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Akku Acer Aspire One 531

Möglichkeiten um Körperfettanteil zu messen, gibt es einige. Als mit am zuverlässigsten gilt die Bio-Impedanz-Analyse (oder kurz: BIA), die viele Ärzte oder Heilpraktiker für etwa 40 Euro anbieten. Zwei Elektroden schicken dabei eine geringe (und nicht spürbare) Menge Strom durch den Körper. Das Messgerät ermittelt so den elektrischen Widerstand von Muskel- und Fettgewebe. Mithilfe der phasensensitiven BIA können Mediziner neben dem Körperfett auch das Körperwasser, die Muskel- und Organmasse sowie die Stoffwechselleistung der Patienten beurteilen. Ich habe mich bereits so einer BIA unterzogen, um genaue Vergleichswerte für den nachfolgenden Test von drei Körperfett-Apps zu gewinnen. Nun folgt der Gegencheck: Wie nahe kommen Körperfett-Apps an die Wahrheit heran? Die verzichten zwar auf Gleitstrom, nutzen dafür aber Rechenformeln aus der Sportmedizin, auf die übrigens auch die US-Navy für die Rekrutierung ihrer Soldaten zurückgreift. Alle Daten, die ihr dafür braucht sind: Gewicht, Größe, Hals-, Bauch- und Taillenumfang. Wer kein Maßband hat, nimmt einen Bindfaden und misst den später mit einem Zollstock nach. Im Test habe ich bei allen Apps dieselben Werte eingegeben, die nutzen teilweise aber unterschiedliche Berechnungsformeln, weswegen auch die Ergebnisse abweichen.

Die gratis Android-App "FitSlip: Gewichtskontrolle" ist ein Gewichtstagebuch zur Dokumentation sämtlicher Gewichtsdaten mithilfe verschiedener Körperrechner: für das Idealgewicht, den BMI und täglichen Kalorienbedarf, den Körperfettanteil und Hip-to-Waist-Formel (Taille/Größe-Verhältnis). Auf Wunsch könnt ihr eure sensiblen Körperdaten mit einem Passwort schützen. Die App ist einfach zu handhaben und veranschaulicht die Ergebnisse in farbigen Tabellen und Graphiken. Obwohl mich hier primär der Körperfett-Anteil interessiert, war ich von all diesen zusätzlichen Rechnern beeindruckt. Gerade einmal 0,3 Prozentpunkte weicht der ermittelte Körperfettanteil von den Werten aus der Bio-Impedanz-Analyse beim Profi ab. Fitslip greift tatsächlich auf die bewährte Navy-Formel zurück. Einziges Manko: Die App erklärt nicht, wie man korrekt Maß nimmt. Darauf kommt es aber an, damit die Ergebnisse am Ende stimmen.

Mit der App BodyCal (kostenlos für Android) könnt ihr noch einen Schritt weiter gehen: Diese Anwendung hilft euch nicht nur bei der Einschätzung eures Körperbaus, sondern liefert auch Ernährungshinweise entsprechend eurer Körperziele. Allerdings ist die App nur auf Englisch erhältlich. Der Körperfett-Rechner innerhalb der BodyCal App bietet euch verschiedene wissenschaftliche Berechnungsformeln an. Bei einigen braucht ihr neben Hals-, Taillen- und Po-Umfang hinaus weitere Daten, wie etwa den Umfang von Wade oder Unterarme. Leider ist nicht bekannt, mit welcher Formel die App zu den Ergebnissen kommt. Bei mir weicht der Körperfettanteil um 0,9 Prozent von der BIA und um 0,6 Prozent von der Fitslip-App ab.

Kneif mich: Die Caliper-Messmethode als Alternative
Dafür wartet BodyCal mit einer weiteren Funktion auf: die Caliper-Messmethode. Ein Caliper ist eine Art Kneifzange, die es für kleines Geld zu kaufen gibt. Damit misst man Hautfalten an drei bis sieben definierten Körperstellen (u.a. Bizeps, Oberschenkel, Bauch). Aus der Dicke der Hautfalten kann man mithilfe der App-Tabelle Rückschlüsse auf den Körperfettanteil ziehen. Am besten führt man das dreimal pro Stelle durch und nimmt jeweils den Mittelwert. So kommt das genaueste Ergebnis zutage, denn es ist nicht leicht, immer genau dieselbe Stelle zu treffen und mit demselben Druck zu messen. In der App-Hilfe gibt es eine Anleitung zur Caliper-Messung auf Englisch.BodyCal hilft euch außerdem, individuelle Ziele zu erreichen: langsam oder schnell Körperfett abbauen oder auch Masse aufbauen. Ihr wählt euer Wunschszenario, und die App sagt euch, wie sich eure tägliche Ernährung zusammensetzen sollte – zum Beispiel so:

Diese Richtwerte könnt ihr auch auf einzelne Mahlzeit bezogen ablesen. Im Menüpunkt "Body Report" findet ihr weitere praktische Funktionen: einen der Wasser-Rechner oder euer Idealgewicht, das je nach Studie aber variiert und damit auch nicht zu ernst genommen werden sollte. Auf Basis eurer Körperdaten erhaltet ihr zudem eine Tabelle für den optimalen Puls je nach Fitnessziel. Mit dem Feature "1 Rep Max" könnt ihr berechnen, wie ihr eure Trainingsgewichte gemäß Trainingszielen anpasst.Mit ihrer Funktionsvielfalt richtet sich die App eher an belesene Sportler, die bereits verschiedene Methoden unterscheiden können, auch im Hinblick auf die Ernährung: Die App liefert keine Nährwert-Tabelle, gibt aber Makronährstoffe nach Körperzielen an.

"Body Fat Calculator": Der kleine Fettrechner ohne Schnickschnack
Wer wirklich nur einen Körperfettrechner ohne Zusatzfunktionen und schicke Tabellen sucht, kann sich die kostenlose Anwendung Body Fat Calculator für Android runterladen. Auch diese App ist auf Englisch, aber leicht verständlich, weil sie lediglich eure Körperdaten abfragt (Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht und die eben die Maße von Hals, Bauch und Po) und dann direkt rechnet – ganz ohne Ernährungstipps und Co. Eine Messanleitung sowie eine bunte Tabelle zur Einordnung eurer Ergebnisse bietet die App auch. Zudem ist sie in ihrem Urteil zum Idealgewicht moderater als BodyCal. Die Tabelle zur Beurteilung des Körperfettanteils ist standardisiert und daher bei allen Apps gleich. Im Test weicht der Calculator nur 0,5 Prozentpunkten vom tatsächlichen Körperfettanteil ab.

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Das OnePlus 5 punktet mit viel Leistung und guten Kameras. Das AMOLED-Display bietet satte Farben. Der überarbeitete Formfaktor sorgt für ein angenehmes Handling. Schade ist aber, dass für den Datentransfer nur USB 2.0 und nicht 3.1 zur Verfügung steht und die Fotos mit recht übersättigten Farben aufgenommen werden.Toshibas Windows-Tablet Satellite W30DT-A-100 verwandelt sich zusammen mit seiner Anstecktastatur in einen Notebook-Ersatz. Mit 13,3 Zoll erhaltet Ihr eine typische Laptop-Bildschirmgröße, die nicht alleine dafür verantwortlich ist, dass das Tablet zu schwer ist.

