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Super: Die große schwarze Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Was zunächst wie ein Schandfleck im edlen Alu-Design erscheint, entpuppt sich im Dunkeln als kontraststarke Wohltat. Apples übliche silberne Tastaturen vor silbernem Grund schneiden wesentlich schlechter ab.Der Bildschirm zählt im wahrsten Sine des Wortes zu den Highlights. Exzellente Bildhelligkeit vor allem im Netzbetrieb, klare und saubere Darstellung - die innovative LED-Hintergrundbeleuchtung leistet hier ganze Arbeit.Das Touchpad imitiert die Funktionsweise des iPhones und nutzt so neue Funktionen des OS X Leopard wie Coverflow erst richtig aus. Mit Fingerbewegungen lässt sich durch Verzeichnisse oder Fotos scrollen (wenn die Darstellung Coverflow gewählt wird), vergrößern oder verkleinern, Webseiten werden gescrollt und gezoomt. Anfangs ist das gewöhnungsbedüftig und Fehlbedienungen sind normal, aber bald macht es doch Spaß und beschleunigt den Arbeitsfluss. Dieses Touchpad wird zweifellos Standard in allen MacBooks werden.

Die kompromisslose Auslegung auf drahtloses Arbeiten ist allerdings ein zweischneidiges Schwert. Bequemlichkeiten wie ein SD-Card-Reader für schnelles Einlesen von Fotos fehlen, der einzige USB-Card-Slot ist durch Ethernet-Adapter oder DVD-Laufwerk verstopft. Ohne PC-Card-Slot lässt sich auch keine UMTS-Datenkarte betreiben, ein Problem im Feldeinsatz.Der Akku leistet für seine Größe enormes, aber auf freier Wildbahn muss er doch (vor allem, wenn Bluetooth und W-Lan aktiviert sind) nach weit weniger als vier Stunden an die Steckdose. Er ist nicht austauschbar und es gibt auch keinen Anschluss für einen Zweitakku.Das Zubehör beschränkt sich auf das Wesentliche, bzw. dringend nötige: VGA- und DVI-Adapter für einen zweiten Monitor und den Ethernet-Adapter.Fazit: Das MacBook Air wendet sich klar an gut betuchte private Anwender, die einen Faible für ausgefallenes Design haben, modernste Technik lieben und den ultimativen Desktop-Ersatz suchen. Business-Nutzer sollten auf das Rasiermesser-Design verzichten und für ein paar hundert Euro mehr zum MacBook Pro greifen. Auch wenn das gegen das Air beinahe schon antiquiert und plump aussieht.

Kontoauszüge, der Gruß an die Geliebte, Firmendaten: Vermutlich gehören auch Sie zu den Gutgläubigen und vertrauen intimste Geheimnisse schutzlos Laptop, Blackberry und Handy an. Das kann sich rächen: Datendiebstahl ist ganz leicht. Wie leicht, zeigt ein Test in ICE, Flughafen-Lounge und Hotel-Lobby. Die Falle schnappt im Großraumwagen des ICE nach Frankfurt zu. Nils Magnus klappt seinen Laptop auf, aktiviert per Tastendruck ein paar Spionageprogramme – „nichts Besonderes“, sagt er, „an die kommt jeder ran“ – und schaut nach, was der Geschäftsmann am anderen Ende des Wagens so alles im Postausgang seines Notebooks zwischengelagert hat: die Geheimzahl für das Girokonto, das Passwort für Ebay und Amazon, das Video vom Familientreffen am Wochenende sowie die Dateien mit den Vertragsentwürfen für die Kaufverhandlungen am Nachmittag. Nach zehn Minuten kennt Magnus die intimsten Geheimnisse aus dem Privat- und Geschäftsleben des Managers und speichert sie auf seinem Notebook ab.

Es ist ein Datendiebstahl, wie er tagtäglich passiert und bei Unternehmen in jedem Jahr Schäden von mehr als zehn Milliarden Euro anrichtet, schätzen Sicherheitsexperten. Doch dieses Mal hat der Geschäftsmann Glück. Im Auftrag der WirtschaftsWoche ist Magnus, ein Mitarbeiter der auf IT-Hochsicherheitstechnik spezialisierten Essener Firma Secunet, für einen Tag in die Rolle eines Geheimdienstagenten geschlüpft. Auf einer der Hauptreiserouten vieler Manager spielt er den Ernstfall im Live-Test durch: Die Szenen, die wir beschreiben, sind nicht gestellt, sondern real.Die WirtschaftsWoche will vom Hoflieferanten der Bundesregierung, der unter anderem den E-Mail-Verkehr zwischen den deutschen Botschaften im Ausland verschlüsselt, wissen: Sind deutsche Führungskräfte wirklich so fahrlässig im Umgang mit Handy, Laptop und Blackberry, dass jeder halbwegs Geschulte mit handelsüblicher Technik quasi im Vorbeigehen in die Geräte eindringen und auf streng vertrauliche Daten zugreifen kann? Bei der Aktion vermeidet Magnus jeden illegalen Einbruch. Er knackt nur den Zugang. Erst später im Büro demonstriert Magnus, was er hätte anstellen können.

Zu dieser frühen Stunde steigen in Köln nur wenige Pendler in den ICE nach Frankfurt. Bis zum nächsten Stopp, dem ICE-Haltepunkt Siegburg/Bonn, bleiben noch 15 Minuten – genug Zeit, um den ersten Coup sorgfältig vorzubereiten. Wir suchen uns eine Sitzgruppe mit Arbeitstisch im Großraumwagen und stimmen unser Vorgehen ab. Wir arbeiten verdeckt, um keinen Verdacht bei den Mitreisenden zu erregen. Auch der Fotograf ist angewiesen, Abstand zu halten und mit versteckter Kamera zu filmen. Man soll uns für eine Gruppe gut bekannter Manager halten, die sich auf den nächsten Termin vorbereiten.Unser Geheimauftrag: Am ICE-Haltepunkt Siegburg/Bonn steigt der Vorstand eines Maschinenbauers zu, der mit einem Angebot zu einem Kunden nach Frankfurt unterwegs ist. Auf seinem Laptop befinden sich die unterschriftsreifen Verträge, was wir im Vorfeld eruiert haben. Die Datei wollen wir in unseren Besitz bringen.

Bei The Spark 2017 zeigten die Vorreiter der digitalen Revolution, wozu ihre intelligenten Lösungen fähig sind. Schlaue Software und selbstlernende Maschinen bringen Mehrwert — vor allem dem Menschen an sich. Mehr... Die Zielperson befindet sich unter den 25 Geschäftsleuten, die in Siegburg/Bonn in den Großraumwagen steigen. Unser wichtigstes Werkzeug, ein ganz normaler Laptop der Marke Dell, ist einsatzbereit. Niemandem fällt auf, dass an diesem Morgen ein besonderes Programm arbeitet: die Schnüffelsoftware Wireshark Network Analyzer. Das ist kein Spezialprogramm für Geheimdienstagenten, sondern eine überall erhältliche Netzwerk-Analysesoftware, die jeder im Internet herunterladen kann.Statt an der Zapfsäule vorzufahren, sollen Autos künftig an der Steckdose tanken. Der im Automobilbau lange verschmähte Elektromotor, dem bislang nicht mehr zugetraut wurde, als einen Caddy über den Golfplatz zuckeln zu lassen, wird von der Autoindustrie als Alternative zum Verbrennungsmotor entdeckt. Die Batterie des Elektromotors im Chevrolet Volt kann mit Energie aus Ethanol, Biodiesel, Diesel oder dem Stromnetz gespeist werden.(Foto: dpa) DÜSSELDORF. Opel stellt auf der IAA einen Prototyp mit so genanntem E-Flex-System vor. „Das Auto wird rein elektrisch betrieben und braucht nur einen kleinen Diesel für längere Strecken oder den Fall, dass bei leerer Batterie gerade keine Steckdose in der Nähe ist“, erklärt Andrew Marshall, Pressesprecher von Opel.

Weil der Diesel nur zur Stromproduktion genutzt wird, ist ein Getriebe überflüssig. Das E-Flex-Fahrzeug soll eine Strecke von 60 Kilometer schaffen, bevor es wieder an die Dose muss. Das ist bereits die dritte Version der E-Flex-Technik, die zur Detroit Motor Show in einem Chevrolet Volt debütierte. Statt vom Hilfsdiesel wird die Batterie bei diesem US-Fahrzeug mit einem kleinen E85-Bioethanol-Verbrennungsmotor gefüttert. Mit einer Tankfüllung kommt der Volt in dieser Variante 1 030 Kilometer weit.Die zweite Version des E-Flex-Konzepts wird hingegen mit einem Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb sowie einer Lithium-Ionen-Batterie befeuert, was für eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern sorgen soll. „Diese Strecke wird völlig ohne Benzin und Emissionen zurückgelegt, womit der brennstoffzellengetriebene E-Flex ein wirkliches Zero Emission Vehicle ist“, sagt Marshall.Für den US-Konzern General Motors, zu dem die deutsche Tochter Opel gehört, liegt in dem neuen Antrieb die Zukunft – und zwar in all seinen Varianten: „Der Reiz unserer E-Flex-Strategie liegt darin, dass wir verschiedene Antriebssysteme in der gleichen Fahrzeugarchitektur unterbringen können, je nachdem, welche Energie lokal verfügbar ist“, sagt Larry Burns, Vizepräsident Forschung und Entwicklung sowie Strategische Planung bei General Motors. Die Technik sorge in puncto Antriebssystem und Energiequellen für ungeheure Flexibilität. Burns: „Wir können Wasserstoff oder Elektrizität entweder aus einer Vielzahl erneuerbarer Quellen – wie Wind, Sonne, Geothermie, Wasser oder Biokraftstoff – gewinnen, oder auch aus traditionellen Quellen wie Erdgas, Kohle, Atomkraft und sogar Benzin.“ Ende des Jahres 2010 will der Konzern dann ein erstes E-Flex-Modell mit Elektroantrieb auf den Markt bringen.

Bis dahin will auch Toyota seinen Hybrid unabhängiger vom Sprit machen. Derzeit testet der japanische Automobilkonzern einen Prius, dessen Batterie nicht mehr auf den Verbrennungsmotor als Stromquelle angewiesen ist, sondern über die Steckdose aufgeladen wird. Die Nickel-Metall-Hybrid-Batterie ist doppelt so groß wie im bisherigen Prius.Bei dem Testwagen „handelt es sich um ein so genanntes Plug-In-Modell, das sich an der Steckdose aufladen lässt“, sagt Toyota-Sprecher Tim Fronzek. Idealerweise würde der Wagen nachts, wenn der Strom günstig ist, weil Kraftwerke mehr produzieren als gebraucht wird, für eine bis anderthalb Stunden an die Dose gehängt. „Am Morgen danach kann man dann für wenige Cent und emissionsfrei zur Arbeit fahren“, skizziert der Experte die Ideal-Vorstellung.Dicht an dicht gleiten die Notebooks über die Produktionsstraßen von Quanta, dem weltgrößten Auftragsfertiger von tragbaren Computern. Tausende Standardgeräte für Unternehmen wie Apple, Dell, Acer oder Hewlett-Packard verlassen täglich die Fabrik nahe der chinesischen Metropole Shanghai. Darunter – in kleineren Stückzahlen und für gut zahlende Geschäftskunden – edle Modelle mit beleuchteter Tastatur, breitem Flachbildmonitor, glänzenden Oberflächen aus schwarzem Klavierlack oder Gehäusen aus gebürstetem Stahl.

Gegen die Nobel-Notebooks wirkten die knapp 900 in Handarbeit gefertigten Mobilrechner in ihren weiß-grünen Plastikgehäusen mit der Aufschrift XO und dem klobigen Handgriff wie Spielzeuge fürs Kinderzimmer. Doch mit den rund 1,5 Kilogramm schweren Kunststoff-Computern hatte es etwas Besonderes auf sich: Empfänger war Nicholas Negroponte, der Initiator eines der ambitioniertesten Bildungsvorhaben, das je weltweit gestartet wurde.Der Plan des langjährigen Direktors des Media Lab am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge: Um die „digitale Kluft“ zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern zu überbrücken, will er mit seinem Projekt „One Laptop per Child“ (OLPC) in den kommenden Jahren Millionen von Kindern mit speziellen Lerncomputern ausstatten und ihnen so eine bessere Bildung ermöglichen. Der XO ist ein Computer, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Er soll zu Preisen von rund 100 Dollar in zwei- bis dreistelliger Millionenzahl produziert, jedoch nicht einfach verschenkt werden. Laut OLPC-Konzept sollen die Regierungen in den Entwicklungsländern die preiswerten Geräte kaufen und so die Ernsthaftigkeit ihres Engagements beweisen.

