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Bereits aus früheren Leaks ist bekannt, dass ein Snapdragon 805-Quad-Core-Prozessor den Antrieb übernimmt und 3 GB Arbeitsspeicher eingebaut ist. Außerdem ist eine 12-Megapixel-Kamera an Bord. Als Betriebssystem wird das neue Android L vorinstalliert sein. Weiterhin völlig offen ist, ob die Vorstellung des Nexus Phablet und Android L bereits nächste Woche am 15. oder 16. Oktober erfolgen wird. Vor einigen Wochen tauchten das Gerüchte auf, dass Google und HTC das neue Nexus-9-Tablet an einem dieser Tage vorstellen wird. Diese bekräftigte zuletzt auch der gut vernetzte Modaco-Gründer Paul O'Brien, der sich auf den 15. Oktober festlegte.Da nur eine Präsentation zu erwarten ist, auf der Google alle Nexus-Neuheiten und Android L vorstellt, könnte der 15./16. Oktober ein möglicher Termin für die Vorstellung des neuen Nexus-Phablets sein. Gegen eine Präsenation am 16. Oktober spricht jedoch, dass Apple an diesem Tag zur Präsentation seiner neuen iPads geladen hat.Die Gerüchte rund um das neue Nexus-Phones von Google werden konkreter. Wie 9to5Google meldet, wird Google sein neues Nexus Phone mit einem 5,92 Zoll großen Riesendisplay ausstatten, dass eine sehr detailreiche QHD-Auflösung (1440 x 2560 Pixel) bietet. Bisherige Gerüchte berichteten von einem 5,2 Zoll großen Bildschirm.

Die sich jetzt abzeichnende Displaygröße gibt zudem Gerüchten Nahrung, dass das von Motorola hergestellte Nexus-Phablet unter dem Produktnamen Nexus 6 und nicht wie bislang vermutet als Nexus X vorgestellt wird. Der Beitrag von 9to5Google bestätigt weitere bereits gemeldete Daten der Nexus-Neuheit. So ist das neue Google-Phone mit einen Snapdragon 805 sowie 3 GB RAM und 32 GB Flashspeicher ausgestattet. Als Betriebssystem kommt das neue Android L zum Einsatz.Der Nachfolger des Nexus 5 (Testbericht) soll über eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 2-Megapixel-Frontkamera verfügen. Ein 3.200 mAh-Akku übernimmt die Energieversorgung.Mit der Vorstellung des Nexus 6 wird Mitte Oktober gerechnet - zeitgleich mit der Präsentation von Android L und dem neuen Google-Tablet Nexus 9. Das Nexus-Phablet kommt vermutlich erst im November auf den Markt.Google wird sein neues Nexus 6 vermutlich ohne großen Release-Event gegen Ende Oktober herum starten. Während für dieses Gerücht ein ähnliches Verhalten von Google bei der Einführung des Nexus 5 spricht, überrascht eine weitere Info von Phonearena. Das neue Nexus-Smartphone soll nicht wie erwartet als Nexus 6 auf den Markt kommen, sondern als Nexus X.

Hintergrund für diese Namensänderung könnten Probleme wegen der Nutzung des Namens Nexus sein, die Google mit dem Familie des Blade-Runner Autoren Philip K. Dick hat. In seiner Buchvorlage hießen die Androiden Nexus 6.Der Name Nexus X ist zurzeit der interne Codename beim Hersteller Motorola, der das neue Smartphone entwickelt. Die komplette Modellnummer des Motorola Modells lautet XT1100.Das Nexus X alias Nexus 6 ist das sechste Nexus-Smartphone von Google. Es soll ein 5,9 Zoll großes Display besitzen, das eine Superauflösung von 1440 x 2560 Pixel bietet. Mit einem schnellen Snapdragon 805-Prozessor (Quad-Core mit 2,7 GHz Taktung) und einer 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischen Bildstabilisator verfügt es über weitere Top-Features.

Das neue Nexus-Phone wird mit vorinstalliertem Android L auf den Markt kommen. Seine Vorstellung wird für Ende Oktober erwartet, sein Marktstart im November 2014. Im amerikanischen Play Store sind die aktuellen Nexus-Geräte Nexus 5 und Nexus 7 derzeit nicht lieferbar. Die geringe Verfügbarkeit könnte auf das Erscheinen der nächsten Generationen hindeuten: Nexus 6 und Nexus 8. Darauf weist das US-Blog "Droid Life" hin.In Deutschland ist das Nexus 5 dagegen weiterhin in allen Farben und Versionen lieferbar. Das Android-Tablet Nexus 7 ist dagegen nur noch als 32 GB Version mit WLAN verfügbar. Alle weiteren Tablet-Modelle können im Play Store nicht bestellt werden.Eine Ankündigung der neuen Geräte-Generationen wird zusammen mit der finalen Version des Android-L-Releases gegen Ende September oder im Oktober erwartet.In der GFXBench-Datenbank ist ein Motorola Shamu aufgetaucht, das möglicherweise bald als Nexus 6 an den Start geht. Stimmen die Angaben über die PhoneArena berichtet, dann trumpft das neue Google-Phone mit Super-Features auf.

So soll das Nexus von Motorola über ein 5,2 Zoll großes Display mit einer QHD-Superauflösung von 1440 x 2560 Pixel verfügen. Als Antrieb soll der zurzeit schnellste Qualcomm-Quad-Core-Prozessor eingesetzt werden. Dem Snapdragon 805 mit 2,6 GHz-Taktung steht ein flotter Adreno 420 Grafikprozessor zur Seite.Das Motorola Shamu hat 3 GB RAM sowie 32 GB interner Speicher. Eine 12-Megapixel-Hautpkamera und eine 2-Megapixel-Frontkamera sollen ebenfalls eingebaut sein. Gerüchte über ein Nexus 6 gibt es schon länger, bislang wurde davon augegangen, dass es mit einem größeren Display im 5,9-Zoll-Format an den Start gehen könnte. Dass Google ein Nexus-Phone mit so hochwertigen Features ausrüsten will, überrascht zusätzlich.Die Vorstellung des vermutlich letzten Google-Phones wird im September 2014 erwartet. Dann wird Google auch das neue Betriebssystem Android L vorstellen, das erstmals auf die neue 64-Bit-Technik setzt. Gleichzeitig mit dem neuen Betriebssystem soll Google auch sein neues Nexus-Tablet vorstellen,

Diese neue Nexus 8-Tablet verfügt über ein 8,9-Zoll-Display und einen schnellen 64-Bit-Prozessor von Nvidia. Das Motorola Shamu setzt hingegen - so die Benchmark-Ergebnissen - noch auf einen herkömmlichen 32-Bit-Prozessor, der die Vorteile des neuen 64-Bit-Betriebssystems nicht vollständig nutzen kann. Wird es doch noch eine Nexus 6 geben? Die Hoffnungen, dass Google einen Nachfolger des Smartphones Nexus 5 auf den Markt bringt, bekommen neue Nahrung. AndroidPolice berichtet, dass die ehemalige Google-Tochter Motorola an einem Phablet mit dem Codenamen Shamu arbeitet, das möglicherweise als Nexus 6 auf den Markt kommt.Bislang gibt es nur wenig Informationen zum neuen Modell. Das Smartphone soll ein 5,9 Zoll großes Display bieten. Konkrete Angaben zur Auflösung des Bildschirms oder zu seiner weiteren technischen Ausstattung gibt es jedoch nicht. Erwartet wird, dass es mit dem neuen Betriebssystem Android L an den Start geht. Verkaufsstart für das neue Phablet soll im November 2014 sein.

Die Verbindung zwischen Motorola und Nexus stellt vor allem der Codename Shamu her. Erwachsene Orcas werden als Shamu bezeichnet. Da Google bei seinen neuen Modellen gerne Codenamen aus der Tierwelt mit Meeresbezug nimmt könnte dieser Namen Shamu darauf hindeuten, dass die Motorola-Neuheit als Nexus 6 auf den Markt kommt. Als Hammerhead wurde beispielsweise das Nexus 5, als Maguro das Galaxy Nexus bezeichnet.In letzter Zeit gab es immer wieder Gerüchte, dass Google die Marke Nexus auslaufen lässt. Ein Google-Mitarbeiter hat das Ende Juni in einem Interview dementiert. Auf den Nexus-Modellen entwickelt Google üblicherweise neue Android-Versionen. Die Geräte stammen von wechselnden Herstellern und bieten viel Technik zu günstigen Preisen. Stattdessen will Google zukünftig hochpreisige Edelprodukte unter dem Label Android Silver vermarkten.Vermutlich wird das 9-Zoll-Tablet Nexus 9 (Codenamen Volantis) das nächste Google-Nexus-Modell. Sein Start wird für Herbst erwartet, es soll zusammen mit dem neuen Google Betriebssystem Android L starten.Nokia hat heute das X2 vorgestellt. Das Smartphone mit dem 4,3-Zoll-Display ist etwas besser ausgestattet als das Nokia X - zählt aber dennoch zur Einsteigerklasse. Angetrieben wird das X2 von einem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor (Snapdragon 200) dem 1 GB RAM und 4 GB Flashspeicher zur Verfügung stehen.

Das X2 nutzt das neue Nokia X als Betriebssystem, das auf Android basiert. Mehr als 100.000 Android-Apps aus dem Nokia Store und App Stores wie 1 Mobile Market, Aptoide, Slide ME sollen für das X2 verfügbar sein.Das Nokia X2 ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera mit LED-Blitz und einer 0,3-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Ein auswechselbarer, 1800 mAh großer Akku ist vorhanden. Mit 150 Gramm gehört das X2 zu den besonders schweren Kompaktmodellen.Auf dem Nokia X2 ist Nokia Here Maps vorinstalliert, ebenso die Microsoft-Dienste Outlook.com, Skype und OneDrive. Das X2 verfügt über zwei SIM-Karten-Slots (Dual-SIM) und wird ab sofort in den Farben Grün, Orange und Schwarz ausgewählten Ländern angeboten. Später folgen die Farben gelb, weiß und matt-grau. Die Einführung in Deutschland ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Das X2 wird 129 Euro bei uns kosten.Das Galaxy S3 Neo (GT-I9301) ist eine verbesserte Version des Galaxy S3. Samsung hat den Arbeitsspeicher auf 1,5 GB RAM vergrößert und liefert das S3 Neo mit Android 4.4 (Kitkat) aus.

Samsung hat seinen Klassiker Galaxy S3 neu aufgelegt und für Android 4.4 fit gemacht. Auf den deutschen Webseiten von Samsung tauchte gestern ohne offizielle Ankündigung das Galaxy S3 Neo (GT-I9301) auf.Das S3 Neo ist äußerlich völlig identisch mit dem bekannten Galaxy S3. Wie das S3 verfügt das S3 Neo über ein 4,8-Zoll-Display mit 720 x 1280 Pixel Auflösung sowie eine 8-Megapixel-Hauptkamera. Wesentlicher Unterschied zum Vorgänger ist etwas mehr Arbeitsspeicher und das aktuelle Android-Betriebssystem.Während beim Vorgänger Galaxy S3 (S3 im Test) der 1,4 GHz-Quad-Core-Prozessor 1 GB RAM und Android 4.3 einsetzen konnte, greift der Quad-Core-Prozessor beim S3 Neo auf 1,5 GB RAM und Android 4.4 zu. Der interner Speicher des S3 Neo fasst (wie beim S3) 16 GB, er lässt sich per Speicherkarte um maximal zu 64 GB erweitern.Das Galaxy S3 Neo ist in 2G- und 3G-Netzen einsetzbar, jedoch nicht in LTE-Netzen. Samsung bietet das 132 Gramm leichte Smartphone in den Farben weiß und blau an.

Angaben zum Marktstart des S3 Neo gibt es bislang nicht. Auf der Samsung-Webseite heißt es lediglich "demnächst". Jedoch ist bereits bei Onlinehändlern das S3 Neo als lieferbar gelistet - für 279 Euro plus Transportkosten.Das Galaxy S3, mittlerweile ein Schnäppchen, ist im Onlinehandel ab 240 Euro zu bekommen.Grund für die Überarbeitung des ehemaligen Topmodells Galaxy S3 dürfte das nicht lieferbare Kitkat-Update für das immer noch populäre Smartphone sein. Samsung hatte die Entwicklung des geplanten Updates gestoppt und dies mit dem zu kleinen Arbeitsspeicher im S3 begründet. Das S3 Neo besitzt nun mit 1,5 GB RAM einen etwas größeren Arbeitsspeicher Wie das Modell Aura hat Harman/Kardon auch Onyx in einem spektakulären und gleichermaßen funktionalen Design konzipiert. Ins Auge sticht der mutig platzierte Edelstahlbügel: hilfreich für den Transport, denn Onyx spielt nicht nur am Stromnetz sondern auch per Akku. Dadurch ergibt sich insbesondere mit Bluetooth eine uneingeschränkte Mobilität. Als Bluetooth-Codec bietet Onyx neben SBC auch AAC und aptX, für schnelles Pairing sogar NFC.iOS-User kommen per AirPlay auf ihre Kosten, last but not least ist noch DLNA möglich. Bedient wird per App oder über beleuchtete Sensorelemente am Gehäuserand. Einfach mit dem Finger drüberstreichen, und die Musik wird lauter. Der Verstärker des Onyx leistet 4 x 15 Watt und treibt ein aktives Zwei-Wege-System an.

