http://www.fr-batterie-portable.com

QRコード
カテゴリ
アクセスカウンタ
Total:89826
Today:10
Yesterday:31
<<prev | 最新 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 最初 | next>>
Akku für Samsung r468h www.pcakku.com

Wer jetzt einen Besuch im Google Store plant, um sich eines der Nexus-Geräte zu sichern, sollte beachten, dass die Aktion zeitlich bis zum 6. Mai 2016 befristet ist und der erwähnte Rabatt erst im Warenkorb abgezogen wird. Auf der Hauptseite werden also noch die ursprünglichen Preise angezeigt. Die Eingabe eines Coupon Codes ist allerdings nicht erforderlich. Außerdem bietet Google kostenlosen Versand an.
Für experimentierfreudige Nutzer sei abschließend noch erwähnt, dass Google es seit wenigen Wochen jedem mit Interesse ermöglicht, eine Beta-Version der kommenden Android-Version – derzeit nur als Android N bekannt – auf ausgewählten Nexus- und Pixel-Geräten zu installieren. Das Nexus 5X und das Nexus 6P gehören auch zu den unterstützten Smartphones.
Auch im April ist es wieder soweit und Lebensmittel-Discounter Aldi bietet ein weiteres Mal ein Notebook von Medion an. Diesmal handelt es sich um das 15,6 Zoll Modell Medion Akoya E6424. Es wird ab Donnerstag, den 28. April 2016 bei Aldi Nord für knapp 600 Euro erhältlich sein.

Das Medion E6424 wird mit vorinstalliertem Windows 10 Home ausgeliefert und bietet ein 15,6 Zoll großes IPS-Display, das mit 1920 x 1080 Pixel auflöst. Besonderes Ausstattungsmerkmal ist der Intel-Prozessor der 6. Generation (Skylake) Core i5-6267U (Dual-Core, 2,9 Gigahertz Basistakt, bis zu 3,3 Gigahertz Turbo-Boost). Dieser wird bislang nämlich nur in sehr wenigen Notebooks verbaut und verfügt über eine integrierte Grafikeinheit vom Typ Iris 550, welche deutlich leistungsfähiger ist als die HD 520, die sich in vielen anderen Skylake-Chips findet.

Auch jenseits des Prozessors handelt es sich beim rund 2,3 Kilogramm schweren und 380 x 25 x 260 Millimeter messenden E6424 um ein Notebook mit sehr ordentlichem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Gerät bringt eine 128 Gigabyte fassende SSD sowie eine 1 Terabyte große Festplatte mit und verfügt über 6 Gigabyte RAM. Zur Ausstattung gehören außerdem Stereolautsprecher, schnelles WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.1, ein DVD-Brenner, eine Webcam und ein Multikartenleser.
Das Medion Akoya E6424 wird ab dem 28. April für 599 Euro (UVP) in allen Filialen von Aldi Nord erhältlich sein. Im Lieferumfang enthalten sind dann ein umfangreiches Software-Paket, ein 44-Wh-Akku und ein Netzteil.
Es gibt neue, sehr konkrete Informationen über ein milliardenschweres Geschäft zwischen Apple und Samsung, das dem kalifornischen iPhone-Hersteller in den nächsten drei Jahren rund 100 Millionen OLED-Panels mit einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll bescheren soll.
Wie die genannte Bildschirmgröße bereits vermuten lässt, beabsichtigt Apple einem Artikel der Korea Times nach, die OLED-Panel von Samsung für Displays künftiger iPhone-Generation zu verwenden. Für den südkoreanischen Elektronikriesen könnte der Deal umgerechnet rund 2,3 Milliarden US-Dollar pro Jahr einbringen, so die Publikation. Ein offizielles Statement zu dieser Enthüllung bekam die Korea Times allerdings erwartungsgemäß von keiner der beteiligten Parteien.
Der Korea Herald führt in einem eigenen Artikel ergänzend auf, Samsung habe sich aufgrund des Geschäfts mit Apple dazu entschlossen, eine neue Produktionsanlage zu errichten, die exklusiv für die Produktion der iPhone-OLED-Panels genutzt werden soll. Diese Entscheidung werde von den Südkoreanern allerdings Eigeninvestitionen erfordern, die ebenfalls Milliardenhöhe erreichen dürften.

Spekulationen rund um ein Umschwenken Apples von LCD- auf OLED-Bildschirme für die iPhone-Familie kursieren mittlerweile seit vielen Monaten im Netz. Zuletzt hatte ein Bericht nahegelegt, dass es bereits 2017 zu dem Wechsel der Display-Technologie kommen könnte. Bislang setzt Apple OLED-Panels ausschließlich bei der Apple Watch ein. Macs, iPhones, iPads und iPods (touch) werden ausnahmslos mit LCD Bildschirmen verkauft.
Trotz erbittertem Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt und unzähligen juristischen Auseinandersetzungen um Patente sind Apple und Samsung schon seit vielen Jahren enge Geschäftspartner. Die Südkoreaner produzieren unter anderem Display-Panel und Flash-Speicher im großen Stil für das Unternehmen mit dem angebissenen Apfel im Logo, und damit nicht genug: Samsung ist auch regelmäßig mit der Herstellung von Apples wichtigen SoC-Lösungen der A-Serie für iPhone und iPad betraut.
Bereits seit Ende 2015 wird in der Netz-Gerüchte kräftig darüber spekuliert, dass Apple daran arbeitet, diverse Bestandteile des MacBooks neu zu designen, um eine noch flachere Bauweise zu ermöglichen. Heute nun informiert Digitimes unter Berufung auf Zuliefererkreise, dass eine dieser neu entwickelten Komponenten ein durch Metallpulverspritzgießen - auch MIM-Verfahren (englisch für „Metal Injection Moulding“) genannt – gefertigtes Display-Scharnier sein soll.
Das MIM-Verfahren wird in der Fertigungsindustrie dazu verwendet, besonders kleine und zugleich geometrisch komplexe Bauteile in Serie zu produzieren. Ein großer Vorteil des Verfahrens ist, dass Komponenten, die eigentlich nur mehrteilig zu fertigen sind, damit in einem einzigen Stück hergestellt werden können. Apple setzt solche Bauteile beispielsweise in seinen iPhones oder der Apple Watch ein. Bei kommenden MacBooks soll das Verfahren unter anderem dafür sorgen, dass neue Display-Scharniere eingesetzt werden können, die weniger Platz in Anspruch nehmen und so das neue ultra-flache Chassis-Design erst zulassen.

Es scheint außerdem bereits klar zu sein, wer der Zulieferer dieser neuen Scharniere ist. Laut Digitimes ist dafür die US-Firma Amphenol zuständig, die auf ihrer Webseite angibt, Hersteller von einigen der dünnsten Schiebescharniere der Welt zu sein. Auch sehr Interessant: Amphenol produziert bereits Bauteile für Microsoft, die für den Kickstand des Surface Pro 4 benötigt werden.
Die vorliegenden Infos klingen also plausible und Apple ist ohnehin überfällig, neue MacBooks auf den Markt zu bringen. Trotzdem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Digitimes in der Vergangenheit alles andere als eine absolut zuverlässige Quelle für Leaks war. Die Publikation hat aber immerhin ämehrfach demonstrieren können, dass sie gute Kontakte zu den Zuliefererfirmen der großen Technologiekonzerne pflegt. Der aktuelle Bericht über neue MacBooks passt außerdem sehr gut zu den bisherigen Spekulationen. Zuletzt war Ende März über die baldige Ankunft neuer, flacherer MacBooks zu lesen. Nach wie vor ist allerdings völlig offen, ob sich hinter der in all den Berichten sehr missverständlich genutzten Bezeichnung MacBook tatsächlich eine neue Ausgabe des Anfang 2015 vorgestellten MacBooks mit 12 Zoll Retina-Display verbirgt, ob damit neue MacBook Pro Modelle gemeint sind, oder ob Apple vielleicht gleich seine gesamte MacBook-Line-up in einem Schwung auffrischen wird.

Sehr wahrscheinlich ist in jedem Fall, dass Apple das ominöse neue MacBook beziehungsweise die neuen MacBooks zur Entwicklerkonferenz WWDC 2016 im Juni vorstellen will und das neue Gerät respektive die neuen Geräte dann mit einem Intel Skylake Prozessor und Thunderbold 3 Technologie inklusive USB-Typ C Anschluss aufwarten werden. Im internationalen Handel erhältlich sein soll das ultra-flache MacBook laut Digitimes in der zweiten Jahreshälfte 2016.
Amazon hat mit dem Kindle Oasis seinen bislang dünnsten und leichtesten Kindle angekündigt. Der neue E-Book-Reader wiegt gerade mal 131 Gramm und ist nur 3,4 Millimeter dick. Die nötige Stabilität trotz dieser Eigenschaften erreicht der Internetriese durch Verwendung eines stabilen Polymer-Gehäuses.
Um einen so dünnen und leichten Kindle zu erschaffen, musste Amazon das bekannte Kindle-Industriedesign überdenken. Der Kindle Oasis verfügt daher beispielsweise über eine etwas dickere Haltefläche auf der rechten Seite, wodurch er sich auch angenehmer mit nur einer Hand halten lassen soll. Das Display der Neuvorstellung ist 6 Zoll groß, bietet eine Pixeldichte von 300 Bildpunkten pro Zoll und wartet mit 60 Prozent mehr LEDs als das Vorgängermodell Kindle Voyage auf.

Besonders macht den Kindle Oasis aber nicht nur seine Bauforn, sondern auch das mitgelieferte Zubehör. So verkauft Amazon das Gerät nur zusammen mit einer Lederhülle, die einen eigenen Akku mitbringt, der dem neuen E-Book-Reader eine Akku-Laufzeit von bis zu zwei Monaten bescheren soll. Dieser Maximalwert kann gemäß den Herstellerangaben bei einer Lesezeit von 30 Minuten pro Tag und ausgeschalteter Drahtlosverbindung sowie mit Beleuchtungsstufe 10 erreicht werden.
Amazon akzeptiert ab sofort Vorbestellungen für den neuen Kindle Oasis und lässt Kunden bei der Schutzhülle die Wahl zwischen einer schwarzen, roten und braunen Farbvariante. Die Auslieferung des schicken E-Book-Readers soll ab dem 27. April 2016 erfolgen. Jenseits der oben genannten Vorzüge gibt es aber natürlich auch bei dieser Produktvorstellung einen Haken: Der Einstandspreis des Kindle Oasis dürfte für so manchen Kunden abschreckend sein. Für die WLAN-Ausführung verlangt Amazon rund 290 Euro (UVP), für die Modellvariante mit 3G-Mobilfunkmodem sogar 350 Euro (UVP).

Fujitsu FPCBP175 Battery www.all-laptopbattery.com

What's more, that 100,000-app milestore was reached in just eight months – that's faster than did Apple's iPad (about a year and a half) and Google Play (about two years). You could, of course, argue that Apple and Google created the consumer hunger for apps, and Microsoft merely fed it – and you'd be right.But, hey, let's allow Ballmer & Co. a bit of undiluted happiness. After all, it's been a trying last couple of years for them.In addition to the Windows 8 app store news, Net Applications' Net Market Share stats machine says that as of last month, Windows 8 has squeaked past Windows Vista in installed-base market share, with the new Windows holding a total share of 5.1 per cent, and that Hindenberg of OSes, Vista, falling slightly but measurably behind at 4.62 per cent.

Windows 7 continues to rule the global roost, Net Applications says, with a hefty 44.37 per cent of the pie. Windows XP – still belovéd by many a sysadmin – is not far behind at 37.17 per cent.Despite the popularity of Apple's laptop line – its MacBook Air, the market-watchers at NPD say, holds 56 per cent of the thin and light notebook market – the market share of OS X remains either wimpy or exclusive, depending upon your point of view. Taken together, OS X versions 10.6 (Snow Leopard), 10.7 (Lion), and 10.8 (Mountain Lion) total just 6.63 per cent, Net Applications says.Still, that's better than Windows 8's numbers. Perhaps the recently released Windows 8.1 update will boost Microsoft's must-succeed operating system's 5.1 share, but we're not holding our breath here at Vulture Annex. With the still-lackluster uptake of Windows 8 tablets and the overall sluggardliness of the PC market, Windows 8 has a strong headwind with which to contend.