Kritikern, die meinen, das Geld wäre in der Gesundheitsversorgung besser aufgehoben, entgegnet Negroponte: „Ich kenne niemanden, der zu arm ist, um in Bildung zu investieren. Natürlich braucht, wer hungert, zuerst Essen, und wer unter Krieg leidet, Frieden. Aber ohne Bildung wird sich die Welt nicht verbessern lassen.“ Schon diesen Herbst will Negroponte die ersten Serienrechner ausliefern – vorausgesetzt, sie haben sich als alltagstauglich erwiesen. Die dritte Generation an Testgeräten wird zurzeit in Ländern wie Brasilien, Libyen, Nigeria, Pakistan, Thailand und Uruguay erprobt. „Wir stecken in der kritischsten Phase des Projekts“, so Negroponte.Zwar hat die Initiative nach eigener Angabe mittlerweile mehr als vier Millionen Vorbestellungen erhalten. Die Fertigung wollen OLPC und Quanta allerdings erst starten, wenn die interessierten Regierungen mindestens drei Millionen Geräte fest geordert haben. Denn dann erst wird die Produktion nämlich rentabel. Ohnehin kostet der vom Schweizer Industriedesigner Yves Béhar gestaltete Lerncomputer mit knapp 176 Dollar aktuell noch deutlich mehr als die angepeilten 100 Dollar. Und das, obwohl Zulieferer wie AMD und Chi Lin Technology Prozessoren und Displays zu Sonderkonditionen abgeben und Quanta pro Gerät nur drei Dollar Gewinn einkalkuliert. Üblich ist das Fünf- bis Zehnfache. Negroponte hält die Zielmarke dennoch für realistisch: „Wachsende Stückzahlen und die stärkere Integration der Bauteile werden die Gerätekosten pro Jahr um rund ein Viertel senken.“ Schon im zweiten Produktionsjahr soll die Zahl der ausgelieferten Rechner 50 bis 100 Millionen Stück erreichen. „Ein Vierteljahrhundert nach derVorstellung des ersten PCs nutzen rund 700 Millionen Menschen so einen Rechner“, so der IT-Visionär. „Mit unserem Modell lässt sich die Zahl binnen weniger Jahre verdoppeln.

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Williams was a social media enthusiast at BiS, who joined as project manager. He was promoted to oversee the GOV.UK transition. – EdThe E Series will be available in multiple screen sizes – 14in, 15.6in and 17.3in – and a choice of case colours, including black, white, blue, red and yellow. Chen's reasoning is that plenty of people want a notebook that's powerful enough for work but feels right for home use too. The Skype certification is part of this strategy.Lots of colours to choose from with the Aspire E Series line – including this banana yellow, which someone somewhere must want The cheaper ES line is also available in several colours, but with a charcoal grey display bezel. It's an entry-level notebook running on Pentium or Celeron processors, available in five screen sizes from 11.6in to 17.3in, maxing out at 8GB RAM and 1TB hard disk. An internal DVD-RW drive is an option.There's a reason why the textured case finish looks as detailed as real textile: it's based on a 3D scan of genuine fabric. It doesn't make the notebook any less slippery in greasy mitts, however.

Acer's president of corporate business planning and operations, Tiffany Huang, told The Reg that the intention behind giving these products a tactile feel is to encourage owners to feel comfortable with them, subliminally perhaps, as everyday household items.Aspire ES, also available in various colours. Acer reckons that coloured cases are a big selling point at this end of the market Whether this is a genuine phenomenon or just pop psychology is a case for argument. In Acer's favour, at least the company is thinking about how people use portable and handheld devices as lifestyle objects.The Aspire E Series will cost from €349 / $379, reaching Europe in May and North America in July. The Aspire ES Series is set to start from €249 / $229, available in Europe in June and North America in July.

With the Aspire R11, Acer has launched its smallest 'convertible' notebook, featuring an 11.6in touch display that can be hinged backwards all the way to 360 degrees so that it rests behind the keyboard, tablet PC-style. The hinge is smooth in action but keeps its position stiffly, so it's perfectly usable in fold-back and 'tent' positions for watching videos.Packing a PC into such a small format produces an illusion that it's quite heavy, and there are some niggles, such as the three-second wait for the screen image to turn upside down when positioning it tent-style.Bent over backwards: The Aspire R11's hinge allows the screen to fold back by up to 360 degrees We also found it all too easy to switch the notebook off by mistake when picking it up, due to the location and sensitivity of the power button on the right-hand edge.

The variation in screen visibility is a challenge for a notebook that prides itself on its 360-degree hinge. It looks fine from straight on, but tilting it a little forward or back all but destroys the image.Direct action: The Aspire R11's display is just fine from dead-on but the optimum vertical viewing angle is tight – click for a larger image The Aspire R11 will cost from €349 / $249, reaching European stores in June and North America the following month.No less fun to use are the two new Aspire Switch 10 models and the Switch 11. All three are compact "2-in-1" Windows 8.1 notebooks, whose screens can be separated from the keyboard and used as Windows 10.1in and 11.6in tablets respectively. The entry-level Switch 10E has a 1280x800-pixel display, the Switch 10 has 1920x1200.The Aspire Switch 10 makes a cute touchscreen ultra-portable, but its detachable tablet screen makes it top-heavy The problem with the Switch, as with all 2-in-1s, is that the keyboard is just a keyboard while the computer is packed entirely into the tablet screen. This makes the 600g screen as heavy as the rest of the unit, so folding it back beyond a certain angle will cause the notebook to topple over – unless you hold it down with your palms as you type, or course.

We also found the strong new Snap Hinge 2 connecting the tablet to the keyboard, with its “guiding plane”, sliding internal magnets and satisfying click, was not as simple to reconnect as expected. Even Intel’s head of user experience, Genevieve Bell, fumbled this during the earlier keynote, causing everyone to cringe with embarrassment as she handed the two separate parts back to Jason Chen to click back together, saying she needed a man to help.The Aspire Switch 10 will start at €449 / $399, hitting European shops in June and North America in August. The Switch 10E comes out a month earlier in both territories, priced from €299 / $279.Similarly innovative is the concept of “adiabatic” air handling systems. The term adiabatic is defined as: “Of, relating to, or being a reversible thermodynamic process that occurs without gain or loss of heat and without a change in entropy” – or to take a more comprehensible definition: “[a process] that occurs without transfer of heat or matter between a system and its surroundings”.

Adiabatic air handling also has the benefit that you don't need half as much equipment as you do with a traditional air-con system — and so, as with the UPS removal, you've the potential to save in that respect.You may well be thinking by now that these examples have become increasingly believable and decreasingly bonkers the further in you've read – and you'd be right: the adiabatic stuff in particular can be plonked in the result-of-ongoing-innovation pot rather than the fruit-loop-research-for-the-sake-of-it one. So let's carry on that progression into the day-to-day activity both you and your mainstream service provider can do in a green sense.First is the imposing control on airflow by building doors, walls and ceilings around cabinets (the “cold aisle” approach). If you can maximise the delivery of cold air to cabinets you'll maximise the ingestion of it into the servers; this will allow them to run cooler, spin their fans less, generate less heat, prolong the life of the equipment, and minimise the amount of cold air you waste by sucking it straight out of the room without it passing through a server.Next up is providing an incentive for the customer to think hard about power consumption, by lowering the default amount of power provision per rack and charging for overages.If a customer knows it's going to cost them a couple of hundred quid per month per extra kilowatt their equipment draws, they'll be sure to use it efficiently (not least because the cost of putting in more efficient servers is offset by the tangible, automatic financial saving in power costs).

Thirdly, it's becoming more common to see data centre providers using solar generation to some extent – even if the primary use is for powering the non-system-critical services such as lighting and the canteen coffee machine.It's free power and if you're spending a few-million pounds building a data centre, why wouldn't you spend a few thousand on solar panels? Of course, the likes of Google, being Google-sized, do this in spades and take it to extremes. But solar generation is renewable power for the masses these days, so more and more people are doing it.Finally, service providers often provide more than just good old co-location (where you buy cabinet space and power). It's common to see hosted services, often badged with the trendy “cloud” label, offered by service providers, because if you've spent millions building a data centre installation, it's actually a relatively modest further step to become a hosted services provider.And hosted/cloud services means sharing less hardware dynamically among more customers, which by definition brings down both the space requirement and the power footprint.In a similar vein, there's plenty you can do – which is fortunate if, as I mentioned earlier, your provider is charging you through the nose if you want more than a handful of electrons.

First is to consider whether you need data centre space at all: shove your applications in the cloud and it's somebody else's problem (and generally speaking, the larger the provider the greener the systems they can afford to invest in).If you do decide to host your own, think virtual: a blade-based server with single-power supplies and fan units shared between server modules, with VMware or Hyper-V plonked on top running dozens of virtual machines will have a fraction of the power footprint of the physical server equivalent (and will need fewer cabinets, too).Their identically weird version numbering identifies Serif’s PhotoPlus and Corel’s PaintShop Pro as long-standing rivals. If you want to compare them before you buy, Corel offers a 30-day trial of PaintShop Pro, while PhotoPlus X7 has a free Starter Edition. The full version is a 300MB download; it’s also available on DVD, but you won’t save more than a couple of quid by shopping around for this, so it works out 40-100 per cent pricier than PaintShop Pro.

PhotoPlus starts up in its Photoshop-like editing mode; the separate Organizer module can be invoked from the File menu or a toolbar icon. The pale grey-blue UI looks dated at first glance, but is actually better thought out than PaintShop’s; more tools live in logical places and work as you expect first time. Like PaintShop, it features a large instructional pane by default, which quickly gets in the way.PhotoPlus has a separate Organizer module to browse your photos, with a built-in PhotoFix interface for quick edits that don’t require the full features of the main editing app – click for a larger image The Organizer spotted that Apple’s iCloud for Windows was installed and correctly displayed my photo library, unlike Corel’s Manage, which had to be pointed manually to the iCloud folder (and then to individual folders within it, since, annoyingly, it doesn’t display subfolder contents).Opening a raw image launched what Serif calls the Raw Studio, with similar slider controls to the equivalent in Lightroom or the late lamented Aperture, including exposure, tone curves, finely controllable noise reduction and very basic lens correction. The highlight recovery option was too extreme on my example images even on its lowest setting, but the Shadows and Highlights controls worked as expected. You can also choose from thumbnailed lighting presets.

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Im Grundsatz ist die Technik, mit der sich Energie ohne Kabel übertragen lässt, lange erprobt: Bei elektrischen Zahnbürsten etwa wird sie seit Anfang der Neunzigerjahre eingesetzt. Dabei erzeugt in der Ladestation eine Spule, durch die Strom fließt, ein Magnetfeld. Dieses Feld regt den Stromfluss in einer zweiten Spule an, die sich in der Zahnbürste befindet. Dieser Strom schließlich lädt den Akku. Fachleute nennen das Induktionsladung.Bisher aber sind solche Anwendungen stets Insellösungen. Panasonic hat für seine Elektrorasierer eine eigene induktive Ladestation entwickelt. Dells Laptop Latitude Z600 zieht seinen Strom ebenfalls induktiv aus einer Spezialablage. Und der US-Handyhersteller Palm liefert sein Mobiltelefon Palm Pre mit dem hauseigenen Induktionsladesystem Touchstone. Gravierender Nachteil aller bisherigen Produkte: Sie passen nicht zusammen.Das wollen die WPC-Partner nun ändern und die Nischenanwendungen durch einheitliche, drahtlose Stromanschlüsse für große Teile der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik ersetzen. Wir erwarten, dass die meisten batteriebetriebenen Produkte wie Kameras, Telefone oder Fernbedienungen in Zukunft kabellos geladen werden, sagt der WPC-Vorsitzende Menno Treffers. Und wir wollen dazu eine komplett neue Ladeinfrastruktur schaffen.

Ein Königreich für eine Steckdose! Der gemeine Homo Smartphonicus lebt in ständiger Furcht vor Abnabelung vom Web. Größtes Problem dabei ist, wenn unterwegs der Saft des geliebten Mobiltelefons ausgeht. Die neue mobile Stromreserve soll dabei helfen. DÜSSELDORF. Da gibt es nichts zu deuteln: Moderne Smartphones sind Meisterwerke der Ingenieurkunst und Kleinodien der Digitalindustrie. Von superschnellem Datentransfer über ständige GPS-Ortung bis hin zu permanenter Video-Berieselung und Social Networking rund um die Uhr wäre alles möglich. Wenn da nicht der Akku wäre, der regelmäßig dann schlapp macht, wenn man ihn am dringendsten braucht. Entzugserscheinungen sind leicht erkennbar: Irrlichternder Blick, ein kleines weißes Kästen in der Hand und auf der Suche nach einer Steckdose am Abflugterminal – der verzweifelte iPhone-Besitzer. Die Kämpfe in der 2. Klasse der Deutschen Bahn gehen nicht mehr um Sitzplätze, sondern um die wenigen Steckdosen an den Tischen. Auf langen Fahrten werden unter Wildfremden klar begrenzte Nutzungs- und Ladezeiten ausgehandelt. Alles schon erlebt. Wären die Stromspender im Gepäckwagen, blieben die Sitze leer.

Clevere Vielsurfer und mobile Business-Reisende haben immer einen Doppelstecker im Gepäck. Bei belegter Steckdose bittet man einfach darum, sich zwischenschalten zu dürfen. Der wütende Blick der restlichen Meute ist garantiert. Oder man greift auf einen Batterieladesatz wie den V-Man Power Pack Professional von Varta zurück.Ausgestattet mit Ladegerät, sieben Adaptern von Blackberry, Micro-USB über iPhone bis hin zu Sony-Ericsson macht die 382 Gramm schweren Batterieeinheit einen guten Eindruck. Geladen wird der Speicher über ein Netzteil oder – sehr gut – jeden USB-PC-Anschluss. Verbaut ist ein Li-Ion-Akku mit 1 800 Milliamperestunden (mAh) Kapazität, der in vier bis fünf Stunden vollgesaugt ist und für mindestens eine Vollladung gängiger Smartphones reichen sollte.

