der Loop mit seinen chromfarbenen Elementen hochwertig: Eine Faltschließe erinnert an Armbanduhren, der per Magnet koppelnde Lade- und Sync-Stecker sowie die auf Knopfdruck rot leuchtenden LEDs im DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! bringen einen Hauch von James Bond auf die Laufstrecke.

Zudem ermöglicht der Loop die Anbindung eines Herzfrequenzmessers, was die Genauigkeit der Ergebnisse massiv erhöht. Leider erscheinen die Werte als Tribut an die Laufzeit nur per Knopfdruck im Display. Unter die Rubrik besonders ärgerlich fällt die Tatsache, dass das Band per Schere irreversibel gekürzt werden muss und nicht getauscht werden kann. Dem zweiten Kritikpunkt nahm Polar am 16. April den Wind aus den Segeln: Die dazugehörige Polar Flow-App gibt es seitdem auch für einige Android- Phones wie das Galaxy S4. Auf der Polar-Seite Hinweise auf kompatible GeräteWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! zu finden, ist aber eine Aufgabe für sich. Fazit: viel Potenzial, teilweise leichtfertig verschenkt.Samsung bringt in China ein Galaxy S5 für zwei SIM-Karten auf den Markt. Wie das normale S5 verfügt die Dual-SIM-Version G9009D über einen 2,5 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor, ein 5,1-Zoll Display und eine 16-Megapixel-Kamera.

Die Dual-SIM-Version des Galaxy S5 mit zwei SIM-Kartenslots hat Samsung jetzt in China vorgestellt. Das S5 Dual-SIM mit der internen Bezeichnung G9009D hat die gleiche Ausstattung wie das normale S5.Im S5 Dual-SIM übernimmt ebenfalls ein 2,5 GHz schneller Qualcomm-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 801), unterstützt von 2 GB RAM, den Antrieb. Sein 5,1-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1080 x 1920 Pixel. Eine 16-Megapixel-Hauptkamera ist auch vorhanden. Das S5 Dual-SIM ist staubdicht und wassergeschützt und selbst der 2.800 mAh Akku ist - trotz sicherlich höherem Energieverbrauch beim Dual-SIM-Modell - gleich groß.Die Dual-SIM-Version des S5 liefert Samsung zunächst exklusiv an China Mobile, der Verkauf soll am 11. April beginnen. Zu erwarten ist jedoch, dass es (später) auch in weiteren Ländern eingeführt wird, in denen eine Nachfrage nach Dual-SIM-Smartphones besteht.Das Galaxy Tab 4 ist offiziell: Samsung hat jetzt drei Tablets der neuen Tab-4-Serie vorgestellt. Sie bieten Mittelklasse-Technik und Displays in den Größen 7 Zoll, 8 Zoll und 10.1 Zoll. Ihr Marktstart erfolgt in den nächsten Wochen.

Bislang waren sie nur Gerüchte, jetzt sind die Galaxy Tabs der vierten Generation offiziell. Samsung bietet die neuen Mittelklassemodelle in drei Displaygrößen an: als Galaxy Tab 4 7.0, Galaxy Tab 4 8.0 und Galaxy Tab 4 10.1.Die drei neuen Tabs bieten alle eine ähnliche Ausstattung auf aktuellem Mittelklasse-Niveau. Dazu gehört ein 1,2 GHz schneller Quad-Core-Prozessor, 1,5 GB RAM und Android 4.4 als Betriebssystem. Trotz der unterschiedlichen Displaygrößen ist die Bildschirmauflösung mit 800 x 1280 Pixel bei allen drei Modellen gleich.Die neuen Tablets der Tab-4-Reihe bieten eine 3-Megapixel-Hauptkamera und eine 1,3-Megapixel-Frontkamera. Unterschiede gibt es beim Akku, ihrer Größe und ihrem Gewicht. Samsung wird die Tab-4-Modelle als WiFi-, 3G- und LTE-Versionen in den Farben Schwarz und Weiß anbieten.Der Marktstart der Galaxy-Tab-4-Modelle erfolgt im zweiten Quartal, Angaben zu den Preisen gibt es bislang noch nicht. Detaillierte Angaben zu den einzelnen Modellen finden Sie nachfolgend.

Mit dem Miix 2 8 leitet Lenovo die zweite Miix-Generation ein. Ein echter Mix aus TabletWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! und Notebook werden nur die beiden Großen in 10 und 11 Zoll sein, für die es ein Tastaturdock geben wird. Auch den 8-Zöller kann man mit einer Tastatur verbinden, was für die mitgelieferte Vollversion von Microsoft Office Home & Student 2013 auch Sinn macht. In der Praxis sind 8-Zoll-Tablets für eine intensive Arbeit mit Texten und Tabellen aber schlicht zu klein.Auch bei seitlicher Draufsicht liefert das Display eine hohe Farbstabilität. Das Kontrastverhältnis des Miix 2 ist in Büroräumen und bei Tageslicht sehr gut. Dank einer Helligkeit von 296 cd/m2 eignet sich der Mini gut für die Nutzung im Freien. Wer in einem Elektronikmarkt Kunden beobachtet, stellt fest: 10-Zoll-Tablets werden fast immer quer in die Hand genommen, intuitiv beginnt die Suche nach dem Desktop. 8-Zoll-Modelle halten dagegen die wenigsten quer. Hochkant ist auch die Assoziation zum Desktop schwächer, und so widmet sich die Mehrzahl der Kunden ohne Umschweife dem Startbildschirm.

Die Kleinen legt man auch seltener ab; man behält sie in der Hand, weshalb Leichtigkeit eine größere Rolle spielt. Hier punktet das neun Millimeter dünne Miix 2, das mit 347 Gramm etwa 90 Gramm leichter ist als Toshibas Encore und auch das bereits getestete Dell Venue 8 Pro um 50 Gramm unterbietet. Nimmt man das Miix 2 und das Encore in die Hand, ist der Unterschied spürbar. Grund: Ein etwas kleinerer Akku. Der kleinere Akku des Miix 2 spart zwar Gewicht, verlangt aber nach fünfeinhalb Stunden deutlich früher nach neuer Energie als der des Encore.Gelegenheitsknipser, die ihr TabletWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! auch mal als Kameraersatz nutzen, werden das handlichere Format ebenfalls schätzen, zumal das Miix recht gute Bilder schießt. Schwaches Licht gleicht die automatische Belichtungskorrektur aus - da eine LED zum Aufhellen fehlt, trübt in diesem Fall aber ein Rauschen die schönen Bilder. Bei HDMI hat Lenovo gespart und setzt stattdessen auf die Chipsatzgrafik von Intels Bay-Trail-CPU: Die kann via Miracast den gesamten Desktop samt Ton kabellos auf ein kompatibles Gerät übertragen; viele neue Fernsehgeräte unterstützen diesen Standard. Filmmaterial muss man allerdings auf einer Speicherkarte lagern, sonst sind die rund 11 Gigabyte intern schnell weg. Der allgemein bei den Tablets geringe Speicher ist auch eines der Hauptmankos, was die propagierte vollwertige Windows-Funktionalität betrifft.

Was das Wiko HighwayHier gehts zum Kauf bei Amazon mit einem Xperia gemein hat: Zwei Glasplatten werden von einem eleganten Metallrahmen zusammengehalten. Die Schlitze für die beiden Micro-SIM-Karten sind rechts und links im Rahmen untergebracht, der Kartenhalter, der die jeweilige Öffnung auch verschließt, sitzt bis auf das Zehntel eines Millimeters passgenau.Um es kurz zu machen: Die Verarbeitung steht einem Premium-Hersteller in nichts nach, und am Design kann man höchstens kritisieren, dass die Rückseite sehr empfindlich auf Fingerabdrücke reagiert. Wer das nicht mag, kann die Schutzhülle aus dünnem und mattem Kunststoff überziehen, die Wiko mit in die Verpackung legt. Daran können sich andere Hersteller gerne ein Beispiel nehmen.Auch die Ausstattung geht weit über das hinaus, was man hierzulande von einem Dual- SIM-Smartphone gewohnt ist. Mehr noch, das Wiko Highway gehört zu den ganz wenigen SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang!, die mit einer Achtkern-CPU ausgestattet sind. Davon sollte man sich allerdings nicht blenden lassen, denn alle Benchmarks zeigen, dass die Rechenleistung des verwendeten Mediatek-Chipsatzes hinter aktuellen Vierkernern von Qualcomm zurückbleibt.

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The beauty of open source also means that the code can be included wherever it needs to be: in the product, in the cloud, in your router. The idea is to provide a solution that enables different products to function together, while also providing a degree of essential security.So where does WigWag make its money? It has patents on the next level up – syncing – and, it hopes, a leg-up in the world of properly functioning hubs. It is putting its money on the fact that when it comes to complexity, open is the way to go. Open has always, always worked better, says Hemphill. Meh. Another day, another proposition. Disappointingly, this time it’s my laptop offering to do the business, right there in my lap.Ever since I updated its operating system to Sierra, it’s been running hot and cold. Actually no, I mean hot and hotter, regularly firing up the fans in an attempt to cool itself down.For my laptop is a MacBook Pro – or given that the operating system has been pointlessly rebranded from “Mac OS” to “macOS”, it is probably now called a macBOOK prO. From apPLE.Luckily for them, this overheating issue has been entirely ignored by the general public because it barely reaches lukewarm proportions compared with the quite literally explosive problems over at Apple’s playground enemy, Samsung.

It’s not for me to trawl up old news about the fire-starting, twisted fire-starting Galaxy Note 7 since it’s been repeated to death in the mainstream media channels already. Let me simply express my manga-reader’s tingle of recognition when some people started calling the product the Death Note.In fact, I think I managed to source a photo of the event at which Samsung announced the immediate recall of all units:Back to the Cupertino dickswingers, though: for the benefit of those of you who don’t care what the fanboi favourite does, I am happy to confirm that your gut feeling is well-founded. macOS Sierra is an upgrade that puts Siri on proper computers, hauling it up from its previous hopeless depths of uselessness to somewhere almost half as good as Cortana.And Cortana, as you must already be aware, is about as indispensable in the burgeoning personal AI field as the unwanted cork placemat you were given by an aunt some 15 Christmases ago and are now using to stop your (actually useful) Amazon Echo from scratching the surface of your coffee table.I don’t use Siri because it’s an idiot that can’t understand plain English spoken by an Englishman living in England. Unless, of course, the problem is that I am only half English: perhaps it’s the Scottish half that’s buggering up Siri’s comprehension of wha’ um sayun'.

Besides, there’s little chance of Siri being able to hear me over the noisy racket of my MacBook’s fans going apeshit crazy so as to prevent my keycaps from melting. This must be what it feels like for Ontarian hipsters teleworking from a cafe at Niagara Falls, except with less humidity and better tea.Honestly, if the fans blew any harder, my MacBook could technically be classified as a drone.If only I could do something about its 2kg payload, I could hire my aluminium Apple drone out to run errands, delivering lightweight goods such as paperbacks and condoms. I could even get it to spy on my dickhead neighbour who has spent the last 12 years of weekends in his back garden noisily assembling a gigantic rotting wooden shed that looks like Santa’s chalet shitehouse.So, great. I’ve updated my laptop to an operating system that guzzles a full battery charge in less than half an hour. To my horror, I discovered that it does this even when asleep. Perhaps Sierra gives it nightmares.This not a good thing for a computer supposedly designed to be used away from a mains power source. Need. Solution. Now.I checked the user forms at Apple and elsewhere, but found only the same old suggestions that never work such as zapping SMC and NVRAM.

