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Akku für ASUS X72J

Im Zuge der Entwicklung von Fahrassistenzsystemen (FAS) und von autonomen Fahrzeugen müssen Ingenieursdisziplinen wie die künstliche Intelligenz ausgebaut werden. Jedoch sind laut aktuellen Schätzungen Milliarden von Testkilometern notwendig, damit Sicherheit und Zuverlässigkeit von FAS und autonomen Fahrzeugen gewährleistet sind. Dies ist kaum zu bewerkstelligen. Stattdessen können mit Simulationen virtuell tausende von Fahrszenarien und unterschiedliche Designparameter getestet werden.

Simulationen haben als bewährtes Werkzeug zur Beschleunigung technologischer Entwicklung eine wesentliche Rolle inne. Zumal die Automobilindustrie bereits seit Jahrzehnten die Simulation nutzt. So können mittels Simulationen virtuelle Tests an virtuellen Prototypen durchgeführt werden. In diesem Rahmen können tausende von Simulationen innerhalb der Zeit und dem Budget, die für einen einzigen physikalischen Test erforderlich sind, vollendet und dadurch technologische Entwicklungen massiv beschleunigt werden.

Gerade Fahrszenarien können dank umfassender Simulationen mit einem System-Verhaltensmodell eines autonomen oder teilautomatisierten Fahrzeugs durchgeführt werden. Solch ein Fahrzeugmodell beinhaltet sämtliche Sensoren, Regelsysteme, Antriebssysteme und Karosserie, platziert in einer virtuellen Fahrumgebung bestehend aus Straßen, Gebäuden, Fußgängern, Beschilderung, usw. In dieser simulierten Umgebung können tausende Fahrszenarien zügig evaluiert werden, um zu prüfen, ob die Fahrzeugsensoren, Regelalgorithmen und Fahrsysteme sich situationsabhängig wie erwartet verhalten.

© Ansys
© Ansys
Autonome Fahrzeugtechnologie und FAS Systeme sind im Wesentlichen Regelungsschleifen, die vier Basiselemente beinhalten – Physikalische Umwelt, Sensoren, Regler und Aktuatoren. Während das Fahrzeug durch die physikalische Welt fährt, tasten die Sensoren die umgebenden Objekte ab. Die Regler treffen aufgrund der ermittelten Objekte Entscheidungen und Aktuatoren bewegen das Fahrzeug wie von den Reglern vorgeschrieben. Die Simulation eines vollständigen Fahrszenarios – insbesondere einer Situation, wo das Fahrzeug an eine Kreuzung fährt, den Querverkehr beachtet, eine Lücke abwartet, einen sicheren Moment findet und die Kreuzung überquert, erfordert eine Systemsimulation.

Schrittweises Vorgehen
Der erste Schritt beim Aufbau einer Systemsimulation ist ein Weltmodell, bestehend aus virtuellen Straßen, Gebäuden, Fußgängern, anderen Fahrzeugen usw. Das untersuchte Fahrzeug – im Folgenden als Ego-Fahrzeug bezeichnet – bewegt sich in dieser virtuellen Welt. Anschließend werden die Sensoren des Ego-Fahrzeugs modelliert. Radar, Ultraschallsensoren, Kameras und andere Sensoren am Ego-Fahrzeug beobachten die sie umgebende virtuelle Welt und generieren simulierte Sensorsignale. Die Sensorsignale werden weitergegeben zur Signalverarbeitung, zur Sensorfusion und zu den Regelungsalgorithmen. Die Algorithmen entscheiden über die Geschwindigkeitsänderung des Autos durch Beschleunigung oder Bremsen und die Richtungsänderung durch Drehen des Lenkrads.

Die Entscheidungen der Regler werden weitergeleitet an die Aktuatoren des virtuellen Automodells, wie Bremsen, Lenkrad und virtuellen Antrieb, welche die Bewegung des Fahrzeugs kontrollieren. Die Fahrzeugbewegung wird durch das in der Systemsimulation enthaltene Modul der Fahrzeugdynamik errechnet. Es erfasst verschiedene Details wie rutschige Straßenverhältnisse und sagt präzise die Fahrzeugbewegung vorher und setzt es an seine neue Position in der Modellwelt. Die vollständige Regelungsschleife wiederholt sich so lange, bis das Fahrszenario abgeschlossen ist. In solchen Fahrsimulationen können unterschiedliche Parameter schnell und bequem getestet werden. Insbesondere kann eine „Was-wäre-wenn-Studie“ zur Untersuchung des Effekts eines unerwarteten Sensorfehlers durchgeführt werden.

Zusätzlich sind diese Simulationsszenarien besonders wertvoll für Regressionstests von Software und Algorithmen. Die Schnelligkeit, die Wirtschaftlichkeit, die Genauigkeit und die Automatisierung der Simulationen von Szenarien machen sie zu einem unentbehrlichen Werkzeug zur Wiederholung von vordefinierten Regressionstests. Die ANSYS Simulationsplattform verknüpft in ihrer Kategorie herausragende Werkzeuge, um hochgenaue Fahrsimulationen von autonomen Fahrzeugen durchzuführen.

Weiterführende Funktionen
Über Fahrszenarien hinaus leistet die Simulationssoftware von ANSYS der Automobilindustrie aber auch bei der Modellierung und Entwicklung von Software und Algorithmen, der funktionalen Sicherheitsanalyse, der Simulation der Sensorleistung sowie elektronischer Hardware und der Halbleitersimulation wertvolle Dienste. Schließlich verlangt die Entwicklung von Fahrassistenzsystemen (FAS) und autonomen Fahrzeugen gegenüber heutigen Fahrzeugsystemen weit mehr Testfälle und Evaluationen von Betriebsszenarien. Die technische Simulation ist das Werkzeug, das nötig ist, diese extrem teure und zeitintensive Aufgabe zu bewältigen. Mit der Geschwindigkeit und Kosteneffizienz technischer Simulationen können Ingenieure FAS und autonome Fahrzeuge virtuell evaluieren. Die ANSYS Simulationsplattform liefert hochauflösende Simulationswerkzeuge mit der erforderlichen Genauigkeit und Sicherheit für die Simulation von FAS und autonomen Fahrzeugen – für insgesamt sechs primäre Simulationsanforderungen.

Kiel. Und dies nicht im Rahmen eines reinen Expertentreffens, sondern als Veranstaltung, die sich bewusst an die breite Öffentlichkeit wendet. „Wir haben uns dafür entschieden, die Chancen der Digitalisierung für unsere Patienten zu nutzen“, sagte UKSH-Vorstandschef Jens Scholz gestern während der Präsentation des Programms. In der Sparkassen-Arena werde unter dem Titel „Gesundheit morgen“

daher gezeigt, welche Möglichkeiten es schon gibt. „Das wird ein Riesenspektakel.“

Los geht es allerdings schon zwei Tage vorher mit einem „Hackathon“, einem Programmierwettbewerb also, zu dem sich 17 internationale Teams aus Computerspezialisten und Fachexperten in Kiel versammeln, um Softwarelösungen für den Medizinalltag zu entwickeln. „Es wird der größte Gesundheitshackathon aller Zeiten“, kündigt Scholz stolz an, was auch durch das Engagement der weltweit tätigen IT-Konzerne IBM und Apple möglich geworden ist. Apple rüstet die Programmierteams mit Hardware aus, IBM stellt eine Entwicklungsplattform und Datenzugänge zur Verfügung. Ziel ist es unter anderem, Programme für Drohnen und Roboter zu entwickeln, die im Klinikalltag für echte Entlastungen sorgen sollen. „Wir wollen, dass unsere Mediziner und Pflegekräfte wieder mehr Zeit für den Patienten bekommen“, sagt Scholz. Da könne die Digitalisierung hilfreich sein. Die Sieger des Wettbewerbs werden im Rahmen der Messe gekürt, die das UKSH gemeinsam mit IBM, Cisco und den Kieler Nachrichten organisiert.

„Gemeinsam eine Software herzustellen, von der Patientinnen und Patienten nicht nur in Schleswig-Holstein konkret profitieren können, ist ein spannendes Projekt“, zeigt sich auch Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) begeistert, der die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hat. Garg berichtete von seinen USA-Besuchen, wo die elektronische Patientenakte bereits „phänomenal“ funktioniere.

Battery for Lenovo IdeaPad Z580

Knowles Corporation’s competitors have higher revenue and earnings than Knowles Corporation. Knowles Corporation is trading at a lower price-to-earnings ratio than its competitors, indicating that it is currently the more affordable than other companies in its industry.

Institutional and Insider Ownership
62.2% of shares of all “Computer Hardware” companies are owned by institutional investors. 2.2% of Knowles Corporation shares are owned by company insiders. Comparatively, 13.8% of shares of all “Computer Hardware” companies are owned by company insiders. Strong institutional ownership is an indication that endowments, large money managers and hedge funds believe a stock will outperform the market over the long term.

Profitability
This table compares Knowles Corporation and its competitors’ net margins, return on equity and return on assets.

Knowles Corporation is a global supplier of micro-acoustic, audio processing and specialty component solutions, serving the mobile consumer electronics, communications, medical, military, aerospace and industrial markets. The Company operates through two segments: Mobile Consumer Electronics (MCE) and Specialty Components (SC). MCE designs and manufactures acoustic products, including microphones and audio processing technologies used in mobile handsets, wearables and other consumer electronic devices. SC specializes in the design and manufacture of specialized electronic components used in medical and life science applications, as well as solutions and components used in communications infrastructure and a range of other markets. It has sales, support and engineering facilities in North America, Europe and Asia, and manufacturing facilities in Asia. It also offers acoustics components used in hearing aids, as well as high-end oscillators (timing devices) and capacitors.

Charlottesville election officials last week reported that after the June 13 primary, they lost a small computer containing names, personal addresses and assigned polling places of voters in Charlottesville and Albemarle County. The information on the computer is pared down from data that is publicly accessible in the city election office.

Officials said there is no risk of voter fraud, but the loss of city property and an apparent failure to properly manage and track the equipment has led to a few changes in the city registrar’s office.