Die nächste Generation des Mobilfunks und neue Geräte versprechen faszinierende Möglichkeiten für Geschäftsanwender. Die neue Technik soll das mobile Surfen ähnlich schnell machen wie das Internet über das Festnetz. Was die Geräte der Zukunft leisten können. Das iPhone verhalf der EDGE-Technik zum Durchbruch. Neue Geräte können auch die Funktechnik LTE nutzen.(Foto: Reuters) Eine Videokonferenz per Smartphone oder Notebook im fahrenden Zug? Was die Mobilfunktechnik heute noch vor arge Probleme stellt, wird sehr bald Realität sein. Möglich machen soll es die Funktechnik Long Term Evolution (LTE), sozusagen der Nachfolger von UMTS. Voraussichtlich ab dem kommenden Jahr wird die Mobilfunkbranche damit beginnen, LTE einzuführen. Wie vor einigen Jahren UMTS gilt LTE, auch Next Generation Mobile Network (NGMN) oder Super 3G genannt, in der Mobilfunkbranche als kleine Revolution. Die Technik wird Anwendungen für Smartphones & Co nutzbar machen, die bisher nur schnelle Festnetzverbindungen wie DSL zuließen. Denn in puncto Geschwindigkeit übertrifft LTE alle bisherigen Techniken um Längen. In Tests erreichten LTE-Verbindungen Übertragungsraten von 250 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) - etwa 30-mal mehr als UMTS schafft.

Unter Realbedingungen dürfte LTE für den einzelnen Kunden zwar wesentlich langsamer sein, denn die Mobilfunkunternehmen werden mehr Nutzer gleichzeitig auf die Verbindungen schalten. Doch auch das wird Geschwindigkeiten erlauben, die bisher nur über das Festnetz oder teuer zu haben sind. Das Erfreuliche: Im Vergleich etwa zu UMTS werden die LTE-Verbindungspreise aller Voraussicht nach niedriger ausfallen. Ein Grund hierfür ist mit dem Aufschalten vieler Nutzer auf dieselben Frequenzen bereits genannt. Ein weiterer ist, dass es für die Branche vergleichsweise kostengünstig ist, die LTE-Technik zu entwickeln und die Netze aufzurüsten. Denn LTE setzt auf UMTS auf.Zudem wird LTE mehr Funkfrequenzen nutzen als UMTS, demnach lässt sich mehr Wettbewerb erwarten. Und nicht zuletzt werden die Unternehmen der Branche die LTE-Lizenzen weit günstiger erhalten als die UMTS-Pendants. Anfang des kommenden Jahres will die zuständige Bundesnetzagentur die entsprechenden Funk-Lizenzen versteigern. Einen vergleichbaren - und für die Branche ruinösen - Bieterwettbewerb wie bei UMTS erwarte man nicht, so die Behörde.

Zwar ist keine neue Killer-Applikation in Sicht, doch werden die hohen Geschwindigkeiten von LTE Internet-Anwendungen auf mobilen Gerätschaften nutzbar machen. Im Gegensatz zu GSM und UMTS ist LTE nicht in erster Linie für das Übertragen von Sprache konzipiert, sondern für das Übertragen von Daten. Das Internet und die Mobilfunkwelt nähern sich weiter an.Entsprechend wird LTE etwa die mobile Internettelefonie (mVoIP) ermöglichen, zudem kann man von unterwegs schneller und umfassender als bisher auf Datenbestände im Unternehmen zugreifen und selbst im fahrenden Zug könnte man an Videokonferenzen teilnehmen - oder auch im fahrenden Auto, vorausgesetzt, man wird gefahren.Mit LTE kommen sich Computer- und Mobilfunkwelt jedoch nicht nur in Sachen Anwendungen näher. Grundsätzlich ließe sich jedes Gerät über ein externes Modem LTE-fähig machen. Selbst stationäre Server und PCs könnten statt über ein kabelgebundenes Netzwerk per LTE Daten austauschen. Man schiebt einfach eine SIM-Karte in das Modem - fertig.

Ein weiterer wichtiger Punkt: LTE soll es weltweit geben. Gleichgültig, ob man gerade in Europa ist oder in die USA oder nach Japan jettet - kommuniziert wird über LTE. Vorbei sind damit die Zeiten, in denen man sich als Kunde mit den kryptischen Abkürzungen der Mobilfunkwelt auseinander setzen musste. Denn mit einer weltweit verfügbaren breitbandigen Mobilfunkverbindung treten die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit unterschiedlicher Funk-Techniken in den Hintergrund.Das iPad ist da, Apples neue Wunderflunder. Der mit Spannung erwartete Tablet-Computer soll die Lücke zwischen iPhone und Laptop füllen. Gelingt der Kultmarke mit dem Apfel der nächste große Wurf? Was Apple-Jünger von dem Gerät erwarten dürfen. SAN FRANCISCO. Das iPad ist da. In der Form eines auf das Format einer Schreibmaschinenseite aufgeblasenen iPhones kommt der lang erwartete Tablet-PC von Apple mit einem auf 9,7 Zoll vergrößerten Touchdisplay auf den Markt. Nach Aussagen von Apple-CEO Steve Jobs soll er die Lücke zwischen iPhone und Laptop füllen, was heutige Netbooks nicht könnten. „Die sind nur billiger als Laptops, aber können nichts besser.“

Das neue Gerät ist in der Bedienung mit dem iPhone absolut vergleichbar, mit Lagesensor, Wlan, Bluetooth und zahlreichen integrierten Funktionen von E-Mail über Musikplayer bis zu Google Maps, Video- und Filmdownloads. Die vorgestellte iPad-Ausgabe der „New York Times“ ermöglicht das Abspielen eingebetteter Videos direkt in der Zeitungsseite, Geschichten können für später gespeichert oder einzeln abgefordert werden. Der iPad kommt mit einem vollständigen Webbrowser. Gene Munster, Senior Analyst bei Piper Jaffrey, sagte gegenüber dem Handelsblatt er rechne im ersten Jahr mit einen Absatz von zwei bis vier Millionen Geräten. Langfristig werde das Gerät auf jeden Fall zweistellige Millionenstückzahlen verkaufen, dafür müssten aber die Preise noch sinken und das Inhalteangebot verbessert werden.

Das iPad sei auf jeden Fall ein Gamechanger. Er sieht mittelfristig starken Preisdruck auf Netbooks und E-Readeranbieter wie Sony oder Amazon. Michael Gartenberg, Analyst bei Interpret in Teneck, NJ, hält den iPad ebenfalls für grundsätzlich gelungen. Apple hat ihn genau für das maßgeschneidert, was er können soll. Das ist ein riesiger Unterschied zu Laptops mit Windows und einem E-Readerprogramm drauf. Dieser Vergleich zielt auf Microsoft und den auf der diesjährigen CES vorgestellten HP Tablet-PC, den er nicht als Konkurrenz sieht.Mitdenkende Roboter, selbstfahrende Autos und vorausschauende Diagnostik: Das Zeitalter der Digitalisierung ist angebrochen und verändert die Welt mit rasender Geschwindigkeit. Mehr... Die neuen Zeitungen im iPad werden über Apples App-Store vertrieben werden, der generelle Zugangsweg für alle Apps auf mobilen Apple-Geräten. Bis heute wurden über drei Mrd. Downloads von iPhone-Apps gezählt. Die Zahl der Apps selber hat die Marke von 140 000 überschritten, so Jobs. „Dieser Erfolg hat regelrechte Schockwellen durch die Mobile-Softwareindustrie gesendet“, stellt etwa Patrik Pfander von Futuresource anerkennend fest. Apple habe 70 Prozent des Marktes in der Hand, den die britischen Marktforscher bis 2013 auf rund 15 Mrd. Dollar wachsen sehen.

Vielseitig, schnell und sparsam: Die Hersteller von Tablet-PCs und E-Readern machen Unterhaltung aus dem Internet überall zugänglich. Die Verbraucher können sich auch jenseits des seit Wochen gehypten Apple-Tablets auf einen Reigen interessanter Konzepte freuen. Die Qual der Wahl wird größer sein als je zuvor. LAS VEGAS. Das Jahr 2010 wird das Jahr der mobilen Konsumelektronik: Netbooks, Tablet-PCs, Smartbooks und E-Reader gehören zu den jüngsten und innovativsten Hardwarekategorien. Die Verbraucher können sich auch jenseits des seit Wochen gehypten Apple-Tablets auf einen Reigen interessanter Konzepte freuen. Die Qual der Wahl wird größer sein als je zuvor. Aber immer wieder stolpert man über das Betriebssystem Android von Google.

Vorbei sind die Zeiten der Intel-Windows-Einheitskost und der Allmacht von Amazons E-Book-Reader Kindle. Mit dem Tegra 2 der Grafikschmiede Nvidia aus Kalifornien und Qualcomms Snapdragon-CPU sorgen zwei neue Prozessoren für Furore, die mit extrem niedrigem Stromverbrauch aufwarten und lange Akkulaufzeiten versprechen. Beide hat die Industrie schnell neben den bekannten Atom-Chips von Intel angenommen und in neue Designkonzepte umgesetzt – das hat die gerade zu Ende gegangene Elektronikshow CES in Las Vegas bewiesen.Zehn Stunden Laufzeit sollen für Netbooks und ihre kleinen Brüder, die Smartbooks, keine Seltenheit mehr sein. Einzig der Chip-Hersteller AMD ist noch nicht im Stromsparsegment vertreten: „Das werden wir aber jetzt ändern“, sagte Marketingchef Nigel Dessau gegenüber dem Handelsblatt. „Binnen 18 Monaten werden wir einen Prozessor für Smartbooks mit eingebauter Grafik im Markt haben.“

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I’m guessing the film wants to create a sense of claustrophobia by keeping us in one place. The Skype heads and YouTube videos do much the same job as found footage has done in other films but watching someone else on their computer is fundamentally dull and the film doesn’t quite do enough to combat that.The whole reason our teen heroine (Shelley Hennig) is stuck on Skype is because she and her friends were once mates with Laura Barns (Heather Sossaman), until she tragically killed herself after some extreme cyber-bullying following the posting of a drunken video of her. As the self-entitled brats are messing about online, Laura joins their Skype call, starts sending them messages, photos and videos and, ultimately, forces them to be suicidal.Her goal is to get them to admit what a horrible bunch of little shits they are, and boy does she deliver. These teenagers aren’t just privileged, annoying and self-involved, they’re also utter assholes. And not just to people they don’t think are cool enough but even more so to each other. The scene is set when, just before inviting the sixth member of their toxic little crew into the Skype call, they have a good moan about how most of them don’t like her very much.

Horror movies don’t really need you to empathise with the victims, so the fact that you can’t wait for Laura to pick them off, one suicide at a time, doesn’t really detract from the film. There just aren’t enough chills and thrills to carry you through the horror of that melting stutter thing that Skype video does when you move your laptop, the pinwheels, the waiting for files to load and other annoyances of computer use you have to live through with the screen-teens. Buffering is not a good tension-building device: it’s just irritating.There are a few creepy bits and a couple of gruesome moments, but overall, Unfriended seems more like a revenge movie than a horror. You shouldn’t really walk out of a horror film feeling cheerful about the deaths of some kids and glad that the evil possessive spirit got their day online. You should have at least some niggling chills running down your spine, a couple of images you wish you hadn’t seen seared into your brain.Containerisation has taken the data centre by storm. Led by Docker, a start-up that's on a mission to make development and deployment as simple as it should be, Linux containers are fast changing the way developers work and devops teams deploy.

Containerisation is such a powerful idea that it's only slightly hyperbolic to suggest that the future of servers will not include operating systems as we think of them today.To be sure it's still a ways off, but containerisation is likely to completely replace traditional operating systems – whether Linux, Windows, Solaris or FreeBSD – on servers. Instead, servers will consist of simple, single-user installs of hypervisors optimised for the specific hardware. Atop that bare-metal layer will be the containers full of applications.Like many things to come out of Linux, containerisation is not new – in fact, the tools have been part of the kernel since 2008. But just as it took GitHub to finally push Git to mainstream developer popularity, the containerisation tools in Linux did not really start to catch on until Docker came along.Docker is not the only containerisation tool out there, but it is currently leading the pack in both mind share and actual use. Google, Amazon and even Microsoft have been tripping over themselves to make sure their clouds offer full Docker integration. Google has even open-sourced its own Docker management tool.

But what is a "container" and why is it suddenly such a big deal? Moreover, is the future here now?The shortest answer is that containers are static application environments, which means much more reliable deployments.Solomon Hykes, Docker's founder and chief technology officer, likes to compare Docker containers to shipping containers (the company's logo is a collection of shipping containers riding on the back of a whale). Like the current devops world today, the shipping industry of old lacked standards. To ship something you just stuck it in whatever container you liked and it was loaded on a ship. That meant ships had thousands upon thousands of different different containers of all shapes and sizes.Then the shipping industry standardised around the colourful, but regularly-sized shipping containers you see stacked all over the docks today (this is the origin of Docker's name). The standardised containers mean that the shipping companies no longer need to worry about the actual freight, they can just stack containers on ship after ship without worrying about what will fit where.

