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Apples Kunden sehen das offensichtlich anders. Bei einer geschätzten Verkaufszahl von 3,6 Millionen Stück im dritten Quartal 2015 ist sie nicht nur die am häufigsten verkaufte Smartwatch weltweit. Sie verkaufte sich sogar häufiger, als alle anderen Smartwatches zusammen. Und dabei geht es mit watchOS 2, dem ersten großen Update für das Betriebssystem der Apple Watch, jetzt erst richtig los. Traditionell geht Apple restriktiv zu Werke wenn es darum geht, welche Funktionen eines mobilen Gerätes Entwickler in ihren Apps nutzen dürfen. So will man Kunden vor Energie fressenden, übermäßig komplexen oder gar Daten raubenden Apps schützen. Das Konzept geht auf, wie iPhone und iPad zeigen.Allerdings handelt sich Apple mit der gut gemeinten Bevormundung von Entwicklern und Kunden auch Kritik ein. Nicht anders war es bei der Smartwatch. watchOS 1 erlaubte keine vollwertigen Apps auf der Uhr. Entwickler durften lediglich äußerst simple Apps installieren, welche die Uhr zum erweiterten iPhone-Display degradierten, bestenfalls bereichert um ein paar Eingabemöglichkeiten. Dahinter steckte vermutlich die Sorge um die Akkulaufzeit.

WatchOS 2 ändert die Spielregeln grundlegend. Jetzt können Entwickler native Apps bauen, also Software, die weitgehend eigenständig auf der Uhr läuft. Zu aller erst dürfte dann Schluss sein mit der Warterei. Bislang mussten Watch-Träger nämlich nach dem Aktivieren einer App regelmäßig sekundenlang warten, bis diese sich die anzuzeigenden Daten vom iPhone hatte liefern lassen. Außerdem dürfen Apps nun auf die Hardware der Uhr zugreifen, also auf Knopf, Krone, Beschleunigungssensor und Pulsmesser, Taptic Engine etc. Darüber hinaus ziehen vom iPhone gewohnte Grundfunktionen ein. Apps können Audio und Video sowohl abspielen als auch aufnehmen. Toll für Sportler ist die Möglichkeit, dass Apps eigene Aufzeichnungen an die Aktivitäten-App schicken können.

Die neuen Möglichkeiten erlauben ganz andere, leistungsfähigere Apps. Teilweise werden Funktionen einfach vom iPhone auf die Uhr umziehen. Wir rechnen aber auch mit völlig neuen App-Konzepten, die erst am Handgelenk einen Sinn ergeben. Bei der Vorstellung von watchOS 2 hat Apple unter anderem die Watch-Version des Facebook Messengers und der Übersetzungs-App iTranslate gezeigt.Samsung arbeitet am Nachfolger des Galaxy S6. Das Galaxy S7 soll in zwei Displayformaten angeboten werden, ein 4K-Display bekommen. Update: Das S7 soll wieder einen Slot für Speicherkarten besitzen.Kurz nachdem gestern das Gerücht aufkam, dass Samsung den Nachfolger des Galaxy S6 in zwei unterschiedlichen Displaygrößen plant, tauchte auf Weibo der Leak eines unbekannten Insiders auf, der über weitere Features des Galaxy S7 berichtete. Demzufolge wird Samsung das Galaxy S7 wieder mit einem Slot für eine Speicherkarte ausstatten. Dieses Feature fehlt beim Galaxy S6.

Mit Slot für Speicherkarte, ohne Wechselakku Einen selbst wechselbaren Akku soll es beim Galaxy S7 hingegen nicht geben. Dies sei nur im Zusammenhang mit Gehäusen aus Kunststoff realisierbar, heißt es in dem Weibo-Leak. Ein Galaxy S7 mit Kunststoffgehäuse ist nicht mehr in Planung.Außerdem plant Samsung, das S7 lediglich in zwei Speicherversionen auf den Markt zu bringen – mit 32 GB und mit 64 GB internem Speicher. Eine weitere Variante mit 128-GB-Speicher – wie beim Galaxy S6 – soll nicht geplant sein. Bringt Samsung den Nachfolger des Galaxy S6 in zwei Versionen mit unterschiedlich großen Displays auf den Markt? Der koreanische Newsdienst Asiatoday meldete, dass Samsung plant, das Galaxy S7 in einer Version mit 5,2-Zoll-Display und in einer Version mit 5,8-Zoll-Bildschirm herauszubringen.

Außerdem soll ein 4K-Display eingebaut sein, wobei der Bericht offen lässt, ob beide Modellvarianten ein hochauflösendes Display erhalten werden oder nur das größere Galaxy S7 mit dem 5,8-Zoll-Bildschirm. Wie Asiatoday berichtet, baut Samsung 4 GB RAM ins Galaxy S7 ein. Der Bericht meldet zudem, dass Samsung die Einführung seines neuen Flaggschiffs bereits für Ende 2015 plant. Ein Launch-Termin für den S6-Nachfolger noch in diesem Jahr wäre eine riesige Überraschung, da Samsung den Verkauf seiner aktuellen S-Modelle Galaxy S6 (Test)und Galaxy S6 Edge (Test) erst im April 2015 gestartet hat. Bereits im Juni tauchte eine Meldung auf, die ebenfalls von einem vorgezogenen Galaxy-S7-Launch in diesem Jahr berichtete.Falls Samsung das Galaxy S7 wirklich mit einem 4K-Display ausstatten würde, könnten die Koreaner zu Sony aufschließen, die mit dem Xperia Z5 Premium (Test) als Erster ein Smartphone mit einem 4K-Display vorgestellt haben. Sony zeigte das Z5 Premium mit dem 5,5-Zoll-Bildschirm letzte Woche zum ersten Mal. Es kommt im November 2015 in den Handel.

Was hilft der schönste Markenname, wenn der Kunde von seinem Smartphone nicht begeistert ist oder es zu früh den Geist aufgibt. Wir haben nachgeforscht, wie es um die Kundenzufriedenheit bei Smartphones bestellt ist, und präsentieren das connect Kunden Barometer Smartphones 2015.Mit welchen SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon sind die Käufer am zufriedensten? Nach unserer Analyse der Kundenzufriedenheit im Bereich Festnetz folgt nun die Bestandsaufnahme im Smartphone-Markt. connect hat in einer aufwendigen Studie detailliert gefragt, was Smartphone-Besitzer an ihren Geräten begeistert und was sie nervt. Gleichzeitig gaben von den 1.464 Befragten 192 an, dass ihr Smartphone bereits einmal defekt war und nannten uns die Reparaturgründe.Die am Ende weit mehr als 60.000 Einzeldaten dieser Umfrage wurden von der connect Redaktion ausgewertet, die quantifizierbare Zufriedenheit der Befragten gewichtet und schließlich in Punktzahlen übersetzt. Generell bezogen sich alle Fragen auf das zuletzt gekaufte Smartphone. Marken mit statistisch gesehen zu geringer Fallzahl hat die Redaktion nicht einzeln ausgewertet. Die Ergebnisse lesen Sie in diesem Artikel.

Ein Blick auf das Kundenzufriedenheitsdiagramm sagt praktisch alles: Mehr als die Hälfte der Befragten schreibt Apple Innovationskraft, Zuverlässigkeit, ein gutes Image und ebensolches Design zu. Fast zwangsläufig werden iPhones vermutlich intensiv genutzt, weswegen der gute Akku bei den positiven Eigenschaften weniger oft genannt wird.Als Billigheimer sind die Apple-Smartphones gleichfalls nicht bekannt - ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wird weder als Kaufgrund (Warum haben Sie gekauft?) noch bei der Frage, was die Besitzer an ihrem Gerät besonders schätzen, häufig genannt.Dennoch finden bei Apple überdurchschnittlich viele Nutzer mehrere Eigenschaften besonders gut. Lediglich die Sony-Eigner zeigen hier rundum noch mehr Begeisterung. Heißt im Umkehrschluss theoretisch: Preis runter, Akku rauf. Aber dann könnte ja das Image bröckeln. Bei der Wahl des nächsten Smartphones ziehen beinahe alle Apple-Besitzer wieder ein iPhone in Betracht, liebäugeln aber auch mit einem Samsung-Gerät.

Ob Samsung-Nutzer grundsätzlich kritischer sind oder nur sparsamer mit Lob umgehen als andere Menschen, wissen wir nicht. Was wir wissen, ist, dass sie bei den Mehrfachnennungen der Kaufgründe seltener ein Ich find' alles gut vergaben als Sony-, Apple-, HTC- und LG-Eigner.Anders als bei Apple führt bei der Markenbewertung allerdings auch die Vermengung diverser Smartphones von günstig bis teuer zu einem im Vergleich mit Apple eher durchschnittlichen Fingerabdruck. Klar häufiger als Pluspunkt für Samsung genannt als beim Erzrivalen wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis.Zudem halten die Samsung-Besitzer die Zuverlässigkeit und die Bildqualität für eine hervorstechende Eigenschaft ihrer Geräte. Erstaunlich aus connect-Sicht, dass die Innovationskraft so schlecht wegkommt: Nur rund ein Drittel der befragten Samsung-Eigner halten ihr Smartphone für innovativ. Zum Vergleich: 63 Prozent der Apple-Nutzer und 38,6 Prozent der HTC-Besitzer schreiben ihren Phones diese Eigenschaft zu. Ein Trost: Von Samsung zu Apple würden weit weniger wechseln als umgekehrt.

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Worse still, the problem is compounded by storage being the fastest-evolving technology. You are not going to sit with your Gigabit Ethernet LAN or SAN, waiting for the successor to 10GbE, as it is not imminent and anyway stuffing 10GbE in its place is easy.Similarly few people wait for the processor after next from Intel or AMD, at least not at a server level. You just go with the most sensible of the current options.Maybe with Fibre Channel you will wait for the new 32GB or 128GB variants, but on balance you probably won't because although they are projected for 2016 nothing is certain and they will be expensive. So if Fibre Channel is your choice you will whack in the 16Gbps flavour right now.But with storage: do you go for SAS or SATA, or 7.2k, 10k or 15k spinning disk, or one of today's flavours of SSD, or one of the new flavours that are promised for a few months' time?The temptation to stick with something slow and likely to be a bottleneck instead of leaping too soon into the next generation is strong. It is something I used to see 20 years ago: the team I supported were always agonising between keeping their crappy PowerBook and waiting for the next whizz-bang colour/hi-res Duo, or upgrading and gaining speed but living with low-res greyscale.

