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Abgesehen von all den genannten Neuerungen soll die kommende MacBook Pro Reihe laut dem Analysten-Bericht auch einen oder mehrere USB Typ-C Ports mit Unterstützung für Thunderbolt 3 mitbringen. Darüber hinaus darf fest mit dem Einsatz von Intels Skylake-Prozessoren sowie - zumindest beim MacBook Pro Topmodell - mit einer AMD-Grafikeinheit der neuen Polaris-Familie gerechnet werden.
Fast schon beiläufig streut Kuo schließlich noch ein neues Gerücht: So soll Apple später im Jahr neben der neuen MacBook Pro Reihe auch eine 13 Zoll Version des aktuellen MacBooks enthüllen. Dieses soll dem bekannten 12 Zoll Laptop bis auf die Display-Größe entsprechen und somit das 2016er Notebook-Portfolio von Apple abrunden. Das MacBook Air werden die Kalifornier laut Kuo im Übrigen nicht mehr signifikant überarbeitet, sondern es einfach bis auf Weiteres in bekannter Form als relativ günstigen Einstieg in die Line-up behalten.

Huawei hat mit einer Verspätung von einigen Tagen zum vormals anvisierten Termin heute den Marktstart des P9 Plus in Deutschland bekanntgegeben. Das Smartphone bietet dieselbe grundlegende Hardware wie das bereits erhältliche Huawei P9, was auch die Dual-Sensor-Kamera mit Leica-Objektiven mit einschließt. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale des P9 Plus sind das 5,5 Zoll Super-AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, ein großer 3400-mAh-Akku sowie 4 Gigabyte DDR4-RAM.
Sowohl beim P9 als auch beim P9 Plus ist die rückseitige 12 Megapixel Dual-Kamera, die Huawei in Zusammenarbeit mit dem Kameraspezialisten Leica entwickelt hat, zweifellos das Ausstattungshighlight. Ein Modul dieser Kamera ist für gestochen scharfe Schwarz-Weiß-Aufnahmen zuständig, während sich das andere um klassische Farbfotos kümmert. Bei schwierigen Lichtverhältnissen arbeiten beide Module zusammen, um selbst dann detailreiche und farbintensive Bilder zu kreieren. Für Selfies verfügt das P9 Plus über eine 8 Megapixel Frontkamera mit Autofokus.

Im Inneren des Metallgehäuses vom P9 Plus sorgt ein Octa-Core-Prozessor vom Typ Kirin 955 (4x 2,5 Gigahertz, 4x 1,8 Gigahertz) für eine ordentliche Performance. Dem Chip stehen zudem satte 4 Gigabyte DDR4-RAM zur Seite und der interne Speicher ist mit 64 Gigabyte großzügig dimensioniert. Wer trotzdem noch mehr Speicherplatz für Apps, Fotos oder Medieninhalte benötigt, der kann in den vorhandenen microSD-Kartenslot eine bis zu 128 Gigabyte fassende Speicherkarte einsetzen. Der 3400-mAh-Akku soll lange Laufzeiten bieten und dank Quickcharge-Technik schnell wieder aufgeladen sein. Zwei weitere sehr interessante Features des P9 Plus sind der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, mit dem sich das Gerät schnell und sicher entsperren oder die Kamera-App starten lässt, sowie die sogenannte Press Touch Funktion. Bei letzterer handelt es sich um eine im Display untergebrachten Technologie, die viel mit Apples 3D Touch gemein hat und es Nutzern durch festeres Drücken auf den Bildschirm beispielsweise ermöglicht, in ein Foto hineinzuzoomen oder in Apps bestimmte Funktionen schneller aufzurufen. Als Betriebssystem läuft Android 6.0 inklusive der vom chinesischen Hersteller bekannten EMUI in Version 4.1 auf dem Smartphone.

Google hat angekündigt, das intern entwickelte Project Ara - ein modular aufgebautes Smartphone - ab kommenden Herbst für Entwickler anbieten zu wollen. Die Hardware von Project Ara wird allerdings etwas weniger abgehoben sein als ursprünglich vom Internetgiganten kommuniziert. So werden die Geräte nicht länger komplett in alle Einzelteile zerlegbar und nahezu beliebig konfigurierbar sein, sondern unter anderem RAM, SoC (System on a Chip), internerd Speicher sowie das 5,3 Zoll Display gelten nun als unveränderbar.Während der abermaligen Vorstellung von Project Ara in den vergangenen Tagen hat Google einige Beispiele für Komponenten genannt, die frei wählbar und austauschbar sein sollen. Dazu gehört etwa ein Standfuß für das Smartphoned, ein E-Ink-Display für Benachrichtigungen, Fingerabdruckscanner und Kamera, Lautsprecher sowie sogenannte "Style"-Elemente, die keine Funktion bieten, sondern nur zur Verzierung des Smartphones dienen.

Anders als beispielsweise beim LG G5, das an der Unterseite einen Modulschacht bietet, setzt Google bei Project Ara weiterhin auf eine Skelettkonstruktion, bei der sich die wechselbaren Bauteile einfach zu allen Seiten hin herausschieben und in umgekehrter Richtung wieder einsetzen lassen. Genau wie LG will Google außerdem mit einigen Partnern zusammenarbeiten, um einige ganz besondere Module für das Smartphone zu kreieren.
Nach der großen Ungewissheit, die Project Ara von Anfang an umgab, ist die nun erfolgte Ankündigung von Google bereits als großer Erfolg zu bewerten. Das modular aufgebaute Mobilgerät wird tatsächlich auf den Markt kommen und zugleich Googles erstes wirklich selbst produziertes Smartphone sein. Wie bereits erwähnt, wurden jedoch die Ambitionen des ursprünglichen Konzeptes deutlich zurückgeschraubt, um dieses Ziel überhaupt erreichen zu können. Das was auf Kunden mit Project Ara nun zukommt, befindet sich in unmittelbarer Schlagweite zu dem, was andere Hersteller derzeit ebenfalls ausprobieren.

Ein weiterer Wermutstropfen für alle Interessierten ist bis auf Weiteres zudem Googles Zeitplan für den Marktstart von Project Ara. Trotz der Ankündigung, Entwickler im Herbst 2016 erstmals mit entsprechenden Smartphones zu versorgen, gibt es diesbezüglich nämlich noch viele Fragezeichen. Vor 2017 ist keinesfalls mit einem Produkt für den Endverbrauchermarkt zu rechnen.
Wie die stets in Sachen Grafikkarten sehr gut informierte Publikation Videocardz berichtet, hat Asus auf seiner Republic of Gamers (ROG) Webseite einen sehr interessanten Ausblick auf ein kommendes Gaming-Notebook gegeben. Der taiwanische PC-Hersteller kann zwar offensichtlich noch nicht viele Details nennen, aber es wird schon mal eine wahrlich brachiale Grafikleistung in Aussicht gestellt. Der bislang unbenannte ROG-Bolide soll übertaktbar sein und mit einer neuen Grafiklösung aufwarten, die selbst mit Standardtaktraten eine GPU-Performance bieten kann, die die High-End-Desktop-Grafikkarte Nvidia GTX Titan X in die Schranken weist. Konkret ist die Rede von über 20.000 Punkten im 3D Mark 11.

Im Grunde muss es an dieser Stelle gar nicht mehr erwähnt werden, aber sicherheitshalber schreiben wir es dennoch nieder: Ein Laptop mit einer solchen Grafikleistung von einer Single-GPU-Lösung wäre natürlich das neue Nonplusultra im Gaming-Notebook-Segment. Videocardz mutmaßt überzeugend, dass es sich um den mobilen Ableger der kürzlich vorgestellten Nvidia GeForce GTX 1080 mit Pascal-Architektur handeln dürfte. Zum einen sollte das so sein, da von AMDs neuen Polaris-GPUs nicht ganz dieses Leistungsniveau erwartet wird, zum anderen weil Nvidia schon mit der Veröffentlichung der GeForce GTX 980 für Notebooksim Hebst 2015 demonstrierte, dass man gewillt und in der Lage ist, eine Grafiklösung, die sich kaum von ihrem Desktop-Pendant unterscheidet, in einen Laptop zu packen.

Weiteres Indiz für den vermeintlichen Einsatz der GeForce GTX 1080M in dem kommenden ROG-Notebook ist, dass die angedeutete Performance der Mobil-GPU ziemlich genau dem entspricht, was auch die GeForce GTX 1080 im Stande ist zu erreichen. Auf der Desktop-Karte kommt die Pascal-GPU "GP104" mit 2560 CUDA-Cores zum Einsatz. Es liegt also nahe, dass dieser Chip auch bei der GTX 1080M für Notebooks verwendet wird. Von all dem abgesehen ist es außerdem so, dass Asus bei der Auflistung der GPU-Benchmark-Ergebnisse das Kürzel "GXXX" für die neue Grafiklösung verwendet, was üblicherweise auf eine Nvidia-GPU hindeutet.
Ein Unterscheidungsmerkmal zwischen der Desktop-Karte GeForce GTX 1080 und der Notebook-Variante GeForce GTX 1080M könnte aber laut Videocardz der verwendete Speicher sein. Laut dem Gemunkel in der Gerüchteküche wird der mobile Ableger statt dem brandneuen GDDR5X-VRAM "nur" auf GDDR5-Speicher setzen, der wie beim zweitschnellsten Vertreter der neuen GeForce GTX 1000 Reihe, der GeForce GTX 1070, mit 2000 Megahertz Standardtakt arbeitet.
Auch wenn die genannten Informationen in Summe bereits ein sehr stimmiges Bild ergeben, ist im Moment noch völlig unklar wann Nvidia die vermeintliche GeForce GTX 1080M beziehungsweise Asus das neue Flaggschiff-Notebook der ROG-Familie vorstellen will. Die Computex 2016 anfang Juni wäre sicherlich ein guter Zeitpunkt dafür. Laut den Angaben von Asus handelt es sich bei dem für die Demonstration verwendeten Exemplar allerdings noch um einen frühen Prototypen. Bis das Gaming-Notebook also tatsächlich im Handel verfügbar ist könnte es noch ein Weilchen dauern.

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The performance benchmark results with PCMark 8 were rather modest to say the least, clocking up 1389 in Home mode and 2378 in Work mode. Take the SSD away, and these figures could soon turn out to be quite alarming – I wonder how that HDD-equipped Acer Aspire V5-122P gets on?Talking of how things get on, tests with Linux were encouraging and disappointing in equal measure. I wonder how many commentards will have read this far before posting "Does it run Linux?", but I digress.I tried Ubuntu and Mint and both booted up into a command line interface. Mint went the extra mile suggesting there were problems with the graphics drivers, which is no doubt the cause, as there probably aren't any tweaks for the new Radeon HD 8250 yet. I'm sure it's only a matter of time.I started off liking the Samsung Ativ Book 9 Lite. Its plastic casing didn't bother me as I appreciated its light weight and slim form factor, carrying it around a lot and rarely running out of juice. The graphics performance was also pleasing, on the whole.

Even the vague suggestion that this laptop could be running a tablet chip didn't appear to be an encumbrance. Yes, I was prepared to be quite forgiving as I spent most of my time with it presuming it cost £400, which even then seemed a bit on the high side. It was only later I discovered its £500 pricetag, which rather took the shine off things for me. Surely, if you're touting a product as a Lite model, it really should be light on the wallet too – and especially so if you've something to hide. Nothing's perfect. The biggest omission is block-level replication. You can buy any two Sentinels and use DFSR to shuffle files back and forth between the two units. This turns your little RAID 5 into an effective RAID 51.It is an effective and functional technology; I've done this "hobo RAID 51" for over six years in dozens of SMBs using DFSR in every iteration from Server 2003 R2 through to Server 2012. It will handle tens of millions of files and hundreds of terabytes of data (though initial replication on that is…depressing.)

