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Akku Asus G73S notebooksakku.com

Im Ausdauertest des auf Laptoptests spezialisierte Magazins LaptopMag geht dem Surface Laptop nach 9:02 Stunden die Energie aus. Dieser gemessene Wert deckt sich mit meiner Alltagserfahrung, wenn man pausenlos mit dem Laptop arbeitet.

Microsoft verspricht gar bis zu 14,5 Stunden Akkulaufzeit. Das ist zwar korrekt, allerdings wird dieser Wert nur erreicht, wenn man Netflix oder YouTube über Microsofts stromsparenden Edge-Browser streamt. Für ein relativ dünnes und leichtes Notebook wie den Surface Laptop sind aber auch 9 Stunden sehr beachtlich.

Was taugen Tastatur und Touchpad?
Ein Laptop kann technisch noch so brillant sein, wenn Tastatur und Touchpad nicht vollends überzeugen, ist es kein guter Laptop. Glücklicherweise müssen sich Käufer eines Surface Laptops diesbezüglich keine Sorgen machen. Im Gegenteil: Die Tastatur ist erstklassig, sehr ähnlich der Surface-Book-Tastatur, aber noch eine Spur leiser. Der Tastenanschlag ist ein Tick weicher als bei der Cover-Tastatur des Surface Pro.

Auch das grosse Touchpad reagiert schnell und präzise. Scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten mit mehreren Fingern funktionieren genau so geschmeidig wie auf einem Surface Book. Das Touchpad ist übrigens deutlich grösser als beim Surface Pro.

Die Tastatur ist mit Alcantara (Kunstleder) überzogen. Das Material gilt als pflegeleicht und ist wasserresistent. Schmutz kann man also wie auf einer Aluminium- oder Plastik-Tastatur mit warmen Wasser abwischen. Wikipedia sagt hierzu: «Das Textil fühlt sich sehr weich an, ist antistatisch, strapazierfähig, reinigungsfreundlich, atmungsaktiv, elastisch, allergieneutral und lässt sich leicht und faltenfrei aufspannen.» Klingt gut.

Ob das Kunstleder in zwei Jahren noch wie neu aussehen wird, kann ich natürlich nicht sagen. Aber immerhin gibt es Erfahrungswerte, da Microsoft schon seit über einem Jahr eine Cover-Tastatur für das Surface Pro mit Alcantara verkauft. Der Kollege beim «Tages-Anzeiger» schreibt hierzu: «Fest steht, dass die Alcantara-Tastatur des Surface-Tablets auch nach über einem Jahr, ohne sie je geputzt zu haben, noch wie neu aussieht.» Dies scheint mir plausibel, zumal Alcantara eigentlich nichts anders als Polyester bzw. Plastik ist und auch für Sitzbezüge in teuren Autos zum Einsatz kommt.

Windows 10 unterstützt nebst dem guten alten Passwort auch Fingerprint-Scanner und die Anmeldung per Gesichtserkennung. Mit der Kamera im Surface Laptop funktioniert dies auch mit Brille und in dunklen Räumen.

Bei den Anschlüssen sieht es eher mager aus: Microsoft hat gegenüber dem Surface Book den zweiten USB-Anschluss gestrichen und im Vergleich zum Surface Pro fehlt der MicroSD-Kartenleser. Einen USB-C-Anschluss, der schnellere Datenübertragung als USB erlauben würde, sucht man wie bei allen Surface-Geräten vergeblich.

Einerseits wäre ein USB-C-Port wünschenswert, da er Anschluss für Strom, Datenübertragung und externe Geräte in einem ist und über kurz oder lang USB 3.0 ablösen wird. Andererseits ist der Verzicht verständlich, da es noch kaum Peripheriegeräte gibt, die wirklich von USB-C profitieren und Microsoft will den Nutzern das Adapter-Chaos ersparen.

Technik-Enthusiasten werden die Nase rümpfen, alle anderen dürften mit den gebotenen Anschlüssen problemlos leben können. Zur Erinnerung: Die anvisierte Zielgruppe bei einem Laptop mit Windows 10 S sind Schulen, Studenten sowie durchschnittliche PC-Nutzer (die auch in drei Jahren noch USB-Sticks und andere ältere USB-Geräte nutzen werden) und eben nicht Profi-Fotografen, Gamer oder Programmierer.

Auf dem Surface Laptop ist Windows 10 S vorinstalliert, eine besonders sichere, aber auch eingeschränkte Windows-Version: Die Restriktionen von Windows 10 S klingen für technisch versierte Nutzer unsinnig, für viele Otto Normalverbraucher bringen sie im Alltag aber mehrere Vorteile:

Windows 10 S erlaubt nur Programme und Apps aus dem Windows Store: Böse Zungen behaupten, das S stehe für Spielverderber, weil man klassische Windows-Programme, Games und Apps nur noch aus dem Windows Store installieren kann – wie es jeder Smartphone- oder Chromebook-Nutzer seit Jahren gewohnt ist. Es ist also nicht vorgesehen, dass man potenziell unsichere Software von Webseiten herunterlädt und installiert.

Kann ich trotzdem beliebige Programme wie Chrome, Photoshop etc. installieren? Ja. Die Sicherheits-Sperre von Windows 10 S lässt sich glücklicherweise mit einem Update auf Windows 10 Pro (bis Ende 2017 gratis) umgehen. Nach dem Update, das nach knapp drei Minuten installiert ist, können wie gewohnt alle Programme und Games installiert werden.

Warum ist Windows 10 S sicherer? Windows 10 S entspricht fast eins zu eins Windows 10, allerdings hat Microsoft einige Tools für Entwickler und Administratoren deaktiviert, die potenziell für Hacker-Angriffe genutzt werden können. 
Mit Windows 10 S können ausschliesslich auf Schadsoftware überprüfte Apps, Programme und Games aus dem Windows Store installiert werden. Diese Software-Überprüfung entspricht den Sicherheits-Checks in den App-Stores von iOS und Android. Es ist so nicht unmöglich, aber weit unwahrscheinlicher, dass man sich Viren oder Trojaner über unsichere Webseiten oder E-Mail-Anhänge einfängt. Gerade für technisch wenig versierte Nutzer, die ihren PC möglichst gut schützen wollen, kann Windows 10 S geeignet sein.

Akku Asus A52J notebooksakku.com

Hintergrund der Entscheidung der UN-Sonderorganisation sind Sorgen um eine Feuergefahr durch die Batterien. Die Diskussion darüber gibt es schon länger, neu befeuert wurde sie, als Ende letzten Jahres Berichte über Brände bei sogenannten "Hoverboards" auftauchten. Betroffen waren billige Plagiate der Elektroroller. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte daraufhin gewarnt, dass auch Lithium-Ionen-Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren könnten. Tests hatten ergeben, dass die standardmäßig vorhandenen Feuerschutzanlagen in Passagierflugzeugen die dadurch ausgelösten Brände nicht löschen konnten.

