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Akku HP COMPAQ 8510p

Bei der Suche nach einen möglichst günstigen Original-Akku empfiehlt Wölbert daher: "Man sollte sich fragen: Was kostet der Original-Akku direkt beim Smartphone-Hersteller?", so der Experte. "Wenn ein angeblicher Original-Akku irgendwo für ein Drittel der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben ist, sollte man skeptisch sein."Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird", berichtet das "PC Welt"-Magazin.Grundsätzlich verlangen Lithium-Ionen-Akkus, die in den meisten modernen Mobilgeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Kameras werkeln, eine gewisse Pflege. Damit etwa der Notebook-Akku nicht zu schnell altert, sollte man ihn entfernen, wenn das Gerät ohnehin am Netzteil hängt, rät Wölbert. Auch vor extremer Witterung sollte man Akkus schützen: "Zu warm, zu kalt, zu feucht: Das mag der Akku nicht", sagt VDE-Experte Ripperger. Das Handy im von der Sonne aufgeheizten Auto liegenzulassen, sei also etwa keine gute Idee.

Lithium-Ionen-Akkus müssen allerdings nicht mehr nahezu vollständig entladen werden, damit sie länger durchhalten, erklärt Ripperger. Unter diesem sogenannten Memory-Effekt litten einst Nickel-Cadmium-Akkus. Bei Lithium-Ionen-Akkus tritt dieses Problem aber nicht auf. Smartphone und Co dürfen also jederzeit und bei jedem Ladestand an die Steckdose.Die rapide sinkenden Preise für die nötigen Sensoren werde die Ausbreitung vernetzter Geräte im Smarthome beschleunigen, prognostizierte zum Auftakt der Technik-Messe CES in Las Vegas der Chefökonom des Veranstalters CTA, Sean DuBravac.Beim Start der ersten iPhone-Generation 2007 habe ein Beschleunigungs-Sensor noch 7 Dollar gekostet, jetzt seien es weniger als 50 US-Cent, betonte er. Damit könnten immer mehr Geräte kostengünstig vernetzt werden. "Noch leben wir fast komplett in einer analogem Welt", gab DuBravac zu bedenken. Die Menschen seien zwar von digitalen Geräten umgeben, aber sie hätten noch nicht den gesamten Alltag durchdrungen.Mit der Ausbreitung der Sensoren würden auch zunehmend Daten aus verschiedenen Geräten miteinander kombiniert, prognostizierte er. So könnte die Auswahl des Vorschläge bei einem Videostreamingdienst davon abhängen, ob der Nutzer allein zu Hause ist, wie seine Stimmung ist und von der Raumtemperatur. Dafür könnte die Technik automatisch auf Daten vernetzter Thermostate, Überwachungskameras oder Computer-Uhren zugreifen.

Das neue Geschäft mit dem Internet der Dinge werde auch zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor für die Branche, sagte DuBravac. Aktuell kämen 51 Prozent der Erlöse aus den fünf Produktkategorien Smartphones, Tablets, Desktop-PCs, Notebooks und Fernsehgeräte. Ihr Anteil am Gesamtgeschäft werde jedoch sinken.Las Vegas (dpa) - Die IT-Industrie stellt sich auf eine rasche Digitalisierung aller Lebensbereiche ein. Der rapide sinkende Preise für die nötigen Sensoren werde die Ausbreitung vernetzter Geräte im Smarthome beschleunigen, prognostizierte Chefökonom des Veranstalters CTA, Sean DuBravac.Beim Start der ersten iPhone-Generation 2007 habe ein Beschleunigungs-Sensor noch 7 Dollar gekostet, jetzt seien es weniger als 50 US-Cent, betonte er zum Start der CES in in Las Vegas. Damit könnten immer mehr Geräte kostengünstig vernetzt werden. "Noch leben wir fast komplett in einer analogem Welt", gab DuBravac zu bedenken. Die Menschen seien zwar von digitalen Geraten umgeben, aber sie hätten noch nicht den gesamten Alltag durchdrungen.Mit der Ausbreitung der Sensoren würden auch zunehmend Daten aus verschiedenen Geräten miteinander kombiniert, prognostizierte er. So könnte die Auswahl des Vorschläge bei einem Videostreamingdienst davon abhängen, ob der Nutzer allein zu Hause ist, wie seine Stimmung ist und von der Raumtemperatur. Dafür könnte die Technik automatisch auf Daten vernetzter Thermostate, Überwachungskameras oder Computer-Uhren zugreifen.