Oh for the love of gaaahd. Who are these helpful souls who go around the forums insisting that every Mac issue ever encountered can be solved by restarting the computer with your fingers held down on keys at opposite ends of the keyboard like a double-jointed cellist? You may as well hold another finger in the wind and thrust one up your arse for all the good it’ll do.Indeed, on my forum visits, offers of solutions were far outweighed by posts by people like me, asking why their MacBooks have suddenly begun blowing sheets of paper off their desks. Some of them didn’t even know that laptops had fans until now, and boy do they know now.Another suggestion is that the updated OS is indexing itself, as if my MacBook was constructed by Heath Robinson and that the indexing process isn’t done in software at all but by fans, and probably a host of cogs, string and spoons holding eggs.Look, if it hasn’t finished indexing my 14 photographs by now after a week, it never will. Time to take the solution into my own hands.A quick peek into Activity Monitor and there it is: the culprit is my old friend, the Safari web browser.Safari is apparently chomping its way through “99%” of my CPU resources. Er, and open web pages are eating up another “105%”... each.Something tells me that either Safari is a jolly demanding mistress or Activity Monitor doesn’t quite understand the concept of percentages.I close a web tab. The fans become quieter. I close all my web tabs. The fans are quieter still. I quit Safari. The fan noise fades away to silence.

Uh-oh, later in the day, the fans are back with a whoosh! What’s up, Activity Monitor? I see, this time it’s iTunes, which launched automatically when I began recharging my phone, and is now taking up “103%” of the CPU. Within seconds of me quitting iTunes, the fans die away again.So I’ve discovered the fix all by myself: under macOS Sierra, make sure you don’t launch any Apple software and you’ll be fine. Bang, solved.Last month’s Mr Chow ransomware attacks serve as a timely reminder that security should be at the top of any business IT strategy. Ransomware is on the increase, at least according to the FBI and while it is not all email borne, it is an example of how sophisticated hackers and criminals are getting with technology.Certainly the recent spear phishing attack at sports anti-doping agency WADA was a clear indication of the lengths attackers will go to creating detailed and personal emails to hoodwink targets. Clearly, email is still one of the biggest threats to business security and will continue to be so for a very long time.In some ways it’s no surprise. Email use is as healthy as ever. According to research company Radicati Group’s Email Statistics Report (PDF) 2015-2019, over 205 billion emails were sent and received every day last year. A six percent increase is expected this year and although numbers vary dramatically from report to report, it seems to average out that around one billion of those emails are spam or malicious emails.In security terms email is of course just the delivery vehicle but it has history. Computer viruses date back to the days of the mainframe and early IBM PCs in the 70s and 80s but it wasn’t until the increased proliferation of email in the late 90s and 2000s that email started to really kick off as a security threat. The Michelangelo virus, Melissa worm and Anna Kournikova virus all became synonymous with computer security threats during the internet boom and dotcom years. Spam email was rocketing too.

In fact, according to Professor Alan Woodward from the Department of Computer Science at the University of Surrey, all that we see on email is exactly what has happened on regular snail mail. The big difference is that it can be done on a massive scale, and you can deliver electronic payloads that once opened are harmful, unlike the normal spam mail you get through the letterbox.“I have to say I think things have become a great deal better. In many ways junk mail filters on corporate mail servers like Exchange are something of an unsung success story,” he says. “Sadly it takes only a few to get through to cause problems but these servers are routinely blocking vast amounts of junk, spam, phishing and malware.”It’s a good point. We often forget about the good work and how quickly security firms react to new threats. Of course, email is not about to disappear from business either. It’s too useful and is a good way of storing a messaging dialogue but as Woodward points out, it’s not the only messaging form that can be open to abuse.“I’ve seen scams only this week using WhatsApp, and phishing using SMS,” he says. “If anything I suspect people who have learned about the dangers of email will end up learning all over again (probably the hard way) that other messaging vehicles can be used to deliver a variety of attacks as well.”

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Für die hervorragende Bediengeschwindigkeit zeichnet nicht zuletzt die potente Qualcomm- Plattform Snapdragon 801 verantwortlich. Der Chipsatz MSM8974AC bietet eine Quad-Core-CPU mit knapp 2,5 GHz, wobei LG bei der 32-GB-Version satte 3 GB ArbeitsspeicherHier gehts zum Kauf bei Amazon spendiert; die 16-GB-Variante muss sich mit 2 GB begnügen. Apropos Speicher: Das Testgerät hielt rund 24,1 GB zur freien Befüllung bereit.Durch den Micro- SD-Slot kann man die Kapazität um bis zu 128 GB erweitern - das sollte auch für sehr große Audio- und Videobibliotheken genügen. Egal, ob man die Version mit 16 oder 32 GB wählt, das lückenlose Connectivity-Paket mit Multiband-GSM/ UMTS/LTE, schnellem ac- WLAN, Bluetooth 4.0, NFC und einem Infrarotsender samt App zur Steuerung von Audio- und Videogeräten lässt keine Wünsche offen.Die Stunde der Wahrheit schlägt bekanntlich im Labor von connect. Und auch in diesem Fall muss ein bis dahin strahlender Held empfindlich Federn lassen: So versemmelt sich das LG G3 ein hervorragendes Testergebnis mit einer teils schwachen Performance bei den Messungen. Während die Ausdauerwerte für die Gesprächszeiten mit 26 Stunden im GSM- und 9:33 Stunden im UMTS-Betrieb tadellos ausfallen, sind die 6:50 Stunden für den praxisnahen Mischbetrieb lediglich gehobener Durchschnitt.

Dank Multitasking-Funktion kann man zwei Apps parallel nutzen, im Hoch- wie auch im Querformat. Hier muss das SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! offenbar seinem großen Display Tribut zollen. Ein ähnliches Bild gibt das G3 bei den Sende- und Empfangsmessungen ab: Die Ergebnisse für GSM sind noch in Ordnung, die erzielten 19 von 30 möglichen Punkten im UMTS-Einsatz allerdings enttäuschend. Sehr gut sieht es dagegen mit den Ergebnissen im LTE-Betrieb aus. Schade, dass LG dieses hohe Niveau nicht in allen Netzen halten kann.In der Summe muss sich das LG G3 hinter den großen Rivalen Samsung Galaxy S5 und Sony Xperia Z2 einordnen - kann aber das HTC One M8 überflügeln. Wer sich mit den genannten Schwächen arrangieren kann, bekommt mit dem G3 ein top ausgestattetes Smartphone mit dem aktuell besten Display und einer tollen Kamera.Bei der Rückkamera hat HTC noch einmal Hand angelegt. Die Auflösung des laut HTC im Vergleich zu anderen Kameras lichtemfindlicheren Sensors ist zwar bei in dieser Klasse knappen 4 Megapixeln geblieben. Ihm zur Seite steht jedoch ein zweiter SensorSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang!, der den Abstand einzelner Bereiche im Raum mit aufzeichnet. So lassen sich nachträglich einzelne Objekte aus dem künstlich weichgezeichneten Umfeld hervorheben, was Bilder sichtbar aufwerten kann.

Für die Darstellung auf üblichen Monitoren und für Abzüge normaler Größe reichen 4 Megapixel völlig, doch wenn man nur auf einen Ausschnitt Wert legt, kann die Auflösung knapp werden. Dabei fertigt der M8-Chip sehr gute Aufnahmen, Mitbewerber wie das Samsung Galaxy S5 bekommen das aber auch hin, ohne auf Auflösung zu verzichten. Sorry HTCGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen!, das ist der falsche Weg. Ordentlich zugelegt hat der Hersteller dagegen bei der Frontkamera, die die beliebten Selfies mit 5 Megapixeln schießt.Unter den im Metalldesign gehaltenen Blenden unter- und oberhalb des Displays sitzen nicht nur die Antennen für Mobilfunk, WLAN, Bluetooth, GPS und NFC. HTC ist es auch gelungen, überdurchschnittlich pegelfeste Lautsprecher einzubauen. Das ist gut für die Filmwiedergabe ohne Kopfhörer und für die Navigation in geräuschvolleren Autos. Zum Musikgenuss fehlt natürlich der Bass - hier setzt die Physik enge Grenzen.

Seit dem ersten One hat sich also einiges getan. Gilt das auch für die Laborwerte? Beim GSM-Empfang zeigte sich das M8 leider noch etwas schwächer als der Vorgänger. Beim in den meisten Netzen auch für die Telefonie wesentlichen UMTS-Band hat sich das One M8 gegenüber dem Vorgänger aber verbessert. Die LTE-Messungen, die noch nicht in die Bewertung einfließen, absolvierte es in den weit verbreiteten 800- und 1800-MHz-Bändern gut, nur im 2,6-GHz-Band, das an stark frequentierten Hotspots wie Bahnhöfen zusätzlich läuft, erreichte es nicht ganz das Niveau. Die Sprachqualität beim Telefonieren erwies sich als gut; hervorzuheben ist, wie sauber es dem M8 gelingt, Geräusche einer lauten Umgebung, etwa einer Kneipe, zu unterdrücken.In der Ausdauer hat das M8 gegenüber dem alten One gehörig zugelegt: Fast neun Stunden hält es im für den connect-Test typischen Norm-Arbeitszyklus durch - das heißt Höchstpunktzahl für das mit fest verbautem Akku gelieferte Smartphone. Leistungsfähig ist auch das Netzteil, das unterstützt von einer optimierten Ladetechnik binnen einer halben Stunde den Akku zu einem Drittel auflädt.

In Sachen Software setzt das One M8 auf AndroidSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! 4.4.2 als Basis und packt seine eigene Benutzeroberfläche namens Sense in Version 6 obendrauf. Die Kombination überzeugt, da das ursprüngliche Android-Feeling nicht durch unnötige Spielereien verloren geht, alles wirkt wie aus einem Guss.Auffälligstes Merkmal der Benutzeroberfläche ist natürlich Blinkfeed, mit dem Nachrichten sowie Neuigkeit aus den sozialen Medien ins direkte Blickfeld gerückt werden können. Daneben gibt es mit Zoe wieder die Möglichkeit, Bilderserien zur Optimierung eines Schnappschusses, für Effekte oder zur Erstellung kleinerer Filme heranzuziehen. Zoe lässt sich bald auch als App auf beliebige Android-Smartphones laden, sodass man Filme im Team bearbeiten kann.Interessant für Freunde des Workouts ist zudem die ab Werk installierte Fitbit-App, die unabhängig von Armbändern und oder sonstigen Fitness-Trackern die am Tag zurückgelegten Kilometer und verbrauchten Kalorien notiert. Nur über die überwundenen Stockwerke gibt die App keine Auskunft, obwohl das M8 den notwendigen Drucksensor eingebaut hat.

Mit dem Lumia 1320Hier gehts zum Kauf bei Amazon bietet Nokia nach dem Lumia 1520 nun das zweite Phablet mit Windows Phone 8 an. Auch das Lumia 1320 hat einen 6-Zoll-Bildschirm, soll aber nur um die 400 Euro und somit nur halb so viel wie das Lumia 1520 kosten.Von der Ausführung sieht man dem 1320 als Markenkenner an, dass es dem preiswerteren Segment entspringt. Komplett abgerundete Ecken, eine griffige, seidenmatte Oberfläche und eine vollkommen flache Frontscheibe sind bei Nokia typisch. Doch die Anfassqualität des Gerätes und seine Stabilität sind vertrauenerweckend.Trotz abnehmbarer hinterer Gehäuseschale knarzt nichts, auf einen wechselbaren Akku muss der Kunde aber verzichten. Vorhanden sind dagegen ein Micro-SIM-Card-Slot und ein Micro-SD-Steckplatz. Eine Nano-SIM wie das 1520 braucht das Lumia 1320 nicht.Insgesamt verbindet das preiswerte Phablet den Charme solider und eleganter Verarbeitung mit in unserem Fall orangeroter, peppiger Farbe. Nokia wagt etwas.Mit dem One M8 bringt HTC den Nachfolger seines Top-Modells in den Handel. Wir haben uns in Online-Shops und bei Mobilfunkanbietern umgesehen und zeigen Ihnen, wo Sie das neue Spitzen-Smartphone am günstigsten bekommen.