Viele Airlines nehmen seitdem keine Hoverboards mehr mit an Bord, nun soll das Verbot auf alle Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus ausgeweitet werden. Der Beschluss der ICAO ist nicht bindend. Die meisten UN-Mitglieder folgen jedoch den Vorgaben der Behörde. Laut ICAO waren es auch Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen, die sich für ein Verbot des Akku-Transports ausgesprochen haben.

Das Verbot soll vorerst bis 2018 gelten. Dann will die ICAO ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beschließen. Die Akkus waren schon vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.

Anfang Mai hat Microsoft alle überrascht und endlich einen eigenen Laptop enthüllt – ein Premium-Notebook, das mit seinem Touchscreen und Windows 10 S Schulen, Studenten und den Otto Normalverbraucher ansprechen soll. Seit Mitte Juni ist der Surface Laptop im Handel.Ich habe ihn die letzten drei Wochen als Ersatz für mein privates Surface Book genutzt und ausgiebig testen können. Kommen wir also ohne weitere Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.

Mit dem Surface Pro, Surface Book und Surface Studio hat Microsoft zuletzt bewiesen, dass die innovativste Hardware derzeit aus Seattle kommt. Aber nicht alle brauchen ein ausgeklügeltes Tablet, das sich in einen Laptop verwandeln kann. Einige von uns wollen einfach einen guten, altmodischen Laptop. Und genau das ist der Surface Laptop.Edles Design und hochwertige Verarbeitung treffen hier auf die neuste Prozessor-Technologie. Das Resultat kann man sich ausmalen: Eine Power-Maschine für anspruchsvolle User, die bereit sind, für einen hochwertigen Laptop tief in die Tasche zu greifen – und allenfalls auf viele Programme zu verzichten (dazu später mehr).

Auf dem Surface Laptop ist Windows 10 S vorinstalliert. Es ist für die oft eher langsamen Schulcomputer optimiert und startet laut Microsoft deutlich schneller als Windows 10 Pro.Im Test bestätigt sich dies: Der Surface Laptop mit i5-Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher führt einen Neustart deutlich schneller aus als das ebenfalls neue Surface Pro mit i7-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und Windows 10 Pro.Überbewerten sollte man dies nicht: Auf einem schnellen Computer mit SSD-Festplatte startet jede Windows-10-Version ziemlich zügig. Bei unserem Test zeigte sich auch, dass man den Surface Laptop in knapp drei Minuten auf Windows 10 Pro upgraden kann (siehe Punkt 9).

Hat der Laptop genug Power?
Für Schüler, Studenten und typische Büroarbeit: Definitiv ja. Er fährt dank SSD-Festplatte im Handumdrehen hoch und Software wie Microsoft Office oder Webbrowser starten ohne Verzögerung. Auch Bildbearbeitung stellt unser Testgerät mit i5-Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher vor keinerlei Probleme.Machte sich bei älteren Surface-Geräten der laute Lüfter unangenehm bemerkbar, ist mir der gut versteckte Lüfter des Surface Laptops kein einziges Mal aufgefallen.

Microsoft hat den neusten Notebook-Prozessor von Intel (i5 / i7 Kaby Lake) in den Laptop gepackt. Dazu gibt's bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD-Speicher, was auch anspruchsvolle Anwender, die zig Programme oder 20 Browser-Tabs gleichzeitig nutzen, glücklich machen sollte. Für anspruchsvolle Videobearbeitung ist wohl selbst das teure i7-Modell nur beschränkt zu empfehlen, da der SSD-Speicher vergleichsweise langsam ist. Dass grafisch Tätige nicht zur primären Zielgruppe gehören, zeigt auch das Fehlen eines SD-Kartenlesers. Auch ambitionierte Gamer werden mit dem Laptop nicht restlos glücklich werden. Zwar steckt zumindest im schnelleren i7-Modell eine brandneue Grafikkarte, diese bleibt aber weit hinter der Leistung dezidierter Grafikkarten in Gamer-PCs zurück.

Das sehr helle und gestochen scharfe Touchdisplay ist definitiv ein Highlight des Laptops. Es ist wie schon beim Surface Book 13,5 Zoll gross und wirkt auf mich gleichwertig, obwohl das Surface Book deutlich teurer ist. Schaut man auf dem Datenblatt nach, muss man feststellen, dass die Auflösung von 2256 mal 1504 Pixeln (201 PPI) etwas geringer als beim Surface Book und Surface Pro ausfällt.

Ein Touchscreen in einem Laptop hat Vor- und Nachteile: Manche brauchen ihn ständig, andere nie. Windows 10 ist inzwischen fast durchgängig für Touchdisplays optimiert und seit ich ein Surface Book habe, möchte ich keinen Laptop mehr, der ohne Touchbedienung daherkommt.Mit dem Surface Pen, der als Zubehör gekauft werden muss, lassen sich Notizen erstellen und natürlich könnte man auch zeichnen. Allerdings lässt sich das Display im Gegensatz zum Surface Pro und Surface Book nicht flach stellen. Versucht man trotzdem zu zeichnen, wobbelt der Bildschirm, sofern man ihn nicht mit der zweiten Hand hält. Auch Notizen lassen sich so mehr schlecht als recht verfassen. Wer also regelmässig mit dem Surface-Stift arbeitet, greift besser zum Surface Pro oder Surface Book.

Wie lange hält der Akku?
Mit dem Surface Laptop kommt man bei normaler Nutzung (Microsoft Office, Mail, Webbrowser) locker durch den Tag, ohne auch nur einmal eine Steckdose zu suchen. Die Laufzeit ist natürlich stark von der individuellen Nutzung abhängig. Laut dem Schweizer Computer-Magazin «PCTipp» ist die Akkulaufzeit mit gemessenen 14 Stunden und 20 Minuten rund doppelt so lang wie beim Surface Pro 4 von Ende 2015.

Akku Acer Aspire 4745 notebooksakku.com

Sollte euer Rechner wider Erwarten zum Beispiel 24 Volt verlangen, wird die Auswahl an Zubehör sehr überschaubar. Erwähnte Powerbank von XTPower schafft Abhilfe. Der Anbieter verkauft übrigens auch den XTPower XT-400Wh Hochleistungsakku mit 220-Volt-Steckdosen und KFZ-Ausgang. Doch damit seid ihr nicht mehr ganz so flexibel – vor allem, wenn ihr häufiger fliegen wollt.Fahren Sie Ihr Notebookzu den besten Technikprodukten auf Amazon - [kontextR-Anzeige] hoch. Klicken Sie auf das Windows-Symbol unten links und öffnen Sie die Programme. Scrollen Sie ganz runter zu dem Ordner Windows System. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeauforderung und dann noch mal mit Mausklick rechts auf „als Administrator ausführen“. Es öffnet sich das DOS-Fenster.