Intel seems to believe that 2-in-1 tablet-keyboard mashups will resurrect Windows 8's fortunes – but cf. breath reference in the preceding paragraph for the Reg's considered opinion. Although some observers have complained about the quality of apps in the Windows 8 app store, the Reg's Fart App Index™ indicates that the store also falls well below industry standards in another important area.To wit: a search for fart in the iPhone section of the iTunes app store returns a list of 886 apps – including such Oscar Wilde–worthy wit as Farting Frenzy XL, Farthoven, and Ow My Balls! – which is a minor but statistically significant increase in the FAI™ tally, which stood at 857 in January 2012.The same search in the Windows 8 app store, however, turns up a paltry 56 such apps. Obviously, the attendees at last week's Microsoft Build conference were not sufficiently inspired by the tasty-but-potent fare at San Francisco's La Cumbre, El Farolito, Papalote, and their ilk.

Analysis The recent discovery that Apple's iOS hotspot passwords are readily crackable in under 50 seconds is part of a wider problem involving other smartphone platforms, claim researchers.As recently reported by El Reg and others, a team of security researchers discovered from the University of Erlangen, Germany discovered that passphrases auto-generated by the Personal Hotspot are far weaker than Apple claims.Bad though Apple's implementation is, other smartphone manufacturers support similar features and their approach is even worse in some cases, according to preliminary - and overlooked - findings from Andreas Kurtz, Felix Freiling and Daniel Metz, the three members of the Erlangen team.Other mobile platforms might be affected by these deficits as well. Although we did not analyze other platforms in detail, spot-checks have revealed that default passwords in Windows Phone 8 consist of only 8-digit numbers. As this results in a search space of 108 candidates, attacks on Windows-based hotspot passwords might be practicable. Moreover, while the official version of Android generates strong passwords, some vendors modified the Wi-Fi related components utilized in their devices and weakened the algorithm of generating default passwords. For instance, some Android-based models of the smart-phone and tablet manufacturer HTC are even shipped with constant default passwords consisting of a static string (1234567890).

However, future studies will be necessary to evaluate the security level of mobile hotspots on other platforms in more detail.A more detailed look at the security shortcomings of hotspot implementation on other smartphones is not yet available. Kurtz told El Reg: Unfortunately, we did not analyze other mobile platforms in detail.The Erlangen team advises users never to accept the auto-generated passphrases suggested by mobile phones for Wi-Fi hotspots, even if the suggested password appears on casual inspection to be secure. The advice applies to all smartphones but derives from a close look at how Apple's technology works in practice.Apple iPhones and iPads with 3G support can be used as Wi-Fi access points, a feature Apple calls Personal Hotspot. The technology is designed with ease of use in mind, so Apple allows punters to generate a WPA passphrase that users can share amongst themselves and that can be typed in easily.

The password generator creates a pronounceable string of up to six characters, and combines it with a four digit number. That ought to give 30 billion possible combinations. A brute force attack using a decent laptop testing 3,000 WPA keys per second against a sniffed Wi-Fi session would take 120 days to run through all possible combinations.This isn't a practical attack, but Kurtz, Freiling and Metz didn't take such assumptions for granted, instead deciding to investigate how the feature really worked.As a first step they generated a sample of Personal Hotspot passphrases. They wrote down the pronounceable word part of these login credentials before searching the internet to see if the words appeared together anywhere in a downloadable list. As it turned out these iOS Wi-Fi password words almost always seemed to appear as entries from a table used by an open source Scrabble game, containing a dictionary of 52,000 words.If Apple was using words from this list in combination with a four digit number (which multiples the range of possible combinations by 10,000) then they were using a range of just 52 million possible passphrases.

At this point the researchers formed a tentative theory that the Apple passphrase generator has a dictionary list under the bonnet. To find out what going on the researchers set about disassembling the passphrase generator code.They discovered that the software first fed a pseudo-random non-word into a spell checker and captured what came back before adding four pseudo-random digits. Only words of between four and six characters that happened to get returned by the spell checker were accepted.The researchers wrote their own implementation of the passphrase generation code and ran it 100 million times with pseudorandom input. Only 1,842 different words came back, evidence that Apple's implementation was actually far worse than if the fruity firm had just used a Scrabble dictionary. Apple's tool generated only 18 million possible passphrases.

Encryption's fine - it's the passphrases that suck Using a GPU rig of graphics cards, something many attackers would be able to access, the researchers discovered they needed just 50 seconds to run through all possible combinations - making it possible to brute-force crack a hotspot passphrase in less than a minute.The researchers published their findings in a paper entitled, Usability vs. Security: The Everlasting Trade-Off in the Context of Apple iOS Mobile Hotspots. Kurtz, Freiling and Metz note that Apple's crypto-snafu is based on weak default passwords rather than a deeper problem with the WPA2 encryption protocol, which remains secure.Paul Ducklin, writing on Sophos's Naked Security blog, said the issue means users need to come up with their own passphrase rather than accepting Apple's suggested login credentials.

Anyone who knows your WPA key and is around when you connect to your network can decrypt your traffic in real time, Ducklin warns. And anyone who is around when you connect and can sniff your traffic can attempt to crack the password and decrypt your traffic later. Choose your own passphrase, and make it a good one, when using iOS's Personal Hotspot, he concludes.Kurtz, Freiling and Metz also advise avoiding default passwords in a summary of their research that explains why been able to crack passwords quickly is important to potential attackers.As it is always good advice to replace initial default passwords by user-defined strong and secure passwords, this becomes particularly relevant on mobile hotspots passwords, they conclude. “Not piroshki again”, sighed Ed, picking wearily at the polystyrene tray. The greasy snack glistened under the harsh lights of the Sheremetyevo International Airport Transit Zone.“Everyone loves doughnuts Ed,” I replied. “And a piroshki is just a doughnut with horse meat in it,” I said.“AND MUSHROOM AND FINEST HERBS” boomed a voice, apparently from nowhere. This was spooky as there was nobody within 15 yards of us. I had a feeling we were being watched. And listened to.

Entrepreneur, investor, imagineer, internet policy visionary – I am all these things every day. But it was now time to pivot, not for the first time, to Mr Fix-It. Like Jules Winnfield in the movie Reservoir Dogs, I had again been summoned to an international crisis. And for once, it was an international crisis that The Bongster had not actually caused.Ed had #guardiancoffee to thank for his predicament. Most of you are familiar with the data-driven Shoreditch coffee shop – but what isn’t so well known is that the outfit behind the venture also runs a blog – it’s kinda like the Huffington Post. And the blog had entrusted Ed’s travel arrangements to a spotty teenager with bottle-lens spectacles, who, after misinterpreting his own infographic, had diverted our hero onto the wrong flight.The last thing Ed saw as the Aeroflot Tupolev Tu-134 lurched down the runway in a cloud of black smoke was the flaxen hair of top WikiLeaks spokesperson Brynhildur Brynhildurdóttir, as she waved a ticket to Ecuador forlornly from the Norman Foster Partners-designed departure lounge at Beijing International Airport.

Hundreds of millions of Twitter users across the globe had tracked the flight of the young fugitive in real-time as the Tupolev sailed high above the Mongolian steppes, their RTs forming a great silent prayer of information freedom.I was beginning to get the feeling that Ryan Air weren’t so keen on lifting us out of this ex-Soviet hellhole after all. O’Leary had been all promises, but when it came to getting Ed onto the plane, it was one glitch after another. They’d even managed to lose his laptop, and we hadn’t even taken off.“Confinement doesn’t mean you are confined, necessarily,” I told him. “Look at Jools [Assange]. Thanks to some Ecuadorian-French co-operation and a little tunnel work, Jools can hop on Eurostar any time he wants and indulge in his true passion, which is skiing.”

“It's true. Assange was at Tignes twice last season and nobody spotted him. He even crossed the Alps into Klosters. He’s an albino, you see. He blends right in.”Behind me the squeak of tiny wheels announced the arrival of what appeared to be an Airstream Travel Trailer, being pushed on a pallet single-handed by มาลัย. Behind her, two gigantic Russian assistants with shaved heads dressed in complementing pink and yellow suits looked bored.But just as I was musing, and not for the first time, on the astounding physical strength of my tiny Thai assistant, a warning bleep sounded from the prototype Apple iPad Mini Retina Display (Bono Edition) on my knee.Now I knew there was no time to lose. I jumped to my feet, and grabbed Ed roughly by the arm, causing the contents of his piroshki to spill over his Open Rights Group: Protect Your Bits T-shirt [Also available as underpants and boxer shorts].

Akku Toshiba satellite t130-13l www.pcakku.com

Zusätzlich zur beschriebenen Grundfunktionalität der Word Flow Tastatur beinhaltet die iOS-Version aber auch noch ein paar Extras, die die Windows Phone-Version gar nicht zu bieten hat. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, den gesamten Tastaturbereich mit einem Hintergrundbild zu verzieren, oder auch einen speziellen Einhandbedienungsmodus. Bei Aktivierung dieses Modus wird das Tastenfeld in einem Bogen und etwas zur Seite des Bildschirms gerückt dargestellt, wodurch alle Zeichen einfach mit dem Daumen einer Hand erreichbar sind. Besonders für Besitzer eines großen iPhone 6 Plus oder iPhone 6s Plus könnte sich diese Funktion als sehr nützlich erweisen.
Microsoft ist gerade tatsächlich dabei, sich als Anbieter alternativer Tastaturen für iOS und Android einen Namen zu machen. Das World Flow Keyboard ist nicht die erste Tastatur-App für iOS des Softwareriesen. So wurde vor kurzem erst das Hub Keyboard für iPhones veröffentlicht, das schnellen, einfachen Zugriff auf Dateien oder Kontakte gewähren soll. Davon abgesehen ist bekannt, dass Microsofts Entwicklerteams mit einer Reihe vergleichbarer Apps experimentieren, und dass die Redmonder erst im Februar 2016 mit Swiftkey ein Unternehmen übernahmen, das als einer der bekanntesten Hersteller von Tastatur-Apps für iOS und Android galt.

Ab dem kommenden Donnerstag, den 28. April 2016 wird es bei Aldi Nord das Medion Akoya E6424 zu kaufen geben. Wir haben darüber berichtet. Für alle Verbraucher, die in südlicheren Gefilden Deutschlands leben und sich ebenfalls für das mit einem sehr ordentlichen Preis-Leistungsverhältnis aufwartenden 15,6 Zoll Notebook interessieren, gibt es jetzt eine gute Nachricht: Wie Medion heute bekannt gab, wird dasselbe Gerät ab Anfang Mai auch in allen Filialen von Aldi Süd erhältlich sein.
Beim Medion Akoya E6424 handelt es sich um eines der bislang wenigen Notebooks auf dem Markt, das mit einem Intel Core Prozessor der 6. Generation (Core i5-6267U) ausgestattet ist, der eine Grafikeinheit vom Typ Intel Iris Graphics 550 integriert. Diese GPU ist deutlich leistungsfähiger als die Intel HD Graphics 520, die sich in den am häufigsten von Herstellern verwendeten Skylake-Chips wie etwa dem steckt. Der Dual-Core-Prozessor wird flankiert von 6 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie einer 128 Gigabyte SSD und einer 1000 Gigabyte fassenden klassischen Festplatte. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz, mit dem Zusammen der Hersteller diverse Multimedia-Programme und eine Testversion von Office 365 vorinstalliert.

Das 15,6 Zoll große IPS-Display des E6424 löst mit Full HD, sprich 1920 x 1080 Pixel, auf. Mit einem Gewicht von 2,3 Kilogramm und Abmessungen von 38 x 2,5 x 26 Zentimeter gehört es definitiv nicht zur Geräteklasse der Ultra-Portables, muss aber auch nicht als Schwergewicht eingeordnet werden. Der 4 Zellen Li-Ionen Akku soll auch bei anspruchsvolleren Arbeiten eine Akkulaufzeit von bis zu 4 Stunden ermöglichen. Außerdem zur Ausstattung des Geräts gehören Unterstützung für schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1, ein Multistandard-DVD/CD-Brenner, eine HD-Webcam, Stereolautsprecher, ein großes Trackpad mit Gestensteuerung, ein Multikartenlesegerät sowie Anschlüsse für USB 3.0, USB 2.0, Gigabit-LAN, HDMI, VGA und Audio.
Aldi Süd wird das Medion Akoya E6424 (MD99850) ab Donnerstag, den 4. Mai 2016 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 599 Euro anbieten. Im Preis enthalten ist Medion-typisch eine kostenlose Garantieerweiterung auf satte drei Jahre.
Apple könnte derzeit die Vorstellung von Kopfhörern vorbereiten, die sowohl drahtlos als auch mit Kabelanbindung verwendet werden können. Das jedenfalls deutet ein kürzlich vom US-Patentamt veröffentlichter Patentantrag vom Oktober 2014 an. Vor allem interessant ist an den darin beschriebenen Kopfhörern, der offenbar vollkommen unterbrechungsfrei funktionierende Wechsel zwischen den beiden Verbindungsmöglichkeiten sowie der Umstand, dass sie bei kabelgebundener Nutzung an beispielsweise einem iPhone zugleich aufgeladen werden können.