Bei unserem Vergleich sind wir auf heftige Preisunterschiede gestoßen. Wer schnell ist und bereit dazu, zu O2 zu wechseln, der kann das HTC One M8 für schlappe 528,88 Euro erwerben - inklusive Telefon-Flat, SMS-Flat und 1 GByte Datentransfervolumen. Das sind 130 Euro weniger, als das GerätWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! ohne Vertrag beim Online-Händler kostet. Der von uns festgestellte Tiefstpreis liegt damit bei 528,88 Euro, der Höchstpreis bei 1.579,65 Euro. Alle Details erfahren Sie in der Bildergalerie.Die 16-GByte-Version des HTC One M8 kostet bei den günstigsten Online-Händlern 660 Euro. Die goldene Variante (Amber Gold) ist dabei etwa 5 Euro günstiger als die Modelle mit silbernem (Glacial Silver) beziehungsweise grauem (Gunmetal Gray) Gehäuse.

Das 32-GByte-Modell ist aktuell noch bei keinem uns bekannten Online-Händler gelistet. Auch die Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone, E-Plus und O2 bieten es noch nicht an.Bei der Telekom steht das HTC One M8 bislang mit silbernem und grauem GehäuseSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! in den Regalen. Die goldene Variante fehlt ebenso wie das 32-GByte-Modell. Ohne Vertrag kostet das Gerät hier 650 Euro und ist damit 10 Euro günstiger als im Online-Handel.Auch mit Vertrag ist das One M8 von der Telekom zu haben. Der Anbieter empfiehlt den Tarif Complete Comfort L, der normalerweise mit 79,95 Euro monatlich zu Buche schlägt. Online gibt es einen hübschen Rabatt. Insgesamt bezahlen Sie dadurch 24 Monate lang 60,45 Euro sowie einmalig 29,95 Bereitstellungsgebühr, insgesamt also 1.480,75 Euro. Dafür erhalten Sie eine Telefon- und SMS-Flat in alle Netze, eine Daten-Flat mit 1 GByte Übertragunsgvolumen samt LTE, und eine HotSpot-Flat.

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The system runs a quad-core Intel i5 or i7 processor with Nvidia's GeForce GTX 965M/980M chipset running 2/4GB of RAM. In the base box are four USB 3.0 slots, a mini DisplayPort slot, and a full-size SD card reader.Inside, the Studio has three fans – a high speed system, one quieter low-speed, low-noise fan, and a dedicated cooling fan for the power supply. The control software was designed to make sure that – where possible – the quiet fan is used to expel air away from the user's face.The amount of computing power in the control unit is pretty good. As too is the screen, with omni-directional microphones and a studio quality HD camera built in.The results are a very smooth onscreen experience, with virtually no lag on the unit we tried out when using the Surface pen or a mouse and keyboard – all connected in this case via Bluetooth LE. But the Surface Studio also has the Dial, which is something designers will most likely fetishize.The Dial is a hockey-puck design with a customizable interface. It will work on the desktop with any Windows 10 PC running the new Creators Update, but onscreen use is reserved for the Studio. You can set up commands for rotating or pressing it down, but only on the Studio can you use it on the touchscreen itself to play with images produced.The 59mm x 30mm device can be placed on screen and used to scroll through color palettes, rewind and forward through the last set of image revisions, or set up custom options. It's powered by twin AAA batteries that Microsoft says are good for a year of use.

As a creative device, the Dial looks like the kind of thing Apple should have come up with, and Satya Nadella couldn't resist putting the boot into Cook & Co with a comment that Microsoft was all about creators. Anyone who spent the last 20 years working in publishing knows designers love their Macs. It's a key market for the Cupertino crowd that Microsoft is looking to attack.Panos Panay, Microsoft Surface boss, claimed the new and improved Surface Book is the fastest laptop on the market. Several gaming laptop firms might disagree, but its specs are impressive.The 13.5-inch display remains the same but the Intel processor has been given an upgrade. That, and a beefed-up graphics system from Nvidia GTX 965m GPU, takes a bit more cooling. As a result, the hinge has had a redesign to make sure there's enough airflow and that it doesn't bother users.People like ultimate laptop and we wanted to keep that title, so we had a push in the graphics side, Brian Hall, VP of Microsoft Surface told The Reg. We're very focused on enterprise, engineers and gamers.While the Surface has its critics, particularly among some early adopters, it's still an awesomely powered machine that will suit heavy CPU users. Gamers have been less keen, but the increased graphics performance might tempt more to the fold.

For years, Microsoft Paint has hung around the Windows operating system like a slow cousin compared to GIMP or Photoshop – useful occasionally but just dead weight most of the time.With the Windows 10 upgrade the application has been rewritten from the ground up, said Struan Robertson, the British principal creative director at Microsoft. The rewrite has worked – for the first time, Paint 3D feels like something coded this century.The new Paint 3D will come with a host of 3D models and the ability to craft your own emojis, which makes other manufacturers' claims for new and different options for the annoying characters somewhat moot.The software still felt a tad clunky, but it works, and with a tender hand can produce 3D models that will be popping up on screens all over the place. That said, it'll need a lot more than a few happy faces to prove itself to serious designers. Microsoft today revealed the Surface Studio, a 28 drawing-board-like PC you can stick a hockey-puck-looking dial on to control software. The touchscreen super-fondleslab was announced alongside an updated Surface Book.Redmond also unveiled the next major update to its latest operating system: Windows 10 Creators Update.

First, the software. Speaking at a press event in New York on Wednesday, Terry Myerson, head of Microsoft’s Windows and Devices division, said he was “humbled” that 400 million people had chosen Windows 10 (no mention of those who didn’t), and said that in return the Creators Update would be available for free to everyone using the operating system.Myerson said that there were too many new features to go into, so he was just going to focus on three: augmented reality, the best 4K gaming, and giving everyone faster ways to connect and share.3D was a key buzzword for the event. Microsoft GM Megan Saunders demonstrated a phone app that works on any mobile (she used an HP Elite x3 using Windows Phone) to scan a sandcastle and build a 3D model of it.She then added the model to Paint, along with shots of her two daughters, and created a 3D diorama that can be printed out on a 3D printer or shared on social media. 3D modellers SketchUp are including a bunch of default objects in the OS update to add into pictures.

Saunders promised that over the next year, 3D will be built into many Microsoft apps. For example, there was a demonstration of how this will work in PowerPoint. It looked good (but wouldn’t really add much to a boring presentation).The same objects can be brought into augmented and virtual reality, and Microsoft said that next year we’ll see headsets for both from HP, Dell, Lenovo, Asus, and Acer. These aren’t going to be too expensive either, with Myerson saying prices would start from $299 for the lowest-cost kit.More people are now watching gaming than playing it, Myerson said – more watched the League of Legends championships this year than the World Series. So Microsoft is building one-click game streaming to Windows 10 and the Xbox.The demos showed how a single click on a button can start the broadcast and share the fact that you’re showing off to your friends. There are also buttons to allow preset chat messages, like “look at the chat box,” which are read out in a cheesy voice in the game.The new update will also allow gamers to set up their own custom tournaments on Xbox and Windows 10, with their own custom rules. With that, and the new streaming capabilities, Microsoft is looking to bolster its position in the gaming market and give other game-streaming sites a real headache.

Xbox users and Windows 10 will also get enhanced sound from Dolby Atmos and support for 4K gaming videos as part of the Creators Update release.The update will also boost the operating system’s social media chops. The OS will now find the most commonly communicated-with contacts you have and will make sharing stuff with them easier.Demonstrators showed that if you right-click on a file, the option to share it with your top four contacts pops up instantly. It can also filter communications so that messages from those top contacts get priority – initially in email and Skype, and then SMS and Xbox later.These top contacts can also be shown in the bottom right of the screen and they can send you “shoulder taps” – basically emoji messages in 3D. That could get irritating very quickly.It wasn’t just about the software at today’s conference – the Surface Book is getting an update and there’s a monster 28-inch new Surface aimed at designers.The top-end Core i7-powered Surface Book is getting an upgrade, with a faster processor that required a new cooling system, double the graphics performance of last year’s model, and 30 per cent more battery life to give 16 hours of operations.

The end result, promised head of the Surface line Panos Panay, is the fastest and best-specced laptop out there. It will be out in November for $2,399 and is available for preorder today.Panay also unveiled the Surface Studio, a 28-inch screen that features the thinnest LCD touchscreen ever produced, just 12.5mm thick and powered by a base unit. The screen has 13.5 million pixels at 192PPI and a 3:2 aspect ratio – but the grunt is in the hardware.The Surface Studio runs on an Intel quad-core Core i5 or i7, high-end Nvidia graphics and a 1TB or 2TB hard drive. The screen also has microphones arrayed around it for voice control and a “studio quality” camera for videoconferencing.The screen can be folded back to around a 20-degree angle, like a drafting board. The Surface Pen works on it, but Microsoft has also built the Surface Dial for the platform.The silver hockey puck works on and off the screen. On the desk it can be turned to scroll forward and backward through a document or through changes in a document or artwork. Alternatively it can be put on the screen and used there to scroll through color palates and different commands.

The Dial will also work with Surface Pro 3 and 4 models, and the Surface Book.The Surface Studio will set you back $2,999 and is available for pre-order now and in limited quantities by November. Here are the super-slab's main geeky tech specs:Display: 637.35 mm x 438.90 mm x 12.5 mm (25.1” x 17.3” x 0.5”). 28” 4500 x 3000 (192 PPI) touchscreen with 10 point multi-touch. This sits on a 250.00 mm x 220.00 mm x 32.2 mm (9.8” x 8.7” x 1.3”) base. Microsoft’s head honcho Satya Nadella popped on stage at the end of the set to wrap up the session, and put the boot into Apple.“Each of us has an innate desire to create, to connect, to express – that’s what makes us human,” he said. “The last 10 years in our industry has seen a variety of new technologies. Much of that has been slanted toward consumption, however I believe the next 10 years will be defined by technology that empowers creation.”Microsoft is all about the creatives, the builders, Nadella said, somewhat disingenuously. Apple has traditionally been the territory of designers and other creatives, but it’s clear that the new hardware and software is aimed directly at one of Cupertino’s core markets.

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Auf die Ebene mit den Widgets wechselt man wie gesagt durch längeres Drücken der Hometaste. Dabei wird die Hauptebene leicht verschwommen in den Hintergrund gestellt und ein fünfteiliger Bildschirm freigegeben, auf welchem sich in gewohnter Android-Manier praktische Widgets etwa für Facebook, anstehende Termine oder Wetterinfos platzieren lassen. Wer sich auf Acers Benutzeroberfläche einlässt, kann Gefallen daran finden, wem das alles zu undurchsichtig wird, der kann in den Einstellungen unter "Anwendungen" die klassische Android-Oberfläche aktivieren.In Sachen Ausstattung lässt Acer nichts anbrennen und erfüllt die Erwartungen an ein solches Gerät. Softwareseitig bewegt sich das Stream auf gewohntem Android-Niveau: Ein Dateibrowser fehlt, lässt sich aber nachrüsten. Office-Dokumente lassen sich betrachten, aber nicht bearbeiten, und der Wecker funktioniert nur, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Für die lokale Synchronisation mit Outlook-Kontakten und -Kalender steht auf der Acer-Webseite unter Support die Software "Acer Sync" zum kostenlosen Download bereit.

Beim mobilen Messaging kommuniziert der Mail-Client sowohl mit privaten als auch mit geschäftlichen Postfächern. Allzu bunt sollte man es mit dem Mailen und Surfen jedoch nicht treiben, möchte man das Acer Stream den ganzen Tag nutzen. Der Akku hält im typischen Nutzungsmix gerade mal 3,5 Stunden durch - das ist einfach zu wenig. Dafür sind die Empfangswerte im UMTS-Betrieb überdurchschnittlich gut, während sich die GSM-Messungen auf Normal-Niveau bewegen.Wer ein optisch eher unauffälliges Smartphone mit Schwerpunkt Multimedia und Freizeit sucht, kann das Acer Stream getrost in die engere Auswahl miteinbeziehen. Acers unkonventionelle Bedienoberfläche verleiht dem Gerät Individualität - Stolperfalle ist der derzeit hohe Anschaffungspreis. Das HTC One X ist zurzeit das Topmodell unter den Android-Smartphones. Sein 4,7 Zoll Riesendisplay bietet die superscharfe Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Ein 1,5 Gigahertz getakteter Quadcore-Prozessor (Nvidia Tegra 3) übernimmt den Antrieb. 1 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte interner Speicher stehen zur Verfügung, er ist jedoch nicht per Speicherkarte erweiterbar. Natürlich ist beim neuen HTC-Topmodell auch die neue Androidvariante 4.0 als Betriebssystem und die neuste HTC-Sense-Oberfläche installiert.