Tippen Sie hier den Befehl powercfg /energy ein und drücken Sie die Enter-Taste. Damit haben Sie das Diagnoseprogramm gestartet. Nach 60 Sekunden poppt eine Meldung auf: Die Analyse ist abgeschlossen. Schließen Sie das Fenster. Jetzt sollte sich eine Seite im Browser öffnen. Scrollen Sie nach unten bis zu Akku: Akkuinformationen. Die Zahl hinter Vorgesehene Akkukapazität gibt das Originalfassungsvermögen in Milliwattstunden an. Der Wert hinter Letzte vollständige Aufladung zeigt die aktuelle Kapazität an.

Fällt der Wert der letzten vollständigen Aufladung um mehr als die Hälfte unter die vorgesehene Akkukapazität, dann ist es Zeit, einen neuen Akkuzu den besten Technikprodukten auf Amazon - [kontextR-Anzeige] zu bestellen. Falls sich die Datei energy-report nicht mit dem Browser öffnen lässt, kopieren Sie sie auf den Desktop und benennen sie dort in index.html um. Versuchen Sie mit einem Doppelklick erneut Ihr Glück.​​

Wenn ein Laptop nicht nur am Schreibtisch benutzt werden soll, ist besonders wichtig, dass es ohne Netzteil lange durchhält. Das Tech-Magazin "CNET" hat von Herbst 2016 bis heute zahlreiche Notebooks getestet und listet die 25 Geräte auf, die die längsten Akku-Laufzeiten bei der Dauerwiedergabe von Videos erreicht haben. Mitte Oktober hat "Laptop Mag" seine Bestenliste mit Laptops veröffentlicht, mit denen man am längsten im Internet surfen kann. Beide Tests sind nicht allgemeingültig, bei anderen Einsatzzwecken kann eine ganz andere Reihenfolge herauskommen. Aber Notebooks, die in beiden Charts vorne mitspielen, haben ganz sicher eine sehr gute Ausdauer.

Die Nummer 1 bei CNET ist das Acer Chromebook R 13 mit einer Laufzeit von rund 13 Stunden. Das genügsame Gerät ist sicher nicht nach jedermanns Geschmack, da es sich um einen Spezialisten mit Chrome-OS als Betriebssystem handelt, auf dem nur Google-Apps laufen. Wer im Alltag aber sowieso meistens mit dem Chrome-Browser im Internet surft, Gmail oder Google Docs nutzt, ist mit dem knapp 400 Euro günstigen Laptop bestens bedient.

Auch bei "Laptop Mag" hat sich das Acer-Gerät mit rund 11 Stunden gut geschlagen, ist auf Platz 15 aber kein Gewinner. Hier hat das Lenovo ThinkPad T470 den Testsieg geholt. Mit fast 17,5 Stunden liegt es weit vor dem Zweitplatzierten Bruder-Modell ThinkPad X270, das beim Dauer-Surfen nicht ganz 14 Stunden durchhielt. Die leistungsstarken Windows-10-Rechner kosten zwischen 1200 und 1500 Euro.

Bei "CNET" stammt der beste Windows-10-Laptop ebenfalls von Lenovo. Das rund 1600 Euro teure Yoga 920 erreichte mit 12 Stunden und 50 Minuten die zweitlängste Laufzeit beim Abspielen von Videos und schnitt auch bei "Laptop Mag" als Neuntplatzierter gut ab. Den besten Allrounder stellt aber offenbar nicht Lenovo her. Mit den Plätzen 3 und 4 zeigte das Dell XPS 13 (ohne Touch-Display) beim Surfen und der Videowiedergabe eine starke Leistung. Es ist ab etwa 1200 Euro zu haben.

Microsoft konnte bei "CNET" Apple ganz knapp schlagen. Das Surface Book (2016) landete mit guten 11 Stunden und 49 Minuten auf dem sechsten Platz, das MacBook Pro (13 Zoll, 2016) mit 13 Minuten weniger direkt dahinter. Das Surface Book erreichte mit 12:29 Stunden auch bei "Laptop Mag" Rang 6, das MacBook Pro (10:59) mit 15-Zoll-Display ist mit knapp 11 Stunden auf dem 17. Platz mit respektvollem Abstand Apples bestplatziertes Gerät.

Auch HP hat Notebooks zu bieten, die lange durchhalten können. Das EliteBook x360 (13 Zoll, 2017, 1800 Euro) kam mit 10 Stunden und 21 Minuten Videowiedergabe bei "CNET" auf den 8. Platz. Mit 10:06 Stunden Surfzeit schaffte es bei "Laptop Mag" das HP Spectre x360 (1600 Euro) gerade noch in die Top 19.Früher war der Komfort einer Dockingstation teuren Business-Notebooks vorbehalten. Dank USB-C bekommt man denselben Komfort inzwischen auch in deutlich günstigeren Notebooks: Solche 13,3-Zöller mit Vierkern-Prozessor und SSD kosten rund 800 Euro.

Wer einmal den Komfort einer Dockingstation genossen hat, möchte ihn danach nicht mehr missen: Ein Handgriff verbindet das Notebook mit Tastatur, Maus, Monitor, Netzwerk, Netzteil und Drucker, sodass man dann wie an einem Desktop-PC arbeiten kann. Und muss man wieder los, dann trennt man die Verbindung flugs und nimmt das Notebook samt geladenem Akku mit – ganz ohne den Aufwand, ein zweites System hinsichtlich Daten und Windows-Updates auf dem aktuellen Stand halten zu müssen. Mit USB-C schickt sich seit Kurzem eine standardisierte, kompakte Schnittstelle an, die proprietären und oft auch klobigen Docking-Buchsen teurer Business-Notebooks abzulösen: USB-C überträgt neben USB- auch DisplayPort-Signale und kann zum Akku-Laden verwendet werden.
Wir haben für diesen Test die günstigsten 13,3-Zoll-Notebooks mit universeller USB-Buchse, flotter SSD und schnellem Vierkern-Prozessor gegeneinander antreten lassen: Dell Inspiron 5370, HP ProBook 430 G5, Lenovo IdeaPad 720S und Lenovo ThinkPad L380. Die Kandidaten empfehlen sich allesamt mit Gewichten zwischen 1,1 und 1,5 Kilogramm und Laufzeiten von zehn Stunden und mehr für einen mobilen Einsatz, doch sie haben auch ausreichend Power, um am heimischen Schreibtisch alle Aufgaben außer 3D-Spielen zu meistern. Passende USB-C-Docks haben wir uns für den Folgeartikel ab Seite 102 angesehen.