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Newly announced at MWC are the Idol 5.2 4+ and 5.4 Idol 4S smartphones, running Android 6.0 Marshmallow. The Idol 4+ has a Qualcomm SnapDragon 617 chipset, 1.7 GHz Octa Core, 1080x1920 display, 13MP rear camera and 8MP front, 3GB RAM and 16GB storage of which 10GB is free for the user.The slightly larger 4S sports a SnapDragon 652 chipset, 1.8 GHz Octa Core, 1440x2560 display, 16MP rear and 8MP front camera, 3GB RAM and 32GB storage of which 25GB is available for user storage. Both models have MicroSD slots.The challenge at MWC is how to differentiate your products from the mass of other Android handsets. The Idol 4 series has a couple of tricks, most notably a VR handset included in the box for the 4S, and available as an extra for the 4+. What you get is a strap-on headset into which the phone slots, providing a mobile VR experience which looks superficially similar to Samsung's Oculus-based Gear VR, into which you slot a Galaxy Note 5 or 6 series mobile.The Alcatel effort feels reasonably solid, though a bit fiddly to unpack and assemble judging by our quick hands-on in Barcelona. It is bulky though, and the key questions are what VR content will be available, and whether the headset will be destined for significant active use or the back of the drawer after purchase. A VR Store app for obtaining pictures, videos and games is pre-installed.

Although detailed pricing has not been announced, the company said that the Idol 4 series will be available from April 2016, at prices from €279 to €449.Alcatel Plus 10 Next up from Alcatel is a Windows 10 2-in-1 tablet/laptop. The Plus 10 is a 10.1 device with a quad-core 1.92GHz Intel Atom x5-Z8350 chipset. The keyboard is detachable and includes a SIM slot for LTE (4G wireless) connectivity so you can use it as a wifi hotspot for up to 15 users.You also get basic cameras front and rear, 32GB internal storage, 2GB RAM, MicroSD slot, USB and HDMI ports. The Plus 10 is not the slimmest of devices but weighs only 850g, and battery life of 8 hours light usage is claimed. The model on display in Barcelona felt a bit plasticky but its light weight is a benefit.The Plus 10 will be available from June 2016, priced from €379, according to the presentation in Barcelona.

The company is very bullish on Windows, according to VP and chief marketing officer Dan Dery. The Plus 10 joins the Fierce XL Windows 10 smartphone, released earlier this year in the US, and the Pixi 3 8-inch Windows 10 tablet announced at CES in January and set for availability in April 2016. The Pixi 3 is an ARM-based device running Windows 10 Mobile, whereas the Plus 10 runs full Windows and is the first Alcatel device with an Intel chipset.Why do a Windows 10 device? There is a business market but there is also a very good consumer market, Dery told El Reg. A market that is very familiar with Windows. Having a laptop at home that can be detached as a tablet makes a lot of sense.MWC16 HP Inc has unveiled a big bet re-entry into the handheld device market, banking on enterprise’s attachment to the Windows ecosystem to blur the memory of its previous forays and retreats into the space.The vendor will unveil its Elite x3 phablet at MWC, a six inch-high, 7.8mm thick phablet, along with a desktop dock to connect with a big screen and proper corporate networks, and a mobile extender with full size keyboard and 12.5 inch screen.The device cops a Qualcomm Snapdragon 820 processor, meaning it will not be a true Wintel device, but it will run on Windows 10. It packs 4GB of RAM, 64GB of internal memory and will take SD cards of up to 2TB - once they actually hit the market.And how much will all this cost? We don't know yet, with pricing due to be released shortly before its expected summer release.Michael Park, VP and GM for mobility and retail solutions at HP Inc, claimed the x3 is “the one device that is every device...we are basically covering desktop, notebook and phablet use cases with one product”.

He said that while most mobile/handheld vendors were pushing into the enterprise as “a marketing continuum” of their consumer product lines the X3 was an unapologetically commercial enterprise product “designed for a commercial lifecycle which is two to three years.”This industrial grade ethos extends to dual SIM support, claimed all-day battery life, dual biometrics, 8MP front facing camera, active noise cancellation and B&O optimised audio so that you can really appreciate the hold music while waiting for your conference call to start.The x3 is IP67 tested, meaning it can take a four-foot fall, and will operate under water for 30 minutes before failing. (Though if that latter use case is relevant, perhaps you need to reconsider who you’re doing business with.)Needless to say, Park also describes the device as “beautiful”. Nevertheless, despite all this status symbol box ticking, HP’s key selling point will likely be its compatibility with existing enterprise legacy systems.Park said the world doesn’t quite seem to have twigged that with Windows 10 for “the first time in the history of Microsoft that all devices have converged to the common Windows kernel.”While he had no illusions that the consumer world is unlikely to shift ecosystems any time soon, “In the world of commercial though when you go talk to a CIO and ask ‘what you do you use to drive productivity in your enterprise, to secure your back-end or to run your servers,' Microsoft is still the name in the game.”

“The average Fortune 500 company has 3,500 bespoke apps that they’ve written over the last 20 to 30 years, all on .Net, all for PCs, and those have to be moved to a mobile world if that is how people are going to work.”“I think what the market doesn’t see that’s going to happen is the ability to use Continuum in Windows 10 to now drive a new type of application where you write it once and it runs on a desktop, a phone, a Surface hub, a workstation without having to re-write code will present a massive TCO and value proposition for IT moving forward.”If enterprises opted for iOS and Android for their sub-notebook needs, he added, “you have to maintain all that code separately from everything you’ve done in the last 20 years and you have to carry it forward in terms of integrating those things as the underlying OSes change.The TCO implications for this “will become more evident once Windows 10 gains more adoption,” he said.Needless to say, HP has gained vocal support from Microsoft for the launch. The devices will also come bundled with the Salesforce One - when it is docked, it will kick into the full Salesforce One dashboard. Park said it was working with other ISVs on vertical apps, while HP will provide its own app catalog, dubbed Workspace.

What will really underpin the device’s success after its summer launch is whether HP can persuade corporates to buck their users' consumer-based prejudices, and overlook HP's own form in this sector.The company’s false starts in handheld devices and phones include mid-noughties Windows Mobile devices under the iPaq brand it inherited from Compaq. Yes, we're not sure what happened to them either.The company bought the seminal handheld firm Palm in 2010 for $1.2bn, then said it was only after the operating system, WebOS, before losing interest altogether during its minor meltdown under its short-lived CEO Leo Apotheker the following year. Much of the former Palm, and iPaq, IP was sold off in 2014 to... Qualcomm. Runtime Readers' tales of very old computers keep rolling in, so we'll keep rolling them out at you. We even gave ourselves a name for this silliness: Runtime.The last week's most interesting inbox insertion was news of a Tandy 102 that's still alive and kicking and helping reader “Ed” to stay alive and kicking too.The 102 is a member of the TRS-80 family, the PC that Tandy Corporation introduced in 1977. The TRS-80, known as the “Trash Eighty” by snooty Commodore 64 fanbois, started life as a desktop computer. Several models adopted the all-in-one shape made popular by the Commodore Pet and a “luggable” even made it into the range.

Tandy eventually decided that the thrusting young executive types of the early 1980s wanted something rather more portable when they took the elevators to the upper reaches of Nakatomi Plaza, so acquired the rights to Japanese company Kyocera's Kyotronic 85. The anglosphere's version was launched as the TRS-80 Model 100 and gave users a full keyboard and eight-line, 40-characters per line screen in glorious grey-on-grey.A 2.4MHz Intel 80C85 hummed along inside, sipping so little power that the machine was powered by a quartet of AA batteries. An on-board backup battery made sure the data in the machines' RAM – you could have between 8 and 32 kilobytes – remained safe.The Model 100 is often considered a proto-laptop and sold about six million units. Later upgrades adopted the clamshell form factor so common today, but there were also upgrades to the flat-format machines. And one of those was the Tandy 102 that Ed still possesses today.The 102 debuted in 1986, was thinner and lighter than its predecessors and offered 24 kilobytes as its minimum memory specification.“It's just a beeper, but it works well enough for me,” he wrote. He's also used the machine “as a catalog of CDs stored in CD changer cartridges via a custom BASIC application but that became obsolete when I swapped my JVC 6+1 changer for a 200-disc Kenwood unit with a CDDB interface.”

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Tatsächlich ist das Z4 auch nicht unbedingt spektakulär und damit nicht unbedingt für die große Show geeignet, sondern eher eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers Xperia Z3 (Test), der noch kein Jahr alt ist. Gelang SamsungSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! mit dem Galaxy S6 vor allem in Sachen Design dank des gewölbten Displays der Edge-Version eine Überraschung, so ist das Xperia Z4 auch optisch nah dran am Vorgänger und entsprechend leicht als Xperia-Smartphone zu erkennen.Während Samsung beim S6 auf ein Quad-HD-Display setzt, belässt es Sony bei der Full-HD-Auflösung. Die Größe der Displays ist mit 5,1 Zoll (S6) und 5,2 Zoll (Z4) nahezu identisch. Samsung verpackt das ganze etwas kompakter, doch auch die Größen sind recht ähnlich. Während Samsung auf einen eigenen Exynos-Prozessor setzt, verbaut Sony den Snapdragon 810 von Qualcomm, der ebenfalls mit acht Kernen plus 3 GB Speicher arbeitet. Die Kamera des Z4 löst nominell mit rund 20 Megapixeln, die des S6 mit 16 Megapixeln auf. Entscheidend ist jedoch die auf den Fotos sichtbare Qualität und da hat Samsung schon ganz gut vorgelegt.

Offiziell verrät Sony noch nicht, wann und zu welchem Preis das Xperia Z4 bei uns in den Handel kommt. Bei der Vorstellung wurde es lediglich für Japan angekündigt, dort soll das Z4 im Sommer kommen. Bei einem gleichzeitigen Start in Europa käme das neue Xperia Z4 rund ein Jahr nach dem Vorgänger Z3 - ein realistischer Starttermin. Bis dahin dürfte das S6, das ja nach Modell und Speichergröße zwischen 700 Euro und 1050 Euro kostet, schon etwas günstiger sein.Wer sich also eh erst im Sommer ein neues Smartphone zulegen will, kann entspannt die (Preis-)Entwicklung abwarten. Jetzt den Kauf des S6 zurückzustellen, lohnt sich womöglich nur für jene, die beim S6 auf einen erweiterbaren Speicher und ein wasserdichtes Gehäuse gehofft hatten.Wie günstig ist das LG L80 im Angebot von Aldi Süd? Das LG L80 ist seit Mitte letzten Jahres auf den Markt - ein Smartphone mit 5-Zoll-Display, einer 8-Megapixel-Kamera und Android 4.4. Die Ausstattung ist recht einfach. So bietet der Bildschirm eine geringe Auflösung von 480 x 800 Pixel und den Antrieb übernimmt ein einfacher Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktrate.

1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB interner Speicher (frei verfügbar: 4,08 GB) sind eingebaut. Einen Steckplatz für MicroSD-Karten (max. 32 GB) gibt es auch. Als Betriebssystem ist Android 4.4 installiert. Neben der 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ist auch eine sehr einfache 0,3-Megpixel-Kamera für Selfies eingebaut.Aldi Süd verkauft das 141 Gramm schwere LG L80 inklusive Aldi Talk Starterset mit 10 Euro-Startguthaben für 129 Euro.Eine 8-Megapixel-Hauptkamera wie das LG L80 bieten nur wenige aktuelle Smartphones der 130-Euro-Preisklasse. Die übrige Ausstattung ist auf einfachem Niveau. Das gilt für den Prozessor und für das 5-Zoll-Display, das eine geringe Auflösung hat. Das LG L80 ist bei Aldi Süd recht günstig zu bekommen.Im Onlinehandel kostet es zurzeit mindestens 140 Euro (zzgl. Transportkosten). Wer mit einer 5-Megapixel-Kamera zurecht kommt, findet jedoch interessante Alternativen in dieser Preisklasse.Das Motorola Moto E 2 (Test), also das Moto E in der zweiten Generation, bietet zwar ein kleineres Display (4,5 Zoll) als das LG L80, der Bildschirm ist jedoch mit 540 x 960 Pixel schärfer als beim LG-Modell. Auch beim Antrieb bietet es Vorteile: Ein schneller 64-Bit-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 410) ist eingebaut, der ebenfalls auf 1 GB RAM und 8 GB internen Speicher zugreifen kann. Als Betriebssystem ist bereits das neuere Android 5 installiert.