Wie bei Smartphones der Topklasse üblich ist eine 8-Megapixel-Kamera vorhanden, die auch HD-Videos mit 1080p-Auflösung aufnehmen kann. Der schnelle Internetzugang steht per HSPA und WLAN zur Verfügung ebenso Bluetooth 4.0 sowie der Nahbereichsfunk NFC. Der Akku des HTC One X fällt mit 1800 mAh zudem vielversprechend groß aus. Connect-Fazit nach dem ersten Test: "Das One X lässt kaum noch Luft nach oben. HTC liefert ein überzeugendes Technik-Paket ab und veredelt es mit einem eleganten Gehäuse. Hinzu kommen herausragende Kamerafunktionen und eine verbesserte Benutzeroberfläche mit vielen Extras. Einzig die enorme Größe des neuen Flaggschiffs dürfte einige potentielle Käufer abschrecken. Fazit: Das HTC One X ist zumindest bis das Samsung Galaxy S3 auf dem Markt erscheint, das Topmodell unter den Android-Phones. Es hat alles was zurzeit machbar ist an Bord. Der Mediamarkt-Preis für das polarweiße Variante ist nicht so gigantisch wie das HTC-Phone - einige Onlinehändler bieten es auch für einige Euros weniger an (inklusive Transportkosten). Wer nicht unbedingt die weiße Variante möchte, bekommt das HTC One X in grau zurzeit im Onlinehandel sogar für 20 Euro weniger.

Das Soundlink Wireless Mobile ist im faszinierend altmodischen (neudeutsch: Retro) 60er-Jahre-Look gehalten, mit wahlweise schwarzer Seitenverkleidung und farbiger Kunststoff-Abdeckung oder verchromt mit Echtleder-Deckel. Die elegante Abdeckung dient als Schutz - und umgeklappt als Stativ.In seinem Inneren versteckt das Soundlink Wireless Mobile neben vier potenten Hoch- und Mitteltönern auch noch ein enormes passives Bassorgan und einen Lithium-Ionen-Akku. Bis zu acht Stunden soll eine Ladung halten - bei moderater Lautstärke.Das klingt - trotz Bluetooth und dank ausgefeilter DSP-Entzerrung - aber so ausgezeichnet, dass man gerne weiter aufdreht. Falls das Handy vorher schlappmacht: Per AUX-Eingang kann die Party trotzdem weitergehen.

Das Auffälligste am neuen Flaggschiff der MID-Klasse ist sein Bildschirm. Der 5 Zoll große Touchscreen (Diagonale: 12,7 Zentimeter), ist riesig im Vergleich zu den üblichen Displays bei Smartphones. Ein optischer Vorteil, der seinen Nutzer spätestens beim Betrachten von Videos, Filmen und Fotos oder beim mobilen Gaming völlig überzeugt. Beim Galaxy S WiFi 5.0 ist ein TFT-Bildschirm im Einsatz, der 480 x 800 Bildpunkte darstellt. Das ist nicht mehr als die meisten 4-Zoll-Monitore bieten, aber genug, um beispielsweise Internetseiten ohne viel zu scrollen anzusehen. Sein Kontrast ist ebenfalls ok, die Farbwiedergabe auch - mit dem Super Amoled-Display eines Galaxy S2 ist es jedoch nicht zu vergleichen. Zwei kleine Stereo-Lautsprecher auf der Rückseite übernehmen den Sound, der sich über den Equalizer "Sound Alive" an persönliche Klangwünsche anpassen lässt. Bass gibt es jedoch erst, wenn das mitgelieferte HeadsetWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! zum Einsatz kommt.

Die Bedienung geht recht flott: Der mit 1 Gigahertz getaktete Prozessor sorgt zusammen mit Android 2.3.5 und der Samsung Oberfläche Touchwiz für einen verzögerungsfreien Zugriff auf die Apps und mehr. Der große Bildschirm erfordert jedoch zwangsläufig Abstriche bei der Handlichkeit: Mit 14 Zentimeter Länge und 7,8 Zentimeter Breite passt das 182 Gramm schwere Galaxy SHier gehts zum Kauf bei Amazon WiFi 5.0 gerade noch in die Hosentasche, aber nicht in eine zierliche Hand. Die glatte Rückseite und die gerundeten Ecken bieten zudem nur eingeschränkten Halt.Großbildschirm: Das Galaxy S WiFi 5.0 bietet auf seinem großen 5 Zoll-Bildschirm ausreichend Platz für die Anzeige von Internetseiten. Viele Pluspunkte sammelt das WiFi 5.0 mit seiner Ausstattung. Mit dem Großdisplay ist es ein idealer Videoplayer für unterwegs, der auch Videos in HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) abspielt. MP3-Player und Radio sind vorhanden, ebenfalls zwei Digitalkameras für Videochats und Foto-/Videoaufnahmen. Die 3,2 Megapixel-Autofokus-Kamera auf der Rückseite macht bei guten Lichtverhältnissen ordentliche Bilder und Videos (maximale Größe: 720 x 480 Pixel). Bei weniger Licht kommt sie an ihre Grenzen. WLAN (Standards: 802.11 b/g/n) übernimmt den Internet-Zugang. Das gesamte Social Networking (ebenfalls integriert: ein Social Hub als Schnittstelle) läuft darüber, ebenso VoIP-Telefonate - hier steht entweder das vorinstallierte Qik bereit oder Skype, das über den Android Market nachgeladen werden kann.

Ihre Offenheit für den Android Market ist eine große Stärke der Lösung. Bequem und schnell können alle gewünschten Anwendungen auf das MID geladen werden. Zusätzlich stehen die Angebote aus dem Samsung App Market zur Verfügung. Durch die Offenheit für Apps lässt sich beispielsweise per Software-Nachtanken aus dem Internet das Galaxy S WiFi 5.0 schnell zum vollwertigen mobilen Onboard-Navisystem für Autos oder Fußgänger machen. Ein GPS-Empfänger ist vorhanden und das 5-Zoll-Großdisplay macht auch im Auto eine gute Figur. Ein anderes Beispiel für seine flexible Erweiterbarkeit mit Hilfe von Apps: Durch die App Samsung Smartview wird das WiFi 5.0 zum kompakten Zweitfernseher oder ist als Fernbedienung für Samsung Fernseher einsetzbar.Das Testgerät war mit einem 8 Gigabyte Speicher ausgestattet - eine 16 Gigabyte-Version ist ebenfalls lieferbar. Beide Speicher-Varianten können per Micro-SD-Karte unkompliziert um 32 Gigabyte erweitert werden. Der 2500 mAh starke Akku verspricht zudem Dauerpower für Musik hören oder Videos schauen. Ob die Ausdauer-Angaben von Samsung stimmen - acht Stunden Video bzw. 60 Stunden Musik - werden spätere connect-Tests zeigen.

So scharf, wie es sein Name suggeriert, also rasiermesserscharf, ist das Motorola RAZR freilich nicht - auch wenn knapp sieben Millimeter sehr schmal sind für ein SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! dieser Größe. So schmal, dass man befürchten könnte, dass das gute Stück bei zu viel Druck und falscher Belastung auseinanderbricht. Damit das nicht passiert, hat Motorola das Gehäuse mit Kevlarfasern verstärkt.Dieser polymere Kunststoff kommt unter anderem bei schusssicheren Westen und Schutzhelmen zum Einsatz - da bricht so schnell also nichts. Beim Namen setzt Motorola auf Nostalgie und hat sich seiner 2004 zum Kultstatus avancierten Handyreihe erinnert. Von der extrem dünnen Bauform einmal abgesehen, hat das RAZR von heute aber fast nichts mit dem RAZR von gestern gemein. Es ist kein Klapp-, sondern ein Touchscreenmodell, es hat keine Zifferntastatur und auch keine zwei Displays. Es ist also kein Nachfolger, sondern ein Namensvetter.In erster Linie aber ein modernes SmartphoneSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! mit üppigen Dimensionen: Stattliche 131 x 70 x 10 Millimeter misst das neue Topmodell - und liegt dabei ziemlich hart und kantig in der Hand. Dank seiner leicht gummierten Rückseite geht es trotz klobiger Maße gerade noch als griffig durch, wirklich handlich ist es aber nicht.

Dabei ist seine Linie äußerst schlank gehalten, die sieben Millimeter Bauhöhe beulen nur am oberen Ende auf rund zehn Millimeter aus; darunter hat Motorola Kameramodul, Lautsprecher und Anschlussbuchsen gepackt. Diese kompakte und sehr flache Form hat allerdings zur Folge, dass der Akku fest verbaut und nicht austauschbar ist, was mittlerweile bei immer mehr High-End Smartphones der Fall ist.Mit eine ultraflachen Android-Smartphone im Karbon-Gehäuse will Motorola an das das legendäre RAZR wiederbeleben. Wir waren bei der Präsentation dabei… Da man die Rückseite also nicht abnehmen kann, sind Micro-SIM und Micro-SD-Slot seitlich angebracht und durch einen aufklappbaren Verschluss geschützt. Der Vorteil: Die Speicherkarte lässt sich im laufenden Betrieb einsetzen oder wechseln, ohne dass man das Smartphone vorher herunterfahren muss.Dank des Materialmixes aus Kevlarfasern und Edelstahl sowie seiner sehr sauberen Verarbeitung gehört das neue RAZR fraglos zu den hochwertigsten Smartphones auf dem Markt, nur Apples iPhone 4(S) macht in dieser Disziplin eine noch bessere Figur. Praktischerweise hat Motorola sämtliche Bauteile mit einer wasserabweisenden Schicht versehen, sodass ein paar Regentropfen und selbst die gern zitierte auf dem Schreibtisch verschüttete Tasse Kaffee dem RAZR keine Probleme bereiten.

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The race is heating up for a wireless virtual reality headset with HTC announcing a $220 add-on to its Vive system that will allow you to unplug from your PC.The Tether-less VR upgrade kit attaches to the existing Vive headset and comprises a wireless transmitter and receiver that sits on top of the head strap and a battery pack that sits at the back of your head.The company has not released any technical specs for the device but it was been built by TPCAST, will reportedly work for 90 minutes and will ship in the first quarter of 2017 in limited numbers.The upgrade is a sign that HTC is worried about two new headsets also expected to come to market next year: Oculus' Santa Cruz and the new Sulon Q.HTC and Oculus currently represent the high-end of the VR market, with a standalone headset, rather than a smartphone held in a pair of goggles. The advantage to this comes in both quality and latency - they are not restricted to the processing power and motion tracking contained in a mobile phone.But, however, both companies launched requiring the headset to be physically connected by a wire to your PC - a situation that lead to immediate and widespread mockery considering this is a product that is supposed to be able to let you physically move around.

The difficulty with creating a wireless headset however comes in the need to share huge amounts of data in real time - the slightest delay in either images or movement tracking can make the experience nauseating for users. It's not clear how HTC has achieved that.As for the Oculus Santa Cruz: it was demoed last month but is currently only a prototype. It has one distinct advantage over the HTC approach in that it allows for inside-out tracking - meaning that the headset itself sensors the room you are in, so you don't have to set up special sensors in the room and calibrate the system before using it. It does appear however that Santa Cruz still relies on connecting wirelessly to an external PC.The other huge advantage of inside-out is that it can offer augmented reality, rather than just virtual reality. In other words, you can be shown the room you are currently standing in on the headset and have virtual reality elements added to it, rather than have a purely computer-created environment.