Akku Acer Aspire 4251z notebooksakku.com

Weiter schreibt Apple, die Art der Serviceleistung werde nach Untersuchung der Tastatur bestimmt und kann den Austausch einer oder mehrerer Tasten oder der gesamten Tastatur beinhalten. Doch genügt das? Matthew Taylor hat jedenfalls seine Zweifel und quittiert die Serviceankündigung mit einer bissigen Headline. „Apple kündigt einen brillianten Plan an, um ausgefallene Tastaturen durch genau die gleichen defekten Tastaturen zu ersetzen, die erneut ausfallen werden“. Wahrscheinlich wird man ihm auf lange Sicht zustimmen müssen, dass Apples einziger Weg eine ganz neu gestaltete Tastatur ist. Solange fordern die Unterzeichner von Taylors Petition ihr Geld zurück.

Ihr möchtet euren Laptop möglichst lange unabhängig von einer Steckdose verwenden? Mit einer vernünftigen Powerbank versorgt ihr nicht nur euer Smartphone mit Energie, sondern auch euren tragbaren Computer. Das solltet ihr wissen.

Wollt ihr den Akku eures Mobiltelefons unterwegs oder in der Pampa füllen, genügt eine handelsübliche Powerbank mit schon 5000 oder 10000 mAh. Mehrfach ladet ihr die Batterie auf, müsst nur eine kleine Box zusätzlich bei euch tragen, seid aber zugleich sehr flexibel. Problematischer ist es bei einem Laptop: Der im Verhältnis sehr viel größere Rechner benötigt mehr „Saft“ und oftmals auch höhere Spannungen. Aufgeladen wird das Notebook häufig eh nicht über USB, sondern über andere Anschlüsse.

Was also tun, wenn der Akku schlapp macht? Nun, ihr braucht eine stärkere Powerbank. Nur allein auf hohe mAh- bzw. Wh- Werte solltet ihr nicht schauen. Diese bringen euch nichts, wenn ihr euren Computer nicht verbinden könnt. Aber der Reihe nach…

Powerbank für den Laptop: Wichtig für Vielfliegende
Seid ihr beruflich oder privat viel mit dem Flugzeug unterwegs und möchtet euren Laptop über eine Powerbank lange Zeit betreiben, solltet ihr die Angaben der IATA nicht ignorieren. Die International Air Transport Association gibt als internationale Luftverkehrs-Vereinigung Vorgaben, an die sich zahlreiche Fluggesellschaften halten. Die Regeln beschäftigen sich auch mit Powerbanks beziehungsweise Akkus, die ihr bei einem Flug bei euch tragen dürft.

Konzerne wie Lufthansa oder Condor nennen konkrete Richtwerte, zweitgenanntes Unternehmen gibt an: „Es dürfen höchstens zwei einzelne Lithium-Batterien oder Akkumulatoren mit einer Wattstundenleistung bis 160Wh als Ersatzzellen für elektronische Gebrauchsgüter befördert werden. Die Beförderung von einzelnen Batterien oder Akkumulatoren mit einer Wattstundenleistung von 100 Wh bis 160 Wh bedarf der vorherigen Zustimmung der Fluggesellschaft.“

Berücksichtigung finden auch die Vorschriften der International Civil Aviation Organization (ICAO), ebenso nennt das Luftfahrt-Bundesamt ganz genaue Details. So können auslaufsichere Ersatzbatterien im Handgepäck aufbewahrt werden, wenn Spannungen von 12 Volt und eine Höchstleistung von 100 Wh nicht überschritten werden. Das könnte bei manchen Powerbanks schon ein Ausschlusskriterium sein. Für Händler ist das alles noch sehr viel komplizierter.

Notebook-Powerbank: Das ist (k)eine Frage der Kapazität
Was heißt das für euch? Mein Vorschlag ist, keine ausschweifend großen Powerbanks zu wählen, die ohnehin sehr viel schwerer und unhandlicher wären. In der Praxis seid ihr auch mit kleineren und damit für Flüge geeigneten Batterien bestens beraten.

Ich selbst besitze eine Powerbank mit 24.000 mAh (90Wh), um mit dieser mein Microsoft Surface Pro 3 aufzuladen. Eine passende Lösung zu finden – das war gar nicht so einfach. Eben da viele Laptops über unterschiedliche Arten der Stromversorgung verfügen. Und genau das ist das größte Problem: Ihr müsst einen externen Akku finden, der die passende Spannung und Stromstärke für euren Computer liefern kann. Bei Laptops sind das oft 12V, aber eben nicht immer.

Die eigentliche Kapazität ist abhängig von eurem Bedarf und geplanten Einsatz. Mir persönlich genügt für Arbeit und Co. etwas um die 20.000 mAh, erhältlich sind auch Powerbanks mit 30.000 mAh und mehr. Ignoriert beim Kauf aber nicht weitere Hintergründe, die ihr unter diesem Link nachlesen könnt.Fakten darüber, welche Leistung eure Powerbank brauchen sollte, erhaltet ihr im Handbuch eures Laptops, auf dem dazugehörigen Netzteil oder beim Support des Herstellers. Ein paar Anhaltspunkte kann ich euch schon jetzt an die Hand geben…

Wird euer Notebook über ein USB-Type-C-Anschluss aufgeladen, kommt mit großer Wahrscheinlichkeit der „USB Power Delivery“-Standard zum Einsatz. USB-PD erlaubt bis zu 20 Volt bei 5 Ampere, also höchstens 100 Watt, was für moderne Laptops ausreichend sein kann. Exemplarische Beispiele wären die aktuellen Macbook-Modelle (Shoplink) .

Ein USB Typ-C PD-Ausgang besitzt einen entsprechenden Chip, der den Strombedarf erkennt und das Gewünschte zur Verfügung stellt. Allerdings reicht hier kein ganz normaler USB-Port, eine reguläre Powerbank (für Smartphones und andere kleinere Geräte) kann die geforderten 20 Volt nicht liefern. Achtet also auf spezielle Markierungen bei geeigneten Akkus. Das XT-20000TC von XTPower oder der Anker PowerCore Speed 20000 PD eignen sich übrigens auch für viele andere Geräte, darunter die ebenfalls energiehungrige Nintendo Switch.

Powerbanks für „normale“ Laptops
Sollte euer Notebook noch nicht über diesen „neumodischen“ PD-Standard verfügen oder einfach eine andere Art der Stromversorgung nutzen, ist eine Powerbank für euch noch lange nicht tabu. Wichtig ist auch hier eine Lösung mit einer hohen Ausgangsspannung bei einer ausreichenden Stromstärke. Denn sonst füllt sich der Akku eures PCs womöglich nicht.

Sehr praktisch und für eine Vielzahl an Geräten geeignet sind die Universal-Powerbanks wie die PB-20800 von RealPower (Shoplink). Der Hersteller legt gleich Adapter für diverse Laptops von IBM, Dell, HP, Sony, Asus, Toshiba, Samsung und Acer bei, die 20.800 mAh große Batterie sollte auch für (mindestens) eine Akkuladung genügen. In diesem konkreten Fall gibt’s eine Ausgangsspannung von 19 Volt (3 Ampere), zusätzlich ist ein Anschluss für 12 Volt und ein USB-Port vorhanden.