Mit seinem 13,3 Zoll großen Display ist das Satellite W30DT-A-100 nur ein durchschnittlich großes Notebook, aber auch ein ziemlich großes Tablet. Allerdings sind nicht nur die Abmessungen groß, sondern auch das Gewicht. Das Toshiba bringt deutlich mehr auf die Waage als die üblichen sieben bis zehn Zoll großen Tablets, wodurch es sich eigentlich nur in der Wohnung bequem als Tablet nutzen lässt. Für unterwegs eignet es sich weniger, aber da dürften den meisten von Euch auch UMTS- oder LTE-Modem an dem Satellite fehlen. Das IPS-Display mit einer für Notebooks dieser Größe typischen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln hat angenehm große Blickwinkel, spiegelt aber wie alle glänzenden Displays unnötig stark. Zudem erscheinen die Farben verwaschen und erstrahlen nicht in vollem Glanz. Die Glasoberfläche ist von einem Gummirand umgeben, der wenige Millimeter übersteht und so verhindert, dass es direkt auf dem Tisch aufliegt, falls Ihr es verkehrt herum hinlegt.

Wenn Ihr schonmal ein MacBook mit einem Finger aufgeklappt habt, wisst Ihr, dass das kein übertriebener Luxus, sondern sehr angenehm ist. Bei Toshibas W30DT müsst Ihr allerdings beide Hände benutzen, um es aufzuklappen. Anders bekommt Ihr den Deckel nicht von der Tastatur gelöst. Nach hinten lässt sich das Display nicht besonders weit neigen, aber es reicht für eine angenehme Arbeitshaltung. Das Tablet rastet in der Halterung ein, um es entfernen zu können, müsst Ihr einen Schieber zur Seite schieben und könnte es bequem nach oben heraus ziehen. In der Praxis fällt negativ auf, dass Ihr das Satellite nicht mit Hilfe der Anstecktastatur aufwecken könnt. Statt einfach eine Taste zu drücken, müsst Ihr im Notebookmodus umständlich die Einschalttaste an der Seite drücken. Die einzelnen Tasten - vor allem die Sondertasten - fallen schmal und klein aus. Schafft Ihr es sie sicher zu treffen, lässt sich mit Ihnen zwar tippen, aber Romane solltet Ihr mit dem Keyboard nicht schreiben wollen. Das Touchpad überzeugt uns ebenfalls nicht ohne Einschränkungen: Der Cursor bewegt sich zwar träge, aber immerhin wie vorgesehen und Ihr könnt direkt auf das berührungsempfindliche Feld tippen, um etwas anzuklicken. Am unteren Rand befinden sich sogar eine rechte und linke "Maustaste", die jedoch nur sehr unbequem zu erreichen sind und deswegen in der Praxis kaum hilfreich sind.

Im Satellite steckt Notebook-Technik und keine Tablet-Hardware. Der Dual-Core-Prozessor A4-1200 von AMD ist mit gemächlichen 1,0 GHz getaktet und der Grafikchip Radeon HD 8180 ist in ihm integriert. Dazu gesellen sich zwar noch vier Gigabyte Arbeitsspeicher, aber trotzdem ist das Setup für Windows 8.1 zu langsam. Führt Ihr einen Befehl aus oder berührt eine Schaltfläche, reagiert das Betriebssystem teilweise mit mehreren Sekunden Verzögerung. Die langen Ladezeiten von Programmen werden da fast nebensächlich. Das bringt weder bei der Arbeit noch in der Freizeit Spaß. An rechenintensive Anwendungen wie Spiele mag man da gar nicht denken. Stören Euch die Verzögerungen nicht, eignet sich das W30DT-A-100 durchaus zum Surfen, E-Mailen und Schreiben von Texten. Die Notebook-Festplatte bietet mit 500 Gigabyte eine größere Kapazität als jedes Tablet mit Flash-Speicher - hier sind derzeit 16 bis maximal 128 Gigabyte üblich. Für die Möglichkeit, mehr Daten abzulegen, bezahlt Ihr allerdings mit einer geringeren Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sowie einem höheren Gewicht. Praktisch: In der Anstecktastatur befindet sich ein zweiter Akku, der die Laufzeit des Satellite W30DT fast verdoppelt. Alleine soll das Tablet knapp 3:45 Stunden durchhalten, mit Tastatur sogar etwa 6:45 Stunden. Darüber hinaus verfügt das Dock über einen eigenen Stromanschluss und erweitert das Tablet, das selber nur mit einer Micro-USB-Buchse, einem Micro-HDMI-Ausgang und einem microSD-Kartenschacht ausgestattet ist, um einen USB-3.0-Anschluss. Für Videochats ist in dem Tablet-Teil des Satellite eine Webcam mit HD-Auflösung integriert. Die Lautsprecher befinden sich an den Seiten des Bildschirms, wodurch sich der Ton besser im Raum verteilt, als wenn sie an der Rückseite sitzen.

Das Toshiba Satellite W30DT-A-100 ist ein netter Versuch, ein großes Tablet mit einem Notebook zu verbinden, aber für einen Nachfolger besteht großer Nachbesserungsbedarf. Denn so, wie er jetzt ist, macht die Nutzung des Notebook-Tablet-Hybrid keinen Spaß. Es ist klobig und schwer sowie langsam und träge. Die Farben auf dem Display wirken schwach, und mit etwas Training lässt sich auf einem schnellen Touchscreen bequemer tippen als auf der Anstecktastatur. Das Toshiba Satellite W30DT-A-100 ist bereits erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 699 Euro. Wir würden allerdings eher zu einem richtigen Notebook oder einem echten Tablet raten. Soll es ein Hybrid mit Anstecktastatur sein, lohnt sich ein Blick zur Konkurrenz von Asus.Der BMI gilt vor allem unter Sportlern als überholt, schließlich sind Muskeln schwerer als Fettgewebe. Müssen wir uns jetzt alle eine Körperanalyse-Waage kaufen, um unseren Körperfettanteil zu ermitteln? Nein: Es gibt Apps, die dank einer Navy-Formel zu erstaunlich zuverlässigen Ergebnissen kommen – vorausgesetzt der Anwender macht keine Messfehler.

Akku Toshiba Satellite L675

Das 5,5-Zoll-Display löst mit Full-HD (1920 x 1080 Pixeln) auf. Durch die AMOLED-Technologie profitiert der Bildschirm von einem tiefen Schwarz und satten Farben. Vor Kratzern geschützt wird das Smartphone durch 2.5D Gorilla Glass 5. Ausgeliefert wird es mit einer dünnen Schutzfolie.OnePlus verbaut in seinem neuen Gerät acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Mehr als in vielen Laptops dieser Tage. Stellt sich die Frage: Braucht man das überhaupt? Und wofür? Oder ist das eigentlich Geldverschwendung? OnePlus antwortet mit einer Gegenfrage:Die Entwickler hätten dadurch mehr Freiheiten und der Nutzer keine Nachteile. Im Gegenteil: Vor allem Multitasker, die häufig zwischen mehreren geöffneten Apps hin- und herwechseln, profitieren vom zusätzlichen Arbeitsspeicher. Damit ist das OnePlus 5 das erste Smartphone mit acht Gigabyte RAM.

Den bekommt Ihr allerdings nur im Modell mit 128 Gigabyte internen Speicher. Entscheidet Ihr Euch für die 64-Gigabyte-Variante, erhaltet Ihr wie beim OnePlus 3/3T sechs Gigabyte RAM.Unter der Haube arbeitet der achtkernige Snapdragon 835 (bis zu 2,45GHz). In den Benchmarks landet das OnePlus 5 damit etwa gleichauf mit dem Samsung Galaxy S8 und dem HTC U11. Das iPhone 7 Plus ist aber noch um einiges schneller.Bei AnTuTu erreichte das OnePlus 5 in unseren Tests durchschnittlich um die 174.934 Punkte (Samsung Galaxy S8: 173.398 Punkte, iPhone 7 Plus: 181.412 Punkte). Bei Geekbench 4 kommt das OnePlus 5 auf 1944 Punkt im Singlecore- und 6752 im Multicore-Test (Samsung Galaxy S8: Singlecore 2009 Punkte/Multicore 6766 Punkte, iPhone 7 Plus: Singlecore 3429 Punkte/Multicore 5550 Punkte).