Both of those headsets may be blown out the water however by the as-yet-unreleased Sulon Q.The company demoed its latest headset last month and told The Register that it intends to launch in early 2017.The Sulon is later to market than HTC and Oculus largely because it has been perfecting the technology that the other two are now desperately working on: a wireless headset.The Sulon Q will have inside-out tracking and come without wires. But it will also have two very distinct advantages.First, it is not relying on an external PC to do the processing and so does not require wireless data flows to function. Instead, Sulon has managed to build an entire Windows 10 PC into the headset.Second, because it does all the processing on board, and because the company has been working solely on a self-contained headset, it has a battery life that Sulon project manager Kibaya Njenga told us was equivalent to a laptop. He wouldn't go into greater details beyond stating that the more processing the system does, the less time the battery will last, but it's safe to assume that with the Sulon Q, you are looking at several hours before needing to charge - a big improvement on the HTC's 90 minutes.

Another advantage that the Sulon system has over HTC's add-on approach is that it will almost certainly be more comfortable as the headset has been designed as a whole, whereas the HTC wireless pack is an add-on. That add-on will put weight right on the top of your head. We will have to wait and see but we predict that gets pretty uncomfortable after a while.There are trade-offs with the Sulon Q approach. It can't, for example, match the processing power of the Oculus and HTC models so graphics will be a little less rounded with lower resolution.That said, we don't know yet whether the other two companies will need to downgrade their image quality a little in order to make their headsets work with wireless data.The price is also unknown right now, although if you need to buy a new PC or upgrade an old one in order to power the Rift or Vive, it is likely that Sulon's standalone Q will come in cheaper overall, especially when you consider the Vive's new wireless add-in comes with a $220 price tag on top of the Vive's $799.

And then of course there is the ecosystem. Sulon is not providing any information about the user interface that comes with its system, and while it is offering SDKs, it is not going open source. It works on Windows and is making sure that VR content developed using the current leader in VR software, Unity, will work simply and easily with its headset. The Sulon Q will have two USB 3.0 ports and a 2.5mm audio jack - so it is more open than the locked-down and increasingly pricey Oculus Rift.That's all good but HTC and Oculus have been busy building up lots of original content. Even if Sulon comes out with a headset that is 12 months ahead of the other two, if the games and films aren't there, people will hold back from purchasing it.In short, everyone in the VR market knows that they need to get away from a wired headset as soon as possible. The two companies out there right now - HTC and Oculus - are working hard and fast on that but are constrained by the fact that their systems run on a separate computer.Sulon meanwhile is about to launch into the market and has decided to build a standalone device with the PC built into the back of it. It has had to make some trade-offs in order to keep the headset light enough.And of course, there is also the PlayStation VR which is also wired and which only works with Sony Playstations but comes with a name and content that everyone is already familiar with. Sony has no announced plans for a wireless headset however.

None of the systems are perfect and all are relying on continued advances in technology to get to that next level. As to which company gets there first, with the right product, at the right quality and the right price - that is all wildly up in the air right now. It's a big race with potentially huge rewards. And it starts now. The proposition is that the Elite x3 is a phone that doubles as a PC and tablet replacement. Once connected to an external display, keyboard and mouse, either wirelessly or via a dock, this hefty Windows 10 phablet can run full-screen Universal Windows Platform (UWP) apps. So the owner won’t need a PC. It’s quite a promise to live up to.In practice, the pitch is more nuanced. The Elite x3 isn’t for consumers at all, or even for all staff. HP maintains there’s a huge potential saving for some classes of employee – field staff such as mobile workers in logistics and healthcare, for example – from adopting a multimode device, and the x3 is it.To flesh out the proposition, HP offers a compatible desk dock (er, “Desk Dock”), which we’ll discuss here as it comes as part of a bundle, and a shell of a laptop (LapDock), which we won’t because we don’t have it yet. There’s also a welcome range of accessories, including cases, and the Desk Dock package has been designed to handle all kinds of case sizes.

HP also offers a metered RDP service, piped through a new HP app, HP Workplace. This helps plug the gaps – of which there are many – in the app catalogue. As we found when we tested Continuum recently, just because the phone comes with an app doesn’t mean you’ll be able to use it in docked mode, on a full external display. It needs to be a UWP app.A UWP app will be available through the Windows Store, may have restricted access to legacy APIs, and most importantly will adapt to different screen sizes. Although some key Windows Phone apps have been modified to become UWP apps, many have not yet made the conversion, for example, Evernote.There’s no skimping on the hardware, either in terms of specs or quality. Since the intended user is someone who is hitting the outdoors, durability was evidently a key design consideration, and this rock solid unibody design delivers. HP claims the x3 is waterproof to IP67 (enduring 30 minutes in a metre of water), and passed the US Army’s MIL-STD 810G suite of tests for explosions, shock damage and other stress – although we don’t know which ones and how many. (MIL-STD 810G is defined in this pdf – for more on how our own accidental stress tests stressed the x3, read on below.)The phone’s size is defined by an almost-6in display. I found the phone, with its polycarbonate body, eerily reminiscent of the enduring Nokia Lumia 1520. The only distinguishing visual feature is the faux metal grill at the bottom. At no time did this phone demand to be picked up and handled for its design, but that’s not really the point; this is industrial design for an industrial device.

When it comes to what’s inside the Elite x3, specs have been very well chosen: everything that matters in a workhorse is present and correct. So we find a stonking 4150mAh battery, support for two SIM cards (or one SIM card and a microSD), and flagship horsepower: a Qualcomm Snapdragon 820 and 4GB of RAM. Thermal management is much better with this generation of processors, and the device didn’t warm up. There's no skimping on multimedia either, with very impressive dual front-facing B&O-branded speakers. (Only one is in use when the speakerphone is activated, I noticed.)The AMOLED display officially measures 5.96in diagonally, is a WQHD (1440 x 2560) panel covered in Corning Gorilla Glass 4, giving it 494ppi, and turned out to be bright and clear in daylight, with a brightness of 350 nites. (For the official specs, turn to this pdf.)Our review unit handled two SIM cards, although some SKUs come in single SIM and microSD card. (Windows 10 isn’t the most elegant in handling a dual SIM phone, with separate icons for each phone and SMS app.) No SIM tool is required to open the SIM/SD card tray, although it helps to have fingernails.

Power management varies wildly from Windows 10 release to release, so I had some trepidation here. I need not have worried – the x3 runs for well over a typical day, even with two SIM cards operational, thanks to the 4150 mAh battery.HP claims that 10 minutes of charging in the Desk Dock gets you 16 per cent of battery charge – enough for 90 minutes of browsing or 3.5 hours of talk time. (On the standard wall charger 10 minutes gets you 14 per cent of battery fill, still enough for 72 minutes of browsing).If you prefer, it supports Qi and PMA wireless charging standards without any adapter or sled. Call quality varies, although it could be excellent, and W10M needs more tweaks to attach to networks a little quicker.LTE CAT 6 is supported, as is carrier aggregation. Calls were handled well, but after a drop onto a hard surface both of x3's SIM readers ceased working, so I was unable to give the phone its usual extended workout in a variety of situations to gauge reception and call quality. (A replacement review unit has been promised.)The big addition to Windows mobile is the first appearance of a fingerprint scanner; he x3’s is rear-mounted. Enrolment is quick and easy, and the device also supports the retina-scanning biometrics that were introduced a year ago with Microsoft’s Lumia 950 and 950 XL.

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Das Honor 6 Plus erinnert etwas ans iPhone 5, kann aber, was Ausstattung und Handlichkeit betrifft, nicht auf ganzer Linie überzeugen. Echte Schnäppchen-Eigenschaften bietet es kaum - es sei denn der Amazon-Angebotspreis liegt sehr deutlich unter 300 Euro.Ein modernere Alternative gibt es! Das brandneue Honor 5X bietet ein Metallgehäuse und ein 5,5-Zoll-Full-HD-Display. Ein neuerer Octa-Core-Prozessor, eine 5-MP-Frontkamera und eine 13-MP-Frontkamera sind in dem 229 Euro teuren Android-Smartphone ebenfalls vorhanden. Das neue Honor-Modell gibt es bei Honor-Onlineplattform Vmall zurzeit sogar mit einer 4smarts Spectator Plus VR-Brille zum Preis von 229,99 Euro Kaum ein Handy ist aktuell so in der Werbung präsent wie das Samsung Corby S3650 von Samsung. Auf den ersten Blick etwas verwunderlich, handelt es sich dabei doch um ein recht einfach gehaltenes Telefon, das in erster Linie mit seinem Touchscreen für Aufsehen sorgt.

Auf den zweiten Blick ist das Samsung CorbyHier gehts zum Kauf bei Amazon aber ein echter Sympathieträger, dem die Herzen nur so zufliegen. Kaum ein Kollege, egal ob in der Grafik oder in der schreibenden Zunft von connect, der sich nicht für das knuffige Samsung Corby interessierte. Das Handy liegt mit seinen kompakten Abmessungen und den abgerundeten Seiten perfekt in der Hand. Auch die Verarbeitung ist tadellos. Doch kann das smarte Handy auch mit inneren Werten überzeugen?Die anvisierte Zielgruppe für das Touchscreen-Modell scheint mit den vier bunten Farbvarianten, den auswechselbaren Akkuabdeckungen und einer Benutzeroberfläche im witzigen Cartoon-Stil klar definiert zu sein. Doch dem Samsung Corby lässt sich dank zahlreicher Individualisierungsmöglichkeiten auch ein nicht so schriller, sogar fast seriöser Anstrich verpassen. Denn das Quadbandgerät bringt nicht nur die standardmäßig farbige sowie eine gemusterte Akkuabdeckung mit, sondern auch eine schwarze. Kommt diese zum Einsatz, verraten nur noch die seitlichen Tasten, für welche Farbvariante man sich beim Kauf entschieden hat.

Apropos: Wer sich in das Samsung Corby verguckt, kann bei der Anschaffung einiges an Geld sparen. So ist das Samsung im Internet bei www.amazon.de bereits ab etwa 115 Euro erhältlich, während die Preisempfehlung des Herstellers bei 229 Euro liegt.Wie bei aktuellen Samsung-Handys üblich, verrichtet auch auf dem Samsung Corby die hauseigene Benutzeroberfläche Touchwiz 2.0 ihren Dienst, die von dem scharfen Display sehr gut in Szene gesetzt wird. Als Besonderheit gibt es hier ein Cartoon-Thema, das dem Samsung Corby einen jugendlichen Touch verpasst. Wer es nicht ganz so verspielt mag, der aktiviert einfach eines der drei weiteren vorinstallierten Themen.Beeindruckend ist die Bediengeschwindigkeit, mit der das Samsung Corby über die drei mit Widgets konfigurierbaren Standby-Ebenen und durch die logisch strukturierten Menüs flitzt; Wartezeiten gibt es lediglich beim Öffnen von Java-Programmen. Das Hauptmenü kommt mit drei Ebenen sowie eindeutigen Icons daher und überzeugt ebenso mit einfachem Handling wie die gute Scroll-Möglichkeit des Telefonbuchs. Lediglich beim Schreiben von Nachrichten würde sich der Tester eine virtuelle Qwertz-Tastatur für mehr Komfort wünschen - auf der eingeblendeten Handytastatur tippt es sich eher mühsam.

