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Akku Fujitsu FPCBP218 www.akkus-laptop.com

Schritt in die richtige Richtung: Wenn es darauf ankommt, schießt die Kamera des Passport richtig gute Bilder. Und als ob das nicht genug wäre, bringt der Passport auch die beste Kamera mit, die wir je in einem Blackberry testen durften. Hier ist man für den unwiederbringlichen Augenblick gut gerüstet - selbst die schnellen Bewegungen eines züngelnden Feuers fängt das 13-Megapixel-Modell ohne Unschärfe ein.Doch die beste Hardware liegt brach, wenn Betriebssystem und Software sie nicht nutzen können. Hier bietet Blackberry OS 10.3 eine erstklassige Grundlage; die Nachrichtenzentrale Blackberry Hub unterstützt kommunikationsfreudige Menschen perfekt. Auch surfen lässt sich mit dem neuen Gerät bestens.Seine hohe Ausdauer und das große quadratische Display machen den Blackberry Passport zu einem tollen E-Book-Reader. Wer mehr will, findet Apps in der Blackberry World, aber auch im Amazon-App-Store. So lassen sich neben vielen Standardapplikationen auch exotischere Anwendungen aufs Smartphone holen: Eine von Amazon herausgegebene Kindle-App verwandelt den Passport in einen besonders guten E-Book-Reader - das Display ist dafür ideal. Und wer zu Hause gern drahtlos Musik hört, wird sich freuen, dass für das bequeme Sonos- System eine Blackberry-OS-10.3-App angeboten wird, sogar in beiden App-Stores. Das App-Angebot für Blackberry wird also breiter, wobei Android und iOS hier ohne Frage weiter führen.

Neu bei Blackberry ist das Feature Blend, über das sich der Passport per Notebook oder Tablet bedienen lässt. Der Blackberry Assistant ermöglicht die Steuerung vieler Funktionen per Sprache und per eingetipptem Stichwort.Doch solche Erweiterungen sind nur das Tüpfelchen auf dem i für ein Smartphone, das sich dank leistungsfähiger, gut erweiterbarer Software, exzellenter Verarbeitung und einer über jeden Zweifel erhabenen Hardware völlig zu Recht unter den Top 5 der Smartphones in der connect-Bestenliste einreiht. Wenn das kein Anreiz ist, mal wieder etwas Neues auszuprobieren!Der Snapdragon 210 ist ein günstiger Quad-Core-Prozessor für Smartphones und Tablets aus dem Einsteigerbereich. Erste Modelle mit dem neuen Qualcomm-Systemchip kommen Anfang 2015Chip-Hersteller Qualcomm hat seinen neuen Einsteiger-Prozessor Snapdragon 210 vorgestellt. Der LTE-fähige System-Prozessor ist für günstige Smartphones und Tablets gedacht. Er wird in der 28nm-Technologie gefertigt, verfügt über vier Kerne sowie einen Adreno 304 Grafikprozessor. Angaben zur Taktrate des Prozessors teilte Qualcomm jedoch nicht mit.Der neue Snapdragon 210 unterstützt Kameras mit bis zu 8 Megapixel Auflösung und erlaubt die Wiedergabe von Videos mit 1080p. Außerdem ist der Systemchip für die Qualcomm Schnelllade-Technik Quick Charge 2.0 vorbereitet, die die Akku-Aufladezeit um bis 75 Prozent verkürzt.

Erste Smartphones und Tablets mit dem neuen Prozessor sind für Anfang 2015 zu erwarten. Der Snapdragon 210 ist der Nachfolger des Einsteiger-Systemchips Snapdragon 200 und der kleine Bruder des neuen 64-Bit-Mittelklasse-Prozessors Snapdragon 410.Die Pebble Smartwatch gibt es ab sofort in drei neuen Farben. Die Uhren in Grün, Pink und Blau erscheinen in limitierter Auflage unter dem Motto #FreshHotFly. Passend dazu gibt es auch neue Watchfaces.Die Pebble Smartwatch, die anfangs über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert wurde, ist seit kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Neben den bisherigen fünf Farbvarianten der Kunststoff-Smartwatch sind ab sofort im Rahmen der Aktion #FreshHotFly auch die drei neuen Neonfarbtöne Fresh Green, Hot Pink und Fly Blue im Angebot.Dank austauschbarer Armbänder lassen sich die Farben beliebig kombinieren und Käufer können so ihre individuelle Smartwatch zusammenstellen. Passend zu den neuen Designs bietet Pebble jetzt auch neue Watchfaces zum Download an. Darüber hinaus ist eine neue Wetter-App des Weather Channel für die Pebble verfügbar.

Die Pebble Smartwatch hat ein monochromes E-Paper-Display, das auch in der Sonne gut lesbar ist. Der Akku einer Pebble soll um einiges länger halten als die Akkus der meisten momentan erhältlichen Smartwatches.Die neuen Pebble Smartwatches in den Farben Fly Blue, Hot Pink und Fresh Green sind für 150 US-Dollar im Online-Shop von Pebble erhältlich. Wenn man die Lieferung nach Deutschland wählt, werden die neuen Farben bisher allerdings noch nicht angeboten.Kompakt und unempfindlich gegenüber Wasser und Staub empfiehlt sich der Bluetooth-Lautsprecher Muvo Mini von Creative besonders als Begleiter im Freien.Als mobiler Lautsprecher für alle Lebenslagen ist der Bluetooth-Lautsprecher Creative Muvo Mini laut Hersteller nicht nur robust genug, um klaglos den ruppigen Alltag wegzustecken, sondern gemäß IP66-Einstufung auch vor Wasser und Staub geschützt. Ausgestattet mit NFC und Bluetooth 4.0 verfügt der Muvo Mini darüber hinaus auch über einen Aux-Eingang, der MP3-Playern, Laptops und anderen Geräten Zugang gewährt.

