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Unzweifelhaft von Vorteil ist die neue Benutzeroberfläche, die auf die Touchscreen-Bedienung zugeschnitten ist. An die Eleganz, mit der Android, Bada oder iOS die Gestensteuerung meistern, reicht die Nokia-Lösung jedoch noch nicht heran. Dies liegt aber auch an der immer noch etwas trägen Bediengeschwindigkeit, denn trotz des Einsatzes eines ARM-11-Prozessors mit 680 MHz dauert das Aufrufen von Funktionen und das Starten von Programmen etwas länger als bei den genannten Betriebssystemen. Gelungen ist der Startbildschirm: Das Nokia C6-01 bietet drei Ebenen, auf denen man die gewünschten Funktionen nach Belieben anordnen kann - wie beim iPhone oder bei Android lassen sich die einzelnen Icons durch eine lange Berührung aus dem Raster lösen und frei verschieben. Ebenfalls gelungen: Eine Berührung der Uhr, des Profils oder der Batteriestandsanzeige genügt, und schon werden die entsprechenden Funktionen aufgerufen. Dank Lagesensor werden zudem viele Inhalte, vom Startbildschirm bis hin zu einzelnen Programmen, automatisch im Hoch- respektive Querformat angezeigt.

Der Punkt Ausstattung lässt sich schnell abhaken, denn das Nokia C6-01 hat alles an Bord, was der Käufer von einem aktuellen Smartphone dieser Preisklasse erwarten kann. Neben HSPA, WLAN inklusive schnellem n-Standard und einem GPS-Empfänger für die kostenlose, weltweite Navigation per Ovi- Karten. Komfortfunktionen wie eine Sprachsteuerung oder auch detailliert konfigurierbare Situationsprofile gehören bei Nokia seit jeher zum guten Ton. Für die einzelnen E-Mail-Accounts des Nutzers gibt es, wie auch für die sozialen Netzwerke, einen gemeinsamen Eingang. Zur Nutzung des Letzteren ist jedoch ein kostenloser Ovi-Account notwendig.Für reichlich Unterhaltung ist beim Allround- Smartphone C6-01 ebenfalls gesorgt. Etwa mit dem hübschen Musicplayer, der eine attraktive Coverflow-Anzeige bietet und alle wichtigen Formate beherrscht. Ein Programm zur Musikerkennung ist nicht vorinstalliert, lässt sich aber kostenpflichtig aus dem Ovi Store laden.Zudem sollte der Musikfreund in ein neues Headset investieren, denn das mitgelieferte Exemplar klingt dünn und ist lediglich für Telefonie zu gebrauchen.

Als gelungen erwies sich die 8-Megapixel-Kamera des Nokia C6-01, die bei guten Lichtverhältnissen mehr als ordentliche Fotos schießt und Videos in HD-Qualität (720p) aufzeichnet. Und nicht zuletzt lassen sich auch Web-TV-Inhalte auf das C6-01 streamen. Entsprechende Programme sind im Menü unter "Videos & TV" zu finden. Eine Datenflatrate ist hierbei jedoch absolute Pflicht. Gab es bei der Ausstattung noch ausschließlich Positives zu vermelden, verlor das Nokia C6-01 in unserem Messlabor wichtige Punkte. Als Achillesferse entpuppte sich der schwache Empfang, der vor allem im UMTS-Betrieb nicht über ein "ausreichend" hinauskommt; im GSM-Netz sieht es etwas besser aus. Die Ausdauerwerte fallen durchschnittlich aus, die Akustik ist dagegen gut.

Der kontraststarke Bildschirm misst 5 ZollHier gehts zum Kauf bei Amazon und bietet Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel). Schriften zeichnet er schön scharf, Fotos und Videos kommen prächtig zur Geltung. Dank einer maximalen Helligkeit von 428 cd/m2 ist die Anzeige selbst in hellem Sonnenlicht noch gut ablesbar.Der Touchscreen reagiert verzögerungsfrei auf jede Eingabe, auch, weil einer der derzeit leistungsstärksten Prozessoren verbaut ist: der Snapdragon 800 von Qualcomm. Dieser taktet mit vier Kernen je 2,3 Gigahertz und hat Zugriff auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. Im Test konnten wir den Chipsatz nicht annähernd an seine Grenzen bringen: Alltagsaufgaben wie Websurfen, Navigieren, Mailen oder Musik streamen bewältigt er ohne Probleme.Die 8-Megapixel-Kamera produziert bei einigermaßen guten Lichtverhältnissen schöne Aufnahmen. Die Schärfe ist gut, das Rauschen gering und die Farben erscheinen überwiegend natürlich. Je dunkler die Umgebung, desto schwächer die Fotoqualität - klar. Die kleine Assistenz-LED hat eine ordentliche Strahlkraft, kann aber auch keine Wunder bewirken. Unterm Strich ist die KameraSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! dennoch sehr gut.

Anspruchsvolle Handynutzer achten nicht nur auf innere Werte, sondern auch auf ein schmuckes Äußeres, damit im Restaurant oder Meeting die Aufmerksamkeit der Sitznachbarn gesichert ist, sobald der mobile Gefährte zum Vorschein kommt. Hier konnte HTC in den vergangenen Jahren kontinuierlich punkten:Der ehemalige OEM-Fertiger hat sich zum renommierten und qualitätsbewussten Hersteller für SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! entwickelt, dem genau dieser Spagat immer besser gelingt. Ob der neueste Wurf der Taiwanesen seinem heroischen Namen Ehre machen und zur Legende avancieren kann, bleibt abzuwarten - das Potenzial dazu hat der brandneue Androide allemal.So ist seine aus Aluminium gefertigte Schale aus dem Vollen gefräst und bildet mit einem angenehmen Gewicht und handlichen Abmessungen eine insgesamt sehr gelungene Einheit - auch wenn das Gehäusematerial im ersten Moment nahezu naturbelassen und unbearbeitet wirkt.

Wackelige Komponenten, Knarzen, Fingerabdrücke - alles Fehlanzeige. Das HTC Legend ist ein sehr robustes, kompaktes und perfekt verarbeitetes SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen!.Die beiden gummierten Kunststoffblenden an der Rückseite geben dem Legend optisch Profil, haben jedoch in erster Linie funktionalen Charakter. So verbirgt sich hinter der unteren Kappe ein weiteres Kunststoffteil, das den Akku gegen die Stromkontakte der Platine drückt; beim Herausnehmen des Stromsammlers werden der SIM- und der Speicherkarten-Slot freigelegt.Elementarer Natur sind auch die Anforderungen an die obere Blende. Der Kunststoffaufsatz erlaubt es den integrierten UMTS-, GPS-, WLAN- und Bluetooth-Modulen, in den Äther zu funken, Aluminium würde hier abschirmend wirken. Die empfangenen Inhalte kann das 3,2-Zoll-OLED-Display trotz der für Smartphones etwas geringeren Auflösung von 320 x 480 Pixeln gestochen scharf und sehr übersichtlich darstellen. Gravitations- und Lichtsensoren stellen sicher, dass der Screen stets korrekt ausgerichtet und beleuchtet ist.

Auch beim Plaudern kann nichts passieren: Ein Entfernungsmesser sperrt den Touchscreen automatisch, wenn man das HTC ans Ohr hält - so sind ungewollte Eingaben mit dem Ohr oder der Wange ausgeschlossen. Neben dem berührungsempfindlichen Bildschirm und den vier Android-typischen Steuertasten direkt darunter hat HTC zudem anstelle eines Scrollrads einen optischen Sensor für eine möglichst komfortable Bedienung des HTC Legend vorgesehen. Dieser ist in der Praxis etwas leichtgängig, bietet jedoch nach kurzer Eingewöhnungszeit als alternatives Steuerelement besonders in Online-Formularen mit kleinen Feldern einen echten Mehrwert.Für innere Schönheit haben die Taiwanesen das Google-Betriebssystem Android in der aktuellen Version 2.1 mit ihrer eigenen Benutzeroberfläche Sense verheiratet und so ein beinahe optimales Interface geschaffen. Auf sieben individuell gestaltbaren Startbildschirmen lassen sich unterschiedliche Widgets, Ordner, Verknüpfungen und Anwendungen platzieren, ganz nach dem persönlichen Gusto.

Darüber hinaus spendiert HTC bereits voreingestellte und weiter personalisierbare "Szenen" - eine Art Profile - für unterschiedliche Alltagssituationen: So bieten sich etwa für den Büroaufenthalt diverse Ansichten mit Kalender und Aktienkursen an, während nach Feierabend beispielsweise Musicplayer und Fotoalbum den Homescreen regieren dürfen.Besonders gelungen ist die Einbindung sozialer Netzwerke: Sämtliche Statusmeldungen von Facebook und Co. lassen sich gebündelt in einem Kanal übersichtlich darstellen und per Widget direkt auf den Homescreen als Livestream platzieren - das ist nicht nur schick, sondern auch intuitiv zu bedienen.Das gilt auch für die Einrichtung der E-Postfächer: Benutzername und -kennung eintippen - fertig; einfacher geht es wirklich nicht. Seit der Version 2.0 kommuniziert Android auch mit Exchange-Servern, etwa beim geschäftlichen Mail-Verkehr. Ein Googlemail-Konto ist bereits seit Android 1.5 zwar kein Muss mehr; wer jedoch Kalender und Kontakte synchronisieren und den Android Market nutzen will, braucht auch weiterhin ein Postfach beim großen Bruder.

Einen eher unauffälligen Lauf absolvierte das Alu-Phone durchs Messlabor: Die Funkeigenschaften bewegen sich auf anständigem Niveau, die subjektiv als ordentlich empfundene Akustik konnte sich auch im Messlabor behaupten.Die Ausdauer ist mit rund 4:30 Stunden Laufzeit im typischen Nutzungsmix dagegen knapp bemessen, und so erliegt auch das Legend der Smartphone-Krankheit und verlangt am Ende eines arbeitsintensiven Tages nach einer Steckdose.In Kombination mit den 384 Megabyte Arbeitsspeicher, dem mit 600 MHz fix taktenden Prozessor und dem sehr präzise reagierenden Bildschirm erreicht das Legend einen Bedienkomfort, der sich locker mit dem hochgelobten Konzept des iPhone messen kann. Die von HTC übergestülpte Sense-Oberfläche verleiht dem insgesamt sehr gefälligen Neuling weiteren Charme. Steve Jobs dürfte den Atem der Androiden bereits im Nacken spüren.Mit dem Xperia Z3+ bringt SonyHier gehts zum Kauf bei Amazon knapp ein Jahr nach dem Start des Z3 eine überarbeitete Version, die im Test mehr Verbesserungen zeigt, als der kleine Namenszusatz vermuten lässt. Nicht ohne Grund verkauft Sony dieses Modell im Heimatmarkt Japan als Xperia Z4.

Wenn man das Plus-Modell aus der Schachtel nimmt und neben den Vorgänger legt, nimmt man zunächst keinen Unterschied wahr. Dass das GehäuseSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! noch schmaler geworden ist (6,9 statt 7,3 Millimeter) erkennt man selbst dann kaum, wenn man ganz nah herangeht und frontal auf den Rahmen schaut; auch der Gewichtsunterschied von 7 Gramm (145 statt 152 Gramm) liegt unter der Wahrnehmungsgrenze.Auf den zweiten Blick hingegen werden viele Details sichtbar, die Sony verändert hat. Auf der Front sind die beiden Schlitze für die Stereo- Lautsprecher länger und schmaler geworden, an den Rändern ist die Oberfläche des Metallrahmens nicht mehr leicht angeraut, sondern glatt und glänzend. Aber vor allem wird sie nicht mehr von so vielen Abdeckklappen unterbrochen.Denn obwohl das Xperia Z3+ weiterhin wasser- und staubfest nach IP68 ist - in der Topliga bieten das weder Apple noch Samsung oder ein anderer Hersteller -, liegt der USB-Anschluss frei, weil Sony die Buchse intern abdichtet. Damit bleibt dem User das fummelige Öffnen der Abdeckklappe beim Nachladen erspart.