Storage, then, is where your infrastructure bottleneck is inevitably destined to appear. Spend your money ensuring that the other, much cheaper areas of your world are kept up to speed because if you don't, you are doing something wrong.And learn to make the most of your analysis tools and the features the vendors give you to tune and customise the I/O of the kit. Although the data river narrows when it hits the storage world, it is probably still wide enough for your purposes if you use it wisely.Before we finish, let me sow a little seed of an idea about where all this disk I/O comes from: applications.There are some amazingly well-written applications. Take the popular database management systems: SQL Server, Oracle and even the likes of MySQL and PostgreSQL are tuned wonderfully, with super-efficient code layers for accessing memory and disk storage.Yes, they take a lot of memory and processor cycles, but the reward in terms of number and data crunching power is immense.And then we let developers write code on them. SQL Server uses its indexes brilliantly – until some numpty of a developer writes code that misses the indexes and does half-million-row table scans.

Oracle PL/SQL is an elegant, usable language that lets you do unbelievably funky things, even writing order-n-squared nested loops-within-loops because nobody taught you how to design algorithms.There are some brilliant developers in this world. I have had the privilege of working with several. But my goodness, there are some awful ones whose code takes hopelessness to new levels.It is said that there are more stars in the universe than there are in all the grains of sand on Earth. This may be true, but I'd warrant that across the planet there are even more misused IOPS and CPU cycles than that.So yes, your storage is rightly the bottleneck in your infrastructure. But I bet that is being exacerbated by crap code. Computex 2015 Computex day zero kicked off in Taipei today, and after some pleasantries got down to business with an ASUS keynote that pitched style over substance as a good thing.Taipei is ASUS' home town and the company is arguably Taiwan's most famous export, so chairman Jonney Shih likes to put on a show before the rest of the vendors get too rowdy with their own announcements. This year Shih started with a video of nature in all its splendour. I almost expected a gravelly voiceover to start reciting homilies about the importance of family and how I can protect it with some very affordable insurance.

Shih instead declared that “Inspiration is what surrounds us, like the mesmerising beauty and power of nature. The fusion of simplicity and peace. The perfect balance between beauty and strength” before exhorting us all to “Join me on this journey to Zensation!”The first step on that journey turned out to be the ZenAiO, “A fusion of art and technology” in the form of an all-in-one PC with a Corei7, GTX 960M gaming graphic that Shih reckons will make your home more beautiful and make you a fragmeister to reckon with. Voice recognition and Intel's RealSense both get guernseys, the better to help you chat with Windows 10's Cortana personal assistant or play controller-free gamesWe are inspired by life. I collect memories. Why? Because the most important memories in life do not rewind or repeat. We'll spare you the rest, and move on to the products she introduced, starting with what looks like a perfectly good but dull 4K monitor. Next came the “Zenfone selfie” which Chuang reckons means you'll “See the perfect you”. That slogan reflects the fact that Chuang told ASUS' packed press conference “I'm not the only narcissist in the room.” The 800-odd journos present, mostly male, t-shirt-wearing and perhaps grazing a less-than-optimal BMI, didn't seem convinced by that statement.

The new phone has image enhancement softwaere Chuang likened to “digital makeup” and 13MP front and rear cameras so you can always look digitally selfie-tastic. A Qualcomm Snapdragon 615 makes the 5.5 incher hum.Shih returned with a new range of ZenPad fondleslabs which he deemed “The perfect fusion of fashion and technology.”“Just like carrying a bag or a wallet that is both stylish and practical, a tablet can serve as a loyal companion that hosts all your essentials in style,” Shih said. The new range therefore comes with lots of lovely new finishes and cases. There's also a new “Zen Case” that “comes in a range of colours so you can mix and match with your outfits”, thereby making the ZenPad “the most customizable tablet.” There's also a battery inside, capable of providing 15 hours of power. Another new case sneaks in six speakers, including a subwoofer.And that was it. Which was a little disappointing, because last year Shih had the decidedly odd five-in-one Windows/Android/phone/tablet/laptop to show off. And this year he didn't bother to mention the ZenWatch 2, a new ChromeBox or new mini-PCs that will give Intel's NUCs a run for their money.

That such fare was overlooked, and that ASUS used a designer to emphasise style, shows the company is currently most concerned with how you'll look toting a gadget, with a nod to the stuff that makes them go fast and a promise that the user experience has been improved. That experience, however, is now expected to include feeling good when your fondleslab makes your friends envious. And that's not something to which Intel or Qualcomm make obvious contributions for most buyers. When it comes to providing efficient services, can the IT department teach the rest of the business a thing or two?IT has come a long way in the last few years. Traditionally, the IT department lived in an ivory tower, but commercial pressures forced it to change its stance. IT service management (ITSM) tools and techniques helped to reposition IT within the business, making it more accountable and more responsive to departmental needs.

For years, ITSM was something unique to the boys in the engine room. But now, companies are gradually rolling out service management software to other departments.If ITSM helped IT to better serve the rest of the business, then perhaps it could offer the same benefits to departments including legal, finance, and HR. After all, these departments have to serve employees too.In an age where cloud services are proliferating across organisations often without IT input, service management software can potentially provide a sane cloud delivery platform for the entire business.It’s high time that ITSM got rid of the ‘IT’ and looked at service management as something that can be used far outside the IT department. So, how do we take the best parts of ITSM and apply it elsewhere? Some of the answers lie in software, and some lie in technique.ITSM has been a way of organising the services that the IT department could deliver to the rest of the business, and most of it has been handled using service automation and management software.This software helped IT administrators publish their services in online catalogues, and define service level agreements. It gave them a single point of management for problems as they occurred. It enabled them to understand the cost of providing an IT service by aggregating the costs of its different components, and it helped to automate the various services behind the scenes.

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I dislike the idea of allowing people to use their own devices on a corporate network. Even an ADSL internet connection with a Wi-Fi SSID that is entirely separate from the corporate network can be problematic.For example I have been contacted by an external company that thought someone had tried to hack it from our company's “guest” broadband network. I have also had problems when the multitude of personal devices (phones, tablets, laptops) owned by our employees had overflowed the IP address range defined in the broadband router.Given the current penchant for bring your own device (BYOD), we can't simply ignore the desire for connecting personal devices to the network in some way. There are, however, only two ways to do it:Let them connect via Wi-Fi to a LAN outside the firewall, then jump into a virtual desktop or equivalent with two-factor authentication in front of it. Never use a traditional VPN that connects the machine so it feels like it is on the LAN with regard to file sharing (it is hard to monitor users as they drag your corporate secrets to their laptops) and server connectivity (untraceable SQL injection effectively happening across the LAN is never pretty). If you must let users connect via a cabled LAN, use LAN admission technology to ensure that they can't get onto the main network until their computer has proved it is fully patched and has up-to-date antivirus software. In the first case, with the advent of 4G data services even Wi-Fi is becoming a bit of an optional extra: my iPhone 6 gives me about 20Mbps bidirectionally on an almost all-you-can-eat plan, so unless I am roaming I tend not even to bother with Wi-Fi.

If you go for the second option you should then turn it off, because all you have achieved is letting them drag your corporate secrets to their desktop much faster than with a VPN solution.I have sometimes walked round the offices of companies I worked for and marvelled at the range of company owned machines sitting on desks.(I have also marvelled at the number of laptops chained to desks with security straps whose locks have all but seized up, so rarely have the machines been taken out of the office, but that is another story).Sometimes the companies have purchased machines one or two at a time and models have moved on. I can forgive this, though if you are sensible you go for a vendor with a corporate range whose spec is guaranteed to be static for a good while. But sometimes people have been allowed to buy whatever they wished.Pity the poor IT guy who has to deal with a mishmash of hardware; laptops in particular are tricky enough to pull apart and diagnose without having to contend with different vendors' kit that fit together in wholly different ways.

There are only two possible reasons for deliberately allowing different brands of a particular type of kit (desktop PC, laptop computer and so on). One is that you have changed your standard vendor so you still have some older kit from the previous vendor as well as the newer kit.The other is that you sometimes sell stuff to computer vendors and you need to be seen rocking up to their offices with the right brand of laptop: when I worked in publishing turning up at DEC's office with a DEC laptop gave a good first impression. In fact, we had one of each of half a dozen brands in our cupboard and loaned them out as required.Define a standard, evolve it as infrequently as you can, and enforce it. At the very most have a basic laptop, a power-user laptop and a standard desktop. There is no conceivable need to let users have the machines of their choice.Hands up anyone who doesn't have at least a handful of users whose file access privileges are way above what they need. Those of you with your hands up: I bet you are fibbing.The scariest instance of over-elevation I experienced was a few years back when I needed Remote Desktop connectivity to 14 servers for a project I was working on. When the email came in confirming that the access had been granted I tried it but got the well-known “You're not authorised for remote login” error. A quick email interchange later and this was sorted.

While I was waiting for some stuff to run I idly browsed my AD permissions. Oddly, I couldn't see membership of the group that granted remote login. And when I looked closer I saw that I didn't need it because they had made me a domain administrator (which in AD terms means God).Never, ever grant anyone elevated privileges just because you either don't have the time to configure a proper permission set or you don't know how to do it. Ever.Oh, and if your systems director wants domain admin privileges just because he's the systems director, tell him where to go (politely).Recap The first season of HBO's sharp, satirical Silicon Valley had just eight episodes. By the measure of last night's show, they should have stuck to that for season two rather than try to punch in an extra two episodes.White Hat/Black Hat felt like the episode pulled together from rejected ideas. And there weren't that many, so we were treated to several of them twice. The sharpness was also gone (have the tech writers taken a sabbatical?), leaving some shameful plot devices that making no technical sense.And as if to confirm that this episode was as unstable as Pied Piper's own compression software, the producers resorted to pointless swearing in the hope no one would notice there weren't enough actual gags. When you reach for the fuck-gun, you know you're not firing on all cylinders.

The acting is still good, though: Thomas Middleditch continues to mine a rich seam of comic potential as Richard: failing miserably to down a shot of tequila; doing so again when he decides to give a pep talk to his team; standing up to their ludicrous financial backer Marc Cuban Russ Hannemann...Erlich: Jian-Yang, what are you doing? This is Palo Alto. These people are lunatics about smoking here. We don't enjoy all the freedoms that you have in China. In fact, Erlich (T.J. Miller) gets and delivers all the best lines, and is rapidly becoming the best character in the whole show: savvy yet blinkered, idiotic and brilliant, ideological and utterly shallow at the same time.