Das sind freilich theoretische Maximalwerte, die mit Vorsicht zu genießen sind. XDA Developers zufolge könnte der Hersteller einige Testgeräte manipuliert haben, um bessere Werte zu erzielen.In der Praxis läuft etwa das Öffnen und Wechseln von Apps deutlich schneller ab als bei anderen Smartphones. Grafisch aufwendige Spiele laufen flüssig. Auch das Speichern funktioniert umso zügiger.Apropos zügig: Der Fingerabdruck-Sensor aus Keramik befindet sich noch immer in der Home-Taste unter dem Display - er entsperrt das Smartphone nun aber schneller als bisher.Der Akku ist 3300 mAh groß und wird per Dash-Charge schnell aufgeladen. Laut OnePlus hält der Akku etwa 20 Prozent länger als beim OnePlus 3/3T, obwohl er 100 mAh kleiner ist. Davon wirklich etwas gemerkt habe ich nicht während des Tests. Die Batterie brachte mich gut über den Tag während ich im Netz surfte, Videos schaute und per Chat und Mails schrieb. Beim Aufnehmen von Fotos entlud sich der Akku dafür umso schneller. Nach einer halben Stunde warem bereits knapp zehn Prozent runter.

Die rückseitige Hauptkamera nimmt Fotos mit 16 Megapixeln bei einer Blende von f/1.7 auf. Laut OnePlus empfängt der Sony-Sensor 34 Prozent mehr Licht als noch beim OnePlus 3/3T. Die Tele-Linse der Dual-Kamera nimmt mit 20 Megapixeln bei f/2.6 auf.OnePlus wirbt mit einem "verlustfreien zweifachen Zoom". Heißt: Bis "1,6x Zoom" greift das Smartphone auf die Optik zurück, danach wird der Zoom per Software erzeugt. Bis zweifach soll man es nicht merken, doch darüber hinaus geht es zulasten der Qualität.Die Dual-Kamera sorgt außerdem im Portrait-Modus für den Bokeh-Effekt, bei dem der Hintergrund unscharf und Personen im Bild scharf dargestellt werden. Auch ein schnellerer Autofokus ist mit an Bord. Videos könnt Ihr in 4K-Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen, bei Full-HD-Qualität sind es 60 Bilder pro Sekunde. Im Pro-Modus stellt Ihr manuell alle wichtigen Faktoren wie ISO, Weißabgleich, Belichtung und Co. selbst ein und könnt die Fotos sogar im RAW-Format speichern, um sie am Computer besser nachzubearbeiten.

Um die Qualität der Fotos zu verbessern, hat OnePlus für das neue Smartphone eine Partnerschaft mit den Kameraexperten von DxO geschlossen. Den Bokeh-Effekt im Portrait-Modus empfanden wir im Juni noch teilweise als zu stark. Vor allem die Kanten des Objekts waren oft unscharf. Mit den letzten Updates hat OnePlus hier ordentlich nachgebessert. Schade ist trotzdem, dass es keine Möglichkeit gibt, den Bokeh-Effekt manuell zu "entschärfen".Insgesamt arbeiten die verbauten Kamerasensoren im Smartphone sehr gut, die Bilder sind von hoher Qualität. Auch bei wenig Licht gelingen noch akzeptable Resultate. Die Farben werden allerdings etwas zu intensiv und übersättigt dargestellt. Als Betriebssystem kam zum Release das hauseigene Oxygen OS 4.5.0 zum Einsatz. Inzwischen sind wir durch Updates auf Version 4.5.8. Die basiert auf Android 7.1.1, wurde aber softwareseitig um einige Funktionen erweitert. So gibt es zum Beispiel mehr Gesten. Malt Ihr mit dem Finger Buchstaben auf das Display, könnt Ihr diese Gesten z.B. mit dem Öffnen einer App verknüpfen. Euch stehen O, V, S, M und W zur Verfügung. Außerdem lässt sich das Smartphone bei einem Anruf stumm schalten, wenn Ihr es auf den Bildschirm legt.

Praktisch finde ich auch einen Lesemodus für das Ebook-Reader-Gefühl am Smartphone. Der Bildschirm wird dabei auf Schwarz-Weiß umgestellt, sodass sich Texte angenehmer lesen lassen.Wenn Euch das starke Vibrieren bei Nachrichten oder Anrufen gestört hat, könnt Ihr jetzt die Intensität des Brummens für Anrufe, Benachrichtigungen und des haptischen Feedbacks in drei Stufen einstellen. Für eingehende Anrufe wählt Ihr außerdem eines von fünf verschiedenen Vibrationsmustern.Inzwischen sind die Smartphones des chinesischen Herstellers im Premium-Segment angesiedelt. Trotzdem liegt das Highend-Smartphone noch mehr als 200 Euro unter Samsungs Galaxy S8 oder dem iPhone 7 Plus.Die 64-Gigabyte-Version mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher kostet 499 Euro und kommt in einem dunklen Grau (Slate Grey) oder in der limitierten Gold-Variante (Soft Gold). Das Modell mit 128 Gigabyte Speicher und acht Gigabyte RAM ist Schwarz (Midnight Black) und kostet 559 Euro. Bald soll das teurere Modell auch in Grau erhältlich sein. Alle drei Farben lassen sich derzeit bestellen.

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Nun erscheint ein Menü auf dem Display, in dem Ihr "Wipe Cache Partition" auswählt. Da der Touchscreen in diesem Modus nicht funktioniert, navigiert Ihr über die Lautstärke-Taste. Mit dem Power-Button bestätigt Ihr die Auswahl. Nach ein paar Sekunden sollte der Vorgang beendet sein und das Menü wieder erscheinen. Wählt nun "Reboot System now" aus und bestätigt die Auswahl wiederum mit dem Power-Button.Sollte das Löschen des Caches die Probleme mit Lollipop auf Eurem Galaxy S5 nicht beheben, kann zur Not auch ein "Hard Reset" helfen. Dabei gehen allerdings alle gespeicherten Daten verloren, weshalb ein Backup die Voraussetzung ist. Um diesen durchzuführen, geht Ihr genau so vor wie bei der Wipe Cache Partition: Drückt den Power-Button, die "Lauter"-Taste und den Home-Button. Wählt dann im Menü den Eintrag "Wipe Data/Factory Reset" aus und bestätigt die Eingabe durch den Power-Button. Nach dem Vorgang startet das Galaxy S5 in der Werkseinstellung neu.