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When we first set eyes on the G5 we called for LG to enable a proper ecosystem for the device. LG officials The Register spoke to at the phone's Australian launch today said an effort to do so is now well and truly under way.LG did not wish to disclose details discussed at the developer event, but did reveal that peripheral proposals included a snap-in projector it is hoped will relieve sales people of needing a laptop to deliver presentations. A credit card reader has also been discussed and monster batteries have been raised.LG's pitched the G5 squarely at consumers, but officials we spoke to today are keenly aware of the phone's potential in business, as a modular phone is seen as a way to provide specialist functionality for phones used in niche applications. Organisations that aren't quite willing to sign up for phones-as-a-service from carriers or specialists and want the ability to do some repairs or upgrades are also on the company's mind.In Australia, the phone comes with an offer that will interest individuals and businesses alike: a free replacement screen if the display is accidentally broken in the first six months after purchase. The offer only applies for phones bought for the next few months, but LG sees it as an extension of the phone's modular concept.

Let's hope the offer causes hordes of people to buy the device: it would be lovely if a market for free replacement screens emerged as a result. Seagate's LaCie external storage drives unit has come up with a video editing workstation user's wet dream: 96TB capacity and 2.6GB/sec throughput from a Thunderbolt 3-accessed desktop tower.The Seagate drives are built for 24/7 operation; 8,760 hours a year, and the system comes with a five year warranty.With Thunderbolt 3 a user can daisy chain dual 4K displays or a single 5K display to the LaCie 12big. It's possible to provide power to a compatible laptop through the Thunderbolt 3 cable.The systems is suited, LaCie says, for the processing of data from 4, 5, and 6K cameras. With this storage sub-system speed and for big projects packed with high-def clips, thumbnail and preview rendering becomes much more responsive.The UK’s second largest retailer, which is increasingly competing online against Amazon and more digital-savvy retail peers and buying Home Retail Group for £1.3bn, will hire software developers, software development managers, DevOps engineers and Agile coaches to join its 900-strong IT team.

The new batch will join Sainsbury's second largest tech centre in Manchester and the move follows the addition of 480 digital and IT workers to its centres in London and Coventry.Update The University of Cambridge is due to host a cybersecurity hacking competition between the top UK universities next Saturday (23 April).The hackathon (pdf), which is expected to involve students from 10 UK universities, follows a similar exercise between the University of Cambridge and MIT last month.The latter exercise was promoted by US president Barack Obama and Prime Minister David Cameron.Dr Frank Stajano, reader in security and privacy at the University of Cambridge's Computer Laboratory, explained that the long term aim of both exercises is to address the skills gap in cybersecurity.There has been a tremendous response from both the institutions and the students, especially when taking into account the very short time scale on which this has been organised (two months), Stajano explained.

Universities down to attend include Imperial College, Queens University Belfast, Royal Holloway, University of London, University College London and University of Oxford, among others.The university hackathon sits alongside wider initiatives such as the UK government's Cyber Security Challenge in attempting to bridge skills gap in cybersecurity.The difference is in the audience being addressed: the Cyber Security Challenge admits anyone who is not a security professional, Stajano explained. The Inter-ACE only admits candidates who are currently registered students at an ACE-CSR.Practical security exercises – such as the upcoming hackathon – need to be balanced alongside more traditional theoretical fayre in university syllabuses, according to Stajano.As an educator, I believe the role of a university is to teach timeless principles rather than the trick of the day, so I would not think highly of a hacking-oriented course that taught techniques destined to become obsolete in a couple of years, he said. On the other hand, a total disconnect between theory and practice is also wrong.I’ve always introduced my students to lockpicking at the end of my undergraduate security course, both as a metaphor and to underline that practical aspects are also relevant. It has always been enthusiastically received, and has contributed to make more students interested in security, Stajano concluded.

American authors have failed to persuade the US Supreme Court to hear issues raised by the Google book-scanning case.Described as humanity's last library, Google's 25 million book archive was almost entirely obtained without permissions from authors and publishers, leading to an epic 11-year legal battle.The decision means a controversial lower court ruling – which defines the reuse of copyright material without permission – is likely to stand. Google didn't ask for authors' or publishers' permission when it began scanning and uploading pages in 2004. It has subsequently put digital copies of 25 million books online. Instead, Google advanced the Greater Good argument, claiming that the ends (more information in public) justified the means – and the US second circuit appeals court agreed.Authors are disturbed by the expansion of the transformation doctrine – the legal defense used to support taking-without-permission so that liability isn't incurred, which falls under fair use. The doctrine has broadened so much that the copy doesn't need to be transformed at all, the writers argue, it's a straight copy from one medium to another. The justification is that Google Books is a search tool, not a direct replacement for visiting a library.

Courts have been forced into this position because the Supreme Court has only given the lower courts one tool in the toolbox, and that tool is the transformative use test. It's the typical 'square peg in a round hole' problem, argues the Copyright Alliance's Keith Kupferschmid.Courts need another tool in the toolbox – give them a new test – one that more effectively addresses the competing interests of the parties and the goals underlying the Copyright Act.Clarification was needed because the case law doctrine is fundamentally at odds with the statute, experts argued. The judge-made expansion of transformation has swallowed the statutory rule. A huge multinational corporation can make, for its own profit, unauthorized uses of works that you created by making risky, long-term investments of your own human and financial capital, writes Tom Sydnor.Microsoft withdrew from backing a rival book scanning project, the Open Content Alliance, in 2008, thereby handing Google a monopoly. And it's far from the dream of universally accessible knowledge: only tantalizing snippets remain available, with huge gaps in between, and the project is rife with errors.

Some of which are inadvertently hilarious. Did you know Sigmund Freud was a Mozilla user? Or that Victorian illustrator Aubrey Beardsley was a huge fan of Jimi Hendrix?Supporters of the Google Books project have argued that getting a few snippets, badly catalogued, is better than nothing. It hasn't destroyed the library or the market for old books.Books that are Out of Print – are a 'No-opoly', Richard Sarnoff, the publisher who agreed to a settlement with Google back in 2008 said at the time. They're inaccessible except to those within physical reach of a particular library. This will create a market for those titles for the first time.But is it the best the internet can do? Twelve years after it started, there is no competitive market for digitized books, which may have given far superior offerings to the public. The public opted for crap but free at the point of delivery, and handed Google a monopoly that it's unlikely to want to improve.

HPC blog I jumped at the chance to interview supercomputing pioneer Bo Ewald and quantum computing whiz kid Murray Thom a few months ago. Although it's been in my “vault of lost content” for a while, the video serves as a good primer for quantum computing and its promise.It turns out that there are three broad categories of problem where your best bet is a quantum computer. The first is a Monte Carlo type simulation, the second is machine learning, and the third is optimization problems that would drive a regular computer nuts – or, at least, take a long time for it to process.An example of this type of optimization problem is this: Consider the approximately 2,000 professional hockey players in North America. Your task is to select the very best starting line-up from that roster of guys.There are a lot of variables to consider. First there's all the individual stats, like how well they score, pass, and defend. But since hockey is a team sport, you also have to consider how well they work when combined with other specific players. When you start adding variables like this, the problem gets exponentially more difficult to solve.But it's right up the alley of a quantum computer. A D Wave system would consider all of the possible solutions at the same time, then collapse down to the optimal set of player. It's more complicated than I'm making out, of course, but it's a good layman-like example.

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Das Optimus L5Hier gehts zum Kauf bei Amazon ist deshalb nicht unbedingt für Poweruser geeignet. Für die ist es aber auch gar nicht gedacht - wer mit dem Gerät E-Mails checken oder informationsorientierte Apps nutzen will, wird trotz der leichten Leistungsschwäche gut bedient.Der Speicherausbau von 4 GB, von denen beim Testgerät rund 2,6 GB für den Anwender verfügbar waren, ist angesichts des günstigen Preises okay - zumal er sich per Micro-SD-Karte erweitern lässt.Weil sich Android 4.x Ice Cream Sandwich aber weigert, Apps auf eine Speicherkarte auszulagern, kann es bei sehr vielen oder einzelnen aufwendigen Apps wie Straßennavigation im Speicher knapp werden.Einschränkungen gelten auch für die eingebaute Kamera. Sie liefert mit ihren knapp 5 Megapixeln bei guter Beleuchtung ansehnliche Bilder. In dunklerer Umgebung kann aber auch die Foto-LED ein deutliches Rauschen nicht verhindern. Will man Fotos oder gar Videos zum Beispiel in soziale Netzwerke oder auf Online-Fotospeicher hochladen, läuft dieses Vorhaben mit dem Optimus L5 zäh, weil das Gerät auf den schnellen Upload-Modus HSUPA verzichtet.Für Downloads ist es mit seiner maximalen HSDPA-Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s dagegen gut gerüstet. Und auch die anderen marktüblichen Funkverfahren wie WLAN 11n, Bluetooth oder NFC fehlen nicht.

Wie seine beiden größeren Geschwister erlaubt auch das L5 mit der cleveren App LG Tag+ die schnelle Anpassung an unterschiedliche Umgebungen durch simples Auflegen des Smartphones auf ein aufgeklebtes Funketikett.Auch bei diesem Modell ergänzt LG das in Version 4.0.3 gelieferte Android-Betriebssystem mit der sehr gelungenen Bedienoberfläche Optimus UI3.0. Von seinen beiden größeren Verwandten hat das L5 auch die praktische Quickmemo-App und gute Multimedia-Vernetzungsfunktionen geerbt.Und ebenfalls wie beim L9 und L7 sorgt die ab Werk gelieferte App Polaris Office dafür, dass sich etwa per E-Mail empfangene Office-Dokumente nicht nur öffnen, sondern auch bearbeiten lassen.Im connect-Messlabor gab das L5 ein durchwachsenes Bild ab: Wie auch bei seinen Geschwistern überzeugt die Akkulaufzeit, die hier 5:24 Stunden beträgt. Angesichts des mit 1540 mAh recht kleinen Akkus ein überraschend gutes Ergebnis.Einschränkungen zeigen sich jedoch bei der Sende- und Empfangsqualität sowie bei den Akustikmessungen.

In Anbetracht des günstigen Preises liefert das Optimus L5 durchaus akzeptable Leistungen und ist somit gerade für kleinere Budgets empfehlenswert.Den mobilen DVB-T-Empfänger Tivizen gibt es jetzt beim Kauf eines Samsung Smartphones oder Samsung Tablets mit einem kräftigen Rabatt. Statt 130 Euro kostet der Tivizen TV-Tuner nur 70 Euro. Er macht Samsung Smartphones, Tablets und Notebooks zu mobilen DVB-T-Fernsehern.Samsung hat eine bis 31. Juli 2012 befristete Aktion gestartet, die den Käufern bestimmter Samsung Smartphones und Tablets einen kräftigen Preisvorteil beim Kauf eines mobilen Tivizen DVT-Tuners bietet.Der mit einer ausziehbaren Antenne ausgestattete 68 Gramm schwere Tuner empfängt die Programme über DVB-T und streamt sie live über das integriertem WLAN-Modul auf das kompatible Samsung Android-Modell. Mit dem integrierten Akku soll das Tivizen bis zu 3,5 Stunden lang Fernsehbilder auf Smartphones oder Tablets liefern.Von der Preisaktion profitieren ausgewählte Samsung-Modelle, wie etwa das Galaxy S2, das Galaxy Note, das Galaxy Tab 2 7.0 oder das Galaxy Tab 2 10.1. Die Geräte sind mit einem Preisvorteil-Sticker für den Tivizen TV-Tuner ausgezeichnet.