Die Hauptkamera des Moto E2 hat jedoch nur einen 5-Megapixel-Sensor. Wie beim L80 ist nur eine sehr einfache 0,3-Megapixel-Frontkamera eingebaut. Im Handel ist es zurzeit für 129 Euro erhältlich.LG bringt Mitte März das G Flex 2 mit gebogenem 5,5-Zoll-Display nach Deutschland. Das auffällige Android-Smartphone soll 649 Euro kosten.LG hat heute den weltweiten Verkaufstart für das G Flex 2 angekündigt. Die Koreaner präsentierten das Android-Smartphone mit dem gebogenen 5,5-Zoll-Display erstmals auf der CES Anfang Januar 2015. Bislang war es aber nur in Südkorea zu haben. Ab März gibt es das G Flex 2 dann auch in Deutschland, Frankreich, UK und in anderen Ländern. Der Nachfolger des G Flex (Test) verfügt über ein gebogenes Full-HD-POLED-Display. Es wird von dem 2 GHz schnellen Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 angetrieben. Ihm stehen 2 GB RAM zur Seite. Ein 3.000 mAh Akku ist fest eingebaut. Er lässt sich per Fast-Charge-Funktion innerhalb von 30 Minuten zur Hälfte aufladen.Das 152 Gramm schwere Smartphone LG G Flex 2 (Test) nutzt Android 5 als Betriebssystem. Es verfügt über eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit Laser-Autofokus und eine 2,1-Megapixel-Frontkamera. Per Handbewegung lassen sich Selfie-Aufnahmen auslösen.

Das G Flex 2 hat ein biegsames Gehäuse mit einer selbstheilenden Rückseite. Erste Anbieter wie Mediamarkt und Amazon listen das LG G Flex 2 mit 16-GB-Speicher für 649 Euro. MediaMarkt nennt den 19. März 2015 als Liefertermin.Samsung ist für seine innovativen Geräte bekannt und auch beim 449 Euro teuren Triband-Modell SGH-F300 haben sich die Koreaner wieder mächtig ins Zeug gelegt. Das zehn Millimeter flache HandyWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! der Ultra-Serie ist nicht nur top verarbeitet, sondern zeigt zwei Gesichter - auf der einen Seite ist es Handy, auf der anderen Musicplayer. Premiere bei einem Candybar-Modell: Jede Seite hat ihr eigenes Farbdisplay. Weitere Besonderheit: Neben dem fest verbauten Akku liefert Samsung einen zweiten, wesentlich potenteren Stromspender mit, der in einem schicken Täschchen mit Kontaktstiften integriert ist - setzt man das F300 hier ein, gibt der Zweitakku seinen Saft frei. Öffnen kann man das Handy nicht, noch nicht einmal zum Einlegen der SIM-Karte. Die wird über einen Slot eingeschoben, ein weiterer nimmt eine Micro-SD-Karte auf, wobei ein 1 GB großes Exemplar mitgeliefert wird.

© Da schau her: Der Musicplayer zeigt neben Titel und Interpret ein Bild des Covers, sofern dies in den IDTags gespeichert ist. Ausgestattet mit HTML-Browser, EDGE, Bluetooth samt Stereo-Musik-Profil A2DP und einer 2-Megapixel-Kamera hat das F300 jede Menge Hightech an Bord, wobei die beiden Geräteseiten für eine klare Ar- beitsteilung sorgen. Während der Handypart mit Miniaturanzeige und Tastatur die Telefonbedienung über-nimmt, steuern auf der anderen Seite gut funktionierende Sensortasten und ein Hardkey über das große DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! sämtliche Multimedia-Funktionen wie Musicplayer, Kamera und Radio.Dennoch klappt die Handhabung nicht einwandfrei: Während die Bedienung der Multimedia-Funktionen leicht von der Hand geht, gelingt dies beim Telefon nur bedingt - das Display ist so klein, dass es selbst simple Dinge wie das Durchsuchen der Kontakte oder das Schreiben einer SMS erschwert. Zwar lässt sich die fertige SMS auch auf dem großen Display anschauen, aber nicht bearbeiten. Zum Websurfen kommt aber der große Screen zum Einsatz.

Klein ist nicht immer fein: Das bildgestützte Hauptmenü lässt sich zwar auch über das kleine Display bequem bedienen, werden aber beispielsweise Kontakte gesucht, liefert das Display lediglich eine Zeile mit einem Treffer. Player mit Handyfunktion Stylish: Der zentrale Hardkey startet die Musikwiedergabe, die Sensortasten übernehmen die restlichen Funktionen. Auch die geringe Ausdauer des internen, für die connect-Messungen relevanten Akkus von etwas über sieben Tagen Standby sowie deutliche Schwächen bei der Sende- und Empfangsqualität verhindern ein besseres Gesamtergebnis. Schade, denn während das Samsung als Handy nur bedingt überzeugen kann, ist es als Musicplayer nahezu perfekt - sowohl Ausstattung, Handhabung als auch die Klangqualität und das mitgelieferte Headset sind top.Das Wiko Highway Signs geht zu einem echten Kampfpreis über die Ladentheke. Im Test muss es zeigen, dass es dem guten Ruf, den der französische Hersteller genießt, gerecht wird. Wir haben dem Schnäppchen auf den Zahn gefühlt.

Das Highway Signs, das hier zum Test antritt, ist das neue Modelle von Wiko, einem vielversprechenden Newcomer im Smartphone-Bereich. In Foren und auch beim Onlineriesen Amazon heimst der französische Anbieter, der für Viele ein unbeschriebenes Blatt sein dürfte, fast ausschließlich gute Kritiken ein. Diesen Eindruck konnteder Test des Wiko Highway nur bestätigen.Nun gibt es mit dem Highway Signs für scharf kalkulierte 199 Euro Preisempfehlung den kleineren Bruder zu ergattern - beim oben erwähnten Onlinegiganten sogar bereits ab 179 Euro in allen fünf erhältlichen Farben. Ob das Highway Signs am Ende der bessere Kauf ist, muss der Test zeigen.Das Design des Android-4.4-Modells ist nicht unbedingt eigenständig zu nennen. So erinnert die hintere Kunststoffabdeckung doch sehr stark an die gläserne Rückseite der Z-Modelle aus dem Hause Sony, wie etwa das Xperia Z3 Compact (Test). Gefallen kann das Highway Signs dennoch, zumal auch die Verarbeitung des weißen Testgerätes stimmte. Bis auf die etwas dünn geratene Displayabdeckung, die schon bei leicht erhöhtem Druck Moires zeigt, gibt es nur wenig auszusetzen. Das SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! liegt zudem gut ausbalanciert in der Hand des Nutzers.

Apropos Display: Hier hat Wiko im Vergleich zum Schwestermodell zwar etwas an Größe und Auflösung abgespeckt, jedoch nicht an der Darstellungsqualität. Mit der 4,7 Zoll großen IPS-Anzeige gehört das Highway Signs immer noch eher zu den großen SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang!. Die Helligkeitsausbeute liegt mit 386 cd/m2 zudem im grünen Bereich.Ebenfalls positiv: Die Mediatek-Plattform mit einer 1,4 GHz schnellen Octa-Core-CPU und 1 GB Arbeitsspeicher sichert ein flottes Bedientempo. In puncto Connectivity gibt es jedoch Lücken: So fehlen LTE, NFC und auch schnelles ac-WLAN. HSPA+ und Bluetooth bietet das Highway Signs dagegen.Ebenso hat das Highway Signs das Talent, zwei SIM-Karten zu verwalten. Neben dem normalen SIM-Slot gibt es einen weiteren Schacht, der wahlweise eine weitere Mobilfunkkarte oder eine Micro-SD-Speicherkarte aufnehmen kann. Ein cleveres Feature, hat der Nutzer doch so die Möglichkeit, seinen Bedürfnissen entsprechend zu variieren. Die Multimedia- und App-Sammlung darf bei Dual-SIM-Betrieb und nur 4,3 GB freiem internen Speicher allerdings nicht üppig ausfallen.

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It's going to be lumpy, he admitted. These guys [the big public cloud providers] don't build out their data centers in a linear fashion. They build out a big chunk of overcapacity so that they can go and then sell that and have expansion space, and they don't build for a while.And so I know people worry, 'is it slowing down?' But these trends in data that tell me no, it's not slowing down over the long term, and what you're really going to see is just the buying patterns and the build-outs of the various structures that are going up.Interestingly, the big boss was coy about Intel's modem chips. Apple is said to be considering using Chipzilla's radio chipsets for future iPhones as well as the Qualcomm silicon it's been using to date. Krzanich was asked if he could talk a little about the future of that business. Let's not get ahead of ourselves, the chief executive seemed to say: the x86 goliath first wants to prove it can make a go of modems with the XMM 7360 and then start thinking big.I'm more concerned about getting the leading-edge momentum going for us with the 7360 and then the follow-on in 2017 and really showing that we are a world-class modem company, he said.

Patrick Moorhead, a tech industry veteran and principal analyst at Moor Insights & Strategy, said everyone expected the hit from the restructuring – but not the slowing Data Center Group growth.The biggest area of concern and the reason why Intel's stock price is down is due to the Data Center Group: they had planned in double-digit growth and they came in at single-digit growth, Moorhead told The Register.I will give Intel the benefit of the doubt in that it will hit that growth for the year. For one thing, there's the market size to consider, and the availability of new Broadwell processors.Intel tracks at a micron level its enterprise and public cloud customers. It knows exactly what's going on right down to their hardware purchasing and rollouts, hence its confidence for the rest of the year.On the consumer side, it's not entirely doom and gloom, either: demand is growing for two-in-one laptop-tablet convertible PCs, which Intel can supply the chips for, while smartphone sales stall and tablets remain in free fall.

Intel wins whether it's Apple or HP that sells a computer, Moorhead noted.The consumer market has turned into a bookend market: people buy either the cheapest or the best they can get. But they still need devices with large screens, even the kids who start off with smartphones: they need a keyboard and monitor to do their work and research online. In three to four years, there will still be a need for a device with a keyboard and a large display, that's fundamentally not going to change.The tablet market has declined 30 to 40 per cent. We piled on PCs because smartphones were doing so well, and the tablet market got as big as the PC market with about 300 million units a year. Now the PC market is looking better than the tablet market and growth has stopped in smartphones. In a few years from now we're see an attitudinal resurgence in PCs. The department entrusted with the protection of corporate data is seemingly somewhat less bothered when it comes to guarding personal info.The Intellectual Property Office yesterday made the classic schoolboy error of sending out an email containing hundreds of recipients in the 'to' field.

Realising its blunder minutes later, the body recalled its missive only to send the message with the same email addresses contained in the 'to' field.It does beg the question why a government department is relying on someone to manually send out e-mails like this from their mail client rather than using a proper CRM/mailer daemon, noted one Reg reader who was included in the gaffe.We apologise for any inconvenience caused, we've taken appropriate steps to ensure this doesn't happen again.Ironically, more information was displayed in the 'to' field than in the body of the email itself, which simply included a link to the IP Connect newsletter. Among promises that the IPO will continue to uphold an outstanding environment for intellectual property post Brexit, the newsletter said:“We remain committed to working with industry to ensure that producers, workers and the public are protected from fraudsters.Security boffins at ANZ, one of Australia's largest banks, have offered their nightHawk incident response tools for organisations running free Mandiant tools.

Mandiant's open source platform is fit for enterprises requiring incident response at scale, and can run off a laptop for many investigations.ANZ bank security analysts Daniel Eden and Roshan Maskey published their work to GitHubThe custom asynchronous forensic tool depends on Mandiant Redline and operates on ElasticSearch backend.The application was born out of the inability to control multiple investigations or hundreds of endpoints in a single pane of glass, the pair say.Eden steps through the application's features in a demonstration video adding that the platform is available as a dependancy-preloaded CentOS ISO install.The application can return about 1000 large documents without load strain after which point server-side processing is required.Their work sports a slick user interface with process trees that allow forensics types to view variables including arguments, paths, and start times.The bank boffins are continuing to work on the tool including real-time tagging and commenting which can be viewable by other incident responders within nightHawk, and features that will improve reporting. According to the US Securities and Exchange Commission (SEC), that error [PDF] resulted in the financial regulator being sent incomplete blue sheet information for a remarkable 15 years – from May 1999 to April 2014.