Marc Benioff Gavin Belson realized that his tech giant's competing compression algorithm sucks. Badly. So he tries to hire back the genius who gave us the bionic shit-flinging monkey in order to set him up as the fall guy for Nucleus' inevitable failure. That falls apart though when said fall guy sees the mobile beta and promptly quits. Belson's head is now on the chopping block. Pied Piper is in a bake-off with its only other competitor, EndFrame, to compress 100TB of porn in order to win a critical $15m contract. But Richard feels bad when EndFrame's security guy is fired because they assume his system was hacked when in fact Gilfoyle had found the CEO's password on a Post-It note. This sets up the episode's main plot line: Richard panicking that their system is going to be hacked in retaliation. It doesn't happen. Twice. But in the process, Pied Piper manages to delete hours of its client's premium footage and is shown the door by the adult content company. Erlich takes his other startup – an app to help parents find uncrowded playgrounds – to the VCs to get funding. This plot tangent gets the best lines and best laughs as the VCs quickly realize that it is also an ideal app for pedophiles. Erlich responds by using Palo Alto's obsessive antismoking mindset to pivot the app into Smokation – helping you to avoid smokers. No one ever died from second-hand heroin, he parrots back the VC's words. But let's take a look at Smokation. The basis of the software is, we are told, a geotagging technology that will locate uncrowded playgrounds. The idea is that parents will be able to find playgrounds with few kids. Something that is also useful for pedophiles, it is pointed out, would could provide some marketing pain-points.

You can see how this would work, in theory. Parents download the app in order to find non-crowded playgrounds. That app provides your location. The app can then figure out where parents are and put them on a map. Simple and wonderfully useless: perfect fodder for Silicon Valley. (There are actually apps out there just for finding playgrounds, in case you were wondering.)But how does that then translate to Smokation? In this case, the location of the people who would benefit most from the app (non-smokers) is not useful; they want location information on people who would derive little benefit from installing the app (smokers). It wouldn't work. This messy thinking is unsurprisingly lazy for a show that has shone by being acutely observed and largely smart in its logic, if tweaked for comic effect.As technology evolves, bottlenecks in the infrastructure move around. The switch speed leapfrogs the server speed, then the servers are upgraded with faster LAN cards and the spinning disks in the SAN become the weak link, so you upgrade and find that the SAN fabric is holding you back.

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His experience at TNT is ultimately disillusioning – contriving happy endings so that the population: “Keeps watching the TV, while everything turns to shit” and so his book is born.Nothing is True and Everything is Possible introduces a cast of characters from the New Russia, including oligarchs, gold diggers, Christian fascist bikers and plain survivors who give voice to the reality of living in 21st century Russia.“This isn’t a country in transition, but some sort of postmodern dictatorship that uses the language and institutions of democratic capitalism” gives way to “A market organised by a still feudal state structure” and “The country’s leader imitates gangsters…”Peter Pomerantsev proves himself a skilled journalist and he gives his interviewees free rein. Although there are a few loose ends and non sequiturs, their voices seem unfiltered by the author’s prejudices.Pomerantsev inserts a few nice incidentals. “Neon soft drink signs that reflect in our Lipton’s tea and Dustam’s glasses” contrasts agreeably with how the “corruption and kleptocracy of the Russian regime” is revealed through the struggles of its people, both ordinary and super-rich, where “everything is PR” and “the state is the great coloniser you fear and want to avoid or cheat or buy off”.

All this is nothing new. I once read a fine book by Tibor Szamuely called The Russian Tradition, which was a roll call of despotism and revolution stretching back to Ivan the Terrible. What is new is that the Russians have adopted our methods and succeeded in showing Western capitalism a side of itself that it would rather forget.As Pomerantsev states: “London is the perfect home for money laundering… terrific lawyers… great bankers… weak cops”. In fact, to our Russian oligarchs: “London and the West can be said with a light disgust as the place that shelters and rewards and strengthens the very forces that oppress them.”Pomerantsev’s views are insightful and holistic. His book does not omit the role of the rest of the world, as when he describes the oligarch’s tastes for “fake art confirmed by Western art historians… they play the same role as the Swiss and English lawyers who act as ‘nominal beneficiaries’ for money-laundering shell companies.”

This is a most excellent work that brings to life the reality of modern Russia. But the great thing about this book is that by focusing on a distant and extreme place, Pomerantsev brings into sharp focus the inequities and absurdities of modern capitalism worldwide, without pulpit or soap box.This work poses more fundamental questions than the recent, more parochial offerings of Owen Jones and Russell Brand combined, without any apparent agenda. Peter Pomerantsev is a fine observer and an engaging writer. I hope this work frees him from the tyranny of the television, lest he suffer the fate he has in mind for future Russians: “We begin to live in a parallel reality of video ghosts”.Something for the Weekend, Sir? Remember BYOD? Well, it’s BYODded off into the sunset. It was the Next Big Thing, just before the next Next Big Thing that came after that and it followed hot on the heels of the Previous Big Thing. Without doubt, BYOD was big and it was a thing – but the party is over.

For the benefit of occasional readers of this column who are not familiar with the expression BYOD – that is, my Mum and the professional dullards who Google me after we meet at boring business networking events (hi, guys!) – it’s an acronym (pronounced "bye-odd") for "Bring Your Own Device".It means using your own shiny new laptop, smartphone or tablet in the workplace so that you don’t have to put up with the computer supplied by your employer – namely, a third-hand, six-year-old Dell weighing 5kg with cracked screen, loose keys and a missing power cable that you consequently have to keep borrowing off other people.Quite obviously to anyone with half a braincell to spare, it’s simply a means by which slave-owners wealthy employers absolve themselves of any obligation to invest in your basic work tools and make you pay for them yourself. As I wrote a while back, BYOD really stands for "Buy Your Own Device".

After a couple of years during which employers have been royally shafting you with BYOD, I have noticed a very sudden withdrawal from the policy. In fact, so sudden is this figurative pulling out from this figurative shafting that they are having to figuratively finish themselves off in a figurative sheet of tissue paper.Since the second week of January, I have seen emails bouncing around from various IT departments that ask employees not to use their own kit at work any more. It turns out that inviting all and sundry to plug whatever they liked into the company network could prove to be a security risk. Shocking, I know. Who’d have imagined such a thing?Some of these emails hide the failure of BYOD behind some limp-dicked, already-shot-my-load bravado about strengthening security measures in the wake of the Sony hack. One set phrase that appears again and again is: “Internet threats are constantly evolving”.I hope such evolutionary smack-talk won’t offend badly bearded Aussie creationist nutball Ken Ham. Who he? Here’s our Ken explaining how Noah snuggled up with 50 heterosexual vegetarian pairs of baby dinosaurs on the Ark because God:

I’m glad that’s all cleared up. Fox News should invite him on as one of its science experts.One of the emails that crossed my inbox was from a big company whose IT department had, to its credit, tried to make BYOD work even though its own staff knew the policy was ultimately doomed. The email purports to be a round-robin about the doubling of enforced password change frequency, but down at the bottom is a little throwaway paragraph that begins by saying: “No immediate action is required for users of company-supplied equipment.”The next sentence is the stinger: “If a device doesn’t have our security policies and controls, it will not be allowed onto a wired connection.” Even that doesn’t sound so bad until perky young-gun Johnny Ive Jnr runs upstairs to Helpdesk with his Macbook Pro, only to be told to get stuffed because these particular “security policies and controls” turn out to be kludgy add-on routines tied in to Active Directory logins.So now it’s not so much “Bring Your Own Device” as “Leave That Bloody Thing At Home”. Unfortunately, that gives us an acronym of LTBTAH, which isn’t so much an acronym as an initialism because you can’t pronounce it. Well, OK, you can pronounce it if you try really hard but it sounds like you’re trying to stifle a sneeze and it’s blurted through your mouth.

Surely this is my opportunity to coin a brand new acronym and donate it to the computing world. I was thinking of something easy to pronounce such as KYDISH, which stands for “Keep Your Dodgy Insecure Shit at Home”, but I fear the naughty S-word might hinder ISO adoption.Besides, the situation is more complicated than that. While organisations are drawing back from full-on BYOD, this is only for cabled connections. Apparently, connecting your own kit to the company network via Wi-Fi is not being restricted, since Wi-Fi connections are not a security risk.You don’t have to know anything about network security to be aware that open password Wi-Fi is about as secure as a gaping handbag in a shopping trolley. Yet this is what is being offered: we should all now connect our own devices for work using the same vulnerable wireless connection as the one foisted on visiting guests. Yes, that’s the Wi-Fi connection labelled with your unmistakable company name and appearing in everyone’s lists alongside “BT-Starbucks” and “_theCloud”, without a padlock symbol next to it and prompting you for a password that’s probably “guest”, “hello”, “password” or the name of the street outside.

Now all my emails to and from senior management and production departments – I can be dead important at times, I’ll have you know – can be picked out of the air by anyone planted in the next room or even sitting outside on the steps and looking up at the street sign on which someone has so conveniently printed the company’s Wi-Fi password.So this means I need to invent a more qualified acronym for the BYOD withdrawal since it turns out I can still use my own device after all, just not with an Ethernet cable. I came up with ‘Keep Network Open But Computer Hardware Ethernet Externally at Zero’. Unfortunately, it has been pointed out to me that this would be pronounced KNOBCHEEZ, which by remarkable coincidence is my least favourite flavour of Pringles.Given the tone of the emails flying around on this topic, I also suspect there may be more stick than carrot in the implementation of this massive IT policy U-turn. They should put up posters: “BYOD beware!”

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Ganz nebenbei ist das Xperia Active auch ein vollwertiges und mit allen gängigen Android-Funktionen ausgestattetes Smartphone mit Gingerbread-2.3-Betriebssystemversion und Sony-Ericsson-eigener Timescape-Benutzeroberfläche. Bedienelemente und -struktur sind auf den relativ kleinen und mit 320 x 480 Pixeln recht grob auflösenden Bildschirm angepasst. Der verbaute 1-Gigahertz-Prozessor sorgt für angenehmes Arbeitstempo - mit einem High-End-Modell kann sich das Active freilich nicht messen.Kritik einstecken musste das Outdoor-Gerät im Labor: Die Ausdauerwerte sind mit knapp fünf Stunden im Alltagsmix und neun Stunden Gesprächszeit im E-Netz noch akzeptabel. Die mauen Funk- und Akustikeigenschaften kosten jedoch Punkte. So ist die Empfangsqualität besonders im 3G-Betrieb schwach und beim Telefonieren auf Festnetzseite ein nicht unerhebliches Rauschen zu hören.Ganz klar: Das Active ist kein Allerwelts-handy, vor allem auch kein Just another-Android. Mit seinen Outdoor-Qualitäten ist es ideal für jeden, der sein Smartphone nicht gern verhätschelt und es zum Arbeiten oder Sport treiben mit ins Freie nimmt.