"Intelligenter Netzwechsel" ist manchmal nich so klug
Wenn Ihr unter Android Lollipop Schwierigkeiten habt, das Galaxy S5 mit dem WLAN zu verbinden, kann dafür das Feature "Intelligenter Netzwechsel" verantwortlich sein. Diese Funktion soll dafür sorgen, dass Ihr immer mit dem Internet verbunden seid und wechselt dazu zwischen WLAN und Mobilfunknetz. Das Feature ist allerdings noch nicht ganz ausgereift, sodass unter Umständen Namen oder bestimmte Verschlüsselungen nicht erkannt werden.Um das Feature zu deaktivieren, geht Ihr in die "Einstellungen" und wählt dort den Menüpunkt "WLAN" aus. Bei dem Punkt "Intelligenter Netzwechsel" müsst Ihr nun den Haken entfernen, um die Funktion zu deaktivieren.Wenn auf dem Sperrbildschirm Eures Galaxy S5 keine Benachrichtigungssymbole mehr zu sehen sind, ist dies kein Fehler; Benachrichtigungen werden in der neuen Android-Version als Kartenstapel angezeigt – oder überhaupt nicht. Um die Visualisierung in Form des Kartenstapels zu aktivieren, müsst Ihr zunächst die "Einstellungen" öffnen. Tippt auf den Menüpunkt "Ton & Benachrichtigungen" und wählt dann "Wenn gesperrt" aus. Dort könnt Ihr wahlweise "Alle Inhalte anzeigen" oder "Sensible Inhalte ausblenden" aktivieren.

Beim Wechsel zu Android Lollipop die Kontakte transferieren: Die Mitnahme von Kontakten ist bei einem Wechsel des Betriebssystems nicht ganz einfach – trotzdem ist es kein Grund, auf ein Android-Gerät zu verzichten. Denn mit einem Computer könnt Ihr die Kontakte synchronisieren – wir erklären Euch, wie Ihr dabei vorgehen müsst. Außerdem erhaltet Ihr ein paar nützliche Tipps zum Einrichten von E-Mail-Programm unter Android 5.0 Lollipop und zur Suche von Apps.Wenn Ihr Eure Kontakte vom iPhone oder iPad zu einem neuen Smartphone oder Tablet mit Android 5.0 Lollipop mitnehmen wollt, müsst Ihr zunächst herausfinden, unter welchem Account diese gespeichert sind. Geht dazu auf dem iOS-Gerät in die "Einstellungen", wählt "Mail, Kontakte, Kalender" aus und seht unter "Accounts" bei "iCloud" nach, welches Benutzerkonto ausgewählt ist. Stellt dort den Schalter bei "Kontakte" auf Grün, um die Kontakte mit der iCloud abzugleichen.

Nun müsst Ihr Euch über einen Webbrowser in der iCloud mit Eurer Apple ID einloggen und "Kontakte" auswählen. Tippt auf das Rad in der linken unteren Bildecke und anschließend auf "Alle auswählen". Tippt erneut auf das Rad und wählt dann "vCard exportieren". Öffnet nun im Browser Euer Gmail-Konto, das Ihr für Euer neue Android-Gerät nutzen möchtet, geht auf "Mail" und wählt "Kontakte" aus. Tippt nun auf den "Mehr"-Button und wählt "Importieren" aus. Geht nun auf "Dateien auswählen" und wählt die gespeicherte vCard aus. Um Duplikate zu vermeiden, solltet Ihr abschließend unter "Mehr" die Funktion "Duplikate finden und zusammenführen" nutzen.Die Gmail-App ist auf Eurem Gerät mit Android 5.0 Lollipop bereits vorinstalliert – Ihr müsst Euch dort lediglich mit Eurem Google Account anmelden. Wichtig für die Nutzung ist, dass Ihr auf Eurem iPhone oder iPad iMessage deaktiviert, sonst kommen Kurzmitteilungen einiger Kontakte nämlich gar nicht auf Eurem neuen Android-Gerät an – Apples Dienst iMessage verschickt Nachrichten zwischen iOS-Geräten nämlich nicht als klassische SMS. Geht dazu auf dem iPhone oder iPad in die "Einstellungen", wählt "Nachrichten" aus und stellt den Schalter neben "iMessage" aus.

Da es die meisten Apps sowohl für iOS als auch für Android gibt, müsst Ihr wahrscheinlich auch mit einem Android-Smartphone oder -Tablet nicht auf Eure Lieblingsanwendungen verzichten. Bei Apps wie Netflix beispielsweise müsst Ihr lediglich die entsprechende Anwendung für Android im Google Play Store herunterladen und Euch mit Eurem Account einloggen, um alles wie gewohnt vorzufinden.Auf den ersten Blick erinnert das Design schon an das iPhone 7 Plus. Doch bei genauerer Betrachtung treten doch viele Unterschiede zutage. Ich würde sagen, es übernimmt die Designsprache aktueller Highend-Smartphones: Metallkörper, abgerundete Ecken und Kanten, so dünn wie möglich.Etwas schade ist es dennoch, dass OnePlus über die Jahre sein eigenes, besonderes Konzept verloren hat. An den Start gegangen waren die China-Smartphones mit einem konvexen Körper und der rauen Sandstone-Rückseite. Doch auch in diesem Jahr gibt es die Sandstone-Rückseite wieder nur als Hülle zum Draufstecken.

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Coogler: I’m not going to call you that. I’m saying, you gotta see it from their perspective. Nobody’s screening “Bridge on the River Kwai” in Oakland right now.Cuaron: Yeah, but why on the iPhone?Coogler: That’s how they watch stuff. That’s their world. I got a brother who’s six years younger than me and he does stuff, like just six years’ (difference) and he does stuff I just would never understand.Lee: It’s like Auto-Tune. I know, I know, but what happened to people singing? Aretha Franklin. James Brown.Coogler: It’s just an instrument, a new instrument.

Cuaron: I don’t like it, but remember that people also said sound is killing cinema. Let’s see what these new masters create with (the iPhones).Rourke: You can’t predict what it’s going to do when you give, particularly young people, a new piece of technology. What was interesting for me going from theater to cinema, like, can I feel the audience? In theater you can really feel it. And for me that act of assembly, particularly when your work has a mission and a political life behind it and a drive, to sit among a group of people and watch that thing is tremendously important.

Kusama: This idea of a sustained experience that we agree to participate in together. Yes, you can sit in theaters where people are on their phone or they’re talking, but you’re there together for two hours and you’re not getting up and walking away and reheating dinner. You’re there together, sharing the time together.Cuaron: But there’s another element of this (streaming idea). The actress of “Roma,” Yalitza (Aparicio), she’s so happy the film is going on Netflix. And when you ask her why, she says, “Because I want my communities to see the film. And otherwise we’ll have to travel more than three hours to go to a theater, and we don’t have the resources for that.” You know, it’s how much you want to democratize the spread of your films.

LA Times: Ryan, in your movie, “Creed,” there’s a moment where people are watching a James Bond movie and then in “Black Panther,” you’ve essentially sneaked a James Bond movie into the middle of the story with this cool casino fight and car chase. Do movies that you watch and love inform your filmmaking?Coogler: I wanted to be a filmmaker because I love the way watching movies made me feel. So like this gentleman here (motions to Lee), legend has it in 1992 he said, “When ‘Malcolm X’ comes out, every black father should take his kid to see this movie.” Something along those lines?

Coogler: My dad listened to this and took me to see “Malcolm X.” I was very, very young; I sat on his lap because the theater was packed. And I became very emotional while I was watching it. When Denzel (Washington) points his hand and all of the other people turn, I’d never seen a black man photographed like that. I’d never seen a black man that powerful on a hundred-foot screen. And when he got killed, both me and my dad, along with a lot of other people in the theater, cried. So now when I think about “Malcolm X” and I watch it, I think about my dad. That medium is so powerful, that’s the reason that I wanted to do it.And the only way that I get the motivation or the confidence that maybe I can make a film work is by looking at other films that made a similar story work. So I do my homework when I get into making a certain type of film. When I sat down with Kevin Feige at Marvel Studios and they were talking to me about “Panther” and they said, “You know, we figure this could be our version of James Bond.” And I got really excited about that, like an African king who was also like a James Bond.