After a more comprehensive inventory of its equipment this summer, election department staff discovered one of its electronic poll book devices is also missing, and could have been lost in 2015, according to recent Electoral Board meeting minutes.

“The inventory processes need to be improved and we are doing that now,” said City Registrar Rosanna Bencoach.

In an interview Monday, Bencoach said an IT technician in her department is no longer working there. She declined to say whether the technician responsible for tracking the devices was fired or quit.

“Three Charlottesville precincts received two devices and the other six received one,” a news release from last week said of the Dell Inspiron 1012 minicomputer. “After initial review of the election materials, equipment and supplies returned to the office on election night and the following day, one of the devices could not be located.”

Charitybuzz today launched an auction for a rare Apple-1 computer known as the "Schoolsky" Apple-1. The Schoolsky Apple-1 earned its name from Adam Schoolsky, who was gifted the computer by Steve Wozniak when he worked at Apple. It was never sold to the public.

David Larson, who purchased the computer from Adam Schoolsky in 1994, is selling it via Charitybuzz. The Apple-1 was constructed by Steve Wozniak and it is in working condition.

It comes with an original Apple-1 operation manual, original box, Apple-1 Cassette Interface Card and early cassette, an original advertisement for the Apple-1, three issues of 1970s magazine the Silicon Gulch Gazette, a conference program for the first West Coast Computer Faire, a letter from Adam Schoolsky to David Larson, a drawing from original Apple employee Ron Wayne, and more.

The Apple-1 Cassette Interface Card in particular is a rare find with an Apple-1, as most of the surviving machines do not include it. The card is designed to allow the Apple-1 to be connected to a cassette recorder.

Back when the company was first founded, Apple made 175 Apple-1 machines by hand. Only 50 to 60 of the machines still exist today, and just a handful of those are functional.

Previous Apple-1 auctions have brought in up to $905,000. The last Charitybuzz auction for an Apple-1, the "Celebration" model, sold for $815,000.

A portion of the proceeds from the Charitybuzz auction will benefit the Foundation for Amateur International Radio Service, aka FAIRS. Founded in 1991, FAIRS educates citizens about disaster preparedness and provides radio equipment and technology for areas in need.

The originally proposed requirement that records be kept of all transactions, and that all items purchased by a shop be held for at least 15 days before they are re-sold, were revised following complaints from secondhand-shop owners that keeping so many records would be burdensome. The business owners said keeping all items they take in for that long would require storage space they don’t have, and potentially even put them out of business.

In response, city police, who drafted the ordinance in an effort to make it easier to track down stolen items, now propose to change the requirement that secondhand stores create and maintain records of each purchase so it only applies to nine types of items, which police said are most likely to be stolen, and then only if the item is valued at more than $50.

The nine listed types of items that still will require record-keeping, if they are of more than $50 in value, are video game systems, televisions, digital photography and video equipment, mobile phones, GPS devices, computer equipment and related items, power tools, firearms, and jewelry.

“We have been meeting with the business owners who had concerns in the past and I believe this change addresses their concerns,” Deputy Chief Jared Mills said. “By only including items that are usually stolen, … it excludes the business owners who are trying to do the right thing. The original ordinance would have inundated them with paperwork and caused them to have to purchase or rent storage units to hold the property.”

Mills said the proposed ordinance was revised, by the city’s attorney, after officials met with shop owners to discuss their concerns.

Batterie pour Dell Latitude E4400
Apple répond aux besoins des utilisateurs mobiles, en proposant un produit léger (1,75 kg) et disposant d’une autonomie maximale de sept heures. Nous nous rapprochons presque de la durée d’une journée de travail complète.Disponible au prix de 899 euros TTC, cette machine intègre un processeur Intel Core 2 Duo cadencé à 2,26 GHz, 2 Go de mémoire vive et un disque dur d’une capacité de 250 Go. Au besoin, vous pourrez ajouter de la mémoire ou opter pour un disque de plus grande capacité. La partie graphique se compose d’un écran panoramique d’une diagonale de 13,3 pouces (résolution de 1280 x 800 points) et d’une solution graphique intégrée NVIDIA GeForce 9400M.Apple revisite enfin son offre d’entrée de gamme, le Mac mini. En version de base – vendue 549 euros TTC –, ce produit s’architecture autour d’un processeur Intel Core 2 Duo cadencé à 2,26 GHz, de 2 Go de mémoire vive et d’un disque dur de 160 Go. La mouture à 749 euros TTC comprend un processeur cadencé 2,53 GHz, 4 Go de mémoire vive et un disque dur de 320 Go. Dans les deux cas, l’affichage est assuré par une solution graphique intégrée NVIDIA GeForce 9400M. Notez qu’il est ici possible de sélectionner un processeur cadencé à 2,66 GHz, une option facturée au prix fort : 135 euros TTC.

La compagnie propose également un modèle serveur. Pour 949 euros TTC, ce Mac mini de haut de gamme intègre deux disques durs d’une capacité unitaire de 500 Go et est livré avec une licence de Max OS X Snow Leopard Server. Attention toutefois, car pour des raisons d’espace disponible cette machine n’intègre pas de graveur. Ce dernier sera disponible optionnellement, en version externe.Si les Mac mini classiques restent – à notre goût – encore trop coûteux pour espérer contrer le marché des PC d’entrée de gamme, le Mac mini serveur est un véritable coup de maître de la part d’Apple. Fourni avec Mac OS X Server, il pourra aisément concurrencer les offres Windows Home Server disponibles sur le marché.HP annonce une flopée de nouveaux PC, portables et de bureau, qui débarqueront d’ici la fin de l’année sur le marché français. A commencer par le laptop ProBook 5310m. Produit de milieu de gamme destiné aux entreprises, ce nouveau portable de 13,3 pouces se distingue par son design et son autonomie.

Sur ce dernier point, HP annonce une autonomie de 7 heures pour une batterie à 4 cellules (elle pourra être renforcée avec l’arrivée prochaine d’un module à six cellules). De quoi tenir toute une journée de travail sans avoir à recharger la batterie. Celle-ci sera d’ailleurs économisée grâce aux fonctions Quicklook et Quickweb qui, en appuyant sur un simple bouton dédié à partir du PC éteint, permettent de respectivement consulter ses courriels et de naviguer sur Internet sans avoir à lancer le système d’exploitation.

 

La technologie repose sur une distribution Linux optimisée par HP et stockée sur une mémoire Flash qui supporte un navigateur (un dérivé de Firefox) et un client e-mail. Le lancement des applications s’effectue en quelques secondes PC éteint. Les faibles ressources utilisées permettent ainsi d’économiser sur la batterie. Et ce d’autant que la consultation du Net et des courriels constitue souvent les usages les plus fréquents en mobilité. Une fonctionnalité que Dell met également en oeuvre sur son Latitude Z.

Sur la question des batteries, HP entend aussi se démarquer du marché. Le constructeur annonce une nouvelle génération de batteries Lithium-Ion qui se recharge très rapidement. Selon le constructeur, il suffirait de 30 minutes pour charger 80 % du module. Si celui-ci n’apporte pas une autonomie révolutionnaire (par rapport à ce qui se fait sur le marché), HP s’engage à garantir 3 ans ses batteries, contre 1 an en moyenne habituellement. De quoi rassurer sur la durée de vie des batteries. »Côté design, le HP ProBook 5310m se distingue par une coque en aluminium brossé noir inaltérable pendant 5 ans, selon le constructeur. Son clavier en « tablette de chocolat » offre un confort de saisie appréciable, tout comme sa relative légèreté (moins de 1,7 kg) et sa finesse (23 mm).Sous le capot, le ProBook sera livré avec du processeur Intel Core 2 Duo SP9300 (2,26 GHz, 6 Mo de cache) ou Celeron SU2300 (1,20 GHz, 1 Mo de cache) avec chipset GS45 (processeur graphique GMA 4500MHD par défaut) et pourvu de 250 ou 320 Go de disque SATA en 7200 tours/minutes. Une version SSD 80 Go est aussi proposée. Notons également une webcam à 2 mégapixels, l’écran équipé de LED, le Wifi 802.11 n et Bluetooth 2.0, et la connectique habituelles (USB, Ethernet, son…) enrichie d’un port DisplayPort (encore peu utilisé par l’industrie des loisirs).

Motorisé par Windows XP Pro, Vista ou, à partir du 22 octobre, 7, le ProBook 3150m est par ailleurs certifié SUSE Linux Enterprise Desktop 10. Il est également équipé en standard de la suite de sécurité HP ProtectTools. Le ProBook 3150m est commercialisé depuis le 1er octobre à partir de 599 euros. Un tarif raisonnable pour cette gamme de machines qui devrait séduire les PME-PMI, notamment, un segment de marché sur lequel HP et nombre de ses concurrents investissent désormais intensivement.Avec la nouvelle génération des Netbooks et autres PC portables, les grands constructeurs ont, plus que jamais, compris la force du design. Dell connaît bien ces enjeux. Mais ici, avec le Latitude Z, c’est l’option du confort et de la connectivité pratique qui est également privilégiée.

ous avons pu prendre le joli joujou en main: ton anthracite très ‘tendance’, lignées épurées, clavier et ‘touchpad’ élégant… Malgré sa largeur d’écran confortable de 16 pouces, le laptop ne pèse que 2 kilos. Il est mince à ravir, mais légèrement plus épais côté arrière avec le logement de la batterie (avec batterie à 4 cellules pour une autonomie de 6 heures annoncée), ce qui permet de loger une prise Ethernet RJ45 (positionnée dans l’angle en biseau qui constitue en soit une nouvelle originalité du design), outre des prises USB et HDMI, et une prise pour écran graphique très haute définition (en option).