What DFSR won't do is replicate VHDs or VMDKs when they are being used as centralised storage for VMs. For that, you need Starwind.Starwind's iSCSI was included in the last Sentinel I reviewed. With Server 2012 R2 including a proven iSCSI target without requiring you to go download it, I guess it was felt that Starwind was unnecessary.DFSR will do for device redundancy on a filer. Cloud backups will do for disaster recovery, especially if you use something like Asigra and back up your clients to your own datacenter. It just doesn't cut the mustard when you want to use the thing for block storage.The new WD Sentinels are scrappy. I like 'em. When it comes to tossing a file server into a small business that will actually hit that filer hard I am going to have to give WD serious consideration.If I'm really lucky WD will start reaching out to Valley startups and start moving beyond Windows to address the growing use of virtualisation in the SMB world. Maybe a Nexenta-based Sentinel? Or working with a host-based caching company to jump the IOPS barrier?

The possibilities are endless, and WD seems open to exploring them. They've got good hardware engineers that actually understand things like thermal design considerations and that isn't to be overlooked. For better or worse, Western Digital are more than a disk peddler now. [1] While I used Unitrends for testing (they're who I'm familiar with), I should probably point out Arkeia, WD's recent backup acquisition. A little birdy informed me that there will be a lot of integration between the Sentinel and the Arkeia lines in the future.[2] I'd say sorry, WD, but you knew I was going to do this before you sent the thing to me.Will the next MacBook Pro refresh sport a 4K display, one 4,000-ish pixels wide? If Apple wants to ensure that its flagship laptop does indeed feature such a massive resolution screen, Sharp has just the LCD it needs.The panel pusher today said it is sending out samples of a 15.6-inch display with a 3840 × 2160 pixel resolution - 282 dots per inch, in other words. The “Retina display” MacBook Pro has a 15.4-inch screen with a 220dpi resolution.

The beta-test screen uses Sharp’s IGZO technology - IGZO being short for Indium Gallium Zinc Oxide. IGZO is an alternative to the amorphous silicon used to make the transistors embedded in most current LCD panels. Electrons can move more freely in an IGZO circuit than an amorphous silicon one.The upshot: displays made of IGZO transistors don’t have to be as thick as regular LCDs, allowing more light from the backlight to pass through, allowing you to fit a less bright and less power hungry backlight than traditional LCDs need.IGZO transistors can change state faster and don’t need as much power as conventional LCD components to maintain a static image, either.So far only pre-production samples are available, but Sharp said it expects to begin rolling the screens off the lines en mass at its Kameyama Plant No. 2 from February 2014.

Sharp has had more than its fair share of troubles of late and was last year forced to seek financial assistance from Taiwanese contract manufacturer Foxconn, which just so happens to be one of Apple’s key suppliers, though primarily for iDevices. Foxconn spent $800 million earlier this year on a 9.9 per cent stake in Sharp’s LCD factories.Something for the Weekend, Sir? Good news. A year on from the ICT debacle at my son’s school, he has ditched the joint and found another place where his skills are more appreciated.Faithful readers may remember - as for all you unfaithful readers, I understand the political parlance is to call you "sluts" - that a couple of days before he was due to embark upon that mighty educational experience and life-affirming struggle known as A Levels, the school decided that timetabling his ICT lessons was too complicated for them to be arsed with, and thus phoned up to tell him to pick another subject instead.

I don't mean to overrate my progeny’s affinity for computing but I remain shocked even now that his potential career in digital things could be dispensed with in such an off-hand manner by The Powers That Ought To Know Better. What if a spotty, teenaged Tim Berners-Lee had been told he had to drop Maths in favour of Home Economics, or a timetable cock-up had forced a youthful Stephen Hawking out of Physics and into Tap-Dancing classes?Just imagining a world in which Berners-Lee is a celebrity chef while Hawking is an X Factor judge is enough to make my head spin. What if Richard Dawkins had been bumped off the zoology course at Balliol College and sent to a seminary instead? What if Bill Gates had left school at 16 to get a labouring job on a road-digging crew? Oh, don’t tempt me.Inevitably, my son's first year in sixth form was a shambles, but as Manilow B (Yr 9) might have put it, he made it through the rain, and achieved the grades A C D C.With such auspicious grades, my son had no choice other than to land himself a place at the School of Rock. And so he did. He is now in Freshers' Week, which I imagine involves going to gigs around the town, carrying binoculars in order to get a better view of the lead guitarist’s chord sequences.

Upon securing his place at the end of the summer holidays, he received a congratulatory present to die for: my brother-in-law handed over a trunk containing his entire collection of several hundred audio CDs. It’s wide-ranging in style and all top-quality material. Several weeks later, we’re still looking at the jewel cases stacked up near the front door. Where the heck is he going to find the time to rip all those CDs? He did a few and then had to move on: this dude has other things on his mind, such as scales to practise, driving lessons to take and Steam updates to download.Personally, I like the idea of audio CDs in the same way that I liked vinyl albums and 45 RPM singles before them. Because they are physical objects you can pick up and throw around, you can share them very easily. When I buy music, I pay extra for the CD so that my wife and kids can pop it into the hi-fi when they like, and they do the same for me.

What CDs are rubbish at, though, are party playlists and personal stereos, but there you go. My view is that you can always rip a CD for personal use with a clear conscience, but copying your MP3s to lend to someone else feels exactly like the infant-slaughtering piracy that the law says it is.Back to the Manhattan skyline of CDs in their jewel cases at the front door, and we’re not sure how to tackle them. We now have so many CDs that finding the one you’re looking for is no longer an option. Years ago, my wife tried putting ours in alphabetic order in racks. Then I bought a new CD and put it in the wrong slot in the rack, causing a shift in the Earth’s axis, producing volcanic eruptions and plagues of locusts before triggering the End of Days itself.Up until this point, I was dismissive of seemingly pointless products such as digital jukeboxes like the Brennan JBs. Actually, I’m still dismissive: what are they for? Don’t answer, I already know. They are for fuddy duddies who don’t own a computer and therefore can’t make MP3s by themselves. Or maybe not. I just don’t understand them.

Perhaps what I need is one of those old multi-tray CD jukeboxes – not a Wurlitzer but those expensive things that we used to keep in the network backup storage cupboard back in the day – to load them and rip them ten at a time. Do these still exist? Can they be automated via iTunes? Have I nothing better to do than concern myself with this?My son probably wonders what I’m bothered about, since his smartphone can only hold about 4GB of music and he’s dropped it so many times that the headphone socket doesn’t work any more anyway.When he wants to listen to one of his uncle’s CDs, he goes to the front door to fetch it, takes it out of its case and puts it into his laptop. He feels absolutely no compulsion to devise devious ways of wasting a week of life filling fragile hard disk space with illegally produced MP3 files, some of which he may never ever listen to.

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Der Gigant der ZenFone 3 Line-up schließlich ist das ZenFone 3 Ultra. Dieses Gerät als Smartphone zu bezeichnen fällt angesichts des 6,8 Zoll großen Displays schwer, aber Asus möchte damit Kunden ansprechen, die ein Tablet-ähnliches Gerät mit Mobiltelefon-Funktionen und hervorragenden Multimedia-Eigenschaften suchen.
Ins Gehäuse des ZenFone Ultra packt Asus mit dem Qualcomm Snapdragon 652 daher ein SoC der gehobenen Mittelklasse plus üppige 4 Gigabyte RAM. Außerdem gibt es 64 Gigabyte Flash-Speicher und einen riesigen 4600-mAh-Akku. Der Fingerabdruckscanner wandert bei dem Phablet von der Rück- auf die Frontseite und ist in die Home-Taste integriert. Hochwertige Stereolautsprecher sowie Unterstützung für Hi-Res Audio (HRA) runden die Ausstattung ab.
Laut Asus wird das ZenFone 3 zu Preisen ab 249 US-Dollar, das Topmodell ZenFone 3 Deluxe ab 499 US-Dollar und das riesige ZenFone 3 Ultra ab 479 US-Dollar später in diesem Jahr erhältlich sein. Einen konkreten Termin für die internationale Verfügbarkeit der Smartphones nannte der Hersteller leider noch nicht.

Asus hat zum Auftakt der Computex 2016 neben dem ZenBook 3 auch eine neue Transformer-Line-up enthüllt, für die sich der taiwanische Hersteller ganz offensichtlich von Microsofts Surface-Familie inspirieren ließ. Die offiziellen Bezeichnungen der präsentierten 2-in-1s mit Windows 10 lauten Transformer 3 Pro, Transformer 3 und Transformer Mini.
Die besser ausgestatteten Geräte unter den Neuvorstellungen von Asus sind das Transformer 3 Pro und das Transformer 3. Beide verfügen über ein 12,6 Zoll großes Touchscreen, das mit 2880 x 1920 Pixel auflöst, einen USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3 Unterstützung, weitere Anschüsse für USB 3.0und HDMI, Harmon Kardon Lautsprecher sowie einen Fingerabdruckscanner. Darüber hinaus können die zwei 2-in-1s zusammen mit einer Reihe von Asus-Accessoires verwendet werden, darunter ein Digitalisierstift, eine klassische Dockingstation sowie das Grafikkarten-Dock namens ROG XG Station 2, mit dessen Hilfe die handlichen Tablet-PC fast zu ausgewachsenen Desktop-Rechnern mutieren und dank leistungsstarker Desktop-Grafikkarte sogar für den Virtual Reality (VR) Einsatz bereit sind.

Trotz aller Gemeinsamkeiten ist das Transformer 3 Pro schlussendlich aber das leistungsfähigste 2-in-1 in der neuen Transformer-Line-up. Das Tablet ist 8,35 Millimeter dick und wartet wie das Surface Pro 4 mit einem stufenlos bis zu einem Blickwinkel von 170 Grad regulierbaren Kickstand auf. Das passende Tastatur-Cover wird in vier unterschiedlichen Farben erhältlich sein, verfügt über hintergrund-beleuchtete Tasten und soll eine Tipperfahrung bieten, die mit einer klassischen Notebook-Tastatur vergleichbar ist. Angetrieben wird das Transformer 3 Pro in der Topausstattung von einem nicht näher bezeichneten Intel Core i7 Prozessor, dem bis zu 16 Gigabyte RAM (2133 Megahertz) und eine bis zu 1 Terabyte fassende PCIe SSD zur Seite stehen. Auf der Rückseite findet sich außerdem noch eine 13 Megapixel Kamera und an eine Frontkamera für Videotelefonate hat der Hersteller ebenso gedacht.

Das Transformer 3 ist mit 6,9 Millimeter Bauhöhe und einem Gewicht von 695 Gramm sowohl flacher als auch leichter als das Transformer 3 Pro. Dafür ist der Kickstand aber nicht so flexibel und kann nur in zwei unterschiedliche Positionen gebracht werden. Im Gehäuseinneren des 2-in-1 wird laut Asus ein Kaby Lake Prozessor von Intel zum Einsatz kommen, ein für die Veröffentlichung später in diesem Jahr vorgesehener Core-Prozessor der 7. Generation also. Verlässliche Angaben zur Leistungsfähigkeit dieses Chips liegen aber noch nicht vor. Dafür ist bereits bekannt, dass Asus für das Transformer 3 ein Transformer Sleeve Keyboard anbieten wird, das es wie das Cover Keyboard des 3 Pro in den Farben "Stone", "Charcoal", "Taupe" und "Amber" geben soll.

Das Transformer Mini schließlich repräsentiert das kleinste Gerät in der neuen Transformer-Line-up. Es verfügt über ein 10,1 Zoll großes Display, ist 8,2 Millimeter dick und wiegt 530 Gramm ohne beziehungsweise 790 Gramm mit angesteckter Tastatur. Letztere wird es ebenfalls in mehreren Farbvarianten zu kaufen geben und wie das Transformer 3 Pro verfügt auch das Mini über einen stufenlos einstellbaren Kickstand. Welche Hardware allerdings im Gehäuseinneren des Transformer Mini steckt ist im Augenblick noch unklar.
Asus hat bei der offiziellen Vorstellung heute leider keine Angaben zur Verfügbarkeit oder zu den Preisen der neuen Transformer 2-in-1s gemacht. Diese Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nachgereicht werden.
Das taiwanische Unternehmen Asus hat heute während eines Events zum Auftakt der Computex 2016 ein neues, ultraportables Notebook der ZenBook-Reihe präsentiert. Das ZenBook 3 wiegt einen Tick weniger als Apples leichtester Laptop - das MacBook mit 12 Zoll Retina-Display - soll zugleich aber die rund doppelte Leistung aufbieten.