LA Times: Spike, what does that mean to you when you hear someone like Ryan or maybe some of your students at NYU talk about your influence on them?Lee: I’m honored to hear that. And for me it’s a cycle. We just gotta keep going. I was very lucky to work with the great Ossie Davis and knew Gordon Parks and so those were people who I saw their films. Just keep it going. (To Coogler) Besides you, I was the second most happiest … about the success of your film. I mean, it’s a game-changer and it’s not about race or anything. This is just a (huge impact) in the industry no matter who you are.

Kusama: But also I think this idea of legacy and diversity that you bring up, like when I think about you, Spike, I think about “She’s Gotta Have it” and I think about seeing a movie in college in which I was able to see a woman with agency kind of wreak havoc in so many other people’s lives. And I was like, “Oh, God, I really like her.” I don’t know if this is the forum for how conscious you were of that being a somewhat radical choice to have Nola Darling exist.Lee: It wasn’t all like that. It was half the black women saying it was misogynistic. So I was getting it from both sides on that.Kusama: Complicated work often has to endure complicated conversations. But then cut to watching “Black Panther” in the theater with my son who is 11, and have him want to collect the action figures of all the female characters because he thought they were the coolest.

Kusama: (“Black Panther”) is not just about stepping into the one single hero role but into something more expansive. It’s what “Roma” is asking us to do, step into a character we never really get access to. We don’t get to see life from that perspective. That’s what movies can do.LA Times: Yorgos, all of your movies have been about power dynamics, and in the “Favourite,” it’s very specifically about power dynamics among these three women. Did that feel distinct for you?Lanthimos: We started this film like nine years ago, so back then I didn’t feel like I was doing something along the lines of the times. I just had read about this story about these three women and I went like, “Oh, interesting, you can make a film with three female leads and you can create these complex characters.” Just normal stuff that you were supposed to be seeing in cinema but for whatever reason, it wasn’t there. I’m glad that that’s now happening and this film feels more relevant now, but at the same time, I tried to not make any comment about the fact that there’s homosexual relationships or anything like that. I just wanted to approach it as they have this power and how their behavior and their decisions affect millions of other people. That’s what was more interesting.

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This year’s Envelope Directors Roundtable features Greek-born Yorgos Lanthimos discussing his subversive English costume drama “The Favourite,” English-born Josie Rourke with her historical tale of a Scottish queen in “Mary Queen of Scots,” Brooklyn’s Spike Lee with his fact-based period satire on race and bigotry with “BlacKkKlansman,” Mexican-born Alfonso Cuarón with a personal story drawn from his childhood in “Roma,” Los Angeles-based Karyn Kusama with an intense L.A.-set crime story in “Destroyer,” and Oakland-born Ryan Coogler with his sharp, transcontinental upheaval of superhero conventions in “Black Panther.”This eclectic group of directors found much common ground to discuss, from social and political messaging in film to the impact of Netflix and shrinking screens, to James Bond and the horror that is Auto-tune.

Here’s an excerpt of their conversation, edited for length and clarity.Los Angeles Times: Spike, in “BlacKkKlansman,” there’s a scene of people watching a movie, and it really brings up the idea of finding a space for yourself in the industry and within the history of cinema. Do you feel like that’s something you’ve been trying to do throughout your career?Spike Lee: Well, I don’t know about throughout my career, but definitely with this new film. I mean, the film begins with “Gone With the Wind.” And then we go into “Birth of a Nation,” films that are supposedly the greatest American films ever made in cinema. So my first semester in NYU grad film school, we were shown “Birth of a Nation.” And we were told of the many innovations of D.W. Griffith, but they never brought up the social-political ramifications. The Klan was dormant. That film made the Klan come alive. Black people got lynched because of that movie. I also remember third or fourth grade, they reissued “Gone With the Wind.” It was a class trip and the teacher did not do anything to speak about the (racism in it). So those two films are very personal to me.

LA Times: Karyn, your last couple of films were made independently at the same time you’ve been directing television. Do you feel that you’ve had to consciously carve out a space for yourself outside of the studio system?Karyn Kusama: I feel like as a director I’ve learned through some painful give-and-take that I just function best with a sense of creative authority on set and then beyond in the post phase. And then ideally in the marketing phase, it’s important to feel like you’re still a part of the voice of the film at all stages. And the lower my budgets are, the more possibility I feel to have that control. It’s just the decision I’ve made.LA Times: And Josie, “Mary Queen of Scots” is your first feature film after working in theater. Was the experience of making that movie as you expected?

Josie Rourke: The thing that really struck me is that it’s an athletic act. I mean I had never been paid to work outdoors when I went to the highlands of Scotland and shot this movie. But, you know, it’s not just about physical athleticism or endurance. It’s also about a political athleticism. And it’s about a rigor and holding on to what you really believe in and giving clarity. It’s not that theater’s not like that, but there’s a gigantic difference of scale, and also there’s just the plurality of voice I think in (the film) space that you have to learn to negotiate and that takes enormous strength.LA Times: Alfonso, your small, personal black-and-white film ended up at Netflix. Why did you feel like this was the right home?

Cuaron: Well, maybe you just defined why. You know, this is a film that due to finances is a Mexican film in Spanish, black-and-white, that if you see it through that filter — in a conventional market, particularly — it’s very challenging nowadays and very complex, the market for foreign films. And you start facing a lot of limitations. And what Netflix offered that was amazing is they saw the film past those filters. They went into the emotional core. And they’re doing an amazing job so far about taking it to theaters and then hopefully giving it a great life on the platform later on.Lee: It’s very exciting and not just Netflix. I mean this is a good time to be a filmmaker … the more places that stream, they need product. They need people, they need young people. And it gives filmmakers an opportunity because there’s just more outlets.

LA Times: But do you get hung up on this sort of existential crisis of like what is a movie, does Netflix redefine that?Cuaron: I don’t understand why the definition of one of these platforms means not theatrical. I think that both things could be absolutely compatible. So in the best-case scenario, in a film that is highly successful in terms of economics like Ryan’s film … How many months was “Black Panther” in theaters?Ryan Coogler: Maybe four. Don’t hold me to that because I’m not sure, but around four.Cuaron: Let’s say four months and that is an amazing run, amazing. But in the context of 20 years, 30 years — what I’m saying is that there was (always a limited film run) in theaters. And then now our films are going to live on in platforms no matter what. I think that if anything creates new options as Spike is saying because it’s not only about films from different cultures. It’s also about exploring different forms, different formats, maybe even different lengths.Rourke: It’s so funny to have everyone say “theater,” “theater,” “theater” when, you know, that’s the medium I spent my life in. I know you’re from that world as well, Yorgos, and you know we’re a 2,000-year-old medium. One of the things that actually starts to push our craft forward as theater directors is to think about the different spaces in which we’re making that work. And so that’s a fascinating thing about cinema. It’s such a young medium, and that’s thrilling to think that this is the beginning of this change.

LA Times: Yorgos, how do you feel that your background in theater informs the work you’re doing now in cinema?Yorgos Lanthimos: What I learned and what I appreciate is you don’t have to come in with a very fixed idea of what you want to do and then, you know, set it up and show it. You can experiment. You can make mistakes. You can go in a different direction. You can learn with the people that you work with. The downside with film with all those different platforms is that you make a film that will be seen from, you know, an iPhone to a huge screen to a laptop.Lee: I’m a professor of film (at NYU’s Tisch School of the Arts), and the first thing every semester I have a list of films. And I ask my students to raise your hand if you’ve seen this film. And especially David Lean films — “Bridge on the River Kwai,” “Lawrence of Arabia,” “Doctor Zhivago” — they say, “Yeah, I saw it, Professor Lee, but I saw it on my iPhone.” I’m like, “Oh, my God! ‘I saw “2001” on my iPhone?’” And then they watch it vertical.