In puncto Ausstattung muss man bei einem günstigen Touchscreen-Handy natürlich Abstriche hinnehmen. So fehlt dem Samsung Corby etwa ein UMTS-Funkteil, und die Synchronisation mit Outlook klappt nur, wenn man sich zusätzlich ein Datenkabel für den proprietären Anschluss kauft. Das gibt bei connect keine Punkte. Die 2-Megapixel-Kamera taugt bestenfalls für Spaßgeknipse, der Speicher fällt mit 25 MB sehr knapp aus und Spiele sucht man vergebens.Ganz in seinem Element ist das Samsung Corby dagegen beim Thema Social Networking: Unter dem Menüpunkt "Communities" finden sich direkte Links zu Facebook, MySpace und Konsorten. Zudem hinterlassen der HTML-Browser sowie der E-Mail-Client einen guten Eindruck. Mit seinem guten Musicplayer, dem UKW-Radio inklusive RDS und einem Programm zur Songerkennung gefällt auch die Musikabteilung. Für guten Sound sorgt zudem das mitgelieferte In-Ear-Headset.

Ein insgesamt gutes Bild gab das Samsung Corby im verlagseigenen Labor der TESTfactory ab. So sorgt der Akku mit seinen 960 mAh für eine mehr als üppige Standby-Zeit von bis zu 35 Tagen. Auch die Betriebszeit von 6:38 Stunden fällt überdurchschnittlich gut aus. Dies gilt ebenfalls für die quasselstrippentaugliche Gesprächszeit von bis zu 9:33 Stunden im E-Netz. Die Sende- und Empfangseigenschaften sind ordentlich, aber nicht herausragend. Frei von jeglicher Kritik ist die gut verständliche Akustik in beide Richtungen beim Telefonieren.Wie so oft im Leben dürfte auch beim Samsung Corby eher der Bauch als der Kopf die Kaufentscheidung beeinflussen. Das geschmeidige Design kommt bei Frau und Mann gleichermaßen gut an und auch die Ausstattung geht angesichts des günstigen Preises in Ordnung. Wer ein individualisierbares, einfach zu bedienendes Mobiltelefon mit Touchscreen sucht, das nicht die Welt kostet, sollte sich das Samsung Corby genauer zur Brust nehmen.

Huawei hat den Verkauf seines auf der IFA erstmals vorgestellten 200-Euro-Mittelklassemodells Ascend G 330 gestartet. Das 130 Gramm schwere Android-Phone verfügt über ein Display im kompakten 4-Zoll-Format mit der format-üblichen Auflösung von 480 x 800 Pixel.Seinem 1 GHz schnellen Doppelkern-Prozessor stehen knapp bemessene 512 MB Arbeitsspeicher sowie 4 GB interner Speicher zur Verfügung. Per Speicherkarte ist der jedoch um bis zu 32 GB aufrüstbar. Als Betriebssystem nutzt das neue Huawei-Mittelklassemodell Android 4.0 (Ice Cream Sandwich).Zu den Highlights des Huawei G330 gehört seine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Der Datentransfer erfolgt per UMTS/HSPA und WLAN, ein 1500 mAh starker Akku soll für ausreichend Ausdauer sorgen.Das Huawei Ascend G 330 ist in den Farben Dunkelgrau und Weiß erhältlich. Die Preisempfehlung liegt bei 199 Euro, im Onlinehandel ist es bereits ab 187 Euro gelistet.

Bei der ersten Erprobung kam beim verbauten 1,2-GHz-Dual-Core-Prozessor von Qualcomm nicht der Verdacht von Leistungsmangel auf, Android 4.0 setzt Eingaben ansprechend flott um.Das Display ist eine üppige 4,5-Zoll-Anzeige, die Auflösung bleibt aber mit immer noch guten 960 mal 540 Pixeln im üblichen Rahmen. Das Gehäuse wirkt mit seiner verchromten Zierleiste - die Bemerkung sei erlaubt - ein wenig altbacken, die Verarbeitung ist okay. Das Display wird wie beim größeren Bruder mit Gorilla-Glas von Corning vor Kratzern geschützt.Dabei bringt das G600 wie das des G1 Quad XL 145 Gramm auf die Waage, wobei hier der Akku mit 2000 mAh etwas kleiner ausfällt. Bei der sonstigen Austattung reicht das Huawei AscendHier gehts zum Kauf bei Amazon G600 in vielen Features an das künftige Top-Modell heran. Nur der Datenspeicher fällt mit 4 GB kleiner aus und der HSDPA-Modus ist auf 7,2 Mbit/s begrenzt, HSUPA wird offenbar nicht unterstützt.

+ 4,5 Zoll großes und blickwinkelstabiles Display+ leistungsfähiger Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GH plus Grafikprozessor+ robuster Displayschutz aus Corning Gorilla Glas- vergleichsweise schwerMit einer Preisempfehlung von 300 Euro bietet das G600 viel Display fürs Geld. Die 4,5-Zoll-Konkurrenz ist häufig deutlich teurer. Dafür muss man bei der Ausstattung ein paar Abstriche in Kauf nehmen. Wenn es auch etwas kleiner sein darf, wäre das LG Optimus L7 eine ähnlich günstige Alternative.Samsung darf unter den Handyherstellern als echter Slider-Spezialist gelten. Noch vor wenigen Jahren hatten die Handys mit Schiebemechanik den größten Anteil am Produktportfolio der Koreaner.Jüngstes Exemplar dieser langen Tradition ist das SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon S5550 für 249 Euro ohne Vertrag. Der recht hohe Preis ist jedoch nur Makulatur, denn der Slider wird in Webshops, etwa bei Amazon, für gerade einmal 160 Euro gehandelt.

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Android Wear 2.0 : ajout des réponses intelligentesAndroid Wear 2.0 : ajout des réponses intelligentes Une autre fonctionnalité intéressante trouvée dans la troisième preview pour Android Wear 2.0 est l’ajout des réponses intelligentes. Vous allez maintenant être en mesure d’utiliser des réponses prédéfinies pour répondre rapidement aux messages, semblable à la façon dont Google Allo fonctionne.Google devrait également lancer ses propres smartwatches Android Wear, connues sous nom de code Angelfish et Swordfish. La montre Angelfish devrait être la plus grande, incluant une connectivité LTE et une puce GPS. Elles pourraient rejoindre la gamme de produits Pixel de l’entreprise.Un dirigeant de Google, Diane Greene, a officiellement dévoilé Google Cloud, son dernier rebranding qui comprend les nombreux services en ligne de Google, dans lesquels vous allez retrouver le populaire Gmail. Annoncé lors d’un événement accessible seulement sur invitation, Greene a déclaré que le changement avait pour but de renforcer très nettement la position du géant de la recherche sur le cloud.Google Cloud englobe de nombreux services que nous utilisons, comme Google Drive, Gmail, Docs, Sheets et Slides. En gros, si la plate-forme que vous utilisez est un service Web de Google, ce dernier tombera maintenant sous l’égide de Google Cloud. Du traitement des images, à la traduction automatisée, ou encore au tri automatique des e-mails et à la recherche instantanée de fichiers, les services de Google Cloud sont nombreux. Mais, on va également retrouver les smartphones et les tablettes Android, ainsi que les Chromebooks, des périphériques qui accèdent constamment au cloud.

De plus, en lien avec la nouvelle marque Google Cloud, la suite bureautique professionnelle Google Apps for Work (Docs, Sheets, Slides) connaît également son propre rebranding. Dites bonjour à G Suite , telles une chambre d’hôtel de luxe ou une salle de conférence à un centre de congrès.Bien qu’il y ait eu des rumeurs sur un possible renommage de ses entités, tout le monde s’attendait à ce que Google nomme ces dernières Google Enterprise. Néanmoins, comme le déclare Greene à TechCrunch, [Google] Enterprise, c’était en juin. Nous sommes la pleine puissance de Google dans le cloud, nous sommes Google Cloud. C’est un large éventail de technologies, de solutions et de produits .Rassurez-vous, ce re-branding ne signifie aucun changement pour les utilisateurs de ces services, à part peut-être un nouveau logo en haut de la page — un simple G que l’on voit apparaître depuis quelques mois. Mais selon Greene, cela signifie une nouvelle direction pour les services de cloud de Google, en particulier avec un nouveau cadre pour les nouveaux projets. Aujourd’hui, nous lançons également une gamme importante de nouvelles technologies de cloud computing , peut-on lire dans l’article de Google.

Alcatel a déjà beaucoup de smartphones dans la nature, mais cela ne signifie pas que la société va se reposer sur ses lauriers pour le reste de l’année 2016. Pour preuve, elle vient de dévoiler le Pixi 4 Plus Power.Positionné comme le dernier ajout de la gamme Pixi 4, une série de dispositifs qui comprend des smartphones et une tablette, la principale attraction du Pixi 4 Plus Power est son énorme batterie d’une capacité de 5 000 mAh. Celle-ci promet d’offrir une impressionnante autonomie de 2,7 jours d’utilisation normale, de 22 heures de navigation WiFi, de 14 heures de vidéo en streaming, et de 120 heures (5 jours) non-stop à écouter de la musique (écran éteint, bien sûr). Ces chiffres sont quelque peu arbitraires, car la plupart des gens utilisent leurs téléphones pour de multiples cas d’utilisation, mais il semble que l’imposante batterie de 5 000 mAh va permettre de garder le Pixi 4 Plus Power alimenté pendant plus d’une journée, ce qui est un grand luxe de nos jours.Plus impressionnant encore, la batterie du téléphone est si grande qu’elle se double d’une banque d’alimentation portable, vous permettant de charger d’autres appareils en utilisant un câble micro USB vers micro USB. Enfin, lorsqu’il est combiné avec son mode d’économie d’énergie, le Pixi 4 Plus Power promet de livrer près de 3 jours d’utilisation.

Outre sa grosse batterie, le reste des composants permettent au smartphone ne pas trop puiser dans ses ressources. En effet, on retrouve un écran de 5,5 pouces avec une résolution de 1 280 x 720 pixels, un processeur inconnu et 1 Go de mémoire vive (RAM). Malgré les 8 Go présents, il faudra opter pour une carte micro SD si vous voulez stocker vos photos et vidéos.Par ailleurs, un appareil photo de 5 mégapixels est incrusté en façade, tandis qu’un capteur de 13 mégapixels se trouve à l’arrière. Enfin, même si le Pixi 4 Plus Power offre un support double SIM, le téléphone plafonne avec de la 3G – pas de 4G LTE donc.Quand elle a été lancée, il était clair que l’Apple Watch Series 2 a essayé de marquer des points avec d’irréductibles caractéristiques de remise en forme, avec une puce GPS intégrée, l’étanchéité, et une édition spéciale Nike Plus pour les sportifs.Apparemment, Apple prépare de nouvelles applications pour son Apple Watch, afin de se positionner comme l’un des meilleurs trackers de remise en forme sur le marché, tout en ajoutant quelques manques dans sa gamme actuelle. Selon Bloomberg, la firme de Cupertino vise à enrichir HealthKit afin que la plate-forme puisse enregistrer des données de santé et de remise en forme, tout en fournissant des informations exploitables.

Par exemple, une nouvelle application va permettre de suivre votre sommeil, ce qui ne devrait pas être trop surprenant étant donné les nouveautés que l’application Apple Watch a reçues avec iOS 10. Avec l’iPhone, vous pouvez maintenant programmer une heure de réveil régulière ainsi qu’un rappel récurrent à l’heure du coucher, et iOS 10 en fera une analyse du sommeil assez rudimentaire en essayant de détecter quand vous êtes endormi par l’activité de votre smartphone.Pour l’instant, il n’y a pas d’application disponible sur le suivi du sommeil sur la smartwatch.L’autre semble être un nouveau type d’application de fitness qui analyse la façon dont votre fréquence cardiaque tombe à son niveau de repos pour juger de votre niveau de condition physique. Bien que ces applications soient utiles pour vous, Apple vise également à rendre HealthKit utilisable pour des diagnostics médicaux. Avec toutes ces données, l’entreprise voit une grande opportunité d’aller dans le lucratif marché de la santé.Apple a déjà le savoir-faire pour y parvenir. Plus tôt cette année, la firme de Cupertino a acquis Gliimpse, une start-up qui vise à réunir des bases de données médicales distinctes, afin de les stocker dans un seul entrepôt de données. Mais, le matériel ne changera pas, à la fois en raison de règles strictes de la FDA sur les dispositifs médicaux et un désir de se concentrer sur les fonctionnalités qui profitent le plus aux consommateurs — un moniteur de fréquence cardiaque plus qu’un glucomètre, par exemple.