Windows chief Terry Myerson in the thick of friendlies at Microsoft’s Build conference has predicted one billion devices will be running Windows 10 in its first two to three years.He reckons the big lift will come from a wave of Windows 7 users upgrading to Windows 10 and people buying 2-in-1s – laptops that double as tablets. He apparently believes Windows 10 will unleash a demand, pent up since Windows Vista, for something new.“One thing we haven’t had – a great Windows release could drive people to refresh their PC... I see people with these Windows 7 PCs and I look at a great new 2-in-1 device with touch and I think there’s so much more you could have. I’m a little more optimistic.”It's not clear how Myerson expects Microsoft to hit that number. Bloomberg didn't push him. What is certain, however, is that you should forget the Redmond brainwashing on mobile first, on devices and on HoloLens.None of these are going to shift Windows 10 anywhere near that billion number. It’ll be the good, old-fashioned PC – and that’s a important given just how far Microsoft is trying to persuade Android and iOS developers they should have their applications run on Windows 10.

Myerson has set Windows 10 a goal of hitting one billion devices in the three years after it’s launch, expected later this year. Can Microsoft hit that? Gartner expects 422,726 million units running Windows will ship by the end of 2015 – that's expected to be a 17.4 per cent up increase over 2014. Gartner’s number include devices, desktops, notebooks and other mobiles, and the lead-like Windows Phone.By Gartner’s numbers, Microsoft must double the 2015 number in 2016 and add it again to break the one-billion threshold within three years – 2017.Microsoft doesn’t just make Windows for PCs: as before, there’s Windows Phone and Xbox. Microsoft sold 10 million Xbox units in one 12-month period to October 2014 and 34.9 million Windows Phones for 2014, according to IDC.

Let's be kind and assume those numbers stay static, rather than getting worse or even growing, and you still get Gartner’s predicted 2017 figure. Unless, that is, there’s a radical pivot in the Windows business that sees Windows phones explode and falling Xbox console sales bounce back. Without such a pivot, PCs will still account for the vast majority of those Windows 10 “devices.”Microsoft PR has been moving towards conflation of PC and phone on the “what is Windows” thing for some while now. This is the final instalment.With its greatly expanded VSP G-line of products, Hitachi Data Systems has opened a path to a single converged enterprise storage array platform – and has done so by eliminating proprietary hardware dependencies.The high-end VSP G1000 has a handful of ASICs for hardware acceleration and a PCIe backplane with similar custom chips. The newly-announced G800, G600, 400 and 200 systems have no ASICs at all, relying just on x86 hardware, and still using PCIe.(ASICs are application-specific integrated circuits – bespoke chips designed for very particular workloads, as opposed to general-purpose processors like Intel and AMD's x86 chips that can be thrown at any old code. Generic CPUs versus highly specialized ASICs are discussed here and here.)In a further line expansion, the VSP operating system, SVOS, will be released as a software-only product, running inside a virtual machine. It has been demoed in HDS Connect in Las Vegas, running on laptop hardware and hooked up to VSP arrays in remote data centers.

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Nachdem Microsoft vor einigen Wochen einen sehr merkwürdigen Werbespot für Surface veröffentlicht hat, geht nun die erste TV-Kampagne in Europa an den Start. In Großbritannien wird der Surface Laptop von Microsoft ab sofort im Fernsehen beworben und darin betont Microsoft einerseits das Design des Notebooks, den guten Sound und die gebotene Leistung. Wirklich eine Aussage gibt es im Werbespot nicht, sondern es wird nur die äußerliche Schönheit des Geräts dargestellt.Es ist ein solider Start für die Fernseh-Kampagne, aber nichts Bemerkenswertes. So ähnlich könnte man übrigens auch unsere Meinung zum Notebook zusammenfassen, welche wir erst kürzlich im Surface Laptop Test veröffentlicht haben.Das kleine Notebook mit 12,3-Zoll IPS-Display ist ausreichend für unterwegs, wenn beispielsweise nach einem reinem Surf- und Office-Gerät gesucht wird. Der verbaute Intel Celeron Quadcore-Prozessor mit 1,1 GHz (bis zu 2,2 GHz Turbo) Taktrate reicht für einfachere Aufgaben aus, sollte allerdings nicht mit Photoshop oder aufwendigeren Programmen belastet werden. Wer allerdings ohnehin nur im Internet surft und leichtere Office-Arbeiten erledigen will, für den könnte das kleine Notebook durchaus interessant sein. Es ist in ein hochwertiges Metallgehäuse gefasst und besitzt 6 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Vergesst beim Versand nicht die Option „Priority Line“ und „Germany Express“ zu wählen, sodass der Zoll von Gearbest übernommen wird. Solltet ihr Bedenken haben beim Kauf von Geräten aus China, haben wir unter dem folgenden Link einen Ratgeber für euch verfasst, der über Risiken, aber auch über eure Rechte informiert.Bei premiumsim.de bekommt ihr nur noch heute ein sehr gutes Tarifangebot, welches vor allem für Vieltelefonierer und SMS-Schreiber sowie Reisende innerhalb der EU interessant ist. Dabei wurden nun die Datenlimits um jeweils einen Gigabyte angehoben bei gleichbleibenden Preisen. Bei dem Angebot bekommt ihr nämlich innerhalb Deutschlands eine SMS- und Telefonie-Flat sowie 3 Gigabyte LTE mit bis zu 50MBit/s Download mit Datenautomatik, welche euch maximal drei Mal pro Monat 100 Megabyte für je 2 Euro bereitstellt.Interessant ist das Angebot aber auch für Vielreisende in der EU, denn ihr könnt dank dem Tarif innerhalb 43 Ländern der Welt sowie von dort aus nach Deutschland kostenlos telefonieren und zwar so viel ihr wollt. Außerdem gibt es 1 Gigabyte an inkludiertem Datenvolumen fürs Ausland.

Die einmaligen Anschlussgebühren betragen 14,99 Euro und danach zahlt ihr eine Grundgebühr von 9,99 Euro für 3GB LTE oder 12,99 Euro für 4 Gigabyte. Die Tarife sind monatlich kündbar, was vor allem aktuell interessant ist, da ihr somit sehr gut die Zeit bis zu den wirklich guten Weihnachtsangeboten überbrücken könnt.Die beliebte Logitech MX Anywhere 2 Bluetooth-Maus ist derzeit für 37 Euro als Tagesangebot bei MediaMarkt erhältlich. Der Vergleichspreis liegt bei etwa 45,74 Euro, sodass sich eine sehr gute Ersparnis ergibt.Die Maus nutzt einen Darkfield-Lasersensor und kann daher auf unterschiedlichen Oberflächen verwendet werden. Sie kann per MicroUSB aufgeladen werden (und dabei auch auch verwendet werden) und bietet eine Laufzeit von bis zu 2 Monaten.Bei Gearbest bekommt ihr derzeit das Cube Thinker, ein Notebook mit sehr ähnlicher Hardware, wie das Xiaomi Air 12, allerdings mit einem größerem 13,5-Zoll Display und Touchscreen. Das Display löst wie jenes des Surface Book auf, sodass es hier dasselbe Seitenverhältnis gibt. Das Cube Thinker ist im Prinzip eine interessante Alternative zum Surface Laptop.

Für den Preis von 489,28 Euro nach Eingabe des Gutscheincodes Cubethinker bekommt ihr das Notebook mit einem aktuellen Intel Core m3-Prozessor der Kaby Lake-Generation, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte SSD. Der Hersteller verspricht dabei eine Akkulaufzeit von 6 Stunden. Es gibt einen Fingerabdruck-Sensor und einen USB Typ-C Anschluss.CUBE Thinker 13.5 inch 3K IPS Screen Notebook Windows 10 7th Gen Intel Core m3-7Y30 Processor Dual Core 1.0GHz 8GB RAM 256GB SSD Fingerprint Sensor Dual WiFiBislang hatten wir keine Möglichkeit, das Gerät zu testen, der übrigens bereits vor dem Surface Laptop vorgestellt worden ist. Dank des aktuellen Angebots bekommt ihr es um einige Euro günstiger, was es womöglich für einige interessant macht. Vergesst dabei nicht, als Versandart Germany Express und Priority Line zu verwenden.Derzeit gibt es bei Gearbest das Cube iWork 8 Air zum Preis von 81,50 Euro. Das 8-Zoll Tablet besitzt für diesen Preis eine sehr solide Ausstattung und kann sich auch vom Design her sehen lassen.

Bei der Versandart müsst ihr darauf achten, dass ihr beim Versand „Priority Line“ wählt, sodass der Artikel direkt von Gearbest verzollt wird.Original Xiaomi Bidirectional Quick Charge 10000mAh Portable Power Bank 2 Aluminium Alloy Housing Ultra-thin BodyBei Gearbest gibt es aktuell die 20.000 mAh Powerbank in der zweiten Generation zum Preis von 19,09 Euro inkl. Versand. Sie ist in ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse gehüllt und unterstützt auch Fast Charging, sodass euer Lumia damit in kurzer Zeit aufgeladen werden kann.Wer das eigene Smartphone oder den Laptop aufrüsten will, wird dafür wohl spezielles Werkzeug benötigen. Häufig werden sehr kleine Schraubenzieher benötigt. Wer kein billiges Zubehör aus dem Baumarkt kaufen will, bekommt von Xiaomi derzeit den Wowstick, einen elektrischen Schraubenzieher mit magnetischer Spitze und integrierter Taschenlampe für größtmöglichen Komfort beim Arbeiten mit kleinen Schrauben. Betrieben wird das Gerät mit zwei AAA-Batterien.

Ob ihr an eurem Laptop, Smartphone oder eurer Kamera schrauben wollt, ein solches Werkzeug ist wirklich praktisch und dank dieses Angebots sogar vergleichsweise günstig.Beachtet, dass ihr als Versandart Priority Line und Germany Express wählt, sodass Gearbest die Kosten für den Zoll übernimmt und ihr euch darüber keine Sorgen machen müsst.Der Microsoft Surface Laptop ist das erste echte Notebook aus der Hardware-Schmiede der Redmonder. Das Surface Book ist laut Microsoft der „ultimative Laptop“, aber in Wahrheit auch ein Detachable. Und während man das Surface Pro einst noch als Tablet, das den Laptop ersetzen kann, vermarktet hat, ist es heute ein „vielseitiger Laptop“.Der Surface Laptop liegt laut Microsoft irgendwo dazwischen und richtet sich an alle, die einfach nur einen ganz normalen Laptop wollen. Seine Besonderheit ist laut Microsoft, dass der Surface Laptop einfach ein ausgewogenes Notebook ist, das Performance, Akkulaufzeit und Mobilität perfekt verbinden soll. Aber das sagen doch alle Hersteller. Microsoft behauptet mit dem Surface Laptop ein besonderes Notebook gebaut zu haben und in unserem Test wollten wir herausfinden, ob das denn stimmt.

Objektiv gesehen hat der Surface Laptop keine wirkliche Besonderheit, die ihn von der bestehenden Konkurrenz abheben könnte. Der Surface Laptop ist a-typisch für die Surface-Reihe, welche immer an die Grenzen der Innovation gehen und Risiken eingehen sollte, um neue Formfaktoren zu kreieren und die anderen Hersteller zu leiten. Microsoft selbst hat die Surface-Reihe so definiert.Den Formfaktor Laptop gibt es allerdings schon lange und der Surface Laptop ist daher äußerlich nichts Neues. Der Surface Laptop ist wunderschön und fühlt sich wertiger an als jedes andere Notebook, das ich bislang in der Hand halten durfte. Es hat ein angenehmes Gewicht und fühlt sich trotz der geringen Tiefe sehr robust an. Die Displayklappe lässt sich mit einem Finger öffnen und daraufhin wird man sofort – wirklich absolut ohne Verzögerung – von Windows Hello eingeloggt. Alles fühlt sich so nahtlos an.Aber das ist es nicht. Der Surface Laptop bietet mit Abstand die beste Verarbeitung und ein wundervolles Design, aber er ist eben nicht perfekt.

Rein äußerlich gibt es zum Beispiel die kleinen Plastik-Auslassungen links und rechts am Gehäuse, wo die WLAN-Antennen angebracht sind. Sie haben eine leicht andere Farbe als der Rest des Gehäuses und sind für mich so unglaublich störend, nicht, wegen des Designs, sondern wegen dem Gefühl, das sie dem Nutzer geben. Sie machen den Eindruck, als sei an dieser Stelle irgendetwas nachträglich geschlossen worden, was hätte da sein können, wie bei zugemauerten Fenster alter Gebäude. Manche kennen dieses Gefühl vielleicht vom neuen Auto. Es gibt im Auto oft diese Knöpfe, welche keine sind. Dort, wo beim teureren Modell die Klimaanlage oder die elektrischen Fensterheber sind, hat man in der Einstiegsvariante einfach einen schwarzen Knopf, der sich nicht drücken lässt und nichts tut.

Dieses Gefühl geben einem diese Plastik-Auslassungen an der Seite des Surface Laptop. Sie wirken einfach billig und vermitteln das Gefühl, man würde auch irgendwelche optionalen Features verzichten. Hat man aber nicht, denn es gibt auch optional keinen SD-Kartenslot oder ein LTE-Modul. Geschweige denn einen USB Typ-C Anschluss…Das weit schlimmere Gefühl beim Surface Laptop als die ständige Vermutung, es gäbe ein Modell, wo diese Auslassungen gefüllt sind, ist allerdings der Schmerz, den der Surface Laptop verursacht.Trägt man im Sommer kurze Hosen, was zum Beispiel Studenten ganz gerne tun, und klappt man den Laptop auf den nackten Beinen auf, zwickt das Scharnier häufig die Haut zwischen dem Display und der Unterseite des Notebooks ein. Ich habe am Oberschenkel nun einen mehrere Zentimeter langen roten Fleck dank des Surface Laptop. Es passiert nicht jedes Mal, aber immer dann, wenn man den Surface Laptop schnell im Schoß aufklappt und am wenigsten damit rechnet. Ich habe dasselbe daraufhin bei mehreren anderen Notebooks getestet und sowohl das Dell XPS 13 als auch das HP Spectre x360 zwicken nicht beim Aufklappen.