Innovation, côté énergie: la batterie peut se recharger par simple contact sur plaque à induction (en option) Son écran ‘haute définition’ (1.600 x 900 pixels, technologie WLED) lui donne une incontestable aura. Il abrite une ‘web cam‘ de 2 millions de pixels, capable, avec le module logiciel Dell Capture, de scanner des documents, aussi petits que des cartes de visite (dixit la brochure)! Evidemment, il n’abrite pas de disque dur mécanique mais des « disques mémoire » SSD – ce qui explique son poids plume. Sa mémoire vive peut être étendue à 4 Go. Son processeur provient d’Intel, soit un Core 2 Duo double coeur ultra basse consommation SU9600 et SU9400 (qui équipent déjà les nouveaux portables Acer ) à 1,6 et 1,4 GHz.

 

Mais sa principale innovation n’est pas là : ce petit bijou abrite une sorte de mini-poste client indépendant de la carte mère et de Windows Vista : le module « ON » (ou « always On ») utilise son propre « sub-processeur » et ‘sub-OS’ (Linux) afin de conserver toujours actives les applications de communication (accès email, page web, agenda…) même si la machine est arrêtée ou se met en veille pour économiser l’énergie. L’avantage est que le PC revient très rapidement sur les applications usuelles (sans re-‘booter’).Autre atout mis en avant par Dell : « EdgeTouch‘, technologie d’interface permettant un accès direct vers les applications les plus couramment utilisées. Voilà pour l’essentiel. Il est présenté sous deux modèles, le Latitude Z E4200 et E4300. Son prix est à la hauteur de ses ambitions… A partir de 1.499 euros HT.GNOME 2.28 vient de faire son apparition en mouture définitive. Il représente l’état de l’art de la branche 2.2 et devrait être intégré aux futures distributions Linux.« La plupart des distributions ont déjà commencé à intégrer GNOME 2.28 dans leur version de développement, ou en tant que mise à jour au sein de leur version stable », confirme Lucas Rocha, de la GNOME Release Team.

Akku für HP Probook 4431s

Apple nennt dabei diverse praktische Beispiele, etwa das Hören von Musik über Apple Music mittels Apple Watch. Neue Hardware hat Apple ebenfalls mit an Bord, darunter einen neuen Dual-Core-Prozessor, der deutlich mehr Leistung verspricht – 70 Prozent, um exakt zu sein. Weiterhin gibt es 85 Prozent schnelleres WiFi, eine sprechende Siri mit diversen Verbesserungen sowie ein Höhenmesser für Wanderer und Bergsteiger.

Was leider nicht zu den Neuerungen gehört: ein neues Design. Die Apple Watch Series 3 sieht exakt so aus wie ihr Vorgänger, was natürlich nicht per se negativ ist. Mit einer großen Änderung wie dem LTE-Chip wäre ein neues Design aber durchaus spannend gewesen.

Zwar bietet Apple mit Spacegrau (neue Farbe), einem neuen Sport-Loop-Band, neuen Nike+-Modellen sowie einer neuen Hermès Edition ein paar Änderungen, die aber nur die Varianz beim bisherigen Design betreffen, aber kein neues Design bieten.

Gesundheit als wichtiger Faktor bei Neuerungen

Auch abseits der Hardware hat Apple nachgelegt, zum Beispiel im Bereich der Sportfunktionen. So gibt es nun das Activity Coaching als neue Funktion, für Schwimmer soll sich die Watch nun noch besser eignen und die Workout-App wurde komplett überarbeitet und mit einem neuen Design versehen.

Wichtig ist bei Apple auch weiterhin die Funktion des Herzfrequenzmonitors. Dieser ist ab watchOS 4, das am 19. September 2017 online geht, in der Lage, auch Herzrhythmusstörungen sowie eine erhöhte Herzfrequenz bei körperlicher Inaktivität zu erkennen.

Preis und Verfügbarkeit der Watch Series 3

In den USA wird die Watch Series 3 mit WiFi ab 329 US-Dollar angeboten, für das LTE-Modell werden mindestens 399 US-Dollar fällig. Die Series 2 fällt allem Anschein nach aus dem Portfolio, die Apple Watch Series 1 wird weiterhin ab 249 US-Dollar angeboten.

Auch das spricht dafür, dass es sich bei der Watch Series 3 quasi um die Watch Series 2 mit LTE handelt. Ab dem 15. September 2017 kann die Watch Series 3 vorbestellt werden, die Auslieferungen sollen am 22. September 2017 beginnen.

Apple nennt spannende Zahlen

Bevor die Apple Watch Series 3 vorgestellt wurde, hatte Apple noch ein paar interessante Zahlen parat. So kommt die Apple Watch auf ein 50 prozentiges Wachstum im Vorjahresvergleich und ist mittlerweile die Nummer 1 aller Uhren der Welt.

Egal ob Fossil, Rolex oder Breitling – Apple verkauft die meisten Modelle. Und das an sehr zufriedene Kunden, die in 97 Prozent der Fälle zufrieden mit ihrer Smartwatch sind. Passend dazu auch, dass es sich bei der Apple Watch um den meistgenutzten Herzfrequenzmonitor der Welt handelt. Die dritte Generation dürfte diese Position noch einmal stärken.

Die Botschaft ist eindeutig: Von Hardware- und hardwarenahen Trojanern geht weltweit eine große Bedrohung für bestehende IT-Systeme aus. Allerdings wird diese Gefahr von vielen IT-Verantwortlichen und Entscheidern in Unternehmen entweder nicht wahrgenommen oder zumindest unterschätzt. Dabei gibt es bereits Gegenmaßnahmen, mit denen Gerätehersteller und Nutzer eine bessere Absicherung für die Geräte erreichen können. Dies geht aus einem Bericht des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hervor, der einen umfassenden Überblick über die Bedrohungslage durch Hardware- und hardwarenahe Trojaner liefert.
So zeigt der Bericht eine Dimension der Bedrohung für Computer, Embedded Devices und das Internet of Things (IoT) auf, die vielfach bei IT-Sicherheitsüberlegungen unbeachtet bleibt. Denn anders als bei klassischer »Malware« für PCs, gibt es nur wenige IT-Security-Lösungen, die Wirkung gegen Hardware-Trojaner zeigen.

Manipulationen an der Hardware bzw. der eingesetzten Firmware können in ganz unterschiedlichen Lebensphasen erfolgen. In einigen Fällen werden bereits während der Entwicklung Hintertüren eingebaut oder Geräte während der Produktion oder dem Transport manipuliert. Solche präparierten Geräte können einen immensen Schaden im Unternehmen anrichten, da sie zum Ausspähen persönlicher Daten und Firmen-geheimnisse bis zur Sabotage von Produktionsprozessen eingesetzt werden können. »Zwar sind Hardware-Trojaner in vielen Fällen schwerer zu installieren und implementieren als eine vergleichbare klassische Malware, allerdings ist es auch sehr viel schwieriger, diese überhaupt zu entdecken«, erläutert Peter Weidenbach von der Abteilung »Cyber Analysis and Defense« am Fraunhofer FKIE. Er gehört zu einem Autorenteam um Dr. Elmar Padilla und Raphael Ernst, die den durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geförderten Bericht erstellt haben.

Die immer größer werdende Verbreitung von Hardware- und hardwarenahen Trojanern erklären sich die FKIE-Forscher damit, dass diese Bedrohungslage bislang relativ vernachlässigt wurde – sowohl von den Geräteherstellern wie auch den Nutzern. Neben einer Aufstellung der potenziellen Infektionswege und Angriffsmöglichkeiten für Hardware in den unterschiedlichen Geräteklassen enthält der Bericht daher auch eine Zusammenstellung von Handlungsoptionen und Schutzmaßnahmen. »Es gibt viele Gegenmaßnahmen wie die konsequente Netztrennung, Signaturen oder eine automatisierte Firmware-Analyse. Wenn bestehende Optionen gezielt eingesetzt würden, wären wir schon einen großen Schritt in Sachen Cybersicherheit weiter«, erklärt Weidenbach.

Längst sind allerdings nicht mehr nur klassische IT-Geräte wie Festplatten, Netzwerkkarten, Router oder Drucker von der Bedrohung durch Hardware-Trojaner betroffen. Die hardwarenahen Trojaner haben Einzug bei den Geräten gehalten, die unter dem Schlagwort »Internet of Things« (IoT) zusammengefasst werden: beispielsweise Smart-TVs, aber auch Kühlschränke und Überwachungskameras. Damit ist fast jedes elektronische Gerät anfällig für eine derartige Manipulation. Dies betrifft auch Geräte, die in sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik oder bei kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden.

Apple hat das Smartphone nicht erfunden, aber das iPhone war ein Meilenstein. Seit 2007 wurden in aller Welt mehr als eine Milliarde Geräte verkauft. Es gilt als das Smartphone schlechthin, als Referenz, an dem sich alle anderen messen lassen müssen. Ob es das beste Gerät ist, sei dahingestellt. Aber es ist das wichtigste seiner Gattung und für rund zwei Drittel des Apple-Umsatzes verantwortlich.

Die Kalifornier haben mit ihrem ersten Smartphone den gesamten Markt durcheinander gewirbelt. Alteingesessene Marktführer wie Nokia, Blackberry und Motorola wurden Geschichte, und alle Mitbewerber, die fortan bestehen wollten, haben Apples Ideen kopiert. Jedes heute verfügbare Gerät, mit welchem Betriebssystem es auch immer läuft, ist maßgeblich vom iPhone geprägt.

Als Steve Jobs vor zehn Jahren das erste iPhone vorstellte, brachte er das Problem der bestehenden Produkte auf den Punkt: Mini-Tastatur und Stift in Verbindung mit einem kleinen Display boten nur rudimentären Bedienkomfort. Das war die Crux einer Technik, die es schon lange gab, seit Mitte der 90er Jahre. Was Internetbegeisterte faszinierte und antrieb, war vor allem die mobile E-Mail: Unterwegs auf seinen elektronischen Posteingang sehen, lautete der Traum. Communicator hieß bezeichnenderweise das seit 1996 von Nokia hergestellte Referenzgerät für solche Anwendungen; mit seinem Klappmechanismus sah es wie ein Mini-Notebook aus.