On ne sait pas si ces nouvelles fonctionnalités font partie des premiers travaux pour iOS 11, ou seulement des extraits de ce que nous pouvons nous attendre à plus long terme d’Apple. Dans tous les cas, étant donné l’accent qu’Apple met dans ce domaine, il semble que les prémices dans iOS 10 ne soient qu’un début.Qu’est-ce qui fait un grand smartphone phare ? On pourrait penser que dans une industrie de plusieurs milliards, la réponse varie énormément, et pour une bonne raison. En effet, il s’agit d’un gigantesque marché qui répond aux besoins de centaines de millions de personnes chaque année. Mais malheureusement, la petite étincelle ne brille plus, du moins ces derniers temps.Est-ce que cela veut dire que nous obtenons des modèles haut de gamme qui sont à peine meilleurs que leurs prédécesseurs ? Non, c’est probablement injuste de résumer le marché ainsi. Mais, cela fait très longtemps que je ne suis pas tombé amoureux de ce qui pourrait être mon smartphone phare de tous les jours pour les années à venir. Pourtant, dès lors que nous avons quelque chose de nouveau dans nos mains, c’est toujours excitant.

Avec le G5, LG veut indéniablement aller en ce sens. La firme veut vous exciter. Elle veut divertir. Elle veut changer les choses. Et, elle veut être unique. Pour ce faire, la firme coréenne a un atout : le G5 dispose d’une conception modulaire, ce qui signifie que vous pouvez échanger des modules , ou Friends comme LG les nomme, pour obtenir des caractéristiques supplémentaires telles qu’une poignée dédiée à la caméra pour une expérience de photographie plus pratique, ou un DAC de haute fidélité pour une meilleure qualité audio. Il y a aussi une caméra à 360 degrés qui va vous permettre de vous plonger dans la réalité virtuelle. Et, vous allez retrouver deux capteurs à l’arrière du G5, l’un pour prendre un cliché avec une large ouverture, et l’autre qui ouvre encore plus.Life’s Good When You Play ( La vie est belle quand vous jouez ), indique LG. Nul doute que quiconque serait en désaccord avec cette déclaration. Mais pour arriver à jouer avec le G5 et ses friends , les gens devront d’abord débourser des centaines d’euros pour s’en procurer un. Allons voir si ce LG G5 justifie son prix. Voici ce qu’il y a dans la boîte :Pendant les trois dernières années, LG a eu une philosophie de conception très claire en ce qui concerne sa gamme de flagships. C’est ce que l’entreprise a qualifié comme un design arc , avec de légers arrondis en haut et en bas, et les détails tels que des boutons on/off et de volume incrustés à l’arrière, et des coques arrières amovibles. Cependant, avec le G5, LG referme ce chapitre, et tente de l’améliorer.

La plupart seront d’accord pour dire que le LG G5 ne ressemble à aucun des prédécesseurs de la gamme G. Il est plus arrondi sur les côtés, plus petit, plus mince, et tandis que les touches de volume ont été repositionnées sur le côté gauche, il est honnêtement plus agréable que ses prédécesseurs. Dans un secteur de plus en plus dominé par le métal, LG rejoint enfin le club et abandonne le plastique.De loin la partie la plus innovante sur le G5 est, bien sûr, la tranche inférieure modulaire. Celle-ci peut être éjectée après avoir exercée une légère pression d’un bouton en bas à gauche. Le processus lui-même est bien pensé, mais une fois le module sorti, j’ai eu peur de casser la batterie d’une capacité de 2 800 mAh en essayant de la détacher de la base. Néanmoins, étant donné la rareté de cette action, ce n’est probablement pas un gros problème.Maintenant est-ce que l’on peut dire que le smartphone est réellement meilleur que le LG G4 en cuir ? Personnellement, je dirais oui, et ce grâce à de subtiles touches telles que le revêtement chromé sur le châssis. J’adore l’approche minimaliste, et ce sera certainement une question de goût.

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Kritik gibt es auch an der Leistungsfähigkeit des integrierten Akkus. Wie Engadget.de berichtet, fällt er mit 1877 mAh deutlich schwächer aus als übliche Akku-Zusatzpacks.Inzwischen hat sich sogar Apple-Chef Tim Cook zu dem ungewöhnlichen Design der Hülle geäußert. “Ich würde es nicht Buckel nennen”, meint er abwehrend gegenüber Mashable und hob den Vorteil der Lösung hervor, die sich sehr leicht auf das iPhone stülpen und dann auch wieder abnehmen lässt.Außerdem erklärte er, dass alle iPhone-User, die ihr iPhone täglich aufladen, den neuen Akkupack gar nicht benötigen würden.Galaxy S8 und S8 Plus sind ab heute offiziell auf dem Markt und bringen viele Innovationen mit. Wie kommt das neue Flaggschiff in der Öffentlichkeit an?

Heute ist es so weit: Der Verkauf für das Galaxy S8 und S8 Plus hat offiziell begonnen. Samsung hat sich bei seinem neuen Flaggschiff ordentlich ins Zeug gelegt und die beiden Smartphones mit neuem Design, neuer Technik und interessantem Zubehör versehen. Wir sind gespannt, welchen Eindruck das S8 auf die Öffentlichkeit machen wird. Noch nicht ganz vergessen ist der Skandal um das Galaxy Note 7​, dessen Akku zu einem Brandrisiko wurde und das Image von Samsung schwer beschädigte.Nun ist der koreanische Hersteller mit seinem neuen Top-Smartphone allem Anschein nach wieder oben auf. Der US-amerikanische Nachrichtensender CNBC​ beruft sich auf die Meinung mehrerer Technik- und Business-Analysten. Neue Features wie das vollflächige "Infinity Display", Iris-Scanner und Sprachassistent Bixby kommen gut an. Daniel Yoo, Head of Global Strategy bei Kiwoom Securities ist der Meinung, das Galaxy S8 werde als Next-Generation-Smartphone wahrgenommen, die Qualität scheine exzellent und viele Probleme seien behoben.

​Bereits vor dem offiziellen Launch tauchten trotz des positiven ersten Eindrucks letztendlich doch noch Probleme beim Galaxy S8 auf. Einige Nutzer berichteten bei ihrem Gerät über ein rot verfärbtes Display​. Offenbar gibt es bei diesen Geräten ein Problem mit der Farbbalance, sodass ein Rotstich im Display entsteht, der manuell nicht behoben werden kann. Samsung reagierte, indem es den Kunden anbot, das Gerät prüfen und gegebenenfalls austauschen zu lassen. Ein zusätzlicher Software-Patch​ soll das Problem außerdem beheben. Ein Sicherheitsrisiko stellt die Display-Verfärbung nicht dar.Auf der Webseite von Marketwatch​ wird berichtet, Kunden hätten die Geräte mit dem Rotstich scherzhaft "Cherry Blossom Edition" getauft, da das Display offenbar an das Rosa von Kirschblüten erinnert. Dieser Spitzname klingt sogar fast ein bisschen liebevoll. Zumindest erweckt der Spitzname den Eindruck, dass Nutzer diesem Problem eher entspannt gegenüber stehen. Es scheint, als würde die Begeisterung für Samsungs neue Technik die Sorge um ein neues Debakel überwiegen​.

Das Galaxy S8 gibt es bei Samsung zur unverbindlichen Preisempfehlung von 799 Euro. Das Galaxy S8 Plus kostet 899 Euro.Sein LG G4 hat der koreanische Hersteller bereits vor zwei Wochen ausführlich vorgestellt - und bestätigt jetzt.erst jetzt die Schnellladefunktion des G4.LG G4, das neue Flaggschiff von LG, ist zwar bereits Ende April ausführlich vorgestellt worden, doch ein attraktives Feature scheint LG dabei vergessen zu haben: die Schnellladefunktion. Das hat LG jetzt nachgeholt - auf Nachfrage von Pocketnow. Wie die Koreaner bestätigten, unterstützt der im LG G4 verbaute Snapdragon-808-Prozessor die Quick Charge 2.0 von Qualcomm. Mit dieser Technik lässt sich der 3.000 mAh große Akku des G4 ganz flott aufladen.Leider vergaß LG nicht nur das wichtige Feature, sondern versäumte es dem G4 ein schnellladefähiges Ladegerät beizulegen. Wer den Akku im LG G4 fix mit Energie nachladen will, muss also extra ein Ladegerät kaufen das Quick Charge 2.0 unterstützt.

Aber vielleicht bessert LG nach, bis das neue Edel-Smartphone bei uns in den Handel kommt. Bislang ist es nur in Korea verfügbar. Samsung legte seinen neuen Flaggschiffen Galaxy S6 (Test) und Galaxy S6 Edge (Test) entsprechende Ladegeräte bei.Das LG Flaggschiff G4 beeindruckt nicht nur durch eine Rückseite aus Leder, sondern auch durch seine technische Ausstattung auf Topniveau. Etwa durch das 5,5 Zoll große Quad-HD-Display (Auflösung: 1440 x 2560 Pixel). Der 64-Bit-Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808 ist eingebaut, der von 3 GB RAM und 32 GB Flashspeicher unterstützt wird. Das LG G4 besitzt eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator sowie eine 8-Megapixel-Frontkamera. Das LG G4 hat einen wechselbaren Akku, ein praktisches Feature, das bei den Topmodellen immer mehr verschwindet.

. Wer nicht viel Geld ausgeben will und zu Sonys Einsteiger-Smartphone greift, muss es nicht etwa verschämt verstecken. Tadellos verarbeitet knüpft das Android-Gerät mit dem markanten Einschalter stilistisch an seine teureren Xperia-Kollegen an - und zeigt dabei eigene Stärken.So lassen sich beispielsweise die Softtouch-Rückwand abnehmen und der Akku tauschen - damit kann Sonys Topgerät Xperia Z nicht dienen. Dass eine optionale Speicherkarte ebenfalls unter die Haube muss, ist zwar ungünstig für häufige Wechsel, aber kein Problem, wenn man vornehmlich den internen Speicher erweitern will.Anzeigen und Bedienelemente des handlichen Modells fallen sämtlich klein aus. Nach dem Eingang neuer Nachrichten bemüht sich eine Leuchtdiode um Aufmerksamkeit, mit wenig Erfolg: Bei schrägem Blick auf das auf dem Tisch liegende Smartphone ist das Blinken kaum zu erkennen, da muss man schon genau hinsehen, wenn man nichts verpassen will.

Der seitlich vorstehende kreisrunde Hauptschalter lässt sich dagegen gut drücken, die Bedienung der Lautstärkewippe und des Fotoauslösers gehen gerade noch in Ordnung.Apropos: Die 3-Megapixel-Kamera muss ohne LED-Lampe auskommen; bei nicht allzu schwachem Licht kann man im Vorschaubild mit der manuellen Belichtungskorrektur nachhelfen. Eine zweite Kamera für Videotelefonate fehlt.Das Sony Xperia E ist ein preisgünstiges Smartphone mit einem kleinen 3,5-Zoll-Bildschirm und einem einfachen 1-Ghz-Einkern-Prozessor. Das Xperia E… Das Display weist Einschlüsse auf, die zu einem schwachen Kontrastverhältnis bei großer Helligkeit führen. Die Auflösung von 320 x 480 Pixeln ist bei 3,5 Zoll praxisgerecht.Für die Darstellung komplexer Internetseiten ist das kleine Format zwar ungeeignet, die meisten Seiten bieten aber ohnehin eine für mobile Browser optimierte Ansicht. Bedarfsgerecht reagiert beim Surfen auch die Tastaturhilfe: Bei Internetadressen schlägt sie Domain-Endungen anstelle der üblichen Wortvervollständigung vor.