Huawei hat das Foto-Smartphone ShotX vorgestellt. Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Dual-Tone-LED-Blitz, die sich um 180 Grad drehen lässt und so als Haupt- und Frontkamera einsetzbar ist.Das Huawei ShotX ist mit einem 5,2 Zoll großen Display mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel) ausgestattet, der Acht-Kern-Prozessor Snapdragon 616 übernimmt den Antrieb. Als Betriebssystem ist Android 5.1 vorinstalliert. Das ShotX besitzt 2 GB RAM und einen 16-GB-Speicher, der per MicroSD-Karte ergänzt werden kann.Der Mediamarkt bietet in seinem Aktionsangebot für die KW 16-2012 auch ein Android-Smartphone, das HTC One X. Das HTC-Modell ist zurzeit das Topmodell unter den Androiden - es ist das erste Quadcore-Smartphone, es hat Android 4.0 und ein Topdisplay mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Aber hat der Mediamarkt auch den entsprechenden Superpreis für das Supermodell?

Das neue Fire HD 7 zeigt sich im Test als TabletWOW Angebote! Jetzt zuschlagen!, die konkurrenzfähiger zu den Androiden und iPads dieser Welt werden soll. Das soll nicht zuletzt mit neuer Software gelingen. Herzstück ist das Betriebssystem Fire OS 4 "Sangria", das aktuell auf Android 4.4.3 basiert.Deutlich schlichter als das edle Fire HDX 8.9 (Test) kommt das Fire HD 7 daher. Die ehemals samtweiche Rückwand des Vorgängermodells Kindle Fire HD (Test) ist einem robusten, aber nicht mehr so wertigen Kunststoff-Chassis gewichen. Gravierender noch sind die Einbußen, die das Fire HD 7 gegenüber dem Vorgänger im Labor hinnehmen muss. Der glänzte seinerzeit mit sehr guten Messwerten, für die weitestgehend das DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! verantwortlich zeichnete. Von dessen überragendem Kontrast bei Tageslicht und dem nicht minder überzeugenden durchschnittlichen Kontrastverhältnis ist nichts geblieben. Einzig seine Leuchtkraft hat das Fire HD 7 nicht eingebüßt.

Dass am Ende für den Fire HD 7 mit 358 gegenüber 359 Punkten fast die gleiche Gesamtpunktzahl herausspringt, liegt unter anderem daran, dass er jetzt eine zweite Kamera besitzt, die mit 2 Megapixeln auflöst. Der 2013er Kindle Fire HD besaß nur eine Frontkamera. Deren Auflösung senkte Amazon dafür von HD auf VGA. Pluspunkte verzeichnet das HD 7 aber auch, weil es leichter geworden ist.Die Blickwinkelstabilität des Fire HD 7 kann mit der Display-Qualität des Fire HDX 8.9 bei weitem nicht mithalten. Der farbstabile Bereich um die Mitte herum ist zwar groß, fällt zu den Seiten hin aber stark ab. Auch der Glosswert und das Kontrastverhältnis in den verschiedenen Helligkeitsbereichen sind bestenfalls ausreichend. Einer der Gründe für den Gewichtsverlust von gut 50 Gramm könnte der kleinere Akku sein. Nominal ist er mit jetzt 3500 mAh gegenüber vorher 4440 mAh deutlich schwächer geworden. Dank des cleveren Energiemanagements der Quad-Core-Prozessoren in den neuen Fire-Tablets, die Last und Leistung auf die paarweise unterschiedlich starken Chipkerne verteilen, sind die Einbußen jedoch gering: Die Laufzeit liegt mit sechseinhalb Stunden etwa zehn Minuten unter der des Vorgängers. Mit 1,5 Gigahertz gegenüber vorher 1,2 ist der neue Chip zudem schneller.

Eine neutrale Veränderung gibt es beim HDMI-Ausgang zu verzeichnen. Der ehemalige zusätzliche Micro-HDMI-Port ist verschwunden; im Fire HD 7 sitzt stattdessen wie bei allen neuen Fire-Tablets ein slimportfähiger Micro-USB-Anschluss. Via Miracast, wie beim Fire HDX 8.9, überträgt das Fire HD 7 noch nicht.Hieran hätte auch das Update nichts geändert, das im Gegensatz zu Fire HDX 8.9 und Fire HD 6 (Test) für das Fire HD 7 innerhalb des Testzeitraums nicht zu bekommen war. Softwarebasis der installierten Version 4.1.1 von Fire OS ist Android 4.4.2. Apps wie Rechner und Routenplaner, die ab Fire OS 4.5.1 zur Grundausstattung gehören, lassen sich aber natürlich aus Amazons App-Shop nachladen.Der Preis für das Fire HD 7 beginnt bei 119 Euro und beinhaltet die Einblendung von Shop-Angeboten auf dem Homescreen. Wer sich davon freikaufen will, legt noch mal 15 Euro dazu. Und bekommt dann immer noch ein verdammt günstiges Tablet, das am Ende nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht ist.

HTC erweitert seine Desire-Reihe um ein Modell im Einsteigerbereich. Das Desire C kostet ohne Vertrag schmale 219 Euro, trotzdem werkelt AndroidSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! 4.0 unter der schicken matten Haube, die in Schwarz, Rot oder Weiß zu haben ist. Die Verarbeitung ist ordentlich, das Gehäuse angenehm griffig und gut mit einer Hand zu bedienen. Entsprechend kompakt fällt auch der Touchscreen mit 3,5 Zoll (320 x 480 Pixel) aus.Wie bei Einsteiger-Smartphones üblich, kommt auch beim HTC DesireHier gehts zum Kauf bei Amazon C lediglich ein Single-Core-Prozessor zum Einsatz, der hier mit betulichen 600 MHz taktet und auf einen Arbeitsspeicher von 512 MB zurückgreifen kann.Da stellt sich dem kundigen Betrachter die Frage, ob die Kombination aus einfachem Prozessor und anspruchsvollem Android 4.0 inklusive der aufwendigen Benutzeroberfläche HTC Sense 4 auch reibunglos läuft.Wie befürchtet, gibt es doch einige Einschränkungen. So nervt im Alltag das schleppende Bedientempo des HTC ein ums andere Mal. Auch kommt es hin und wieder zu Fehlbedienungen, weil der Nutzer denkt, dass eine Eingabe vom Smartphone nicht angenommen wurde, und dann nochmal auf den Touchscreen tippt. Unterm Strich wäre die ältere Android-2.3-Version in der Summe doch die bessere Option für das Desire C gewesen.

Dieses Manko beim Tempo ist wirklich sehr schade, denn die tolle HTC-Sense-4-Oberfläche, die aktuell wohl das beste User Interface für Android 4.0 darstellt, bietet enorm viele Tuningoptionen und lässt sich vor allem sehr einfach und intuitiv bedienen. Nicht nur die fünf Startscreens kann man den eigenen Bedürfnissen anpassen, auch das Hauptmenü bietet eine übersichtliche Darstellung mit mehreren Ebenen und drei Sortierfunktionen.In puncto Ausstattung bringt das Desire C alle notwendigen Grundfeatures wie n-WLAN, HSPA und Bluetooth mit. Der Speicher im Gerät ist allerdings knapp bemessen: Für den Nutzer steht etwa 1 GB zur Verfügung. Das ist schnell gefüllt - immerhin lag dem Testgerät eine 2 GB große Speicherkarte für den Micro-SD-Slot bei. Und als Bonbon spendiert HTC noch 25 GB beim bekannten Onlinespeicherdienst Dropbox kostenlos für zwei Jahre dazu.Für Unterhaltung sorgen beim HTC Desire C das kurzweilige Spiel Teeter, das UKW-Radio mit RDS und der optisch ansprechende Musicplayer. Dieser bietet mit den vorinstallierten und integrierten Apps von Soundhound (Titelsuche), 7digital (Musikshop) und TuneIn Radio (Internetradio) einigen Mehrwert. Die Kamera löst mit 5 Megapixeln auf und liefert im Freien bei gutem Licht eine ordentliche Bildqualität, die jedoch nicht über Schnappschussniveau hinausreicht. Videos werden lediglich in VGA-Auflösung aufgezeichnet.

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But readers who have not experienced training from the trainer’s point of view may be surprised at how often we face the challenge of deliberate sabotage.Imagine you are halfway through a morning session and a delegate informs you that the scroll wheel on his mouse is not working. You move across the room to help, only to discover that the delegate in question is inexplicably using a mouse you have never seen before.You ask the delegate why he is using a different mouse. He tells you that he brought it in from his office because he prefers it. You point out that the reason the scroll wheel is not working is because his mouse does not have a scroll wheel.Here’s another scenario: a delegate informs you that his mouse is not working at all. Sure enough, you can confirm that it’s not working. This is because it has been unplugged from the PC and the cable has been slung over a corner of the delegate’s monitor.

You ask the delegate why he has unplugged his mouse. He tells you that the cable was getting in the way.Or there was that time when a senior executive booked a three-hour one-to-one session, delivered remotely across the Pacific via Citrix and video-conferencing, to preview a DAM system that we’d been customising for her company. Considerable effort had been expended in advance of the event, directing local support staff on how to install and test the system on a demo computer.At the appropriate time – 4am in London – she breezed in to the remote boardroom and insisted that the entire demo be run on her own laptop that she’d brought in from home. Better still, it was a superslim ultra-portable with no Ethernet port, fuck-all memory and a half-arsed processor with less power than a twisted rubber band.The demo eventually began two and a half hours later. To be fair, two hours of that was taken up trying to retrieve her Windows password, with which she’d recently encrypted her hard disk before promptly forgetting what it was.

So you can imagine how unfazed I was that a member of my magic show audience should swap the supplied gaffed musket for his own Uzi. To be honest, it wouldn’t have surprised me if he’d decided to throw Bowie knives or use a chainsaw instead.Unceremoniously whisked away from a potentially gruesome fate on a post-Edwardian London stage and dumped back in 2016 by my time machine, I am reminded how much the city landscape has changed over the intervening 98 years. It seems the East-End music hall in which I had been performing was destroyed by the Hun long ago, and a rag-trade sweatshop business premises was built in its place.Indeed, my worst fears are realised. In the present day, I find myself standing – still dressed in a shimmering sequinned mock-mandarin costume and holding a broken plate – in the middle of a distressed-chic startup office of thrusting incubated fintech wankers.I have been returned to a cacophony of breakout sessions on sofas, the hissing of coffee machines and the smell of t-shirts that have been slept in. Someone is flailing around with a VR headset on. I can hear someone else being Rickrolled. A stray ping-pong ball bounces off my head.

Worst of all, there are beards everywhere. It’s like a Captain Haddock cosplay contest at a Geography teachers’ convention.This week, reader “Jackson” shared the story of his time working for a very large and old three-letter-company, where he was part of a ““IT service consolidation” project that meant his client's employees could not just ask the IT team for help. Instead, their first port of call had to be the help desk. Come what may.Jackson told us the client “had a number of contracts and had civilians supporting military operations in Iraq.”Jackson helped out on the help desk from time to time, and one day decided to pick up a call solely on the basis that the incoming number looked interesting.Google I/O 2016 Google has pulled the move the software market has been waiting ages for, and built a system to run Android apps on its desktop operating system.The system works by setting up a Linux container in the Chrome operating system that runs a complete version of Android in a locked-down environment to minimize security issues. It's not an emulated version of Android, so there should be a minimum number of issues, Chrome OS team leader Kan Liu told developers at the Google I/O conference.