HP Probook 4520s Netzteil notebooksnetzteil.com

Induktionsladegeräte mit Qi-Standard am verbreitesten
Das erste drahtlos aufladbare Smartphone „Palm Pre“, kam bereits 2009 auf den Markt. Damals passierte aber noch nicht viel. Erst 2012 hat Nokia die Technologie mit dem Lumia 920 wieder aufgegriffen und ein passendes Qi-Ladegerät mit auf den Markt gebracht. In den letzten Jahren ist das Angebot solcher Induktionsladegeräte stark gestiegen und nun ist auch Apple auf den Qi-Zug aufgesprungen.

Alle drei neuen Modelle – iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X – verfügen über den Qi-Standard und können ganz ohne Kabel aufgeladen werden. Um deutlich zu machen, wie wichtig Apple bei solchen Entwicklungen ist, sind die kabellosen Kopfhörer ein schönes Beispiel. Auch sie haben sich erst nach der Veröffentlichung der Apple-Modelle etabliert. Der Einstieg von Apple in Sachen Qi-Charger, kann nun also den Stein erst so richtig ins Rollen gebracht haben.

Damit das kabellose Laden des Akkus bestmöglich funktioniert, sollten auf einige Dinge beim Ladeprozess bzw. vor allem auch beim Kauf des Induktionsladegerätes geachtet werden.

Anzahl der Spulen: Je mehr Spulen die Qi-Ladestation hat, desto weniger muss man auf die genaue Ausrichtung des Endgerätes auf dem Ladegerät achten und desto schneller lädt der Akku.
Wattzahl: Die meisten Qi-Ladegeräte laden mit 5 Watt (5V / 1A). Im Vergleich überträgt das herkömmliche Ladegerät von Apple mit 12 Watt, das kabellose Laden ist also prinzipiell eher langsamer. Beim Kauf empfiehlt es sich daher auch ein Auge darauf zu werfen, ob der Charger eine Schnellladung ermöglicht, dabei kann mit bis zu 15 Watt geladen werden.
Auflagefläche: Natürlich sollte während der Aufladung sichergestellt sein, dass das Smartphone oder Tablet sicher auf dem Wireless Ladegerät aufliegt und nicht wegrutschen kann. Hierfür bieten viele Hersteller eine rutschfeste Oberfläche, damit keine Schäden durch Herunterfallen entstehen.

LED-Anzeige: Eine LED Leuchte im Qi-Ladegerät kann hilfreich sein, um Informationen über den Ladeprozess zu erhalten. Liegt das Smartphone zum Beispiel nicht richtig auf der Fläche auf, kann keine Ladung starten. Durch nicht-Aufleuchten der LED oder Blinken weiß der Benutzer sofort Bescheid. Ist die Aufladung hingegen abgeschlossen, kann das ebenfalls über die LED angezeigt werden.
Kompatibilität: Wichtig ist natürlich, dass das Ladegerät und das aufzuladende Gerät beide über den Qi-Standard verfügen, andernfalls ist die kabellose Aufladung nicht möglich.

Der Anker PowerPort Wireless Charger besticht durch gute Eigenschaften gepaart mit einem unschlagbaren Preis. Schon für ca. 14 € erhält man ein solides Induktionsgerät, das mit sämtlichen Qi-fähigen Geräten wie dem Samsung Galaxy S8, iPhone 8 aber auch Nexus, HTC und LG kompatibel ist. Zwar hat die Ladestation nur eine Spule, was beim Laden etwas mehr Geduld erfordert, ähnlich zu anderen Geräten hat es aber einen Leistungsoutput von 5V / 1A. Die integrierte LED-Anzeige leuchtet rot, wenn das Ladegerät einsatzbereit ist und blau während der Ladung. Leuchten beiden Farben auf, ist die Ladung erfolgreich abgeschlossen. Mit 59 Gramm ist dieser Qi-Charger ein echtes Leichtgewicht und somit alles in allem empfehlenswert!

Im Preis inklusive sind ein USB Kabel und eine Bedienungsanleitung sowie 18 Monate Garantie. Die Abmessungen des Qi-Ladegerätes sind 6,8*6,8*2,2 cm.

Dieses Gerät verfügt über 2 Spulen, und bietet dadurch eine größere Ladefläche. Mit ca. 24 € liegt es im Vergleich preislich über unserem Platz 1. Das aufzuladende Smartphone oder Qi-fähige Tablet kann hochkant oder quer aufgelegt werden. Durch das angewinkelte Ladegerät, können Filme oder Emails so weiterhin bequem angeschaut werden. Auch diese Ladestation verfügt über einen Überhitzungsschutz. Absolut größter Vorteil des NANAMI Qi-Ladegeräts ist die Möglichkeit einer Schnellladung, die einer 40% schnelleren Ladung als normal entspricht. Auch wenn der Wireless Charger generell für alle Qi-fähigen Endgereäte – auch für das neue iPhone 8 – kompatibel ist, funktioniert die Schnellladung nur für Samsung Galaxy Note 8 / S8 / S8 Plus / S7 / S7 Edge / S6 Edge Plus / Note 5. Das Qi-Ladegeräte wiegt 113 Gramm und ist in Silber oder Schwarz erhältlich. Die LED-Anzeige kann über blaues Blinken direkt signalisieren, wenn das Smartphone nicht richtig aufliegt. Sobald der Akku geladen ist, leuchtet das Licht hellblau.

Bei Bestellung erhält man hier neben dem Ladegerät auch ein USB Kabel sowie eine Bedienungsanleitung auf Englisch. Die Abmessungen des Qi-Ladegerätes sind 8,6*7,2*11,6 cm. Es wird eine Garantie von 18 Monaten gewährt.

3. CHOETECH Qi Wireless Charger
Wireless Charger CHOETECH Induktionsladegerät
CHOETECH Qi Wireless Charger

Der Wireless Charger von CHOETECH bietet viel zum kleinen Preis. Für nur ca. 14 € bekommt man hier die übliche Standard-Leistung von 5V / 1A, eine LED-Anzeige und einen Temperaturschutz. Die rutschfeste Oberfläche sorgt für eine sichere Position des Endgerätes. Anti-Rutsch-Füße verhindern außerdem, dass die Ladestation auf unebenen oder glatten Flächen unsicher steht. Ohne Verpackung wiegt dieses Induktionsladegerät 77 Gramm und ist somit nicht viel schwerer als Platz 1 in unserem Vergleich. Geeignet ist die Ladestation für alle Geräte mit Qi-Standard, zum Beispiel das Samsung Galaxy S 8, S7, S6, Nokia 8, HTC Drois DNA, Nexus 6 sowie das iPhone 8. Für eine effektivere Aufladung empfiehlt es sich hier die Handyhülle beim Laden zu entfernen. Eine Schnellladung ist mit diesem Gerät nicht möglich.