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You can also change other privacy settings by checking "Timeline and Tagging" in your account settings. Facebook says it didn't violate user agreements in sharing the data. Whether that's true or not, most users barely even look at terms of service notifications before clicking "accept."Reading through one can be dizzying. But it can illuminate just how much access Facebook has to your data and can give users a glimpse of what's going on behind the scenes.Of course, Facebook can change the agreement at any time, says Rich Mogull, CEO of data security firm Securosis, so it can be hard to determine whether Facebook is violating any terms or not. That's on purpose, he says."Look how long the agreement is," he says. "It's written by the best-paid lawyers in the world." Tim Bajarin, president of consultancy Creative Strategies, says in light of the recent news on what Facebook is doing, he has changed the way he uses the service. While he used to share photos of family, now "it's mostly dogs and cats," he says.

Experts advise that if you are worried about what Facebook does with your data, limit your time on the service and minimize posting. Essentially, assume all information you share is public, regardless of any privacy settings. Also, avoid clicking on any ads or posts; that will limit Facebook's access to your data. Even if you can't stop Facebook altogether from using your data, you can at least take a look at what it has on you. And it is probably a lot. Facebook allows people to download all of their data that the company has collected.Under "Settings," click on "Your Facebook Information" and "Download Your Information." You will get a file with every photo and comment you've posted, all the ads you've clicked on, stuff you've liked and searched for, and everyone you've friended — and unfriended — over the years.Bajarin says connecting with friends and family is still worth the risk of sharing his data. "But I'm becoming more targeted about who I communicate with, and I'm taking more control of what I post and what I don't post," he says.

Mogull says users have to determine for themselves whether it is worth it to stick with Facebook. Because of the way Facebook makes money — using extensive user data to sell advertisers finely targeted ads — "your best interest is not in Facebook's best interest," he says.Crosley’s new retro cassette player/recorder is simply awesome for its looks and functionality, and it includes some nice modern features. I have boxes of perfectly playable cassette tapes. They bring back some great playlists, which I don’t refer to as retro, I rather say they are original. Pressing buttons for start, stop, pause, play, forward and back might be new to some and refreshing to others. Either way, the portable tape deck is for any generation to play cassette tapes or choose an AM or FM radio station with the side knob and extendable antenna. The CT100 tape deck also has a USB port and SD card slot for playing digital music. There’s also a headphone jack and built-in microphone.

Spot for your Dot. That’s written on the box for the iHome iAV2 speaker system built for the Amazon Echo Dot voice assistant hardware, so I can’t take credit for it. What I can say is that this is a useful bedside or office desktop system. Along with dimmable time display, 360-degree sound and a USB port for smartphone charging, the attractive feature is the top sided dock for your Echo Dot (2nd generation). Just drop it there and you can give Alexa commands to play music, playlists, hear the weather when you awake, turn on lights or set an alarm. The features for the cloud-based voice assistant are always growing and having a partner like the AC powered iHome iAV2 makes it even better. While in the dock, the Echo keeps itself charged.

Earin M-2 true wireless earphones are small, stylish and have amazing sound. They travel great in a pocket or purse inside a 3.75-by-0.75-inch cylinder charging/storage aluminum capsule. Earin’s new patented automatic left/right recognition technology make it so there’s no need to figure out which goes in the left or right ear. Just, pop them in and play. With Bluetooth 4.2 they pair flawlessly and wear in comfort. Touch control is built in to manage calls (built-in mic) music and even voice assistants. Battery life is four hours and the capsule charging adds another 14.

The Ring Video Doorbell 2 ($199) installs in minutes with your existing doorbell hardwiring or choose the quick release USB rechargeable version. Once installed and connected to Wi-Fi, you’ll see who is at the front door through the Ring app (iOS and Android) and with live view, speak to visitors, essentially answering the door with your smartphone from anywhere in the world. The 1080HD 160-degree wide-angle video can be stored in the cloud, depending on the plan you choose or download on social media to alert neighbors. The security is unmatched for day to day use. And, think about delivered packages sitting on your door step for hours until you get home. Now you have eyes on them at all times with the cloud-based security system. Ring has easy-to install solar chargers, security cameras, lights and kits to enhance your home and your holiday shopping lists.

The ZAGG Flex is a portable and more importantly a universal Bluetooth keyboard and detachable stand for smartphones, tablets and even smart TV’s. It’s built with multi-device pairing so it’s easy with the press of a button to toggle between devices or users. You have a choice of seven colors for backlit keys on the laptop-style keyboard. When not in use, the included protective cover is great to keep it safely stored.Scoshe’s magnetic MagicMount Pro is great for most any Qi wireless charging phone. Just install one of the two included magic plates to the back of your phone and secure the automotive grade adhesive magic mount to your dashboard. The magnets are 100-percent mobile device safe. Now your smartphone is instantly ready to mount and remove for hands-free use. The mount has 360-degree movement so it’s easy to get the perfect angle.

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If you hold down the power button for a few seconds, you’ll enter the battery’s X-Charge Mode, enabling the battery to charge an endless amount of low-power devices without running out of power. This includes earbuds, smart watches and other USB powered wearables.The X6 powered my iPhone Xs in about 90 minutes and my MacBook air in about the same time. Charging time for other devices will vary, but the results will be pleasing. Your devices also will charge safely regardless of short circuit, power surge, overheating and overcharging with the built in Zendure protection.The features of the X6 are great even when you consider it only measures 1.8-by-2.7-by-4.8-inches with a 15.5-ounce weight. Charging the pass-through charging battery itself can be done in as little as 3 hours (with a 45W PD charger) one of the best in the industry. A digital LED displays the power level.

Zendure has a special limited edition X6 ($129.99) available for pre-order for Zendure’s fifth year anniversary. It’s decorated with art designed by San Francisco artist APEXER, adapted from his mural on 18th and Guererro Streets in San Francisco.When you’re on vacation, I’d guess a notification of a water leak in your house isn’t something you’d cherish but in the long run, getting the early detection will hopefully avoid costly damage, making the annoying notice worth while.With iHome’s Wi-Fi dual leak sensor (iSB02) any level of handyman can have it installed in minutes to detect a leak right when it starts and send an alert of the problem.Setup is simple and you won’t need a hub, just the iHome control app (iOS and Android) and your existing Wi-Fi. A pair of AA batteries (included) power the sensor. During the setup you’ll see green and red lights alerting you to the status of the sensor.

You can place the small sensor behind commodes, under sinks or washers, in basements or wherever you believe a potential leak could happen. The probes of the sensor have to be placed faced down and the sensor should not be submerged in water.Along with notifications, the sensor has a buzzer when liquid is detected. You can purchase an iHome SmartPlug and combine the devices to have lights or other devices turn on when a leak is sensed.There are other iHome control products to shore up and secure other aspects of your home and get alerts if something isn’t right.The Wi-Fi motion sensor (iSB01) does exactly what its name states, it detects motion. With a single button setup and your Wi-Fi, you’ll have remote monitoring with a text that alerts you when motion is detected.