Was Apple also in dem Dokument beschreibt, könnte zwei Probleme lösen, die viele aktuelle Funk-Kopfhörer plagen. Auch wenn sich die aufgeführten Eigenschaften fast schon trivial lesen, sind sie derzeit auf dem Markt weder üblich, noch ohne zusätzliche Finesse umzusetzen. Apple realisiert die kabelgebundene Verbindung der Kopfhörer also über die proprietäre Lightning-Schnittstelle, was auch das Aufladen während der Nutzung an einem Mobilgerät gestattet. Für die unterbrechungsfreie Audiowiedergabe während des Wechsels zur drahtlosen Verbindung – beispielsweise via Bluetooth - sorgt laut dem Patentantrag eine Technik, die die Audiospur sowohl von der kabelgebundenen als auch drahtlosen Verbindung ständig analysiert, miteinander abgleicht und einen Teil zwischenspeichert. Mit Hilfe der "gebufferten" Daten kann der Wechsel ohne irgendeine Form der Unterbrechung beziehungsweise Störung erfolgen.
Kopfhörer, die sich am Lightning-Port anschließen lassen, sind allerdings im Jahr 2016 keine Sensation mehr. Apple erlaubt Drittanbietern über das „Made for iPhone“ (MFi) Partnerprogramm seit 2014 die Herstellung solcher Produkte. In einem ganz besonderen Licht erscheinen die im Patentantrag der Kalifornier beschriebenen Kopfhörer jedoch vor dem Hintergrund der sich seit geraumer Zeit hartnäckig haltenden Gerüchte, die ein Fehlen des 3,5 Millimeter Klinkenanschlusses bei der später in diesem Jahr erwarteten iPhone-Generation prognostizieren. Es könnte sich dabei also gut und gerne um die Kopfhörer-Technologie handeln, mit der Apple seine erfolgreiche Smartphone-Reihe ab dem vermeintlichen "iPhone 7" ausliefern will. Wir sind gespannt und werden natürlich weiter an dem Thema dranbleiben.

Nach den zahlreichen Spekulationen rund um die diesjährige Neuauflage des Motorola Moto G in den vergangenen Wochen hat Motorolas Mutterkonzern Lenovo jüngst selbst einen konkreten Hinweis auf die baldige Vorstellung eines neuen Moto-Smartphones gegeben.
Während einer Veranstaltung in Peking, China hat Lenovo-CEO Yang Yuanqing verraten, dass Motorola am 9. Juni 2016 ein neues Gerät enthüllen wird, wie Gizmochina informiert. Leider hat Yang aber darüber hinaus weder eine Produktbezeichnung noch irgendwelche andere Einzelheiten genannt. Er fügte lediglich an, das kommende Gerät werde wahrlich aufregend sein.

Die Angaben des Lenovo-Chefs sind natürlich wenig aussagekräftig, aber wie eingangs erwähnt gibt es bereits einige Leaks zu zwei neuen Motorola-Smartphones, nämlich dem Moto G4 und dem Moto G4 Plus. Diesen durchgesickerten Infos nach sollen die beiden Geräte jedoch schon im Mai auf den Markt kommen. Außerdem waren Geräte der Moto G Reihe bislang nicht gerade dafür bekannt, besonders aufregend zu sein. Stattdessen handelte es sich stets um relative günstige Smartphones der Mittelklasse.
Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass Motorola derzeit die Markteinführung von mehr als nur den zwei genannten Smartphones plant. Über diese anderen Geräte liegen jedoch im Augenblick keine Leaks vor. Einziger alternativer Anhaltspunkt ist momentan somit die Tatsache, dass Motorola zusammen mit Google im Rahmen der CES 2016 zu Beginn dieses Jahres einen mysteriösen Smartphone-Prototypen mit 3D-Umgebungsscanner zeigte. Ob es dabei aber im Kern um das Produkt handelte, welches am 9. Juni offiziell angekündigt werden soll, bleibt abzuwarten.

Es gab jüngst Gerüchte, nun ist es offiziell: Sony und Google haben angekündigt, das Entwicklervorschauprogramm für eine kommende Android-Hauptversion erstmals auf Geräte zu erweitern, die nicht zur Nexus- beziehungsweise Pixel-Familie gehören. Das bedeutet konkret, die aktuell verfügbare Vorschauversion von Android N kann ab sofort auch dem Sony-Smartphone Xperia Z3 installiert werden. Die Unterstützung weiterer Smartphones von Sony sowie anderer Hersteller soll laut offiziellen Angaben schon bald folgen.
Warum Sony die Installation der Vorschauversion ausgerechnet auf dem rund eineinhalb Jahre alten Xperia Z3 als erstes erlaubt wurde nicht kommuniziert. Klar ist somit derzeit nur, dass das Unternehmen schon das eigene Beta-Programm für Android 6.0 Marshmallow auf Geräte der Z3-Reihe beschränkt hatte, und die aktuelle Android N Developer Preview 2, die es seit kurzem beispielsweise für das Nexus 5X und das Nexus 6P gibt, ab sofort für die Z3-Modelle D6603 und D6653 erhältlich ist.

Acer as07bx2 Battery www.all-laptopbattery.com

Of course, most folk don’t usually go clicking on the battery icon in the menu bar to check on the ‘time remaining’ readout, they just glance at the percentage score next to the icon. This I found to count down noticeably much more slowly than I’m used to. Again, this is purely a perceptual point, not a scientific measure, but it’s reassuring that, in use, you will know that the Air is going to give you more run time than you’re accustomed to.But you can’t entirely rely on the percentage. OS X’s own System Information app showed I had 6908mAh left out of 7252mAh, which is 95 per cent in my book, not the 100 per cent the icon was showing. That’s some egregious rounding up on Apple’s part.Windows 8.1 previews aside, if you really need your Intel Haswell MacBook Air to run as a PC, Apple delivers the means to do it without having to rely on virtualisation. That said, the partitioning process does take a significant chunk out of this base model’s 128GB SSD. Sure you can offload some files to the SD card slot, but if your Air is to become your digital hub, it’s going to feel congested pretty quickly.

When I last reviewed a 13in MacBook Air a couple of years ago, I sorely missed having an illuminated keyboard, which I’m glad to see graces this model. Maybe that explains the 30g increase in weight, as very little has changed from the outside. OK, so the DisplayPort socket is now a Thunderbolt interface, there’s USB 3.0 on board and you’ve got a fancy noise-cancelling mic array on the side.The Apple blurb says the two mics used “create an adaptive audio beam”. The idea is to cut the amount of background noise when one is recording a podcast or using voice-chat from the internal mics.Microphone array beam-forming is the audio variant of filtering techniques used in a variety of applications including radio, sonar and Wi-Fi. It’s not exactly new and having a known mic array allows for phase shift calculations to work out directional characteristics enabling background noise to be subdued.

The more mics you have with a known geometry, the better it is at homing in on the person speaking. No doubt Apple’s thinking is the user will only be a few feet away from their precious Air and so two mics will suffice. Moreover, having the mics on the side effectively staggers their positioning from the user sitting face on to the screen, so time delays are deliberately introduced. Whether this means left-handed mouse users will have a harder time making themselves understood on Skype as they click away merrily, remains to seen or, more to the point, heard.As for musos, you could usually get away with using the internal mic on a MacBook to record some ideas, however, this new array of two mics introduced quite a bit of phasing when tested capturing acoustic guitar. This might sound inventive, but it isn't particularly desirable. Still, there is a cure: simply deactivate 'Use ambient noise reduction' in the Sound control panel. Oh, and if you're wondering, none of this is stereo either, despite showing up as two channels. This is no surprise really though, as the two mics are effectively summed as part of the beam-forming technique.

I travelled to IFA in Berlin with last year’s MacBook Air 13in, where its lightweight, battery life and overall niftiness really showed its worth compared to the bulk of the battered - I’m not too fussed if I lose it - 15in MacBook Pro I’d usually take. Yet this time round, the wow factor just didn’t really happen when using the new MacBook Air. It’s still very nifty, but the ain’t-broke-don’t-fix-it design feels rather unimaginative now. The display resolution is 1440 x 900 and seeing those large borders around the screen seems like a waste of potential viewing real-estate.Could Apple shrink the Air and keep the screen size or notch it up an inch or more? A full HD Air, anyone? There’s probably a good reason for this ongoing big borders arrangement – rigidity, antennas and suchlike – but I think it’s time for Apple to show some design innovation again rather than simply adding the 802.11ac Wi-Fi and tweaking the latest Intel chippery.

How is the battery life extension achieved? It’s all down to Intel’s Haswell processor and how Apple has implemented it. Gone, for instance, is the old Computer Sleep time slider in OS X’s Energy Saver control panel. The System Information app shows that the Air’s system sleep time has been pre-set to just one minute. This doesn’t mean your machine will go into hibernation after that period, rather that’s when it tells Haswell to doze off.This is essentially transparent to the user. Looking at the machine, with its display still active, you’d never know; start clicking on anything and the CPU wakes up. If there’s any lag while it does so, it’s not detectable by a human being: your typing, say, is there as soon as you hit the keys. Pause to reflect on what you’ve just written, however, and after a minute, back to sleep goes Haswell.Slap down the Air’s lid and, with no UI interaction to worry about, the Air can turn off the display. Opening the computer up again and it’s immediately ready for interaction, thanks to Haswell’s speedy wake-up procedure and Apple’s use of the low-level Serial Peripheral Interface (SPI) bus to hook up the keyboard and trackpad, a trick borrowed from the embedded world.

Waking up the Air isn’t always such an immediate process, however. Leave it overnight, say, and when you lift the lid this time there’s a noticeable but brief pause - maybe a second or two - before it’s ready for input. Clearly, the Air’s usage monitor decides that, after a certain time, the user isn’t likely to lift the lid any time soon so it can risk dropping into a deeper sleep state, preserving battery charge at the cost of that short pause when the machine is awoken.Last year, I had a short conversation with The Economist’s Tom Standage about Air battery drain when the lid was closed. He thought it wasn’t excessive; I thought it was. Better, I suggested, to turn the thing off, since it couldn’t be relied upon not to lose a good chunk of charge when sleeping. I’m glad to say that’s no longer the case. I haven’t powered down the Air for some time now because I’m not seeing big percentage drops in charge when I open it up again.

It has only taken seven years, but I can now trust an Intel-powered Apple laptop not to deplete its battery during sleep as much as I could its PowerPC-based portables.Touch wood, I can trust the Wi-Fi too. During testing I didn’t experience any of the Wi-Fi woes that some owners of the 2013 Air have complained about. I connected to two Apple access points: past-generation AirPort Express and Extreme units, both 802.11n but behind the curve. I’ve also connected to a phone hotspot, to El Reg’s ageing 802.11g office base-station, and to the 5GHz radio in a Virgin Superhub 2, again without unexpected disconnections requiring the wireless sub-system to be restarted.What I haven’t been able to do yet, alas, is test the machine with an 802.11ac base-station.The new Air sports an SSD - 256GB here, but 128GB and 512GB options are available too - connected through a pair of PCI Express 2.0 lanes rather than the old SATA bus for faster transfers. So that’s 1GB/s in each direction, 2GB/s overall, compared to 600MB/s for SATA 3.0. It’s an approach that’s nonetheless still part of the SATA spec, where it’s called SATA Express - aka SATA 3.2.