Zwei Breitband-Treiber liefern laut Creative laute und klare Höhen, während ein extragroßer Radiator in der Front für die tieferen Töne die Verantwortung übernimmt. Der 2.200 mAh Akku des Muvo Mini soll Energie für eine Spielzeit von bis zu zehn Stunden liefern und sich per Micro-USB-Kabel unkompliziert aufladen lassen. Dank integriertem Mikrofon lässt er sich auch als Freisprechanlage einsetzen. Man kann per Tastendruck einfach zwischen Musikwiedergabe und Anrufen wechseln, so der Hersteller.Wahoo verdient sein Geld in erster Linie mit dem Verkauf von Puls- und Radsensoren sowie weiteren vernetzten Fitnessgerätschaften. Die App gibt's gratis dazu, sie funktioniert aber auch mit anderen Bluetooth-Smart-Sensoren. Sie zeichnet unterwegs jeden Herzschlag und jede Raddrehung auf, wertet die Daten nach Runden oder in Durchschnitten und speichert eine Historie aller mitgeschnittenen Touren. Nach Abschluss der Tour zeigt Wahoo die Strecke auf der Karte und lädt sie auf Wunsch direkt in alle bekannten Fitness-Communities - etwa auf Strava, Runtastic oder GarminOneplus, der Hersteller des Cyanogenmod-Phones One, arbeitet anscheinend an einer Smartwatch. Erste Infos zu der Smartwatch mit runden Display sind durchgesickert. Alle Infos zur Oneplus OneWatch.

Arbeitet Oneplus an einer eigenen Smartwatch? Wie der Techblog BGR berichtet, entwickelt Oneplus zurzeit die OneWatch, die wie das Moto 360 von Motorola bekommen. Außerdem soll die OneWatch wie eine klassische Armbanduhr eine Krone besitzen, über die die Einstellungen vorgenommen werden. Eine von BGR veröffentlichte Konzeptskizze verdeutlicht das attraktive Retro-Design der OneWatch (Bild unten, im Bild oben ist die Fitness-Uhr Withings Activite zu sehen).Beim runden Bildschirm setzt Oneplus auf farbstarke OLED-Technik und eine stabile Saphirglas-Abdeckung. Ein weiteres interessantes Detail ist der gebogene Akku, der im Lederarmband untergebracht werden soll und per Qi-Ladetechnik, also kabellos geladen wird.

Wie BGR berichtet, fällt die OneWatch realativ kompakt aus und passt selbst auf schmale Handgelenke. Bislang offen bleibt jedoch, mit welchem Betriebssystem der Hersteller des Cyanogen Mod-Smartphones One seine erste Smartwatch ausstatten wird. Auch zum Zeitplan für die Entwicklung und die Markteinführung der smarten Armbanduhr gibt es im Moment noch keine Informationen.Der iPod nanoHier gehts zum Kauf bei Amazon zeigt: Manchmal ist weniger mehr. Nämlich genau dann, wenn die Hosentaschen zu klein, zu voll oder gar nicht vorhanden sind oder die Handtasche aus allen Nähten platzt. Wer sich des Öfteren mit solchen Problemen konfrontiert sieht, sollte sich den Kleinsten der Apple iPods einmal näher anschauen (16 GB, 169 Euro): Etwa so groß wie eine Scheckkarte, passt er in jede Hosentasche. Die Maße in Zahlen: 76,5 x 39,6 x 5,4 Millimeter.Doch am liebsten würde man den kompakten iPod nano, den es mittlerweile in der siebten Generation (7G) gibt, in der Hand behalten, so gut, so wie aus einem Guss fühlt das federleichte Gehäuse an. Dabei liegt der kleine Bruder des iPod touch besser in der Hand als sein Vorgänger, der mit seiner quadratischen Form beinahe schon wieder zu klein war.

Der iPod nano ist nicht nur für all jene Musikliebhaber gedacht, die sich ein kompaktes Gerät wünschen, sondern auch für jene, denen der iPod touch einfach zu viele Funktionen bietet. Wer braucht schon neben dem SmartphoneGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! noch ein weiteres Beinahe-Smartphone? Der nano ist so etwas wie der Lotus der mobilen Apple-Familie, seine Ausstattung ist spartanisch und auf das Wesentliche reduziert: Musik, Fitness, Radio, Fotos, Videos und Podcasts. Das war's auch schon.Der Fitness-Button ist nicht umsonst so präsent auf der ersten Seite im Hauptmenü positioniert. Der iPod nano scheint mit seinem leichten und flachen Gehäuse (31 Gramm) wie geschaffen dafür, als sportlicher Begleiter im Fitnessstudio, beim Joggen oder Radfahren zum Einsatz zu kommen. Die Fitness-App zählt dank integriertem Beschleunigungssensor die Schritte und errechnet die verbrannten Kalorien. Über das neue integrierte Bluetooth-Modul kann man einen optional erhältlichen Herzfrequenzsensor ankoppeln. Anders als bei früheren Modellen muss man auch keinen Schuhpod mehr tragen, im iPod nano ist diese Funktion bereits integriert.

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