The motion sensor can be connected to SmartPlug and have it work as a night light or just have the plugs turn on a light when you walk in the front door or any room. When motion is detected, the lights will turn on, it’s that easy.The Wi-Fi door/window sensor has the same features, except it reacts to door or window movement and then sends you the alert.
If you’re experiencing headaches, eye fatigue, burning, stinging, redness, watering, blurred vision or even pain in the neck and shoulders after extended time on your devices, you may be experiencing digital eye strain.

A 2018 study from employee benefits company Unum found that nearly 40 percent of adults in the United States spend more than 12 hours a day looking at various digital devices, such as smartphones, tablets, laptops and television screens. In the same study, 34 percent of respondents said they feel they spend too much time on their devices.In today’s always-on digital culture, it can be hard to escape the need to stay connected, but making a few slight adjustments can have a positive impact on your overall well-being.Dr. Chris Wroten, an optometrist and partner at Bond-Wroten Eye Clinic, suggests a simple, easy-to-remember rule of thumb for relaxing your eyes.“Every 20 minutes, shift your eyes to look at an object at least 20 feet away for at least 20 seconds,” he said. “This 20-20-20 rule can help relax the eyes and allow them to focus on non-digital objects in the distance.”

Good visual health should be a component of maintaining your overall health and well-being. While the frequency of visits to your eye doctor typically varies for individual needs, most healthy adults should receive a comprehensive eye exam every year or two, which is included in most vision insurance plans. Eye exams can detect vision problems and allow you to adjust with corrective lenses, if necessary. This visit can also allow you to discuss any symptoms you may be experiencing, including eye strain.Many employers offer vision insurance, and your human resources department can usually provide information about vision plan options. Vision insurance can be an affordable solution and offer benefits typically not included in a health insurance policy. It can cover routine eye exams, most likely offer a benefit for corrective lenses and may provide discounts for additional lens options. Some vision carriers, like Unum, also offer online tools or mobile apps to help you manage your benefits and find qualified, in-network eye doctors in your area.

ATLANTA — Facebook has shared users' private messages, contact information and other personal data with companies such as Microsoft and Spotify, according to a New York Times report that was alarming even in light of previous disclosures about the social network's practices.Is there anything users can do to protect their data without walking away from Facebook altogether?Experts say there is not much you can do about information that is already in Facebook's hands. But you can at least find out what the company has on you, and you can take steps to limit how much more it can gather from here on in.

REVIEW PRIVACY SETTINGS Facebook claims it had permission to give companies the data outlined in the Times story, though the company tends to define "permission" loosely .Users can at least employ their privacy settings to try to limit access as much as possible. Facebook offers a series of shortcuts.On desktops and laptops, look for the triangle on the upper right corner of the browser. On Apple and Android devices, you can access shortcuts through the menu, denoted by three horizontal bars. Select "settings" and "privacy" to review who has access.You can limit who sees your posts and other activity, turn off your location history, and disable third-party apps from having access to your data, although again, some of the information that Facebook shared was supposedly private.

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Sony hat mit dem Rollout des Updates auf Android 5.0 Lollipop für sein Xperia Z2, das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact begonnen: Zwar erscheint die aktualisierte Software zunächst in Indien, doch sollen Besitzer entsprechender Sony-Smartphones in anderen Regionen ebenfalls bald den Download starten dürfen.Sony hat die Arbeiten am Update auf Android 5.0 Lollipop für das Xperia Z3, das Xperia Z3 Compact und das Xperia Z2 abgeschlossen und bereitet nun die Aktualisierung für den "Over-The-Air"-Release. Dies geht aus dem Bericht von Just About Phones hervor, der sich auf eine Meldung von Sonys indischem Entwicklerteam stützt.Zwar nützt hiesigen Besitzern eines Xperia Z2, eines Xperia Z3 oder dessen Compact-Variante das Update auf Android Lollipop in Indien nicht viel, doch soll die Aktualisierung dem Bericht zufolge nun auch sehr schnell in weiteren Regionen zur Verfügung stehen. Lediglich die Geräte mit Mobilfunkanbieter-Branding in den Vereinigten Staaten in Großbritannien, in Kanada und in Australien sollen noch etwas länger die Aufmerksamkeit von Sonys Entwicklern beanspruchen.

Die Vorbereitung für den Release des Updates auf Android Lollipop für das Xperia Z3 Compact, das Z3 und für dessen Vorgänger zeigt auch, dass die Entwickler von Sony bereits ziemlich exakte Angaben zur Größe der Downloads machten: So soll die Aktualisierung für das Sony Xperia Z3 beispielsweise 630,23 Megabyte ausmachen, während das Update für das Xperia Z2 mit 517,86 MB deutlich weniger wiegt.Samsung erlöst demnächst alle Besitzer eines Galaxy S5 mini, die sehnsüchtig auf das Android Lollipop-Update warten. Denn wie der französische Arm des Unternehmens via Twitter verkündet hat, soll Lollipop im zweiten Quartal 2015 für das S5 mini ausgerollt werden.

Das Warten für die Galaxy S5 mini-Nutzer hat demnächst ein Ende, denn schon ab April könnte Android Lollipop bei den ersten Smartphones dieses Modells ankommen. Laut Samsung Frankreich will das Unternehmen nämlich im zweiten Quartal 2015 mit der Verteilung des neuen Betriebssystems für das Galaxy S5 mini beginnen. Diese Auskunft erteilt das Unternehmen aktuell auf seinem französischen Twitter-Account.Damit reiht sich nun auch das Galaxy S5 mini in den Kreis der Lollipop-Smartphones von Samsung ein, zu denen unter anderem das Galaxy S5, Note 4 und Note 3 gehören. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres verriet die offizielle Webseite von Samsung Finnland, dass das S5 mini ein Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten soll. Allerdings gab es zu dem genannten Zeitpunkt noch keinen genauen Termin für den Start des Rollouts. Diesen verrät Samsung Frankreich zwar auch nicht, doch die Nennung des zweiten Quartals grenzt den Zeitraum zumindest ein.

Sofern Samsung also Wort hält, könnten bis Ende Juni 2015 alle Galaxy S5 mini mit Lollipop ausgestattet sein. Es ist davon auszugehen, dass die Verteilung zeitgleich mit Frankreich auch in anderen Regionen startet. Wir halten Euch über den Stand der Dinge natürlich weiterhin auf dem Laufenden. Wer wissen möchte, wie es generell um die Verteilung von Android Lollipop bestellt ist, dem empfehlen wir einen Blick auf unsere Lollipop-Geräteübersicht.Android 5.0 Lollipop ist auf dem besten Weg zu Sonys Xperia Z-Familie: Auf der Bühne seiner CES-Pressekonferenz kündigte der japanische Elektronikkonzern an, dass der Rollout des Updates im Februar mit dem Sony Xperia Z3 beginnen werde.

Besitzer des aktuellen Smartphone-Aushängeschilds von Sony dürfen ab Februar mit dem Download des Updates rechnen – wenngleich es wie üblich eine Weile dauern dürfte, ehe es sich über alle Märkte, Anbieter und damit letztlich auch Nutzer verbreitet hat. Neben dem Sony Xperia Z3 selbst stehen aber auch dessen Vorgänger auf dem Update-Plan: Wie bereits im Oktober angekündigt wurde, soll die gesamte Flaggschiff-Familie bis zurück zum Sony Xperia Z von 2013 mit Android 5.0 Lollipop versorgt werden.Ob Sony mit der Update-Ankündigung für die gesamte Xperia Z-Serie auch deren diverse Ableger meint, ist indes nicht ganz klar. Das Xperia Z Ultra in der Google Play Edition läuft immerhin bereits mit Android 5.0 Lollipop, was durchaus dafür spricht, dass wirklich die gesamte Reihe mit allen Modellen auf dem Update-Plan steht. Im Fall des Xperia Z3 warten beispielsweise die handlichere Variante Xperia Z3 Compact und der iPad-mini-Konkurrent Xperia Z3 Tablet Compact auf Android 5.0 Lollipop. Alle Compact-, Ultra- und Tablet-Sprosse eingeschlossen kommt Sony auf elf ausstehende Updates.