The upshot is a plenty of bandwidth for the SSD to stretch its legs. I duplicated a 55.6GB folder containing about 9,000 MP3 files and it took 2 minutes 47.87 seconds - 2.47Gb/s or 315.89MB/s, and that’s with the OS X file copy error checking and protocol overhead. It felt fast. For comparison, copying the same folder to a 5,400RPM drive via USB 3.0 took eight minutes 54 seconds; a USB 2.0 transfer took almost 28 minutes. With the previous generation of Air, the same copy procedure would have taken around six minutes.SATA overseers SATA-IO has a proposed connector for SATA Express drives, called M.2. Judging from photos, Apple hasn’t used it, choosing instead one of its own, so don’t expect handy third-party SSD upgrades in the near future, at least until suppliers have had a chance to reverse engineer or license the Apple connector. Likewise slots into which the old drive can be hooked up and then linked to USB 3.0 or Thunderbolt.If you’re in the market for a slimline laptop, the new Air is worth consideration. Thanks to Intel’s Haswell chip it’s fast and it offers a very impressive battery life. The solid-state storage is nippy too, and it has 802.11ac Wi-Fi for a degree of connectivity future proofing. The casing is slim yet resilient.

The other side of the coin shows a relatively low storage capacity - we’re still a long way from a cost-effective 1TB SSD - plus a sub-standard screen resolution, limited room for expansion and no room at all for component upgrades, and a degree of portability that was once cutting edge but now being eclipsed by Apple’s rivals, most notably Sony and its 13-inch Vaio Pro. The Sony has a Full HD screen too, though is no more generous with ports.For Mac fans, especially those with MacBook Airs or Pros of a few years’ vintage, the new Air will be a welcome upgrade - assuming their needs are not still being satisfied by their old machines. For other folk, the factors that made the Air a compelling recommendation a couple of years ago have largely been eroded to nothing by the competition.Ultrabook sceptics will naturally point to cheaper, more powerful alternatives, but even buyers who really do value portability and don’t mind paying for it will see that the Air is by no means their only option.

The new Air is a nice machine, but it offers nothing you can’t get now, or get soon, from Haswell-powered Ultrabooks: decent performance and a long battery life. SATA Express and 802.11ac are both standards World+Dog will soon implement. In short, choosing a skinny laptop is now simply a matter of whether you want Mac OS X or not. Not only are Google's Chromebooks a success, but they are now the fastest-growing segment of the PC industry, according to market research firm NPD Group.While we were skeptical initially, I think Chromebooks definitely have found a niche in the marketplace, NPD analyst Stephen Baker told Bloomberg.Baker says that in the past eight months, Google's browser-based devices have managed to capture 20 to 25 per cent of the US market for laptops that cost less than $300. This, amid an industry-wide downturn that has IDC analysts predicting a 7.8 per cent decline in overall PC sales in 2013.

Akku Acer Aspire 4820T-5570 www.pcakku.com

LG Innotek, die auf die Entwicklung und Produktion von High-Tech-Komponenten spezialisierte Tochter des südkoreanischen Elektronikriesen LG, hat heute eine Ankündigung vorgenommen, die uns einen ersten Blick auf die Zukunft des Fingerabdruckscanners in Mobilgeräten und darüber hinaus werfen lässt. Das Unternehmen zeigte die Abdeckung eines Smartphone-Displays, bei dem das Fingerabdrucksensormodul direkt ins Glases eingefasst ist.
Wie der CEO von LG Innotek, Jongseok Park, angibt, werden dank dieser neuen Technologie mechanische Home-Tasten - Beispiele: Apple iPhone 6s und Samsung Galaxy S7 - oder spezielle Sensorflächen auf der Smartphone-Rückseite - Beispiele: Google Nexus 6P und Nexus 5X -, in denen ein Fingerabdrucksensor integriert ist, schon bald Geschichte sein. Hersteller sollen daher künftig noch interessantere Design-Ideen umsetzen und Geräte einfacher mit nutzerfreundlichen Funktionen wie Wasser- und Staubschutz ausstatten können.

Gerade Wasserfestigkeit gibt LG Innotek vor allem deshalb als Beispiel an, da ein im Display-Glas eingefasstes Fingerabdrucksensor-Modul logischer Weise niemals äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt sein muss. Das Modul ist in einem nur 0,3 Millimeter tiefen Ausschnitt im unteren Drittel der Glasrückseite eingelassen und Smartphone-Hersteller sollen sich zwischen verschiedenen Methoden entscheiden können, wie sie Nutzern den für den Fingerabdruckscan nutzbaren Bereich anzeigen wollen.
Wichtig ist außerdem zu erwähnen, dass das neue Modul von LG Innotek im direkten Vergleich mit einem aktuell eingesetzten Fingerabdruckscanner, der beispielsweise in eine Taste integriert ist, eine vergleichbare Zuverlässigkeit bei der Erkennung von Fingerabdrücken bieten kann.
LG Innotek geht davon aus, dass durch das zunehmende Interesse für Privatsphäre und Datensicherheit unter Nutzern sowie die Verbreitung mobiler Bezahlssysteme wie Apple Pay oder Android Pay die Nachfrage nach Geräten mit Fingerabdruckscannern weiter rasant ansteigen wird. Mit Hilfe des im Display-Glas integrierten Moduls erhofft sich das Unternehmen daher, viele neue Kunden angeln zu können. Erste Geräte mit der beschriebenen oder einer vergleichbaren Technologie dürften wohl noch in diesem Jahr auf dem Markt erscheinen. Eine breitere Adoption ist aber erst im nächsten Jahr wahrscheinlich.

Für Intel war der April ein Monat der schlechten Nachrichten. Zu Beginn musste der Chipgigant Umstrukturierungsmaßnahmen ankündigen, denen rund 12000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen werden. Das US-Unternehmen will sich künftig vor allem auf die Bereiche Datenzentrum / Server, Internet of Things (IoT) sowie Speicher- und Kommunikationstechnologien konzentrieren. Was speziell den PC-Client-Markt angeht nennt Intel die Umsätze mit Prozessoren für 2-in-1s und Gaming-Boliden als Lichtblicke in einem ansonsten ganz allgemein sehr angespannten Geschäftklima. Hinweise auf kommende Prozessoren für den Mobilgerätebereich fanden sich in dem Statement über die kurz- und mittelfristigen Pläne des Chip-Riesen interessanterweise jedoch nicht. Nun ist auch klar wieso: Aus einem Artikel von Anandtech, die sich direkt auf Angaben von Intel-Verantwortlichen berufen, geht hervor, dass das Unternehmen die Arbeiten an zwei Atom-Projekten mit den Codenamen „Broxton und „SoFIA“ eingestellt hat.
Nur um gleich an dieser Stelle die Tragweite dieser Entscheidung zu verdeutlichen, sei erwähnt, dass der Entwicklungsstopp der erwähnten SoC-Lösungen im Grunde das Ende von Intels Ambitionen ist, doch noch zu einem führenden Prozessorhersteller im Smartphone-Markt zu werden. Qualcomm, Apple und andere Unternehmen mit ARM-basierten Prozessoren haben sich zunächst behauptet und konnten inzwischen ihre Marktposition nachhaltig festigen. Trotz der Erfolge mit den Core i Chips im PC-Markt und der zweifellos vorhandenen Expertise konnte Intel sein Verschlafen des Beginns der Smartphone-Revolution mit dem ersten iPhone niemals mehr wettmachen.

Intel will ab sofort sämtliche Ressourcen, die eigentlich in die Entwicklung der beiden SoC-Projekte fließen sollten, umleiten und beispielsweise für Forschung und Fertigung im Bereich Kommunikationstechnologien aufwenden.
SoFIA ist eine SoC-Lösung, die Intel vor fast zwei Jahren zusammen mit den Unternehmen Rockchip und Speadtrum erdachte. Ziel war es ursprünglich, einen kosteneffizienten Chipsatz für Einsteiger-Smartphones zu produzieren. Erste SoFIA-Varianten sind sogar bereits im Umlauf, werden jetzt aber wohl kaum in einem Gerät zum Einsatz kommen.
Hinter dem Codenamen Broxton hingegen verbirgt sich ein deutlicher ambitionierteres Projekt. Broxton sollte die nächste Generation von Intels Mobilgeräte-SoC verkörpern, und hätte dazu Atom-CPU-Kerne mit Goldmont-Mikroarchitektur aufgewiesen. Die Goldmont-Chips wären wie aktuelle Core-Prozessoren (Skylake) im fortschrittlichen 14 Nanometer Verfahren produziert worden.

Ob Intels Abkehr von SoC-Lösungen für Smartphones und kleinere Tablets, die direkt mit ARM-basierten Chipsätzen konkurrieren müssten, auch das Ende der Marke Atom markieren wird, bleibt abzuwarten. Indizien dafür gibt es. So will der Konzern beispielsweise energieeffiziente SoCs für kleine, portable Geräte künftig nur noch mit den Bezeichnungen Celeron und Pentium vermarkten. Die nach wie vor erfolgreichen Core m und Core i Serien wird Intel wie bisher weiterentwickeln.
Den Mobilgerätemarkt überlässt Intel im Übrigen dann doch nicht völlig kampflos dem mittlerweile zum Erzrivalen avancierten Qualcomm. Stattdessen will sich der Chip-Riese künftig als Lieferant fortschrittlicher 4G- und vor allem 5G-Modems etablieren.
Es kursieren schon seit einer ganzen Weile - wenig aussagekräftige - Gerüchte rund um eine stärke Fokussierung Googles auf das eigene Hardware-Angebot. Zu diesem gehören im Augenblick beispielsweise die Smartphones der Nexus-Reihe sowie Tablets und Notebooks der Pixel-Familie. Jüngst wurden diese Spekulationen dann fast aus heiterem Himmel plötzlich sehr konkret . Wie Re/code berichtete, will Google seine gesamten Hardware-Ambitionen in einer dafür neu geschaffenen Sparte bündeln. Außerdem verriet die US-Publikation, dass Rick Osterloh, der bis zum vergangenen Monat Chef von Motorola gewesen war, nach Mountain View zurückkehrt, um sich dieser Aufgabe anzunehmen.

Ein Unternehmenssprecher bestätigte Re/code, Osterloh habe seine Stelle als neuester "Senior Vice President" von Google schon angetreten und werde nur Google-CEO Sundar Pichai unterstellt sein. Zu den Aufgaben von Osterloh wird es unter anderem gehören, sämtliche Hardware-Projekte des Internetriesen zu koordinieren und mit Partnerunternehmen Entwicklungen abzustimmmen beziehungsweise zu besprechen.
Die Hardware-Abteilung von Google wird sich aller Voraussicht nach aus folgenden Teams zusammensetzen: Chromebook und Pixel (Notebook, Tablet), OnHub (Router), Chromecast, Google Glass sowie ATAP (Advanced Technology and Project). Außerdem nicht fehlen darf freilich das gesamte Nexus-Programm. Unklar ist allerdings zum aktuellen Zeitpunkt noch, ob Google vorhat, künftig eigene Nexus-Geräte zu bauen. Was auch immer es wert ist: Aktuell kursiert das Gerücht, HTC werde in diesem Jahr als Produktionspartner Googles auftreten. Rick Osterloh war bis zum vergangenen Monat Präsident von Motorola. Ein Amt, das er seit Anfang 2014 -als Motorola noch zu Google gehörte -bekleidet hatte.Ende 2014 übernahm der IT-Riese Lenovo dann den Smartphone-Spezialisten und damit auch die Dienste von Osterloh. Nun ist dieses Kapitel aber ebenso zu Ende und ein neues beginnt.

Motorola hat Einladungen für ein Medienevent im kommenden Monat in Indien verschickt. Das berichtet unter anderem FoneArena. Die Fachpresse geht nun fest davon aus, dass im Rahmen dieser Veranstaltung die nächste Generation der Smartphone-Reihe Moto G angekündigt werden wird. Der exakte Termin für die Veranstaltung ist der 17. Mai.
Das besagte Einladungsschreiben kommt gerade rechtzeitig, um all die aktuellen Spekulationen rund um kommende Motorola-Smartphones deutlich besser einordnen zu können. Zunächst aber noch einmal der Blick auf die bisherigen Gerüchte: Vor wenigen Tagen hatte der Lenovo-CEO höchstpersönlich verkündet, das Tochterunternehmen Motorola werde im Juni ein aufregendes neues Produkt präsentieren. Fast parallel dazu tauchten erste Hinweise auf ein neues Flaggschiff der Moto-Reihe auf. Nur unwesentlich älter ist ein Bericht, demnach Motorola den Marktstart zweier neuer Smartphones namens Moto G4 und Moto G4 Plus im Mai vornehmen wird.