Das sind Kleinigkeiten und das Zwicken ist natürlich verkraftbar, aber es sind eben Dinge, welche kleine Spalte in diese perfekte Fassade reißen, welche Microsoft durch das eigene Marketing sorgfältig kreiert hat. Wie hat jenes Unternehmen nicht daran denken können, das den Begriff „Lapability“ erfunden hat?Das Display des Surface Laptop ist genauso wie die Verarbeitung auf absolutem Top-Niveau. Die Blickwinkel sind perfekt und die Farben leuchten wie bei kaum einem anderen Notebook. Die Farbdarstellung ist sehr satt und Fotos darauf zu betrachten ist wirklich ein Traum. Das Display ist etwas wärmer kalibriert, was sich vor allem bei weißen Flächen bemerkbar macht. Die Schwarzwerte sind gut und die Helligkeit auch für den Betrieb draußen bei Sonnenlicht ausreichend.Die Besonderheit beim Surface Laptop ist allerdings neben der Qualität des Displays auch das Seitenverhältnis von 3:2. Damit ist das Display dieses Notebooks wesentlich höher als bei anderen Geräten. Das hat durchaus Vorteile. Ein Interface, wie jenes von Photoshop, profitiert von diesem Seitenverhältnis, während man bei Videobearbeitung eher Platz verliert. Letzteres wird man am Surface Laptop allerdings ohnehin nicht tun wollen. Im Web oder in Dokumenten hat das hohe Display im Prinzip nur Vorteile. Man kann auf Webseiten mehr erkennen und muss seltener scrollen. Die Balken, welche bei der Betrachtung von Videos im Vollbildschirm auftreten, empfinde ich überhaupt nicht als störend.

Ich mag die Tastatur des Surface Pro sehr, weil sie hervorragend ist, dafür, dass sie in einem höchstens 5 Millimeter dünnen Tablet-Cover Platz finden darf. Das Type Cover des Surface Pro ist der Gold-Standard bei Tablet-Tastaturen und man vermisst sie wirklich bei Geräten wie dem Lenovo Miix 510. Diese Tastatur hat Microsoft offenbar beim Surface Laptop verbaut und meiner Ansicht nach war das ein Fehler. Das Surface Book hatte diese perfekte Tastatur, welche Microsoft von Apples alten MacBook „gestohlen“ hat, während sich Apple aufgemacht hat, um diese sinnlosen Butterfly-Tastaturen zu bauen.Die Tastatur des Surface Laptop ist gut zum Arbeiten, aber sie ist weitaus schlechter als beim Surface Book und meiner Ansicht nach auch nicht besser als die aktuellen Tastaturen, welche beispielsweise HP bei den eigenen High-End Notebooks verbaut. Sie fühlt sich beim Surface Laptop einfach irgendwie billig an und passt nicht zum außerordentlich hochwertigem Rest des Notebooks. Auch das Tastaturlayout ist nicht ganz perfekt. So ist die linke Shift-Taste unglaublich klein, was manchmal Tippfehler provoziert. Als Surface Pro-Nutzer kann man sich leicht daran gewöhnen, jedoch macht man als Nutzer eines der vielen anderen Premium-Ultrabooks eher ein Downgrade in dieser Hinsicht. Der Anspruch des Surface Laptop ist allerdings ein weit Höherer.

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The bill [PDF] would reform the Computer Fraud and Abuse Act (CFAA) to make sure it did not fall so heavily on minor abuses of terms and conditions.Its namesake, Aaron Swartz faced up to 35 years in jail, and a $1m fine, for downloading five million articles from the academic journal repository JSTOR from the MIT campus – which has a site-wide license to the material. It was alleged he broke into a closet of campus network equipment, and slipped in a laptop that fetched articles from JSTOR.As a result of his actions, Swartz was arrested under breaking-and-entering charges under state law, and then prosecuted under federal law for 11 violations of the CFAA – actions that many felt were wholly out of proportion to what he actually did.Swartz turned down a plea bargain that would have seen him sentenced to six months in jail; the day after his counteroffer was rejected, he was found dead in his New York apartment having hanged himself.The CFAA was enacted 25 years ago, and does not reflect today's realities, according to the politicians. "Numerous and recent instances of heavy-handed prosecutions for non-malicious computer crimes have raised serious questions as to how the law treats violations of terms of service, employer agreement or website notices," an official statement from Wyden et al read.

The senator also said: "Violating a smartphone app’s terms of service or sharing academic articles should not be punished more harshly than a government agency hacking into Senate files" - a reference to the controversial CIA hacking of the Senate Intelligence Committee's computers last year. He went on: "The CFAA is so inconsistently and capriciously applied it results in misguided, heavy-handed prosecution. Aaron’s Law would curb this abuse while still preserving the tools needed to prosecute malicious attacks."In her statement on the reintroduction, Lofgren said: "The Computer Fraud and Abuse Act is long overdue for reform. At its very core, CFAA is an anti-hacking law. Unfortunately, over time we have seen prosecutors broadening the intent of the act, handing out inordinately severe criminal penalties for less-than-serious violations. It's time we reformed this law to better focus on truly malicious hackers and bad actors, and away from common computer and Internet activities."As well as Swartz's example, some security researchers have complained that they have been threatened with the CFAA after testing networks for vulnerabilities.

Pull terms of service, employment agreements and contracts out of the CFAA, and use language from relevant court opinions to draw a distinction between hacking and unauthorized access. Hacking such as phishing, introducing malware, and DDoS attacks, would still be within the CFAA. As to the bill's success, that remains uncertain. As well as Lofgren, Wyden and Paul, it has a number of co-sponsors including Jim Sensenbrenner (R-Wis.), Mike Doyle (D-Pa.), Dan Lipinski (D-Ill.) and Jared Polis (D-Colo.). In that sense, it is a bipartisan bill, which should make its passage easier.But during the last time around, Lofgren expressed frustration when chairman of the House Judiciary Committee Bob Goodlatte said he supported CFAA reform but refused to discuss or vote on the bill. Goodlatte is still chairman of the committee. Going Green: Tactics (Part 2) Data centres are big, noisy places that seem to have an emphasis on generating heat and making lots of bright lights flash. The first time you visit one, you'd be forgiven for thinking that the service provider's emphasis was on anything but the green credentials.And of course you'd occasionally be quite right: there are DCs out there that don't focus at all on the environmental side of service provision. Conversely, though, there are plenty that do – as they realise that there are savings to be made through the application of some care and common sense.

You may think that the power requirement of your installation is small beer in the big picture. However, when you consider the size of the global data centre market, millions of negligible installations add up to a significant whole.Consider something I spotted in Google's blurb when I was researching this feature: “Google uses very little of the world's electricity (less than 0.01 per cent).“I think I'm justified in thinking that 0.01 per cent of the world's electricity is still an absolute shedload – so even if a provider can lop 10 or 20 per cent off its power consumption, it's both saving the planet and conserving a barrowload of raw cash. And if thousands of providers can do the same, it's a massive deal.I'll come shortly to the more conventional approaches one sees to environmental considerations in data centres, but before that, let's look at some of the less conventional going around.

Back in the old days, when people didn't all have their own home boilers, it was common for local service providers to generate heat and pipe it around the local area as hot water or steam. In recent years this concept has come back into fashion. And guess what? Data centre providers have started to jump on the bandwagon of becoming heat providers for just this purpose – so they pipe off (and sell) their waste heat to provide warmth to the local area.As we all know, data centres have raw power coming in through the wall and into a bank of Uninterruptible Power Supplies (UPSs). The smooth, reliable power is then delivered to the hosting rooms via copper cables, and then to the individual servers in the cabinets via power distribution units; diesel generators sit at the side to kick in when the power goes off to ensure that the kit stays alive once the UPS has run down.There's another radical idea, though, that completely capsizes the approach of providing UPS service in the data centre: in short, don't. Look in a server power supply unit and something you'll find a lot of is air. So why not throw away the socking big UPSs in the back room of the data centre and instead put small UPS capabilities in the server PSUs themselves?

Sounds barking, but it's becoming a reality; in fact there's a flavour of this called Local Energy Storage, or LES, that's advocated by a small US outfit called Microsoft.By eliminating the need for rooms full of UPSs you can either build a smaller data centre (and hence spend less money and use fewer materials than you otherwise would have done) or build data centres the same size but have fewer of them. Oh, and into the bargain you save a bit of electrical efficiency because there's always some loss between the ingress and egress points of the UPS itself.Photoshop Elements 13, Adobe’s consumer option, is a standalone Mac and Windows product costing £64.81. It’s very good, but more for preset effects and homework projects than serious image manipulation.The same shortcomings apply to many rival apps. In fact, when you look for true editing capabilities rather than just basic adjustments and filters, there are fewer contenders than you might think. Among the Photoshop features typically missing or inadequate elsewhere are:• Selection tools – cut out parts of images seamlessly. The devil’s in the detail here: beyond the basic Lasso and Magic Wand, you need smart edge selection aids that actually work, plus facilities to refine further• Paths – vector drawing is part of the retoucher’s toolkit, and images with crisp ‘clipping paths’, rather than soft anti-aliased edges, are still a staple of print publishing

• Layers and masks – build up a finished picture from independently editable overlays. Crucially, ‘adjustment layers’ add corrections that can be edited later• Distortion – autocorrect photos shot with lens distortion or off-centre, or distort objects to combine them seamlessly with others• Sharpening – with controllable methods like Unsharp Mask, not just one slider• Tone curves – histogram displays with editable Levels and Curves, plus additional options such as colour balance editing• Highlights and shadows – restore detail by selectively adjusting contrast in the darkest and lightest areas, a relatively new technique that can rescue difficult exposures• Cloning, healing and content-based fill – essentially, repeat parts of a photo to cover unwanted elements. The basic ‘clone stamp’ tool is almost universal, but cleverer additions vary

When you want a crisp cutout, a vector mask is the answer, and these can be stored as ‘clipping paths’ in image files for import into desktop publishing apps – but Photoshop is almost unique in fully supporting this – click for a larger image Not all image editing apps are Photoshop wannabes. On the Mac, there’s a trend for lightweight web-oriented graphics programs refined down to the features your Shoreditch hipster requires. They’re refreshingly neat, but may leave too much out.On the PC, the likes of Corel and Serif offer closer rivals to Adobe at lower prices. And no money at all buys the venerable open-source GIMP (GNU Image Manipulation Program), popular with Linux users and also available for Windows and Mac. Chromebook owners can take advantage of browser-based options such as Pixlr.The first question photographers will ask of an app is ‘Does it support raw?’ Raw image files capture the data direct from the camera’s sensor rather than pre-converting it to a format such as JPEG, leaving a lot more latitude to adjust exposure, colour balance and so on.

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An Anschlüssen hält der Lenovo B50-80 HDMI, VGA, Gigabit-LAN, Audio und zwei Mal USB3.0 bereit. Kabellos kommuniziert der Laptop per WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Es ist also alles an Bord, was Sie auf der Arbeit oder im Studium benötigen – eine Schnittstelle für Beamer, Highspeed-Verbindungen für Netzwerke und gängige Peripherie (Drucker, Scanner & Co.). Der Akku soll laut Lenovo bis zu 5 Stunden halten. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Laptop noch der Akku, ein Netzteil und eine Anleitung.Der Lenovo B50-80 bringt alles mit, was Nutzer für klassisches Arbeiten oder für die Freizeit benötigen. Zum Preis von 399 Euro können Sie zugreifen. Die Festplatte lässt sich übrigens auch gegen eine SSD tauschen. Wie das geht, verrät Ihnen unser Artikel zum Thema Notebook aufrüsten.Viele Notebooks, die für SpieleHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! konzipiert sind, bieten viel Ausstattung für einen hohen Preis. Auch das Gamebook des deutschen Herstellers GameMachines bildet hier keine Ausnahme. Für den Preis von 1.299 Euro (Basis-Konfiguration) soll das Gamebook mobile Power pur liefern und das Gaming-Notebook schlechthin für Spieler sein. Wir zeigen Ihnen im Test, ob GameMachines den hohen Ansprüchen für Spiele-Laptops genügen kann.

Unser Testmodell hatte eine vielversprechende Ausstattung an Bord. Als CPU wurde ein Intel i7-4790 verbaut, der als Vierfach-Kerner eine Taktrate von 3,6 GHz besaß. Die Kombination mit einer Nvidia GeForce GTXHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! 970M als Grafiklösung zeigt eine durchdachte Konfiguration der beiden wichtigsten Komponenten für Spieler.Der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher - wie auch alle anderen Komponenten - lässt sich beim Kauf des Gamebooks frei konfigurieren. Im Testmodell waren ganze 16 Gigabyte DDR3 RAM verbaut. Benötigt werden diese aber nicht, denn aktuelle Programme können nicht einmal acht Gigabyte völlig ausreizen.Die interne Soundkarte Sound Blaster X-Fi MB3 sorgt sowohl beim Zocken als auch beim Abspielen von Multimedia-Dateien für einen guten Klang. Dem dünnen Formfaktor von gerade mal 3,6 Zentimeter ist wohl der Wegfall eines internen DVD-Laufwerks geschuldet, welches gegen einen Aufpreis mitgeliefert wird.Das 15,6 Zoll große Display unterstützt standesgemäß Full-HD-Auflösungen und setzt auf einen LED-Backlight-Widescreen mit Non-Glare-Funktion. So spiegelt das Display nicht unnötig, wenn externes Licht darauf fällt. Mit 3,4 Kilogramm fällt das Gamebook außerdem vergleichsweise leicht aus - andere Gaming-Laptops derselben Preisklasse sind zum Teil deutlich schwerer.