Das neue ZenBook 3 vereint laut den Angaben von Asus dank eines maximal 11,9 Millimeter dicken Gehäuses, eines Gewichts von 0,91 Kilogramm, der Performance eines Core i Prozessors von Intel und eines 12,5 Zoll großen Displays das Beste von MacBook Air und MacBook in sich. Im direkten Vergleich mit dem eigenen ZenBook UX305 konnten die Taiwaner vor allem dank der Verwendung einer fortschrittlichen Aluminiumlegierung für das Chassis, die auch in der Raumfahrt zum Einsatz kommt, Gewicht einsparen. Das grundlegende Industriedesign des ZenBook 3 ist dem Vorgänger aber wieder sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass es das neue Gerät in den Farbvarianten "Quartz Grey", "Royal Blue" und selbstverständlich dem derzeit allseits beliebten "Rose Gold" zu kaufen geben wird. Wie bereits erwähnt, verbaut Asus in seinem schicken ZenBook 3 einen leistungsfähigeren Prozessor als den Intel Skylake-basierten Core M Chip, den Apple im aktuellen MacBook einsetzt. So wird der taiwanische Hersteller seine Neuvorstellung in der Topkonfiguration mit Intel Core i7 Prozessor (Skylake, Dual-Core), 16 Gigabyte RAM und 1 Terabyte PCIe SSD anbieten. Anders als der Core M des MacBook muss ein Core i Chip allerdings auch aktiv gekühlt werden, wofür Asus einen nur 3 Millimeter dicken Lüfter entwickelt hat.

Das 12,5 Zoll große Display des ZenBook 3 wird durch Gorilla Glass 4 vor Kratzern und Stößen geschützt und kann danke „Edge-to-Edge“ Bauweise mit sehr schmalen Ränder begeistern. Darüber hinaus verfügt der Laptop über einen USB Typ-C Anschluss, der Thunderbolt 3 unterstützt und auch für die Stromversorgung zuständig ist. Laut Asus kann der Akku des Geräts in knapp 50 Minuten bis zu 60 Prozent aufgeladen werden und liefert bei durchschnittlicher Beanspruchung eine Laufzeit von rund 9 Stunden. Abgerundet wird die Feature-Liste durch einen Fingerabdruckscanner, der im Touchpad integriert ist und für die Anmeldung bei Windows 10 über Windows Hello genutzt werden kann.
Asus hat bislang nur Dollar-Preise für das neue ZenBook 3 bekannt gegeben. Der Ultraportable wird in einer Konfiguration mit Intel Core i5 Prozessor, 4 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte SSD 999 US-Dollar kosten. Diese Ausstattung lässt sich in mehreren Stufen verbessern, bis hin zur zuvor erwähnten Topkonfiguration mit Core i7, 16 Gigabyte RAM und 1 Terabyte SSD, für die 1999 US-Dollar fällig werden. Leider hat Asus noch keinen Termin für den internationalen Marktstart des ZenBook 3 bekannt gegeben.
Benchmarks sagen mehr als tausend Worte. Für klassische Windows Notebooks mit bekannten Intel Core i3 bis Core i7 Prozessoren mag das wohl zutreffen. Doch das 12 Zoll MacBook ist anders. Nicht nur das in der so genannten Early 2016 Variante ein Intel Core M mit Skylake-Technik verbaut wird, auch das Betriebssystem Mac OS X 10.11 El Capitan macht den Unterschied. Vor allem wer Apple eigene Software wie Safari, Pages, iMovie und Co. benutzt, kommt in den Genuss signifikanter Optimierungen in Hinsicht auf Systemleistung und Akkulaufzeit.

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We like routines. Routines are our lifeblood. Without a routine we are going downhill fast. Work with us to create a routine. Please don't, if possible, ask us to deviate from it. This causes consternation and a feeling that the world is out of kilter. We don't multitask too well, but we do one task at a time and do it well. We achieve the same or more, only in a single-track function.We like to know specifics: When you get five minutes, can you look at this? does us no good whatsoever. Not that we have a problem with it, but we struggle with the concept without specific parameters. That's like saying: When you have nothing else to do, see if you can maybe look at it, if you're in the mood.A better way to deal with it would be to say: Can you please have this task x completed by the end of the week.” We then have a time frame and can understand the relative time in which the task needs to be completed. It's all about being specific. This also applies to emails. If you want an optimum answer, be specific and ask direct questions that can have direct answers.

The coffee machine is probably better at politics than we are We don't like change: we detest it. Deviation from routine – or just being moved onto a different task – can ruin the entire day. In a previous life when I had to move desks I got completely freaked out for an entire week obsessing over it. By the time we sit down we know exactly what we want to achieve and once we are in a task, being asked to drop that is not good.Our trust is dealt with in 1s and 0s. Because we tend to be intensely private people, we rarely trust without it being exceptionally hard won. Our trust is either absolute or absent. Grey areas are for NTs. Trust to us is everything. If we trust you we will always go that extra mile and share what we have. Should the trust be broken, we will scurry back into our mental shells and you may well never see the real us again. I jest not.Subtexts? We have heard of them. We have an exceptionally hard time understanding subtexts and hence, sometimes, humour. It is also why we suck really badly at office politics. The coffee machine is probably better at politics than we are. This is why it can be dangerous for us to attend meetings where people are talking around an issue or playing politics. We may not fully understand the mound of the smelly stuff that is being flung around and may end up agreeing to things we shouldn't.

We obsess. I don't mean: Oh, I am running a bit behind schedule. We completely and utterly obsess about things, so much so that we can make ourselves ill. I obsess and ruminate with the best of them.Unfortunately, this obsessing is always on the negative side. If we get an email that is kicking off and playing the blame game we more than likely will become obsessed with it and start to think it was our fault. In my experience there are two basic ways of dealing with this. Make sure you know what we are up to and if we start fretting and getting agitated just ask us if need help. If we trust you, we will share.Day Two of the World Solar Challenge has ended with only a handful of the vehicles reaching the checkpoint at Ti Tree, north of Alice Springs.The leading vehicle remains Nuon from the Netherlands (1,340 km covered), followed by Tokai University (1,332 km) and Team Twente (1,295 km). Stanford and the University of Michigan round out the top five.With the teams halted overnight at or near Ti Tree, it's clear that this year's race won't see any line honours records set. The 2013 rule changes – in particular the requirement that all Challenger Class cars be four-wheelers, and that the driver's seating position is more upright – has slowed the race down.

At the current speed, the leaders are running around 100 km per day slower than in the 2011 race. Organisers told The Register this indicates that the new rules are having their intended effect, with entrants needing to put together new designs rather than than being able to “run to a formula and with with a chequebook.”Nuon, for example, has traded off a little extra weight for a little extra charge capacity at checkpoints: it's carrying panels that are unpacked and set up on tripods to push more energy into the batteries while it's sitting still.The slower pace has, however, also forced the sudden revision of teams' trip planning, with Ti Tree's football field turned into an impromptu camping ground by regional shire services manager David Stokes. When your correspondent left the city to head for Alice Springs, the Team Twente support crew was staking out spots, with others expected to follow.

The cruiser class is now led by German team Hochschule Bochum, pushing Eindhoven's Team Stella into second place. Australia's Sunswift, while nearly a day behind the leader, is in third place in the class.At the end of the second day, the Adventure class was led by Australia's Aurora Evolution, Chile's Antakari, and the Philippines' SIKAT.Even the front-runners will find the original third-day target, Coober Pedy, nigh-well unattainable: they're around 800 km away, and there's a mandatory checkpoint stop in Alice Springs. Teams would need to manage an average speed of more than 97 km/h, after two days averaging around 80 km/h. However, the weather is on their side. Bootnote: To relieve the mind of a commentard who can't understand why a racing car would be fined for breaking the speed limit: the entire event is run on public roads, and receives its permit on the condition that contestants follow the speed limits.Speeds are set by a computer, not an accelerator pedal. If, then, a speed limit breach is observed, it's likely to arise from the support crew missing a transition from 130 km/h to something slower as the car approached a town.

Review The original iMac, launched back in 1998, was a breakthrough product that rescued Apple from being sucked into the sort of death spiral that Blackberry is currently speeding down. But now, in 2013, the latest version of the all-in-one desktop computer appears to barely merit a press release from the Apple mothership.In fact, it was slipped in almost as an afterthought between the high-profile launch of the new iPhone and the upcoming and equally brightly lit debut of a new iPad.To be fair, the iMac had its moment in the spotlight last year when Apple unveiled a new, more streamlined design. That design remains unchanged this year, which means that the 2013 version of the iMac is little more than a speed-bump that brings it up to date with the latest Intel Haswell processors and Nvidia’s GeForce GT 700 series of graphics chips.The update also brings 802.11ac Wi-Fi on board too – along with a £100 price increase that sadly seems to be an annual feature of the iMac now.

The 2012 revamp will be familiar to all by now, but it’s still impressive to see the lengths that Apple will go to in order to make its kit look pretty. The company used a new laminating process that reduced the thickness of the screen panel to just 5mm around the edges.The display itself is a treat for the eyes as always, with a 2560 x 1440 resolution IPS LCD panel on the 27-inch iMac I have here that is bright and vibrantly colourful, and provides viewing angles that genuinely come close to 180 degrees.Sure, it might have been nice to up that resolution to 3840 x 2160, but this is a consumer-oriented machine, not a pro’s workhorse. It’s now too much to ask for a glare-less panel, but Apple has managed to avoid the mirror-like sheen found on its laptops and many of its rivals' offerings. And to the eye, this is a nice display.However, the iMac could be criticised for valuing form over function. There are obvious benefits in reducing the thickness of a laptop computer, but in a 27-inch desktop machine this slimline design can seem rather like an expensive indulgence – especially as you can’t even see that sleek profile when you’re sitting in front of the darn thing.

There are more practical issues here as well, such as the constant irritation of having all the USB and other ports hidden around the back, forcing you to stand up and rotate the entire unit whenever you want to plug in a memory stick or some other device. Even the SD card slot that used to be within arm’s length on the right-hand edge of the screen, just below the optical drive, is now located on the back, forcing you to fumble around the rear whenever you’ve a card full of pictures to copy.Then there’s upgrading. That lamination process I mentioned renders reaching into the iMac’s innards all but impossible for ordinary folk. Even I baulk at going at a computer with a heat gun – and then having to very carefully apply fresh double-sided sticky tape to make sure the re-mounted screen stays in place.Thankfully, the memory access panel, though absent from the 21-inch iMac, is still present on the 27-incher. There are four DIMM slots, two of which are populated on the standard model with 4GB 1600MHz DDR 3 sticks. Apple even prints installation instructions inside the bay. But you can effectively forget about upping the storage.

The standard allotment is 1TB, provided by a 7200rpm hard drive. An extra £160 gets you a 128GB SSD too, but configured not as a separate volume but, together with the HDD, as a single storage area. It’s called Fusion Drive, and it uses Mac OS X’s Core Storage Logical Volume Manager to move frequently accessed files off the HDD onto the SSD. It’s faster this time round because the new iMac hooks the SSD in across the PCI Express bus rather than at a SATA port.Alternatively, that same £160 will get you a 256GB SSD on its own, but I’d be inclined to go with the Fusion approach. Configuring your machine with a 3TB hard drive will cost you £120 over the base price; a 3TB Fusion Drive is £280 extra.While the original iMac made the bold decision to abandon floppy disks, I’m still not convinced that ditching the DVD drive was a wise move. I still have numerous pieces of software, both games and productivity apps, that I need for work and which have to be installed from a DVD. I have a large disc collection: I can’t even rip them for personal use on this thing.