Die Smartphones kämpften an vielen Fronten: Man verwendete Flüssigkristall-Anzeigen mit geringer Auflösung in Schwarzweiß. Es gab noch keine paketvermittelten Datennetze im Mobilfunk, wie wir sie heute kennen, sondern man wählte sich für eine Online-Sitzung leitungsgebunden ein. Langsam flossen die Daten ins Telefon, teuer war das zudem. Erste Protokolle für das mobile Internet zeigten die Inhalte des WWW nur in rudimentärer Form, und an Multimedia dachte man kaum.

Gerade Fahrszenarien können dank umfassender Simulationen mit einem System-Verhaltensmodell eines autonomen oder teilautomatisierten Fahrzeugs durchgeführt werden. Solch ein Fahrzeugmodell beinhaltet sämtliche Sensoren, Regelsysteme, Antriebssysteme und Karosserie, platziert in einer virtuellen Fahrumgebung bestehend aus Straßen, Gebäuden, Fußgängern, Beschilderung, usw. In dieser simulierten Umgebung können tausende Fahrszenarien zügig evaluiert werden, um zu prüfen, ob die Fahrzeugsensoren, Regelalgorithmen und Fahrsysteme sich situationsabhängig wie erwartet verhalten.

Autonome Fahrzeugtechnologie und FAS Systeme sind im Wesentlichen Regelungsschleifen, die vier Basiselemente beinhalten – Physikalische Umwelt, Sensoren, Regler und Aktuatoren. Während das Fahrzeug durch die physikalische Welt fährt, tasten die Sensoren die umgebenden Objekte ab. Die Regler treffen aufgrund der ermittelten Objekte Entscheidungen und Aktuatoren bewegen das Fahrzeug wie von den Reglern vorgeschrieben. Die Simulation eines vollständigen Fahrszenarios – insbesondere einer Situation, wo das Fahrzeug an eine Kreuzung fährt, den Querverkehr beachtet, eine Lücke abwartet, einen sicheren Moment findet und die Kreuzung überquert, erfordert eine Systemsimulation.

Weltmodelle müssen her

Der erste Schritt beim Aufbau einer Systemsimulation ist ein Weltmodell, bestehend aus virtuellen Straßen, Gebäuden, Fußgängern, anderen Fahrzeugen usw. Das untersuchte Fahrzeug – im Folgenden als Ego-Fahrzeug bezeichnet – bewegt sich in dieser virtuellen Welt. Anschließend werden die Sensoren des Ego-Fahrzeugs modelliert. Radar, Ultraschallsensoren, Kameras und andere Sensoren am Ego-Fahrzeug beobachten die sie umgebende virtuelle Welt und generieren simulierte Sensorsignale. Die Sensorsignale werden weitergegeben zur Signalverarbeitung, zur Sensorfusion und zu den Regelungsalgorithmen. Die Algorithmen entscheiden über die Geschwindigkeitsänderung des Autos durch Beschleunigung oder Bremsen und die Richtungsänderung durch Drehen des Lenkrads.

Die Entscheidungen der Regler werden weitergeleitet an die Aktuatoren des virtuellen Automodells, wie Bremsen, Lenkrad und virtuellen Antrieb, welche die Bewegung des Fahrzeugs kontrollieren. Die Fahrzeugbewegung wird durch das in der Systemsimulation enthaltene Modul der Fahrzeugdynamik errechnet. Es erfasst verschiedene Details wie rutschige Straßenverhältnisse und sagt präzise die Fahrzeugbewegung vorher und setzt es an seine neue Position in der Modellwelt. Die vollständige Regelungsschleife wiederholt sich so lange, bis das Fahrszenario abgeschlossen ist. In solchen Fahrsimulationen können unterschiedliche Parameter schnell und bequem getestet werden. Insbesondere kann eine „Was-wäre-wenn-Studie“ zur Untersuchung des Effekts eines unerwarteten Sensorfehlers durchgeführt werden.

Batterie pour Acer Aspire one 532

Conscient que celle-ci n’est pas toujours accessible au téléphone (notamment pendant les périodes de transport) ou bien que la durée de charge peut se révéler trop longue, Samsung fournit un chargeur économe en énergie (avec une consommation de 30 milliwatts en veille) avec son téléphone. En outre, la coque du téléphone est fabriquée à partir de plastics recyclés. Et nombre de produits polluants (retardateurs de flammes, etc.) sont désormais exclus de la fabrication tandis que son conditionnement est effectué à partir de papiers recyclé, renforçant ainsi la conscience écologique du constructeur comme de l’opérateur qui commercialise le produit et du consommateur final.

En matière d’écologie, Samsung n’en est pas à son premier coup d’essai. Le Blue Earth succède à sa manière au E200 Eco, notamment adopté par Bouygues Telecom Entreprise en France. L’E200 se dinstingue essentiellement par le respect des normes environnementale : coque en plastique recyclé, soudures sans plomb, absence de composants halogènes, etc. Dans le même esprit, rappelons que le Nokia 3110 Evolve vise à réduire le gâchis énergétique en coupant automatiquement l’alimentation du chargeur lorsque la batterie du téléphone est pleine. Une manière de limiter la consommation d’énergie alors que les smartphones se montrent de plus en plus voraces (applications multimédia obligent) et que les améliorations sur l’efficacité des cellules de charge semblent plafonner.

L’opérateur mobile virtuel met également en avant l’application la fonctionnalité «mode Eco» qui, d’un «clic», permet de régler la luminosité de l’écran, le délai de mise en veille et d’éteindre les fonctionnalités actives dans le but de prolonger l’autonomie du terminal. Enfin, l’application Eco mètre, embarquée sur le Blue Earth, permet de calculer la quantité de CO2 économisée (et sa conversion en arbres sauvés) en marchant ou en se déplaçant à vélo plutôt qu’en utilisant un véhicule motorisé.Le Samsung Blue Earth sera disponible à partir du 14 décembre auprès du réseau de Virgin Mobile pour 49 euros pour toute souscription d’un forfait Paradyse de 3 heures avec engagement de 12 mois. A sa manière, le Blue Earth participera aux objectifs du MVNO qui veut atteindre les 2 millions de clients avant fin 2010.Nous ne le répéterons jamais assez : le logiciel est un élément essentiel, capable d’influer largement sur les caractéristiques d’un produit. Amazon le démontre une nouvelle fois, en proposant un nouveau logiciel interne destiné à son lecteur de livres électroniques, le Kindle 2.Lefirmware 2.3, permet de quasiment doubler la durée de vie de la batterie du produit (+85 %). Un bel effort de la part de la compagnie, qui a largement travaillé sur la consommation du module sans fil. Lorsque ce dernier est actif, l’autonomie du Kindle 2 passe ainsi de quatre à sept jours. Toutefois, si le module sans fil est désactivé, l’autonomie du lecteur reste inchangée et se fixe à environ deux semaines.

Amazon ajoute également un lecteur de PDF à son Kindle. Il ne sera donc plus nécessaire de convertir les documents PDF avant de pouvoir les lire… une opération qui n’était pas toujours gratuite. Dorénavant, le Kindle supporte nativement les formats Kindle, PDF, texte et Mobipocket (sans protections) ainsi que l’Audible et le MP3 (très utiles pour les livres audio).Attention toutefois, car les Kindle de première génération ne pourront pas bénéficier de cette mise à jour, même si la compagnie suggère que des lecteurs plus anciens pourraient, eux aussi, proposer un lecteur PDF natif.La version internationale du Kindle est disponible au prix de 259 dollars, soit environ 172 euros (hors taxes et frais de douane).Apple a le vent en poupe et profite de ses très bons résultats pour multiplier les annonces : MacBook relooké, iMac plus puissants et Mac mini qui pourra lutter avantageusement contre les offres Windows Home Server.Les dirigeants d’Apple peuvent être fiers des résultats de leur compagnie. Lors du dernier trimestre, la firme a enregistré un chiffre d’affaires de 9,87 milliards de dollars, pour un bénéfice de 1,67 milliard de dollars.Apple a écoulé plus de 3 millions d’ordinateurs, plus de 10 millions d’iPod et pas moins de 7,4 millions d’iPhone. « Nous sommes vraiment émus d’avoir réalisé les meilleures ventes trimestrielles de Mac et d’iPhone de l’histoire d’Apple », s’enthousiasme Steve Jobs, CEO de la firme. « Nos prévisions pour les fêtes de fin d’année sont excellentes et nous disposons d’un pipeline de produits vraiment exceptionnels pour 2010. »

La compagnie défie la crise grâce à des produits phares, comme l’iPod (dont les ventes s’effritent, mais qui reste une valeur sûre pour Apple) et l’iPhone. La montée en force des ordinateurs Apple permet à la compagnie de renouer avec le succès sur son marché historique. Il faut toutefois noter que 54 % des ventes se concentrent sur le marché américain, où les tarifs des produits de la firme sont bien plus attractifs qu’ailleurs.C’est dans ce contexte extrêmement favorable qu’Apple présente de nouveaux produits. La compagnie refond tout d’abord sa gamme iMac. Elle n’a pas lésiné sur la qualité des composants : chaque nouvelle machine dispose d’un écran panoramique à rétroéclairage LED, adoptant la technologie IPS (In-Plane Switching, qui améliore l’angle de vision et le temps de réponse). La connectique (avec ou sans fil) est très complète, 4 Go de mémoire sont disponibles en standard (extensibles à 16 Go) et des cartes graphiques performantes sont présentes. Apple fournit même un clavier sans fil et une nouvelle souris multitouch, la Magic Mouse (disponible aussi séparément, au prix de 69 euros TTC).