There is a little bit of processor and memory load to pull this off, but it's well within the scope of Chromebooks that use either Intel or ARM processors, he explained. Chromebooks are more powerful than the smartphones that Android apps are designed for, so processors will have little problem running the mobile code.The system does have its limits, however. Android apps that require specific hardware, like an always-on cellular link, won't run on a laptop that doesn't have the necessary kit. But that's not as big an issue as you might think, Liu opined.For example, while some apps require GPS (something very few laptops bother to install), what they are actually after is location information, and that can usually be provided by WiFi systems.That said, according to Liu, the addition would give a spur for manufacturers to build more hardware into premium models. It's possible – cellular-connected Chromebooks have traditionally been the red-headed stepchild of the platform and supporting the connections for Android users could prove popular.Google didn't announce any new Chromebooks in its Pixel line, but said new hardware would be coming out from other manufacturers when Android is fully integrated later this year.

Overall, Google was very pleased with the Chrome OS model, Liu said, citing figures from IDC saying that the platform is now outselling Macs in the US. Fifty million schoolchildren are now using Chromebooks, he said, and there was potential for great growth in the enterprise market.Liu said that the Android addition would be included in the next developer release of Chrome OS, M53, in the next few weeks, and then on to consumers later in the year when the bugs have been sorted out. Desktop-as-a-service in 2016 is about as mature as infrastructure-as-a-service was in 2008, so waiting until it matures is more sensible than diving in now.So says Garter for Technical Professionals' analyst Mark Lockwood, who The Register's virtualisation desk beheld yesterday at the firm's Infrastructure Operations Data Centre Summit in Sydney.Lockwood said DaaS currently lags desktop virtualisation (VDI) in many ways, especially on cost. Best-practice VDI costs about US$300/seat/year. DaaS costs more. VDI doesn't have latency problems. DaaS does and those problems only get worse if your desktops have to come in over the WAN to reach data inside the firewall, pipe that data into the cloudy desktop and then send it to users over the WAN again.Current DaaS offerings are also a little unrealistic – the base configuration of a single CPU with 2GB of RAM is not useful for most applications. More realistically-specced machines cost about US$50/month. Suppliers are also thin on the ground. Today only Amazon Web Services and VMware provide a single-throat-to-choke experience. Other providers can split bills so you pay for VDI licences and for the cloudy desktops.

On the upside, Lockwood said VDI is a notoriously finicky application that requires a big up-front investment and even then often needs tweaks. In typical cloudy style, DaaS requires no up-front spend. DaaS' elasticity is also helpful for businesses that employ seasonal workers. With on-premises VDI you need to buy for peak user numbers and then wear the cost of idle infrastructure. DaaS is also nicely secure: if a mobile worker uses a cloudy desktop on a properly-secured device, sensitive data should be out of reach to whoever it is finds a laptop or iPad in an airline seat..Like all cloud services, DaaS will of course get better and cheaper. But Lockwood said there's no point in waiting for DaaS to improve if VDI is something you need now. That's because DaaS is still rather immature, but just as IaaS has come a long way in a short time Lockwood expects it won't be long before the list of reasons not to consider DaaS becomes rather shorter. Nearly half of all Americans have not carried out a normal online task because of security and privacy fears, according to a new survey by the US government.Forty-five per cent of the 41,000 households contacted said they had decided not to do online banking, or buy goods online, or post on social networks because they were worried about what might happen. Just under a third of them said they had stop several of those activities over the same fears.

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Im Labor liefert das Huawei Ascend P7 eine solide Leistung ab, ohne zu glänzen. Die gemessenen Funk- und Akustikwerte bewegen sich in der Regel im gehobenen Mittelfeld, nur der Ausdauertest offenbart eine Schwäche.Während die Gesprächszeit in allen Netzen überragend ist, hält das Huawei Ascend P7 im für den connect-Test typischen Norm-Arbeitszyklus nur 6:54 Stunden durch - das ist immer noch ein guter Wert, aber das Xperia Z2 kommt auf 9:55 Stunden, auch ein Galaxy S5 und ein HTC One M8 bewegen sich um die 9-Stunden-Marke. Der genaue Blick in die Messwerte zeigt, dass der Akku weniger von der Mobilfunkantenne beansprucht wird, sondern primär vom System, wenn es unter Last arbeitet.Mit dem Ascend P6 hat Huawei bereits vor einem Jahr ein Ausrufezeichen gesetzt: Dessen millimetergenau gefertigtes Metallgehäuse demonstrierte eindrucksvoll, dass der chinesische Megakonzern mehr kann als nur Dual-SIM- und Einsteiger-Smartphones.Mit dem Ascend P7 beweist Huawei dem allerletzten Kritiker, dass sie Oberklasse-Phones bauen und mit der passenden Software ausstatten können. Auch wenn der Prozessor nicht zur Topliga gehört, schiebt sich das Smartphone mit wertigem Design, intuitiver Benutzeroberfläche und solidem Auftritt im Labor noch knapp vor das HTC One M8 in unserer Bestenliste. Und das zu einer Preisempfehlung von 419 Euro, die HTC, Samsung oder Sony deutlich unterbietet.

Was den Chinesen jetzt noch fehlt, ist mehr Mut zur Eigenständigkeit. Nur wenn sich Huawei von seinem Design-Vorbild Apple löst, wird es gelingen, eine Marke aufzubauen, die die starken technischen Fähigkeiten des Unternehmens adäquat widerspiegelt.Das LG L40 gibt's ab sofort bei Aldi Süd für 80 Euro. Das Android-Smartphone bietet ein 3,5 Zoll-Display, einen Dual-Core-Prozessor von Qualcomm und eine 3-Megapixel-Kamera. Und ist durchaus ein Schnäppchen.Das LG L40 ist ein Einsteiger-Smartphone mit entsprechend übersichtlicher Ausstattung. Das 3,5 Zoll große Display bietet eine Auflösung von nur 320 x 480 Pixel. Der integrierte Dual-Core-Prozessor von Qualcomm hat eine Taktfrequenz von 1,2 GHz, der Arbeitsspeicher beträgt 512 Megabyte (MB).Der interne Speicher des Gerätes umfasst 4 Gigabyte (GB) und lässt sich über eine MicroSD-Karte auf maximal 32 GB erweitern. Jedoch wird ein großer Teil des Speichers vom bereits installierten Android in Anspruch genommen. Das Smartphone bietet eine 3-Megapixel-Kamera. Das LG L40 arbeitet mit der aktuellen Android-Version 4.4. Die übrige Ausstattung: UMTS samt HSDPA, Bluetooth 4.0 sowie WLAN 802.11 b/g/n-Standard.

Die 80 Euro oder genau genommen 79,99 Euro sind natürlich ein Wort: Für deutlich unter 100 Euro ist der Einstieg in die Smartphone-Welt hier möglich. Man muss sich allerdings der Kompromisse im Klaren sein, die man bei einem so günstigen Marken-Smartphone eingeht: Unendlich viele Apps werden sich auf dem kleinen internen Speicher nicht installieren lassen und insbesondere das kleine Display mit der eher groben Auflösung, dürfte das Surf- und Spielvergnügen einschränken. Dafür ist das L40 angenehm kompakt.Eine Alternative wäre möglicherweise das Motorola Moto E: Das hat ein 4,3-Zoll-Display aus 540 x 960 Pixel, kostet aber auch etwa 40 Euro mehr. Der Preis von Aldi Süd fürs L40 ist übrigens gut, bei Amazon ist es deutlich teurer und auch sonst gehen im Moment kaum Online-Shops den Aldi-Preis mit.Anders als die Fitnesstracker interagiert das Smartband Sony SWR10 direkt mit dem Phone, vibriert auch bei deaktiviertem Klingelton des Phones bei eingehenden Anrufen, Nachrichten oder wenn es sich außer Reichweite des SmartphonesSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! befindet.

Als smarter Wecker rüttelt das Sony SWR10 seinen Nutzer schließlich innerhalb einer Leichtschlafphase wach. Die extrem lifestylige App "Lifelog" informiert über die Zahl der Schritte, aktive Stunden, Schlafdauer sowie Phone-Nutzung und Einträge des Users.Das Sony SWR10 ist ein Megaspielzeug für alle Gadget-Fans. Kompatibel ist das Armband mit vielen Smartphones, die Android ab Version 4.4 nutzen (bislang getestet: LG NexusHier gehts zum Kauf bei Amazon 5 und Nexus 4, Samsung Galaxy Note III und S4, HTC One und One M8).hat sich beim Vivofit mächtig ins Zeug gelegt: Dank stromsparendem LC-Display und guter Batterietechnik hält der Tracker mit bis zu einem Jahr nicht nur weit länger durch als der gesamte Wettbewerb, sondern informiert auch bei Tageslicht extrem gut ablesbar über den Trainingsstand, die Uhrzeit und - über den optionalen ANT+-Brustgurt - die Herzfrequenz.

Kompromiss dabei: Der Vivofit ballert nicht mit Bluetooth- Leistung, sondern zickt schon mal beim Pairing, wenn sich andere Bluetooth- GeräteWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! ins Funksignal stellen. Die Smartphone-App kommt zwar eher nüchtern daher, bringt aber alle wesentlichen Informationen mit, zu denen auch die Analyse der Schlafphasen zählt, sofern der Nutzer seine Bettgehzeiten per Knopfdruck speichert. Aktivitäten abseits des Gehens lassen sich separat festhalten. Noch mehr Komfort gibt's in der Web-App "Garmin Connect", die Statistiken erstellt und bei der Verfolgung von Zielen unterstützt. Für ernste Sport- Absichten empfiehlt sich das Set aus Tracker und Herzfrequenzgurt, das im Handel nur 20 Euro mehr kostet.Das Samsung Ativ Core ist ein Mittelklasse-Smartphone mit 4,5-Zoll-Display und dem brandneuen Windows Phone 8.1. Es soll im Mai oder Juni auf den Markt kommen.Samsung bringt in den USA zurzeit mit dem Ativ SE ein neues Smartphone mit Windows Phone 8 auf den Markt. Neusten Gerüchten zufolge, arbeiten die Koreaner bereits intensiv am neuen Mitteklasse-Modell Ativ Core, das mit brandneuen Betriebssystem Windows Phone 8.1 ausgestattet ist.

Das neue Windows-Phone Ativ Core verfügt, wie Sammobile meldete, über ein 4,5 Zoll großes Display mit einer ordentlichen Auflösung von 720 x 1280 Pixel. Das Smartphone soll einen 2.100 mAh Akku und eine 8-Megapixel-Kamera besitzen.Alle Infos zu Windows Phone 8.1 Weitere Angaben zum neuen Mittelklasse-Phone mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 8.1 gibt es bislang (noch) nicht. Das Ativ Core wird vermutlich gleichzeitig mit Windows Phone 8.1 im Mai gestartet.Mediamarkt bietet in seinem aktuellen Aktionsprogramm das LG G Pro Lite Dual SIM an. Das erst vor wenigen Tagen in Deutschland eingeführte Phablet wird im Mediamarkt-Newsletter mit 299 Euro beworben. Auf den Mediamarkt-Onlineseiten ist es heute jedoch bereits zum Preis von 289 Euro zu finden.Das 160 Gramm schwere Smartphone hat ein 5,5-Zoll-Display, dessen Auflösung von 540 x 960 Pixel jedoch nur einen eingeschränkten Surfspaß verspricht. Ein einfacher 1 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor von MediaTek ist eingebaut, ihm stehen 1 GB RAM und 8 GB Flashspeicher zur Verfügung. Als Betriebssystem wird das betagte Android 4.1 ausgeliefert.