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Apple hat nun speziell für das neue 9,7 Zoll iPad Pro noch einmal iOS 9.3.2 in überarbeiteter Form veröffentlicht. In dieser neuen Version wurde laut Apple ein Fehler behoben, der dazu führen konnte, dass das Tablet durch den Update-Prozess funktionsunfähig wird.
Nach der erstmaligen Veröffentlichung von iOS 9.3.2 sah sich Apple einige Tage später dazu gezwungen, auf eine Reihe von Nutzerbeschwerden, die sich über Probleme mit ihrem iPad Pro 9,7 Zoll beklagten, zu reagieren und die neueste Softwareaktualisierung vorübergehend und beschränkt auf dieses iOS-Gerät zurückzuziehen. Das ist mittlerweile zwei Wochen her.
Die neue iOS 9.3.2 Ausgabe kann ab sofort entweder direkt auf einem iPad Pro 9,7 Zoll über die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen oder mit Hilfe von iTunes auf einem Mac oder PC heruntergeladen und aufgespielt werden. Die zweite Installationsmethode soll Berichten nach auch all jene Geräte wieder flott machen, die zuvor durch die ursprüngliche Fassung des iOS-Updates unbrauchbar geworden waren. Versorgt werden erwartungsgemäß sowohl die WLAN-only Modelle, als auch diejenigen mit integriertem LTE-Modem.

Trotz der Veröffentlichung einer neuen iOS 9.3.2 Fassung ist weiterhin unklar, was genau die Ursache für das Problem war, das diverse Tablets funktionsunfähig machte. Besonders mysteriös erscheint vor allem der Umstand, dass es offenbar auch viele Besitzer eines 9,7 Zoll iPads gab, die von Anfang an keine Schwierigkeiten mit iOS 9.3.2 hatten.
Apple lieferte iOS 9.3.2 Mitte des vergangenen Monats als kleines Update für eine Vielzahl von iPhone, iPad und iPod touch Modellen aus. Die wichtigsten Änderungen, die mit der neuen iOS-Version Einzug erhielten, waren verschiedene Fehlerkorrekturen und Sicherheitspatches sowie die Möglichkeit, den sogenannten Night Shift Modus parallel zum Stromsparmodus des iPhones zu aktivieren.
Dell hat während der Computex 2016 ein Convertible-Notebook der Inspiron Reihe mit 17 Zoll großem Display vorgestellt, das somit das aktuell größte Geräte dieser Produktkategorie darstellt. Daneben präsentierte der US-Computerhersteller mehrere andere 2-in-1s mit Bildschirmgrößen von 11 bis 15 Zoll.

Ganz dem Trend der Windows-PC-Branche hin Convertibles in sämtlichen Variationen folgend, versucht es Dell in Form des Inspiron 17 7000 nun auch mit einem 17-Zoll-Modell. Es verfügt über ein Aluminium-Chassis und bietet ein IPS-Touchscreen, das mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auflöst und über ein 360-Grad-Scharnier am Rumpf angebracht ist. Im Inneren des 17-Zoll-Giganten werkelt bestenfalls ein Intel Core i7-6500U in Kombination mit einer Nvidia GeForce 940MX Grafikeinheit (2 Gigabyte VRAM). Außerdem finden dort bis zu 16 Gigabyte RAM und entweder eine 1 Terabyte Festplatte plus 128 Gigabyte SSD oder nur eine einzelne 512 Gigabyte SSD Platz. 
Als Betriebssystem läuft auf dem Inspiron 17 7000 natürlich Microsofts Windows 10, was Dell unter anderem dazu nutzt, dem neuen Convertible auch eine Frontkamera mit Infrarotunterstützung zu spendieren, die die Windows Hello Anmeldung via Gesichtserkennung erlaubt. Weitere Ausstattungsmerkmale sind beispielsweise ein USB-C-Anschluss, USB 3.0 Ports, ein SD-Kartenleser und WLAN nach 802.11ac Standard.
Die auf der Computex ebenfalls enthüllten und dem 17-Zoll-Gerät bis auf die Display-Größe sehr ähnlichen Modelle Inspiron 13 7000 und Inspiron 15 7000 werden zumindest vorerst nicht auf dem deutschen Markt erscheinen. Das Inspiron 17 7000 hingegen ist hierzulande ab sofort zu einem Preis ab 1179 Euro erhältlich.

Neben dem Inspiron 17 7000 sollen in Deutschland dafür ab sofort auch die Convertibles Inspiron 13 5000 und Inspiron 15 5000 zu bekommen sein. Beide Geräte sind im direkten Vergleich mit dem 17 7000 etwas weniger hochwertig ausgestattet, dafür aber günstiger, und es wird sie ab Herbst 2016 dann auch ganz ohne 360-Grad-Scharnier mit 15 und 17 Zoll großem Display zu kaufen geben. 
Die Hardware des 13 5000 und 15 5000 packt Dell in ein Kunststoffgehäuse und verbaut außerdem ein 13- beziehungsweise 15,6 Zoll großes Full-HD-Touchdisplay, Intel-Prozessoren vom Typ Core i3, i5 und i7, 4 bis 16 Gigabyte RAM und eine 500 Gigabyte Festplatte oder eine 256 Gigabyte SSD. Bezüglich der gewöhnlichen Notebook-Ausführungen mit 15,6 und 17,3 Zoll Display ist derzeit nur klar, dass sie später im Jahr mit AMD-Prozessoren, einem optionalem optischen Laufwerk und in mehreren bunten Farben zu bekommen sein werden. Abgerundet wird die Ausstattung der Convertibles Inspiron 13 5000 und 15 5000 schließlich durch dieselbe Infrarotkamera wie sie auch das Inspiron 17 7000 zu bieten hat, um Nutzern ebenso die Verwendung des Windows Hello Feature von Windows 10 zu gestatten, sowie flottes Dual-Band-WLAN nach 802.11ac Standard. Die Preise für das Inspiron 13 5000 starten bei 599 Euro, für das Inspiron 15 5000 bei 799 Euro.

Das kleinste Gerät unter den Computex-Neuvorstellungen von Dell ist das Inspiron 11 3000. Es handelt sich dabei um ein sehr günstiges 2-in-1 (rund 250 US-Dollar) mit 11,6 Zoll großem HD-Touchscreen (1366 x 768 Pixel) und Windows 10. Derzeit ist allerdings unklar, ob das Inspiron 11 3000 auch auf den deutschen Markt kommen wird.
Wie die anderen oben beschriebenen Convertibles von Dell hat auch das Inspiron 11 3000 ein 360-Grad-Scharnier und kann so also beispielsweise je nach Bedarf als Notebook oder Tablet genutzt werden. Angetrieben wird das kompakte Gerät entweder von einem Intel Celeron, Pentium oder Core m3 Prozessor und es kann auf mindestens 2 Gigabyte RAM zurückgreifen.
Das dritte Flaggschiff-Smartphone des aufstrebenden chinesischen Herstellers OnePlus wird am 14. Juni offiziell vorgestellt werden. Das verriet einer der Unternehmensgründer, Carl Pei, in einem Forumsbeitrag. Wie schon im letzten Jahr bei der Enthüllung des OnePlus 2 soll auch 2016 die Präsentation des neuen OnePlus 3 mit einem Virtual-Reality-Event erfolgen. Diesmal wird OnePlus allerdings zu diesem Zweck nicht nur ein VR-Headset aus Pappe, sondern gleich ein vollwertiges, kostenloses Headset im Stile eines Samsung Gear VR in limitierter Auflage (30000 Stück) ausliefern, das die Bezeichnung Loop VR trägt.

Das Wichtigste an der Ankündigung der bevorstehenden Markteinführung des OnePlus 3 sind allerdings nicht die Details zur Virtual-Reality-Präsentation. Viel bedeutender ist, dass die Chinesen ihr neues Flaggschiff-Smartphone jetzt beim dritten Anlauf endlich erstmals von Beginn an direkt an Endkunden verkaufen werden. Das vielzitierte Einladungssystem, das dem jungen Unternehmen sicherlich dabei half, gekonnt Angebot und Nachfrage für seine Geräte auszubalancieren, aber zugleich auch für reichlich Frustration unter potentiellen Käufern sorgte, ist also Geschichte.Das VR-Launch-Event für das OnePlus 3 wird den Unternehmensangaben nach um 18.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen und bis 21 Uhr sollen exklusiv nur die Teilnehmer an der VR-Erfahrung die Möglichkeit bekommen, das Smartphone zu ordern. Nach 21 Uhr will OnePlus dann Bestellungen von allen Interessenten weltweit akzeptieren.
Was ist aber mit der Smartphone-Hardware an sich, was darf vom OnePlus 3 erwartet werden? Nun, diesbezüglich schwirrten in den letzten Wochen schon diverse recht konkret wirkenden Infos durchs Netz, ein taufrischer Bericht von GizmoChina bringt nun aber noch einen ganz neuen Twist in die Angelegenheit. Den Angaben der Publikation nach wird das OnePlus 3 nämlich in gleich vier Ausstattungsvarianten auf den Markt kommen, von denen jedes einzelne einen anderen Preispunkt abdecken soll. Grund für diese Maßnahme soll sein, dass OnePlus sich vor allem auf dem Heimatmarkt China besser gegenüber der starken Konkurrenz um Huawei, ZUK oder Meizu aufstellen wollen.
Nichtsdestotrotz wird es aber offenbar keine gravierenden Unterschiede zwischen den vier Varianten des OnePlus 3 geben. Die Differenzen sollen sich an Details wie der Kapazität von RAM beziehungsweise internem Festspeicher, dem Material des Gehäuses und einigen Zusatzfeatures festmachen lassen. Die Topkonfiguration des neuen OnePlus-Smartphones soll gemäß mehrerer Leaks jedenfalls mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display sowie einem Metall-Chassis auftrumpfen können, von einem Qualcomm Snapdragon 820 SoC angetrieben werden und über satte 4 oder sogar 6 Gigabyte RAM plus 64 Gigabyte Flash-Speicher verfügen. Bezüglich der Kamera-Hardware ist von einem 8- und einem 16-Megapixel-Sensor die Rede. Der Verkaufspreis könnte für diese Modellvariante bei umgerechnet rund 425 US-Dollar liegen. Die anderen drei Ausführungen wären entsprechend günstiger.

Natürlich wurden all diese Details des kommenden OnePlus 3 bislang von keiner offiziellen Stelle bestätigt, weshalb sie auch bis zu Enthüllung des Smartphones noch nicht für absolut bare Münze genommen werden sollten. In weniger als zwei Wochen erfahren wir ohnehin ganz genau und direkt aus erster Hand was sich OnePlus für 2016 hat einfallen lassen. Die Wartezeit ist also erträglich.
Auch wenn der Termin des Beginns der diesjährigen WWDC (World Wide Developers Conference) 2016 bereits feststand, hat Apple nun mit einem Einladungsschreiben erstmals offiziell bestätigt, dass es zum angekündigten Auftakttag - am Montag, den 13. Juni 2016 - ein großes Presse-Event geben wird. Beginn der mit Spannung erwarteten Keynote im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco ist um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Ganz traditionell haben sich die Kalifornier bislang zwar komplett zugeknöpft gegeben, doch aus unterschiedlichen Gründen darf im Rahmen der anstehenden Veranstaltung durchaus mit mehreren großen Ankündigungen gerechnet werden. So gilt es in der Gerüchteküche beispielsweise schon allein aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine Entwicklerkonferenz handelt, als sicher, dass das Apple wie in Jahren zuvor sowohl eine neue iOS-Ausgabe als auch eine neue Hauptversion von OS X zeigen wird. Das Betriebssystem für Macs dürfte zudem in MacOS umbenannt werden, da dies in den letzten Monaten mehrere Leaks andeuteten.