Es ist ein Smartphone fürs Grobe: Das Xperia Active muss man nicht mit Samthandschuhen anfassen; es kann auch mal vom Tisch, in den Bach oder aus dem Fenster fallen, ohne dass es gleich kaputt geht. Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon hat das Active nach IP67 zertifiziert, das heißt im Klartext: Das Smartphone ist ideal für den Outdoor-Einsatz gewappnet, kann also auch auf Baustellen seinen Mann stehen, härtere Stöße wegstecken und auch gerne mal in einer Schlammpfütze oder im Schnee landen.Laut Zertifikat muss das Active 30 Minuten bei einem Meter Wassertiefe funktionsfähig bleiben - da darf das Gehäuse keine Schwäche zeigen, muss kompakt und dicht verschlossen sein. Daher sind USB- und Klinkenanschluss auch mit einer Gummikappe geschützt und Ein-/Ausschalter, Lautstärke- sowie Kameratasten wasserfest abgedichtet. Selbst das Kameraobjektiv und die Foto-LED sind tief im Gehäuse versenkt und somit sicher vor Schlägen. Auch Akku, SIM- und Speicherkarten-Slot werden durch einen doppelten Rückenpanzer vor Feuchtigkeit geschützt; nimmt man den gummierten Akkudeckel ab, liegt eine zweite, abgedichtete Schutzkappe über den empfindlichen Komponenten.

Der 3 Zoll große TFT-Bildschirm ist aus Mineralglas gefertigt, sprich widerstandsfähig und kratzfest. Der Clou dabei: Selbst Eingaben mit nassen Fingern erkennt der Touchscreen und setzt sie meist zuverlässig um - Nachrichten tippen oder Websurfen im Freien bei Wind und Wetter? Mit dem Xperia Active kein Problem. Auch in unserem Härtetest stellt das Outdoor-Smartphone seine Nehmerqualitäten unter Beweis: Wir sind drübergelaufen, haben es in einen Stuttgarter See gepfeffert (siehe Foto), es hart gegen Tischkanten geklopft, auf dem Flur als Fußball benutzt und dem Display mit dem Schlüsselbund zugesetzt - das Active zeigte sich unbeeindruckt.Sportsfreunde können also ohne zu zögern mit dem Smartphone auf Tour gehen, passende Tracking-Software, Pedometer und einen digitalen Kompass hat Sony Ericsson bereits auf dem Gerät installiert und liefert sogar eine Schlaufe für das Handgelenk, eine Tragetasche für den Oberarm und ein Wechselcover mit.

Ganz nebenbei ist das Xperia Active auch ein vollwertiges und mit allen gängigen Android-Funktionen ausgestattetes Smartphone mit Gingerbread-2.3-Betriebssystemversion und Sony-Ericsson-eigener Timescape-Benutzeroberfläche. Bedienelemente und -struktur sind auf den relativ kleinen und mit 320 x 480 Pixeln recht grob auflösenden Bildschirm angepasst. Der verbaute 1-Gigahertz-Prozessor sorgt für angenehmes Arbeitstempo - mit einem High-End-Modell kann sich das Active freilich nicht messen.Kritik einstecken musste das Outdoor-Gerät im Labor: Die Ausdauerwerte sind mit knapp fünf Stunden im Alltagsmix und neun Stunden Gesprächszeit im E-Netz noch akzeptabel. Die mauen Funk- und Akustikeigenschaften kosten jedoch Punkte. So ist die Empfangsqualität besonders im 3G-Betrieb schwach und beim Telefonieren auf Festnetzseite ein nicht unerhebliches Rauschen zu hören.Ganz klar: Das Active ist kein Allerwelts-handy, vor allem auch kein Just another-Android. Mit seinen Outdoor-Qualitäten ist es ideal für jeden, der sein Smartphone nicht gern verhätschelt und es zum Arbeiten oder Sport treiben mit ins Freie nimmt.

Jens-Uwe Theumer, General Manager Motorola Mobility Germany GmbH, erklärt im Interview, warum Motorola die Kultmarke RAZR wiederbelebt und wieso ultraflache Smartphones nach wie vor im Trend liegen.Wieso haben Sie dem RAZR den Namen Ihrer ehemals erfolgreichen Handyreihe gegeben, obwohl es sich um ein vollkommen neues Produkt handelt?Das Ur-RAZR hat sich weltweit über 130 Millionen Mal verkauft. Es war nicht einfach nur ein erfolgreiches Modell, es hat sich zu einer eigenen starken Marke entwickelt, die nach wie vor hohe Bekanntheit genießt. Wie das Original-RAZR zeichnet sich auch das neue Razr durch besonderes Design und Materialien aus. Es kombiniert die sehr erfolgreichen Merkmale des ersten Razr - dünn, innovativ, edel - mit ganz neuen Funktionen und ist dabei genauso sexy. Auf welche technischen Hürden sind Sie bei der Umsetzung der sehr dünnen Bauhöhe gestoßen?Wir haben bei der Auswahl der Materialien ganz genau darauf geachtet, welche eine sehr schlanke Bauhöhe ermöglichen. Dazu gehören auch das OLED-Display, der fest verbaute Akku und die Micro-SIM. Und wir haben leichte, hochwertige Materialien benutzt - etwa den Rahmen aus rostfreiem Stahl und eine kevlarverstärkte Rückseite, die das Gerät sehr leicht, aber dennoch stabil machen.

Müssen denn Smartphones immer dünner werden?Der Markttrend ist klar: Die Geräte werden dünner, die Displays größer. Motorolas Antwort ist das RAZR. Toptechnik ist für unsere Zielgruppe ein Muss - was darüber hinaus zählt, sind Design und Haptik. Beides ist in der Premium-Liga kaufentscheidend, beides hat Differenzierungspotenzial.Welche Zielgruppe möchten Sie mit dem RAZR denn erreichen?Es sind Menschen, die immer das Neueste und Beste in puncto Geschwindigkeit, gutem Design und intelligenten Funktionen für Arbeit und Freizeit wollen.Was hat sich seit der Übernahme durch Google geändert?Zum jetzigen Zeitpunkt können wir keine neuen Details bekanntgeben, so viel sei aber gesagt: Wir freuen uns sehr darüber, dass Google uns als Entwickler und Hersteller innovativer Produkte wahrnimmt und schätzt.Wie schätzen Sie die Allianz zwischen Nokia und Microsoft ein? Wird sie den Markt noch einmal umkrempeln?Wenn wir uns den Gesamtmarkt anschauen, führt Android nach den Analysen der Marktforscher von Gartner im dritten Quartal 2011 den Markt der Smartphone-Plattformen an. Über die Hälfte aller weltweit verkauften SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon nutzt Android. Das zeigt, dass die Konkurrenz es insgesamt ziemlich schwer hat.

Wohin geht die Reise bei Motorola 2012?Wir werden unser Portfolio ausbauen und ein breite Palette an Smartphones in verschiedenen Preissegmenten anbieten; das RAZR ist dabei weiterhin als Topmodell richtungsweisend. Neben der Hardware ist Motorola Innovationsführer im Bereich Anwendungen, die die Einbindung von Smartphones in die Multimediawelt erleichtern, wie beispielsweise mit der Motocast-Anwendung. Darüberhinaus werden wir unser Angebot an Tablets erweitern, die zahlreiche Verbesserungen und einen noch größeren Funktionsumfang bieten als das erste Xoom-Tablet.Auf der CES hat HTC das Titan 2 vorgestellt, ein Windows Phone mit 4,7-Zoll-Bildschirm, das sich nur in einigen Bereichen vom Vorgänger unterscheidet.Während das Design unverändert bleibt, wurde die Kamera ordentlich verbessert. Statt 8 Megapixel und f2.2-Linse hat sie nun eine Auflösung von 16 Megapixel und eine Brennweite von f2.6. Videos sind aber weiterhin nur mit 720p möglich - die meisten Highend-Smartphones schaffen bereits 1080p. Neu ist dagegen die Frontkamera für Videogespräche mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel.

Ebenfalls neu im Vergleich zum ersten Titan-Modell ist die Unterstützung des schnellen Datenstandards LTE sowie der stärkere Akku mit einer Kapaität von 1730 mAh. Beim Titan sind es 1600 mAh. Den Prozessor lässt HTC dagegen unverändert, es handelt sich um eine Singlecore-CPU von Qualcomm mit 1,5 Gigahertz Taktfrequenz.Das Titan 2 ist das erste LTE-Smartphone von HTC. Es wird in den nächsten Wochen exklusiv beim US-Netzbetreiber AT&T verkauft. Zu einem möglichen Verkaufsstart in Europa machte HTC keine Angaben.Der taiwanische Computerhersteller Acer hat auf der CES (Consumer Electronics Show) ein Tablet gezeigt, das mit einer Display-Auflösung von 1920 x 1200 Pixel und einem Vierkern-Prozessor von Nvidia neue Rekorde aufstellt. Im März oder April soll das Super-Tablet auf den Markt kommen.Als Betriebssystem ist Android Ice Cream Sandwich installiert, das mit einer Benutzeroberfläche von Acer modifiziert wurde. Deren Kernelement ist der sogenannte Acer Ring, ein kreisförmiges Menü, mit dem man direkt vom Lockscreen aus Anwendungen starten kann, abhängig von der Richtung, in die man den Finger zieht, um das Gerät zu entsperren.

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Samsung setzt allerdings auf einen proprietären Anschluss fürs Headset. Ansonsten bietet das Handy eine ordentliche Verwaltung von Kontakten und Terminen, einen einfachen E-Mail-Client sowie praktische Zugaben wie eine Weltzeituhr. Obendrein findet sich ein Link auf einen Shop mit Java-Applikationen.Auch im Labor beweist das Handy seine Zuverlässigkeit: Selbst im UMTS-Netz liegt die mit einer Akkuladung mögliche Gesprächszeit bei über vier Stunden. Wer noch mehr Ausdauer will und eh keine Datenfunktionen wie den Facebook-Client oder den Browser nutzt, stellt das Handy auf reinen GSM-Betrieb um.Hinzu kommt eine hervorragende Sende- und Empfangsqualität. Für den Einsatz in lauter Umgebung hat Samsung obendrein in einen kräftigen Lautsprecher investiert. Dass darunter die Klangqualität etwas leidet - geschenkt. Denn die Verständlichkeit war im Test nie gefährdet. Samsung ist hier ein empfehlenswertes Outdoor-Handy gelungen.

Doch nicht täuschen lassen: Hinter der Smartphone-Optik des Samsung Corby TXT steckt ein ganz normales Handy, das weder die Flexibilität eines offenen Betriebssystems bietet noch mit aufwendiger Zusatzsoftware aufgerüstet werden kann; lediglich Java-Applikationen kann das Samsung Corby TXT ausführen.Dafür fällt die Bedienung leicht; selbst in tieferen Menüebenen kann man kaum den Überblick verlieren. Nach dem ersten Einschalten führt das Handy durch eine kleine Einführung, bei der direkt die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden. Dabei reagiert es auf Eingaben flott und lief im Test absolut stabil. Die Qwertz-Tastatur, die auch nicht jedes Smartphone bietet, erleichtert all jenen das Leben, die die mobile Kommunikation nicht nur aufs Telefonieren beschränken.Die Tastatur wirkt zunächst etwas gedrängt, die Drücker sind aber deutlich gewölbt, ausreichend groß beschriftet und mit etwas Konzentration sicher zu bedienen. Nur Kleinigkeiten stören: Für Umlaute müssen zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden, und um den ersten und nur den ersten Buchstaben eines Wortes groß zu schreiben, muss beim Testgerät dreimal die Shift-Taste gedrückt werden.