« L’iMac est déjà considéré par beaucoup comme le meilleur ordinateur de bureau au monde, et nous l’avons encore amélioré », déclare Philip Schiller, senior vice president of Worldwide Product Marketing d’Apple. « Avec les nouveaux écrans brillants rétroéclairés par LED et la souris Magic Mouse révolutionnaire, le nouvel iMac offre une expérience extraordinaire que nos clients devraient adorer. »Le nouvel iMac est disponible au prix de base de 1099 euros TTC. Ce modèle propose un processeur Intel Core 2 Duo cadencé à 3,06 GHz, un disque dur de 500 Go et une solution graphique intégrée NVIDIA GeForce 9400M. La résolution de l’écran de 21,5 pouces se fixe à 1920 x 1080 points. Pour 1349 euros TTC vous bénéficierez de la présence d’une carte graphique dédiée, l’ATI Radeon HD 4670 PRO 256 Mo, et d’un disque dur de 1 To. Enfin, la mouture à 1499 euros TTC troque son écran contre un modèle 27 pouces, d’une résolution exceptionnelle de 2560 x 1400 points.

La compagnie propose également un iMac équipé d’un processeur quadricœur Intel Core i5 cadencé à 2,66 GHz, au prix de 1799 euros TTC. Cette offre est pourvue d’un disque dur de 1 To, d’un écran de 27 pouces et d’une carte graphique ATI Radeon HD 4850 PRO 512 Mo. Bien évidemment, l’Apple Store permettra de configurer ces machines, en optant, par exemple, pour un processeur Core i7 cadencé à 2,8 GHz.Le nouveau MacBook se rapproche nettement des MacBook Pro de la firme. Une bonne nouvelle pour les utilisateurs, qui apprécieront sans doute le nouveau design de ce produit.« Le nouveau MacBook reprend un grand nombre des principales fonctionnalités introduites sur l’innovant MacBook Pro, notamment l’écran rétroéclairé par LED, letrackpad multitouchen verre et la batterie longue durée intégrée,poursuit Philip Schiller. Apple propose aujourd’hui la seule gamme d’ordinateurs portables offrant tous une coqueunibody, un écran rétroéclairé par LED et une technologie de batterie longue durée, alors le moment n’a jamais été mieux choisi pour passer au Mac. »

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Physicians felt the pain this summer when a malware attack hit Nuance Communications, a voice transcription service for healthcare providers.

Some physicians couldn’t use the company’s technology, which added dictated notes into electronic health records (EHRs), as a result of the cyberattack on the company.

The incident shows that a physician can have problems with his or her EHR even if they’re not a victim on a direct cyberattack, said Cliff Baker, chief executive officer of Meditology, a health IT security services company.

In fact, there are many threats besides a direct cyberattack that could bring down or cripple an EHR, health IT experts said.

Fires and floods can take out onsite computer servers running the EHR software. Construction mishaps and power surges can knock out electricity or Internet connections. Faulty system upgrades and corrupt code can cause a system crash. Baker said he saw one system failure caused when someone unplugged a piece of critical hardware.

“It’s a likelihood that you won’t have access to your clinical information at some point for any number of reasons, so you need to think through what you would do without it,” said Andrew Gettinger, MD, chief medical information officer and director of the Office of Clinical Quality and Safety for the Office of the National Coordinator for Health Information Technology.

Certainly, physicians will need to contact their EHR vendor as well as their IT providers if their EHR crashes.

But experts said that action alone will not enough to ensure the practice can continue to operate while systems are down.

Gettinger said physicians should determine in advance what other steps to take in case of a system failure and formalize them in a disaster recovery-business continuity plan based on their risks and requirements.

Winston & Strawn LLP is pleased to announce that Esha Bandyopadhyay and Nimalka Wickramasekera have joined the firm’s Intellectual Property Practice as partners in the Silicon Valley and Los Angeles offices, respectively. Esha joins the firm from Turner Boyd and Nimalka from Kirkland & Ellis LLP, where she and Esha previously worked together.

“When I joined Winston, my goal was to expand and strengthen our West Coast team in a purposeful way to provide the best service to clients and the industry as a whole,” said Kathi Vidal, the firm’s Silicon Valley managing partner. “I’m looking forward to teaming with Esha and Nimalka, both of whom are strong and successful women in IP and patent litigation, to achieve those objectives.”

“We are thrilled to have these two talented partners join our West Coast team and further enhance our intellectual property capabilities,” said Eric Sagerman, Winston’s Los Angeles managing partner. “Both Esha and Nimalka bring impressive experience and capabilities that greatly complement the work we are doing across the state.”

Esha has been practicing intellectual property and technology-related commercial litigation and counseling for close to two decades. Her practice focuses primarily on complex patent disputes, in which she has obtained verdicts of patent invalidity, achieved jury verdicts in the millions, and recovered millions in settlements – in technologies ranging from computer hardware to wireless standards to anti-virus and encryption software to medical devices. Esha also has substantial experience with trade secret disputes, and has litigated numerous copyright, trademark, Internet, and false advertising matters.

Nimalka focuses on patent, trade secret, and commercial litigation in the telecommunication, computer hardware, healthcare, medical device, and biotechnology industries. She has significant stand-up courtroom experience and has represented clients before district courts, the ITC, and the Patent Trial and Appeal Board (PTAB).

The system’s ongoing expenses are about the same as before. Among other things, the city is maintaining its shared-services agreement with the county government, which hosts its server.

The difference, Hopkins said, that the city now has much better software and a one-stop shop, Tyler, for training, support and future upgrades.

In summer 2015 Munis’ financial module went live, the first component to do so. That was followed by payroll in January 2016.

Later came real estate tax billing — the bills that went out in February were the first issued on Munis — then utility billing, then a module for handling permits, licenses and inspections.

In April, the city suspended credit and debit card payments for a week while transitioning its Treasury office to the new system.

All the city’s back-end operations are now on Munis, Hopkins said.

Meanwhile, the city has been moving its internal telecommunications onto its new 1-gigabit fiber optic network, the same system that serves as the backbone for LanCity Connect, the public-private consumer broadband initiative the city is undertaking with MAW Communications.

City Hall and the interim Streets Bureau building at 515 N. Franklin St. were put onto the fiber-optic network in June. The Treasury department switched over at the end of August, and the police department is expected to follow within a few weeks, Hopkins said.

If you think getting knocked around in your backpack on the subway is tough on a computer, try going into space, where radiation and cosmic rays can cause sensitive computer equipment to degrade and fail.

Aerospace company BAE Systems has just announced a new computer it calls ;radiation-hardened.; According to the company, the new RAD5545 ;provides next-generation spacecraft with the high-performance onboard processing capacity needed to support future space missions,; and is faster and more power-efficient than its predecessor.

Because it's a single-card computer with all the components on one circuit board, it's smaller, with fewer parts to potentially fail, and it uses specially insulated components to protect against radiation. Long-term trips, such as to Mars, would especially require computer hardware that could stand up to the long-term rigors of space travel.

Hewlett Packard Enterprise meanwhile is trying a different approach to dealing with radiation. It's space-testing relatively ordinary computers with software to detect and correct radiation-induced computing errors.

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School pupils in Powys could win vouchers for their school if they can recycle as many batteries as they can.

Powys County Council is running a free battery recycling competition and is urging schools to sign up to be in with a chance of winning vouchers.
The school which collects the most batteries per pupil could win a share of £500 worth of Amazon vouchers. The competition is being sponsored by the European Recycling Platform, the council’s compliance scheme for waste electrical and electronic equipment and batteries.

Schools who sign up will be provided with a free battery box and will compete over the autumn term to collect as many domestic batteries as possible. This includes the standard AA and AAA nickel cadmium batteries, button cell batteries, power packs from tools and mobile phone and laptop batteries.

Councillor Phyl Davies, the council’s Cabinet Member for Waste and Recycling, said: “This is a fantastic competition I would urge every school in the county to take part.

“Batteries are made from recyclable metals including lead, cadmium, zinc, lithium and mercury. Each battery collected by a school can be re-melted and used to make new batteries rather than going to landfill where they could cause soil and water pollution.

“By taking part, schools could win vouchers and they will also help the county meet recycling targets, cut landfill and carbon emissions and inspire the next generation to recycle more.”

Safety procedures for implantable and wearable batteries normally necessitate structural fortification for avoiding the leakage of dangerous chemicals. As an alternative, the research team headed by Wang and Huisheng Peng, a Macromolecular Science Professor, substituted the flammable and hazardous liquids with inexpensive and environment-friendly sodium-ion blends. Of these blends, two were biocompatible and appropriate for implantable devices, as they were not known to cause any harm to the interior or surface of the human body.

While leakage of electrolyte is nevertheless considered to be unfavorable, the risk caused by the leakage can be reduced by using either the normal IV saline solution administered into human body during treatment or a cell-culture medium comprising vitamins, sugars, and amino acids along with sodium ions, and hence simulates the fluid surrounding human cells.

As the research team was now freed from worries of leakage that mandate the usage of protective material which make batteries unbendable and heavy, they engineered two kinds of flexible batteries. One was a two-dimensional “belt” shaped battery in which thin electrode films were affixed to a steel strand net. The other was a one-dimensional fiber-shaped battery in which a carbon nanotube backbone was surrounded by nanoparticles of electrode material. Apart from investigating biocompatible liquids, the Researchers also investigated the use of normal sodium sulfate (a reasonably inert and safe blend) as a fluid electrolyte in external wearable devices.

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Upon using sodium sulfate blend as the electrolyte, the performance of both the belt-shaped and fiber-shaped batteries was higher than the previously used wearable lithium-ion batteries with regards to charge-retaining potential, or the time period for which a battery can operate without being recharged, and power yield relative to the size of the batteries. This potential was still found to be good when the batteries were folded and bent to simulate the effect of wearing a watch, sensor, or similar gadgets around a person’s arm.

Charge-retaining potential was only slightly minimized for both the cell-culture-based and saline-solution-based batteries, perhaps because the sodium-ion content in these batteries was marginally lesser than the sodium sulfate solution.

An undesired side effect in the fiber-shaped battery has given the research team ideas for probable biomedical usage. Carbon nanotubes similar to the ones that form the skeleton of the one-dimensional battery have the ability to speed up the transformation of dissolved oxygen into hydroxide ions. This process that has a negative impact on the battery capacity when ignored can enhance therapeutic potential for the treatment of bacterial infections and cancer when applied as a stand-alone process.