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The new digital infrastructure that tech analysts are so excited about is certainly disruptive. Everything from the virtualisation of the data centre to file sync-and-share services to hybrid cloud integration (HCI) are shaking up the enterprise.The enterprise was once a tightly controlled environment surrounded by a firewall and was relatively easily managed via the provisioning of identities and passwords, but it is undergoing a fundamental rethink. A couple of years ago, my own world changed when I was flooded with enquiries about file sync and share vendors like Dropbox and Box.I am going to make a public confession: I never really understood what people thought was sexy and exciting about a remote document folder, and I still don't. In fact had there not been more behind this phenomenon than first met the eye, I would likely have gnawed a leg off out of sheer boredom – either that or heaven forbid I could have begun to think that storage technology was somehow cool.

What saved me from such fates was the dawning realisation that file sync-and-share services are a symptom rather than a cause, as indeed is much of what is currently coming out of Silicon Valley. The cause is the emerging digital infrastructure and the outcome, in my world at least, will be the Social Enterprise.As far as I'm concerned, businesses will soon need to make the transformation into the Social Enterprise, but getting there is going to be a hard and frankly brutal path to follow, with many falling by the wayside in the process.By Social Enterprise I don't mean switching on an activity stream on somebody's desktop, giving them Facebook without the fun or providing workers with like buttons and gold stars after they have opened 50 documents. People who propose such things need to be slapped.By Social Enterprise, I mean the sweet spot between social computing – where we have infinite touch points, dissolving and increasingly irrelevant boundaries, decentralised and at best loose controls, all in an unregulated state where the activity is the outcome. Essentially, the outcome is a flattening of the corporate structure.

Of course this will necessarily contrast with the perennial enterprise concerns of being commercially driven and viable, centrally or at least closely controlling and measuring activities, integrating people processes and technology, and all this in a regulated environment.The Social Enterprise is made possible by the new technology that is increasingly making up most businesses' digital infrastructure.The challenge of HCI (Hybrid Cloud Integration), and how an emerging Integration Platform as a Service (IPaaS) market might affect enterprise IT strategy and architectures; and The shift from a focus on knowledge workers to real world workers who make and do things in the real world. Though firms like IBM and Oracle have very detailed and compelling visions of what the future Social Enterprise looks like and what it will do, the fact is that none of us know for sure.

All we know is that the global IT infrastructure has undergone a huge upheaval, and that the complex but cosy world of the enterprise is being impacted, change appears to be coming whether we want it or not.The answer to my driver's question: What's the next big thing in technology? is You are. In the future I will have the ability to know more about you than I ever wanted to know. I will also have the ability to interact with you in more ways than you thought possible, to see events and trends developing at an earlier and earlier point until my predictions become unnervingly accurate.The future is already technically possible and enabled, but the time it will take all of us to unravel both our existing technical baggage along with our perceptions and personal baggage will be what defines the outcome. Along the way we might also consider what is really important to an enterprise (rather than a technologist) and figure out what is not.Just because we can operate in an everything-everywhere environment doesn't mean we have to do this. We should try to define how a Social Enterprise should look now, otherwise it is likely to define us. A small faction of IT bravehearts in the Scottish government are dabbling with Windows 8 – yes, you read that correctly – to see if Microsoft's much-maligned OS is suitable for a wider roll out.In a pilot scheme, the devolved administration is handing out 100 units comprised of Samsung Series 7, Dell Latitude 10 and Samsung ATIV tablets running on the latest, little-loved OS from Redmond.

The testbed tabs will be managed using Microsoft System Centre 2012 Configuration Manager. If the pilot is successful, Windows 8 will be rolled out to the Scottish government's internal IT division, which supports 10,000 users.Details of prices and the total number of machines to be deployed, if successful, were not supplied.Andy McClintock, the Scottish government's chief tech officer, said that if the Windows 8 pilot works out it will “reduce the laptop and desktop estate by a corresponding amount over time.”He emphasised that the exercise is nothing more than exploratory at this stage, with “cost and deployment contained.”The pilot is being implemented by solutions provider Trustmarque, a Microsoft enterprise partner that a year ago sold an Enterprise Agreement to the Scottish NHS after a four-year hiatus.Windows 8 is a year old this month with Windows 8.1 just around the corner. The first iteration of the OS was mauled for promoting the touch-interface at the expense of the traditional desktop. Microsoft has reversed direction somewhat with Windows 8.1, and will allow users to boot to the classic desktop – complete with the Start button, which was deleted in Windows 8 after an 18-year reign at the heart of Windows.

Regardless, Microsoft has been trying to convince people Windows 8 is ready for business, At launch last year, the company named BT and the Italian Post Office as enterprise users.The reality is many large businesses, if they are doing anything, are only just moving to Windows 7 having jumped from Windows XP either buying Windows 7 licenses or using downgrade rights in their Windows licenses. Looking more like minimalist toast rack then a tidy tech tray for tablets, phones and PMPs, this charger deals with desktop clutter by housing five devices in a neat rack. While there’s not an awful lot to say about it, as the picture speaks those 1000 words here, it’s worth noting that each of its five charging ports can output up to 2.1A at 5V. This means that even older power-hungry devices such as the original Samsung Galaxy Tab can get juiced up here.Griffin lists a range of compatible devices which appears to be there to calm the not-so-tech-savvy, as there’s no doubt it'll work with most things. Certainly, our tests with some unlisted phones – Nokia Lumia 820 and BlackBerry Z10 – worked fine.

The same goes for the Acer Iconia and Kobo Arc and Aura HD tablets tried. The only real moan here is it’s not so much a case of BYOD but BYOC – bring your own cable. At £75, you’d have thought Griffin could have bunged some of its unsold 30-pin iOS leads and the odd micro USB cable in there just to get things started.So there I was wondering why I had developed a slightly stiff ankle on my perch at Vulture Central. Not especially draughty here and we’re not forced to hop on one leg – it’s voluntary. Yet by a process of elimination, I worked out it was my seating position: legs stretched out with feet crossed – the lower foot propping up the one on top. This seemed a likely cause. The trouble was it had become a habit, that was really hard to break.Enter the Kensington SoleMate Plus. It’s just a £50 footrest – less than 30 quid if you shop around online – and it helped break that bad habit. No doubt there are more enduring metal alternatives out there for a price, but this plastic affair with adjustable height and tilt does the job. It’s weighty, robust and stays in position. There’s also a foot-controlled lock in the base that allows you to adjust the tilt without having to scrabble around on the floor.

Curiously, the instructions have a colour-coded, hand-sized chart that’s used to determine the correct height of the SoleMate. This sounds good in theory, but if you’ve a desk that has a frame construction with protrusions, you might find yourself bashing your knees if it's raised too far. Admittedly, this isn’t exactly high tech, but as an office enhancement, a foot rest does make a significant difference, day in, day out.As any Skype user knows, you don’t need a lot of tech to get a video chat going – just about anything mobile has a facecam and most monitors have one on-board too, these days. It’s fine for one-to-one, but try to fit in more folk and you’re either jockeying for position or sat so far back you might as well not bother with video anyway.For just the occasional video chat – who needs a telepresence suite when there are significantly cheaper options. Logitech’s BCC950 ConferenceCam is a quirky-looking video-conferencing device that features a remote control that operates pan and tilt movements of the camera and zoom too. The remote can tweak volume levels as well as answer, mute or end calls – functions that call also be managed from the base of the unit, where the speakerphone tech resides.

Talking of tech, the on-board H.264 codec avoids taxing the host computer CPU when processing the video, so it can work with just about any old piece of kit – from XP to OS X 10.6. The 1080p camera features Carl Zeiss optics and a 9-point autofocus system, so even if the boss tries to work the visuals like Orson Welles, everyone should stay in focus. As far as the camera quality goes, as always, a lot depends on how well lit the room is. Bright backlighting from windows is going to be a challenge, but you can always zoom in to avoid silhouettes, narrowing that 78˚ field of view.The 9-inch extender helps to deliver an eye-level chat experience but doesn’t have to be configured, as the camera can sit in the base and still benefit from the 180˚ pan and 55˚ tilt positioning. Sonically, Logitech claim it’s good for up to 8ft away, although acoustics – room resonances and background noise – will have a bearing here.Still, the BCC950 ConferenceCam has noise cancelling trickery built-in and sounded pretty good overall and there's a headphone socket too, if needed. USB video class (UVC) compliant it works with just about any self-respecting video conferencing system. Just be sure to install the Skype plug-in or you won't see the image change with the zoom functions.

Luidia’s eBeam range of products is something that has to be seen to fully appreciate. It’s not horrendously complicated, but it does operate in more than one way. First off, it provides the means to capture the pen strokes of whiteboard and flip chart scrawl which can then be reviewed from a computer and repurposed. A special colour-coded holder for standard whiteboard felt tip pens communicate the positioning of the coloured pens while a detector on the side of the whiteboard monitors the movements. There's even a companion eraser, so you can wipe away whiteboard mistakes.A similar set-up takes place when it is all hooked up to a projector, so you can actually write on the projection, but this time not with felt pen but from an interactive stylus that generates lines from within the application in whatever colours you choose. Yes, you can bring up a palette of colours and change mid-stream. With this arrangement remote viewers can see the presentation too and contribute from their own computers. The stylus will even perform as mouse, clicking and dragging content around.

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Eine ganz andere Neuerungen, die sich in den letzten Monaten schon abzeichnete und mehrmals kontrovers diskutiert wurde, ist, dass demnächst Werbeeinblendungen unter den App Store Suchergebnissen zu sehen sein werden. Das bedeutet nun konkret, Werbung wird im App Store nur dann auftauchen, wenn vom Nutzer eine Suche durchgeführt wird sowie der Nutzer mindestens 13 Jahre alt ist, und Apple wird nur von Entwicklern derartige Werbung akzeptieren. Den vorliegenden Informationen nach soll außerdem nur exakt ein Werbebanner in den Suchergebnissen angezeigt werden und dieses muss einen Inhalt promoten, der im App Store erhältlich ist. Unternehmen beziehungsweise Entwickler werden folglich durch die Werbeeinblendungen in der Lage sein, gegen Bares besser auf Apps aufmerksam zu machen.

Zusätzlich zu den beiden genannten großen Änderungen, gibt es auch kleinere, aber dennoch wichtige Anpassungen, von denen der App Store und damit auch sowohl Entwickler als auch Nutzer profitieren sollten. Apple fügt beispielsweise allen Apps auf Geräten mit 3D Touch Unterstützung (bislang nur iPhone 6s und iPhone 6s Plus) eine neue Quick Action hinzu, durch die Nutzer untereinander schnell und unkompliziert App-Empfehlungen austauschen können, ohne dafür extra den App Store öffnen zu müssen. Eine andere durchaus bedeutende Verbesserung betrifft die Suchfunktion im App Store an sich. Diese soll in Zukunft deutlich zuverlässiger und akkurater arbeiten, um wirklich exakt die Ergebnisse zu liefern, die zur Suchanfrage passen.
Phil Schiller hatte die Verantwortlichkeiten für den Apple App Store Ende 2015 übernommen und er und sein Team waren in der ersten Jahreshälfte 2016 nicht untätig. Neben den jetzt angekündigten Änderungen für den App Store wurden daher in den vergangenen Monaten bereits einige Verbesserungen implementiert. Laut Schiller braucht das App Store Team beispielsweise nur noch rund zwei Tage für die Überprüfung einer neuen App, und die auf der Store-Hauptseite besonders hervorgehobenen Apps werden häufiger und regelmäßig aktualisiert, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf insgesamt deutlich mehr Apps zu richten.