Für großes Vergnügen sorgt das kleine Gerät mit seinem Musikplayer, der bei Sony in guter Tradition "Walkman" heißt. Die Oberfläche zeigt in Cover-Flow-Optik den aktuellen und nachfolgenden Titel, was hübsch aussieht. Die Beats verstärkt der Equalizer mit fixen Profilen oder per individueller Abmischung.Wer oft mit dem Smartphone Musik hört, sollte außerdem einen Blick auf "Smart Connect" werfen. Die App wird beim Anschließen von Zubehör oder zu bestimmten Zeiten aktiv, startet auf Wunsch beim Einstöpseln der Ohrhörer den Walkman respektive das Radio oder blendet beim Laden die Uhr ein. Mit zeitgesteuerten Funkpausen kann man so auch nachts den Akku schonen. Das definierte Ende wurde im Test allerdings nicht immer minutengenau eingehalten.Zwingend nötig ist das erweiterte Energiemanagement nicht, denn der Kleine ist ein Energieriese: Im Ausdauertest hielt der starke Akku bei gemischter Nutzung von Medien, Internet und Telefonie fünfeinhalb Stunden. Quasselstrippen telefonieren im D- und E-Netz zehn bis zwölf Stunden bei gutem Klang.

Im Ergebnis schneidet das Xperia E verdient gut ab. Sony listet den Androiden für 179 Euro in den Farben Schwarz, Weiß und Rosa. Nicht peppig genug? Dann gefällt vielleicht die Variante Xperia E Dual für zwei SIM-Karten in Gold - oder auch in Schwarz. Im freien Handel sind beide Modelle bereits für unter 150 Euro zu haben.Mit seinem vergleichsweise kleinen 3,5-Zoll-Display ist das Xperia UHier gehts zum Kauf bei Amazon der kleinste und gleichzeitig auch günstigste Sony-Newcomer. Er komplettiert das Trio der NXT-Serie (neben Xperia S und Xperia P), die Sie an der transparenten Leiste zwischen Gehäuse und Antennenteil erkennen können.

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La nouvelle carte mémoire SDXC UHS-I SanDisk Extreme Pro existe seulement comme un prototype. Cependant, il y a deux ans, pour la Photokina 2014, SanDisk a annoncé la carte d’une capacité de 512 Go, qui a ensuite été libérée quelques mois plus tard, et se retrouve aujourd’hui sur le marché à partir de 470 euros. On peut donc espérer que les événements se dérouleront de la même façon.La carte prototype SD SanDisk 1 To représente une nouvelle étape majeure alors que les contenus haute résolution et les applications gourmandes en capacité mémoire, telles que la réalité virtuelle, la vidéosurveillance et la vidéo à 360 degrés, progressent à un rythme effréné , commente Dinesh Bahal, vice-président produits de la division Content Solutions de Western Digital.SanDisk est fière, et à juste titre, de cette nouvelle étape, qui rappel sans cesse le rythme soutenu du progrès technologique. Il y a 16 ans, SanDisk a présenté sa première carte SD de 64 Mo, et les capacités ont constamment augmenté depuis.

Alors que la plupart des gens ont probablement peu d’utilité d’une telle carte SD à ce jour, cette quantité de stockage devient nécessaire avec des caméras phares comme celles de Canon, Sony, Nikon, dont certaines sont dotées de capteurs de 50 mégapixels. De plus, la capture vidéo au format 4K et 8K avec des images à 360 degrés deviennent des caractéristiques standards, et poussent les normes actuelles de stockage à leurs limites. Ainsi,le fabricant ne cesse de repousser les limites de la technologie avec des solutions répondant à l’explosion des volumes de données produites.Nous ne savons rien au sujet de la vitesse de la nouvelle carte, bien que Western Digital appartenant à SanDisk, place cette nouvelle carte dans la gamme Extreme Pro, suggérant qu’elle devrait être extrêmement alléchante.À ce jour, en étant seulement un prototype, on ne sait pas combien va coûter ou quand sera disponible à l’achat la nouvelle carte SD. Pour l’instant, la carte SD de 1 To de SanDisk reste la Ferrari des cartes mémoire : quelque chose que l’on peut admirer, mais que nous devrions pas utiliser, commun des mortels, dans un proche avenir.Microsoft a annoncé un nouveau téléphone, mais malheureusement il ne s’agit pas de celui attendu par des milliers de consommateurs, à savoir le Surface Phone.

À contrario, la firme de Redmond a levé le voile sur le Nokia 216, un smartphone qui est prévu pour une sortie exclusivement en Inde le 24 octobre prochain pour Rs. 2495, soit environ 33 euros.Mais, en quoi est-il intéressant ? Tout d’abord, il est cool de voir Microsoft commercialiser ce qui pourrait être son dernier smartphone Nokia avant que FIH Mobile prenne en charge cette partie de l’entreprise. Ensuite, il semble impressionnant. Si vous avez déjà eu le Nokia 6100 en main, sachez que le Nokia 216 ravive la flamme de ce facteur de forme.Enfin, il pourrait être un signe que l’implication de Microsoft, dont la propriété mobile de Nokia arrive à son terme, sur le marché du mobile est loin d’être terminée. Bien sûr, Windows 10 Mobile n’est pas le système d’exploitation révolutionnaire que nous avions espéré, mais il est toujours en constante évolution, et ça, c’est un signe positif.Le Nokia 216 dispose d’un écran QVGA de 2,4 pouces, et fonctionne sous l’OS Series 30+, le successeur de Series 30 que Nokia a abandonné. Ce système d’exploitation ne permet pas de faire fonctionner des applications Java, mais vous aurez accès à des applications comme Facebook et un navigateur web, Opera Mini.

En outre, le Nokia 216 est un smartphone à double SIM, et dispose de quelques caractéristiques intéressantes. Parmi ces dernières on retrouve une batterie amovible, une prise jack de 3,5 mm, un port pour une carte micro SD supportant jusqu’à 32 Go de stockage supplémentaire, une caméra frontale, et une à l’arrière couplé à un flash LED.En outre, le smartphone offre une autonomie estimée à deux semaines. Les propriétaires Nokia 216 vont également recevoir gratuitement un jeu Gameloft à télécharger chaque mois.Bien qu’intéressant, espérons que le prochain retour de Microsoft sur le marché du mobile sera avec le présupposé Surface Phone, un smartphone haut de gamme que tout le monde attend.Comme promis, Google vient de pousser son application de messagerie mobile Allo sur Android et iOS, tout comme l’été arrive à sa fin.L’application a été présentée lors de la conférence I/O en mai dernier, durant laquelle le géant de la recherche a présenté de nouvelles fonctionnalités, telles que le chiffrement de bout en bout, des messages privés éphémères, ou encore, et peut-être plus impressionnant, des réponses alimentés par l’intelligence artificielle, qui vous invite à répondre sans saisir le moindre caractère à l’écran. De plus, Google Assistant a également fait son apparition dans l’application, dans le but de rendre l’assistance plus simple.

L’excellente nouvelle avec l’utilisation de l’application, est que vous n’avez pas besoin d’un compte Google pour vous inscrire. En effet, à l’instar d’autres systèmes de messagerie comme WhatsApp, vous avez juste à renseigner le numéro de téléphone, et le tour est joué.Google Allo apporte l'intelligence artificielle dans une messagerieGoogle Allo apporte l’intelligence artificielle dans une messagerie Une application comme les autres ?Si à première vue Allo ressemble beaucoup à de nombreuses autres applications de messagerie, où vous vous inscrivez avec votre numéro de téléphone et après vérification de votre identité, l’application scanne votre carnet d’adresses pour trouver des personnes que vous pouvez connaître qui utilisent également l’application, celle-ci va néanmoins plus loin.Google Allo intègre l'assistant numérique Google AssistantGoogle Allo intègre l’assistant numérique Google Assistant Je suis actuellement en train de tester l’application, et je n’hésiterais pas à vous faire un retour complet sur celle-ci dans quelques heures. D’ici là, vous pouvez vous-même vous rendre sur le Google Play ou l’App Store pour récupérer l’application Allo, et ainsi vous faire votre propre avis sur cette nouvelle application qui pourrait bien être utilisée massivement par les utilisateurs.Les téléphones Nexus de Google ont eu tendance à casser le marché, notamment initialement, en proposant des smartphones avec des caractéristiques décentes, tout en étant vendus à des prix très attractifs. Depuis, les entreprises chinoises se sont engouffrées sur le marché, laissant peu de place à Google, et rendant le secteur hautement concurrentiel.

C’est pourquoi Google a changé de stratégie l’année dernière, en commercialisant des smartphones plus chers qu’à l’accoutumée – bien qu’encore attractif. Et, cette tendance pourrait se poursuivre avec les futurs flagships de la marque. Peut-être pour aller en ce sens, la firme de Mountain View est prête à abandonner sa marque Nexus pour passer à la gamme Pixel, qui comporte actuellement des périphériques comme la tablette Pixel C ou encore l’ordinateur portable Chromebook Pixel, deux dispositifs assez coûteux. Vous l’aurez donc compris, ce changement de nom pourrait signifier une augmentation significative du prix des smartphones, mettant le Pixel et le Pixel XL en concurrence directe avec l’iPhone 7.Si les dernières informations émanant d’une source fiable d’Android Police se révèlent exactes, le modèle le plus petit, répandu pour être le Pixel, sera vendu à partir de 649 dollars (très probablement le même prix en euros), tandis que le plus grand modèle, le Pixel XL devrait quant à lui coûter encore plus.

À titre de comparaison, le prix de départ de l’iPhone 7 est exactement de 649 dollars (769 euros en France ?), ce qui en fait l’un des smartphones les plus chers du marché. Si le Google Pixel coûte réellement ce prix-là, c’est un choix surprenant de la part de Google – le Nexus 5X a été lancé à 379 dollars, et le Nexus 6P à 499 dollars.Google va-t-elle annoncer une hausse des prix de ses smartphones ?Google va-t-elle annoncer une hausse des prix de ses smartphones ? Des offres pour faire passer la piluleApparemment, Google offrira des options de financement sur les téléphones, ce qui pourrait aider à amortir le choc — reste à savoir si celles-ci ne seront pas exclusives outre Atlantique. Néanmoins, avec un prix étant l’un des principaux atouts des précédents smartphones Nexus, ces appareils Pixel devront impressionner sur d’autres points pour justifier pleinement leur coût.Avec des rumeurs sur l’inclusion du nouveau processeur Snapdragon 821 de Qualcomm, il y a de fortes chances qu’ils aient des spécifications décentes, notamment pour tirer le meilleur de la plate-forme de réalité virtuelle de l’entreprise, Daydream.

Bien sûr, il est toujours possible que les rumeurs soient infondées, d’autant que la source n’a pas fourni de preuve sur ces allégations de prix. Même si ces derniers sont exacts, ils pourraient changer avant le lancement. Néanmoins, nous devrions le savoir très vite puisque Google organise un événement le 4 octobre prochain, où nous allons certainement voir le Pixel et le Pixel XL.Comme attendu, Apple pousse la dernière version de son système d’exploitation de bureau, macOS Sierra.Pour faire suite à la sortie d’iOS 10 la semaine dernière, macOS Sierra sera disponible en téléchargement et à l’installation un peu plus tard dans la journée. Habituellement, la libération de l’OS se fait en fin de journée, un moment idéal pour le télécharger quand vous êtes chez vous.Comme toujours, macOS Sierra est une mise à jour gratuite, de sorte que vous n’avez rien à perdre en récupérant cette nouvelle version — même si elle exige une configuration matérielle un peu plus exigeante que la précédente itération. Le nouveau système d’exploitation est compatible avec les Mac suivants :Sur le plan logiciel, vous aurez besoin d’être au moins sur OS X 10.7.5 (Lion) ou mieux, et vous aurez également besoin d’avoir minimum 8,8 Go d’espace libre sur votre disque. Si vous utilisez un système d’exploitation plus ancien, vous devrez mettre à niveau celui-ci vers une version plus récente avant de pouvoir ensuite installer ultérieurement Sierra.

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