Im Lieferumfang ist bei Bestellung neben der Qi-Ladestation auch ein USB Kabel enthalten. Der Anbieter gibt 18 Monate Garantie auf sein Gerät. Die Abmessungen des CHOETECH Wireless Charger sind 9,1*9,1*1 cm.

Diese Induktionsladestation ist mit 7 mm sehr dünn und verfügt dennoch über eine Leistung von bis zu 10 Watt. Im Schnelllademodus ist ein Smartphone in rund 2-3 Stunden voll geladen. Eine LED-Anzeige blinkt 4x am Beginn der Aufladung und dann wieder sobald der Ladevorgang beendet ist. Zwar verfügt das Gerät über einen Hitzeschutz, dadurch kann es bei einem Akkustand von 70%-80% des Galaxy S8 zu einem Stopp bei der Aufladung kommen. Sollte dies passieren, muss das Endgerät nochmal neu auf die Qi-Ladestation gelegt werden, damit es zu 100% kommen kann. Mit normaler Ladegeschwindigkeit, ist dieser Qi-Charger für das Samsung S7, Nexus 4/5/6, Lumia 920/1020, LG G1/G2, Blackberry Priv STV100-1/Z30 sowie für das iPhone 8, 8 Plus und X geeignet. Die Schnellladefunktion gilt für das Samsung Galaxy Note 8, S8, S8 Edge Plus, S7, S7 Edge und S6 Edge Plus. Mit ca. 18 € ist das Hotlife Qi-Ladegerät mit Schnellladefunktion ein super Angebot.Inklusive Verpackung liegt das kabellose Ladegerät bei 141 Gramm. Die Lieferung umfasst neben dem Wireless Charger auch ein USB Kabel und eine Bedienungsanleitung. Für das Produkt gibt der Hersteller 18 Monate Garantie und 45 Tage Rückgaberecht.

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notebooksnetzteil.com HP Probook 4321s Netzteil

USB und Ladegeräte
Ein kleiner Ausflug in die Physikgrundlagen. Die Spannung liegt bei USB bei 5 Volt (mit minimalen Schwankungen). Die Stromstärke liegt in der Theorie je nach USB-Standard zwischen 100 Milliampere und einem Ampere, manche Ladegeräte können noch mehr liefern. Die Leistung ergibt sich aus der Spannung, multipliziert mit der Stromstärke. Das entspricht bei unserem Beispiel zwischen 0,5 und 5 Watt Leistung. Ein Beispiel aus der Praxis: Das Ladegerät des iPhone leistet 5 Watt (bei einem Ampere), das des iPad sogar 10 Watt (bei zwei Ampere). Wichtig dabei: das iPhone 6 und besonders das iPhone 6 Plus können jedoch mit höherer Leistung geladen werden als das mitgelieferte Netzteil leistet.

Dies sind vielseitige Stromspender für unterwegs. Diese haben einen oder mehrere USB-Ausgänge und können so beinahe alles mit Strom versorgen, was per USB geladen werden kann – fernab jeder Steckdose. Vorteil ist neben der Vielseitigkeit die große Auswahl an Akkukapazitäten auf dem Markt. Da das iPad jedoch einen sehr großen internen Akku hat, muss es auch ein sehr großer externer Akku sein, damit man wieder Energie für mehrere Stunden iPad-Unterhaltung erhält. Für das iPhone reicht hingegen auch einer kleinerer Akku.

Sinnvoll sind Akkus vor allem dann, wenn man eine große, ausdauernde Variante nimmt. Für gelegentliche Ausflüge und lange Fahrten reicht eine günstige Lösung. Der Mehrpreis für einen besseren Akku kann sich jedoch lohnen. Denn "bessere" Akkus haben in der Regel langlebigere Akkuzellen, bessere Ausstattung und können moderne Geräte schneller laden als billige Akkus. Gleichzeitig haben große Akkus einen Nachteil: auch wenn sie das iPad teils flott aufladen können, sie selbst tanken den Strom eher gemütlich wieder auf. Es dauert oft viele Stunden an der Steckdose, bis ein externer Akku wieder voll ist, denn keiner unterstützt selbst schnelles Laden.

Zum Hintergrund: Der Laderegler im iPad und iPhone bestimmt, mit welcher Stromstärke der Akku geladen wird. Seine Aufgabe ist es, den Akku schonend und sicher von der Stromquelle aufladen zu lassen. Das ist abhängig vom Akkufüllstand, dem aktuellen Stromverbrauch des Gerätes und davon, ob der Laderegler und das Ladegerät sich "verstehen". Denn heutige Ladegeräte und Zusatzakkus arbeiten fast immer außerhalb der USB-Spezifikation. Sie können höhere Ladeströme und damit mehr Leistung ausgeben als USB ursprünglich vorsieht. Damit das funktioniert, muss die Identifikation klappen. Nur wenn die Ladeelektronik im iOS-Gerät auch erkennt, dass der Stromversorger mehr liefern kann, als im Standard definiert, lässt diese schnellere Ladung zu. Das bedeutet in der Praxis, dass viele USB-Ladegeräte und Akkus nur maximal 5 Watt Leistung (1 Ampere) erreichen, obwohl vor allem das iPad Aufladen mit höherer Leistung unterstützt.

Dass sehr viele Akkus laut Aufdruck "bis zu 2,1 Ampere" oder mehr Ausgangsstrom versprechen, ändert daran kaum etwas. iPhone/iPad und Akku können sich in vielen Fällen nicht auf diesen hohen Ladestrom einigen und deshalb wird er nicht oder nur teilweise genutzt. Das bedeutet unter dem Strich: Nur höherwertige Akkus haben eine ausreichend moderne Elektronik, damit das iPad schnelles Aufladen voll unterstützt. "Voll" deshalb, weil es oft durchaus messbare Unterschiede zwischen dem "1A-" und "2A-"-Ausgang von Akkus gibt, jedoch meist sehr geringe. Für iPhones bis zum 5S reicht dies aber, höhere Stromstärke unterstützt es ohnehin nicht.

Tipp : Das iPhone 6 unterstützt kräftigere Ladung als das mitgelieferte Netzteil (5 Watt) leisten kann. Deshalb lädt es schneller, wenn man es an ein modernes, stärkeres Netzteil anschließt - beispielsweise an das des großen iPads.