Das LG G Pro Lite hat eine 8-Megapixel-Hauptkamera und einen mächtigen 3140 mAh Akku. Zu den Besonderheiten des G Pro Lite gehört seine Dual-SIM-Funktion, das heißt, zwei SIM-Karten können in dem Phablet gleichzeitig eingesetzt werden. Ein Eingabestift gehört ebenfalls zum Lieferumfang.Das LG G Pro Lite Dual SIM ist interessant für alle, die ein Smartphone mit Dual-SIM-Funktion und großem Display suchen. Die Ausstattung des Phablets ist jedoch recht einfach. Die Auflösung des Großbildschirms ist mäßig, der Dual-Prozessor und Android 4.1 lassen keine allzu flotten Zugriffe erwarten.Der Mediamarkt-Preis von 289 Euro ist zwar kein Hammerpreis, aber kurz nach dem Marktstart des Dual-SIM-Phablets ist er recht ansprechend. Zu diesem Preis ist das LG-Modell zurzeit aber auch bei anderen Anbietern zu bekommen.Archos 50c Oxygen, 64 Xenon und 40b Titanium: Archos zeigt auf der CeBIT drei günstige Smartphones sowie das günstige LTE-Tablet Archos 80 Helium 4G.

Das 4-Zoll-Smartphone Archos 40b Titanium, das 5-Zoll-Phone Archos 50c Oxygen, das 6,4-Zoll-Phablet Archos 64 Xenon sowie das 8-Zoll-Tablet Archos 80 Helium 4G sind die neuen mobilen Endgeräte, die der französische Elektronikspezialist auf die CeBIT vorstellt.Das Smartphone Archos 50c Oxygen ist mit einem 5 Zoll großen Display ausgestattet, das über eine ordentliche Auflösung von 1280 x 720 Pixel verfügt. Das 7,6 Millimeter dünne Phone nutzt Android 4.3 als Betriebssystem und wird von einem Octa-Core-Prozessor von MediaTek (MT6592) angetrieben, der mit 1,7 GHz getaktet ist. Ihm stehen 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher zur Verfügung. Das etwa 230 Euro teure Smartphone ist mit zwei SIM-Karten nutzbar (Dual-SIM). Es besitzt eine 8-Megapixel-Hauptkamera, eine 2-Megapixel-Frontkamera und einen 2000 mAh Akku.Das neue Archos Tablet Archos 80 Helium 4G bietet schnelles Internet per LTE und ist dennoch bereits für 260 Euro zu bekommen. Die übrigen Daten sind auf Mittelklasse-Niveau. So übernimmt ein Snapdragon-400-Prozessor (1,2 GHz Quad-Core) den Antrieb. 1 GB RAM und 8 GB Flashspeicher sind eingebaut, ebenso eine 5-Megapixel-Hauptkamera. Das Tab besitzt einen 3500 mAh großen Akku und wird mit Android 4.3 ausgeliefert. Auf Einsteigerniveau ist jedoch sein 8 Zoll IPS-Bildschirm. Mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel zeigt er weniger Details als viele 7-Zoll-Bildschirme.

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The security guy at a US tech company agrees that community cons are proliferating quickly. I think the tipping point was the realisation that basically any idiot can run one -- that's definitely how Wrong Island Con came about.Everyone pays the US$50 to attend, even the speakers, but Richo like others only hopes to cover costs. The community tends to dig deep, and indeed Vulture South has spoken to security companies that save their sponsor cash for grassroots cons, without expectations of returns. Richo started the first Wrong Island Con in Christchurch with no sponsors, and had signed up three by day's end. That was pretty humbling, he says. The former CEO of African regional internet registry Afrinic has apologized for claiming that there was a race-related conspiracy to take over the organization.Adiel Akplogan responded to his original email noting that he had intended it to be a private message. He then apologized to my many friends and colleagues globally who have supported and worked with me over the past 20+ years and who may have felt targeted by its content ... I hope you will not see in this private message anything malicious.

Akplogan stunned the internet community when he responded to concerns that if a certain board candidate was selected, it would mean there would be two members from the same company on the eight-person board.While some saw a corporate conspiracy, Akplogan claimed something else was afoot: It is in fact not about a particular company trying to take over, but a clear racial fight for the white to take over, he wrote.They have always claimed that we Black cannot run an organization like Afrinic.Akplogan clarified that the target of his race-related ire was not the prospective board candidate (who subsequently withdrew his bid), which suggests his outburst was aimed at existing (white) board member Andrew Alston. Alston has become unpopular with existing board members in part by pushing strongly for transparency reforms.While Akplogan apologized for his email being made public, he did not apologize for its contents. Even though I do not deny my frustration, I should have exercised a bit more control and not allowed it to burst publicly, he wrote. The Network Time Protocol (NTP) organisation pushed out a bunch of patches last Thursday, including one high-severity bug.

The vulnerabilities in question are CVE-2016-4957 (another vulnerability in Crypto-NAK found by Cisco), and from Red Hat there's CVE-2016-4953 (an authentication bug), CVE-2016-4954 (server packet spoofing), CVE-2016-4955 (autokey association reset) and CVE-2016-4956 (a broadcast interleave bug).This Damn War “What’s the smallest fire I could start to be noticed, but not so big that I risk burning down the building?” is one of the stranger thoughts to have entered my head, in many years of working in IT. No, I'm not a closet pyromaniac, so why was I entertaining such thoughts?I had found myself stuck in a data centre on a Sunday afternoon and by that point, I’d been in there for over two hours with no sign of rescue. That shouldn’t have been the case, of course, but a series of unfortunate events had led me down that road.The data centre in question was undergoing an enormous refurbishment, and the rack I was working on was one of the last stragglers in an aged hall that was waiting to be decommissioned. When I arrived, the on-site team were very conscientious in pointing out open floor tiles and various other construction-related trip hazards; unfortunately, the contractors had been rather less meticulous.

I completed the work I needed to, then packed up my bag to leave. When I got to the exit however, my access card wouldn’t unlock the door. After a few frustrated swipes I tried the emergency door release button, also to no avail. Following some rather pitiful shoulder bunts against the door, to see if the release was working but the door itself was physically stuck – it wasn’t, it hurt – I conceded that the contractors must have fouled up the access control system somehow.“Not a problem,” I thought to myself, and picked up the telephone on the wall adjacent to the door, normally a direct line through to the operations centre. The line was dead, another casualty of the building work.“Still nothing to worry about,” I mused, and started waving my arms in front of the CCTV camera above the door to get someone’s attention.I jumped around in front of that camera for far longer than I’d care to admit, before I resigned myself to the fact that nobody was watching (or rather, able to watch) and sat down on the floor to take stock of my options.I first reached for my mobile phone which was almost fully charged, but had no signal in the metal sarcophagus of the data centre’s innards. Next up was my laptop: I could grab a network cable, plug directly into the network switch in my rack, and contact the outside world to achieve my freedom. Unfortunately, that was my third stop of the day and I’d already worn my laptop’s meagre battery down… and the power supply was on my desk at home. There wasn’t even a KVM trolley in the hall to use one of our servers to call for help, another casualty of the decommissioning process.

Deflated, I sat on the floor, and wondered how long it would take for someone to notice I was gone. I hadn’t given my wife an ETA for arriving home and as far as my colleagues were concerned this was a “pop in on my way past” flying visit, so they wouldn’t be expecting to hear from me again. By this point, I’d been in there for well over an hour and nobody had been to check on me; I was starting to get worried.What got me really worried was when I couldn’t open the fire door at the back of the hall. I could depress the release bar, but there was some construction detritus behind the door that meant it simply wouldn’t budge. Cue more pathetic shoulder charging, to no avail.I hammered on the fire door for a while and shouted myself hoarse, but nobody heard, so I tried the main door. Shouting for help turned into profanities, which turned into pleading and plaintive wails, but no help was forthcoming.Again, I sat on the floor and stewed for a while, and by the two-hour mark I was starting to feel desperate, which probably explains the (admittedly, very poorly-thought out) ‘start a small fire’ plan; quickly shelved, when I realised the fire alarm didn’t go off when I tried the door.

As I began to contemplate a night in my personal air-conditioned hell, a thought occurred to me: the fire alarm might have been yet another casualty of building works, but it wasn’t the only kind of monitoring.I ran over to my rack and pulled a couple of redundant power cables; not serious enough for an outage, but enough to generate some alerts from our own monitoring. I replaced them and did the same with more servers – lather, rinse and repeat – until the constantly flapping monitors caused one of my team to ring the data centre, to ask them to eyeball our rack and check for ‘power problems’.All told, I’d been trapped in that data centre for less than three hours, but even so when that door did finally open I felt like Shawshank Redemption’s Andy Dufresne. Lenovo is warning users to uninstall its Accelerator support application after it was revealed to have what it says are serious interception vulnerabilities.The company is one of five vendors caught pre-installing dangerously-vulnerable OEM software.

Duo Security researcher Mikhail Davidov reported the holes that would allow eavesdropping attackers to tap into Accelerator's unencrypted update channels to compromise users.A vulnerability was identified in the Lenovo Accelerator Application software which could lead to exploitation by an attacker with man-in-the-middle capabilities, Lenovo says.The vulnerability resides within the update mechanism where a Lenovo server is queried to identify if application updates are available.Lenovo recommends customers uninstall Lenovo Accelerator Application.Unencrypted update channels open an avenue for attackers to among other efforts push malware masquerading as software patches. It is limited in that it requires affected users to connect to malicious or open wireless networks to be exposed.Only those Lenovo machines with Windows 10 pre-installed sport the exposed app.The Lenovo Accelerator Application is used to speed up the launch of Lenovo applications and was installed in some notebook and desktop systems preloaded with the Windows 10 operating system.

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Das ähnlich ausgestatte Archos 50 Platinum hat ein 5-Zoll-Display und wird ab Ende Mai für 230 Euro angeboten. Zu den Besonderheiten der drei Modelle gehört, dass sie für den Betrieb mit zwei SIM-Karten (Dual-SIM) ausgelegt sind.Das Xperia L und und das Xperia SP erweitern Sonys Xperia-Modellreihe um zwei Mittelklasse-Modelle. Sie kosten zwischen 300 und 420 Euro und bieten 4,3 bzw. 4,6 Zoll große Displays.Das Sony Xperia SP verfügt über einen 4,6 Zoll großen HD-Bildschirm und einen mit 1,7 GHz getakteten Dualcore-Prozessor. Das Sony Xperia L ist mit einem 4,3 Zoll großen Bildschirm und einem einfachen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz Taktung ausgestattet. Beide Modelle verfügen über eine 8-Megapixel-Kamera auf ihrer Rückseite, den Nahbereichsfunk NFC und setzen auf Android 4.1 (Jelly Bean) als Betriebssystem.Das Xperia SP (im Bild oben) macht mit seinem eleganter Alurahmen, transparenten Leuchtelementen und dem großes HD-Display (1280 x 720 Pixel Auflösung) Eindruck. Ein 1,7 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher (per Speicherkarte erweiterbar) sind auch vorhanden.

Online geht's es mit GSM/HSPA+ und LTE sowie per WLAN. Eine 8-Megapixel-Kamera mit dem Exmor-RS-Sensor sorgt beim Xperia SP selbst bei Gegenlicht für scharfe Bilder. Das Xperia SP kommt in den Farben Rot, Schwarz und Weiß für 419 Euro (UVP) in den Handel. Kompakter und leichter ist das Sony Xperia L. Sein Dual-Core-Prozessor ist nur mit 1 Ghz getaktet, kann aber ebenfalls auf 1 GB RAM sowie 8 GB internen Speicher zugreifen. Sein Bildschirm bietet mit 4,3 Zoll ein Standardformat mit einer Standardauflösung von 854 x 480 Pixel.Der erste Blick aufs LG Optimus F7 ist schon mal vielversprechend: Das 4,7-Zoll-Display löst Inhalte schön scharf auf und überzeugt mit strahlenden, aber natürlichen Farben. Auch der TouchscreenSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! reagiert wunderbar auf jede Eingabe, Verzögerungen konnten wir im ersten Test nicht feststellen; der Zweikernprozessor arbeitet mehr als solide.