The mistake was discovered by Citigroup itself when it was asked to send a large but precise chunk of trading data to the SEC in April 2014 and asked its technical support team to help identify which internal ID numbers they should run a request on.That team quickly noticed that some branches' trades were not being included in the automated system and alerted those above them. Four days later a patch was in place, but it wasn't until eight months later that the company received a formal report noting that the error had affected SEC reports going back more than a decade. The next month, January 2015, Citigroup fessed up to the SEC.It turned out that the error was a result of how the company introduced new alphanumeric branch codes.When the system was introduced in the mid-1990s, the program code filtered out any transactions that were given three-digit branch codes from 089 to 100 and used those prefixes for testing purposes.But in 1998, the company started using alphanumeric branch codes as it expanded its business. Among them were the codes 10B, 10C and so on, which the system treated as being within the excluded range, and so their transactions were removed from any reports sent to the SEC.

The SEC routinely sends requests to financial institutions asking them to send all details on transactions between specific dates as a way of checking that nothing untoward is going on. The coding error had resulted in Citigroup failing to send information on 26,810 transactions in over 2,300 such requests.The SEC was not impressed and said in a statement announcing the fine that the failure to discover the coding error and to produce the missing data for many years potentially impacted numerous Commission investigations.Broker-dealers have a core responsibility to promptly provide the SEC with accurate and complete trading data for us to analyze during enforcement investigations, said Robert Cohen, co-chief of the SEC enforcement division’s market abuse unit. Citigroup did not live up to that responsibility for an inexcusably long period of time, and it must pay the largest penalty to date for blue sheet violations. The APT notification ran rate was disclosed by Google senior vice president and Alphabet board member Diane Greene during a Fortune magazine tech conference in Aspen, Colorado, Reuters reports.Google began notifying users about suspected incidents of government-backed hacking attempts since 2012, in response to hacking attacks against it and other tech giants subsequently blamed on China. Other household names in tech including Facebook and Twitter followed suit with state-sponsored hack alerts for customers late last year.

The chief of the monopoly music royalties society PRS for Music earned almost £1m last year. Company house filings show that CEO Robert Ashcroft took home a salary of £989,000, up from £765,000.The remuneration package includes a deferred bonus of £257,000, according to Companies House filings. That means the chief has almost doubled his income in four years.The society holds the monopoly on the collection of royalties for both songwriters and publishers from the public performance of music, and the mechanical royalties owed to songwriters from recorded music sales. (The PPL collects royalties from public performance to the owners of recordings). Overall, royalties collected by PRS rose 4.7 per cent to £537.4m, of which £472.5m was net distributable income.Researchers at the University of Washington (UW) and Microsoft have managed to write data directly onto DNA, a format with dramatic storage densities and a very long life.The team wrote 200MB onto strands of synthetic DNA, including video footage of the band OK Go, the Universal Declaration of Human Rights in more than 100 languages, the top 100 books of Project Gutenberg and the Crop Trust's seed database. They were then able to successfully read back the data using error correction code developed by Microsoft, and could do so again long in the future.

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Neben dem besonderen Design können viele Xperia-Modelle mit weiteren exklusiven Extras punkten - und ganz nebenbei mit attraktiven Preisen überzeugen. In unserem Vergleich zeigen wir, wieviel die Modelle kosten und was der Käufer dafür bekommt. Das Sony Xperia Z (Test) steht auf Platz 1 der connect-Bestenliste und dort landet man nur, wenn man sich keine Schwächen leistet. Ob Ausdauer, Akustik oder Sende- und Empfangsqualität: Das Xperia Z agiert durchgehend auf hohem Niveau, ist überdies in einem 8 Millimeter flachen Gehäuse schick und sogar wasserdicht verpackt und bringt obendrein eine mächtige Ausstattung mit. Neben einem 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung bietet es einen 1,5 GHz flotten Quadcore-Prozessor sowie superschnelles Internet per LTE. Der Akku ist leider fest verbaut, der Speicher erweiterbar. Wer das derzeit beste SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! will, ist hier richtig.Wer es etwas günstiger und etwas kompakter will, ist beim Xperia V (Test) richtig. Das derzeit zweitbeste Xperia-Modell ist ebenfalls nach Schutzklasse IP55/57 zertifiziert und kann damit selbst ein kurzes Wasserbad ab. Im 120 Gramm leichten Gehäuse hat Sony ein 4,3-Zoll-Display in HD-Auflösung (720 x 1280 Pixel) untergebracht, der Dualcore-Prozessor ist etwas schwächer als der des Xperia Z. Auch hier ist LTE an Bord. Beim Empfang im GSM-Netz gibt es derzeit nichts besseres, die Ausdauer gehört allerdings nicht zu den Stärken des Xperia V.

Als es im letzten Herbst eingeführt wurde, war das durch James Bond beworbene Xperia T (Test) das beste Xperia-Handy. In Sachen Preis liegt es unter dem besseren Xperia V, in Sachen Größe darüber. Es bietet ein 4,6 Zoll großes Display in HD-Auflösung und eine besser Ausdauer als das Xperia V. Schwächen zeigt es bei der Sende- und Empfangsqualität, ansonsten ein gutes Android-Handy und eine günstige Alternative zum Xperia Z. Im Moment ist es bereits für rund 380 Euro zu haben.Noch etwas günstiger als das T ist das Xperia Ion (Test). Dessen Eckdaten entsprechen denen des Bond-Handys: 4,6-Zoll-Display in HD-Auflösung, 1,5 GHz schneller Dualcore-Prozessor, erweiterbarer Speicher, fest verbauter Akku. Und doch liegen die Geräte letztlich weit auseinander: Das Xperia Ion bietet deutlich besseren Empfang, macht aber deutlich schneller schlapp und ist zudem 10 Gramm schwerer.

Das Xperia J (Test) zeigt sehr deutlich, welche Fortschritte Sony in den letzten Monate gemacht hat. Im Test schneidet es etwas besser ab als das Xperia S, das vor einem Jahr als Xperia-Flaggschiff angetreten ist. Und dabei ist das J ein 200-Euro-günstiges Einsteigermodell mit übersichtlicher Ausstattung. Mit toller Ausdauer und gutem Klang kauft es dem S aber doch den Schneid ab. Mit einem 4-Zoll-Display kommt es recht kompakt daher. Bei schmalem Budget sicherlich der preiswerteste Einstieg in die Xperia-Welt. Der interne Speicher fällt mit rund 2,5 GB etwas schmal aus, lässt sich aber erweitern.Das erste Modell von Sony nach dem Ende des Joint Ventures mit Ericsson protzte mit einem 4,3 Zoll großen HD-Display aus 720 x 1280 Pixeln, vor einem Jahr keine Selbstverständlichkeit. Und doch wirkt das Xperia S (Test) heute etwas angestaubt. Einfach weil Sony heute deutlich Bessseres im Programm hat. Die Ausdauer ist allenfalls durchschnittlicher, der Emfpang ebenso. Trotz guter Ausstattung reicht's so nur für eine Platz im Mittelfeld. In der Preisklasse um 300 Euro steht es allerdings recht einsam da im Xperia-Portfolio.

Bei sehr kleinem Budget könnte das Xperia Tipo (Test) die richtige Wahl sein. Für gut 100 Euro gibt's ein Android-Handy, dessen 3,2 Zoll kleines Display aus 320 x 480 Pixel die größte Schwäche ist. Denn bei den Labormessungen schneidet der 104 Gramm leichte Winzling ganz ordentlich und vor allem besser als manch teurere Xperia-Kollege ab. Klar, die Ausstattung ist übersichtlich, der Speicher aber beispielsweise erweiterbar. Wer 100 Euro hat und kompaktes Smartphone sucht, ist hier richtig.Das Xperia P (Test) aus der ersten Xperia-Generation nach Ende des Sony-Ericsson-Joint-Ventures steckt in einem eleganten Aluminium-Gehäuse und fühlt sich entsprechend hochwertig an und bietet als Besonderheit ein superhelles Display, das man auch in direktem Sonnenlicht noch gut ablesen kann. Das elegante Smartphone ist hervorragend ausgestattet, mit 4-Zoll-Display recht kompakt, und ragt aufgrund des Edel-Designs aus der Masse der Touchscreen-Geräte heraus. Leidet aber an einer Schwäche: In der kompletten Smartphone-Bestenliste ist es Schlusslicht in Sachen Ausdauer.Die schwache Ausdauer zieht sich bei der im letzten Jahr eingeführten Xperia-Generation wie ein roter Faden durchs Portfolio. Und trifft auch das Xperia Sola (Test). Das fällt etwas kleiner als das Xperia P aus, ist nicht ganz so schick verpackt und könnte doch die bessere Alternative sein. Denn es ist derzeit noch rund 30 Euro günstiger, bietet einen erweiterbaren Speicher und etwas mehr Ausdauer.

Mit einem 3,5-Zoll-Display ist es eines der kleinsten Modelle, dabei bietet die Anzeige eine gute Auflösung von 480 x 854 Pixel. Die knapp 6 GB an internem Speicher lassen sich beim Xperia U nicht erweitern. Und die Ausdauer ist auch hier sehr schwach. Wer an der Optik mit der transparenten Leiste, die in verschiedenen Farbe beleuchtet werden kann, gefallen findet, aber doch ein ausdauerndes Handy braucht, könnte zur Not mit einem zweiten Akku operieren. Der lässt sich nämlich leicht wechseln.Das Xperia Go ist nach der IP67-Norm zertifiziert ist. Das bedeutet, weder Spritzwasser noch Staub können dem Gerät etwas anhaben und auch einen Sturz von der Tischkante übersteht das Go problemlos. Bei der Ausstattung und ebenso bei der Ausdauer muss man Abstriche machen. Das Go könnte für Vielnutzer als Zweithandy beim Sport taugen. Für die derzeit verlangten 200 Euro hat Sony allerding im Xperia J deutlich besseres zu bieten.

Das Xperia Miro und das brandneue Xperia E hatten wir noch nicht im Labor, wir tippen aber darauf, dass sich auch bei diesen etwas neueren Modellen die Fortschritte zeigen, die Sony im laufe der vergangenen zwölf Monate gemacht hat. Beide bieten ein 3,5-Zoll-Display aus 320 x 480 Pixel, eine 3,2-Megapixel-Kamera, das Xperia E einen etwas schnelleren Prozessor.In der Xperia-Reihe dürfte für jeden Geschmack, für jeden Geldbeutel etwas dabei sein. Allerdings gilt es hier genau hinzusehen. Sony hat sich in den letzten 12 Monaten so verbessert, dass billige Neueinsteiger teilweise deutlich besser sind als ehemalige Topmodelle.Immerhin bietet Sony für die meisten älteren Modelle Updates auf Android Jelly Bean (4.1) an. Nur für die Xperia-Modelle U, Sola, Miro und Tipo wird's wohl bei Android Ice Cream Sandwich (4.0) bleiben. Ein 3.100 mAh-Akku ist eingebaut, ebenso ein Fingerabdruck-Sensor, der auf der linken Seite des ShotX eingebaut ist. Das ShotX besitzt zwei Steckplätze für SIM-Karten (Dual-SIM). Es wird in den Farben Gold, Blau und Weiß angeboten und kommt am 2. November zum UVP-Preis von 349 bei uns in den Handel. Wie connect bereits berichtete ist das Huawei ShotX vor einigen Tagen bereits bei ersten Online-Händlern als Ankündigung aufgetaucht.

Aldi Nord verkauft seit 29. Oktober das Motorola Moto G 4G LTE der zweiten Generation für 139 Euro. Ist das Smartphone mit dem 5-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor und Android 5.0 ein Schnäppchen?Motorola hat vor über einem Jahr das Moto G LTE der zweiten Generation vorgestellt – inzwischen ist bereits der Nachfolger Moto G (3. Gen) auf dem Markt. Das Moto G (2. Gen) ist ein einfaches Mittelklasse-Phone mit 5-Zoll-HD-Display, das vom 32-Bit-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400 angetrieben wird.1 GB RAM und 8 GB interner Speicher (frei nutzbar: 5 GB) sind eingebaut. Eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte ist möglich. Aldi liefert das Moto G LTE (2. Gen) mit Android 5.0.Das 155 Gramm schwere Smartphone besitzt eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 8-Megapixel-Hauptkamera mit Blitz und Autofokus. Es hat einen 2.390-mAh-Akku, der fest eingebaut ist. Die Tester von Connect stuften das Motorola Moto G LTE (2. Gen) als grundsolides Smartphone mit einer Ausdauerschwäche ein, das für alle interessant ist, die ihr Smartphone nicht so häufig nutzen.