Zudem ist die Navigationstaste etwas klein ausgefallen, im Test landete der Finger gelegentlich auf den Tasten daneben. Das Display ist ebenfalls kein Highlight: Die Anzeige besteht aus nur 220 x 176 Pixeln und wirkt damit recht grob. Das Gehäuse aus glänzendem Kunststoff drumherum ist ordentlich verarbeitet, wirklich hochwertig fühlt es sich allerdings nicht an.Für diese Preisklasse gehen Anmutung und Verarbeitung zwar in Ordnung, allerdings gibt es für die knapp 200 Euro bei der Konkurrenz Geräte mit besserem Display und besserer Ausstattung.Was kann man mit der Tastatur außer SMS tippen? Natürlich MMS: Die einfache 2-Megapixel-Kamera spuckt Schnappschüsse aus, die sich so samt Kommentaren unters Volk bringen lassen. Und selbstredend bietet das Handy auch einen E-Mail-Client, der mehrere E-Mail-Konten verwalten kann.Obendrein kann man Texte übers Internet auf die Reise schicken: Im Nachrichten-Menü findet sich dazu der Messenger Fring mobile. Diese kleine Java-Anwendung soll einen zentralen Zugang zu mehreren Messaging-Diensten bieten, unterstützte bei unserem Testgerät allerdings außer Fring nur Google Talk. Für den Zugriff auf soziale Netzwerke findet sich unter "Anwendungen" der Menüpunkt "Communities", wo vornehmlich Links zu den mobilen Seiten von MySpace, Flickr oder Picasa hinterlegt sind. Für Facebook ist eine kleine Java- Applikation installiert, die jedoch längere Statusmeldungen abschneidet.

Das soziale Netzwerken funktioniert zwar, verlangt allerdings Geduld. Denn ins Internet kommt das Samsung Corby TXT weder per Wireless LAN noch via UMTS, sondern nur mit EDGE. Ohnehin machen Surfsessions mit dem Access-Browser aufgrund des groben Displays keinen großen Spaß. Mit dem Samsung Corby TXT lassen sich Nachrichten aber auch direkt an andere Bluetooth-Handys in der Umgebung versenden. Die kamen im Test tatsächlich auf einem S60-Smartphone an - wenn auch in schwer lesbarer Form. Wirklich Spaß macht die Nachrichtenschickerei, wenn der Empfänger ebenfalls ein Samsung Corby TXT nutzt.Was ist sonst noch geboten? Der Steckplatz für MicroSD-Karten sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sorgen dafür, dass der Musicplayer sinnvoll genutzt werden kann; im Test kam er mit allen gängigen Audioformaten zurecht. Das UKW-Radio bietet als echtes Schmankerl eine Aufnahmefunktion. Auch die Titelerkennung funktioniert direkt im Radio. Dafür zeigt sich Samsung bei den Spielen geizig und hat lediglich fünf Demoversionen vorinstalliert.Auch beim Akku wurde gespart: Der kleine Stromspeicher bietet mit nur 800 mAh keine großen Reserven. Die reine Sprechzeit fällt zwar mit rund sieben Stunden ordentlich aus, doch wer das Samsung Corby TXT im Dauereinsatz hat, muss nach gut viereinhalb Stunden eine Steckdose suchen. Die Sende- und Empfangsqualität ist durchschnittlich, der Klang beim Telefonieren sehr gut.

 

Seit Mitte September ist das iPhone 7 und der große Bruder - das iPhone 7 Plus - auf dem Markt. Wer das Gerät kaufen beziehungsweise bestellen möchte, muss sich aber unter Umständen auf längere Lieferzeiten gefasst machen. Am längsten muss man auf das iPhone 7 Plus in Diamant-Schwarz warten. Das Gerät wird laut der Apple-Webseite erst Anfang Dezember versendet. Wir haben in den folgenden Tabellen die Lieferzeiten für iPhone 7 und iPhone 7 Plus für Sie zusammengefasst (Stand 7.11.16). Die Angaben beziehen sich nur auf eine Bestellung direkt bei Apple. Wer die Möglichkeit hat, kann auch beim nächsten Apple-Store nachfragen oder die Verfügbarkeit in den umliegenden Apple-Stores auf der Webseite prüfen. cEin Notebook sollte leicht und handlich sein, dabei aber extrem stabil. Seine Tastatur muss endlose Hack-Attacken ertragen und der Akku soll das Gerät stundenlang mit Energie versorgen. Soweit die Anforderungen - aber worauf kommt es im Einzelnen an?

Acht neue Smartphone-Tests vom Galaxy S3 über das Lumia 900 bis zum Xperia Go, Ausdauer-Tipps fürs iPhone, Musik-Apps und Zubehör: Im Wochenrückblick zum Thema Smartphones finden Sie alle neuen Tests, Ratgeber, Neuankündigungen, Apps und Zubehör.Im Wochenrückblick fassen wir noch einmal die wichtigsten Neuheiten zum Thema Smartphones zusammen. Hier finden Sie alle Neuankündigungen, alle Tests, Kaufberatungen, Ratgeber und Infos zu wichtigen Software-Updates.Diese Woche im Fokus: Samsung Galaxy S3 und S2, HTC Desire C, Nokia Lumia 900, Sony Xperia P, Xperia U und Xperia Go, Huawei Ascend P1, iPhone 5, LG Optimus L7 und praktisches Smartphone-Zubehör.Außerdem stellen wir Ihnen die Smartphone-Neuheiten im Juli vor, verraten wie Sie beim iPhone den Akku schonen, stellen die aktuelle Top 10 der Bestenliste sowie die besten Musik-Apps vor. Und Dennis von Schie, die Nummer zwei bei Sony Mobile, verrät im Interview, was der Hersteller in Sachen Smartphones vorhat.Der Dauerbrenner steht an der Spitze der connect-Bestenliste. Im ausführlichen Test mit allen Messwerten aus dem Labor erfahren Sie, warum der Hype ums Galaxy S3 durchaus gerechtfertigt ist.

Das L7 ist das Topmodell der L-Serie, unter der LG seine günstigen Android-Smartphones zusammenfasst. Bereits ab 230 Euro ist es im Onlinehandel zu haben. Bei diesem Preis darf man eine saubere Verarbeitung, ein Gehäuse aus Kunststoff und eine solide Android-Ausstattung erwarten. Genau das bietet das L7 auch. Was man nicht unbedingt erwarten kann, ist der 4,3 Zoll große Touchscreen. Wer ein günstiges Smartphone mit möglichst großem Touchscreen sucht, ist hier also genau richtig.Mit dem Sony Xperia Miro und Xperia Tipo erweitert Sony sein Angebot an kompakten und preisgünstigen Smartphones mit Android 4.0. Die Modelle kosten zwischen 169 und 219 Euro und kommen im dritten Quartal 2012 in den Handel.Das Sony Xperia Miro ist ein schlankes, nur 110 Gramm schweres Android-Smartphone, das in verschiedenen Farbvarianten erhältlich sein wird und via Lichteffekte über neue Nachrichten oder Updates aus sozialen Netzwerken informiert. Das neue Xperia-Modell ist mit einem kompakten 3,5-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der die formatübliche, aber nur mäßige Auflösung von 320 x 480 Bildpunkten bietet.Angetrieben wird das Xperia Miro von einem einfachen Einkern-Prozessor mit 800 MHz Taktung. Ihm stehen 4 Gigabyte interner Speicher zur Verfügung, der per Speicherkarte erweiterbar ist. Das Xperia Miro ist mit einer 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Videolicht ausgestattet und bezieht den benötigten Saft aus einem 1500 mAh Akku.

Das Xperia Miro kommt voraussichtlich im Laufe des dritten Quartals 2012 in den Farben Weiß/Silber, Weiß/Gold, Schwarz und Schwarz/Pink für 219,- Euro (UVP) in den Handel.Noch etwas kleiner und nicht einmal 100 Gramm schwer ist das Xperia Tipo. Das für 169 Euro angebotene Modell ist mit einem nur 3,2 Zoll (8,1 Zentimeter) großen Display aus kratzfestem Mineralglas ausgestattet, das ebenfalls die Auflösung von 320 x 480 Pixel bietet. Wie beim Schwestermodell übernimmt ein einfacher 800-MHz-Prozessor von Qualcomm den Antrieb und als Betriebssystem ist Android 4.0 installiert.Der interne Speicher fällt mit 2,9 Gigabyte recht klein aus, kann aber ebenfalls per Speicherkarte erweitert werden. Das Xperia Tipo hat eine einfache 3,2-Megapixel-Kamera an Bord und kann - wie das Miro - auf einen kräftigen 1500 mAh-Akku zugreifen.

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Laptop-wielding gamers are up in arms over a driver update from Nvidia, which disables overclocking in the company's gaming-laptop-targeted GeForce GTX 900M devices.Those who installed the drivers had their clock settings wiped, and according to TechPowerUp, even third-party overclocking tools have been blocked.Nvidia's explanation for the change is that the GTX 900M was never supposed to be able to overclock, and the driver update reversed the mistake.In response to angry user posts on Nvidia forums, the company’s Manuel Guzman responded:Unfortunately GeForce notebooks were not designed to support overclocking. Overclocking is by no means a trivial feature, and depends on thoughtful design of thermal, electrical, and other considerations. By overclocking a notebook, a user risks serious damage to the system that could result in non-functional systems, reduced notebook life, or many other effects.There was a bug introduced into our drivers which enabled some systems to overclock. This was fixed in a recent update. Our intent was not to remove features from GeForce notebooks, but rather to safeguard systems from operating outside design limits.

Although a more familiar experience across devices is a good thing, sharing UI (User Interface) code across different form factors can result in a sub-optimal design. The Calculator app, for example, has richer features in the new universal app, but the typeface and buttons are small and faint compared to its predecessor which was designed solely for a phone.The same issue afflicts the new dialler app, and the biggest complaint currently visible in the feedback app is that the phone dialler buttons are too small. Fortunately there is plenty of time to tweak such things before release.The commitment to universal apps means that the Office applications currently available in preview for Windows 10 will also come to the phone. These include versions of Word, Excel and PowerPoint, which we can expect will be similar to those already available for Android and iOS. Mail and Calendar apps on the phone will be replaced by a version of Outlook.Despite disappointing initial impressions, spending time with Windows 10 reveals solid improvements. Notifications now support inline actions, such as replying to a text message, and this feels natural and saves time. The Action Center, revealed by a swipe from the top, is now more useful with up to three rows of icons. The Photos app can be set to show content from OneDrive cloud storage as well as the device itself, which means you can easily show snaps taken on other devices.