Die geradezu enorme Ausstattung des Gamebooks ruft förmlich nach einem Benchmark-Test. Um die maximale Leistungsfähigkeit des High-End-Notebooks zu bestimmen, gibt es nützliche Tools wie 3DMark, die sich ideal dafür eignen.In einer Grafik-Demo wird der Laptop bis an die Leistungsgrenze gebracht, um mittels eines Bewertungsverfahrens Punkte zu vergeben, die dann mit anderen Konfigurationen verglichen können.Der vorliegende Notebook schaffte bei der sogenannten Sky Diver-Demo, die für Gaming-Laptops ausgelegt ist, ganze 18.992 Punkte - ein beeindruckender Wert. Zum Vergleich: Durchschnittliche Gaming-Notebooks schaffen knapp mehr als die Hälfte.Um die Eindrücke des Benchmarks zu bestätigen, gibt es einige wenige Spiele, die jedem PC zu schaffen machen können. Vor allem Grand Theft Auto 4 in Kombination mit dem iCEnhancer-Mod, der das Spiel auf absolute High-End-Grafik bringt, ist berüchtigt für seine Anforderungen zum flüssigen Abspielen.Im Test zeigt sich das Gamebook als echtes Spiele-Notebook. Die durchdachte Konfiguration ist praktisch jederzeit dazu in der Lage, ihr volles Potenzial abzurufen. Der Preis ist zwar bereits in der Basis-Konfiguration hoch - doch Qualität hat eben ihren Preis.

Der Notebook-Markt schrumpft, aber einfacher wird der Laptop-Kauf deswegen nicht. Auch nach dem Aus von Samsung und SonyHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! auf dem europäischen Notebook-Markt gibt es noch Hunderte Notebooks, Ultrabooks und Convertibles in allen Preisregionen. Multipliziert mit der Zahl der Konfiguration steht der Notebook-Käufer vor einer komfortablen, aber immer noch unübersehbaren Vielfalt.Wer ein Laptop kaufen will, steht daher vor vielen Fragen: Welche Größe soll das NotebookHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! haben? Soll es ein mattes, spiegelndes oder sogar Touch-Display sein? Wer braucht die flexiblen Convertibles, und was dürfen Sie in den einzelnen Notebook-Klassen erwarten?Viele Fragen, auf die wir Ihnen auf den folgenden Seiten die Antworten liefern. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Preis- und Ausstattungsklassen vor und geben Empfehlungen für aktuelle Laptop- und Convertible-Modelle.Das Notebook Medion Akoya E7226 (MD 99420) steht ab dem 28. August 2014 in den Regalen von Aldi Nord. Der Preis für den Laptop: 400 Euro. Lohnt sich das Angebot? Tester bescheinigen dem ausgewachsenen 17,3-Zoller eine mäßige Leistung bei durchwachsener Ausstattung sowie einen durchschnittlichen Preis. Im Vergleich zu vorherigen Aldi-Angeboten gibt es beispielsweise keine zusätzliche Vollversion neben Windows 8.1 oder Hardware-Extras.

Im Vormonat sorgten Aldi und Medion mit dem Akoya E1232T zu einem Preis von 299 Euro noch für Aufsehen. In dem Netbook-Angebot war zusätzlich Office 2013 in der Home & Student Edition inklusive. Andere Aldi-Angebote boten beispielsweise noch eine Hybrid-SSD für schnellere Dateitransferraten und eine höhere Arbeits-Performance. Auf diese beiden Highlights muss der aktuelle Medion Akoya E7226 (MD 99420) verzichten.Dafür punktet der Medion Akoya E7226 (MD 99420) mit einem großen Format: Der Bildschirm eignet sich trotz einer relativ niedrigen Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln gut für lange Internet- und Home-Office-Aktivitäten. Die entsprechend breit ausgelegte Tastatur sorgt für ermüdungsfreieres Tippen im Vergleich zu kleineren Geräten. Für einen weitergehenden Einsatz als Home-Office-Computer und Desktop-Replacement eignet sich der aktuelle Aldi-Laptop jedoch nicht.Der Medion Akoya E7226 (MD 99420) bietet genügend Leistung fürs klassische Arbeiten, Ausflüge in Social Networks und ins Web. Anspruchsvolle Profi-Anwendungen wie Foto- und Videobearbeitung oder andere Performance-hungrige Programme wie etwa Spiele sind auf dem aktuellen Aldi-Laptop kein Vergnügen. Der Vier-Zellen-Akku dürfte in Verbindung mit dem Gewicht von fast drei Kilogramm für wenig Freude bei mobilen Nutzern sorgen.

Die integrierte HD-Grafik des Intel Celeron N2930 reicht für die HD-Wiedervideowiedergabe, der Prozessor eignet sich trotz vier Kernen lediglich für den Alltag. Die zur Verfügung stehenden 4 GB RAM und 500 GB HDD-Massenspeicher entsprechen heutigem, unterem Durchschnitt beim gegebenen Preis von 399 Euro. Das gilt auch für die Anschlüsse: USB 3.0 und WLAN-n sind Standard, 100-Mbit-LAN ist heutzutage zu wenig, wenngleich vorrangig WLAN genutzt werden dürfte. Dazu kommen Multimedia-Notebook-gerecht noch ein Kartenleser, ein DVD-Brenner und eine integrierte Webcam mit Mikrofon.Das Software-Paket ist auf den ersten Blick umfangreich, bietet aber bis auf Medion- und viele Multimedia-Apps lediglich zeitlich begrenzte Testversionen. Da sind beispielsweise Office 365 sowie die Sicherheits-Suite McAfee LiveSafe zu nennen, die jeweils als 30-Tage-Testversion vorinstalliert sind. Hier werden Sie in unseren Artikeln mit den besten Freeware-Alternativen zu Office und anderen Standard-Programmen sowie dem Antiviren-Software-Test besser beraten.

Wir erklären, wo man DVB-THier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! empfangen kann und welche Einschränkungen es gibt. Fernsehen kann man heute auch über das Internet streamen. Die GEZ verlangt schließlich für neuartige Rundfunkgeräte - und dazu gehören PCs bzw. Laptops - eine Abgabe. Wer ein solches Gerät hat, muss 5,76 Euro für jeden Monat entrichten und darf dann auch die TV-Sender über das Internet gucken - ohne Tools geht das aber nicht.Der Roll-Out des Microsoft Fall Creators Update startete am Dienstag und stellt offenbar Nutzer von Razer-Laptops der Blade-Serie vor Probleme. Anscheinend sind einige Treiber der Laptops nicht mit dem aktuellen Windows 10 Version 1709 Build 16299.15 kompatibel. Wenn das Notebook vom Standby-Modus auf Akku-Betrieb umstellt, funktionieren angeschlossene Eingabegeräte solange nicht mehr, bis der Laptop neu gestartet wird.Das berichtet das Online-Magazin The Inquirer in Bezug auf Mitglieder im Razer Forum. Unter dem Nickname Kokorone schriebt dort ein Nutzer in einem mittlerweile gelöschten Beitrag: Eine Neuinstallation der Treiber oder eine Anfrage beim Razer-Kundensupport wird das Problem nicht beheben. Die einzige Lösung ist es, eine frühere Version des Fall Creators Updates zu installieren, bis Razer das Problem behebt. Betroffen sind laut gelöschten Forenbeiträgen etwa das Razer Blade Modelle von 2016 und 2017. Microsoft und Razer sollen sich laut Techradar des Themas angenommen haben.

Der Bug tritt offensichtlich nur auf, wenn der Laptop aus dem Ruhestand auf den Akkubetrieb umschaltet. Bei direktem Anschluss an eine Stromquelle funktionieren die Geräte mit Windows 10 Version 1709 Build 16299.15 wieder. Weitere Forums-Mitglieder diskutieren ausgiebig in den Beiträgen, denn bei einem behebt die Neuinstallation der Treiber den Bug, während andere berichten, dass nur die Installation einer früheren Windows-Version effektiv ist. Mercedes E-Klasse, BMW 5er und Audi A6: Gegen diese Phalanx der gehobenen Geschäftslimousinen kommen Importmodelle in Deutschland nur schwer an. Mit der vierten Generation des Lexus GS könnte sich das ändern. Jetzt jedenfalls werden die Shops erst einmal eleganten und potenten Zuwachs bekommen. Zum Einsatz kommen in fast allen Varianten die brandneuen Intel-Quadcore-Prozessoren der achten Generation in den Versionen i5 oder i7. Nur das 13-Zoll-Einstiegsgerät bekommt den 2016er Intel-Dualcore-Chip der 7. Generation. Die i5-Varianten haben alle eine integrierte Intel-Grafik, die stärkeren i7-Rechner bekommen zusätzlich eine Nvidia-Grafikkarte eingebaut.

Zum Vergleich: Die gerade aufgefrischten Apple MacBook Pro-Laptops haben jetzt ebenfalls Intels „Kaby Lake“ getauften i5- und i7-Chips bekommen. In den USA starten die Preise bei 1499 Dollar, aber nach oben ist die Preisskala weit offen, bestimmt durch CPU und Speicherausbau.Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 17 Stunden angegeben und schlägt damit Apples professionelle Laptops um Längen, die zehn Stunden versprechen. Im Tablet-Modus, ohne Akku im Bodenteil, werden bis zu fünf Stunden angegeben. Die Angaben müssen sich aber in der Realität noch beweisen.Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.

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Surface Pro is Microsoft’s workhorse slablet and, presumably, targeted at workers torn between keyboard and touch, Apple and Microsoft.But Surface? A machine with a slightly smaller physical size than Pro and a slight overlap on storage and memory? Who are we going for here? The professional wanting a smallish first machine, or wanting their second machine? Consumer?Why would I want the latest Surface, Surface 3? “To do email and surf the web,” Microsoft tells me. If I had income to spare, would I – should you, should the man on the train who likes to wear tablets like a bullet-proof pair of boxers – bother with Surface 3?It measures 267 x 187 x 8.7mm and is now in the Intel club with a quad-core 1.6GHz Atom processor and weighs 622 grams. It comes in two flavours - 2GB and 4GB of RAM, with 64GB and 128GB respectively – I’ve got the latter. Recommended price for this is £499. If this was trying to out-Apple Apple, then it would seem to be the iPad Mini 3 based on spec and price. Not that it succeeds: it’s more expensive, it’s fatter by nearly half and bigger, but not as wide.It’s not as pretty: a letterbox format versus the iPad’s squarer shape, sharp, angled edges to facilitate the built-in kickstand versus rounded corners. If the Soviets had done tablets, this would be it: the Buran to NASA’s Space Shuttle.

Just as quickly as a panic emerged about vulnerable 4096-bit RSA keys, it's been defused.The discussion started with this brief post at Loper-OS, with the headline claim that: “I am pleased to announce that we have now broken a 4096-bit RSA key, as well as its factor-sharing counterpart (yet to be determined, but won’t wait for long!)”.The claim was based on use of a service the Loper-OS and Mircea Popescu operate called Phunctor, which they describe as an “RSA Supercollider”.Phunctor looks for duplicated moduli in public PGP key servers, because duplicates indicate such things as “both keys were generated on a system with a thoroughly-broken entropy source, or if a particular PGP implementation has been back-doored.”In other words, an RSA collision is bad news, and a collision on 4096-bit keys would be very bad news.So far, so good, but according to a rebuttal post from Hanno Böck, a German freelance IT journalist, the collisions are occurring not on usable keys, but on corrupted keys that have been uploaded to the GPG public key servers.

As Böck notes, public PGP key servers are meant to be additive: you can revoke a key, but not delete it. That means, among other things, that any “bad key” on the PGP servers stays there.As well as broken implementations, he says, bad keys could also come from “network errors, hard disk failures or software bugs. It may also be that someone just created them in some experiment.”He reckons that what Stanislav at Loper-os and Popescu have found are just such keys. As an example, he cites two subkeys of bda06085493bace4 – one, which would fail the Phunctor test, is divisible by 3 and therefore easily factored.The vulnerable key, he says, is “just a copy of [the good key] with errors”.“If you try to fetch this faulty sub key from a key server GnuPG will just refuse to import it. The reason is that every sub key has a signature that proofs that it belongs to a certain master key. For those faulty keys this signature is obviously wrong,” Böck notes. Where it does well is performance. The combo of Intel 1.6GHz quad-core Atom x7-Z8700 processor with bursts up to 2.4GHz and, in terms of RAM, 3GB more than a 9.7-inch iPad. How does this translate in use? Surfing the web is buttery smooth. Continuous scrolling on my site of choice for the weekly home food shop was, well, continuous: no waiting seconds for the screen to refresh and items to appear.