All diese Informationen und die Einladung zu dem Mai-Event kombiniert ergeben eigentlich nur eine logische Schlussfolgerung: Motorola plant sowohl im Mai als auch im Juni eine Produktvorstellung, von der sich die erste um die neue Moto G Reihe drehen und der Fokus daher mehr auf Schwellenländern liegen wird. Im Juni wird dann die zweite Enthüllung in Form eines Flaggschiff-Smartphones folgen, also einem Nachfolger für das Moto X Style, auf das sich der Chef von Lenovo schon jetzt mächtig freut. Von offizieller Seite wurde nichts an dieser Theorie bislang bestätigt, aber die Indizien sprechen eine deutlich Sprache.
Was technische Details der kommenden Motorola-Geräte angeht, so kursiert mittlerweile so einiges im Netz. Das Moto G4 und das Moto G4 Plus sollen wie ihre Vorgänger der Moto G Reihe sehr ordentliche Geräte der Mittelklasse sein, die mit gutem Preis-Leistungsverhältnis locken. Beide Smartphones sind wohl mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display, einem Qualcomm Octa-Core-SoC und 2 Gigabyte RAM ausgestattet. Außerdem wird gemunkelt, dass das Moto G4 eine 13 Megapixel Hauptkamera mitbringt, das Moto G4 Plus hingegen eine 16 Megapixel Kamera und einen Fingerabdruckscanner unterhalb des Displays.

lenovo B470 Battery www.all-laptopbattery.com

In the quarter dissected this Thursday, AMD's net-income loss was $74m GAAP or $65m non-GAAP. In the first quarter of this year, those negative numbers were $146m and $94m, respectively. In the last quarter of 2012, they were $473m and $102m in the hole; the quarter before that, $157m and $150m below zero.In the quarter before that – the year-ago quarter from Thursday's report – the numbers weren't in negative territory, with GAAP net income being $37m and non-GAAP, $46m.It may be that Read and Kumar are right, and that AMD will turn a profit when it announces the results for the current quarter on October 17. Don't expect huge numbers, but after the past four quarters, any number without a minus sign in front of it would be welcome.From what the two execs reported, AMD has reason to be optimistic, despite the PC sales stagnation that is bedeviling companies from Intel to Dell to Microsoft. In fact, Read said, consumer reluctance to plop down big bucks for a desktop or laptop may be helping AMD. Clearly the market is moving down into the entry and mainstream price points where we've played very well, he said, and I think this is a very good opportunity for us to continue to build share.

AMD's general manager of global business units Lisa Su, also on the call, agreed with her boss. We have typically been stronger in those lower price points, let's call it the $300 to $600 system range, she said, and we have seen strength in that area. So overall I would say that our mix has shifted a little bit to the lower end, and I think that's typical of the market.That's likely the case, but as Read noted, the PC market is not where the bulk of AMD's growth will come from – even considering that the company has design wins for its Kabini APU in laptops from such manufacturers as Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, and Samsung. Rather, it will be in the new markets into which AMD is moving: what he refers to as semi-custom SoCs for such markets as game consoles, industrial use, and even casino gambling.We are on target to generate 20 per cent of our revenue outside of the traditional PC space to semi-custom and embedded products by Q4 2013, Read said.

Those semi-custom chips are key to AMD's attempt to move into higher-growth markets. The plan is to use existing and future company CPU, GPU, and APU designs in chips that are configured for specific customers and baked in the fabs of AMD's foundry partners TSMC and GlobalFoundries – although Kumar could not be drawn out on which foundry is manufacturing the chips for AMD customers such as Microsoft for the Xbox, Sony for the PlayStation 4, and Nintendo for the Wii U.Over the next two or three years, Read said, AMD aims to transform itself into a company that derives 40 to 50 per cent of its revenue from what he characterized as high-growth markets outside the x86 PC and server markets, including semi-custom SoCs, ARM-based server chips, professional graphics, and chips for ultra–low power devices such as tablets and embedded applications.Remember, Read said, we're executing a three-step turnaround strategy. We did the reset and the restructure – we've completed that. Now we're in the beginning of the turn and the acceleration as we execute the product plan and the move. Next up will be the transition to that 40 to 50 per cent high-growth market mix.

According to Read, AMD is currently three or four quarters into its turnaround, and the strategy is right on track. That optimism is, of course, exactly what a CEO should exhibit when talking with reporters and analysts after announcing financial results that may have beaten Wall Street expectations but still included a net income loss of $29m GAAP and $20m non-GAAP.If the GAAP (generally accepted accounting principles) versus non-GAAP distinction leaves you shaking your head, you're not alone. One simple way of explaining the difference – and one that a true-blue bean counter will likely find overly simplistic – is that GAAP numbers, which take into account various and sundry one-time or short-term write-offs, payments, restructuring costs, and the like, reflect a company's situation, while non-GAAP numbers, which often ignore them, measure a company's performance in its core business activities.

A company can perform quite well in one quarter, but if it's bleeding torrents of money from a multitude of wounds, the GAAP numbers will reflect that danger. On the other hand, a company that's chugging along quite fine in its core business but has a big ol' one-time mistake to write off will look like GAAP crap, and so the non-GAAP numbers can be a better indication of its health – and its future, which is what the Wall Street moneymen want to know.Sick of the number of reported phone thefts in their jurisdictions, lawmakers have decided to hold a contest to discover how easy it is to crack stolen smartphones for resale.New York attorney general Eric Schneiderman and San Francisco district attorney George Gascón have hired Northern California Regional Intelligence Center staff to try to crack the activation lock on an iPhone 5 and a Samsung Galaxy S 4 that was running $29.95 per year Lojack software.

Finding technical solutions that will remove the economic value of stolen smartphones is critical to ending the national epidemic of violent street crimes commonly known as 'Apple Picking', said the pair.While we are appreciative of the efforts made by Apple and Samsung to improve security of the devices they sell, we are not going to take them at their word, they said. Today we will assess the solutions they are proposing and see if they stand up to the tactics commonly employed by thieves.The testing will involve breaking into the handset and disabling any features that would allow the owner to track the phone. Once these have been broken, the device can usually be wiped, reset, and sold on.Thieves are getting increasingly savvy about getting around these smartphone tracking features, and police report that taking electronic tracking into account is all part of the criminal business these days.Certainly smartphone theft is increasingly common, with the FCC reporting that one in three robberies in major cities now involve the theft of such devices. We're carrying something with the price of a laptop computer in our pockets, and thieves follow the money.

Last month the two lawmakers launched the Secure our Smartphones Initiative (SOS – predictably) to push mobile phone makers into installing a kill switch into their code that would allow the device to be rendered useless in the event of a loss or theft.Together, we are working to ensure that the industry imbeds persistent technology that is effective, ubiquitous and free to consumers in every smartphone introduced to the market by next year, they said.Nevertheless, El Reg has to take issue with the math behind some of the lawmaker's claims. According to their statement roughly 113 smartphones are stolen or stolen every minute in the US. That's 162,720 per day, or 59.3 million per year.Smartphone usage rates are high in the US, but not that high. Taking out those too young, poor, or uninterested in owning such a device, then that roughly sounds somewhat overstated.

Google reported hefty earnings of $14.11bn on Monday for the second quarter of its fiscal year, up 19 per cent on the same quarter a year ago.The growth was even ahead of last quarter's $13.97bn, though that had been down on Q4 2012's $14.42bn and Q3's $14.10bn.Net income was $3.23bn, down slightly on quarter one's $3.35bn, but up on the $2.79bn reported in the second quarter of 2012. Non-GAAP earnings per share was $9.56, compared with $10.16 in the second quarter of 2012.The results came in significantly below analyst estimates of $10.17 earnings per share, and $14.42bn in revenue.Ad revenues climbed slightly to $8.87bn, from $8.64bn in the previous quarter, and represented 68 percent of Google's revenues – up from 67 per cent previously.

Paid clicks increased by 4 per cent on the previous quarter, and 23 per cent over Q2 2012.But the slide in value of actual clicks – Google's core business – continued, with cost-per-clicks falling 2 per cent on the previous quarter, which was in itself down 4 per cent on Q4 2012, and 6 per cent on the same quarter a year ago.The fall in cost-per-clicks is most likely due to the proliferation of mobile devices and a shift in browsing habits as people spend less time on desktops and more time browsing from devices on the go, where they are thought to be less keen to click on ads.Given Google's fostering of Android we're sure that some nights in Mountain View executives are a little confused as to how they let this particular genie out of the bottle.Traffic-acquisition costs increased to $3.01bn from 2.96bn the previous quarter, but held steady at 25 per cent of overall revenues.Other revenues – which pulls in revenues from things like the Google Play store, Chromebooks, and Google Apps for Enterprise – can be considered an indicator of performance for Google's strategically important non-search products, remained flat at $1.05bn, or around 8 per cent of Google's revenues.

Now more than half of the fortune 500 companies use a paid enterprise product from Google - this means we've got close long-term relationships with our customers, Nikesh Arora, Google's chief business officer, said.The rot remains at Motorola Mobile, with the division reporting revenues of $998m or 7 per cent of consolidated revenues, compared to $1.05bn in the previous quarter, and $1.51bn in the quarter before that.Capital expenditures – data centers, IT equipment, and offices – jumped as well to $1.6bn, compared to $1.2bn for the previous quarter.Google had a great quarter, Larry Page said on a call discussing the earnings. We live in a world of abundant computing. It is a very different environment from when Google started, there was one OS in one device category, the PC.

Akku Fujitsu lifebook e751-c www.pcakku.com

Abgerundet wid die Ausstattung der Samsung-Neuvorstellung von einer 8 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite mit LED-Blitzlicht, einer 4 Megapixel Frontkamera sowie einem Akku mit einer Kapazität von 7300 mAh.
Laut Herstellerangaben wird das Galaxy Tab A 10.1 (2016) ab Juni 2016 hierzulande erhältlich sein. Der Preis für das WLAN-Modell soll dann bei 290 Euro, der für die LTE-Variante bei 350 Euro liegen.
In den vergangenen Monaten machten bereits diverser Gerüchte zur nächsten iPhone-Generation die Runde im Netz, die allesamt nahelegten, dass die kommenden Apple-Smartphones ihren Vorgängern zwar sehr ähnlich sehen, jedoch auch mit neuen, interessanten Innovationen aufwarten werden. Zu diesen könnte unter anderem ein Dual-Kamera-System und ein Smart Connector gehören. Nun hat allerdings die französische Webseite NowhereElse ein bislang nicht gekanntes 3D-Renderbild veröffentlicht, das dem vermeintlichen „iPhone 7“ eben diese Attribute abspricht. Das Gerät soll vielmehr exakt dieselben äußern Merkmale aufweisen wie das iPhone 6 oder iPhone 6s. 

Die Gemeinsamkeiten zwischen dem abgebildeten „iPhone 7“ und dem aktuellen iPhone 6s beginnen laut dem NowhereElse zugespielten Bildmaterial bereits bei den Gehäuseabmessungen und enden bei der Geräteform an sich. Falls das Renderbild also authentisch ist, wird das später in diesem Jahr erwartete Gerät 138,30 Millimeter hoch und 67,12 Millimeter breit sein, keinen Smart Connector sowie kein Dual-Kamera-Modul besitzen und auch sonst fast genauso aussehen wie das 6 oder 6s – zumindest auf der Rückseite. Wie dick das Smartphone auf dem Bild sein soll, wird darauf leider nicht angegeben.
Abgesehen von diesen etwas ernüchternden Spekulationen lassen sich dann aber doch noch zwei möglicherweise sehr interessante Design-Änderungen auf dem Renderbild erkennen. Zum einen sind auf der Rückseite des abgebildeten Geräts keine Antennenstreifen zu finden, wie sie iPhone 6 und 6s unübersehbar aufweisen, zum anderen erscheint die Aussparung für das Kameramodul ein gutes Stück größer als bei den bekannten iPhones. Letzteres könnte bedeuten, dass die Kamera des „iPhone 7“ auch ohne Dual-Linsen-System ein deutliches Upgrade gegenüber aktuellen iPhone-Kameras darstellt.