Some standard apps are greatly improved. The Alarms app now includes a world clock, where you can add cities to show times at a glance, as well as a timer and stopwatch; nice features though who expects to find a world clock in an Alarms app? The calculator has Scientific and Programmer modes, as well as numerous conversions. An enhanced File Explorer app comes as standard, replacing the File app Microsoft introduced for Windows Phone 8. Sound Recorder is a handy addition, useful for voice memos or quick recordings in meetings and the like. Device encryption, previously controlled only via mobile device management such as Exchange ActiveSync Policy, can now be turned on easily through system settings.There is an intriguing new feature in the Windows 10 keyboard, which now has a blue dot, presumably representing a mouse stick as found on some laptop keyboards. You tap the dot and move your finger to move the text insertion point. If you miss the arrow keys found on most physical keyboards you may like this feature, though currently it is fiddly to control and too easy to overshoot the point you are trying to reach.

This first preview of Windows 10 on a phone does show promise. The built-in apps are richer than before, and show how it is possible to create apps that are almost the same on phone and PC. When the Office apps arrive, a Windows 10 phone will be more capable as a productivity platform than its predecessor. Microsoft is also making an effort to streamline the settings and options, a welcome change given the confusing long list that appears in Windows Phone 8.1.The preview is not intended for general use and there are glitches and performance issues. Developers with any interest in Microsoft’s platform should pick it up though, since it shows how Microsoft is bringing commonality to phone and PC via universal apps. In this preview it is mostly successful, though there are places where adopting a common UI is detrimental to usability on a phone.Can the combined target of PC, tablet and phone convince developers to support Microsoft’s mobile platform? In a mobile world dominated by iOS and Android it will not be easy, but there is hope for improvement. The price is right: a Lumia 630 is a cheap device, but with Windows 10 installed it is surprisingly attractive and capable. NTT, NEC, Hitachi, Alcatel-Lucent, Cisco, and ALAXALA have put together a key test of interoperability in the network function virtualisation (NFV) world.

They've shown that the NFV concept of “service chaining” – putting together virtualised services by directing traffic through the addresses of services rather than (say) hardware – not only works, but can work on a cross-vendor basis.The release itself is pretty dry, so The Reg's networks desk is going to take a shot at explaining why it matters. The first step in NFV is to take a function – the firewall is a handy example – and abstract it from particular hardware. Instead it becomes a software running on a virtual machine (VM) that can be spun up and down on-demand.Service chaining describes the next step in the operation: creating more complex services by “chaining” different virtual network functions (VNFs) together – with different service chains able to be built for different customers.While vendors would love to keep their customers closeted in a single environment, that's not really feasible – which is why standards organisations like ETSI and the IETF have been working on interoperability.In the current six-vendor demo, which will be shown off in public later this week at the NTT Musashino R&D Center at that company's 2015 R&D forum, the collaborators demonstrated packet delivery to the appropriate virtual network service, in the correct order.

This involved the six vendors preparing various components of service chaining (Classifier, Service Function Forwarder, Service Function Chaining Proxy, and Controller) and getting them to interoperate.The NEC canned statement describes the roles of each of these as follows:Classifier – Determines what service is to be applied to a flow, and attaches the appropriate tag. In the interop test, a network service header (currently being standardised in the ITEF) was used as the tag. Service Function Forwarder (SFF) – reads the tag to decide which service function is the destination for a particular packet. SFC Proxy – this provides legacy integration for “pre-NFV” network services. Since (for example) a legacy firewall won't know what to do with the SFC header, it strips it off if a packet is being sent to a legacy service. In the service chain shown in the image above, video destined for a mobile device needs to be a bit thinner than a laptop browser.In the service chaining model, all that's needed to add video optimisation to the chain is the appropriate tag. So if it all works as described on the box, NFV plus service chaining provides both flexibility and automation.

Since telcos won't rip out today's non-virtual equipment while it's still got economic life in front of it, the ability to use NFV proxies to integrate existing kit is also important. Demonstrating multi-vendor interop in a way that also offers a phased introduction of virtualised kit is a big step towards getting telcos to implement the emerging NFV technologies. Pics Thinner, lighter, harder. Pick any two right? Not according to the flacks from Panasonic who reckon the new CF-54 Toughbook is all three and more.In fact, they are suggesting that the CF-54 is the first semi-rugged laptop you may just want to splash out for, even if you are just a regular consumer. Albeit one with deep pockets. You see the CF-54’s predecessor, the CF-53, was certainly tough enough but it was a bit of a monster. Thick as a brick, twice as heavy and three times as ugly – it was a man-sized laptop and no mistake.The new model, while offering the more or less same ruggedness, is now 50 per cent thinner and 25 per cent lighter. We are talking about a drop from 2.65kg to 1.99kg and that makes one heck of a difference if you are humping your laptop around with you all day.

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So soll zur Ausstattung des neuen Topmodells in der Kompaktklasse ein 4,6-Zoll-Display mit 1280 x 720 Pixel-Auflösung gehören. Ebenso ein 2,5 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 801), eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera auf seiner Rückseite sowie ein 2.600 mAh Akku. Außerdem soll im wasser- und staubgeschützten Sony-Modell eine Nano-SIM-Karte zum Einsatz kommen.Ob diese Aussagen zutreffen, erfahren wir morgen Nachmittag in der IFA-Pressekonferenz von Sony. Dann stellen die Japaner ihre drei neuen Z3-Modelle vor.Neben dem Xperia Z3 Compact wird das große Xperia Z3 sowie das Tablet Xperia Z3 Tablet Compact erwartet. Mit diesem Teaser-Video hat Sony auf das Event eingestimmt.Das Samsung Galaxy Ace 4 LTE steht vor dem Deutschlandstart. Das Einsteiger-Phone mit 4,3-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor bietet eine 5-Megapixel-Kamera und Android 4.4.Auf den Webseiten von Samsung Deutschland ist jetzt das im Juli erstmals vorgestellte Ace 4 LTE aufgetaucht. Das kompakte Einsteiger-Phone ist mit Android 4.4 ausgestattet. Es hat ein 4,3 Zoll großes Display, einen 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Ein per Speicherkarte erweiterbarer 4 GB Flashspeicher ist auch eingebaut.

Das Ace 4 LTE besitzt eine 5-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 1,3-Megapixel-Frontkamera. Samsung listet das Modell auf seinen Webseiten als "Neu" auf, Angaben zu seinem konkreten Marktstarttermin gibt es nicht.Das jetzt aufgetauchte Ace 4 LTE unterscheidet sich von der im Sommer vorgestellten Version: Sein Display fällt mit 4,3-Zoll größer aus, besitzt aber mit 480 x 800 Pixel die gleiche Auflösung. Außerdem kommt ein 1,2 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor zum Einsatz - anstelle eines Dual-Core-Modells mit der gleichen Taktung.Samsung hat heute das Galaxy Ace 4 und damit die vierte Generation seiner Einsteiger-Phones der populären Ace-Reihe vorgestellt. Das Galaxy Ace 4 nutzt das aktuelle Betriebssystem Android 4.4 und bietet ein Display im 4-Zoll-Format. Mit 480 x 800 Pixel Auflösung bietet das TFT-Display die übliche Detailschärfe.Das Ace 4 in gibt es in zwei Versionen: als 3G-Modell mit einem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und 512 MB RAM sowie als LTE-Modell mit 1,2 GHz schnellem Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM. Beide Modelle können auf einen 4-GB-Speicher zugreifen, der per Speicherkarte erweiterbar ist, wie Samsung in seinem Blog berichtet.

Das Ace 4 ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 0,3-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Ein 1500 mAh großer Akku (3G-Modell) bzw. ein 1800 mAh großer Akku (LTE-Modell) übernehmen die Energieversorgung.Beim Vergleich der technischen Daten des neuen Ace 4 LTE mit dem Vorgängermodell Ace 3 LTE wird deutlich, dass es kaum Unterschiede bei der Hardware gibt. Da war der Sprung vom Galaxy Ace 2 (Test) zum Ace 3 deutlich größer. Der eingebaute Speicher des Ace 4 ist sogar nur halb so groß wie beim Ace 3. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Software - nur das Ace 4 bietet die neue Android-Version 4.4 (Kitkat).Das Ace 4 kommt in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt. Ab wann und zu welchem Preis es in Deutschland verfügbar sein wird, ist bislang nicht bekannt. Das Galaxy Ace 3 ist zurzeit für rund 150 Euro im Onlinehandel zu bekommen.

Mit dem Oppo Find 7 steht ein potentielles Top-Smartphone in den Startlöchern, das sich selbst vor dem Galaxy S5, dem Xperia Z2 und anderen Spitzengeräten nicht zu verstecken braucht. Highlights des 5,5-Zoll-Smartphones sind das tolle Display, eine hervorragende Kamera und interessante Zusatzfeatures.Das Find 7 wurde vom chinesischen Hersteller Oppo in dieser Woche offiziell in Peking vorgestellt. Der vermeintliche Galaxy S5- und Xperia Z2-Konkurrent wird in zwei verschiedenen Versionen erhältlich sein.Die Ausstattung samt 2,5 GHz schneller Quadcore-CPU, 3 GB RAM, LTE-Datenturbo, einem hoch auflösendem 2K-Display und 32 GB an internem Speicher, der sich zusätzlich erweitern lässt, kann sich sehen lassen. Der 3000 mAh starke und wechselbare Akku könnte für eine ordentliche Ausdauer des 5,5-Zoll-Smartphones sorgen. Laut Hersteller Oppo soll es durch ein neu entwickeltes sogenanntes "OOC Rapid Charging" möglich sein, den leeren Akku des Find 7 innerhalb von 30 Minuten auf 75 Prozent aufzuladen. Zusätzlich spendiert Oppo dem Find 7 eine 13-MP-Kamera mit Sony Exmor-BSI-Sensor und 4K-Videoaufnahmen.Neben einer High-End-Version für 599 Dollar (entspricht ca. 435 Euro) wird Oppo zusätzlich eine 100 Dollar günstigere Version des 5,5-Zollers auf den Markt bringen, die sich in der Display-Auflösung, dem Akku, der CPU und dem Speicher leicht vom "stärkeren" Modell für 599 Dollar unterscheiden wird. Während das abgespeckte Modell namens Oppo Find 7a bereits im April an den Start gehen soll, soll die "Premium-Version" im Mai oder Juni auf den Markt kommen.