Colours are rich and resolution sharp enough you’re wary of slicing a finger – screen is a ClearType Full HD Plus with 1920 x 1280 resolution. This richness shows up in photos, shot via the Surface 3’s front-facing 3.5MP camera. It shows in video, too. If you choose to Skype, there’s an 8MP rear-facing lens – big leap from the 5MP of Surface 2 and 720p video in the inaugural Surface RT.Video playback is decent: combo of memory, chip and resolution delivers TV-like performance for films, no judder or pixellation – even when playing a 4K video from an LG G3 smartphone. You can plug in video media via a USB 3.0 port, a micro USB charging port that doubles as USB 2.0 port, or plug into a monitor via the mini DisplayPort.Photo uses the Nokia Windows Phones set up – camera roll, giving multiple before and after exposures. There’s a dial-wheel to scroll through and save photos, onboard photo-edit tools and, like any real camera, you can set exposure.

However, I couldn’t find a zoom feature and the screen would shy away from the light in brightly lit settings by going dark, making it suddenly difficult to frame and shoot a picture in sunny or bright settings.Surface 3 runs Windows 8.1, which is Microsoft’s step back from the all-or-nothing of Windows 8. That shows; Microsoft no longer mandates you jettison your entire knowledge of the desktop to use Surface, but the halfway house nature of Windows 8.1 is manifest in many subtle and not-so-subtle ways to different effects.Web surfing is cleaner in the Windows 8.1 mode than desktop with Internet Explorer 11: when you hit a field mandating character entry Surface’s soft keyboard dutifully pops up. In IE on the desktop environment, you need to make the keyboard appear by tapping a soft key at the bottom of the screen.Contacts for the Type Cover which doesn't have a battery. It's not Bluetooth but draws power to function and for its backlit keys But setting up Wi-Fi connection is done via the desktop side, not in Windows 8.1 mode. Click the Windows 8.1 settings tile and while you get a PC settings window with networks, you have to scroll down to Control Panel where you then find the network and sharing centre before you can establish connection to Wi-Fi.

Try sharing photos and you must first set who you plan on sharing in the Windows 8 people hub – or you need an email account ready configured.Windows 8.1 and Surface actually have some nice points. This is the second Surface I’ve tested and one thing I like is when you type – there’s a rolling, scrolling quality to the way characters are laid on the screen. But Windows 8.1 could be one of the biggest reasons for not owning a Surface 3. That’s because it forces you to re-orientate your head just to do the simplest acts.What has improved since the Surface Pro I reviews is the Type Cover. The first had the comfort and durability of drumming your fingers on a sheet of cardboard. The Type Cover 3 keys are chunky and smooth while the surround is like fuzzy felt. It snaps into place using a powerful magnet, too – watch your fingers – and you get two writing positions – angled and flat.But highlighting characters is tricky, requiring a chunky click of mouse pad and drawing of the digits. I’m unconvinced by the felt touch, too – it's difficult to clean once things get grubby. Then there’s the price: £100 on top of the basic Surface 3 for something Microsoft reckons is supposed to be a tablet that’s useful for work.

Should you buy this? I have nothing against Surface 3 – indeed, as with Pro, there’s some nice touches inside that Soviet shell that make Surface 3 a pleasure. It’s up there, too, in terms of audio visual and, yes, it surfs the web well.Just, are such touches where the market is now – would you put this machine down your pants and risk dropping or crushing it, or sweating into it? If this were another tablet the choice would perhaps be straightforward but Microsoft has made considering Surface 3 harder than it should.A rectangular form factor, its weight and that chunk – all that might make it solid enough to take a bashing down a man’s pants but otherwise it’s an effort to carry.Then, there’s Windows 8.1. Everything, even the fundamentals, are so slightly different you have to ask yourself is it really worth committing? Forget trying to convert Apple or Android users. Further, buying into Windows 8.1 is a no-going-back experience: Microsoft wants to tie all your contacts, media and documents into its cloud - this comes with a year's free Office 365 - through the Surface end point. Nice for Microsoft because it wants you to stay; not so nice for those unwilling to commit to one tablet maker for the rest of their days.

Surface 3 is for the Windows diehard, either already on Windows 8.1 or poised on the cusp. Still, I'd struggle to justify one if I already owned the Pro. Facebook's Oculus division has published the tech specs of its Rift virtual reality headset, and it would seem that Apple and Linux fans are out of luck.Our development for OS X and Linux has been paused in order to focus on delivering a high quality consumer-level VR experience at launch across hardware, software, and content on Windows, said Atman Binstock, chief architect at Oculus. We want to get back to development for OS X and Linux but we don’t have a timeline.Windows users shouldn't get too smug, however. Binstock warned that a devoted rig was needed to run the Oculus at the kind of frame rates required to get a smooth experience, and that no current laptop can handle it. Instead, you'll need a high-end graphics card and a fast processor.

Specifically, Oculus sets the minimum requirements as follows: Windows 7 SP1 or later for the operating system, an Nvidia GTX 970 or AMD 290 graphics card or better, an Intel i5-4590 processor, and 8GB RAM. The headset also requires two USB 3.0 ports and an HDMI 1.3 video output supporting a 297MHz clock via direct output architecture.Binstock explained that the Oculus headset needs to render 400 million shaded pixels per second at peak operation, and that needs some serious hardware grunt. It's more than the headset itself can handle by a long chalk, so it has to borrow processing power from the desktop rig to make the visuals run as smoothly as Oculus wants.The goal is for all Rift games and applications to deliver a great experience on this configuration by default, he said. We believe this 'it just works' experience will be fundamental to VR’s success, given that an under-performing system will fail to deliver comfortable presence.

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Der Dreh- und Angelpunkt des R7 ist das stabile Scharnier. Es bringt den Bildschirm in unterschiedliche Positionen – Acer spricht von „Arbeitsmodi“. Aufgeklappt ist das Gerät ein normales Notebook, dessen Touchpad allerdings nicht unter-, sondern oberhalb der Tastatur liegt. Zieht man den Monitor etwas zu sich, ist das Bedienelement abgedeckt – dafür ist der Touchscreen bequem zu erreichen. Der Hersteller nennt das „Ezel-Modus“.Schiebt man den Bildschirm ganz über die Tastatur, hat man ein wuchtiges und schweres Tablet in der Hand – der „Pad-Modus“. Und klappt man ihn um 180 Grad nach hinten weg in den „Display-Modus“, eignet sich der Computer wahlweise als digitaler Bilderrahmen oder Mini-Fernseher. Ein Bonus für Geeks ist der „Star Trek“-Modus: Der Monitor lässt sich so abklappen, dass er aussieht wie die Untertassen-Sektion des „Raumschiffs Enterprise“. Nicht sinnvoll, aber bei entsprechendem Humor zumindest witzig.Acer hat nach eigenen Angaben viel Arbeit in das Scharnier gesteckt. Das macht sich positiv bemerkbar: Es ist so stabil, dass beim Umklappen nichts rappelt; trotzdem lässt sich der Monitor leichtgängig von einer Position in die andere bringen.

Das ungewöhnliche Design hat indes Nachteile. Weil das Touchpad nicht vor, sondern hinter der Tastatur liegt, haben die Hände keine Auflage. Deswegen ist die Arbeit unbequem, wenn man das Gerät nicht auf einem Tisch abstellen kann. Zu Hause ist das meistens unproblematisch, unterwegs nervt es allerdings. Zumindest ungewohnt ist es, für die Bedienung des Touchpads nach vorne zu langen. Das ist aber verschmerzbar, weil man nach einer kurzen Eingewöhnung direkt zum Touchscreen greift – Windows 8 macht’s möglich.Nur neun Monate nach der ersten Version bringt Microsoft die nächste Generation des Laptop-Tablet-Zwitters Surface Pro. Einige Kinderkrankheiten sind ausgemerzt, andere Unzulänglichkeiten bleiben aber. DüsseldorfEin bisschen gemein ist es ja: Am Tag des Verkaufsstarts der neuen Tablet-Generation von Microsoft stellte Apple am Dienstagabend in Kalifornien seine neuen iPads vor. Das Duell um das Weihnachtsgeschäft auf dem Tablet-Markt ist damit eröffnet – und Microsoft könnte mit seinen überarbeiteten Surface-Geräten durchaus Marktanteile gewinnen. Denn gegenüber der vor neun Monaten eingeführten ersten Baureihe haben die neuen Surface-Geräte zwei entscheidende Überarbeitungen erfahren: Die Akku-Laufzeit wurde verlängert und die Nutzerfreundlichkeit wurde in einem entscheidenden Punkt verbessert.

10,6 Zoll misst das Display des Surface Pro 2 von Microsoft. Ein Eingabestift kann an der Seite per Magnet befestigt werden, ebenso schnappt die extra erhältliche Tastatur per Magnetverschluss an das Tablet. Damit soll das Gerät ein vollständiger Notebook-Ersatz sein. Geladen wird das Gerät über den Anschluss, an dem auch der Stift festgemacht wird. Ein Wermutstropfen: Der Anschluss ist kein herkömmlicher Standard. Ein USB-Kabel hilft nicht weiter, die Microsoft-Versorgungsleitung gehört also ins Reisegepäck. In diesem Test haben wir das Top-Modell Surface Pro 2 unter die Lupe genommen. Anders als das Schwestermodell Surface 2, läuft auf der Pro-Version Windows 8.1 in der Komplettversion. Das hat den Vorteil, dass nicht nur Apps aus dem Microsoft Store installiert werden können, sondern sämtliche Programme wie auf jedem Windows-PC auch. Das macht das Gerät vor allem für Firmenkunden interessant, die Mitarbeiter damit ausstatten können, ohne über extra iPad-Apps nachdenken zu müssen.Allerdings zeigt sich im Test bei einigen externen Programm direkt ein Problem. So läuft der Google-Internetbrowser Chrome zwar problemlos. Doch die Eingabe per Touch ist nicht optimiert, Klicks auf das 10,6 Zoll messende Display klappen mit dem Finger nicht. Allerdings ist beim Surface Pro 2 ein Eingabestift mitgeliefert, mit dem sich alle getesteten Anwendungen zielgenau ansteuern lassen. Der Stift kann auch in Programmen wie Word zu handschriftlichen Notizen genutzt werden – ein gutes Feature.

Der Stift wird per Magnetclip an der Seite des tadellosen Gehäuses befestigt. Am äußeren Erscheinungsbild hat sich im Prinzip nichts geändert, auch das Gewicht ist über 900 Gramm weiterhin sehr viel für ein Tablet. Aber eine kleine Änderung hat einen großen Effekt: Der integrierte, sehr solide Klappständer hat zwei Einraststufen. Das ist entscheidend, da sich das Tablet jetzt sehr gut auf dem Schoß nutzen lässt. Denn der Computer ist einfach zu schwer, um ihn lange in der Hand zu halten – vor allem im Längsformat. Dafür ist aber auch mehr Rechenpower an Bord, was Anwendungen wie Word sehr schnell laufen lässt.Wassertaugliche Videokameras halten den Kindergeburtstag am Badesee oder das Schwimmtraining fest. In unserem Test überstand der Camcorder HX-WA30 von Panasonic Nässe und Stürze – zumindest in Beckentiefe. Der Härtetest: Unter Wasser sorgt der robuste Camcorder für schöne Schnappschüsse. Das Bild ist klar und pixelfrei, sogar Geräusche werden aufgenommen. Laut Panasonic hält das Gerät locker eine Tauchtiefe von bis zu zehn Metern aus.

DüsseldorfDer erste Tauchgang ist eine Überwindung. Einen Camcorder ins Wasser halten – das widerstrebt mir. Schließlich will ich die Elektronik nicht ruinieren. Doch dieses Gerät von Panasonic, der HX-WA 30, ist genau dafür gemacht. Er ist wasser- und staubdicht und soll auch Stürze verkraften. Deswegen habe ich ihn für einen Test an den Badesee und ins Hallenbad mitgenommen. Kolorimetrie, BSI-MOS-Sensor, DLNA-kompatibel: Das mag für den einen der Inbegriff technischer Raffinesse sein. Ich persönlich kann jedoch die Attraktivität dieser sperrigen Begriffe aus dem Panasonic-Handbuch nicht nachvollziehen. Sie lösen eher Unbehagen als Begeisterung aus, weil sich dahinter mit Sicherheit ganze Kapitel in diversen Fachbüchern verbergen. Wer's mag! Aber für mich ist das nichts.Was mir bei Panasonics Unterwassercamcorder HX-WA30 schon eher zusagt, sind die eingängigen Schlagwörter, die der Hersteller auf die Verpackung gedruckt hat: wasserdicht, frostsicher, stoßfest und staubgeschützt. Das klingt herrlich, denn unterm Strich bedeutet das für mich, dass ich den Camcorder gut und gerne grob behandeln darf und ihn nicht mit Fingerspitzen anfassen muss. Nicht ganz unwichtig, wenn man als Hobby-Filmer für die Anschaffung etwas über 300 Euro investieren muss – so viel Geld kostet das Gerät derzeit im Online-Handel.