Aldi Nord liefert das Moto G LTE (2. Gen) mit Aldi-Talk-Starterset (mit 10 Euro Startguthaben) und einem zusätzlichen Ladegerät aus. Im normalen Lieferumfang des Motorola-Smartphones ist ein Ladegerät nicht enthalten.Das Moto G (2.Gen) ist ein grundsolides Android-Smartphone mit einem 5-Zoll-HD-Display und einfachen Mittelklasse-Features. Das gilt auch für die beiden Kameras. Lediglich bei seiner Ausdauer schwächelt das Moto G (2. Gen). Das Moto G2 wird mit Android 5.0 ausgeliefert, ein Update auf Android 6.0 wurde von Motorola bereits angekündigt. Der Aldi-Aktionspreis von 139 Euro ist attraktiv – so günstig ist das Moto G LTE (2. Gen) zurzeit kaum zu bekommen.Einen flotteren Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 410 mit 1,4 Ghz, 64-Bit) und zwei deutlich bessere Kameras (Frontkamera mit 5-Megapixel-Sensor sowie eine Hauptkamera mit 13-Megapixel-Sensor und Zweifarb-LED-Blitz) bietet der Nachfolger des Moto G2. Das Motorola Moto G der dritten Generation hat zudem ein robusteres Gehäuse als der Vorgänger. Es verfügt ebenfalls über ein 5-Zoll-HD-Display.

Das Motorola Moto G 3. Generation (Test) gibt es ab 190 Euro in den Farben Schwarz und Weiß. Im MotoMaker-Shop von Motorola wird das Moto G (3. Gen.) jedoch auch in vielen Farbversionen angeboten, die individuell zusammenstellbar sind. Motorola verlangt für diese Modelle 229 Euro. Ebenfalls besser ausgestattet als das Moto G2 ist das Samsung Galaxy J5. Es bietet ein 5-Zoll-HD-Display und wird ebenfalls von einem 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor angetrieben. Beim J5 kommt jedoch die neuere 64-Bit-Version des Qualcomm-Prozessors zum Einsatz (Snapdragon 410).Der Arbeitsspeicher des Samsung Galaxy J5 fällt mit 1,5 GB RAM zudem etwas größer aus. Gleich groß wie beim Moto G LTE (2. Gen) ist der interne Speicher (8 GB).Deutliche Unterschiede hingegen bei den Kameras festzustellen. Das 146 Gramm schwere Galaxy J5 hat eine 5-Megapixel-Frontkamera mit Blitz und eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus und Blitz. Das J5 besitzt einen wechselbaren 2.600-mAh-Akku. Samsung bietet das J5 in den Farben Gold, Weiß und Schwarz an – für 189 Euro ist es zurzeit zu bekommen.

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Each Micro Server has firmware encompassing Virtual Drive Control, a Block device, and extended APIs. The middleware listed is HDFS (Hadoop), Postgres SQL, KVS database, a Distributed File System sand Toshiba Linux (Debian 6).Each Node Module has a Node Controller (NC), eMMC flash with ECC, wear levelling and a write-back cache. The Node Controller provides packet routing, inter-CU communications, flash read/write, ACID control (Lock, Mutex), and calculation (filtering, arithmetic op).A node contains 24 x 64-bit ATOM CPUs (192 cores), 384GB of DRAM, 24TiB of NAND and 24 x 1GbitE ports.The CPUs are logically connected at the edge of a mesh, a 2D torus network, with the NAND drives inside the mesh. Each processor can see all of the flash drives.Seen from above, each node has a set of 48 non-volatile memory drives at the front. The set has two rows of 12 cards, one behind the other, each side of a central front-back row of components.Behind these flash drives are two groups of 6 Micro Server cards, each group being either side of the central component row. The 24 x 1GbitE ports are at the rear of the box.

Thus each node contains two units, each with 12 CPUs (the CUs) and 24 flash cards (the NMs) with 12TB of flash.Toshiba claims Flashmatrix needs one-fifth of the power of an equivalent traditional IT system using X86 processors and disk drives and, of course, everything sits in 2U boxes instead of racks, saving lots of space. The traditional system design has multiple servers in a shared-nothing layout while Flashmatrix has a shared-everything design.Pure Storage’s FlashBlade is a another system designed for real-time big data analytics. That uses integrated Xeon processors with flash storage and PCIe connectivity on integrated server/storage/networking blades, with up to 15 blades in a 4U box.WD’s Infiniflash is a flash storage array for big data storage and that requires an added server and software to turn it into a system, with various partners such as IBM, Nexenta and Tergile offering products based on it. We would expect FlashBlade and FlashMatrix to outperform such systems.Toshiba will have fun establishing a channel to sell such systems, it having either HDD/NAND component channel partners on the one hand and laptop resellers on the other. Channel partners will need big data analytics expertise. Perhaps Toshiba is thinking of OEM-like or reseller deals with existing system suppliers. It's all a mystery for now.

Classic Shell and Audacity downloads were booby-trapped this week with an old-school software nasty that knackered victims' Windows PCs.Hackers were able to inject some retro-malware into the popular applications' installers hosted on fosshub.com, an official home for Classic Shell and Audacity releases among other software projects.When victims fetched the tainted downloads on Tuesday and ran them, rather than install the expected app, the computer's Master Boot Record (MBR) was replaced with code that, during the next reboot or power on, displayed a cheeky message and prevented the machine from starting up properly. The main drive's partition table was also likely damaged.We thought these sorts of shenanigans died in the 1980s or early 1990s. In order for this to work, the victim would have to click through a warning that the download was not legit.As you reboot, you find that something has overwritten your MBR! It is a sad thing your adventures have ended here!

Cult of Razer hasn't anything to share on Twitter – Peggle Crew is, we're told, actually over here on the social network.Classic Shell is a free and popular application that brings a Windows 7-style start menu back to later Windows editions. Audacity is open-source and described as a free multi-track audio editor and recorder.For some computers, the MBR overwrite worked as Peggle Crew expected with a message displayed. For other systems, bewildered victims were simply dumped at a BIOS configuration screen or a blank screen with a flashing cursor during the next reboot. The broken MBR is repairable, especially if you have a Windows recovery disc to hand, and you'll need TestDisk to restore a trashed partition table.Less tech-savvy folks may end up wiping their computers and starting from scratch out of frustration. You might want to blow it away anyway and restore from a good backup in case the software nasty left any other surprises on the drive."After I Installed the Windows 10 anniversary update I noticed it had uninstalled Classic Shell and had an even worse start menu as before," said peterb on the Classic Shell forums."So I went to the site, checked if the latest version 4.3 supported the update and downloaded it. When I installed it said it couldn't be trusted, I installed anyway but it did nothing. When I restarted my laptop it went straight to BIOS. Luckily I had a System Repair Disc close by and I could fix Windows."FossHub tries to be a spyware-less and adware-free host for free and open-source software. According to the site's administrator on Wednesday, a group of hackers gained control of two user accounts that had access to the Classic Shell and Audacity downloads:

The attackers uploaded a malware file on Classic Shell page which was downloaded approximately 300 times. We removed the file in several minutes and we changed all passwords for all services we had.They were greedy meaning that they targeted the largest projects listed on FossHub: Audacity and Classic Shell. We reacted promptly for Audacity installer but for Classic Shell, several hundred users were able to download the malware infected version.Several hours later, we noticed the attackers were able to gain access through an FTP account and we decided to shut down the main server immediately to prevent any further infection/damage.We are currently in the process of reinstalling everything, change all access rights, passwords and run up under new security rules. I would like to say that we “apologize” but I would lie not to admit it is the worst day ever for me (personally) and all FossHub team members.Classic Shell developer Ivo Beltchev is advising anyone unsure of their downloads to check for the security certificate: the authentic version will show Beltchev as a verified publisher, while the malicious build will show up in Windows as coming from an unknown publisher.Team Audacity, meanwhile, said: "For about 3 hours on August 2, 2016, our download server was serving a hacked copy of Audacity that contained malware. This was due to hackers obtaining the password of one of our developers and using it to upload the malware.

"We are a community of developers, documentation writers, support and help people, not a commercial outfit with a dedicated security team with strong security protocols."We did not have the right safeguards in place, namely, to monitor external files. We clearly have not been vigilant enough. Over the next few weeks we will be working to become a safer, more secure organization." If we have internet-facing web servers (and other types of server, for that matter) we care about how vulnerable they are to attack. There are loads of services out there that you can use to probe your public-facing systems, and they'll tell you loads of useful stuff about why they might be vulnerable. But of course they're only useful if you understand what on Earth the probe service is telling you.We're going to take a canter through the five flaws that are generally considered the most important in the world of internet-facing servers, courtesy of the most recent list from the Open Web Application Security Project, better known as OWASP, explain what each of them actually means, and point at how you can protect yourself.There are various types of “injection” attack – the one I see most is the SQL injection. These attacks happen when you've been sloppy (or you've failed to realise how defensive you ought to have been) in writing the code that sits behind your website and interprets what's sent to it from forms and the like.

Imagine you run a directory services website; the user enters a surname and your back-end code searched for that name and returned the results using a simple query. Imagine we'd entered the name “Smith”, and it capitalised the string, pulled it into the query and ran it:Perfectly valid query to many databases – multiple queries strung together separated by semicolons will be executed in turn. So as long as there's a table called “users”, this will try to delete it. The intruder won't care about what the SELECTs do – just that the query set is valid and doesn't get thrown out by the parser so that the DELETE gets executed.Injection attacks are easy to mitigate: most Web programming systems have functions that will sanitise input strings (e.g. by converting, a ' into a double '' so it's guaranteed to be treated as a data character instead of being allowed to form part of a command), and if your database allows parameterised queries then use that too. And don't run the database connection under a user ID that has permission to delete stuff it shouldn't. So long as the raw string can't get executed by the database, you're good. (Incidentally, this string conversion is called “escaping” the special characters such as quotation marks. Ask Mr. Google about “escaping SQL strings” and he'll elaborate for you).

If your website has a mechanism for users to log in in order to access some of the content, you'll probably use some kind of “session ID” that gets passed between the browser and the server. When the user logs in the server issues a unique session ID, and the browser passes that in with every subsequent request. Often the ID will be passed in the query itself:That's fine in principle, but you need to be careful at the server end. You'll usually have a table in your site's back-end database recording current session IDs, and will remove a session when the user hits the “Log out” button. But if they just quit the browser instead of logging out, someone else could fire it up later and land right back in their session if the session is still considered current at the server end.There's no hard and fast solution (which is why you often see big notices saying “MAKE SURE YOU LOG OUT IF YOU'RE ON A PUBLIC PC” on sites) but you can at the very least have a function that throws away sessions after a few minutes of disuse. This doesn't help if the illicit user gets in quickly, but it's a start.I'm surprised this wasn't number 1 in the OWASP list as it's the one I see most, but at least it's in the top five. The “cross site” bit is all about the attacker being able to inject something into a particular site that causes innocent users unwittingly to access a different site.

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Gespart hat Nokia etwas an der Hardware-Basis, so ist der Snapdragon-Prozessor hier mit 1 statt mit 1,5 GHz getaktet. Das macht sich bei der normalen Bedienung kaum bemerkbar, allenfalls anspruchsvolle Aufgaben und ressourcenfressende Apps leiden etwas unter dem geringeren Takt.Da könnte der auf 8 GB begrenzte Flashspeicher, von dem etwa 4,7 GB verfügbar sind, schon eher zum Nadelöhr werden. Das gilt zumindest für Anwender, die gerne viele aufwendige Apps installieren, die sich nur im internen Speicher ablegen lassen. Musik, Videos und Bilder lassen sich dagegen auf eine bis zu 64 GB große optionale Speicherkarte auslagern.Gestrichen hat Nokia beim Lumia 720 auch die LTE-Unterstützung. Aber mit HSPA bis zu 21 Mbit/s im Down- und 5,76 Mbit/s im Upload ist man im mobilen Internet auch sehr schnell unterwegs, zumal das 720 im UMTS-Netz dank überzeugender Funkleistung gut Verbindung findet. So macht sich der Verzicht auf LTE hauptsächlich an ausgelasteten Hotspots und in ländlichen Gegenden mit großzügigem LTE-800-Ausbau bemerkbar.