Bereits mit einem der Vorgänger-Geräte konnte Oppo für Schlagzeilen sorgen. Seiner Zeit war das Find 5 nämlich das erste Smartphone mit Full-HD-Auflösung, das es hierzulande allerdings nie in den regulären Handel geschafft hat. Ob das Oppo Find 7 seinen Weg in die deutschen Online-Shops schafft, bleibt abzuwarten. Über die Unternehmenswebsite wird das Find 7 aller Voraussicht nach aber bestellbar sein.Acer bringt mit dem Liquid E2 ein Quad-Core-Smartphone für günstige 249 Euro mit 4,5-Zoll-Bildschirm, 8-Megapixel-Kamera sowie dem aktuellen Android 4.2 als Betriebssystem nach Deutschland.Dem 1,2 Ghz schnellen Vierkern-Prozessor stehen 1 GB RAM sowie magere 4 GB Flashspeicher zur Verfügung, der sich aber per MircoSD-Karte ausbauen lässt.Das 140 Gramm schwere Smartphone verfügt über schnelle Onlinezugänge per HSPA+ und WLAN (802.11 b/g/n). Eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite sowie eine 2-Megapixel-Kamera auf der Front bietet das Mittelklasse-Modell auch.Für genügend Ausdauer sorgt ein 2.000-mAh-Akku. Das Liquid E2 kommt in den Farben Schwarz und Weiß in den nächsten Tagen in den deutschen Onlinehandel. Eine Dual-SIM-Version für die Nutzung von zwei SIM-Karten ist auch in Vorbereitung.

Gegenüber dem 50 Euro günstigeren Schwestermodell Liquid E1 zeichnet sich das neue Acer-Modell vor allem durch den schnelleren Prozessor (1,2 Ghz Quad-Core statt 1 Ghz Dual-Core), einen höher auflösenden Kamerachip (8-Megapixel statt 5-Megapixel) sowie einen etwas größeren Akku aus.Dieses HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon kann einiges an schlechtem Umgang wegstecken - das ist jedem klar, der das B2710 in seinem gummierten Gehäuse mit der dicken Abdeckung über der USB-Schnittstelle und dem fest verschraubten Akkudeckel in die Hand nimmt.Was das Mobiltelefon tatsächlich abkann, wird in sogenannten Schutzklassen angegeben: Beim B2710 steht die Klasse IP67 auf dem Papier. Was bedeutet, dass das Handy ein halbstündiges Wasserbad in einem Meter Tiefe unbeschadet übersteht, keinen Staub ins Innere lässt und Stöße ohne Murren wegsteckt.

Damit ist es ein zuverlässiger Begleiter beim Sport, aber auch auf Baustellen und in Werkstätten. Wer einen solchen sucht, wird die etwas größeren Maße und das für ein Handy stattliche Gewicht von 119 Gramm in Kauf nehmen. Im connect-Test kostet dieses Mehr an Material das B2710 allerdings ein paar Punkte und verhindert letztlich eine gute Bewertung.Ein Kompass hilft unterwegs bei der Orientierung; eine Navigation bietet das B2710 nicht. Dabei zeigt das Handy kaum echte Schwächen. Zugegeben: Das von einer kratzfesten Abdeckung geschützte Display aus 240 x 300 Pixeln ist kein Highlight. Es ist nicht besonders groß und die Schriften sind in manchen Einstellungen teilweise arg klein - beispielsweise wenn man den Startbildschirm nach eigenem Gusto mit Funktionen und Schnellstartern belegt; wer es übersichtlich will, lässt das einfach sein. Die wichtigen Grundfunktionen wie das Telefonieren und SMS-Tippen sind ohnehin übersichtlich gestaltet - da schenken sich die großen Handyhersteller nicht mehr viel.

Der Schrittzähler arbeitet zuverlässig und berechnet nebenbei die verbrannten Kalorien. Bei der Ausstattung versucht Samsung, dem B2710 ein bisschen Sportsgeist mit auf den Weg zu geben. Es hat einen Kompass sowie einen im Test recht zuverlässig arbeitenden Schrittzähler an Bord. Die Stoppuhr ist bei Handys fast schon üblich.Was fehlt, ist ein Tracking-Programm, das Radtouren oder Wanderungen aufzeichnen könnte; der dafür nötige GPS-Empfänger ist vorhanden. Hier lässt Samsung die letzte Konsequenz vermissen. Auch eine Navigationssoftware fehlt, dafür gibt's die Java-Version von Google Maps mit Routenplaner und der bewährten Suche.Die übrige Ausstattung ist solide, birgt aber keine positiven Überraschungen: Extras wie WLAN fehlen, und die Kamera knipst mit gerade mal 2 Megapixeln Auflösung ohne Autofokus oder Fotolicht. Ein Musicplayer samt dem dazugehörigen Steckplatz für Speicherkarten sowie ein UKW-Radio sorgen für etwas Unterhaltung.

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In die Fußstapfen des erfolgreichen und sehr beliebten SGH-F480 soll das UMTS-Modell S5600 treten. Das 329 Euro teure Handy ist das kompakteste Gerät in diesem Samsung-Trio und wirkt optisch trotz der zurückhaltenden Farbgebung recht stylish.Im Gegensatz zu seinen beiden Kollegen arbeitet es mit einem kapazitiven Touchscreen, der beim Bedienen doch noch eine Spur zackiger reagiert als die resistiven Displays der beiden Geschwister. Dafür muss sich das S5600 mit einer 2,8 Zoll großen Anzeige begnügen, was sich leider negativ auf die Features auswirkt, denn aufgrund der knappen Abmessungen verzichtet SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon beim S5600 auf eine virtuelle Qwertz-Tastatur. So ist das Schreiben von Nachrichten im Allgemeinen und von E-Mails im Speziellen deutlich erschwert, da hier nur eine virtuelle Handytastatur zum Einsatz kommt.Auch die Darstellung des Fotobrowsers, der ausschließlich im Querformat dargestellt wird, ist auf maximal zwei Bilder reduziert und verliert so etwas von seinem Mehrwert gegenüber einer normalen Galerie.

Das S5600 bietet gleich drei Standby-Ebenen, auf denen sich die On- und Offline-Widgets übersichtlich anordnen lassen. Die Anzahl der Widgets ist hier aber auf maximal zwölf Exemplare für alle drei Ebenen begrenzt. Dennoch erlauben die Programmverknüpfungen das zügige Aufrufen der Lieblingsprogramme oder den schnellen Blick auf die aktuellen lokalen Wetterdaten.Da das S5600 bei allen Online-Widgets eine Datenverbindung aufbaut, ist hier ein geeigneter Datentarif oder gleich eine Flatrate unbedingt empfehlenswert. Ansonsten stellt die Bedienung des Samsung den Nutzer vor keinerlei Probleme.Zwar besitzt das hübsch gestaltete Hauptmenü zahlreiche Untermenüs, doch die wichtigsten Funktionen sind flott erreichbar. Ein Schnellmenü mit fünf Einträgen für häufig gebrauchte Features wie etwa Nachrichten, Internet und Musicplayer lässt sich zudem über einen langen Druck auf die mittig angeordnete Zurück-Taste aktivieren.

Ein weiteres nettes Feature sind die Foto-Kontakte. Hier legt das S5600 selbstständig die am häufigsten gewählten Rufnummern in ein eigenes Verzeichnis und zeigt dieses in Form der Fotos, die den einzelnen Kontakten zugeordnet sind. Die Ausstattung geht für diese Preisklasse in Ordnung. So beherrscht das Samsung beim Datenfunk HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s, EDGE und Bluetooth.Für Unterhaltung sorgen der Musicplayer, ein Programm zur Musikerkennung und das UKW-Radio mit den Komfortfunktionen von RDS. Einen ordentlichen Sound lieferte das mitgelieferte In-Ear-Headset; die 3,2-Megapixel-Kamera ist dagegen nicht mehr als ein nettes Spielzeug.Im Labor der Testfactory musste sich das S5600 bei sämtlichen Ergebnissen hinter seinen beiden Geschwistern anstellen. Dennoch liegen die erzielten Ergebnisse auf ordentlichem Niveau. Die maximale Standby-Zeit liegt bei 16 Tagen, die Gesprächszeit im E-Netz bei über acht Stunden. Auch im UMTS-Betrieb erzielt das S5600 hier ordentliche drei Stunden und 20 Minuten.

Bei der typischen Ausdauer, bei der die Betriebsdauer im Gebrauchsmix aus Telefonieren und Aktivitäten wie Surfen gemessen wird, erreicht das Samsung etwas über fünf Stunden. Die Sende- und Empfangseigenschaften sind solide, ein Lob verdient die hervorragende Akustik. Ein S60-Smartphone im Slider-Design und mit protziger Vollausstattung - das kommt uns doch bekannt vor! Doch diese Beschreibung passt nicht nur auf die Nokia-Modelle N85 und N96 sowie das erste Modell dieser Reihe, das N95, sondern auch auf Samsungs Innov8, sprich: Innovate.Was das SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon, das auch auf das Kürzel i8510 hört, so interessant macht: Die Ausstattung deckt sich weitgehend mit der der genannten Nokia-Modelle N85 und N96, die Verarbeitung ist aber Samsung-typisch erstklassig. Etwas größer als die beiden N-Serie-Vertreter und mit 139 Gramm auch spürbar schwerer kommt das schicke schwarze Innov8 daher, das damit nur in geräumigen Hosentaschen bequem Platz findet.

Das Gehäuse besteht teilweise aus Metall, der Slider macht einen äußerst stabilen Eindruck. Alle Bedienelemente sind ausreichend groß und bieten einen klaren Druckpunkt. So lässt sich das auf Eingaben flott reagierende Innov8 wirklich bequem und sicher bedienen. Wobei die zentrale Bestätigungstaste als optischer Joystick dienen kann: Allein durch sanftes Streichen über die leicht erhöhte Taste lässt sich durch Listen scrollen.Wer lieber auf die mechanischen Drücker vertraut, kann den optischen Joystick einfach abschalten. Beim Display setzt auch Samsung auf eine aus 240 x 320 Pixeln zusammengesetzte Anzeige, die mit Maßen von 42 x 56 Millimetern schön groß und jeweils nur einen Millimeter kleiner als die des Nokia N96 ausfällt.Das Nachsehen haben die beiden Nokia-Geräte beim Thema Kamera-Auflösung: Während bei den Finnen derzeit bei 5 Megapixeln Schluss ist, marschiert das Innov8 mit stolzen 8 Megapixeln auf. Die Linse steckt auf der Rückseite unter einer Abdeckung, die sich bei Aktivieren der Kamera automatisch öffnet.