Das neue Geschäft mit dem Internet der Dinge werde auch zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor für die Branche, sagte DuBravac. Aktuell kämen 51 Prozent der Erlöse aus den fünf Produktkategorien Smartphones, Tablets, Desktop-PCs, Notebooks und Fernsehgeräte. Ihr Anteil am Gesamtgeschäft werde jedoch sinken.Auch für die Weiterentwicklung des "Smart Home" gab es auf der CES neue Impulse: Ein neuer stromsparender WLAN-Standard soll die Heimvernetzung beschleunigen. Die Industriegruppe Wi-Fi Alliance stellte am Montag auf der CES die Norm "Wi-Fi HaLow" vor, die die Reichweite des Signals im Vergleich zu heutigen Netzen verdoppeln soll.Damit geht die Branche ein Problem an, das Smarthome-Anwendungen bislang noch bremst: Heutige WLAN-Formate verbrauchen relativ viel Strom und die meist verwendete Ausweichlösung Bluetooth hat eine geringere Bandbreite. Das kann man zum Beispiel beim Tempo verschlüsselter Verbindungen zwischen Geräten im Haus zu spüren bekommen. WiFi HaLow, das die Versionsbezeichnung IEEE 802.11ah bekam, arbeitet im Frequenzband 900 MHz und soll leichter durch Wände gehen sowie für eine stabilere Verbindung sorgen.

Das Internet der Dinge ist ein Schwerpunkt der diesjährigen CES. Zum Auftakt der Messe sind alle möglichen Geräte von Lampen und Ventilatoren mit Smartphone-Steuerung über ein vernetztes Thermometer bis hin zu einer Kühlschrank-Kamera zu sehen.Ein weiteres großes Thema sind selbstfahrende Autos und Elektro-Fahrzeuge. Die Opel-Mutter General Motors sorgte für einen Paukenschlag vor Beginn der Messe mit der Ankündigung, zusammen mit dem Fahrdienst Lyft ein System für Roboter-Taxis aufzubauen. Neue Elektrofahreuge werden in Las Vegas unter anderem von General Motors und Volkswagen erwartet.Der Chiphersteller Nvidia stellte zwei Automotive-Computer und eine Softwarelösung vor, mit dem sich selbstfahrende Fahrzeuge steuern und neuartige Displaysystem im Cockpit eines Autos realisieren lassen. Die Nvidia-Systeme werden unter anderem von Audi bei der Entwicklung selbstfahrender Autos eingesetzt.Die Messe mit rund 3600 Ausstellern öffnet am Mittwoch für Fachbesucher und läuft bis Samstag. Die Veranstalter wollen die Besucherzahl auf 150 000 bis 170 000 drücken, weil die CES zu groß für Las Vegas wird. Im vergangenen Jahr kamen 176 000 Fachbesucher, ein plus von elf Prozent. Dieses Jahr wurden die Sicherheits-Bestimmungen verschräft, Taschen auf dem Messegelände sollen kontrolliert werden.

Früher nahm man am ersten Tag im Urlaub feierlich seine Uhr ab, das war sozusagen die allerletzte Amtshandlung. Wenn man sie zwei Wochen später wiederfand, musste sie aufgezogen werden, und das Datum stimmte nicht mehr. Die Zeit war also tatsächlich stehengeblieben. Heute nimmt man für den gleichen Effekt nicht mehr die Uhr ab, sondern legt das Smartphone von sich. Nach acht Stunden ist aber der Akku leer, und weil man das irgendwie so schlecht erträgt, lädt man ihn doch lieber gleich wieder auf, sicher ist sicher. Ein Gutes hat diese Verlagerung aber: Die Uhr bleibt heute einfach dran. Niemand lässt sich schließlich mehr von zwei harmlosen Zeigern aus der Ruhe bringen, die weder Klingelton haben noch ständig nach einem Update quengeln. Im Gegenteil, endlich ist mal Gelegenheit, die Hemdsärmel hochzukrempeln und diesem eifrigen kleinen Gerät Beachtung zu schenken, das so lieb analog vor sich hin werkelt und so beruhigend tickt wie ein weit entferntes Metronom. Das ist, pardon, Uhrlaub! Früher nahm man am ersten Tag im Urlaub feierlich seine Uhr ab, das war sozusagen die allerletzte Amtshandlung. Wenn man sie zwei Wochen später wiederfand, musste sie aufgezogen werden, und das Datum stimmte nicht mehr. Die Zeit war also tatsächlich stehengeblieben. Heute nimmt man für den gleichen Effekt nicht mehr die Uhr ab, sondern legt das Smartphone von sich. Nach acht Stunden ist aber der Akku leer, und weil man das irgendwie so schlecht erträgt, lädt man ihn doch lieber gleich wieder auf, sicher ist sicher. Ein Gutes hat diese Verlagerung aber: Die Uhr bleibt heute einfach dran. Niemand lässt sich schließlich mehr von zwei harmlosen Zeigern aus der Ruhe bringen, die weder Klingelton haben noch ständig nach einem Update quengeln. Im Gegenteil, endlich ist mal Gelegenheit, die Hemdsärmel hochzukrempeln und diesem eifrigen kleinen Gerät Beachtung zu schenken, das so lieb analog vor sich hin werkelt und so beruhigend tickt wie ein weit entferntes Metronom. Das ist, pardon, Uhrlaub! Wird diese Darstellung bei Android-Smartphones so nicht angezeigt, ist aber gewünscht, muss man einen kleinen Umweg gehen: Ab Android-Version 4.4 kann die Prozentanzeige mit Hilfe der kostenlosen App Akku-Prozentanzeige aktiviert werden.