Wie viel Kapazität brauche ich?
Bei externen Akkus wird meistens die Kapazität angegeben und eine vage Umschreibung, wie oft man damit "ein Smartphone" aufladen könne. Wenn man neben der Kapazität des Akkus auch die des Geräte-Akkus kennt (siehe Kästen oben), könnte man meinen, daraus unmittelbar die Zahl der möglichen Ladungen bestimmen zu können. Dies funktioniert aber nur sehr eingeschränkt. Denn einen iPhone-Akku mit rund 1500 mAh (iPhone-5-Reihe) kann ein externer Akku mit 3000 mAh nicht zwei Mal aufladen. Der Grund liegt im mäßigen Wirkungsgrad des Ladevorgangs, viel Energie geht dabei in Wärme verloren. Deshalb kann man davon ausgehen, maximal 80 Prozent der Energie aus dem Akku tatsächlich nutzen zu können. Der 3000 mAh-Akku lädt das iPhone also ein Mal vollständig und beim zweiten Mal nur noch zur Hälfte oder zu zwei Dritteln.

Beim iPad ist es noch deutlich komplizierter, denn hier steckt ein sehr großer Akku drin. Besonders iPad 3 und 4 sind wahre Akkumonster, die deshalb lange geladen werden müssen und einen enorm großen Zusatzakku benötigen, wenn sie unterwegs wieder vollständig aufgeladen werden sollen. Der Großteil externer Akkus auf dem Markt mit typischen 6000 mAh lädt ein solches iPad nur zu maximal 40 Prozent auf und lohnt sich deshalb kaum. Die anderen iPad-Generationen und –Modelle sind da zum Glück etwas weniger fordernd.

Ladegeräte für unterwegs

Im Normalfall ist auch im Hotel oder der Ferienwohnung das Original-Ladegerät die beste Wahl. Neben dem Apple-Netzteil, das das iPad schneller lädt als die meisten Drittanbieter-Netzteile, gibt es noch spezielle Reisenetzteile, die ebenfalls gute Dienste tun. Wir haben exemplarisch das Netzteil Digipower Dual USB getestet. Dies hat gleich zwei USB-Ausgänge, leistet bis zu 17 Watt und kostet rund 25 Euro. Der Clou ist hier, dass der Hersteller eine moderne Ladeelektronik eingebaut hat, sodass auch neue Apple-Geräte hier die Schnellladung unterstützen.

Im Test lädt das Digipower beispielsweise ein iPad 3 noch etwas schneller voll als das Originalnetzteil. Gleichzeitig kann auch beispielsweise ein Smartphone noch mit voller Leistung geladen werden. Zwingend nötig ist das nicht, kann auf Reisen aber die jeweils einzelnen Netzteile von iPad und Smartphone ersetzen und mehrere Geräte gleichzeitig zügig laden. Gedacht für Powernutzer mit vielen Geräten, oder wenn man das Originalnetzteil verloren hat.

Zur mobilen Stromversorgung zählt selbstverständlich auch der Saft aus dem Zigarettenanzünder. Auch hier gibt es etliche Varianten, die sich vor allem in der Leistung unterscheiden. Billigste 12-Volt-Netzteile oder die Modelle, die bei manchen Gadgets kostenlos dabei sind, taugen überhaupt nichts für das iPad - auch kaum für das iPhone. Denn diese leisten oft nur maximal 1,25 oder 2,5 Watt (250-500mA). Damit laden iOS-Geräte gar nicht bis maximal sehr langsam. Wir empfehlen, nur Auto-Netzgeräte mit mindestens 5 Watt Leistung, also einem Ampere Ladestrom, zu nutzen. Diese gibt es von vielen Herstellern (oft baugleich) und kosten etwa 10 bis 15 Euro. Damit lädt das iPad zumindest langsam. Mehr Power ist noch besser, aber diese Netzteile für das Auto sind relativ selten und hier gibt es wieder die Frage, ob das iPad diese Mehrleistung überhaupt akzeptiert.

  1. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf
  2. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php
  3. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
Akku Samsung R540 notebooksakku.com

Das Start-Up Amprius liefert angeblich bereits Akkus an Smartphone-Hersteller: In seinen Akkus wird das Graphit durch Silizium-Nanopartikel ersetzt und damit eine 20 bis 50 Prozent höherer Energiedichte erzielt. Auch an Lithium-Schwefel-Akkus und Lithium-Luft-Akkus wird geforscht – deren Marktreife liegt allerdings noch in weiter Ferne.

Mit HyperFlux stellt Razer seine Lösung für Wireless Power auf dem Gaming-Desktop vor. Dank der kabellosen Energieübertragung von einer HyperFlux-Mausmat braucht eine kompatible Gaming-Maus keine Kabel oder Akkus mehr.
Wer die totale Freiheit auf dem Gaming-Desktop ganz ohne Kabel oder Batterien für die kabellose Stromversorgung genießen will, für den hat Razer eine Lösung: HyperFlux. Bei HyperFlux handelt es sich um eine Wireless-Power-Technik, die eine kabellose Energieübertragung von einer HyperFlux-kompatiblen Mausmat zu einer entsprechend kompatiblen Gaming-Maus erlaubt.

Razer HyperFlux nutzt ein magnetisches Feld, das die Energie zu einer kompatiblen Maus wie der Mamba HyperFlux direkt, ohne den Umweg über einen Akku überträgt. Die PC-Maus wird somit direkt mit Strom versorgt, Batterien sind nicht notwendig. Die Razer Mamba HyperFlux Gaming-Maus und die Razer Firefly HyperFlux Mousemat sind die ersten Produkte, die mit HyperFlux ausgestattet sind.

Die Razer Mamba HyperFlux verfügt über AFT (Adaptive Frequency Technology), mit der Razer eine optimale Signalstärke und hohe Signalstabilität für die Datenübertragung zwischen Maus und PC erreichen will. Durch ständiges Scannen wechselt die Mamba HyperFlux stets zum stärksten Signal innerhalb des 2,4-GHz-Frequenzbandes. Im Zusammenspiel mit dem optischen 16.000 DPI 5G-Sensor empfiehlt sich die Razer Mamba HyperFlux als kabellose Premium-Gaming-Maus, der niemals der Saft ausgeht.

Das Razer Firefly HyperFlux ist der jüngste Spross in Razers gefeierter RGB-Mausmat-Reihe. Die Mausmat bietet sowohl eine harte als auch eine weiche Oberfläche für unterschiedliche Spielstile. Die harte Oberfläche ist für schnelle Mausbewegungen ausgelegt, während die weiche Seite für präzises Zielen geeignet ist. Sobald das Razer Firefly HyperFlux verbunden ist, liefert die Firefly HyperFlux Mousemat eine konstante Stromversorgung.

Der chinesische Zubehörspezialist Anker, der seine Akkus und Ladegeräte vornehmlich über Amazon verkauft, stellte auf der IFA 2017 die neue Schnell-Ladetechnik PowerIQ 2.0 und zwei neue Akkupacks der PowerCore-Serie vor. Diese sollen leichter sein und neben Smartphones und Co. auch Notebooks über USB-C Power Delivery laden können.
Akkupacks gibt es wie Sand am Meer, wer allerdings darüber auch Notebooks aufladen will, wird nicht so schnell fündig. Zwar gibt es mit USB-C Power Delivery mittlerweile auch einen Standard, der entsprechend ausgestattete Notebooks ohne proprietäres Netzteil oder Akkupack laden können soll, entsprechende Zubehörprodukte sind allerdings noch rar. Anker kündigte auf der IFA 2017 seine verbesserte Ladetechnologie PowerIQ 2.0 und zwei darauf basierende Powerbanks der Powercore-Serie an.