Angenommen alle hier genannten Schlussfolgerungen sind korrekt und das Renderbild zeigt wirklich Apples Design für die kleinere 4,7 Zoll Ausführung der beiden kommenden iPhone-Topmodelle, so stellt sich abschließend noch eine wichtige Frage: Wird die größere 5,5 Zoll Variante wie in den vergangenen Jahren das grundsätzlich selbe Industriedesign und die mehr oder weniger selbe Feature-Liste bieten, oder aber ist es vielleicht so wie einige Berichte es bereits aussagten und das vermeintliche „iPhone 7 Plus“ beziehungsweise „iPhone 7 Pro“ wird in diesem Jahr einige signifikante Unterscheidungsmerkmale aufweisen? Zu diesen Merkmalen könnte beispielsweise das erwähnte Dual-Kamera-System gehören.
Diese Frage muss nun bis auf Weiteres unbeantwortet bleiben. Eventuell gibt es aber schon bald weitere Leaks, die mehr Klarheit in die Angelegenheit bringen können. Apple-CEO Tim Cook hatte in einem Fernsehinterview zuletzt jedenfalls großartige neue Innovationen für die iPhone-Familie angekündigt ohne dabei aber in irgendeiner Form ins Details zu gehen.

Nachdem bereits erste handfeste Infos zum Galaxy Note 6 vorliegen, und es im Jahr 2016 nicht verwundern würde, wenn Samsung von einem Flaggschiff-Smartphone mehr als eine Ausstattungsvariante präsentiert, klingt die folgende Meldung nicht einmal so abwegig: Der südkoreanische Elektronikriese soll zusätzlich zum Topmodell auch ein etwas abgespecktes „Galaxy Note 6 Lite“ entwickeln.
Den Angaben von SlashGear nach stammt dieses Gerücht aus dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo und die Echtheit der Angaben lässt sich im Moment in keiner Weise verifizieren. Es ist also bis auf Weiteres eine gehörige Portion Skepsis angebracht. - Vorausgesetzt Samsung arbeitet wie berichtet an der Lite-Version des Note 6, muss außerdem bedacht werden, dass dies allein noch keine Gewähr dafür ist, dass das Gerät schlussendlich auch wirklich offiziell angekündigt wird.
Ungeachtet dieser Unsicherheitsfaktoren hier aber nun die durchgesickerten Details: Das Note 6 Lite soll genau wie das nächste Note-Flaggschiff über ein 5,8 Zoll großes Display und dasselbe vom Galaxy S7 inspirierte Gehäuse-Design verfügen. Anderes als beim großen Bruder Note 6 soll das Display allerdings nur mit Full HD auflösen und die mysteriöse Ausstattungsvariante soll von einem Qualcomm Snapdragon 820 und 4 Gigabyte RAM angetrieben werden. Im Topmodell werden den Gerüchten nach sowohl der noch leistungsfähigere Snapdragon 823 Chipsatz als auch satte 6 Gigabyte RAM zum Einsatz kommen.

SlashGear merkt an, dass es nicht ganz nachvollziehbar ist, welche Strategie Samsung mit einem Note 6 Lite verfolgen beziehungsweise wie es ein solches Modell vernünftig vermarkten könnte. Am ehesten würde einleuchten, wenn die Lite-Version nur für einige ganz bestimmte Regionen gedacht wäre.
Wann Samsung das Galaxy Note 6 - und potentielle Ausstattungsvarianten von diesem - auf den Markt bringen wird, ist im Augenblick noch völlig offen. Falls sich die Südkoreaner aber grob an die Marschroute der vergangenen Jahre halten, dann sollte die offizielle Vorstellung irgendwann im Spätsommer erfolgen. Wir bleiben natürlich dran an diesem Thema.
Gut sechs Monate nach dem Marktstart des Surface Book und des Surface Pro 4 in den USA kursieren nun erste Hinweise auf deren Nachfolger, die allerdings mit einer gehörigen Portion Skepsis bewertet werden sollten. Die interessanteste Info aus den aktuellen Gerüchten ist vermutlich der prognostizierte Vorstellungstermin für die neuen Geräte. Einem Artikel von Vine Report nach soll Microsoft planen, die nächste Surface-Generation in der zweiten Jahreshälfte gegen Apples zur WWDC 2016 im Juni erwartete, neu entwickelte MacBook Pro Modelle antreten zu lassen. Hierzu sollen das vermeintliche Surface Book 2 und Surface Pro 5 unter anderem mit einem noch schärferen Display und einer neuen Prozessor-Generation aufwarten.

Leider kann Vine Report noch keine näheren Einzelheiten zu den beiden kommenden Microsoft-Produkten offenlegen, und der Artikel wirft auch sonst mehr Fragen auf als er tatsächlich beantworten kann. Nichtsdestotrotz wollen wir die Gerüchte aber niemanden vorenthalten. Glaubwürdig erscheint, dass Microsoft dem Surface Book 2 – und somit wohl auch dem Surface Pro 5 – ein abermals verbessertes Display mit einer höheren Auflösung spendieren könnte. Beim ersten Surface Book verbaut das Unternehmen beispielsweise ein Panel, das mit 3000 x 2000 Pixel auflöst. Ebenfalls stimmig klingt der prognostizierte Einsatz eines oder mehrerer USB Typ-C Ports um schnellere Datenübertragungsraten und zusätzliche Funktionen zu ermöglichen, sowie ein etwas verändertes Display-Scharnier für das Surface Book 2, welches dafür sorgen soll, dass beim Zusammenklappen des 2-in-1 nicht länger ein kleiner Spalt zwischen Display und Rumpf erkennbar ist.

Wenig aussagekräftig sind hingegen die Spekulationen zum Innenleben der neuen Surface-Geräte. Vine Report nach könnte sich Microsoft bereits dafür entschieden haben, nicht länger auf Intels Core-Prozessoren der 6. Generation (Skylake) zu setzen, und stattdessen auf deren Nachfolger mit dem Codenamen „Kaby Lake“ zu warten. Wenn diese Information zutreffend sind, darf mit einem Surface Book 2 respektive einem Surface Pro 5 aber wohl frühestens im Oktober oder November 2016 gerechnet werden; Monate also nach dem wahrscheinlichen Marktstart der neuen MacBook Pro Generation. Sollte Intel gar noch etwas mehr Zeit für den Anlauf der Massenproduktion von Kaby Lake benötigen könnte es sogar Anfang 2017 werden bis es die neue Surface-Line-up in den Handel schafft.
Wie bereits erwähnt, die Gerüchte über die nächsten Surface-Geräte von Microsoft zeichnen im Moment noch ein sehr unvollständiges und teils auch unstimmiges Bild. Vielleicht ändert sich das aber schon in den nächsten Wochen, da im Juni beispielsweise auch die Computermesse Computex 2016 in Taiwan ansteht. Wir werden natürlich über sämtliche Neuigkeiten zu dem Thema berichten.

Sony hat damit begonnen, in seinem eigenen Online-Shop Vorbestellungen für seine neue Smartphone-Reihe Xperia X zu akzeptieren. Interessenten können somit das Xperia X zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro und das Xperia XA zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro ordern. In beiden Fällen berechnet der Hersteller keine zusätzlichen Versandkosten. Die Auslieferung des Xperia X soll ab Ende Mai erfolgen, auf das Xperia XA werden Vorbesteller allerdings noch bis Ende Juni warten müssen.
Die Xperia X Reihe hatte Sony etwas überraschend im vergangenen Februar zum Mobile World Congress 2016 in Barcelona angekündigt. Teil der Line-up ist neben dem Xperia X und dem Xperia XA eigentlich auch noch das Xperia X Performance, dieses wird es jedoch nicht auf offiziellen Wegen nach Deutschland schaffen – zumindest vorerst.

Asus x73b Battery www.all-laptopbattery.com

With XenClient 5, which was code-named Thunder if you follow such things, all of the user profile data for XenClient instances and for hosted images in XenDesktop are shared, and you can even store personal data in a ShareFile repository or use the Citrix User Profile Manager to coordinate data exchange between the two virtualized environments. And now, you can bop back and forth between XenClient on your PC and a XenDesktop hosted image in a transparent fashion, with all of your apps and data coming with you.The use of Personal vDisk with XenClient allows for the hosted operating system image to be separated from the application layer, just as is currently possible with XenDesktop. What this means is that end users can install their own applications in a layer on the local image on the XenClient hypervisor and in the event that it is corrupted by malware, then XenDesktop admins can reach in and nuke that layer.The rest of the operating system image running in XenClient remains unaffected and secure, and all that end users have to do is reinstall their own apps. The underlying operating system image remains a gold one maintained by and secured by XenClient and XenDesktop working together.The management of data and profiles across XenClient and XenDesktop are now unified, but administration of the XenClient and XenDesktop images is still done through separate tools. Sao says that customers have not been clamoring for an integrated management tool, but it is something that Citrix is working on.

XenClient is a bare-metal hypervisor and it has been tested on 345 different PCs. Version 5.0 runs on the latest Haswell Core processors from Intel and has been certified to run on Windows Server 2012.Citrix says XenClient 5.0 supports higher resolution Windows 8 instances and instances that can drive multiple monitors. You can also deploy Windows 7-alike images using the Aero skinning feature of Windows 8 and XenClient won't get confused.There is a variant of XenClient, called XT and currently at the 3.1 release, that only installs on Intel vPro clients and makes use of hardware security features in the vPro platform – trusted execution being the main one – to provide an even more ruggedized hypervisor environment for a PC image to run on. The current XenClient 3.1 has been tweaked to support Intel's Ivy Bridge Core processors and will presumably be updated to Haswell chips soon.You can buy XenClient 5.0 as a standalone product if you want to. It costs $175 for the license plus $39 for the tech support contract. But XenClient is also bundled into the XenDesktop Enterprise stack, which is a Swiss army knife of desktop and app virtualization. XenDesktop Enterprise costs $225 per seat. You might as well spend the extra $9 and get everything.

WeWi Telecommunications has built what it claims is the world’s first “fully solar-powered laptop”, which it says never needs to be juiced up at the mains.The SOL, a solar-powered Ubuntu machine on the Canadian telco’s blog here, is billed as “the all-terrain, off-road, sport-utility laptop.”SOL is for when you need to be “digitally empowered on the top of a mountain or in the middle of the desert” according to the David-Attenborough-inspired promo video.The SOL is ruggedised laptop running Intel and the Ubuntu Linux distro. The device comes with different I/O slots, presumably so you customise to the max. You get eight to 10 hours battery life on solar power - or at least you can once the machine's three solar panels are deployed. It takes them just two hours to charge. You can read the full specs here.The machine comes pre-loaded with productivity and creativity tools. WeWi’s site doesn’t say what these are, but it’s likely LibreOffice that comes with Ubuntu. Price is expected at $300.

Despite what WeWi says, there have been solar-powered PCs before – there was the NC215 from Samsung albeit a netbook. But that was running Windows 7 Starter, and took two hours charging to producw one hour's runtime. This is certainly the first Ubuntu - if not first Linux - laptop powered by solar juice. Beg to differ? The comments are below. Apple has been granted a patent for a projector technology that uses a mash-up of laser and incandescent light sources, which the patent document says could be used not only in standalone projectors, but could also be scaled down to pico-projector size for use in a laptop, smartphone, or other handheld device.US Patent 8,502,926, Display system having coherent and incoherent light sources, was filed on September 30, 2009, and granted on Tuesday.This is not the only pico-projector patent that Apple has in the works at the US Patent and Trademark Office. In February 2010 it filed a patent application, Projected Display Shared Workspaces, which was published in August 2011. That filing, however, focused on how laptops, smartphones, and tablets could share image data and combine them into one display.

Tuesday's patent, however, concerns itself with the projector itself, and how laser and incandescent light sources operating in concert can be combined to project a single image.The patent notes that although laser-based projectors can provide better resolution than projectors with incandescent light sources, lasers have their disadvantages – greater power requirements, for one. Because of their greater power consumption requirements, the patent notes, laser based display systems also may include complicated cooling circuitry and thus result in more bulky projection equipment.Illustration of pico projector–equipped laptop in Apple's patent, 'Display system having coherent and incoherent light sources' Lasers also exhibit the so called 'speckle' problem, the patent asserts, referring to the fact that when coherent light strikes a rough surface, the image produced may appear grainy.And then there's the simple fact that lasers are more expensive than simple incandescent light sources. Accordingly, the patent reasons, display systems that embrace the desirable features of laser light sources while overcoming the undesirable features of non-laser light sources may be useful.Which is exactly what US Patent 8,502,926 does, in a variety of embodiments with varied wavelengths and intensities of the coherent and incoherent light sources, and with a variety of different control mechanisms.