Berlin (dpa/tmn) - Mehrere Hundert Euro müssen Smartphone-Käufer für die neuesten Spitzenmodelle von Apple, Samsung und Co. bezahlen. Doch wer sich ein gebrauchtes Gerät zulegt, kann damit einiges an Geld sparen."Das kann sich für Nutzer lohnen, die nicht unbedingt das neueste Smartphone benötigen", sagt Hans-Georg Kluge vom Portal "Teltarif.de". Älter als ein oder zwei Jahre sollten die Geräte aber nicht sein, rät Kluge. Denn aktuelle Mittelklasse-Modelle übertrumpfen bereits die Technik noch älterer Flaggschiffe.Auch der Support ist an das Gerätealter gebunden: "Im Android-Bereich ist ein Support-Zeitraum von zwei Jahren üblich - allerdings nur bei den Spitzenmodellen", erklärt Andreas Seeger von der Zeitschrift "Connect". "Bei Apple-Smartphones sind es drei bis vier Jahre."Beim Gebrauchtkauf gilt es aber einiges zu beachten. So sollte das Display keine Schäden wie Kratzer oder Brüche aufweisen. Mikrokratzer auf dem Gerät lassen sich zwar kaum vermeiden. Aber: "Tiefere Kratzer und andere, stärkere Gebrauchsspuren sollten sich entsprechend auf den Preis auswirken", sagt Seeger. Vorsicht ist bei abgeschlagenen Kanten geboten: Sie können durch einen Sturz entstanden sein. Möglicherweise gibt es dadurch weitere, unsichtbare Schäden im Gehäuseinneren.Im Idealfall liegt dem Gebrauchtgerät das Originalzubehör bei. "Vorteilhaft ist es außerdem, wenn das Smartphone-Modell über einen wechselbaren Akku verfügt, da erst nach dem Kauf abzusehen ist, ob dieser vom Vorbesitzer möglicherweise abgenutzt wurde", so Kluge. Beim Onlinekauf sollte sich der Käufer vorab viele Bilder des Handys zeigen lassen - so kann er den Zustand besser einschätzen.

Prüfen sollte man auch, ob das Smartphone eine SIM- oder Netzsperre hat. Die sorgt dafür, dass es sich nur in Kombination mit bestimmten SIM-Karten oder in bestimmten Netzen nutzen lässt. Bei älteren Geräten lässt sich die Sperre aber zum Glück relativ unkompliziert aufheben: "Die Netzbetreiber bieten 24 Monate nach dem Verkauf eine kostenlose Entsperrung an", erklärt Andreas Seeger.Gebrauchte Smartphones bieten sowohl Privatpersonen als auch Händler an. Vor allem im Netz wird man auf Plattformen wie eBay oder bei Amazon Marketplace schnell fündig. "Der Vorteil bei vertrauenswürdigen Einzelhändlern ist, dass der Käufer das konkrete Smartphone in Augenschein nehmen kann", sagt Hans-Georg Kluge.Unseriöse Angebote lauern vor allem im Netz. Die erkennen Verbraucher zum Beispiel daran, dass der Verkäufer im Ausland sitzt oder zum Beispiel auf Vorkasse besteht.Eine Besonderheit sind sogenannte Refurbished-Angebote: "Hierbei handelt es sich um Versandrückläufer, die vom Händler geprüft wurden und wieder verkauft werden", erklärt Kluge. Oft ist das Ware, die dem Käufer nicht gefallen oder kleine Schönheitsfehler hat. Der Händler gewährt mitunter volle Gewährleistung und Garantie.

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