The electric vehicle and energy storage markets are undergoing huge shifts that are reorienting the graphite industry, particularly in the natural graphite market, says a new BCC Research report. BCC Research estimates electrical applications to achieve the highest CAGR (24.7%) among all application segments of the global graphite market, from 2016-2021. This torrid growth is catalyzed by the lithium-ion battery segment, which is projected to grow at a 31.0% CAGR to reach a value of $1.7 billion in 2021, up from $369 million in 2015. Overall, the global market for graphite is expected to grow at a 7.7% CAGR.

Graphite: Technologies and Global Markets reports that electrical conductivity properties are ushering in a large new market for graphite in the field of energy storage applications. Green energies such as wind and solar markets are stoking big demand for energy storage requirements, in terms of batteries. Additionally, cell phones and other electronic equipment require power and energy storage devices. Among all battery technologies, lithium-ion battery technology excels for its ability to store large quantities of power in limited space while quickly powering devices and equipment. These batteries use a large quantity of graphite, often between 30 grams and 40 grams of graphite for each gram of lithium used.

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Bien sûr, l’appareil est livré avec Maps Navigation, l’application GPS de navigation à la volée contrairement à nombre de constructeurs qui adoptent Android pour s’empresser de remplacer l’outil de Google par celui d’un partenaire, généralement payant. Notons enfin la possibilité de capturer des vidéos en haut définition MPEG4 et de les transférer d’un clic sur YouTube mais aussi une version de Google Earth pour mobile et, bien sûr, l’accès à l’Android Market riche de plus de 18 000 applications à télécharger, gratuitement ou non. En revanche, le multipoint ne semble toujours pas être la priorité de Google.Le Nexus One combine donc le meilleur de la technologie matérielle avec le plus récent des OS mobiles. Un smartphone haut de gamme commercialisé aux Etats-Unis 529 dollars nu (disponible en ligne chez Google même!) et 179 dollars avec un engagement de deux ans chez T-Mobile. Verizon Wireless aux Etats-Unis et Vodafone (actionnaire de SFR) en Europe figurent parmi les autres opérateurs partenaires. Si le Royaume-Uni, Singapour et Hong Kong bénéficient également du lancement du smartphone, son arrivée sur les autres marchés géographiques arrivera dans «les mois qui viennent» sans plus de précision.

Malgré la vingtaine de terminaux Android sur le marché, Google doit estimer que les choses ne vont pas assez vite. D’où cette initiative de lancer son propre téléphone. Google a cependant bien conscience que le Nexus One risque de court-circuiter les affaires des constructeurs partenaires. D’où une approche en douceur avec un téléphone onéreux qui le limitera à une clientèle exigeante et permettra à l’entreprise de Mountain View de prendre la température du secteur avant d’avancer plus vite dans sa conquête du marché mobile.Google a néanmoins dores et déjà annoncé qu’il prévoyait d’élargir les accords avec les opérateurs et espère concevoir d’autres terminaux avec divers constructeurs. Une manière de couper l’herbe sous le pieds de ses partenaires tout en continuant à les soutenir. La stratégie sera-t-elle suffisamment pertinante pour se mettre au niveau de l’iPhone d’Apple et des BlackBerry de RIM? A voir. Aujourd’hui, Google travaille avec 59 opérateurs dans 48 pays.De prime abord, on pourrait se demander en quoi une puce intégrant une solution graphique peut être intéressante. Une simple calculatrice suffit à répondre à cette question. Si l’Atom N270 ne consomme que 2,5 W, il faut lui adjoindre les services d’un jeu de circuits, ce qui monte le tout à près de 11,8 W. Avec l’Atom 330, une puce bicœur destinée au monde desktop, la facture est encore plus salée : 8 W plus 25,5 W, soit un total de 33,5 W.

Les fabricants de NAS (Network Attached Storage) ont bien compris l’intérêt de la plate-forme Pine Trail. Avec le nouveau jeu de circuits NM10, la consommation d’une carte mère Atom D510 s’élève à environ 14,5 W, avec une puissance doublée par rapport à l’Atom N270, le nombre de cœurs étant multiplié par deux et la fréquence de fonctionnement étant légèrement supérieure (1,66 GHz contre 1,6 GHz).QNAP Systems et Thecus Technology sont les deux premiers constructeurs à proposer des NAS pourvus de processeurs Intel Atom D510. 1 Go de mémoire vive, double connectique Ethernet Gigabit (avec répartition de tâche et tolérance de panne), support RAID et iSCSI, baies permettant l’extraction à chaud des disques durs… Les offres de nos deux protagonistes sont assez proches. QNAP Systems se détache toutefois par son firmware, moderne et aisément extensible. Chez Thecus, c’est souvent le prix qui fera la différence. Bref, à vous de choisir en fonction de votre cahier des charges.Les QNAP TS-259 Pro (deux baies), TS-459 Pro (quatre baies), TS-659 Pro (six baies) et TS-859 Pro (huit baies) sont disponibles aux prix publics respectifs de 529 euros TTC, 779 euros TTC, 1049 euros TTC et 1299 euros TTC. Notez qu’ils décrochent tous la certification VMware vSphere 4. Un gage de sérieux.

« Cette nouvelle gamme est vraiment parfaite pour les professionnels. Elle fournit aux entreprises de toutes tailles de solides fondations pour répondre à leurs besoins de stockage réseau et toutes leurs applications critiques », Commente Richard Lee, président de QNAP Systems.Thecus n’aligne qu’un seul produit dans cette catégorie, le N4200. Pourvu de quatre baies, il est disponible au prix public de 569 euros TTC. Bon point, il intègre une batterie (BBM pour Battery Backup Module) qui permet au système de sauvegarder les données encore présentes en mémoire lors d’une éventuelle coupure de courant.« Étant donné que certaines informations sont irremplaçables, les utilisateurs de notre nouveau N4200 pourront bénéficier de la fonction de BBM. C’est le parfait NAS pour stocker, partager et sécuriser tous vos documents numériques »,résume Florence Shih, directrice générale de Thecus.

Nokia multiplie les plaintes pour viol de brevet contre Apple. La dernière en date a été déposée auprès de la Commission de commerce international des Etats-Unis.L’offensive d’Apple contre Nokia n’aura pas laissé longtemps indifférent le constructeur finlandais. Celui-ci vient de répliquer en portant plainte, le 29 décembre, contre Cupertino auprès de la Commission de commerce international des Etats-Unis (ITC). Objet de la démarche : toujours le même, Apple violerait délibérément plusieurs des brevets détenus par Nokia.L’iPhone ne serait pas le seul produit d’Apple concerné par la plainte. Celle-ci concerne également les ordinateurs et les baladeurs iPod de la marque à la pomme, selon Nokia. Les sept brevets violés portent sur les interfaces, les appareils photos, les antennes, et la gestion de la batterie.

Cette nouvelle plainte s’ajoute à la précédente déposée en octobre dernier dans l’Etat du Delaware. Nokia y accuse Apple de violer 10 de ses brevets, essentiellement sur les technologies de « transmission de données sans fil, le codage vocal, le cryptage et la sécurité ». Apple avait alors répliqué deux mois plus tard en poursuivant à son tour Nokia pour viol de 13 brevets de Cupertino mais sans préciser lesquels ou les technologies concernées.La plainte du constructeur finlandais de téléphones mobile déposée auprès de l’ICT constitue une charge distincte de la première dans la mesure où elle porte sur des technologies différentes dans les deux cas. « Alors que notre litige dans le Delaware concerne la tentative d’Apple de tirer gratuitement profit des investissements de Nokia dans les standards sans fil, la cas d’ITC porte sur les méthodes d’Apple de construire son activité sur des innovations propres à Nokia », justifie Paul Melin, directeur général chargé de la gestion des brevets. « Nokia a été le principal développeur dans nombre de technologies clés en matière de miniaturisation des appareils électronique, poursuit-il, […] cette action concerne la protection des résultats de ces développements pionniers. »

Il reste maintenant à attendre les décisions du tribunal du Delaware et de l’ICT pour savoir si les plaintes de Nokia sont recevables. Si la démarche de Nokia est avérée, Apple risque pas moins de se voir interdire la commercialisation de ses produits. Risque peu probable dans la mesure où ce genre d’affaires se termine généralement par une entente (un gros chèque) entre les deux parties en échange de l’abandon respectif de toutes les poursuites. En début d’année, Nokia signait ainsi un accord avec Qualcomm après trois ans de litiges judiciaires.webOS est le nouveau système d’exploitation de Palm, utilisé (entre autres) sur le smarpthone Palm Pre. Cet OS est basé sur un noyau Linux (qui tend à devenir le standard dans le monde de la téléphonie mobile) et met l’accent sur le web et les réseaux sociaux.Selon le site webOS School, près de 1000 applications webOS seraient aujourd’hui disponibles, dont environ un tiers est accessible gratuitement. C’est dans ce contexte relativement encourageant que Palm dévoile la version 1.3.5 de son système d’exploitation mobile.

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Dokumente, die eine rechtssichere Unterschrift benötigen können jetzt auch mit mobilen Endgeräten unterschrieben werden. Als erstes deutsches Unternehmen bietet die Bundesdruckerei laut eigenen Angaben mit sign-me eine Fernsignatur-Lösung an, die den Anforderungen der Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste (eIDAS) entspricht. „Mit der Fernsignatur über sign-me lassen sich bisher papierbasierte Unterschriftsprozesse komplett elektronisch abwickeln – und das komfortabel über PC, Tablet und Smartphone, rechtsverbindlich und im gesamten EU-Raum“, erklärt Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei.

Bei dem webbasierten Service handelt es sich laut Unternehmensangaben um eine Komplettlösung: von der Identifizierung des Anwenders bis zur fernausgelösten elektronischen Signatur. Es werden nur PC oder Tablet, eine Internet-Verbindung und ein Smartphone benötigt, jedoch keine Hardware- oder Software-Installation. Für die Identitätsprüfung stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung, darunter die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises ab Ende 2017, die Online-Identifizierung und die Identifizierung am Point-of-Sale. Verlaufe die Identitätsprüfung erfolgreich, könne das Dokument elektronisch unterschrieben werden. Nach Anmeldung mit Benutzername und Passwort wird die Fernsignatur durch Eingabe einer SMS-TAN ausgelöst. Wie die Bundesdruckerei mitteilt, lässt sich sign-me über eine Web-Schnittstelle direkt in die Online-Angebote und in die Archiv- und Dokumenten-Management-Software von Unternehmen und Behörden einbinden.