Apple will die oben aufgeführten Neuerungen für den App Store im Laufe der nächsten Monate implementieren. Werbung für die App Store Suchergebnisse wird Entwicklern als Beta-Programm ab kommendem Montag zur Verfügung stehen. Von dem erweiterten Abo-Modell für Apps sollen Entwickler ab Herbst profitieren können, wobei Apple allerdings die niedrigeren Gebühren für Apps, die schon seit einer ganzen Weile mit einem Abonnement bezahlt werden können, ebenfalls ab 13. Juni einführen will.
Google hat die neue Android-Verteilungsstatistik für Juni 2016 veröffentlicht. Demnach erreicht die derzeit aktuelle Android-Version 6.0 alias Marshmallow mittlerweile einen Marktanteil von rund 10 Prozent. Die meistverbreitete Android-Version bleibt mit über 35 Prozent weiterhin Android 5.x alias Lollipop.
Den offiziellen Angaben nach wurden die neuesten Daten zur Verteilung der unterschiedlichen Android-Versionen während einer siebentägigen Periode, die am 6. Juni 2016 endete, erhoben. Berücksichtigt wurden dabei sämtliche Geräte weltweit mit Zugriff zum Google Play Store.

Mit exakt 10,1 Prozent belegt das im vergangenen Oktober veröffentlichte Android 6.0 Marshmallow nun immerhin den dritten Platz in Googles Verteilungsstatistik. Android 5.0 beziehungsweise 5.1 Lollipop läuft als derzeit beliebteste Android-Ausgabe auf 35,4 Prozent aller Geräte, was im Vergleich zum Vormonat einen ganz leichten Rückgang von 0,2 Prozent bedeutet.
Die weltweit nach wie vor zweitstärkste Android-Version ist mit einem Marktanteil von 31,6 Prozent das inzwischen fast drei Jahre alte Android 4.4 KitKat. Im Mai waren es für KitKat noch 32,5 Prozent gewesen. Die unterschiedlichen Jelly-Bean-Ausgaben (Android 4.1, 4.2 und 4.3) kommen im Juni zusammen auf 18,9 Prozent, Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf 1,9 Prozent und selbst Android 2.3 Gingerbread läuft noch auf 2 Prozent der Smartphones und Tablets.
Microsoft hat eine ganze Reihe neuer Treiber für das Surface Book und das Surface Pro 4 veröffentlicht, allerdings sind diese laut Windows Central derzeit ausschließlich für Teilnehmer am Windows Insider Programm im sogenannten Fast Ring erhältlich, also für Tester, die die neueste Windows 10 Insider Preview Ausgabe aus dem Redstone-Entwicklungszweig einsetzen.
Den vorliegenden Informationen nach stehen alle neuen Treiber für die beiden Topmodelle der Surface-Familie im Zusammenhang mit der Kamera-Hardware beziehungsweise der biometrischen Nutzer-Authentifizierung via Windows Hello.
Hier eine Liste aller aktuellen Treiber-Updates:

Die neuen Treiber sollen unter anderem die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung bei der Anmeldung via Windows Hello verbessern. Außerdem bringen die Aktualisierungen eine kleine, aber für Nutzer der aktuellen Surface-Geräte sicher gut zu erkennende Änderung mit: Wird das Windows Hello Feature von Windows 10 aktiviert, leuchtet nun ein kleines Lämpchen rechts neben der Frontkamera auf. Bislang war lediglich das rote Licht der Infrarotkamera zu sehen während die Gesichtserkennung durchgeführt wird. Die neuen Treiber für das Surface Book und das Surface Pro 4 können von Windows Insidern im Fast Ring in gewohnter Weise über Windows Update heruntergeladen werden. Die Installation wird danach automatisch vom System durchgeführt. Ob, und wenn ja, wann die Treiber auch für Nicht-Insider bereitgestellt werden, ist bislang unklar.

Aldi Nord bietet ab dem morgigen Donnerstag, den 9. Juni 2016 mit dem Alcatel One Touch Idol 3 5,5 Zoll ein interessantes Mittelklasse-Smartphone zum Schnäppchenpreis von rund 180 Euro an. Das Gerät mit großem Full-HD-Display ist seit knapp einem Jahr auf dem Markt, verfügt allerdings auch gemessen an brandaktuellen Standards über eine sehr ordentliche Ausstattung.
Das ab morgen Früh in allen Aldi Nord Filialen erhältliche 5,5 Zoll Smartphone ist die größere und besser ausgestattete Variante (Modellnummer 6045Y) von zwei Alcatel One Touch Idol 3 Versionen, die erstmals im Sommer 2015 in Deutschland erhältlich waren. Die kleinere Konfiguration (Modellnummer 6039Y) verfügt unter anderem „nur“ über ein 4,7 Zoll großes Display.

Angetrieben wird das Alcatel One Touch Idol 3 mit 5,5 Zoll Full-HD-Touchscreen (1920 x 1080 Pixel) von einem Octa-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 615, der mit einer maximalen Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz rechnet und auf 2 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Davon abgesehen stehen dem SoC 16 Gigabyte Flash-Speicher, die sich dank microSD-Slot um bis zu 128 Gigabyte erweitern lassen, und ein recht großer 2910-mAh-Akku.
In Sachen Kameras bietet das 75 × 153 × 7 Millimeter messende und 134 Gramm leichte Gerät eine 13 Megapixel Hauptkamera mit LED-Blitz auf der Rückseite und eine 8 Megapixel Frontkamera mit Weitwinkelobjektiv. Das Smartphone ist außerdem LTE-fähig und unterstützt WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GPS und NFC. SIM-Karten lassen sich im microSIM-Format verwenden. Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 5.0 Lollipop zum Einsatz, wobei ein Update auf das aktuelle Android 6.0 Marshmallow geplant sein soll.

Bei Aldi Nord wird das Alcatal One Touch Idol 3 mit 5,5 Zoll Display wie eingangs erwähnt ab morgen für exakt 179 Euro und inklusive zweijähriger Garantie plus Aldi Talk Starter-Set inklusive 10 Euro Startguthaben erhältlich sein. Damit ist das Smartphone bei dem Lebensmitteldiscounter derzeit am günstigsten zu bekommen.
Nachdem Apple vergangene Woche bereits in Vorbereitung auf die bevorstehende World Wide Developers Conference (WWDC) 2016 neue Versionen seiner WWDC-App für iOS-Geräte und tvOS (Apple TV der 4. Generation) veröffentlicht hat, wurde von den Kaliforniern nun auch eine Webseite online geschaltet, über die alle Interessierten weltweit die Auftakt-Keynote zur Entwicklerkonferenz im Livestream mitverfolgen können werden. Die Keynote wird am Montag, den 13. Juni um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen.
Der Livestream der Keynote wird über Apples WWDC-Webseite auf iPhone, iPad und iPod touch mit Safari Browser unter iOS 7.0 und neuer, auf einem Mac mit Safari 6.0.5 oder neuer unter OS X 10.8.5 und neuer sowie auf einem Windows 10 PC mit Microsoft Edge Browser anzusehen sein. Außerdem wird es möglich sein, die Übertragung auf einen Apple TV der 2. oder 3. Generation mit Software 6.2 und neuer oder einen aktuellen Apple TV der 4. Generation zu streamen.

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I want you to know that I killed our 1 year old cat, thinking it was pissing on my computer each night and now come across THIS forum telling me otherwise. Not only do I want a new computer, I want a new cat, vet fees, letter of apology and payment for my divorce lawyer, since my wife has left me after finding this out.Review The Cinnamon Desktop project recently released version 2, a major overhaul of the desktop environment that's best known as the default option for Linux Mint's flagship release.Cinnamon 2.0 will be part of Linux Mint 16, Petra, scheduled for release towards the end of November. The team behind Cinnamon plans to backport the 2.0 release for the Debian edition of Mint, as well as most recent LTS release: Linux Mint 13.But the really big news in Cinnamon 2.0 is it should now be much easier to get the desktop running in any distro thanks to the fact that it's now independent of GNOME 3.Cinnamon is still built on top of familiar GNOME technologies like GTK, but it no longer requires GNOME itself to be installed. Instead, Cinnamon 2.0 uses its own backend services and libraries to do the heavy lifting.

Like Ubuntu's Unity desktop, Cinnamon began life as an alternative interface for GNOME 3. Because GNOME 3 changes considerably with each six-month release, Cinnamon 1.x releases had to be built against specific versions of GNOME.That mean, for example, Cinnamon 1.8 that shipped with Mint 15 was designed specifically to run atop GNOME 3.6. That tight coupling meant while it worked great in Linux Mint 15, it was - to say the least - a challenge to get it running on other distributions.Cinnamon 2.0 solves that by swapping out all the GNOME 3 guts for its own homegrown tools (the one exception being the Bluetooth daemon, which is still the GNOME 3 version). That makes Cinnamon more portable, which is great for users, but it also frees the developers to innovate and create new features without worrying about how they will be affected by future changes in GNOME.Indeed, the fruits of the move away from GNOME tools to the new Cinnamon backend can already be seen. As lead developer Clement Lefebvre put it when he announced the new Cinnamon 2.0: Some of the new features in Cinnamon 2.0 would not have been possible without [custom tools].

He adds that from now on: If a new feature requires changes across multiple components of the desktop, the team is no longer restricted by the limitation or the design of the GNOME backend components.In other words, the future of the Cinnamon desktop is no longer bound to the future of GNOME 3.If you're on Ubuntu or Mint there's a PPA available for Cinnamon 2.0. I also installed that in Fedora without difficulty.Based on my testing I would suggest going with Fedora, Mint or Ubuntu 13.04. The just-released Ubuntu 13.10 did not play nicely with Cinnamon 2.0. Or at least, it doesn't play nicely alongside Unity, which I wasn't able to use again until I had un-installed Cinnamon 2.0.What else is there and what do you get with your new homegrown Cinnamon backend?For starters, you get some much improved user- and group-management tools and several new features for Nemo, Cinnamon's default file browser.

This 2.0GHz entry-level model does provide build-to-order options with 2.3GHz or 2.6GHz processors costing an extra £100 or £300, respectively. However, the only way to get the discrete graphics card back is to buy the high-end configuration that runs at 2.3GHz, doubles the memory and storage to 16GB and 512GB, respectively, and includes an Nvidia GeForce GT 750M. Unfortunately, that configuration costs an eye-watering £2199 – and still only gets you a mid-range graphics chip, so it hardly represents great value for money.Apple has always tended to cut corners on graphics in order to pad its profit margins, but the lack of a build-to-order option that would allow you to add discrete graphics to the basic 2.0GHz configuration seems like a particularly cynical move.

Intel, on the other hand, deserves plaudits for the performance of both the Haswell processor and the Iris Pro. The 2.0GHz basic clock speed of the i7 can get a TurboBoost kick right up to 3.2GHz, and that is reflected in a GeekBench score of 12934, compared to 11060 for last year’s 2.3GHz Ivy Bridge model. That’s not bad given the lower base clock speed of the Haswell chip.My next step was to fire up Doom 3 and Batman: Arkham City in order to test 3D graphics performance.The ageing Doom 3 was slightly befuddled by the high resolution of the Retina Display, not least because it’s only coded to run at a maximum resolution of 1600 x 1200. At that resolution, the Iris Pro breezed to 184fps even when using Ultra Quality graphics and 4x anti-aliasing, and it didn’t seem to slow down when I increased the AA settings either.As I expected, Batman brought things down to earth again, but even here the Iris Pro performed far better than any of Intel’s previous integrated graphics efforts. In fact, its 1.2GHz clock speed and 128MB of dedicated embedded graphics RAM came close to matching the performance of an entry-level discrete graphics card.

With Batman running at 1920 x 1200 resolution, with graphics quality set to High and 4x anti-aliasing, the MacBook Pro managed a just-about-playable 24fps – and the game looked pretty fabulous too. Turning off the anti-aliasing allowed it to hit 32fps. Step down to 1680 x 1050 and those scores rise to 28fps and 37fps respectively. At 1280 x 800 it hit 42fps and 53fps. That’s certainly in a different league from the integrated graphics we’ve seen in the past – although, of course, it’s still not a match for the discrete graphics card that was included in the previous model.The snappy PCIe interface used for the SSD drive also helps to make the MacBook Pro feel very snappy and responsive.Duplicating my 50GB iTunes library of AAC music and MP4 video took 150 seconds, which works out at 341.3MB/s – even faster than the i7 version of the 2013 MacBook Air that we reviewed recently. Numbers aside, the thing that really impressed me here was that most of the smaller file transfers that I carried out with the MacBook Pro seemed to happen instantaneously, without even seeing the Copy status bar appearing on screen.