Illustration of shared light-source projector schematic in Apple's patent, 'Display system having coherent and incoherent light sources' Lasers and incandescent light sources, working together in harmony While your humble Reg reporter may be unqualified to comment on the optics involved in the coherent-incoherent light interactions of Apple's newly granted patent, he feels compelled to point out that mobile devices equipped with pico projectors have suffered the same fate as 3D televisions – meaning loads of hype followed by dismal acceptance in the marketplace.As early as 2007, Texas Instruments demoed a pico projector intended for use in mobile devices. Taiwan's Computex was buzzing about pico projectors in 2009, and in 2010 LG stuck one in a smartphone and HP was said to be prepping a pico-projecting laptop. Needless to say, none of those products took the world by storm.Samsung demoed a pico projector–equipped phone dubbed the Show in 2009, launched the renamed Galaxy Beam in Singapore in 2010, and announced last February that it was bringing it to Western markets. A search for the Galaxy Beam on Samsung's website now returns merely the original press release, but no phone.

Cook & Co. may need a showstopper product – and soon – to bring a sparkle back into the eyes of the investment community, but we suggest that the solution to that challenge doesn't lie in Display system having coherent and incoherent light sources. Startup cloud company ProfitBricks has been lashed by a security researcher for some security screw-ups discovered after it revamped its prices to undercut Amazon Web Services.In a telephone call on Friday, ProfitBricks cofounder Andreas Gauger confirmed that the masterimage of one of his company's Linux images had been built on an internet-facing computer, and that the company was going to inspect all available OS images for any net nasties that may have crept in.The security howlers were highlighted by Kenneth White, who told The Register on Thursday that after hearing about ProfitBricks massive price reduction earlier in the week he began investigating the cloud, and stumbled on some serious problems.

White found that the 6.3 CentOS image had apparently been built on a public internet-facing computer.The fact that the equivalent of a trusted 'gold master' OS image was originally built on a public-facing box is unfathomable to me, White said via email. Imagine if you put a naked Windows XP/WIn 7 box on the internet and then ran Windows update, over the course of two days. Would you trust that build to hold your sensitive data?ProfitBricks has acknowledged the problem, and Gauger described it as a human error. ProfitBricks is putting measures in place to make sure it doesn't happen again, he said, stating that in the future we will enforce the security policy more.The company is inspecting all existing images, he said. We are going through all the images now and making sure they don't have any vulnerabilities. ... certainly we have now to go through all the images and take some time and make sure no vulnerabilities [are] in them. On Sunday, ProfitBricks confirmed in a blog post that the images were fine.

Upon further investigation, White also flagged a number of alarming (in)security measures in place on the cloud. Some of the perceived flaws include the fact ProfitBricks generates root passwords for each Linux instance and emails the password to the account owner, that there isn't a way to push public SSH keys and go password-less pre-boot, that there is no firewall in place on instances by default, and that to gain console access to the VM through the ProfitBricks GUI you need to install Java on your laptop.It's just madness to send passwords and to have everything enabled by default on the hostile web, White said.These policies jar with those present in the major clouds of Google and Amazon, for example, both of which have instances start in a secure non-listening state, with the admin opening up access manually.Both companies also use keys rather than passwords which is far, far more secure. This means Amazon never need create or send a password to an admin, and instead through the use of key pairs an instance can be secured with risk distributed across both Amazon and the admin.

On the other side here – for SSH, I think we can change this as soon as possible, Gauger said. We are working on a signup process anyway right now. I hope we can get this into this project.In the blog post on Sunday, ProfitBricks confirmed that moving to a private-public key pair is scheduled for a September 2013 release. However, the title of the post – ProfitBricks and Transparency – rather neatly leaves out any words likely to get a security-conscious admin to click, or indeed draw any kind of attention at all. CIO interview She might be CIO of IBM, but Jeanette Horan is just like you: replacing Windows XP with Windows 7, ripping out Internet Explorer 6 and floating a growing amount of software on the cloud.She also has to contend with staffers begging her for the ability to share information using third-party sync 'n' share apps like DropBox. Sound familiar?

OK, she's with tech behemoth IBM, so the scale is much bigger: Horan has shifted nearly half a million PCs off Microsoft's legacy OS and reckons up to three-quarters of the apps built by and for IBM - as opposed to product software - will be developed and tested on the cloud by the middle of next year.Horan has also done that browser migration differently: rather than swap out IE6 for a later version of Microsoft's browser – as most coming off Windows XP have done – she has forsaken Microsoft entirely, for Firefox.But there’s another important distinction to Horan's job.No, it’s not that Horan is a woman working in a male-dominated profession: as of January 2012, she has actually been working for another woman – Ginni Rommerty, the chief executive and president of IBM. Nor is it that she’s a Brit near the top of a US company. Horan crossed over to the US 30 years ago, joining her first company in Florida after graduating in mathematics from the University of London, ostensibly on a two-year sojourn.

laptop akku Sony vaio vgn-nr www.pcakku.com

Android N hat wie eingangs erwähnt noch keinen offiziellen Namen und auch keine Versionsnummer. Denkbar wären beispielsweise Android 6.1 oder 7.0. Zudem ist die aktuelle Preview eine an vielen Stellen noch unfertige Version, weshalb sie nicht einwandfrei läuft und Google auch ausdrücklich davon abrät, sie auf Produktivgeräten einzusetzen.
Was die Liste der mit der Android N Entwicklerversion kompatiblen Geräte betrifft, ist zu sagen, dass diese recht kurz ausfällt. Laut Googles Angaben werden die Smartphones Nexus 6, Nexus 5X und Nexus 6P, die Tablets Nexus 9 und Pixel C sowie die Set-Top-Box Nexus Player unterstützt.

Eine sehr bedeutende und für viele sicherlich höchst willkommene Neuerung, die Google zusammen mit Android N einführt, ist schließlich das offizielle Android Beta Programm, das wohl am besten mit Apples iOS/OS X Beta Programm oder Microsofts Windows Insider Programm zu vergleichen ist. Entwickler und jegliche interessierten Nutzer, die eine Android N Developer Preview testen wollen, haben dadurch eine neue, völlig unkomplizierte Option, dies zu tun.
Nach wie vor stellt Google zwar passende Factory Images der gerade aktuellsten Developer Preview für alle unterstützten Geräte zum Download bereit, die manuell vom Nutzer installiert werden müssen, viel einfacher ist es aber ab sofort, sich auf der neu eingerichteten Webseite des Android Beta Programmsanzumelden und ein geeignetes Gerät dort für den Empfang von Vorschauversionen zu registrieren. Ist dieser Schritt vollzogen, können die Android N Previews einfach als Over the Air (OTA) Update auf dem registrierten Smartphone, Tablet oder der Android TV Box heruntergeladen und installiert werden. Google verspricht zudem regelmäßige Beta-Aktualisierungen auf diesem Weg und sogar das OTA-Update auf die finale Android N Version soll möglich sein, sobald diese später in diesem Jahr verfügbar ist.

Wer eines seiner Geräte für das Beta-Programm angemeldet hat, aber mit einer Android N Developer Preview Schwierigkeiten bekommt, der soll laut Google auch wieder ganz einfach zu Android 6.0 Marshmallow zurückkehren können. Es reicht aus, das entsprechende Gerät auf der Webseite des Beta Programms abzumelden, und nach kurzer Zeit wird via OTA-Update die gerade aktuellste stabile Android-Version eingespielt. Nutzer sollten allerdings beachten, dass bei diesem letzten Schritt alle Daten auf dem Gerät gelöscht werden. Unter Umständen ist also das Erstellen eines vollständigen Backups ratsam.
Parallel zum neuesten Sammel-Update für alle Windows 10 PCs hat Microsoft auch eine wichtige Aktualisierung für Windows 10 Mobile mit der desselben Build-Nummer veröffentlicht. Build 10586.164 ist nicht nur für Teilnehmer am Windows Insider Programm im sogenannten Slow oder Release Preview Ring erhältlich, sondern kann auch von allen anderen Nutzern des neuesten Mobile OS von Microsoft heruntergeladen werden.

Für Windows Insider, die sich aktuell im Fast Ring befinden, sei an dieser Stelle angemerkt, dass Sie – zumindest auf bestimmten Geräten – bereits eine fortgeschrittenere Version von Windows 10 Mobile beziehen können, die dem sogenannten Redstone Entwicklungszweig entstammt. Wer aus dieser Nutzergruppe aber dennoch die Build 10586.164 ausprobieren möchte, muss laut Microsoft zwingend in den Slow oder Release Preview Ring wechseln beziehungsweise den Empfang von Insider Previews beenden.
Alle Besitzer eines Lumia 950, 950 XL, Lumia 550 oder Lumia 650, die nicht beim Insider Programm angemeldet sind, müssen außerdem berücksichtigen, dass die Build 10586.164 für Geräte ohne und solche mit Mobilfunkbetreiber-Branding unterschiedlich verteilt wird. Zunächst erhalten die Lumias ohne Branding das Update, danach erst die mit, was vermutlich in der nächsten Woche der Fall sein wird. Die einzige Möglichkeit auf einem Gerät mit Provider-Branding schneller an das Update zu kommen, ist, das Smartphone für den Empfang von Insider Builds anzumelden.
Nach diesen Erläuterungen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten, Build 10586.164 von Windows 10 Mobile zu erhalten, können wir uns endlich dem wichtigsten Aspekt des Updates widmen, nämlich der Liste der Änderungen. Das offizielle Changelog nennt folgende

Aus der Liste stechen ein paar Neuerungen der Build 10586.164 besonders hervor. Für viele Nutzer wohl am wichtigsten dürften die Verbesserungen in den Bereichen Systemzuverlässigkeit, Akku-Management sowie Bluetooth- und WLAN-Konnektivität sein. Davon abgesehen hervorzuheben sind die Änderungen am Benachrichtigungssystem, durch die nun alle App-Benachrichtigungen sowie eingehende Textnachrichten korrekt angezeigt werden und gestellte Wecker auch zuverlässig zum vordefinierten Zeitpunkt klingeln sollen.
Angesichts der vielen relevanten Fixes könnte es gut sein, dass Windows 10 Mobile in seiner aktuellsten Iteration noch im März auch für erste ältere Lumia-Modelle bereitgestellt wird. Entsprechende Informationen hat zuletzt Venture Beat erhalten.
Microsoft hat schneller als erwartet werden konnte damit begonnen, ein weiteres kumulatives Update für alle Windows 10 PCs auszuliefern. Wie schon bei der letzten Aktualisierung dieser Art, die offiziell als KB3140743 bezeichnet wurde, werden auch diesmal keine neuen Features eingeführt, aber das Paket beinhaltet wieder diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen. Somit kann erneut von einer sehr wichtigen Veröffentlichung gesprochen werden.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Aktualisierungsprozesses, der natürlich wie immer über Windows Update abgewickelt wird, meldet sich Windows 10 mit der neuen Build-Nummer 10586.164. Näher beschrieben wird das Sammel-Updates von Microsoft unter der Bezeichnung KB3140768 auf der Webseite Windows 10 Update History.
Wie bereits eingangs erwähnt sind im Aktualisierungspaket KB3140768 keine neuen Funktionen enthalten, aber Microsoft spricht von wichtigen Qualitäts- und Sicherheitsverbesserungen für das Desktop-Betriebssystem. Die wichtigsten Änderungen sind laut dem offiziellen Changelog: 

- Fixed additional security issues with Microsoft Edge, Internet Explorer 11, USB storage driver, kernel mode drivers, .NET Framework, graphic fonts, OLE, secondary logon, PDF library, and Adobe Flash Player.
Das Windows-Entwicklerteam hat also beispielsweise daran gearbeitet, die Zuverlässigkeit von App-Installationen sowie die Geschwindigkeit von Update-Downloads und -Installationen zu verbessern. Des Weiteren wurde ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass von einem Windows 10 PC aus die Anmeldung auf einer XBox One nicht mehr möglich war, und es wurden auch einige Sicherheitslücken in den Browsern Edge und Internet Explorer 11 geschlossen. Anwender, die ein Asus Chromebook Flip besitzen und darauf Android-Apps nutzen möchten, müssen das Gerät zunächst mit der neuesten Entwicklerversion von Chrome OS aktualisieren. Bei dieser ist dann der Google Play Store auf dem Desktop zu finden, über den sich die bekannten Android-Applikationen und -Spiele installieren lassen.