Die technischen Bestandteile von sign-me – ein qualifiziertes eIDAS-konformes Personenzertifikat und Signaturkomponenten – werden auf hochsicheren Servern der Bundesdruckerei-Tochter D-TRUST gespeichert oder betrieben. Das Unternehmen TÜV Informationstechnik habe die Konformität der Fernsignatur-Lösung mit der eIDAS-Verordnung bestätigt, die Bundesnetzagentur habe sign-me in die nationale eIDAS-Vertrauensliste aufgenommen. Nun könne mit der neuen Signaturlösung in der gesamten EU rechtswirksam signiert werden.

Als wichtige behördliche Einsatzbereiche der Fernsignatur mit sign-me nennt die Bundesdruckerei öffentliche Ausschreibungen über elektronische Vergabe-Plattformen, Förderanträge oder Baugenehmigungen. Das Unternehmen bietet außerdem ein neues Whitepaper rund um die Themen Fernsignatur und elektronisches Siegel zum Download an. (ve)

Am vergangenen Sonntag meldeten Süddeutsche Zeitung, heise Online und Golem unisono, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) vor dem Aus stehe. Es existierten Pläne, nach denen die nächste Bundesregierung, die noch gewählt werden muss, das Aus für das IT-Projekt beschließen wird, hieß es da. Auf diese Attacke bayerischer Medizin-Funktionäre reagierte Bundesgesundheitsminister Gröhe umgehend mit einem Dementi. Schließlich führt der CDU-Politiker derzeit einen Gesundheits-Wahlkampf und verteidigt seine Politik (und sein Ministeramt), die Einführung der eGK zu beschleunigen. Derweil reißen kuriose Meldungen um die Gesundheitskarte nicht ab. Vor allem die ärztliche Fachpresse stiftet Verwirrung, ganz im Sinne der bayerischen Funktionäre.

Fangen wir mit dem Grundwissen an: Die elektronische Gesundheitskarte ist eine kontaktbasierte Chipkarte für alle Versicherten, die in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung eingeschrieben sind. Der Chip auf der Karte enthält einige Fächer, in denen derzeit nur wenige Daten offen gespeichert sind: Name, Anschrift und Versichertenstatus der Versicherten. Diese Angaben werden in der Arztpraxis oder im Krankenhaus mit einem Lesegerät ausgelesen. Damit Ärzte und andere Leistungserbringer des deutschen Gesundheitswesens Daten in weitere Fächer der Gesundheitskarte verschlüsselt schreiben können, müssen sie sich neue Technik und einen elektronischen Heilberufeausweis zulegen. Diese neue Technik besteht im Wesentlichen aus einem zugelassenen VPN-Konnektor, der in das Management-System einer Praxis oder eines Krankenhauses eingebunden werden muss und die Verbindung mit der telematischen Infrastruktur des Gesundheitswesens besorgt, die seit vier Jahren im Aufbau ist.

Mangel an VPN-Konnektoren
Nach den Vorgaben von Gröhes e-Health-Gesetz müsste dies bis zum Juli 2018 erfolgen. Weil jedoch derzeit nur ein VPN-Konnektor von der Firma KoCo Connector die teure Zulassung bei der Projektgesellschaft Gematik bekommen sowie die Zertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik durchlaufen hat, ist das Zeitfenster bis zum 31. Dezember 2018 erweitert worden.

Ärzte, die bis dahin die Hardware anschaffen und die Software anpassen lassen, erhalten Kosten-Pauschalen dafür. Für den Konnektor gibt es beispielsweise 2620 Euro. Dieser Betrag vermindert sich pro Quartal um 10 Prozent, wenn der Arzt den Konnektor nach dem Zeitfenster anschafft. Zwei weitere Konnektoren sollen bereit sein, wenn es daran geht, rund 200.000 Praxen von Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten anzubinden. Dazu kommen 20.000 Krankenhäuser, die mehrere Konnektoren brauchen und 21.000 Apotheken.

Damit der Markt die Preise austariert, wartet die Gesundheitsszene auf die Konnektoren von T-Systems und von der österreichischen Firma "Research Industrial Systems Engineering" (RISE). Letztere wurde eilig von der Gematik beauftragt, auch einen Konnektor zu bauen und zertifizieren zu lassen, damit "Marktvielfalt" herrsche. Aktuell ist das nämlich nicht der Fall: Lediglich von der CompuGroup wird der KoCo Connector den Ärzten angeboten, und zwar für 3650 Euro inklusive Geräte-Installation und Anpassung der Software CompGroup Medical.

Teuer und nur für Deutschland
Wir sehen: die elektronische Gesundheitskarte ist eine teure, rein deutsche Lösung, sie war niemals, wie behauptet, ein Exportschlager. Es geht aktuell um die Konnektoren und nicht um die Lesegeräte, die viele Praxen und Krankenhäuser zusätzlich anschaffen müssen, damit der Workflow stimmt: Bis jetzt haben die Praxen ein Lesegerät am Empfang. Wird das Schreiben auf der Karte scharf geschaltet, braucht der Arzt in jedem Behandlungszimmer ein (Schreib)-Lesegerät. 350 Euro bekommt er für ein Exemplar erstattet, der Rest ist seine Sache.

Wir gehen weiter: In den Apotheken sollen Infoterminals stehen, damit Patienten die Kartendaten einsehen können, denn die Karte ist kontaktbehaftet. Nichts ist's mit schnieker NFC-Kommunikation, wie sie etwa mit dem "neuen" Personalausweis möglich ist. Wer fordert, dass die Versicherten selbst ihre eGK auslesen können sollen, vergisst, dass für Tablet und Smartphone spezielle Kartenleser mit Bluetooth oder WLAN-Modul erforderlich sind. Beispielsweise kostet der Cyberjack Wave von RainerSCT ab rund 100 Euro aufwärts. Gerätchen, die zum Beispiel im Restaurant an den Tisch kommen, wenn die Rechnung mit Karte bezahlt wird, haben nun mal ihren Preis.

Wien, 16. August 2017 – Noctua hat heute neue Modelle seiner auf besonders hohe Belastungen ausgelegten 24V industrialPPC Lüfter vorgestellt. Der in der neuen Q100-Revision zur Motorsteuerung eingesetzte NE-FD4 IC ist für den AEC-Q100 Standard des Automotive Electronics Council approbiert. Die hohe mechanische Robustheit und der IP67 zertifizierte Wasser- und Staubschutz der bisherigen Modelle werden in der neuen Revision um extreme elektrische Störfestigkeit und eine ausgeklügelte Einschaltstrombegrenzung ergänzt. Damit eignen sich die neuen Lüfter nicht nur ideal für Anwendungen im Automobil-Bereich, sondern auch für den Einsatz in sensiblen oder harschen elektronischen Umgebungen.

„Mit ihrer robusten Polyamid-Konstruktion und dem IP67 Wasser- und Staubschutz hat uns die industrialPPC-Serie seit ihrer Einführung 2014 im Industriebereich eine breite Vielfalt neuer Märkte erschlossen“, erklärt Roland Mossig (Noctua CEO). „Ganz gemäß dem Slogan ‚Protected Performance Cooling‘ haben wir die Lüfter nun auch in elektronischer Hinsicht noch widerstandsfähiger gemacht, damit sie nicht nur gegen Umwelteinflüsse, sondern auch gegen elektronische Störfaktoren geschützt sind.“

Der in der Q100-Revision zur Motorsteuerung eingesetzte NE-FD4 IC ist für den AEC-Q100 Standard des Automotive Electronics Council zugelassen, bei dem integrierte Schaltungen unter extremen Belastungen auf ihre Ausfallsicherheit geprüft werden. Ihr erweiterter Schutz gegen Stoßspannungen und Stoßströme entspricht den strengen Anforderungen des AEC-Q100 Standards und ermöglicht nicht nur den Einsatz im Automobil-Bereich, sondern auch in anderen anspruchsvollen elektrischen Umgebungen mit Einschaltstößen von Elektromotoren oder anderen induktiven Lasten.

Die spannungsstabilisierte Einschaltstrombegrenzung der Lüfter sorgt für ein sanftes Anlaufverhalten und bewirkt damit eine massive Reduktion von Einschaltstößen in der Versorgung, die andere elektrische Komponenten im Schaltkreis beeinträchtigen könnten. Damit lassen sich die neuen Q100-Lüfter auch in sensiblen elektrischen Umgebungen sicher betreiben.