The other big advantage of the Haswell upgrade is its improved battery life. The teardown at iFixit indicates that this 15-inch model is using the same battery as its predecessor but Apple claims that the Haswell processor allows it to extend battery life from seven to eight hours.In fact, that estimate seems to be fairly conservative and the MacBook Pro comfortably exceeded eight hours while I was working with it. I got a full eight hours and 20 minutes of streaming video using the BBC iPlayer, and more general web browsing and use of MS Office gave me another hour on top of that.Intel’s done a great job with the Haswell processor and its Iris Pro graphics, but the loss of the discrete graphics card is Apple as Ebenezer Scrooge. Nonetheless, the Retina Display MacBook Pro is still a delight, and will justify the high price for many folk who really need that high-quality display - or acres of screen pixels. There are always cheaper PC alternatives, of course, but if you’ve got the cash to splash then the 15-inch MacBook Pro with Retina Display is still very much at the top of its class.

The most noticeable new feature, though, is the window tiling and snapping. The new edge-snapping feature was inspired by the Snap functionality of Xbox One. Similar to tiling windows, snapped windows stick to the edge or corner of your screen. Unlike tiled windows snapped windows are not covered by maximized windows. So, for example, you can maximize a terminal window and then snap your media player to one edge of the screen.The result is a setup that gives you access to all your running terminal sessions and media player without needing to shuffle windows or switch workspaces. It's not as nice as a dual monitor solution, but if you've got a laptop, edge snapping is about as close as you can get to dual monitors.Other improvements in window tiling include a visible landing zone when you drag windows - what Mint calls the Head Up Display (HUD) - and the ability to resize tiled windows. In other words, tiled windows no longer need to occupy half of the screen, they will by default, but you can resize them to get your workspace looking exactly how you'd like.

Cinnamon 2.0's new GNOME-free backend also sports a new Users and Groups utility for administrators to easily control permissions, users and groups. There's a new User applet for the Cinnamon panel as well, which gives quick access to common session and account related tasks like logging out, switching users, quickly accessing settings and more. One great option in the applet is the ability to easily disable notifications, perfect for those times when you need to get some uninterrupted work done.The other most noticeable new features are found in Nemo, Cinnamon's default file browser. The best news about Nemo is performance has been improved. Previous releases could be a little sluggish and the UI wasn't always the most polished, but that too has been fixed in this release.Nemo has also added a few missing features, including a fix for one of the most annoying things in previous releases - there was no easy way to associate file types with applications. Now it's simple to say, for instance, always open text files in GEdit (or Sublime or whichever app you prefer).

Other improvements in Cinnamon 2.0 include smaller things like system-tray support for file operations. Before, if you closed the dialogue box showing a file copy operation in progress it just disappeared, but now it minimizes to the system tray. There's also support for the Nemo extension, nemo-preview, which is a nice fork/port of GNOME's Sushi file previewer.Cinnamon 2.0 will no doubt be a big selling point for Linux Mint 16 when it does arrive. What's far more interesting, though, is the notion that Cinnamon is now a much more cross-distro option. For the first time Cinnamon feels more like a real alternative desktop rather than something designed for Linux Mint that half works everywhere else. The other main change, of course, is the new 64-bit A7 processor. This has the same 1.4GHz clock speed as the A6 processor used in the Pad 4, but a quick check with GeekBench 3 registered a score of 2683.

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Für Skype hat Microsoft eine neue Universal App entwickelt, die mit Build 14316 nun erstmals als Preview für Insidern zum Ausprobieren angeboten wird. Im Vergleich zur bekannten win32-Anwendung von Skype bietet die Universal App derzeit noch einen abgespeckten Funktionsumfang, aber weitere Features sollen mit den kommenden Vorschauversionen nach und nach hinzugefügt werden.
Am Action Center hat Microsoft ebenfalls einige Änderungen vorgenommen. So lassen sich nun beispielsweise Benachrichtigungseinstellungen für einzelne Apps vornehmen und es ist möglich, festzulegen, wie viele Benachrichtigungen von einer App im Action Center sichtbar sein sollen (standmäßig sind es drei pro App).

Auch für Anwender, die gerne auf virtuelle Desktops unter Windows 10 nutzen, gibt es relevante Anpassungen im aktuellen Insider-Build. Ein beliebiges Fenster kann nun etwa auf einem der Desktops angepinnt werden und wird in der Folge auf jedem Desktop angezeigt. Besonders bei Verwendung von Multi-Monitor-Setups kann das sehr nützlich sein.
Zu den Neuerungen von Build 14316 gehören des Weiteren ästhetische Anpassungen an der gesamten Emoji-Kollektion von Windows 10, was die Emojis besser mit Microsofts Design-Sprache übereinstimmen lässt, sowie zusätzliche Personalisierungsmöglichkeiten für die Benutzeroberfläche. Unter anderem können Nutzer nun auf Wunsch ausschließlich die Titelleiste von Programmen mit der gewünschten Akzentfarbe versehen, anstelle sowohl Startmenü und Taskleiste als auch Action Center damit einzufärben. Darüber hinaus gibt es in der aktuellen Preview jetzt bereits die Option, das erst kürzlich angedeutete Dark Theme zu aktivieren. Wer vom hellen zu diesem dunklen Darstellungsmodus wechselt, sieht System-Apps wie die Einstellungen, den Store, den Rechner und diverse andere Universal Apps fortan mit schwarzem Hintergrund und heller Schrift statt mit weißem Hintergrund und dunkler Schrift.

Schlussendlich erwähnt Microsoft im zusammen mit Build 14316 veröffentlichten Blogbeitrag auch noch Änderungen für den Stromsparmodus. Sobald dieser aktiv ist, sollen jetzt Hintergrund-Apps, die länger nicht in Benutzung waren, abgeschaltet werden, um den Energiebedarf weiter zu reduzieren. Ob das Betriebssystem auf einem Mobilgerät überhaupt in den Stromsparmodus wechselt, kann der Anwender nach einer Warnmeldung bei Erreichen eines Akkustandes von 20 Prozent selbst entscheiden.
Zusätzlich zu all den genannten Modifikationen und Neuerungen hat Microsoft in der aktuellen Insider Preview wie gewohnt auch wieder eine Reihe von Fehlern ausgemerzt sowie eine Liste mit weiterhin bestehenden beziehungsweise neuen Problemen erstellt. Diese Liste sowie weitere Details und Änderungen von Build 14316 können im offiziellen Blogbeitrag nachgelesen werden.

Es gibt neue Gerüchte zur später in diesem Jahr erwarteten iPhone-Generation. Wie der schon häufig bestens in Sachen Apple informierte Analyst Ming-Chi Kuo laut MacRumors erfahren haben will, wird ausschließlich das kommende 5,5 Zoll Modell, also das vermeintliche iPhone 7 Plus, mit einem Dual-Kamera-System aufwarten können. Des Weiteren geht Kuo offenbar davon aus, dass diese neuartige Kameratechnik das wichtigste Feature der diesjährigen iPhone-Line-up sein wird, was sich negativ auf die Nachfrage auswirken könnte – zumal auch andere Hersteller vergleichbare Geräte mit Dual-Kamera anbieten oder künftig anbieten werden.
Die US-Publikation MacRumors ergänzt diese aktuellen Spekulationen um die Anmerkung, dass bereits seit Januar dieses Jahres Gerüchte um ein iPhone mit Dual-Kamara-System die Runde machen. Auch damals war es bereits Kuo, der berichtete, dass Apple mit unterschiedlichen Prototypen für das iPhone 7 Plus experimentiere, von denen manche eine, manche gleich zwei Hauptkameras bieten würden. Keine konkrete Aussage gab es bislang aber dazu, ob das kleinere iPhone 7 mit 4,7 Zoll Display ebenfalls diese verbesserte Kameratechnik spendiert bekommt.

Abseits der Gerüchte, die der besagte Analyst in die Welt setzte, sind in den vergangenen Wochen und Monaten auch noch andere Leaks im Netz aufgetaucht, die auf ein Dual-Kamera-iPhone hindeuteten. So weist MacRumors beispielsweise auf ein Foto hin, das das Dual-Linsen-Modul passend für das kommende 5,5 Zoll iPhone zeige sollte. Des Weiteren machte ein Bericht die Runde, demnach Apple im vergangenen Februar eine Dual-Linsen-Kamera von seinen Auftragsfertigern für Testzwecke erhalten habe.
Ein zusätzlicher Hinweis auf ein Dual-Kamera-iPhone ist außerdem noch ein Patentantrag von Apple selbst, der vor kurzem bekannt wurde. Laut vorliegenden Informationen beschreibt das Dokument ein Kamera-System, das sowohl über eine klassische Weitwinkellinse, wie sie etwa im aktuellen iPhone 6s und iPhone 6s Plus zu finden ist, als auch eine Telefotolinse, mit der Fotos und Videos mit deutlicher Vergrößerung aufgenommen werden können, verfügt. Schlussendlich muss aber festgehalten werden, dass keines der Gerüchte und auch kein Foto-Leak bislang in irgendeiner Weise verifiziert werden konnte. Bis zur offiziellen Vorstellung der nächsten iPhone-Generation - voraussichtlich im September - bleiben also erst einmal noch sehr viele Fragen offen.

Neben dem erwähnten Asus-Chromebook sollen in diesem Monat auch das Acer Chromebook R11, C738T, und das Chromebook Pixel aus dem Jahr 2015 Zugriff zum Play Store bekommen. Eine Übersicht mit allen Geräten, die im Laufe des Jahres ebenfalls in der Lage sein werden, Android-Apps auszuführen, ist auf dieser Webseite zu finden.
Die von Google entwickelte Lösung, die Android-Apps auf Chromebooks bringt, erscheint zumindest auf dem Papier sehr eindrucksvoll. Die Apps werden nicht etwa emuliert, sondern laufen nativ, in einem Fenster unter Chrome OS. Dies sollte gewährleisten, dass die Performance beziehungsweise das Nutzererlebnis auf einer Vielzahl von Chromebooks ordentlich ist, zumal die Apps ja ohnehin für Mobilgeräte optimiert sind.

Gerüchte um zwei neue Nexus-Smartphone, die Google für dieses Jahr zusammen mit dem taiwanischen Hersteller HTC entwickeln soll, kursieren seit mehreren Monaten im Netz. Nun gibt es frische und vor allem etwas konkretere Infos zu dem Thema. Gemäß den Angaben der Publikation Focus Taiwan, die sich selbst auf die Webseite indiatoday in tech berufen, werden die beiden kommenden Vorzeige-Smartphones von Google auf dem aktuellen HTC-Topmodell HTC 10 basieren.
Mit dieser Aussage ist zunächst einmal insbesondere das Design der neuen Nexus-Geräte gemeint, denn unter der Haube scheint es ein paar - möglicherweise - bedeutende Änderungen zu geben. So wird in dem Artikel speziell ein bislang noch nicht offiziell angekündigter Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor erwähnt, der noch einmal leistungsfähiger sein soll als der im HTC 10 oder auch im LG G5 und Sony Xperia X Performance zu findende Snapdragon 820. Wie signifikant der Leistungsunterschied zwischen Snapdragon 820 und 821 letztendlich sein wird, lässt sich im Augenblick noch nicht sagen, indiatoday in tech geht aber scheinbar von einer spürbaren Steigerung aus und will zudem wissen, dass der Chip auch in den im Laufe der nächsten Monate erwarteten Smartphones Samsung Galaxy Note 7 und Asus ZenFone 3 Deluxe verbaut sein wird.