Sony hat mit dem Xperia XA Ultra heute ein neues Mitglied der noch ganz jungen Xperia X Familie präsentiert. Bei der Neuvorstellung handelt es sich um ein sehr großes Smartphone mit 6 Zoll Display, Mittelklasse-Prozessor und fortschrittlicher Kamera-Hardware. Bis zuletzt geisterte das Gerät als Xperia C6 Ultra durch die Gerüchteküche.
Neben dem riesigen Touchscreen mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale und Full HD Auflösung ist das Ausstattungshighlight des Xperia XA Ultra die Frontkamera mit 16 Megapixel Sensor und optischem Bildstabilisator (OIS), die bei Bedarf von einem LED-Blitz unterstützt wird. Damit sollen laut Sony selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen hervorragende Selfies gelingen. Bei der rückseitigen Hauptkamera des Phablets verzichtet der Hersteller auf OIS, mit 21,5 Megapixel Sensor, Hybrid-Autofokus und 1/2.4 Zoll großen Pixeln soll sie aber dennoch hervorragende Ergebnisse erzielen und vor allem besonders schnell auslösen.

Angetrieben wird das Xperia XA Ultra von dem Mittelklasse-SoC MediaTek Helio P10 MT6755, dem ordentliche 3 Gigabyte RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher ist mit 16 Gigabyte zwar für ein Kamera-Smartphone etwas knapp bemessen, kann aber bei Bedarf via microSD-Karte erweitert werden. Die Akkulaufzeit gibt Sony mit bis zu 2 Tagen bei leichter Nutzung an. Als Betriebssystem läuft die aktuelle Android-Version 6.0 (Marshmallow) auf dem LTE-fähigen Gerät.
Rein äußerlich betrachtet bietet das jüngste Mitglied der Xperia X Reihe ein Metallgehäuse im bekannten Omnibalance-Design, das in den Farben Gold, Schwarz und Weiß erhältlich sein wird. In einigen ausgewählten Märkten soll das ab Juli soweit sein. Unklar ist zunächst aber noch wie viel das Xperia XA Ultra dann kosten wird.

Acer AS10B6E Battery www.all-laptopbattery.com

Why you'll love it: If you know someone who’s having trouble seeing the letters on a keyboard, the AbleNet Keys U See Large Print USB Wired Keyboard uses bright yellow keys with large black labels, and the contrast makes them easier to see. Admittedly, the look of the AbleNet Keys U See Large Print USB Wired Keyboard won’t appeal to everyone. After a full day of typing, the safety yellow key color may be seared onto your retinas when you attempt to go to sleep.But if you need a keyboard to help visually impaired people clearly identify the correct keys, the large print black characters on the bright yellow keys make the AbleNet keyboard an excellent option, according to the Nerd Techy review.In its review, Social Media 4 Beginners says the Keys U See keyboard is great for people with visual impairment or low vision, but the manufacturer didn’t forget about giving the keyboard great tactile feedback, too.Additionally, the dedicated specialty keys found with the AbleNet Keys U See keyboard are great. The dedicated keys provide one-touch email or Internet access, as well as volume control keys.Don't just take it from the experts, though. One Amazon reviewer who has macular degeneration says this keyboard’s large print and highly contrasted key colors of yellow and black are great features for accurate typing.

A few Amazon buyers were disappointed with the longevity of the keyboard, including the wearing down of the black printing on the keys and complete keyboard failures.Pros: Highly contrasted key colors of bright yellow and black makes key labels easy to see, good tactile feedback from the keys, contains multiple specialty keys, reasonable price pointWhy you'll love it: If you love the idea of resurrecting vintage products, the Qwerkywriter Typewriter Wireless Mechanical Keyboard will make you feel like you’re working on a typewriter, but you’ll have the benefits of working on a computer. It seems like vintage style products that spark nostalgia are all the rage these days. People are shooting photos with instant print Polaroid-style cameras again, and they’re playing music on record players while drinking vintage brands of beer.Perhaps this return to nostalgic products has you thinking about using typewriters again. Then you remember that you made so many typing errors, you had to buy White Out by the gallon. The computer backspace key is so much easier to use.

However, if you would like to give off the impression that you’re the kind of person who is just hip and quirky enough to type on a typewriter, the Qwerkywriter Typewriter Wireless Mechanical Keyboard does the trick.This keyboard works with computers, tablets, and smartphones by making a Bluetooth connection. But it looks like very much like a vintage typewriter, complete with round clicky keys, a return bar, and a black metal design. This combination of usefulness with a retro look makes the Qwerkywriter Typewriter Keyboard an excellent choice, according to one Amazon buyer.However, one Amazon reviewer says the Bluetooth connection from the keyboard is inconsistent, leading to problems with performance. It's also very expensive, so you're paying more for looks than anything else. Still, it works well, according to the experts and our guides editor Malarie Gokey, who tested a Qwerkywriter when the keyboard first came out.The 9to5Mac review says the Qwerkywriter keyboard is fun to use, but its keys must be remapped to allow it to work with Apple products.

Even though it has an industrial look, the PCMag review says this keyboard is comfortable to use for a full day of typing.Pros: Beautiful vintage and retro design that looks a lot like a typewriter, metal construction, a fun keyboard to use, comfortable enough to use for a full day of typing, great tactile feedbackWhy you'll love it: Even though it carries a higher than average cost, the waterproof Logitech Washable Keyboard K310 will pay for itself if you’re someone who constantly spills things on your keyboard. If you’ve ever fried a keyboard by dumping water on it, you probably wished that someone would make a waterproof keyboard (after you’ve finished stringing together a whole new set of swear words, of course). Logitech has created the solution with its Washable Keyboard K310.The Logitech K310 is easy to clean if you spill anything on it. In fact, Expert Reviews purposefully spilled all kinds of food and drink on the K310, but was able to completely clean it afterward.This durable keyboard will stand up to multiple cleanings without seeing any wear on the surface of the keys, thanks to the laser-etched labels, according to Ben’s Bargains.The PCMag review says the K310 keyboard does a great job of resisting dust, while also offering quiet operation. However, the lack of audible keystrokes occurs in part because the tactile feedback of the keys is mushy, according to an Amazon reviewer.

One Amazon buyer says the Logitech K310 keyboard is expensive, but it’s comfortable to use for long periods of time, making it a good choice … even if you never spill anything on it.Pros: Keyboard’s design protects it from all kinds of spills, labels on keys are laser-etched for a high durability level, comfortable to use for long periods of time, can run it under a faucet stream of waterWhy you'll love it: Having the ability to slip a foldable keyboard like the iClever Portable Folding Keyboard into your pocket or purse makes typing on your phone or tablet easier. Even mobile keyboards can be a little large to carry sometimes, especially if you don’t carry a briefcase. So that’s why a foldable keyboard may be the better choice for you, and the iClever Portable Folding Keyboard is the best one you can get.This tri-fold keyboard will fit in a purse or large pocket for transport. It runs over a Bluetooth connection or a wired USB connection. The iClever Folding Keyboard is available in two versions, one with a three-color backlight and one with no backlight.

Mobile Tech Talk likes how the iClever keyboard folds down to a size of 6.5 by 4.7 by 0.6 inches, which is similar to a large smartphone.Another great function of the iClever keyboard is its ability to connect with up to three devices at one time, according to The Gadgeteer.In its review, PC World says the folding keyboard pairs easily with Android and Apple mobile devices as well as Apple or Windows computers. It works especially well with mobile devices because it’s easy to carry alongside the mobile device and makes it easier to type on the device.One Amazon buyer says the iClever portable keyboard has better tactile feedback than expected. However, a few Amazon reviewers were disappointed with the longevity of this keyboard.

Pros: Foldable keyboard is easy to carry anywhere, works with all kinds of smartphones and tablets, backlight version is available, pairs with your devices quickly, can connect to three devices simultaneouslyLAS VEGAS — CES was full of wild stuff. Drones that automatically follow you around. Self-driving cars. A TV as thin as a credit card.But while most of the show is about looking forward to what's next in tech, I had a lot of trouble staying in the present. I'm in the market for a new laptop, and I was hoping the biggest showcase of gadgets in the world would give me some good guidance.As a Mac user since 2004, I had high hopes last fall for Apple's redesigned MacBook Pro. I still think it's probably the best laptop around, but not without some serious caveats, most notably its battery life issues. After giving it some more thought, I decided that was a dealbreaker and my search continued.I'd still like to avoid making the jump to Windows or one of Google's Chromebooks, but the rest of the MacBook lineup is horribly flawed. The MacBook Air is great, but it still has that old, low-resolution screen and the same basic design from over six years ago. Ouch.

Then there's the newer, super-thin MacBook. While I'm in love with the design and ultra-portability, it's slightly underpowered for my needs, and I'm not confident it'll last me more than a couple of years before I need to upgrade again.After a disastrous run with Windows 8, Microsoft has redeemed itself with Windows 10, which finally feels like a mature operating system and an enticing alternative for Mac lovers like me. Over the last year, laptops running Windows 10 feel a step ahead of what we're seeing in the MacBooks. Touchscreens. Thoughtful, opinionated designs. And plenty of power under the hood. But even the newest Windows 10 laptops don't cut it for me. Dell introduced a new version of its XPS 13 laptop with a touchscreen that folds over into a tablet mode, but like the MacBook, it doesn't have enough power for me. I'm intrigued by HP's Spectre laptops, but the design doesn't exactly blow me away. Same with the latest stuff from Lenovo. I've also been testing Microsoft's latest Surface Book, which seems like the best of the bunch to me, except I'm not wild about the detachable screen.

Plus there are still a few quirks with Windows 10 that bother me, like the lack of touch-friendly tablet apps.They're great for doing just about everything you want to do on a computer, but still have some limitations when it comes to running traditional apps. Samsung had the biggest Chromebook announcement of CES, releasing two touchscreen models that can run Android apps.But Chromebooks and ChromeOS, Google's operating system for these laptops, are in a weird transition period right now. Google is gearing up to radically change ChromeOS and merge it with Android into one super operating system for laptops, codenamed "Andromeda." As enticing as some Chromebooks may be, I think it's worth waiting to see what Google announces this fall before investing in a Chromebook.

Buying a laptop used to be relatively easy. As a Mac loyalist, I'd just get the best MacBook and be good to go for several years. But that won't work today. There are too many compromises with every model in the MacBook lineup, and I can't buy any of them with confidence.Making the leap to a new platform like Windows or ChromeOS comes with its own problems. ChromeOS is still half-baked and it'll be several months before we see Google's grand vision for it. And while some Windows 10 laptops are intriguing, there's no perfect laptop, and it's going to be awhile before we get some more options.I'm not what I'd call a light packer. The contents of my work bag could rival Mary Poppins'. In addition to the basics — phone, wallet, and keys — it houses everything from whatever book I'm currently reading, to makeup, to extra pairs of socks.

London-based Knomo recently sent me one of its best-selling leather totes, the Maddox, to try, and it has made me a lot more organized.Founded in 2004 by Howard Harrison, Benoit Ruscoe, and Alistair Hops, Knomo bags are made with nomadic professionals — those who work remotely or freelance — in mind.Each bag has tons of pockets to fit your wallet, tablet, laptop, and much more. Some even have dedicated spaces for eternal batteries, which you can also purchase through Knomo.Knomo's Maddox leather tote has quickly become my go-to work bag. It can fit my gym clothes and sneakers or a 15-inch laptop inside and still have space for all my other essentials. With several different-sized compartments, everything has its place — even my apartment keys. And if privacy is of the utmost importance to you, there's even a RFID-blocking pocket inside.My favorite feature is the bag's discreet external pocket. Not only does the pocket's magnetic closure keep my phone safe, it also makes it easy to access if I need to send a quick email or text when I'm on the go.

<<prev | 最新 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 最初 | next>>