Besonders gut hat uns auch das angenehm leichte Gewicht gefallen. Trotz relativ großem Screen ist das Optimus F7 schön handlich, auch weil es an den Kanten abgerundet ist.Weniger gut gelungen ist für unseren Geschmack der Home-Button. Er liegt plan im Gehäuse, was per se ja kein Problem ist. Allerdings ist sein Druckpunkt nicht optimal, sodass er nicht ganz so angenehm bedienbar ist. Erbsenzählerei? Kann schon sein, das geht aber definitiv besser. Bis zum Marktstart hat LG aber auch noch etwas Zeit zum Nachbessern.Der interne Speicher des F7 liegt bei 8 Gigabyte, das ist akzeptabel. Vor allem, weil ein MicroSD-Slot verbaut ist.Android ist in Version 4.1 Jelly Bean installiert, darüber liegt LGs elegantes Optimus UI. Das ist mit cleveren Zugaben angereichert. So kann man etwa bei Videowiedergabe per Fingergeste ins Bild zoomen, was im ersten Test ganz gut funktioniert hat.

Was wir leider nicht ausprobieren konnten ist die QSlide-Funktion, mit der sich zwei Apps gleichzeitig im Vollbildmodus öffnen lassen - das holen wir nach, sobald wir ein Testgerät haben.Wer jetzt bei LTE einsteigen, für ein Smartphone aber kein Vermögen ausgeben möchte, der bekommt mit dem Optimus F7 nicht nur den mobilen Datenturbo, sondern ein GerätWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! mit klasse Display, starker Performance und cleveren Features.Ob und wann das Optimus F7 nach Deutschland kommt. Auch der Preis ist noch offen. Da LG das LTE-Handy selbst in der Mittelklasse verortet, könnte der irgendwo zwischen 300 und 350 Euro liegen. Wir lassen uns überraschen.Die beiden 7-Zoll-Tablets A1000 und A3000 sprechen mit ihrer Ausstattung unterschiedliche Zielgruppen an. Das neue 10-Zoll-Tablet S6000 hat Lenovo als Home Entertainment Center positioniert. Hier sind die technischen Daten so weit zurzeit bekannt.Das A1000 ist mit großen Front-Lautsprechern und Dolby Digital Plus ausgestattet. Angetrieben wird das 7-Zoll-Tab von einem 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor. Sein per Speicherkarte erweiterbarer 16 GB Speicher bietet ausreichend Platz für die Musiksammlung und mehr. Das Lenovo A 1000 nutzt Android 4.1 (Jelly Bean) als Betriebssystem. Es wird mit schwarzem und mit weißem Gehäuse in den Handel kommen.

Ein 1,2 GHz schneller Quad-Core Prozessor übernimmt beim A3000 (siehe Bild oben) den Antrieb. Das 11 mm dünne Tablet verfügt über ein IPS-Display mit der mäßigen Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Sein bis zu 32 GB großer interner Speicher lässt sich ebenfalls per MicroSD-Speicherkarte (max. 64 GB) ausbauen. Das 340 Gramm schwere Lenovo-Tab nutzt bereits das neue Android 4.2 (Jelly Bean).Das S6000 ist das erste Tablet der S-Reihe, das die Funktionen des Home Entertainment Centers bietet. Das 8,6 Millimeter dünne Tab ist mit einem 1,2 GHz Quad-Core Prozessor ausgestattet. Sein 10-Zoll-IPS-Display bietet eine mäßige Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Das 560 Gramm schwere S6000 nutzt Android 4.2 (Jelly Bean) als Betriebssystem. Er hat einen 6350 mAh Akku sowie einen Micro-HDMI Anschluss.Die beiden 7-Zoll-Tablets sowie das 10-Zoll-Modell sind ab dem zweiten Quartal 2013 erhältlich. Alle Modelle können durch ein optionales 3G-Modul für den Einsatz in Mobilfunknetzen fit gemacht werden. Die Preise für die neuen Tablets will Lenovo erst bei Marktstart mitteilen.

Das Asus Fonepad ist ein 7 Zoll Tablet mit Intel-Prozessor, Android Jelly Bean und HSPA-Mobilfunkeinheit. Ende März soll es für nur 219 Euro erhältlich sein.Asus hat sein 7-Zoll großes Android-Tablet Fonepad vorgestellt. Das kompakte Tablet nutzt einen Intel-Einkern-Prozessor (Intel Atom Z2420) mit 1,2 GHz-Taktung, der von 1 GB RAM unterstützt wird. Das 340 Gramm schwere Tablet wird in Europa mit 16 GB internem Speicher ausgeliefert. Der Speicher ist per MicroSD-Speicherkarte erweiterbar.Das 7-Zoll-Display des Fonepads bietet die vom Nexus 7 bekannte Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Die Europa-Version des Asus-Tab verfügt nur über eine 1,2 Megapixel-Kamera an seiner Frontseite und keine Kamera auf seiner Rückseite. Im Gegensatz zum Nexus-Tablet besitzt ist es jedoch voll als Telefon einsetzbar.Als Betriebssystem erleichtert Android 4.1 (Jelly Bean) die Bedienung. Ein mächtiger 4270 mAh Akku sichert die Stromversorgung des mit einer HSPA-Mobilfunkeinheit ausgestatteten Asus-Tablets.

Das kleine Asus Tab soll in Europa für 219 Euro auf den Markt kommen. Angesichts des integrierten Mobilfunk-Moduls ein echter Hammerpreis. Es wird in den Farben Titangrau und Gold ab Ende März erhältlich sein.Asus kündigt ein Tablet mit 10-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor, 16 GB Speicher, 5-Megapixel-Kamera und Android 4.1 an. Attraktiv ist der Preis: Das Memo Pad Smart soll in den USA nur 299 Dollar kosten.Das Asus Memo Pad Smart ist ein preisgünstiges 10-Zoll-Tablet. Das zweite Android-Tablet der neuen Einsteiger-Serie von Asus nach dem Memo Pad bietet eine in der Mittelklasse übliche Leistung. Zu der gehört etwa der Nvidia Tegra 3 Vierkern-Prozessor, der mit 1,2 GHz getaktet ist und auf 1 GB RAM zugreifen kann. Ein per MicroSD-Karte erweiterbarer 16 GB großer Speicher stehen dem Memo Pad Smart zur Verfügung. Test: Die zehn besten Tablets Sein IPS-Display im 10,1 Zoll-Format bietet die Standardauflösung von 1280 x 800 Pixel. Das 9,9 Millimeter dicke Memo Pad Smart geht ausschließlich per WLAN online und wird mit Android 4.1 ausgeliefert. Eine 1,2 Megapixel-Kamera ist auf der Frontseite zu finden und eine 5-Megapixel-Kamera auf seiner Rückseite.

Das 580 Gramm schwere Tablet gibt es in den Farbvarianten Blau, Weiß und Pink und soll für vergleichsweise günstige 299 US-Dollar auf den Markt kommen. Wann es in Deutschland verfügbar ist und zu welchem Preis ist bislang nicht bekannt. Microsoft will mit Windows Phone 8 eine echte Konkurrenz zu AndroidSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! von Google und iOS von Apple bieten und hat dazu Nokias Handysparte übernommen.Ein möglicher Grund: Die Auswahl an Windows Phones blieb seit dem Start im Herbst 2012 überschaubar. Bekannte Hersteller wie Samsung, HTC oder LG haben nach ersten Versuchen Windows Phone links liegen gelassen. Immerhin entdeckt manch kleiner Hersteller die Plattform als Alternative zu Android für sich. Und die Windows Phones können bei vergleichbaren Preisen locker mit der Konkurrenz von Android mithalten.Nokia respektive Microsoft stellt mit rund 20 Modellen den größten Batzen der Smartphones mit Windows Phone 8 auf dem deutschen Markt. Bereits vor der Übernahme der Handy-Sparte von Nokia durch Microsoft hatten sich die Finnen an Windows Phone gebunden. HTC und Samsung haben dagegen schon länger keinen Nachschub mehr geliefert. Dagegen finden sich mittlerweile auch Windows PhonesHier gehts zum Kauf bei Amazon von unbekannten Herstellern. Wir stellen Ihnen die Kandidaten im Vergleich vor.

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First off, the OS X and Windows clients: these were available to about 70,000 developers as a private beta; you had to ask nicely for access to the software. After its tires were thoroughly kicked, and the crashes ironed out, the code is now available for all to experiment with. The clients allow you to easily and seamlessly fetch, craft and fire up Docker containers on your laptop or workstation.The OS X client uses Apple's builtin hypervisor framework – yeah, Apple quietly embedded a hypervisor API in its desktop operating system. Previously, you had to use Docker with Oracle's VirtualBox, but it was a rather clunky setup and relied on Oracle not screwing around with VBox. Now, the client is neatly packaged as an OS X app and uses the underlying framework to bring up Linux containers at the flutter of your fingers on the keyboard in a terminal.Apple's hypervisor framework provides an interface to your Intel-powered Mac's VT-x virtualization hardware, allowing virtual machines and virtual CPUs to be created, given work, and shut down. Docker provides a thin hypervisor layer on top of this to craft an environment for the Linux kernel to run in, and then on top of that sits your software containers. On Windows, Docker uses Microsoft's Hyper-V.

Interestingly, Docker founder and CTO Solomon Hykes told The Register gurus from Unikernel Systems – acquired by Docker in January – helped develop both clients. Unikernel Systems, a startup in Cambridge, UK, includes former Xen hypervisor programmers; the team are otherwise working on creating all-in-one software stacks that roll kernels and microservices into single address spaces running in sandboxes on a hypervisor.The OS X and Windows clients use a lot of unikernel technology under the hood to make the software integrate with the underlying hypervisor, said Hykes.Eighty per cent of that client work is unikernel tech. We try to use as much as possible the native system features. MacOS bundles its own hypervisor, so we use that, although it still requires developing a thin hypervisor on top. On Windows, there’s Hyper-V, so we use that. We did consider bundling VirtualBox, but it’s such a monster to bundle.Installing the OS X client is pretty painless, takes up a couple of hundred megabytes of disk space once you get going with it, and requires an administrator password to setup. Once in place, it's accessible from a menubar icon, and you can configure how much memory and many CPUs you're willing to throw at it. Docker hired designers from the mobile gaming world to polish the user interface, we're told. Initially, you have no images installed. So let's pull in the Ubuntu image by firing up a simple Hello World. Open an OS X terminal and run docker run --rm ubuntu /bin/echo 'Hello world'.

When the download completes and the container is built – which takes a minute or so – it's fired up by Docker, and runs /bin/echo 'Hello world' on Ubuntu Linux, outputting the text to the OS X terminal. That part happens almost instantly on your humble hack's mid-2012 Core i7 MacBook Pro. An instance is brought up, the command run, and it's all torn down. Checking the images present on the system with docker images shows our little Ubuntu is ready and waiting for its next command or workload; there's no need to fetch it again. So at this point, you've got a tiny but capable Linux installation running as close to the bare metal as possible on your Mac: you can use it as you would SSHing into a one-shot Linux virtual machine. For example, you can inspect its CPU and RAM info by looking into /proc/cpuinfo and running free -m.

