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Da besonders die Niedrigspannungsprozessoren (ULV) zurzeit sehr gefragt sind und immer leistungsfähiger werden, lautet eine der wichtigsten Fragen also: Soll das Notebook vor allem an einem festen Ort zum Arbeiten genutzt werden, oder legen Sie hohen Wert auf Mobilität und lange Akkulaufzeiten? Denn besonders der Markt für Subnotebooks ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Das ist nicht zuletzt auf Intels „Ultrabook“-Offensive zurückzuführen, aber auch auf die kombinierten Recheneinheiten von AMD, die sparsame Prozessoren mit leistungsstarken Grafikchips verbinden. Sofern Sie das Notebook also vor allem zum Arbeiten verwenden möchten, oder aber auch zum Surfen im Internet, für die Wiedergabe von Medien oder gar für das ein oder andere Spiel zwischendurch, so sind Sie mit einem Niedrigspannungsprozessor gut beraten. Zwar sind entsprechende Modelle häufig niedriger getaktet als „normale“ Notebook-Prozessoren, doch sowohl AMD als auch Intel setzen mittlerweile bei vielen Modellen Funktionen wie TurboBoost (Intel) und TurboCore (AMD) ein, welche die Taktfrequenz des Prozessors bei Bedarf temporär erhöhen. Der eigentliche Nachteil der niedrigen GHz-Zahl kann dadurch teilweise kompensiert werden.

Während Niedrigspannungsprozessoren von Intel eigentlich immer mit zwei Kernen ausgestattet sind, also zu den Dual-Core-Prozessoren gehören, findet man bei der Konkurrenz von AMD Modelle mit zwei und vier Rechenkernen. Zwar sind Niedrigspannungsprozessoren oftmals kaum günstiger als andere Notebook-Prozessoren, doch bringen sie neben dem niedrigen Stromverbrauch weitere Vorteile mit: Durch die geringere Wärmeentwicklung sind Notebooks mit solchen Prozessoren oft kühler und leiser. Da verwundert es kaum, dass längst nicht mehr nur Subnotebooks und Ultrabooks auf die sparsamen Prozessoren setzen. In letzter Zeit gab es immer öfter auch 15- und 17-Zoll-Notebooks mit diesen Niedrigspannungsprozessoren.

Liegt der Fokus beim Kauf jedoch eher auf der Leistungsfähigkeit, ist man mit einem herkömmlichen Notebook-Prozessor besser beraten. Auch solche Prozessoren setzen auf Turbo-Funktionen, mit denen oftmals temporäre Taktraten von über drei Gigahertz erreicht werden können. Prinzipiell wird ein Quad-Core-Prozessor dann besonders interessant, wenn mit dem Notebook auch rechenintensive Aufgaben wie Video-Konvertierung oder Rendering durchgeführt werden. Entsprechende Programme profitieren nämlich stärker von einer Parallelisierungdes Rechenaufwands als andere Software. Auch viele Spiele können mittlerweile vier physische Prozessorkerne nutzen, wobei für Games nach wie vor die Grafikkarte die wichtigere Komponente ist. Als Zwischenlösung bieten sich gewöhnliche Dual-Core-Prozessoren an. Sie sind deutlich höher getaktet als ihre Niedrigspannungs-Pendants und meist auch als Quad-Core-Prozessoren, gleichzeitig aber auch preiswerter, weshalb man sie vor allem in günstigeren Allround-Notebooks häufig findet. Doch wie unterscheiden sich die Hersteller voneinander, und welche Unterschiede gibt es in den verschiedenen Preisklassen der Prozessoren?

Selten konnte man so günstig ein Notebook erstehen wie heutzutage. Denn AMD und Intel haben für jede Preisklasse zahlreiche Modelle im Angebot, so dass die Frage nur lauten kann: Wie viel sind Sie bereit auszugeben? Denn wer am Prozessor spart, muss mit diversen Einschränkungen rechnen, die sich nicht (nur) an der Taktfrequenz zeigen. Intel beispielsweise bietet neben seinen bekannten Prozessorserien Core M, Core i3, Core i5 und Core i7 auch Pentium- und Celeron-Modelle als Einsteiger-Prozessoren an. Doch während Intel Core i5 und Intel Core i7 den bereits erwähnten Turbomodus nutzen können, ist das bei den günstigeren drei Baureihen nicht der Fall. Auch die Hyper-Threading-Technik, welche die Leistung bei parallel laufenden Aufgaben deutlich erhöht, ist lediglich den beiden teureren Prozessorserien vorbehalten. Während beispielsweise der fehlende Turbotakt bei „gewöhnlichen“ Notebook-Prozessoren wegen des relativ hohen Grundtaktes jenseits von 2,5 Gigahertz nicht so sehr ins Gewicht fällt, macht es bei einem Subnotebook durchaus einen Unterschied, ob der Prozessor an eine Taktfrequenz von 2,3 GHz gebunden ist, wie beispielsweise der Intel Core i3 6100U, oder ob er kurzfristig Taktraten von weit über drei Gigahertz erzielen kann, wie es bei den Prozessoren der Core i5 Reihe der Fall ist. Abgesehen von diesen beiden Technologien unterscheiden sich die günstigen Pentium- und Celeron-Serien von den Intel Core-i-Baureihen vor allem durch einen stark abgespeckten Grafikchip, der tatsächlich nur für wenig mehr als die reine Bildausgabe taugt.