Da ich seit meiner Geburt an einer ausgeprägten Bedienungsanleitungsallergie leide, lasse ich die vielen kleinen Handzettelchen, die mir aus der Verpackung entgegenfallen, einfach mal links liegen und versuche, mein Filmer-Glück ganz intuitiv zu finden. Und siehe da: Während der vierwöchigen Testphase muss ich nur ein einziges Mal blättern und nachlesen, weil es auf Anhieb nicht klappen will, den Camcorder mit meinem Fernseher zu verbinden. Aber dazu später mehr, denn zunächst geht die Reise an den nächstgelegenen Badesee.Zugegeben: Mir wird ganz mulmig zumute, als ich mit Schwimmbrille und Camcorder in das trübe Seewasser abtauche. Zum Glück hat Panasonic für Sicherheitsfanatiker wie mich eine kleine Handschlaufe an dem Gerät befestigt. Das nimmt mir die Angst davor, dass mir das kleine Gerät aus der Hand gleitet und durch den unschönen Algenteppich hindurch in die Untiefen des Sees – immerhin 18 Meter – absinkt.Und Action: Ich bin begeistert. Mit nur einer Hand kann ich den Camcorder über einen Mini-Joystick bedienen, kann filmend neben einer Schwimmerin tauchen, Nahaufnahmen von braunen Wasserpflanzen machen und mich fühlen wie Jacques-Yves Cousteau höchstpersönlich. Der legendäre Meereskundler – so beschreibt ihn die „Süddeutsche Zeitung“ – verwandelte den Fernseher in ein Bullauge, durch das die Menschheit zum ersten Mal in die Welt unterhalb des Meeresspiegels schauen konnte.

Knappe Ressourcen und strenge Auflagen erfordern ein Umdenken beim Bewässern landwirtschaftlicher Nutzflächen. Der neuseeländische Bewässerungsexperte WaterForce begegnet den wachsenden Herausforderungen mit Technologie. Mehr... So gelingen auch mir, bislang völlig unerfahren mit Videokameras und Camcordern, in Schnorcheltiefe scharfe und klare Aufnahmen von der geheimnisvollen Welt in unserem Badesee. Davon bin ich so beeindruckt, dass mich die dutzend Video-Effekte von Miniatureffekt bis zum Zeitraffer zunächst kalt lassen. Die erste Wassertaufe hat der HX-WA30 also bestanden. Leider nicht ganz ohne Punktabzug, denn beim Auftauchen bleiben einige kleine Wassertröpfchen vorne auf der Linse hängen, die im Videoclip als unscharfe Punkte die Optik stören.

Keine neuen Super-Geräte, dafür viele Updates: Apple-Chef Cook hat zum Start der Entwicklerkonferenz WWDC einiges mitgebracht. Das Wichtigste: Mit einer radikalen Erneuerung der Software soll das iPhone cooler werden. New YorkNeue Geräte gibt es zwar keine, aber trotzdem soll es sich ein bisschen so anfühlen: Apple hat angekündigt, die Software für iPhone und iPad radikal zu verändern. Eine neue Optik, dazu zahlreiche neue Funktionen – mit einer Runderneuerung des Verkaufsschlagers will der Technologiekonzern im Kampf gegen die Konkurrenz Marktanteile zurückgewinnen. Das neue Betriebssystem iOS 7 sei die „größte Veränderung seit der Vorstellung des iPhone“, sagte Firmenchef Tim Cook am Montag auf der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco. Außerdem stellte Apple unter anderem neue Versionen des Betriebssystems für die Mac-Rechner, einen Nachfolger für den Computer Mac Pro, leistungsfähigere Notebooks und seinen neuen Streaming-Dienst „iTunes Radio“ vor. Zur Alleskönner-Armbanduhr oder dem Apple-Fernseher, von vielen erwartet, gab es nichts Neues.

Dafür sollen iPhone-Besitzer auf ihre Kosten kommen. „iOS 7 zu installieren ist wie ein neues Telefon zu bekommen“, schwärmte Apple-Manager Craig Federighi, der für die Technik zuständig ist. Und in der Tat – die etwas in die Jahre gekommene Benutzeroberfläche sieht nun ganz modern aus.Fans und Experten hatten es schon erwartet: Die neue Software macht Schluss mit dem so genannten Skeuomorphismus – nachgeahmten Bücherregalen oder stilisierten Kalendern im Ledereinband. Chefdesigner Jony Ive erschuf eine reduzierte Oberfläche mit knalligeren Farben, durchsichtigen Menüflächen und 3D-Effekten. Es ist die erste Neuversion unter Ive. Er hatte im vergangenen Jahr den langjährigen Apple-Designer Scott Forstall ersetzt.Viele Unternehmen machen sich den digitalen Fortschritt zunutze und generieren so Extraerlöse in Millionenhöhe. Doch insbesondere im Mittelstand herrscht noch Skepsis. Zu komplex scheint die Technik, zu groß der Aufwand. Mehr... Neu ist überdies das so genannte „Control Center“, das einen schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen erlaubt. Außerdem wird der Wechsel zwischen Apps erleichtert, die Spracherkennung Siri verbessert und Apps aktualisieren sich in Zukunft selbst. Ebenfalls neu: eine Funktion namens Activation Lock, die aus der Ferne verhindern soll, dass Diebe auf das iPhone zugreifen können.

Die Idee ist gut: Das Surface Pro von Microsoft ist ein Tablet-Computer, der gleichzeitig den Heim-PC ersetzen soll. Der Test von Handelsblatt Online zeigt: Das Gerät ist edel, hat aber gewöhnungsbedürftige Schwächen. Das Gewicht fällt sofort auf. Wer ein iPad oder anderes Tablet nutzt, dem liegen die etwas mehr als 900 Gramm des Surface Pro schwer in der Hand. Außerdem ist das Gerät von Microsoft mit 1,35 Zentimetern dicker als die meisten Konkurrenten, das iPad beispielsweise misst nur 0,94 Zentimeter. Doch die zusätzlichen Millimeter und Gramm haben ihren Grund: Das Surface Pro soll gleichzeitig auch ein PC sein. Die Amerikaner wollen die eierlegende Wollmilchsau geschaffen haben. Das Gerät macht – wie der kleine Bruder Surface RT – einen tollen äußeren Eindruck. Die mattgraue Metallhülle aus einer Magnesiumlegierung wirkt widerstandsfähig und der integrierte Ständer wackelt nach dem Aufklappen keinen Millimeter. Ein magnetischer Schnappmechanismus macht den Anschluss einer gleichzeitig als Deckel fungierenden Tastatur zum Kinderspiel. Per Magnet lässt sich auch das Ladekabel an das Gerät anschließen – allerdings ist das Steckerformat kein bekannter Standard. Das mitgelieferte Netzteil überzeugt aber durch eine integrierte USB-Ladeschnittstelle etwa für ein Handy.

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Revenues for the Personal Systems division were flat at $8.54bn, but it was only the growth in notebooks that kept them there. Sales of desktop PCs were down 10 per cent from last year's quarter and down 7.4 per cent sequentially. Workstation sales were down 1.3 per cent from a year ago and everything else in the division was down 11 per cent.The Printing unit's revenues were down 4.7 per cent annually to $5.54bn, with supplies down 5.1 per cent, commercial hardware down 2.3 per cent, and consumer hardware down 7 per cent.The Enterprise group's sales were flat at $7bn, but again, that's only because they were propped up by increased sales of commodity servers. Sales of HP's business critical systems were down 8.8 per cent from the year-ago period and down 12.6 per cent sequentially. Technology services revenues were down 5.4 per cent from last year's quarter. And sales of networking equipment were particularly hard-hit, down 10.8 per cent from the previous year and down 16 per cent from the previous sequential quarter.HP's Software group similarly saw its revenues decrease 4.9 per cent from the year-ago period, to $871m. And even the HP Financial Services unit underperformed its year-ago target by 7.7 per cent, bringing in revenues of $803m.

It wasn't pretty, and Whitman's assurances that HP is well on track to separate into two Fortune 50 companies did little to assuage investors. The company's share price tumbled in after-hours trading, falling nearly 7 per cent on the news. Government departments will pay up to 47 per cent more for the pleasure of using Microsoft desktop software under a volume licensing programme that is months away from launch.The latest Public Sector Agreement (PSA ’12) between Microsoft and Crown Commercial Services is set to expire on 30 April, and will not be replaced with a like-for-like scheme.PSA is a memorandum of understanding that allowed IT buyers to access price discounts for certain volume deals. Instead of this, a Cloud Transformation Agreement (CTA) has been signed.Microsoft contacted enterprise licensing providers last week to warn of the looming changes, in a confidential document seen by us:“With CCS, we took a joint, collaborative decision to move to a more dynamic way of enabling our UK Public Sector customers to move to the cloud, in support of HMG’s cloud first policy direction.“The transition arrangement provides a suite of special terms and pricing for UK Public Sector customers to purchase Microsoft on-premises, private cloud and public cloud licences and services.”

This is either via an Enterprise Agreement Subscription (EAS), Server and Cloud Enrolment or the Enterprise Cloud Suite, the Microsoft missive states.CTA runs from 1 May until 30 June 2017, but where customers are unable or unwilling to move to the cloud, Microsoft said it will work with those customers to determine and support their requirements.But basically, there are no formal alternatives on the table, Microsoft suppliers tell us.In a pricing illustration, Microsoft said the average total cost of a central government laptop is £1,200 per year, but estimates that by moving to its cloudy services, it can wipe out legacy management and storage costs of £800 a year.Microsoft claimed under CTA that costs can be pinned to under £400 per annum based on £200 for the hardware, £50 for SME services including help desk and £130 for the enterprise cloud services suite.Not all government customers will want to consume these services, and they come at a 47 per cent premium to the renewal price of £88 for the legacy stack (Office Pro, Core CAL and Windows upgrade).

“Where government customers are consuming cloud services, financially they will be better off,” stated Microsoft.“If you were to directly compare costs under PSA12 with those after the agreement has ended, you would see that some products have increased in price whilst others, primarily relating to Public and Private Cloud, have decreased.“This is why a substantial transition period has been put in place and it also assumes that public sector customers would still be purchasing and using on-premise software, which would go directly against the UK government’s cloud-first policy.Channel critics of the change said Microsoft’s assumption that no management is required for Office 365 was simply wrong, and pointed to an ecosystem of suppliers providing this service.“Customers will still need a print server, and you can’t print from Office 365; they might need a proxy server, a local file server for particularly confidential data. This [£800] is not a true cost saving,” said one.A mouthpiece at Microsoft UK told us renewing the old PSA “would slow UK public sector customers’ move to the cloud by encouraging the purchase of more traditional on-premise software instead of online services”.

Microsoft added that existing Enterprise Agreement customers will be allowed to renew for a further three years at the expiry of the current agreement “at broadly comparable discount levels”.Those with any non-annuity agreement have until 15 June to “commit” to an Enterprise Agreement Subscription at “broadly comparable discount levels to PSA12”.We have provided extra discount on Enterprise Cloud Suite and Server and Cloud Enrolment to drive transformation and cloud adoption,” the spokesman added.So there you go, public sector people: you are getting cloud whether you want it or not. ISSCC 2015 AMD claims its new x86-powered Carrizo system-on-chip for notebooks has more transistors and yet consumes less power than the previous generation Kaveri – and has shown off some of its engineering to help back that up.In time for this week's International Solid-State Circuits Conference in San Francisco, AMD has prepared a presentation on its Carrizo accelerated processing unit (APU) – which packs four Excavator x86 cores and eight Radeon GPU cores for laptops and similar gear.The APU is due out sometime in the first half of this year: the chip giant today wants to talk about the system-on-chip's architecture rather than its feeds and speeds.

One key thing to keep in mind is that Carrizo is a 28nm process chip: while Intel is full steam ahead on its 14nm FinFET designs, AMD is betting big on its ability to squeeze as much performance per watt out of the larger gate size before it starts shrinking processes.Also: just 16 per cent of the 250mm2 Carrizo die is x86 compute; the rest is graphics, video acceleration and IO. This is AMD's attempt to differentiate itself on the mobile market.AMD chief technology officer Mark Papermaster likened his biz to a scrappy engineering company that had to realize, in the face of competition from goliaths like Intel, that it had to concentrate its talent on a few crucial areas – in this case, going after Chipzilla's Core i5 family and extracting as much oomph out of notebook and laptop-tablet-combo batteries as possible.We're told the chip has 3.1 billion gates, 29 per cent more than the 28nm Kaveri, on about the same size die. The extra transistors are used for the graphics hardware, the integrated Southbridge (which controls the PC's peripherals), acceleration for 4K H.265 video playback, HSA, and other features.

With this amount of stuff built into the APU, fewer chips have to appear on the motherboard of a laptop: the smaller the BOM [bill of materials], the more space for the battery, Joe Macri, AMD's product chief technology officer, told The Register this evening. Bigger batteries means more minutes on Twitter.The Carrizo APU conforms to HSA 1.0, an architecture in which the GPU and CPU cores share the whole physical memory map, working together coherently on the same blocks of data as they execute code. AMD reckons this means software can more easily offload things like image recognition to the GPU side of the silicon and keep the CPUs running other things.The HSA 1.0 specification is due to be published in the next few weeks.Let's break down AMD's bigger boasts – because reduced power consumption and increased performance means laptops using these chips will get more bang from their batteries. The chip maker is aiming at 12 to 35W TDP per Carrizo APU package; the x86 cores drawing five to 10W as part of that.AMD has taken its design tools used to layout the GPU electronics and applied them to its Steamroller x86 application core. This has, we're told, shrunk the size of the core down to what's been presented this week: the Excavator series. It has reduced the area used by the application core by 23 per cent, allowing Excavators to generally run at a higher clock frequency than Steamrollers while consuming the same amount of power.

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