Als Luxus-Feature unterstützt das 720 NFC: Die Nahfeldkommunikation hilft heute schon teilweise bei der Bluetooth-Kopplung und wird sich in Zukunft viele Anwendungsfelder erschließen.Die von Carl Zeiss zugelieferte Kamera ist mit einer nominellen Blende von 1,9 sehr lichtstark, die Bildqualität überzeugt, auch wenn die Auflösung von 6,1 Megapixeln etwas unter dem Klassendurchschnitt liegt.Neben der Hardware kann das Lumia mit seinem leicht an persönliche Gewohnheiten anpassbaren Homescreen, der kostenlosen, auch offline nutzbaren Turn-by-Turn-Navigation fürs DACH-Gebiet und dem in seiner Grundvariante kostenlosen Streamingdienst Nokia Musik+ überzeugen.Damit zeigt das Lumia 720 bei gegenüber Top-Smartphones nur leicht abgespeckter Ausstattung in allen Bereichen überzeugende Leistungen und schwingt sich für 379 Euro zum preiswerten Überflieger im Nokia-Angebot auf.

Mit den Modellen Lumia 720 und Lumia 520 erweitert Nokia auf dem Mobile World Congress sein Angebot an Windows Phones. Ein neues Topmodell als Nachfolger des Lumia 920 bleibt auf dem MWC aus. Die beiden Windows-Phone-8-Modelle gehören eher in die Einsteiger- und Mittelklasse.Das Lumia 720 (Bild oben) bietet ein 4,3-Zoll-Display aus 480 x 800 Pixel, geht per HSPA+ oder WLAN ins Internet und arbeitet mit einem 1 GHz schnellen Dualcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon S4). Als Arbeitsspeicher stehen dem Lumia 720 512 MB zur Verfügung, der Datenspeicher beträgt 8 GB und lässt sich per Speicherkarte erweitern. Der wechselbare Akku soll eine Kapazität von 2.000 mAh haben.Nokia hat im Lumia 720 eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik verbaut, ein dedizierte Kamerataste, mit der sich auch der Autofokus steuern lösst. Videos nimmt die Kamera in HD-Auflösung auf. Die übrige Ausstattung: NFC, Bluetooth 3.0, GPS samt Nokias Navigationsdiensten.Das Lumia 720 misst 128 x 68 x 9 Millimeter und wiegt 128 Gramm das Windows Phone wird es in fünf Farben gegen und lästt sich mit einem optionalen Cover und einer entrsprechenden Ladeeinheit auch kabellos laden.

Das Lumia 720 soll noch im ersten Quartal in d Hongkong, Vietnam und Singapur auf den Markt kommen, und im zweiten Quartal dann auch nach Europa. Die Preisempfehlung liegt bei 379 Euro. Das Lumia 720 wird es in fünf Farben gegen und lästt sich mit einem optionalen Cover und einer entrsprechenden Ladeeinheit auch kabellos laden.Das Lumia 520 kommt mit einem 4-Zoll-Display daher, die Auflösung beträgt auch hier 480 x 800 Pixel und auch hier dient der Snapdragon-S4-Prozessor mit zwei Kernen und 1 GHz Taktfrequenz als Antrieb. Ins Internet geht es per WLAN oder HSPA, aus HSPA+ verzichtet Nokia beim Lumia 520. Als Arbeitspeicher stehen 512 MB zur Verfügung.Der Nutzerspeicher beträgt 8 GB und lässt sich erweitern. Das Gehäuse misst 120 x 64 x 10 Millimeter und wiegt 124 Gramm. Der Akku soll eine Kapazität von 1.430 mAh haben. Die Kamera ist mit 5 Megapixel nomineller Auflösung und Autofokus, aber ohne Carl-Zeiss-Tessar-Linse etwas einfacher gestrickt. Videos nimmt sie aber auch in HD-Auflösung auf.

Das Nokia Lumia 520 kommt in den Farben Gelb, Rot, Cyan, Weiß und Schwarz und wird in Deutschland voraussichtlich im 2. Quartal 2013 zum Preis von 199 Euro erhältlich sein.Mit dem Optimus G Pro hat LG in Korea ein neues Flaggschiff vorgestellt. Das Android-Smartphone mit 5,5-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung könnte eines der ersten Handys sein, die mit dem neuen Qualcomm-Prozessor Snapdragon 600 arbeiten, der laut Qualcomm 40 Prozent schneller sein soll als der Snapdragon-Prozessor S4 Pro. Hinzu kommen 2 GB Arbeitsspeicher.Der Akku soll 3140 mAh an Saft liefern, ins Internet geht's auch per schnellem LTE, die 13-Megapixel-Kamera und die Frontkamera (2 Megapixel) sollen gleichzeitig Videos auf nehmen können, der Speicher von 32 GB lässt sich per Micro-SD-Karte erweitern. Als Plattform kommt Android Jelly Bean zum Einsatz. Mit der Möglichkeit, drei Apps gleichzeitig auf dem Display auszuführen, wird die Protzausstattung um praktische Bedienfunktionen ergänzt.

Damit ist das LG Optimus G Pro mächtig ausgestattet, unterscheidet sich aber etwa beim Desing und der Displaygröße von der unter gleichem Namen für Japan angekündigten Version mit 5-Zoll-Display.Wann und zu welchem Preis das LG Optimus G Pro in Deutschland auf den Markt kommen wird, ist im Moment noch offen. Wir werden uns das neue LG-Flaggschiff nächste Wochen auf dem Mobile World Congess in Barcelona genauer ansehen. Im Sony Xperia Z kommt am 21. Februar eine ähnlich ausgestattete Alternative auf den MarktWann kommt Apple Watch? Neue Infos sprechen für das 2. Quartal 2015. Die Ausdauer der Uhr soll bei einem Tag liegen. Alle Infos zur Apple Watch.Apple hat die Apple Watch Anfang September vorgestellt, ohne den genauen Termin für ihren Release mitzuteilen. Bislang hieß es "early 2015" doch jetzt hat Angela Ahrendts, Apple Senior Vice President Retail and Online-Stores, den Starttermin etwas präzisiert: Frühjahr 2015. Frühestens im März kommt die Apple Watch also in die Geschäfte, damit verschiebt Apple den Start weiter nach hinten, wie 9to5mac meldete.

Spekulationen zufolge sollen Probleme mit dem Akku und dem Power Management der smarten Uhr der Grund hierfür sein. Sowohl die Ausdauer der Apple Watch als auch das neue induktive Ladesystem MagSafe sollen bis dahin optimiert werden.Bei einer Veranstaltung hatte Apple-Chef Tim Cook vor einigen Tagen bereits konkrete Vorgaben für die (bislang geheime) Ausdauer der ersten Watch-Generation von Apple öffentlich gemacht. Die smarte Armbanduhr soll Einsatzzeiten von einem Tag erlauben und jede Nacht muss sie aufgeladen werden. Sonderlich vielversprechend klingt dies nicht.Apples-Zulieferer für Saphirglas die US-Firma GT Advanced Technologie hat Konkurs angemeldet. Bislang liefert die US-Firma Kamerabdeckungen und Touch-ID-Fingerabdruck-Sensoren an Apple.Da auch das Displayglas für die neue Apple Watch von GT Advanced Technogie kommen soll, könnte der Konkurs auch Auswirkungen auf die Produktion der Apple Watch haben. Die Produktion der neue Watch soll im Januar starten.

Möglicherweise hat diese Entwicklung auch etwas mit den gestern aufgetauchten Gerüchten zu tun, die über leichte Verzögerungen bei der Produktion der Apple Watch berichteten. Startet Apple die Produktion seiner smarten Uhr im Januar 2015? Dies meldet der taiwanesischen Newsdienstes Appledaily. Dieser Termin deckt sich mit einer früheren Meldung, nachdem Apple am 14. Februar (Valentinstag) den Verkauf der Apple Watch starten will. Nach Angaben von Appledaily produziert der taiwanesische Hersteller Quanta Apples erste Uhr. Ob Quanta der einzige Hersteller der Apple Watch ist, bleibt weiterhin unbekannt. Der Meldung zufolge soll sich Quanta gegenüber Apple verpflichtet haben, keine Smartwatches für andere Hersteller zu produzieren.Apple hat die Apple Watch zwar bereits vorgestellt - den konkreten Verkaufsstart-Termin jedoch nicht verraten. Am Valentinstag im nächsten Jahr, also am 14. Februar, soll es soweit sein, meldet jetzt The Information.Obwohl dieser Termin noch einige Monate hin ist, sei dies ein sehr ambitionierter Plan, heißt es in dem Beitrag, da Apple bis dahin noch einige Optimierungen an seiner ersten Smartwatch vornehmen muss.

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Lenovo: Yoga Book for Android and Windows, Moto phone with Hasselblad camera Lenovo has announced the Yoga Book, a distinctive new take on the 2-in-1 tablet/laptop concept. This 10.1 device has a 360° hinge and measures just over 1cm thick when closed; the demo units felt small and light. What sets it apart though is that the keyboard is replaced by a smooth surface that can either light up as a virtual keyboard, or accept input from the bundled EMR (electro-magnetic resonance ) pen. In pen mode, the virtual keyboard disappears.Another twist is that the pen includes actual ink, allowing you to write or draw on a paper notepad clipped to the device. Your input is automatically transferred to the tablet.The processor is a quad-core 2.4 GHz Intel Atom x5-Z8550, and there is 4GB RAM and 64GB storage. The operating system is either Android 6.0, customised to support a taskbar for multi-tasking, or Windows 10. Price is €499 for the Android version or €599 for Windows 10.I asked Lenovo VP Jeff Meredith, who presented the Yoga Book at the press launch, whether the device was developed initially for Android or for Windows. It was 3 years in the making, he said, and initial prototypes were Android.

The Yoga Book handles beautifully, but typing on the device is not much fun, at least for a keyboard addict like myself. There is some haptic feedback but it is still a flat hard surface and fatiguing to use. Still, many users will only do occasional typing and it is an innovative device.Lenovo also announced several laptops, including the high-end Lenovo 910 with 4K display. This has Windows Hello support, for biometric login, but it is based only on a fingerprint reader, rather than the special camera of which Intel made great play at the 2015 IFA. A shame that few vendors are taking up the possibility of login by face recognition.Another Lenovo announcement was a new Moto Z phone, the Play, which offers an impressive 50 hour battery life. It also supports the Moto Mod concept of hardware add-ons, with the star of the show being a 10x optical zoom lens created in partnership with camera specialists Hasselblad.I tried the camera zoom Mod briefly and it does of course enable much higher quality zoom images. The add-on also gives the phone much of the feel of a camera, easier to grip securely than a phone on its own. However, there is no tripod mount which limits its appeal.VMWORLD 2016 NetApp founder Dave Hitz has apologised to a VMworld 2016 audience for being slow to produce proper flash arrays.

In a session on the future of storage he shared with SolidFire founder Dave Wright, Hitz said that work on Clustered ONTAP had consumed more resources and time than the company anticipated, leaving it short of personnel to design flashy kit. Once ONTAP was done, NetApp was able to throw more people at Flash.“We were late to market,” he admitted, but feels the company has managed to emerge from the delay in decent shape. 85 per cent of ONTAP sales last quarter were clustered, he said. “That is pretty far along. That is enough to say we are mostly done.”He's therefore pleased that despite starting late, NetApp to claim the number two slot in recent analysts' assessments of flash array sales, behind only EMC.Hitz is also happy that Solidfire gives NetApp a way to sell to people “who f*cking hate storage”, a line he said he borrowed from Wright.Wright did not protest he'd been traduced and said “People who run virtualisation are all over the details of storage.” Hitz chimed in: “People who buy SolidFire say they don't want to hear all of this stuff about storage.”Hitz continued by saying he now thinks of SolidFire and NetApp as representing the smartphone generation vs. the PC generation.“I love my smartphone,” he said, saying that while he can edit Word documents on that device, “I still do lots of important work on my laptop.”