Abgesehen von der Erwähnung des neuen Qualcomm-Prozessors enthält der Artikel von Focus Taiwan leider nur zwei weitere wirklich nennenswerte Hintergrundinfos. Zum einen bestätigten offenbar auch die Quellen von indiatoday in tech noch einmal das frühere Gerücht, wonach die beiden Nexus-Smartphones von Google und HTC unter den Codenamen „Marlin“ und „Sailfish“ entwickelt werden, zum anderen scheinen sowohl der US-Internetriese als auch der taiwanische Hersteller große Erwartungen in die Kooperation beim Nexus-Programm zu setzen. Diesbezüglich naheliegend erscheint, dass sich HTC von dem Deal mit Google einen positiven Impuls für die eigene, in den letzten beiden Jahren zunehmend an Bedeutung verlierende Marke erhofft. Google hingegen könnte durch die Zusammenarbeit das erreichen wollen, was der aktuelle Google-CEO, Sundar Pichai, kürzlich in einem Interview andeutete: Nexus-Smartphones aus der kleinen Nische für Technik-Enthusiasten herausführen, mehr Alleinstellungsmerkmale für die Geräte implementieren sowie schlussendlich Kundeninteresse und damit Verkaufszahlen steigern.
Keinerlei Hinweise sind in dem Artikel leider auf ein Zeitfenster für den Marktstart der nächsten Nexus-Generation zu finden. Da die Smartphones sicherlich als Vorzeige-Hardware für die neueste Android-Hauptversion, Codename Android N, fungieren werden, dürfte der Termin damit zusammenhängen, wann Google die Arbeiten an Android N abschließen kann. Zuletzt veröffentlichte das Unternehmen die vierte Developer Preview des Mobil-Betriebssystems. Die Nexus-Line-up des Vorjahres, das Nexus 6P und das Nexus 5X, wurden im Oktober 2015 angekündigt.

Dell hat im Rahmen der Spielemesse E3 in Los Angeles die Verfügbarkeit des Gaming-Notebooks Alienware 13 R2 mit brandneuer Display-Option angekündigt. Das 13,3 Zoll Gerät ist seit ein paar Monaten mit hochauflösendem IPS-Display erhältlich, ab sofort können sich Kunden aber auch für ein extrem reaktionsschnelles OLED-Panel entscheiden.
Vorne weg: Bis auf die neue Display-Option, die das Alienware 13 R2 zum ersten Gaming-Notebook mit OLED-Panel macht, ändert sich nichts an der grundsätzlichen Ausstattung. Im Vergleich zum bisherigen mit 3200 x 1800 Pixel auflösenden und eine Helligkeit von bis zu 400 cd/qm bietenden IGZO-Bildschirm wartet die neue Display-Option mit OLED-Technik allerdings „nur“ mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und einer Helligkeit von bis zu 300 cd/qm auf. Dafür kann das OLED-Panel aber einen Kontrast von 100.000:1, hohen Farbraum (volles Adobe-RGB) und eine Reaktionszeit von nur 1 Millisekunde in die Waagschale. Mit Multi-Touch-Unterstützung trumpfen beide Display-Optionen auf.
Wie schon zuvor wird das Alienware 13 R2 auch mit OLED-Panel von einem Intel Skylake Prozessor vom Typ Core i5-6200U oder Core i7-6500U angetrieben, lässt sich mit bis zu 16 Gigabyte DDR3L-1600 Arbeitsspeicher, einer 500 Gigabyte Festplatte oder bis zu zwei PCIe-SSDs bestücken und bietet eine Nvidia GeForce GTX 960M mit 2 oder 4 Gigabyte VRAM. Als Betriebssystem installiert Dell Windows 10 Home als 64-Bit-Version auf dem 13,3 Zoll Gerät vor.
In den USA kann das Alienware 13 R2 mit OLED-Bildschirm ab sofort über die Dell-Webseite geordert werden. Für die Konfiguration mit Intel Core i5, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und Nvidia Geforce GTX 960M mit 2 Gigabyte VRAM werden dort 1300 US-Dollar fällig.

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And beating it to death is exactly how the process felt. The first week was The Evil Dead, the second Fatal Attraction. No sooner had I wiped the earth from my hands or slumped against the sink, the vicious bastard would thrust a rotting limb from its shallow grave or spring bodily out of the bath.Under the circumstances, having worked about 15 days in a row, a three-day weekend sounds positively spanky. If only I can nail this fucker, get some kip and fight through Friday.I think I have another three hours’ work ahead of me, which would mean heading home in the morning daylight again. And then Seb explains that the batch program we use to generate workflow metadata from the raw files has been upgraded.He shows me what to do, and I can already see that my remaining three-hour manual slog is about to evaporate and er, recondense (damn those metaphors) into a 10-minute automated jive.

I won’t bore you with the details, which you understand is my way of saying I don’t really know how it works, but this batch program began as a script that fit easily on one screen and has since evolved into a pretty clever beast.Indeed, this workflow manager batch program has even been given an animal’s name – let’s just call it Wombat to protect its anonymity – and it is saving staff hours of work every night. Yet it was developed in-house by one dude as a side-project to his proper job. I hear he bashes off another line of the batch code whenever his manager isn’t looking.This causes me to ruminate. Don’t worry, I’ll clear it up later. But can you remember your first successful exercise in programming?I mean programming in the broadest sense: not some compiled C application but simply your first tidy loop in BBC BASIC, your director’s cut of AUTOEXEC.BAT or the first time you wrote a snippet of code to persuade that clunky Commodore PET at school to send a variable string to a dot matrix printer. It could just be your first recorded macro.

For me, it was macros. The whole programming language thing passed me by, I’m afraid. Besides, there’s only so much teenage nerdy blandness a neighbour can inflict upon you with his efforts with a ZX Spectrum before you want to kill him. About 37 seconds is my limit.I was equally hopeless at school, preferring to write confident essays about on/off gates rather than do any practical work. Procrastination is my game, which is why I became a journalist.Then I got a job, was thrust in front of a Qubié clone and told to teach myself something called Lotus 1-2-3. Three months later, I was the macromaster of Camden and civilisations fell before the awesome power of my slash-file-retrieve. Entire tens of kilobytes – yes, even a megabyte once – of data danced at my fingertips as my megamacros processed monthly management accounts faster than I could swap out the 5.25-inch floppies.Later, I found myself working on a Lotus customer magazine in which we printed clever how-tos on what you could do with 1-2-3 and Symphony with the help of macros. It began with useful stuff such as automated budget-vs-actuals comparisons but after a year of this kind of thing, it all got rather silly.

I remember a daft macro that made column AA extremely wide and jumped to the next row when the cell was full, turning Lotus 1-2-3 into a word processor for nutjobs. We were about two issues away from running workthroughs explaining how to use 1-2-3 as a pair of socks before the mag was canned.What has always struck me is the immense personal satisfaction you can experience when you successfully run your own macro, batch file or script that saves you, ooh, all of three minutes – despite the fact that you spend the best part of the previous three days trying to get it to work. OK, clearly that’s just me, but you get the point.Compare this to everyone’s wild dismissal of Big Boy programming. Microsoft Office? Arse fodder. Latest Ubuntu? Nob cheese.But that 69p app for my phone that makes farting noises? Wow, that’s just the bomb, kids!To be fair, there’s a good argument that big programming projects are destined for failure. As the IT Crowd observed about MS Vista during a bomb scare…As for Wombat, that cuddly critter made a changed man of me. I went from staring a nightmare scenario in the face at 2.30am to walking out the door with a spring in my step at 2.45. I love you Wombat, I want to have your little Wombat babies… roasted might be nice.

Now for that three-day weekend of theatre seats, hot-stone massages and take-away curries. Wish me well for my birthday and see you here next week. Global manufacturing giant Flextronics International, which supplies components for Apple, Cisco, HP, Lenovo, and Microsoft, among others, has been accused of virtually imprisoning workers in indentured servitude.Bloomberg Businessweek reported on Thursday the sad saga of one Nepalese chap, Bibek Dhong, who left his home in a village on the edge of the Kathmandu Valley to take a job in a Flextronics manufacturing facility – a job that required him to go into debt to pay $1,000 to three recruiters.Dhong was caught up in what Bloomberg Businessweek describes as a frenzy of recruitment of workers to assemble cameras for Apple's iPhone 5 at Flextronics' Bukit Raja plant near Kuala Lumpur, Malaysia. He paid $250 of his own money to the first recruiter, borrowed $350 to pay the next recruiter in the human supply chain, and signed a debenture agreement for $400 to satisfy the third.

Apple's Supplier Code of Conduct [PDF] notes, Where workers are required to pay a fee in connection with obtaining employment, Suppliers shall be responsible for payment of all fees and expenses in excess of the amount of one month of the worker's anticipated net wages.Dhong's 12-hour-per-day job at Flextronics paid $178 per month – the minimum monthly salary that the government of Nepal requires for its citizens working in Malaysia.He told Bloomberg Businessweek that each of the brokers told him never to mention the fees, saying that if any worker reveals it to anyone, he will be sent back to Nepal immediately, and he will be charged and punished.The exorbitant secret fees, however, turned out to be the least of Dhong's troubles.After his passport was allegedly confiscated and held by Flextronics, he began work testing iPhone 5 cameras, which had been assembled by others. Those other workers apparently did a crap job, with seven out of 10 of the camera's failing to pass Apple's standards. The production line was shut down in three months.

The hapless Dhong and his coworkers returned to their company-supplied living quarters to await further word, but they heard nothing from Flextronics for 20 days. On January 10, they were rounded up into the compound's courtyard, where they were told – by a man with a bullhorn, no less – that their jobs had been eliminated because of the current economic environment, and that they would be sent home.Dhong and his fellows were paid $600 – which Flextronics told Bloomberg Businessweek was more than Malaysian law required – and most of the men wired the bulk of it back to their families.Then his situation got even worse. Although about 200 of his Nepalese fellows were sent home, Dhong was not one of the lucky ones. The remaining workers, over 1,300 of them, were instructed to remain in their living quarters, and Flextronics retained their passports. There they waited for further word. And waited. And waited.Then they began to run out of food – and having sent most of their money home, they had no cash left to buy more. By early February, the situation became desperate. As one of Dhong's coworkers told Bloomberg Businessweek, We were scared. We thought, if we die here, we will die together. Another claimed, They treated us like dogs.

A riot ensued. Windows were smashed and televisions were hurled from the residence's high-rise windows. The outburst, however, turned out to be just what the trapped men needed: when police arrived, instead of arresting the rioters, they ordered Flextronics to feed them – although the meals they supplied were skimpy and often spoiled.Eventually the repatriation flights resumed. Dhong said he got his passport back on the way to the airport on February 21 – it had been more than two months since he had last worked – and he flew back to Nepal, where he's now working in a shoe factory, earning less than $90 per month, still in debt, and paying $300 per year in interest charges.On its website, Flextronics – which employs 200,000 people worldwide – describes itself as socially responsible, and says it empowers our people to achieve their dreams and aspirations. One doubts Dhong's dreams included crushing debt.

When contacted by Bloomberg Businessweek, a Flextronics spokeswoman said, As with previous practice, we will immediately reimburse any employees that have been charged excessive fees by labor agencies. An Apple spokesman said that Cupertino will make sure the right payments have been made when Flextronics finishes its investigation into the Bukit Raja fiasco.To be fair, Apple has done groundbreaking work in attempting to ensure that its supply chain treats workers with a modicum of decency, and has severed contracts with non-complying suppliers, as detailed in its Apple Supplier Responsibility 2013 Progress Report [PDF].As the Flextronics experience shows, however, much remains to be done. The next time you snap a photo with your iPhone – or, for that matter, plug something into your Cisco router, boot up your HP or Lenovo laptop, or frag a baddie in Call of Duty on your Microsoft Xbox – think of Bibek Dhong.

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