Das dauert allerdings: Beim Testgerät vergehen knapp fünf Sekunden, bis die Kamera einsatzbereit ist. Danach arbeitet sie, wie wir das von Handys gewohnt sind: Der Autofokus benötigt rund eine Sekunden zum Scharfstellen, danach löst die Kamera einigermaßen flott aus.Richtig schnappschusstauglich ist das zwar nicht, doch wenn Tempo gefragt ist, lässt sich der Autofokus abschalten. Ein optischer Zoom fehlt auch hier, und auf einen Blitz hat Samsung ebenfalls verzichtet. Beides wäre für den Alltagseinsatz sicher interessanter gewesen als das Mehr an Auflösung.Dennoch: Die integrierte LED, die als Blitzersatz arbeitet, leuchtet erstaunlich hell und reicht deutlich weiter als die üblichen Handylichter. Damit bleibt die Kamera auch bei mäßigen Lichtverhältnissen brauchbar. Ist ausreichend Licht vorhanden, liefert das Innov8 erstaunlich hochauflösende und vor allem dynamische und farbtreue Aufnahmen.Die hohe Auflösung zeigt sich im Vergleich zu einem 5-Megapixler freilich erst bei starker Vergrößerung des Bildes, etwa am Computer-Monitor. Dort lässt sich auch ein minimaler Blaustich messen, aber auf den Aufnahmen letztlich kaum erkennen. Insgesamt ist die Qualität der Fotos hervorragend und das Innov8 als Kamerahandy wirklich zu empfehlen.

Die übrige Ausstattungsliste liest sich wie der Wunschzettel eines Handyfans zu Weihnachten: Das Innov8 funkt in allen GSM-Netzen, beherrscht EDGE, UMTS sowie HSDPA und zusätzlich auch Wireless LAN. Ein integrierter GPS-Empfänger macht das Handy zur mobilen Navi, beim Testgerät war Route66 als Navigationssoftware vorinstalliert.An Speicher hat das Innov8 8 GB fest integriert, zusätzlich steht ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bereit. Bleibt die Frage, ob das Multitalent bei all der schönen Hightech-Kür den Pflichtteil nicht vernachlässigt.Der Sache ging wie immer unser Messlabor auf den Grund. Und siehe da: Das Innov8 zeigte im Test eine gute Sende- und Empfangsqualität, vor allem auch im UMTS-Netz. Die Ausdauer kann sich ebenfalls sehen lassen, wobei bei intensiver Nutzung auch hier der Akku nach einem Tag leer ist.Lediglich der Klang beim Telefonieren fällt etwas ab, und so bleibt das Samsung am Ende ein paar Punkte hinter den Nokia-Modellen. Wer großen Wert auf eine wertige Anmutung legt und mit dem etwas schlechteren Klang leben kann, ist mit dem Innov8 jedoch besser bedient.

Nach dem musikalischen Überflieger W980 bringt Sony Ericsson mit dem W902 einen nicht weniger interessanten Musikus auf den Markt. Im Vergleich mit dem eleganten Klappmodell W980 wirkt das 499 Euro teure W902 allerdings deutlich rustikaler.Diesen Eindruck erweckt nicht nur die klassische Bartype-Form, sondern vor allem das verwendete Material. Hier hat sich Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon nicht mit Ruhm bekleckert, denn das Kunststoffgehäuse kann weder in puncto Optik noch bei der Haptik überzeugen.Dazu gesellt sich auch noch ein wackeliger Akkudeckel, der bei einem 500-Euro-Handy definitiv nichts zu suchen hat. Das war es dann aber auch schon mit der Kritik, denn ansonsten glänzte das Walkman-Modell mit einer durchweg starken Vorstellung im Testparcours.Dies beginnt bereits bei der Tastatur. Die Zifferntasten sind gut voneinander abgesetzt und mit ihrer mattierten Oberfläche sehr griffig. Eingaben quittiert das Handy mit durchweg guten Druckpunkten, einzige Ausnahme bildet hier die einzelne Musicplayer-Taste auf der Stirnseite des Handys; die Playertasten auf der Geräteseite wiederum überzeugen.

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As 2014 closed, Uber stood at a crossroads: the negativity is unlikely to thwart Uber’s popularity, rather - if GroupOn taught us anything - it’s this: that Uber will be forced to grow up. An embarrassing internal memo indicated where the firm had been, stressing “superpumpdness” as one of the qualities sought in staff.Reports also emerged how the ride-sharing firm had actively lobbied politicians and pressuring bureaucrats to relax or kill legislation on that would have affected driver background checks or stopped it operating.With the investment going south, Uber’s backers stumped up another $1.2bn - cash that CEO Travis Kalanick said would go on Uber’s “internal growth and change.He said Uber would learn from others who’ve gone through “similar challenges. Kalanick promised a smarter and more humble company would be the result.2014 saw different fates unfold for social-network darlings Twitter and Facebook. The latter raked in billons in of dollars in ads-flingers’ cash while the former shocked Wall St with falling revenue and warning of future misses – all that as the anniversary of its 2013 IPO approached. Why so different? Facebook marked its 10th anniversary this year with 1.32bn users, yet it seemed to have cracked the mobile market and in so doing put behind it recent years’ fears that the service had peaked.

For the smaller Twitter, revenue was up along with new user numbers – but not enough. Also timeline views – a measurement of “engagement” and thus people’s stickneyness for cash-happy advertisers – was falling. All told this contributed to Twitter’s continued losses and by October investors were dumping the stock they’d clamored for 12 months before and by November even Twitter’s top management was cashing out, selling $50m in personal holdings.Twitter has been trying to change: notice the upsurge of ads and sponsored links and suggestions over who to follow and alerts about who was Tweeting what?Silicon Valley investor and PayPal co-founder Peter Thiel offered his theory for Twitter’s problems: Management smoking pot.To people like Thiel, Twitter’s potential is the millions of users whose free-loading status entitles them to being exposed to the full glare of advertisers. Same goes for Facebook. Interestingly, both firms arrived at the same point in 2014 to try and find new ways to synthesise more money from their free assets: a buy button.

Twitter and Facebook began testing the addition of a button on admen’s Tweets and Facebook posts, letting you carry out one-click purchase without the inconvenience of leaving that Tweet or Facebook post. Their interest came as the payments market itself got stirred up with the entry of Apple with its Apple Pay product, a contactless payment system for iPhone, iPad or Apple Watch.But the bounds of what’s possible and what’s permitted were tested by Facebook who it emerged had conducted an experiment on 700,000 users over a period of one week in 2012 without their knowledge or consent. Facebook, along with two US universities, had manipulated users’ news feeds to control the emotional experiences and gauge how their posting behavior changed as a result. Facebook countered by painting it as a data-privacy issue, saying no unnecessary data had been collected – but users were still furious. The experiment left British and Irish data watchdogs investigating the US giant … yet the guinea pigs continued to use their free Facebook.

13 years after BT spun out its mobile phone venture O2, BT wanted back into the game. The telco hosted a reverse auction to buy back O2 or take EE. Eventually, BT brushed off O2 to enter exclusive talks to take EE. EE is Britain's largest mobile network with 24.5 million customers and brings a ready-made 4G network infrastructure to the table, but that comes at a price: EE is a bigger firm and will be harder to integrate into BT than O2, while it's also more expensive; the deal is priced £12.5bn.BT was a mobile pioneer: it launched O2 in 1985 as a joint venture with Securicor. The new network was then called Cellnet, back when mobile phones were bricks owned only by YUPPIEs. BT bought out Securicor and rebranded BT Cellnet but then spun out the firm against a backdrop of collapsing profits, with Spanish carrier Telefonica buying O2 for £17.7bn in 2006.O2 went on to leapfrog BT to become the UK’s biggest carrier – 21 million mobile users versus 19.4 million on landlines for BT. It was a source of pain and regret for BT but what’s changed and why would BT now want to go back? The answer, apart from profits: O2’s subscriber base, as BT tries to expand out of its core business of phone and into content, hence all those Premier League football deals in recent years.

Mobile means growth in content delivery. For all the pros of EE, it's O2 that's been growing fastest, though: O2's number of mobile subscribers grew in 2014 by one million while Vodafone, Orange, T-Mobile and 3 collectively added just 400,000. Getting dibs on Apple’s iPhone had helped O2.Lenovo recently launched the new Yoga 3 Pro, but the non-Pro Yoga 2 models are still widely available and this 13-inch model looks pretty tempting at £700. The full-HD touchscreen display is one of the best we’ve seen at this price, with an IPS panel that produces a really bright, colourful image with wide viewing angles.This panel will work a treat for streaming video or doing a spot of photo-editing and, like all the other Yoga models, you can flip the screen over so that it acts as a stand while you’re watching video, or fold it right back so that you can hold it like a tablet.The Haswell Core i5-4200U processor runs at 1.6GHz, and is backed up by 4GB of memory and a 500GB hybrid drive. You won’t find an optical drive on this baby, unless it’s hanging off a USB cable. While on paper the Yoga 2 has a fairly modest specification, but it produced scores of 2288 and 2624 when running the Home and Work suites in PCMark 8, which are more than adequate for routine tasks such as web browsing or running MS Office.

Certainly one of the most smartly designed laptops in this group, it measures up at just 17.5mm thick and weighing a very portable 1.7kg. It also clocked in at 5hours 32mins when running the PCMark battery test benchmark, so you should be able to get close to a full day’s work out of it for less demanding tasks.We were tempted to include Toshiba’s Kira laptop here, as that impressively manages to combine a Retina-esque 2560x1440 display with the lightweight portability of the MacBook Air. But when it comes to sheer High-DPI the P50T-B outguns all its competition with a 4K display that packs 3840x2160 pixels into its 15.6” screen.Not surprisingly, the screen is a dazzler – bright and colourful as you’d expect, but it’s the sheer detail and clarity of the image that really stands out. Photographers will love it, especially now that Adobe has announced High-DPI support for Photoshop. Screen real estate on the Tosh (click to enlarge) It’s got the horsepower to handle high-def editing work too, with a quad-core Haswell i7 processor running at 2.5GHz (3.5GHz with Turboboost), 16GB of memory, 1TB hybrid drive, and both integrated HD 4600 and Radeon R9 M265X graphics processors.

Even more impressive is the fact that all this comes to a total price of just £1,299.00, which makes the P50T-B a bit of a bargain when compared to most of its High-DPI rivals. It even includes a Blu-ray drive so that you can watch your favourite films remastered in 4K.The only fly in that particular ointment is the limited battery life. Toshiba only quotes three hours and 15 minutes, and running PCMark 8 continuously drained the battery in just two hours and 45 minutes, which suggests that the P50T-B is primarily suitable for use as a desktop replacement laptop rather than a truly mobile workhorse.IT giants Microsoft, Hewlett Packard, SAP and IBM made billions of dollars in revenue in 2014. Their biggest headache this year, though, is how to ensure they keep on making billions into the future as growth is coming in new areas – online services and tablets, and outside the traditional PC and server markets.After a year in the job Microsoft CEO Satya Nadella made his big pitch - “cloud first, mobile first.” Apps are now expendable – so Office came to iOS and Android - with the platform now the crown jewels - the platform being Windows and Azure. Using apps and end points Microsoft now hopes to hoover up users’ data. The big plan? Run data through machine learning and do a lot of data science to make money from that data while, also, selling those online services – Azure, Office 365.

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