The NetApp founder also revealed the genesis of the decision to acquire SolidFire came in a lost sale. Hitz recounted how a vice president of sales at NetApp confidently predicted an imminent meeting would cap a long pursuit of a cable operator and result in a substantial purchase order. Instead the meeting resulted in that sales veep heading to Google to learn about SolidFire and how it was possible for the upstart to topple the top-tier storage player.That experience led Hitz and NetApp to consider the emerging class of buyer – usually folks concerned with application development, not infrastructure - that have little no interest in the nuances of storage, but wants a pool of it that's easy to manage and scale.Hitz thinks there's a transition on in storage from traditional scale-up arrays to scale-out kit and that the shift is seismic along the lines of the move from Mainframe to Unix or minicomputers to PCs and client/server. While the prospect of that shift makes ONTAP engineers “throw up in their mouths a little bit”, the founder thinks that selling both types of storage can't hurt NetApp because it can now address two distinct markets. Video Mordechai Guri, the Israeli researcher who has something of a knack for extracting information from air-gapped PCs, has done it again – this time using radio frequency transmissions from USB 2 connections.Dubbed USBee, the technique turns a computer's USB ports into mini RF transmitters by modulating the data fed at high speed to plugged-in devices. By banging out a string of '0' bits to a USB port, the voltage changes in the interface generate detectable emissions between 240MHz and 480MHz, according to Guri.

Next, by writing sequences of '0' and '1', we're told you can create a carrier wave from the rapid voltage changes on the interface's data pins. You can then use binary frequency shift keying (B-FSK) to encode useful information into the wave.Guri reckons you can beam 80 bytes per second over the air using this technique, which is fast enough to send a 4,096-bit crypto key to a nearby receiver in less than 10 seconds.You then write the resulting buffer to, say, a mounted removable storage device to generate the signal. You don't need to be root or an administrator to do this; you just need permission to write to a file on the device.The actual data transmission is done by writing the byte pattern generated by fill_buffer_freq() to an arbitrary data block or stream in the USB device, Guri and his team said in a research paper that surfaced this week.The transmission process doesn't require special privileges (e.g., root or admin). It only requires permission to create a file on the removable device.In a video the team showed how the data can be picked up by a laptop with a $30 radio antenna from around 15 feet away. That's certainly enough to spy on someone working in the next hotel room, or in a crowded office.

It's an interesting hack, and one that could have some utility. Of course, to pull this off, you first have to get malware onto the air-gapped computer that then writes to a USB device, and you have to be nearby to pick up the signal – and hope no one notices. That's not outside the realms of possibility if you grease the right palms, threaten the right people, or exploit OPSEC screw-ups to get your espionage code onto the target machine. Obituary The creator of the world's first laptop, the GRiD Compass, has died at the age of 75 at his home in California.John Ellenby was born in the North of England in 1941 and educated at University College London, where he showed an early interest in computers. After a career designing mainframes he moved to the US, where he ended up joining the Xerox PARC brains trust that gave the world the PC, the graphical user interface (GUI), laser printing and the Ethernet.Ellenby was one of the team working on the Alto personal computer – which inspired Steve Jobs to rework Apple around the GUI – and also worked on the Alto II, which was a PC designed to be much cheaper to manufacture. While at PARC, he also worked on portable computers but had the idea for a clamshell laptop that would replace the portable model.

He and some PARC friends left the company in 1979 to set up GRiD Systems Corporation. The company initially designed portable computers but saw little success, thanks to competing companies like Osbourne and Compaq selling similar kit for less.But in 1985, the firm released the GRiD Compass 1101, an $8,150 laptop in a form factor that's now commonplace. The laptop ran an Intel 8086 processor, a 320×240-pixel electroluminescent display, had 340 kilobytes of magnetic bubble memory, and a 1,200 bit/s modem, all contained in a mag-alloy case.The Compass wasn't a perfect machine by any means. The power requirements were so high that the device had to be plugged in for use but, despite the high price, it was a hit among the well-heeled or government-funded buyer.Despite the high price, and the weight of the 5-kg (11-lb) machine, it sold very well in the military and government. NASA used the Compass as a backup computer for the space shuttle and one of the firm's laptops reportedly survived the 1986 Challenger disaster in working order.Hollywood also loved the futuristic look of the device – it was featured in numerous films, including the 1986 classic Aliens, where two Compass machines controlled the robotic sentry guns that briefly held off the savage beasts.Ellenby sold the company in 1988 to Tandy and started a portable tablet business, but never enjoyed the success he found with GRiD. He also founded GeoVector, an early pioneer in virtual reality systems.

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Bei Aldi Nord gibt es ab 6. Januar 2014 das Medion Smartphone Medion Life E4001 (MD 98500) mit 4 Zoll-Display (480 x 800 Pixel), 1 GHz Dualcore-Prozessor und Android 4.0 für 100 Euro. Dem Medion Life E4001 stehen (magere) 512 MB RAM und 4 GB interner Speicher (frei verfügbar: lediglich 1 GB) zur Verfügung. Der interne Speicher kann per Speicherkarte ausgebaut werden - Aldi liefert eine 4 GB-Speicherkarte gleich mit.Die auf der Rückseite des 121 Gramm leichten Medion-Smartphones ist eine 2-Megapixel-Kamera ohne Blitz eingebaut. Sein Akku fällt mit 1.300 mAh recht schmächtig aus. Die von Aldi angegebene Gesprächszeit von drei Stunden ist ziemlich mager.Aldi Nord liefert den Medion-Oldie gleich mit Aldi-Talk Starter-Set (10 Euro Startguthaben) sowie mit aktivierter GoPal Outdoor-Navi-App aus. Eine 4 GB Speicherkarte gibt es obendrauf. Aldi Nord hatte das gleiche Phone zum gleichen Preis bereits Ende September für kurze Zeit im Angebot. Die besten Smartphones bis 150 Euro Fazit: Smartphone-Oldie mit Schwächen 100 Euro für ein Android-Smartphone ist ein attraktiver Preis. Dafür bietet Aldi-Nord aber nur ein einfaches Smartphone mit Mindestausstattung, das mit seiner knappen Ausdauer, der sehr einfachen 2-Megapixel-Kamera und seinem veralteten Betriebssystem erkennbare Schwächen verrät. Huawei Ascend Y 300 In dieser Preisklasse gibt es attraktivere Alternativen - etwa das Huawei Ascend Y 300. Es bietet ebenfalls ein 4-Zoll-Display (480 x 800 Pixel) und einen 1 GHz Dualcore-Prozessor. Es hat jedoch einen ausdauernden Akku, eine 5-Megapixel-Kamera und das etwas neuere Android 4.1 als Betriebssystem installiert. Im Onlinehandel ist es zurzeit ab 98 Euro zu bekommen.

Das Nokia Lumia 520 ist das günstigste Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 8. Das 124 Gramm leichte Lumia-Modell verfügt über ein 4 Zoll großes, nicht sonderlich helles Display mit einer ordentlichen Auflösung von 480 x 800 Pixel.Ein einfacher Snapdragon S4 Dualcore-Prozessor (1 GHz Taktung) unterstützt von 512 MB RAM übernimmt den Antrieb. Seine Performance ist angesichts des günstigen Preises akzeptabel, bei schnellen Anwendungen ist das Lumia 520 jedoch überfordert.Auf der Rückseite des Lumia 520 ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. Ein Blitzlicht ist nicht vorhanden. Für reichlich Ausdauer sorgte im Test der wechselbare 1430 mAh Akku. Nach Abschluss der umfangreichen connect-Tests erhielt das Lumia 520 das Gesamturteil "Gut".Das Nokia Lumia 520 ist nicht nur das günstigste Smartphone mit Windows Phone 8, sondern bietet recht viel für recht wenig Geld. Highend-Ansprüchen wird es aber nicht gerecht. Der aktuelle Aktionspreis bei Media Markt ist attraktiv. Aber auch bei Saturn oder Expert Techno-Markt ist das kleine Lumia 520 zurzeit zum gleichen Preis zu bekommen.

Nokia zeigte heute in Abu Dhabi zwei neue Lumia-Smartphones, sein erstes 10-Zoll-Tablet Lumia 2520 sowie einige Asha-Handys. Alle Infos zum Nokia-Event Nokia World 2013.Nokia zeigte heute zu Beginn seiner Veranstaltung Nokia World gleich eine ganze Palette neuer Endgeräte. Darunter: zwei Lumia-Smartphones sowie das erste Nokia-Tablet mit Windows.Zu den Highlighs der Präsentation gehörten die beiden 6-Zoll-Smartphones Nokia Lumia 1320 und Nokia Lumia 1520 sowie das 10 Zoll-Windows-Tablet Lumia 2520. Ebenfalls vorgestellt wurden die drei Asha-Mobiltelefone Asha 500, 501 und 503. Lediglich das Asha 503 soll in Deutschland eingeführt werden. Das neue Topmodell Lumia 1520 trumpft mit den bereits im Vorfeld der Veranstaltung durchgesickerten technischen Highlights auf. Es ist das größte, aber auch das zurzeit am besten ausgestattete Smartphone mit Windows-Betriebssystem.Zu seiner Ausstattung gehört ein hoch auflösendes 6-Zoll-Großdisplay, der schnelle Quadcore-Prozessor Snapdragon 800, 2 GB RAM sowie eine 20,7 Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik mit PureView-Technik. Damit liegt das Phablet auf dem Top-Niveau eines Samsung Galaxy Note 3 oder HTC One max.

Das 209 Gramm schwere Smartphone wird mit der neusten Windows-Phone-Software ausgeliefert. Vorinstalliert ist auch das Microsoft Office-Paket, die Apps Nokia-Kamera, Nokia-Storyteller, der Kartendienst Nokia Here und mehr.Das Lumia 1520 soll im vierten Quartal 2013 in Deutschland zum Preis von 799 Euro in den Handel kommen.Das Lumia 1320 verfügt wie das 1520 über ein 6-Zoll-Großdisplay, ist aber im Vergleich zum neuen Topmodell Lumia 1520 deutlich günstiger und nicht nicht so top ausgestattet. Beim 1320 übernimmt ein ein 1, 7 Ghz getakteter Dual-Core-Prozessor den Antrieb, dem 1 GB RAM und 8 GB Flashspeicher zur Verfügung stehen.Statt einer 20-Megapixel-Kamera kommt nur eine 5-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Sein Groß-Display ist mit 720 x 1280 Pixel zudem nicht so detailreich wie der Bildschirm beim Lumia 1520.Entsprechend seiner Mittelklasse-Ausstattung fällt auch sein Preis aus: 399 Euro. Das Lumia 1320 wird mit dem Kartendienst Nokia Here ausgeliefert. Die App Nokia Kamera (Nokia Pro, Smart und Video) sowie Nokia Storyteller sind ebenfalls vorinstalliert. Das Lumia 1320 kommt erst Anfang nächsten Jahres nach Deutschland.

Das Lumia 2520 ist das erste Windows-Tablet von Nokia. Es verfügt über ein 10,1 Zoll großes Display mit HD-Auflösung, das besonders hell und kontrastreich sein soll. Ein schneller Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor übernimmt den Antrieb, eine leistungsstarke 6,7-Megapixel-PureView-Kamera mit Zeiss-Objektiv ist auf seiner Rückseite eingebaut.Das Lumia 2520 besitzt eine sehr schnelle Ladefunktion. So soll sein Akku innerhalb von einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen sein. Bislang gibt es noch keine Angaben zum Preis und zum Marktstart in Deutschland. Nokia präsentierte heute auch drei neue Handys der Asha-500-Serie, von denen lediglich das Topmpdell Asha 503 nach Deutschland kommen wird. Das 99-Euro-Handy verfügt über ein kleines 3-Zoll-Display mit einer mäßigen Auflösung von 240 x 320 Pixel.Ein einfacher Prozessor, kaum interner Speicher und eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz sind beim neuen Asha auch vorhanden.Das Asha 503 kommt im vierten Quartal nach Deutschland. Zusätzlich zur Single-SIM-Version soll es das Asha 503 auch als Dual-SIM-Version geben. Das LG G2, das aktuelles Topmodell der Koreaner, gehört zurzeit zu den besten Android-Smartphones. Sein 5,2 Zoll großes Display ist brillant (Auflösung: 1080 x 1920 Pixel) und kontrastreich.

Der schnelle Snapdragon 800 Prozessor (Quad-Core, 2,26 GHz Taktung) und 2 GB RAM sorgen für sehr flotte Zugriffe und die 13-Megapixel-Kamera mit eingebautem optischem Bildstabilisator liefert knackscharfe Bilder.Das 143 Gramm schwere G2 gibt es mit 16 GB und mit 32 GB Speicher, wobei sich der eingebaute Speicher nachträglich nicht per Speicherkarte erweitern lässt. Als sehr ausdauernd erwies sich im connect-Test der 3.000 mAh große Akku - er ist jedoch nicht wechselbar. Ungewöhnlich, aber auch sehr praktisch ist die Anordnung der Tasten für Lautstärke und Displaysperre beim G2. Sie sind auf der Rückseite des Smartphones untergebracht. Im Test überzeugte dieses Konzept nach einer kurzen Eingewöhnungszeit.Das LG G2 ist eines der attraktivsten Topmodelle auf dem Markt. Es hat eigentlich nur eine Schwäche: Sein nicht (per Speicherkarte) erweiterbarer Speicher. Vor allem beim 16-GB-Modell kann es bei umfangreicher Mediensammlungen ziemlich eng werden, da lediglich etwa 10,6 GB Speicher zur freien Verfügung stehen.