Auf dem neuesten Stand: Hier ein Desktop-Prozessor von Intel. Bei Notebooks werden die Prozessoren hingegen meist direkt auf dem Mainboard verlötet.
In der unteren Preisklasse ist zudem AMD mit seinen kombinierten Recheneinheiten sehr stark vertreten, insbesondere mit den A-Series und E-Series-Baureihen. Vorteil der AMD-Prozessoren sind ganz klar die im Vergleich mit Intel auch im unteren Preissegment extrem leistungsfähigen Grafikchips, die eine dedizierte Grafikkarte oft auch für Gelegenheitsspieler überflüssig machen. Zudem bietet nur AMD auch im unteren Preissegment Quad-Core-Prozessoren an, obwohl diese sich architekturbedingt einige Komponenten teilen müssen, was sie langsamer macht als „echte“ Quad-Core-Prozessoren von Intel. Während die Niedrigspannungsmodelle von AMD oft ohne Turbofunktion auskommen müssen, können die für Allround- und Multimedia-Notebooks vorgesehenen Modelle ihren Takt temporär erhöhen, um zusätzliche Leistungsressourcen bereitzustellen. Im Gegensatz zu Intel beherrschen selbst die günstigeren Modelle von AMD diese Fähigkeit, was sie zu einer interessanten Alternative macht. Quad-Core-Prozessoren von AMD der A8- und A10-Reihe bieten eine tolle Allround-Performance, weil sie neben vier Kernen mit hoher Taktfrequenz auch schnelle Grafikchips bieten. Wer ohne dedizierte Grafikkarte auskommen möchte, aber nicht ohne Computerspiele, der macht mit diesen Modellen nichts verkehrt.

Im Highend-Bereich gibt hingegen Intel den Ton an. Die schnellen und effizienten Core i5- und Core i7-Prozessoren dominieren diesen Markt bereits seit längerer Zeit. Da überrascht es nicht, dass man unter den Multimedia- und Gaming-Notebooks kaum noch solche mit AMD-Prozessor findet. Sofern es denn ein Quad-Core-Prozessor sein soll, findet man in diesem Bereich vor allem mit den Intel Core i7-Prozessoren geeignete Modelle. Die Intel Core i5-Reihe hingegen ist stets nur mit zwei Kernen ausgestattet. Quad-Core-Prozessoren lassen sich an einem „Q“ hinter der Modellbezeichnung erkennen, der Buchstabe steht natürlich für „Quad“. Während die Intel-Boliden bei rechenintensiven Aufgaben eine tolle Figur machen und entsprechend schnell Videos in andere Formate konvertieren, Datenträger verschlüsseln oder Daten entpacken, sollten Hobby-Gamer unbedingt auf eine dedizierte Grafikkarte im Notebook achten. Denn obwohl die Rechenleistung der Intel-Prozessoren höher ist als bei der AMD-Konkurrenz, so ist die integrierte Grafiklösung nicht leistungsfähig genug, um aktuelle Spiele bei vernünftiger Bildqualität flüssig darstellen zu können – denn was nutzt der schnellste Prozessor, wenn die Computergegner im Ego-Shooter nur in Diashow-Geschwindigkeit über den Bildschirm ruckeln?

Nur allzu oft halten sich Versandhändler und Elektronik-Märkte mit technischen Details zurück, sodass Sie häufig wenig mehr über den verwendeten Prozessor wissen als eine kryptische Modellnummer, Taktfrequenz und vielleicht noch die Anzahl der Rechenkerne. Doch daraus lässt sich zumeist schon relativ viel ablesen. Ein Beispiel: Der Intel Core i7 6500U Prozessor gehört zur höchsten Leistungsklasse von Intel, der i7-Serie, besitzt zwei Kerne, da das „Q“ nach der Modellnummer fehlt und setzt auf einen möglichst geringen Energieverbrauch, gehört also zu den Niedrigspannungsprozessoren, worauf das „U“ in der Modellbezeichnung hindeutet. Noch sparsamer sind Prozessoren mit einem „Y“ in der Modellbezeichnung, man findet sie oft bei Convertibles oder Tablets. Zusätzlich kommen die Core M Prozessoren ins Spiel, die ähnlich wie die Intel Atom Chips keinen Lüfter benötigen und somit lautlos ihre Arbeit verrichten. Oft trifft man sie in extrem schlanken Notebooks oder ebenfalls in Tablets an. Leistungstechnisch siedeln sich die Core M Chips je nach Wahl zwischen Intel Pentium und Intel Core i5 an.

AMD verfolgt ein ähnliches Namensschema bei den bei Notebooks am meisten verbreiteten Prozessoren, der A-Serie. AMD unterscheidet in A4, A6, A8, A10 und A12. Die schnellsten Modelle sind wenig verwunderlich die A10 und A11-Prozessoren sowie spezielle FX-Chips. Leider war es das auch schon, AMD übt sich in sehr kryptischen Bezeichnungen und Modellnummern, die weder Rückschlüsse auf den maximalen Stromverbrauch geben, noch auf die Anzahl der Rechenkerne zulassen. Als Kunde hilft es da wohl oder übel nur, beim Anbieter anzufragen oder aber nach der konkreten Modellnummer zu suchen, beispielsweise hier auf notebookinfo.de. 
Der Tablet- und Smartphone-Markt macht es vor: Langfristig wird der Trend immer stärker in Richtung kombinierter Recheneinheiten gehen, Prozessoren also, die auf einem Chip auch einen Grafikchip und andere Komponenten wie beispielsweise den Speichercontroller unterbringen. Bereits in den letzten Jahren gab es in diesem Bereich geradezu sprunghafte Entwicklungen, weg von Ruckel-Grafik, hin zu vorzeigbaren Grafiklösungen auf dem Prozessor-Die. Dem Notebook-Markt kommt dabei auch eine Art Pionierrolle zu, hier schließlich zählen Energieeffizienz und kompakte Bauweisen besonders stark, während es dem Desktop-Rechner weitgehend egal ist, ob der Prozessor nun 80 oder 85 Watt aus der Steckdose zieht.

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