If you're scratching your head at this point and wondering why bother with any of this, then – and forgive me if I sound like a character from a Philip K Dick novel – you need to clear your mind and think about containerization. Like plenty of Reg readers, I've got virtual and bare metal systems in the cloud and at home for various tasks, from build servers to VPN boxes, which are all a SSH away. Why would I need Docker to run Linux apps on my laptop?The point is to create container images of software – little bundles of dependancies and services needed to perform a particular task – and test them locally, let fellow developers also use them knowing they have the same sane environment as you do, and ultimately deploy the containers.Think of it as you watching the four-hour-long director's cut Blu-ray edition of a movie at home, then going to the bar and chatting about it to your friend, who has only seen the 90-minute cut-for-TV version. There are scenes in the flick you've seen that your pal hasn't so what you're saying isn't making much sense to them. You get into an argument. Evening ruined.

The next day, you both go to Netflix and watch the same damn movie, suddenly everything clicks into place, and everyone's happy again. Containers fix the software side of this story: you both install and run the same damn libraries, tools and services.That leads us into the next part: how to deploy and control large numbers – potentially thousands – of these containers at scale. Docker Swarm is available to do that, but it's a separate tool from the main client. Meanwhile, there are a bunch of other utilities out there, such as Kubernetes and Mesos, that will manage containers running on your servers for you.With Docker 1.12 – which is due out in July – that Swarm functionality will be brought into the fold and is designed to be easy to use without any extra tools.We're doing for orchestration for what we did with containerization, Hykes told us.Orchestration today is not easy to use: it's reserved for experts. What the community is telling us is that they love Docker but that the orchestration is a mess. First of all, they need to choose between 10,000 tools, choose a specific model, and once they’ve chosen a tool or a platform, they discover that setting it up and using it for a Hello World example versus using in a production-ready way is actually a lot of work.It's a really specialized job that requires the kind of engineers who work at Google, Uber or anyone else who can afford an ops team. We want to make it usable for anyone who wants to deploy an application and scale it.

The new so-called Swarm Mode in Docker Engine 1.12 is optional: it can be turned off if you still prefer to use Kubernetes or similar. It is designed to be self-organizing and self-healing, which is a fancy way of saying the software automatically makes sure it just works as configured, rebalancing workloads even if a server falls over.Basically, you run docker service create and a bunch of managers are fired up. They break the service into tasks and assign these to worker nodes, which run containers to provide that service.(These services, tasks and containers can be optionally described using a distributed application bundle – a .dab file – which uses a JSON format and is an experimental feature. DAB files are expected to arrive formally in Docker 1.13.) The managers assign IP addresses, and ensure the workers are kept busy. If something falls over, it's restarted to a given state. A service deployment API will be available so software and admins can configure and control their swarms. There's also a routing mesh feature that provides multi-host overlay networking, DNS-based service discovery, and round-robin load-balancing out of the box.Swarm nodes are configured, by default, to use end-to-end TLS encryption between themselves to secure their communications with rotating certificates and cryptographically secured identities. This cryptography is handled automatically and silently. Essentially, that's the deal with Docker Engine 1.12: taking Swarm's features and bringing them into Docker and making the setup as automatic and as painless as possible.

Finally, Docker is integrating Docker 1.12 with Microsoft's Azure and Amazon's AWS clouds. This is a private beta: you can apply for access here. You can already run Docker in these off-premises systems just fine; the integration allows you to deploy a Docker swarm with a few clicks – the Docker Engine nodes are automagically secured with end-to-end TLS encryption and tap into the clouds' autoscaling, load-balancing and storage facilities directly.So that's an overview of what Docker's announcing today. We'll have more detail from DockerCon this week. WDC and CTERA have developed a joint product that combines HGST's Active Archive System (S3-compliant, scale-out object storage) with CTERA’s Enterprise File Services Platform.Enterprises and CSPs can launch enterprise file services. The two say customers can have enterprise-grade file sharing, data protection, and branch office file storage capabilities. Their joint product offers file sync and share, cloud storage gateways, endpoint and server backup.

Road test “Lapable” is not a word I would ordinarily use, save for the fact that Apple’s applied it to the new iPad Pro nine-incher.The horrid word is an admission that the smaller iPad Pro is not a strong contender as a laptop replacement, but can do the job when required. And in my experience, a very decent job once you take the leap.I didn’t jump for a while. The iPad Pro is a very, very, refined iPad and I happily wallowed in content consumption and games for my first few days with the device. Batteries lasted all day even when I fought a cold while watching Netflix. The screen is crisp and the whole package is light enough that it can serve as a one-handed World’s Poshest Kindle™ if required.Apple’s attention to hardware detail is amazing: the Pro does a neat trick of ensuring the left audio channel comes from the left speakers even when you rotate the device. Apparently there's even a sensor near the Home Button that can detect the proximity of your finger so that the fingerprint reader isn't always on and sucking battery.In my early days with the Pro I tried Apple's Smart Keyboard, the keyboard-hidden-in-the-cover that distinguishes the Pro from standard iPads. My first efforts produced a shoulder-hunching, downward-looking experience that literally gave me headaches I’d last experienced working on Netbooks.

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Wichtig: Wer das für Sommer angekündigte Windows 10 in vollem Umfang auf seinem Smartphone nutzen will, sollte darauf achten, das er jetzt kein allzu altes oder billiges Windows Phone kauft. Denn ältere und in Sachen Arbeitsspeicher und Prozessor schwächer ausgestattete Phones bekommen vermutlich kein volles Update auf Windows 10. Welche technischen Anforderungen nötig sind, ist noch nicht hundertprotzentig klar. Immerhin listet Microsoft die Phones, auf denen die Vorabversion, genannt Technical Preview, läuft. Auf diesen Geräten sollte auf jeden Fall auch die Vollversion der nächsten Generation von Windows Phone laufen.Nokias Einsteigermodell Lumia 610 wird ab sofort in Deutschland verkauft. Das Windows Phone mit 3,7-Zoll-Display ist bei Online-Händlern bereits ab 230 Euro gelistet.Das 610 ist das preisgünstigste Smartphone aus der Lumia-Reihe und eignet sich damit insbesondere als Smartphone für eine jüngere Zielgruppe sowie für Kunden, die bislang noch über kein Smartphone verfügten.Das Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel, der interne Speicher ist 8 Gigabyte groß und kann nicht erweitert werden. Ein Singlecore-Prozessor mit 800 Megahertz Taktfrequenz, der von 256 Megabyte RAM unterstützt wird, treibt das Betriebssystem an.

Dabei handelt es sich um die neueste Windows-Phone-Version 7.5 Refresh, mit der Microsoft die Hardware-Anforderungen seines mobilen Betriebssystems senkt: erstmals sind weniger als 512 Megabyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor erlaubt, der unterhalb der 1-Gigahertz-Schwelle taktet. Damit sind allerdings auch Einschränkungen im Vergleich zu anderen Windows Phones verbunden: Es werden nur noch Apps aus dem Windows Marketplace unterstützt, die maximal 90 Megabyte groß sind. Außerdem ist die automatische Upload-Funktion von Fotos in den Online-Speicher Skydrive deaktiviert.Im Gegenzug bekommt der Käufer ein sehr preiswertes Smartphone mit einem modernen Betriebssystem und einer Ausstattung, die man in dieser Preisklasse nur selten findet. Neben dem brillanten Display und NFC-Funk gehört auch eine 5-Megapixel-Kamera dazu. Die wichtigsten technischen Eckdaten im Überblick:

Das HTC One XL steht scheinbar kurz vor dem Markstart in Deutschland. Das neue Topmodell von HTC ist in den schnellen LTE-Netzen einsetzbar, bietet einige Top-Features und besitzt ein 4,7 Zoll großes HD-Display.Der Marktstart der LTE-Variante des HTC Topmodells scheint in Deutschland bevorzustehen. Erste Onlinehändler haben das HTC One XL bereits gelistet, jedoch ohne einen konkreten Lieferterim zu nennen.Das HTC One XL ist dem aktuellen HTC Topmodell HTC One X (connect-Testurteil Gut) sehr ähnlich. Wesentlicher Unterschied ist jedoch die zusätzliche LTE-Funkeinheit und der 1,5 Gigahertz schnelle Dualcore-Prozessor. Das HTC One X besitzt nur eine UMTS-Funkeinheit, es wird jedoch von einem 1,5 Gigahertz schnellen Vierkern-Prozessor von Nvidia angetrieben.Das HTC One XL verfügt - wie das HTC One X - über einen 4,7 Zoll (11,9 Zentimeter) großen LCD-Bildschirm, der mit 1280 x 720 Bildpunkten besonders detailstark ist. Ein 16 Gigabyte großer interner Speicher, eine 8-Megapixel-Kamera und ein 1800 mAh Akku sind ebenso vorhanden wie Bluetooth 4.0, WLAN (802.11 a/b/g/n), NFC, HDMI- und DLNA-Kontakt.

Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz, veredelt mit der neusten Version der Oberfläche HTC-Sense. Für guten Sound sorgt die Klangabstimmung von Beats Audio.Dennoch ist das HTC One XL mit 129 Gramm ein Leichtgewicht unter den LTE-Smartphones. Im LTE-Netz kann das HTC One XL Daten mit bis zu 50 Mbit/s empfangen, über UMTS sind Downloadgeschwindigkeit von maximal 21 Mbit/s möglich.1280 x 720 Pixel auf 4,8 Zoll: An das S3-Display kommt keiner ran, zumindest auf den ersten Blick. Fotos und Videos werden mit einer überwältigenden Intensität dargestellt, zumal SamsungSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! auf die besonders farb- und kontraststarke AMOLED-Technologie setzt. Dass mit dieser Gigantomanie allerdings auch Nachteile verbunden sind, macht unser Vergleich deutlich.Auch in anderen Bereichen kann sich das S3 nicht so deutlich von der Konkurrenz absetzen, wie im Vorfeld von den Fans erwartet. Vor allem das Gehäuse sorgt für lange Gesichter, weil es wie bei den Vorgängern wieder nur aus Kunststoff besteht.

Ist das Hype-Handy etwa eine Riesenenttäuschung? Nein, ohne Frage liefert SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon das beste Smartphone-Gesamtpaket ab - aber das hat auch seinen Preis. Mit knapp 600 Euro gehört das Galaxy S3 zu den teuersten Handys auf dem Markt. Wir haben das neue Superphone von Samsung in puncto Display, Design, Akku, Speicher, Prozessor, Kamera, Software sowie Preis und Verfügbarkeit, mit der Smartphone-Elite verglichen. Dazu zählen wir das Apple iPhone 4S, das HTC One X, das Motorola Razr (Maxx) und das Nokia Lumia 900. So erhalten sie einen aktuellen Überblick über das, was technisch, optisch und preislich gerade in der Mobilfunk-Oberklasse möglich ist:Das Topmodell der neuen LG Design-Serie, das LG Optimus L7, ist jetzt im deutschen Handel angekommen. Das Smartphone ist mit einem 1-GHz-Prozessor, 4,3-Zoll-Bildschirm und Android 4.0 ausgestattet und soll 299 Euro kosten.

LG hat seine Designserie jetzt komplettiert. In dieser Woche ist das neue Flaggschiff der Serie, das LG Optimus L7, in den Handel gekommen. Das schlanke Android-Phone mit den metallverzierten Kanten verfügt über einen 4,3 Zoll (10,9 cm) großen Bildschirm, der die übliche Auflösung von 480 x 800 Pixel bietet. Auch sonst sind viele aus der Mittelklasse bekannten Komponenten vorhanden. So übernimmt beim Optimus L7 ein 1 Gigahertz schneller Singlecore-Prozessor den Antrieb. Eine 5-Megapixel-Autofokus-Kamera ist auf seiner Rückseite eingebaut. Das Optimus L7 geht per HSDPA (max. 7,2 Mbit/s) sowie WLAN recht flott online. Es ist mit einem 1700 mAh Akku ausgestattet und nutzt die neue Android-Version 4.0 . Ebenfallls vorhanden: der Kurzstreckenfunk NFC. LG gibt für das Optimus L7 eine Preisempfehlung von 299 Euro - bei Onlinehändlern ist das Modell bereits für 259 Euro (plus Transportkosten) zu finden. Die wichtigsten Daten:Die wiedererstarkte Handymarke Motorola reitet weiter auf der Android-Welle und wird zusehends frecher. Nach dem eher konservativ gestylten Milestone zeigten die Amerikaner bereits beim Backflip mehr Mut zum Design - und das nun zum Test vorliegende jüngste Motorola-Smartphone mit Google-Betriebssystem legt noch einmal ein gehörige Schippe drauf.