Media Markt bietet im Aktionsprogramm nur die 16-GB-Variante des G2 an. Das aktuelle Aktionsangebot ist nicht einmal ein echtes Schnäppchen: Viele Online-Anbieter verkaufen es zurzeit noch günstiger, zu Preisen ab 473 Euro (inkl. Transport).Media Markt bietet nach seiner Kurzschließung jetzt bis zum 12. Oktober Top-Marken zum Eröffnungspreis. Unter den Top-Eröffnungs-Knallern bei der größten Eröffnung des Jahres sind Smartphones mit Android und Windows Phone sowie ein Apple iPad. Konkret: Das Sony Xperia M, die Nokia-Modelle Lumia 510, Lumia 520 und Lumia 920 sowie das iPad mini. Sind Schnäppchen dabei? Wir haben die Angebote geprüft.Der Nachfolger iPad mini2 steht bereits in den Startlöchern, bei Media Markt ist jetzt das noch aktuelle Modell mit WiFi und 32 GB im Angebot. Das iPad mini setzt auf einen 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor (A5) , magere 512 MB RAM und einen nicht erweiterbaren 32-GB-Flashspeicher. Sein 7,9 Zoll großes Display bietet eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Online geht's nur per WLAN.Das iPad mini ist zwar immer noch im aktuellen Apple-Programm. Sein Display ist für ein so teures Tablet nicht mehr zeitgemäß. Also besser auf den Nachfolger warten, der wahrscheinlich noch in diesem Monat kommt. Wer es dennoch möchte: Der aktuelle Media-Markt-Preis ist attraktiv. Aber spätestens beim Start des Nachfolgers dürfte der Preis weiter sinken.

Das Xperia M ist ein schickes, handliches und leichtes Android-Smartphone, das in mehreren Farbvarianten angeboten wird. Das 115 Gramm leichte Phone hat ein 4-Zoll-Display, das mit 480 x 854 Pixel nur eine Standardauflösung bietet.Angetrieben wird es von einem 1 Ghz getakteten Dual-Core-Prozessor, dem 1 GB RAM und 4 GB Flashspeicher (frei verfügbar ca. 2 GB) zur Verfügung stehen. Der interne Speicher ist per MicroSD-Karte erweiterbar. Als Betriebssystem kommt das nicht mehr ganz neue Android 4.1.2 zum Einsatz. Eine 5-Megapixel-Kamera ist auf seiner Rückseite eingebaut.Das Xperia M ist ein einfaches aber solide ausgestattetes Android-Handy. Der Media-Markt-Preis ist okay, im Onlinehandel ist es aber ebenfalls für 189 Euro (inkl. Transportkosten) zu bekommen.Das Nokia Lumia 510 ist ein Einsteiger-Smartphone mit dem Uralt-Betriebssystem Windows Phone 7.8. Die Ausstattung fällt mager aus: ein schmächtiger 800 Mhz Single-Core-Prozessor, magere 512 MB RAM sowie 4 GB Flashspeicher stehen bereit. Der interne Speicher ist überdies nicht erweiterbar. Hinzu kommt, dass beim Lumia 510 ein Betriebssystem-Update auf Windows 8 nicht möglich ist. Das 129 Gramm schwere Smartphone bietet eine 5-Megapixel-Kamera sowie einen 1.300-mAh-Akku.

Auch wenn Media Markt das Lumia 510 lautstark anbietet: Der schmächtig ausgestattete Windows-Oldie mit veraltetem Betriebssystem, das sich nicht mehr updaten lässt, ist ein echter Ladenhüter. Für 100 Euro gibt es bessere Alternativen.Media Markt hat aber auch das aktuelle Lumia-Einsteigermodell im Aktionsprogramm. Das 129 Gramm schwere Lumia 520 ist mit dem aktuelleren Windows Phone 8 ausgestattet. Es bietet einen 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor, 512 MB RAM plus 8 GB Flash. Der Speicher ist zudem per MicroSD-Karte erweitbar. Ein 4- Zoll-Display mit der üblichen Standardauflösung (480 x 800 Pixel) ist auch vorhanden. Ebenfalls dabei: eine 5-Megapixel-Kamera sowie ein 1.430 mAh Akku.Das Lumia 520 ist zurzeit das interessanteste Einsteiger-Smartphone mit Windows-Betriebssystem. Es bietet viel Ausstattung für wenig Geld. Der aktuelle Angebotspreis bei Media Markt ist interessant. Im Onlinehandel ist es aktuell (inkl. Transportkosten) nur etwas teurer zu bekommen.Ebenfalls im Angebot ist das Windows-Schwergewicht Lumia 920. Das 185 Gramm schwere Smartphone bietet bessere Mittelklasse-Technik. Dazu gehört etwa sein 1,5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM sowie sein 32-GB-Flashspeicher, der nicht erweiterbar ist.

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Police interviewed McGarrity and it was said that he “didn't understand what was meant by private browsing”. He maintained that he hadn't altered the device settings, though the court heard this morning that he was warned in 2014 about using private browsing.Shaven-headed McGarrity, wearing a plain grey t-shirt with a small Union Flag at the back of the neck and blue Adidas tracksuit bottoms, leaned on the rail of the dock as his solicitor made his plea in mitigation to the judge.His solicitor, from London firm Dalton Holmes Gray – who refused to confirm his name after the hearing – said in McGarrity's defence that he “suffered from clinical depression” and was undergoing cognitive behavioural therapy, as well as receiving employment support allowance.No substantive offending has resulted from the breach, asserted McGarrity's solicitor.District Judge Susan Bayne, sitting alone, adjourned the sentencing hearing to a later date. Indicating that she wanted to make a new sexual harm prevention order against McGarrity, she said the court had insufficient information to do so this morning. A disgraced former Territorial Army sergeant convicted of making indecent images of children has pleaded guilty to using private browsing mode on his iPhone and iPad.Paul Martin McGarrity, a 56-year-old of Mirabel House, Wandsworth Bridge Road, Fulham, appeared at Hammersmith Magistrates’ Court this morning to be sentenced, following his earlier plea at the same court.

The former Royal Signals SNCO was ordered “not to use any device capable of accessing the internet unless it has the capacity to retain and display the history of internet use and he makes such device available on request to a police officer”, as part of a sexual offences prevention order (SOPO) made by a court martial at Bulford Camp in 2011.The SOPO was made after McGarrity, who was on full-time attachment to a regular Royal Signals unit, pleaded guilty to two counts of making an indecent photograph of a child. The order also said he cannot take any photograph of a child under 18 unless authorised, expressed or implied, by a parent or legal guardian.He pleaded guilty to breaching the SOPO, contrary to sections 103I(1) and (3) of the Sexual Offences Act 2003, in August. Sentencing was then adjourned for pre-sentence reports to be completed.According to the Crown at today's hearing, police were empowered to make spot checks on McGarrity to check his compliance with the SOPO. When they arrived unannounced at his flat on 19 February this year, they found him using a laptop and an iPad. McGarrity agreed to allow the police to inspect the devices “and within a couple of minutes it was noticed” that he was using the iPad in private browsing mode.

Police took away the iPad, his iPhone and his laptop. The iPhone was found to also have been used in private browsing mode and the history had been “switched off”, the court heard.Three search capabilities were said to have been present on his devices: Safari, Chrome and DuckDuckGo, the anonymous search engine. DuckDuckGo, a web-based search engine that does not track your internet searches, is available as an iOS app.Police interviewed McGarrity and it was said that he “didn't understand what was meant by private browsing”. He maintained that he hadn't altered the device settings, though the court heard this morning that he was warned in 2014 about using private browsing.Shaven-headed McGarrity, wearing a plain grey t-shirt with a small Union Flag at the back of the neck and blue Adidas tracksuit bottoms, leaned on the rail of the dock as his solicitor made his plea in mitigation to the judge.His solicitor, from London firm Dalton Holmes Gray – who refused to confirm his name after the hearing – said in McGarrity's defence that he “suffered from clinical depression” and was undergoing cognitive behavioural therapy, as well as receiving employment support allowance.No substantive offending has resulted from the breach, asserted McGarrity's solicitor.District Judge Susan Bayne, sitting alone, adjourned the sentencing hearing to a later date. Indicating that she wanted to make a new sexual harm prevention order against McGarrity, she said the court had insufficient information to do so this morning.

Lenovo, Intel and others are aiming to make online payments more secure by bringing the Fast Identity Online (FIDO) biometric authentication standard to PCs.The fingerprint scanning technology is implemented in Lenovo’s latest Yoga 910 laptop, which is one of those consumer 2-in-1 convertible gizmos with a fold-back screen that lets it be used like a laptop. It relies on some hardware security features implemented in Intel’s 7th-gen Core processors, but also uses biometric fingerprint sensor technology from Synaptics and payment processing from PayPal to deliver a FIDO-compliant solution.The goal, according to Lenovo, is to help reduce online fraud and increase security, while making authentication “nearly frictionless with biometrics secured by hardware-level protection replacing those so-easily stolen passwords.In actual fact, Intel, Lenovo, PayPal and Synaptics are all members of the FIDO Alliance, the industry body setup several years ago to address the lack of interoperability among authentication devices. While this has enjoyed some take up in the mobile world, the Yoga 910 brings FIDO authentication to PC users for the first time, according to Lenovo.

As well as offering greater security than passwords, the technology is also intended to be more convenient. Once the user has registered with a FIDO-compliant website, they no longer need to enter a password to be authenticated, but simply swipe their finger over the built-in sensor and are instantly logged in.And according to the FIDO Alliance, this is just the start of the FIDO effort to bring password-free authentication to PC users, although it remains to be seen whether the standard has any teeth (geddit?)“The W3C is working to make FIDO web APIs a formal web standard, which will bring FIDO authentication to web browsers across all platforms, said a statement on the organization’s website.In addition, Microsoft is said to have made a “strong commitment” to implementing FIDO compatibility with Windows Hello, the biometric security features in Windows 10, and Google has already FIDO-enabled its Chrome browser with support for second factor authentication via its Security Key program.A 49-year-old IT bloke from Essex has been sentenced to five years' imprisonment on two counts of fraud after his cunning plan to steal £450,000 from his employer was uncovered... almost immediately.

Adeshola Dada, of Watts Crescent, Purfleet, Essex, was employed in the IT department of Genesis Housing Association, where he changed the passwords of two colleagues working in the financial department.Dada subsequently attempted to divert payments for genuine suppliers into the account of co-conspirator Ansar Ali's company. Pretty much straight after the event, an internal audit team at Genesis discovered that a payment of £138,788 had been made to a bank account held by Pathmeads Property Services, which Genesis had no contracts with.Once alerted to the fraudulent transaction, the team managed to stop a further payment of £290,090 that was due to be effected a few days later.While Dada's job title was that of an ICT Analyst, Court News UK reported that Southwark Crown Court heard his role was closer to that of a sysadmin, as it involved supporting users with all computer based access and systems performance issues, including password creation and resetting.A forensic investigator brought in by Genesis discovered that the attempt to divert the payments was committed by a user connecting to the businesses' systems remotely using the username and password of an employee who had left the company.

Southwark Crown Court heard that Genesis' systems logs showed that Keys' password had been changed, and forensic analysis further showed that Dada, in fact, had been the only person with password reset privileges on Genesis' systems.When Dada’s laptop was seized, Dada told police he would loan it out to people and not keep a record of whom he had loaned it to. He was found guilty of two counts of fraud on 19 August and was sentenced today.Alongside him, Ansar Ali, 43, of Limehouse Causeway was sentenced to two years' imprisonment, suspended for two years and ordered to carry out 225 hours of unpaid work after pleading guilty to acquiring criminal property at an earlier hearingTwo others were sentenced for their roles in the scam, which involved receiving sums of around £10,000 into their bank accounts.James McMasters, 24, of The Heights, Northolt, Middlesex was found guilty of acquiring criminal property. He was sentenced to one year imprisonment, suspended for two years. He was also ordered to carry out 200 hours of unpaid work.Danielle Gillian Brown, 25, of Church Lane, N8 was found guilty of the same offence. She was sentenced to nine months' imprisonment, suspended for one year. Cloudera says Apache Impala is 10x faster than Amazon Redshift and has 275 per cent better cost efficiency.

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