Android 5.0 Lollipop ist weiter auf dem Vormarsch: Inzwischen hat schon das zweite Land das Update für das Samsung Galaxy S5 erhalten. Auch in der südkoreanischen Heimat des Smartphone-Weltmarktführers können sich Besitzer des Geräts nun die neue Betriebssystem-Version auf ihr Galaxy S5 laden. Weitere Länder und weitere Samsung-Geräte sollen alsbald folgen.Das Update für das Galaxy S5 rollt in Südkorea sogar bereits seit dem 5. Dezember über die dortigen Mobilfunkanbieter aus, wie ZDNet unter Berufung auf eine Meldung Samsungs berichtet. Den Anfang hatte kurz zuvor Polen gemacht, wo schon das LG G3 seine Lollipop-Premiere feierte. Auch bei uns in der Redaktion läuft Android 5.0 Lollipop bereits auf dem Galaxy S5: Kollege Amir hat sich die polnische Version direkt auf sein Smartphone geflasht und führt Euch in einem kleinen Video-Rundgang durch die Neuerungen.

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Um alle möglichen Störfaktoren auszuschalten, sollte für das Spielen von Flappy Bird eine möglichst ruhige Umgebung aufgesucht werden. In der Bahn oder an der Haltestelle ist die Ablenkung durch Geräusche und Bewegungen sehr hoch. So verlockend das kurzweilige Flappy Bird für ein kleines Spielchen zwischendurch erscheinen mag, sind das nicht die richtigen Bedingungen für erfolgreiche und frustfreie Flüge. Stellt den Fernseher oder das Radio aus, um eine bessere Konzentration zu erreichen – der neue Highscore wird diese etwas übertrieben klingenden Maßnahmen rechtfertigen.Vermeidet wenn möglich das Spielen auf dem Smartphone, sondern benutzt ein Tablet. Ein größerer Bildschirm vereinfacht die Steuerung wesentlich, da der eigene Finger beim Antippen weniger vom Spiel verdeckt. Wenn dennoch auf dem Smartphone gespielt wird, tippt am besten an den unteren Bildrand, um auch die nächsten Hindernisse im Blick zu haben.

Gewöhnt Euch einen gleichmäßigen Rhythmus beim tippenden Flügelschlagen an, da dies die Steuerung des kleinen Vogels leichter macht. Die Bewegung wird gleichmäßiger und es gelingt einfacher, die Spielfigur auf konstanter Höhe zu halten. Um möglichst viele Röhren zu durchfliegen, ist es empfehlenswert, den Vogel vor dem nächsten Hindernis gerade so auf Höhe der unteren Röhre zu halten – dadurch kann die Öffnung durch einmaliges Antippen zielgenau passiert werden. Denn wer pro Hindernis mehr als zweimal tippt, wird mit ziemlicher Sicherheit abstürzen.Das Samsung Galaxy S5 mini wird sein Update auf Android Lollipop noch bekommen – das versichert Samsung Deutschland auf Twitter. Ursprünglich war der Rollout bereits für das zweite Quartal 2015 geplant.

"Wir können versichern, dass sich das Update für das Galaxy S5 mini zwar verzögert, es jedoch nach wie vor fest geplant ist", heißt es im offiziellen Account der deutschen Niederlassung von Samsung auf die Anfrage eines Nutzers. "G800F Lollipop wohl doch nicht mehr geplant?", wollte dieser wissen, wobei der Code das Update für das entsprechende Modell bezeichnet.Von inoffiziellen Lösungen wie CyanogenMod rät Samsung in einem vorigen Tweet ab, da Flashen und Rooten zum Verlust der Garantie des Gerätes führe. Hinweise auf ein offizielles Update auf von KitKat auf Lollipop waren zuletzt Mitte Mai 2015 aufgetaucht. Einen konkreten Termin gab es zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht. Seitdem warten Besitzer des kompakten Topmodell-Ablegers auf ein Update. Gründe für die Verzögerung nennt das Unternehmen nicht.

Das Samsung Galaxy S5 hatte Android 5.0 Lollipop bereits Anfang 2015 erhalten – das gilt selbst für das 2014er Flaggschiff Galaxy S4 sowie dessen Outdoor-Schwestermodell Galaxy S4 Active. Kein Wunder also, dass sich wohl so mancher Nutzer fragt, ob das Update noch kommt, oder ob Samsung Lollipop für das Galaxy S5 mini bereits abgeschrieben hat. Dass dies nun nicht der Fall ist, dürfte eine erfreuliche Nachricht sein, selbst wenn ein konkreter Termin weiterhin ausbleibt. Für das Samsung Galaxy S6 und das S6 Edge steht indes das Update auf Android 6.0 Marshmallow an, das als Beta bereits auf den ersten Geräten gelandet ist.Update auf Android 5.1.1 Lollipop: Sony Mobile hat bekannt gegeben, dass sowohl das Xperia M2 als auch das Xperia M2 Aqua die derzeit aktuellste Version von Googles Betriebssystem für mobile Geräte erhalten.

Der Rollout des Updates für das Xperia M2 und den Aqua-Ableger soll ab sofort beginnen, berichtet XperiaBlog. Wer eines der beiden Geräte besitzt, kann das Betriebssystem also von Android 4.4.4 KitKat direkt auf Android 5.1.1 Lollipop upgraden – bislang haben beide Smartphones kein Update für Android Lollipop erhalten.Das Update auf Android 5.1.1 Lollipop für das Xperia M2 und das Xperia M2 Aqua trägt die Bezeichnung "18.6.A.0.175" und soll in einigen Regionen bereits verteilt werden – außer für das Xperia M2 Dual. Wie bei Android-Updates üblich, kann es ein paar Tage dauern, bis die Software überall zur Verfügung steht.Mit dem Update kommt nun endlich auch das Material Design auf das Xperia M2 und das Xperia M2 Aqua. Zwar wird es anscheinend von Sony nicht offiziell erwähnt – aber laut GSMArena soll das Update auf Android 5.1.1 Lollipop auch die Stagefright-Lücke auf den beiden Smartphones schließen.

Mit dem Update bringt Sony seine Smartphones auf den aktuellen Stand – und das, kurz bevor Android 6.0 Marshmallow veröffentlicht wird. Googles Geräte der Nexus-Reihe könnten das Update auf Android 6 bereits Anfang Oktober erhalten; es wird sich zeigen, wie lange Sony braucht, um seine Smartphones mit der nächsten Android-Version auszustatten. Wir haben derweil einige Tipps und Tricks zu Android 6.0 Marshmallow für Euch zusammengefasst – und auch eine beständig aktualisierte Übersicht zu den geplanten Updates könnt Ihr bereits einsehen.Samsung hat den Rollout von Android 5.0.2 Lollipop für seine Spitzen-Modelle im Tablet-Bereich in den letzten Wochen gestartet. Nach dem Galaxy Tab S 10.5 und dem Tab S 8.4 sind nun die Geräte der Modellreihe Galaxy Tab 4 10.1 an der Reihe. Wie SamMobile berichtet, haben die Koreaner das Lollipop-Update in den ersten Regionen veröffentlicht.

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