Das 349 Euro teure Motorola Flipout steckt in einem zweigeteilten, in geschlossenem Zustand quadratischen Gehäuse und bringt vier bunte Wechselcover für die Rückseite mit. Dreht man das Display zur Seite, kommt eine Qwertz-Tastatur ans Licht, die auch die stolze Bauhöhe von 17 Millimetern und das Gewicht von 121 Gramm erklärt. Zusammengefaltet passt das Flipout dank nur 68 Millimeter Kantenlänge locker in die Hosentasche und bietet über den TouchscreenSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! dennoch auf die Schnelle einen Überblick über die Nachrichtenlage. Wird die Tastatur über die nahezu spielfreie Drehmechanik ausgeklappt, steht der volle Funktionsumfang zur Verfügung. In diesem Zustand ist dann auch Telefonieren möglich, denn das Mikrofon befindet sich unterhalb der Qwertz-Tastatur.

Und wie geht das Texten auf diesem wunderlichen Ding von der Hand? Erstaunlich komfortabel: Trotz der geringen Abmessungen des Motorola Flipout fällt die Tastenfläche mit insgesamt 23 cm² sehr großzügig aus. Da sich die Drücker nach oben verjüngen, lassen sie sich wunderbar bedienen, auch sind sie gut voneinander abgegrenzt. Die winzigen 4-Wege-Navikeys, mit denen sich alle Funktionen des Flipout anwählen lassen, hätte sich Motorola angesichts des Touchscreens aber sparen können. Was den deutschen Tipper etwas ausbremst: Eigene Tasten für Umlaute sind nicht vorhanden, ä, ö, ü erscheinen durch langen Druck auf die entsprechenden Vokaltasten.Weniger rosig fällt die Beurteilung des Displays aus: Die kapazitive Anzeige misst in der Diagonalen 2,8 Zoll und besitzt mit 480 cd/m² eine sehr hohe Leuchtkraft - so ist sie auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar. Allerdings kann die Darstellung der Inhalte mit kleinen Schriften und pixeligen Icons nicht überzeugen. Auch löst das Motorola Flipout nur mit 320 x 240 Pixeln auf - zu wenig für ein modernes SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen!, mit dem man oft im Web surft. Zumal die Ablesbarkeit stark vom Blickwinkel des Nutzers abhängig ist.

Der Startbildschirm des Android-2.1-Smartphones bietet insgesamt sieben Ebenen, die mit Widgets, Verknüpfungen und Ordnern nach eigenem Gusto bestückt werden können. Die Schaltflächen für Kontakte, das Hauptmenü und die Telefonanzeige sind ständig im rechten Displaybereich erreichbar. Sämtliche Inhalte werden recht kleinteilig dargestellt, die Bedienung gelingt dennoch Androidtypisch einfach über den Touchscreen und drei Sensortasten unterhalb des Displays. Auch Multitasking beherrscht das Motorola Flipout; eine längere Berührung der mittleren Taste ruft ein kleines Fenster mit den sechs zuletzt verwendeten Funktionen auf.Mit Motoblur bietet das Flipout eine praktische Sammelstelle für E-Mails sowie Neuigkeiten aus den sozialen Netzwerken Facebook, MySpace und Twitter. Die Konfiguration von Motoblur ist kinderleicht, und schon nach kurzer Zeit gelangen die neuesten Infos der ausgewählten Dienste direkt auf den Startbildschirm des Motorola Flipout, während sämtliche Nachrichten in einem universellen Posteingang landen.

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Since Nadella slashed into the former Nokia business and pulled smartphone activities back to fewer models and markets, the main focus is the enterprise space, and the idea that W10 smartphones can be companions to their more successful tablet and PC stablemates – an argument often used by Apple, of course, which believes that adoption of one of its devices nearly always leads to the uptake of others. It is a cornerstone of the W10 strategy – and another borrowing from Apple – that the new Microsoft OS should do the same, providing a sufficiently enticing user experience for customers to want it on all their screens, and offering the simplicity of a single set of apps and interfaces on each one.These devices promise to fuel even more enthusiasm and opportunity for the entire Windows ecosystem, claimed Nadella in a statement, while devices chief Panos Panay went further, claiming that the W10 handset would be a natural extension of the huge in-stalled base for the operating system on other products.Now, we want to put Windows in your pocket, he said. 110 million people using Windows 10 right now. If you haven't thought about these phones, wake up! Spend a minute, with the universal apps coming. 110 million users in eight weeks - the opportunity is unbelievable.

Microsoft has been gradually moving towards a unified experience across all screens, building on the Universal Apps platform that first appeared in Windows 8. Facebook, Instagram and Uber were among those announcing Universal Apps which work in the same way across different W10 devices. Also, with a new Display Dock, users can connect a Lumia to a monitor, keyboard and mouse, turning the smartphone into a small desktop PC.Like Apple again, Microsoft has announced a flagship smartphone in two screen sizes. Both the 5.2-inch Lumia 950 and 5.7-inch Lumia 950 XL have 20-megapixel cameras with high level imaging functionality (a key Nokia strength), including 4K UHD video capture. The handsets run on Snapdragon 808 and 810 processor and cost $549 and $649 respectively. They are due to go on sale in November.Pumped up by a (claimed) $1bn in profit in 2015, Chinese phone-maker Xiaomi will start selling Linux laptops early next year, according to a report.DigiTimes suggests that two models will be built by contract manufacturers, Inventec and Compal, and feature 12.5 inch and 13.3 inch displays.According to the trade paper, Xiaomi has been tapping up Lenovo executives aggressively to manage the new laptop venture.

The consumer electronics upstart is best known for selling smartphones at cost, or close to cost price, a strategy that allowed it grab the No.3 spot in vendor market share worldwide.It's currently slipped to No 5, and Huawei has clawed back top spot in the PRC in the most recent quarter.Xiaomi already produces a curious mix of white goods, networking kit and consumer electronics, ranging from an air humidifier to routers, TVs, and a fitness band. So why not?There's no indication that Xiaomi will impact Western buyers, but as we've seen with phones, the volumes generated in the highly competitive Chinese market can have a dramatic impact. Popular apps like Facebook and WhatsApp, combined with weaknesses in LTE protocols, could help spooks or attackers locate users, a group of German and Finnish researchers have found.The problem, however, isn't the apps, but the network protocols they use. The work, here at Arxiv, details how LTE protocols can be attacked to deny service to a target's device; and how the network can be persuaded to leak device locations.The location problem is this: the social apps – and other applications, like Voice over LTE – generate broadcast “paging” messages from the network to the device, and the supposedly-anonymous Global Unique Temporary ID given to devices by the network lasts so long (up to three days) that it's easy to de-anonymise devices.

Those messages have always existed, but as the group writes here, in the 3G world the broadcasts covered areas of 100 km2, which isn't so useful for tracking a user.The designers of LTE wanted better user location, so broadcast activity is now confined to the much-more-snoopable 2 km2 – and building kit to sniff all the broadcast messages a network transmits is relatively easy. The boffins needed only a laptop running open-source LTE baseband software, and a suitable software-defined radio card.In Facebook, the paging messages are triggered by incoming messages, and in WhatsApp, they're generated to tell you that the other person in a conversation is typing. Since the broadcast message only reaches the cell you're connected to, watching those broadcasts gives an attacker your location within that cell.The other key to the location attack is to get the network to leak a user's IMSI, but the authors say there are a variety of existing attacks that will do this. With IMSI and user presence in hand, it's then easy to refine location to a much finer degree, by getting users to log into a rogue cell (think “Stingray”).

Luckily, the authors note, the fix for the location tracking bug should be easy enough for operators: if they cycle GUTIs often enough (a pain in the neck if operators have to comply with data retention, but there you go), it becomes impossible to associate paging messages with a specific individual.The over-the-air denial-of-service attacks the paper presents are based on LTE network signalling messages that aren't protected – “Tracking Area Update” (TAU) messages.Because LTE devices don't check the integrity of these messages, the messages can be sent from a rogue access point to force downgrade or deny services either to a specific device, or all devices in reach of the attacker.The DoS attacks are a much thornier problem: forcing authentication of all the network messages requires at least infrastructure upgrades, and in some cases, new LTE protocols. Powerful malware with speculative National Security Agency (NSA) links has infected the private laptop of Germany's secretary of state in the Federal Chancellery, according to reports by national news digger Der Spiegel.The Regin-derived malware in question is thought to be a plugin dubbed Qwerty, used in the NSA's WarriorPride framework.

That connection is based on Snowden documents and deep technical analysis that also shows Regin bears links to the infamous Stuxnet malware and spin-offs Flame and Duqu, as well as the long-running and truly advanced Equation hacking group which has operated for some 15 years and infected hundreds of targets.The current Chancellery chief is Peter Altmaier, who has held office since 2013. The Chancellery is charged with assisting the German Chancellor, presently Mrs Angela Merkel.Der Spiegel does not specify who was in the seat when the attacks occurred but says the compromise was discovered in 2014.Germany's federal prosecutor's office is investigating the attacks but has not provided a timeline for the probe.News of the alleged infection comes after the country's former Attorney General Harald Range dropped a probe into the alleged tapping of Chancellor Merkel's mobile phone revealed in October 2013.Merkel was also thought to be the first of multiple German Government officials to be compromised by Russian-based actors who used her computer to spread a trojan thought to have ultimately infected some 20,000 systems.

Windows 10 has its benefits but not everyone is willing to stomach the force-fed upgrade. This week a Reg hack found out the hard way that latest Microsoft OS had knackered his laptop's mic and webcam, preventing him from using Skype properly.Microsoft says users who have selected the do not notify me again option or who have manually disabled notifications through registry key settings will not see the update, as will those who have previously uninstalled Windows 10, have had a failed installation, or don't have PCs that can support the new OS.This comes as Microsoft has been widely criticized for forcing the Windows 10 upgrade on folks and popping up migration screens at wildly inappropriate times. It's hoped that after the free period is over, and you'll have to pay for Windows 10, Microsoft will dial down its efforts to cram its software onto people's machines. A West Midlands man who bought gun parts on the so-called Dark Web has been sentenced to 10 months in prison.

Moynul Haque, 21, paid about £900 in Bitcoins for the slide, barrel and recoil spring of a Glock 9mm pistol.The unnamed seller hid the parts in an antique radio and posted it to Haque from an address in Michigan.The parcel was intercepted by US customs officials, who promptly contacted the UK’s National Crime Agency. The NCA searched Haque’s home in Smethwick and seized a laptop and a small quantity of amphetamines.With the assistance of the West Midlands Police Cyber Crime Unit, they found that Haque had tried to check the status of the parcel sent from the US.Haque paid well over the odds for the parts. And his motives remain a mystery, according to local paper The Express and Star's court report.Prosecutor Philip Beardwell said: There is no evidence he was part of a network or received money to buy the parts on someone else's behalf. There is equally no evidence of any links to terror groups. It is a very curious case.According to Haque's defence counsel, he was unemployed when he purchased the gun parts – and playing a lot of video games. His somewhat reclusive client may have simply not thought through the full extent of what he is doing when ordering the parts, The Express and Star reported.

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