Akku HP COMPAQ 6720s

Der Innenraum kommt sportlich-rustikal daher und bietet einen neuen, besonders großen Touchscreen für Navigation und Infotainment, den man auch mit Gesten steuern kann. Zwar geht die Abenteuervariante des Geländewagens wohl nicht in Serie, doch plant VW fest eine Plug-in-Version, bestätigt ein Sprecher. Und der neue Touchscreen kommt bereits im Sommer mit der Überarbeitung des VW Golf.Berlin (dpa/tmn) - Technikhändler und Versicherungen werben gerne damit: Für einen Aufpreis wird die Garantie des neu gekauften Geräts verlängert. Doch wann und für welche Geräte lohnt sich das? Pauschal lässt sich die Frage nur schwer beantworten.Aus Erfahrung werden die Verlängerungen eher bei hochpreisigen Produkten wie Waschmaschinen dazugekauft, sagt Michael Sittig, Redakteur von der Zeitschrift "Finanztest".Der Extraschutz erfüllt vor allem das Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher, sagt der Experte. Wirklich essenziell seien sie nicht. "Man bekommt ein bisschen Schutz für vergleichsweise viel Geld." Die Zusatzgarantie sei deshalb eher ein Luxus, schätzt er.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Garantieverlängerung: die einfache und die erweiterte. Einfache Verlängerungen decken in der Regel nur Produktmängel ab, die sich im Laufe der Garantiezeit zeigen, zum Beispiel ein kaputter Waschmaschinenantrieb. Verschleißteile wie etwa Akkus sind häufig nicht inbegriffen, wie "Finanztest" in einem Vergleich von Zusatzgarantien herausgefunden hat (Ausgabe 12/2015).Erweiterte Verlängerungen schützen je nach Vertrag vor Sturz- und Flüssigkeitsschäden, Verschleiß sowie Diebstahl und Einbruch. Gerade für Smartphones, Tablets und Notebooks scheinen sie sich deshalb zu lohnen. Sittig empfiehlt jedoch, vor Abschluss einer erweiterten Garantie genau nachzufragen, wie sich der Schutz im Detail gestaltet. "Denn beim erweiterten Schutz steigen die Preise - und die Haken."So kann der Selbstbehalt bei Schäden oder Diebstählen im Einzelfall ziemlich hoch sein. Was für einfache und erweiterte Zusatzgarantien gilt: Wenn das defekte Gerät nicht mehr reparabel ist, steht mitunter nur ein gleichwertiges Gerät zur Verfügung, schreibt Finanztest. Das kann dann gebraucht sein. Manche Anbieter zahlen aber auch Neugeräte.Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät deshalb, ganz genau das Kleingedruckte der Verträge zu lesen - denn nur so lässt sich der Umfang der Garantievereinbarung abschätzen und herausfinden, ob diese Zusatzgarantie auch den eigenen Erwartungen entspricht.Ärgerlich kann auch sein, wenn die verlängerte Garantie für Gerätefehler erst nach Ablauf der Gewährleistung vom Händler beginnt. Denn viele Händler verweigern Mängel-Reparaturen ab sechs Monaten nach Verkauf. Ab diesem Zeitpunkt wechselt nämlich die Beweispflicht, dass der Mangel bereits beim Kauf vorhanden war, vom Händler zum Kunden. Der Nachweis kann schwierig werden. Immerhin: Bietet der Hersteller eine freiwillige Garantie, greift die anstelle der Gewährleistung.

Endet diese Herstellergarantie aber schon vor der zweijährigen Gewährleistungspflicht des Händlers, sollte man darauf achten, dass der Extraschutz direkt ab dem Kauf greift. Sonst muss man Reparaturen unter Umständen selbst zahlen, trotz zusätzlicher Garantie.Viele Zusatzgarantien kosten einmalig und laufen dann nach dem Schutzzeitraum von selbst aus. Einige Versicherungen verlängern sich aber automatisch von Jahr zu Jahr. Gerade bei Policen, welche nur den Zeitwert erstatten, wenn das Gerät kaputt geht, kann das zum Problem werden. Denn das verliert über die Jahre an Wert, so dass man am Ende bei Defekten oder Totalschäden kaum mehr etwas bekommt. Sittig: "Das muss man auf dem Schirm haben, damit es kein Verlustgeschäft wird."Las Vegas (dpa/tmn) - Frische Hardware für Spieler, die häufiger unterwegs sind. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas zeigen mit Gigabyte, MSI und Lenovo drei Branchengrößen neue Notebooks für Spieler.Gigabytes P57W richtet sich mit 17,3 Zoll Bildschirmgröße an Spieler, denen Handlichkeit nicht so wichtig ist. Im Inneren stecken Intels Skylake-Prozessoren und Nvidias Geforce GTX 970M. Die Tastatur soll auch Mehrfacheingaben durch gleichzeitige Tastendrücker zuverlässig erkennen. Das P57W ist ab sofort ab rund 1300 Euro verfügbar.

Deutlich kleiner ist MSIs GS40 Phantom mit 14 Zoll Bildschirmdiagonale. Auch hier sind Intels Skylake-Prozesoren verbaut, die Spielegrafik wird von Nvidias Geforce GTX 970M berechnet. Für ein Spieler-Notebook ist der GS40 Phantom mit 1,7 Kilogramm Gewicht recht leicht. Im ebenfalls vorgestellten GTS72S Tobii steckt die gleichnamige Augen-Tracking-Technik, die ein leichteres Steuern von Spielen und Programmen ermöglichen soll. Der Computer kann so ermitteln, auf welchen Teil des Bildschirms ein Spieler gerade schaut. Das GT70 Stealth-Modell mit 17 Zoll Bildschirmgröße hat eine neue Display-Option erhalten. Im GT72 Stealth Pro kann nun auf Wunsch ein 4K-Display (3840 zu 2160 Pixel) eingebaut werden. Alle drei Geräte sind noch im Laufe des Januars verfügbar.Lenovo zeigt mit dem Ideapad Y900 ein Gerät, das mit klassischen Laptops nur noch wenig gemein hat. In dem 4,5 Kilogramm schweren Notebook (17 Zoll Bildschirmgröße) stecken auf Knopfdruck übertaktbare Prozessoren, bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und Grafikchips bis hoch zur GTX 980M von Nvidia. Die Tastatur verfügt über mechanische Schalter für jede Taste, was viele Spieler wegen höherer Präzision schätzen. Vier frei belegbare Makrotasten am linken Tastaturrand sind für häufige Aktionen programmierbar. In den USA soll das Ideapad Y900 ab Juni für rund 2000 US-Dollar (rund 1860 Euro) aufwärts verfügbar sein. Einen Termin für Deutschland nannte Lenovo noch nicht.

München/Berlin (dpa) - Der Einkauf im Netz wird bei den Kunden in Deutschland immer beliebter. Nach einem guten Weihnachtsgeschäft erwartet der Bundesverband Onlinehandel (BVOH) auch für das laufende Jahr ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.Mittlerweile würden auch immer mehr Produkte des täglichen Bedarfs übers Netz gekauft, sagte Verbandspräsident Oliver Prothmann der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist keine Besonderheit mehr, Waren vom Klopapier über die neue Zahnbürste bis hin zu Lebensmitteln online einzukaufen."Das beste Weihnachtsgeschäft seiner Geschichte erlebte etwa der Onlinehändler Otto, wie eine Unternehmenssprecherin sagte. Dabei standen Elektronik-Produkte wie Notebooks, LED-Fernseher und Smartphones auf der Hitliste der beliebtesten Geschenke ganz oben, aber auch Hausgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler und Kaffeevollautomaten. Angesichts von Umtausch und Gutschein-Einlösungen dürften sich die Ausläufer des Weihnachtsgeschäfts noch bis Ende Januar hinziehen.Ins laufende Jahr blickt das Unternehmen optimistisch: "Wir gehen mit ausgesprochen positiven Erwartungen ins neue Jahr und wollen spürbar weiter wachsen", so die Sprecherin. Größtes Wachstumssegment für den Onlinehändler seien dabei Möbel - von Schränken über Betten bis hin zu Sofas.

Auch der Versandriese Amazon sprach von einem erfolgreichen Weihnachtsgeschäft. Genaue Umsatzzahlen nannte die deutsche Niederlassung des US-Handelsriesen aber nicht. Rekord-Verkaufstag für Weihnachtsgeschenke bei Amazon.de sei der 14. Dezember gewesen, an dem alleine mehr als 5,4 Millionen Produkte verkauft worden seien und damit so viele wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte.Bei der logistischen Abwicklung des Weihnachtsgeschäfts dürfte mancher Internethändler auch von der milden, schnee- und eisfreien Witterung im Dezember profitiert haben. Wer allerdings wie Zalando auf Mode spezialisiert ist, musste wiederum umsteuern, weil die tendenziell auch höherpreisige Winterkleidung in den Wochen vor dem Fest wetterbedingt wenig gefragt war.Auch der Handelsverband Deutschland hatte zuletzt über einen schleppenden Absatz von Wintermode berichtet. Dies mache aber dem stationären Handel mit seinen begrenzten Lagerkapazitäten üblicherweise noch stärker zu schaffen, weil er früh mit Rabatten beginne, um schon einmal Platz für die Frühjahrsmode zu schaffen, hieß es in der Branche. Wenn dann ein Kälteeinbruch kommt, hätten viele Geschäfte warme Kleidung nicht mehr parat - hier könnten Internet-Händler flexibler reagieren.Berlin (dpa/tmn) - Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer.

Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld: Kostet mancher Smartphone-Akku beim Hersteller um die 30 Euro, locken baugleiche, vermeintliche Schnäppchen-Batterien mit weniger als der Hälfte des Preises. Kann man da bedenkenlos zugreifen?Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es in Sachen Laufzeit durchaus mit Original-Batterien aufnehmen, wie das "c't"-Magazin bei einem Test diverser Smartphone-Akkus ermittelt hat. Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, und einige sogar länger - etwa beim Samsung Galaxy S3 oder Google Nexus 4. "Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale", schränkt "c't"-Redakteur Christian Wölbert aber ein. "Sie halten nicht so lange durch."Während die Original-Akkus im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert.

Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. "Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen." Setzt man aber einen nicht freigegebenen Energiespeicher in Kamera oder Handy ein, erlösche die Produkthaftung des Geräteherstellers.Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist zudem gering, schreibt die "c't": Jährlich würden Milliarden Akkus verkauft, bekannt seien aber weniger als zehn Fälle explodierender Akkus. Zudem habe es sich dabei teils auch um Original-Akkus gehandelt.Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? "Das lässt sich pauschal nicht sagen", erklärt Wölbert. "Die Qualität schwankt sehr stark." Denn während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten Charge schon anders aussehen. Also ist ausprobieren angesagt.Wer einen Nachbau-Akku im Netz bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder zumindest in der EU sitzt. Denn dann hat man die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Gewährleistung auf den Akku, erklärt Jürgen Ripperger.Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz zu einem Bruchteil des Original-Preises angeboten werden, sind offenbar gefälscht. Das zeigte jüngst auch ein "c't"-Testkauf von zwölf als original gekennzeichnete Smartphone-Akkus bei einem großen Versandhändler. Das Ergebnis: Alle zwölf Akkus waren Fälschungen.

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