PowerIQ 2.0 kann via USB-A bis zu 18 Watt dynamisch an Smartphones übertragen, ein Drittel mehr als die erste Version, die maximal 12 Watt schaffte. Die zwei neuen PowerCore II-Akkus, die PowerIQ 2.0 unterstützen bieten entweder 10.000 mAh oder 20.000 mAh, laut Golem hat ersteres einen 36 Wh-Akku, letzteres einen 72 Wh-Akku. Beide bieten zudem Passthrough-Charging, sodass angeschlossene Geräte beim Aufladen der Powerbank gleich mitgeladen werden.

Anker verspricht für die neue Generation ein geringeres Gewicht, konkrete Angaben fehlen aber noch, ebenso Preis und die Verfügbarkeit in Europa. Für Notebook-Besitzer, die bereits über einen USB-C PowerDelivery-fähigen Anschluss verfügen ist vor allem die größere Powerbank interessant. Sie liefert maximal 45 Watt und sollte damit recht viele aktuelle Ultrabooks unterwegs wieder fit machen. Kleinere Subnotebooks wie das MacBook können auch am PowerCore II 10.000 aufgeladen werden, es soll via USB-C bis zu 30 Watt liefern.

Mithilfe spezieller Geräte können aber auch Fotos von Spiegelreflexkameras, Kompaktkameras, Drohnen oder Actioncams gesichert werden, ohne dabei auf Laptop oder leistungsfähige Internetverbindung zurückgreifen zu müssen.

Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Gerade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein Wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit Ülge Öztürk, IDX Sales Managerin Deutschland, über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.

Ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.

Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.

Akku HP HSTNN-IB42 notebooksakku.com

Viele Notebook-Hersteller installieren Tools, die den Zustand des Akkus anzeigen. Häufig bekommen Sie dabei aber nur Aussagen wie „Gut“ oder „Kritisch“. Wie sehr der Akku an Kapazität eingebüßt hat, verrät dagegen der Windows-Energieeffizienzdiagnose-Bericht. Dort steht unter Akkuinformationen die ursprüngliche Akku-Kapazität unter „Vorgesehene Akkukapazität“. Wie viel Ladung der Akku aktuell noch schafft, finden Sie unter „Letzte vollständige Aufladung“. Unter Windows 8 nutzen Sie den übersichtlicheren Battery-Report: Dort steht die Original-Kapazität unter „Design Capacity“, die aktuelle unter „Full charge capacity“. Auch das Windows-Tool Batterymon bietet diese Info unter „Info -> Battery Information“.

Natürlich müssen Sie einen Ersatz-Akku nicht beim Notebook-Hersteller kaufen. Auch Händler bieten Original-Akkus für Ihr Notebookmodell an. Daneben gibt es auch meist deutlich günstiger Akkus von Drittanbietern. Eine grundsätzliche Aussage darüber, welcher Akku besser ist, ist schwer möglich. Die technischen Daten sollten mindestens mit dem Original übereinstimmen, also die Werte für Spannung in Volt (V) und Kapazität in Milliamperestunden mAh.

Wie lange die Akkus im Notebook dann funktionieren, hängt davon ab, wie gut sie auf die Ladelektronik des Gerätes angepasst sind – stimmt es hier nicht, kann sich auch ein vermeintlich größerer Drittanbieter-Akku schneller leeren als ein kleinerer Original-Akku. Allerdings sollten Sie bei extrem günstigen Angeboten misstrauisch sein. Qualitätssicherung kostet Geld, auch bei der Akkuherstellung. Das bedeutet aber vor allem, dass minderwertige Akkus schneller kaputt gehen: Nur sehr selten ziehen sie auch das Gerät in Mitleidenschaft in dem sie stecken: Zwar ließen einige der spektakulären Fälle brennender oder explodierender Notebooks auf die schlechte Qualität von Drittanbieter-Akkus zurückführen. Allerdings gab es auch viele Fälle, in denen Akkus von bekannten Herstellern Schuld waren.

Schmale, elegante Gehäuse liegen bei Notebooks und Smartphones voll im Trend. Doch sie haben meist einen großen Nachteil: Sie lassen sich vom Anwender nur schwer oder gar nicht öffnen - das erschwert beispielsweise den Austausch des Akkus. Im Internet finden Sie zwar zahlreiche Anleitungen, um auch die unzugänglichsten Gehäuse zu öffnen. Bevor Sie loslegen, lohnt sich aber eine Kostenanalyse: Denn der Akkutausch im Eigenbau kostet nicht nur Zeit. Sondern Sie brauchen neben dem Ersatzakku häufig noch Spezialwerkzeug – und ein feines Händchen: Wenn Sie selbst am Gehäuse hantieren, verlieren Sie natürlich den Garantieanspruch und müssen anschließend eventuell nicht nur den Akkuwechsel, sondern auch eine Reparatur bezahlen.

Beim Macbook Air 13 von Apple kostet der Akkutausch beim Hersteller zum Beispiel 129 Euro. Im Eigenbau zahlen Sie rund 90 Euro für einen Original-Ersatzakku plus rund 10 Euro für einen speziellen Schraubendreher, um die Pentalobe-Schrauben des Air-Gehäuses zu öffnen – der Preisvorteil schrumpft auf rund 30 Euro. Allerdings gibt es schon Dritt-Anbieter-Akkus ab rund 50 Euro. Außerdem ist der Akkuwechsel beim Macbook Air nicht besonders aufwändig: Sie öffnen zehn Schrauben am Gehäuse beim 2012-Modell und lösen die Unterseite, indem Sie unter dem Display zugreifen und die Rückseite nach oben heben. Anschließend ziehen Sie die Batteriekabelverbindung an ihrem Plastikgriff zur Frontseite des Air hin. Schließlich müssen Sie noch fünf Torx-Schrauben am Akku selbst lösen.

Beim iPhone 5 ist der Kostenvorteil des Selbsttausches noch größer: In der Werkstatt kostet der Akkutausch 60 Euro bis 70 Euro. Einen Ersatzakku bekommen Sie für rund zehn Euro, ein Werkzeugset aus passenden Schraubendrehern, Saugnapf und Hebelstiften kostet nochmal fünf bis zehn Euro. Allerdings ist das Zerstörungspotential beim Eigentausch sehr hoch. Denn nachdem Sie die zwei Pentalobe-Schrauben neben dem Lightning-Anschluss entfernt haben, müssen Sie mit einem Saugnapf das Display vorsichtig anheben, gleichzeitig die Gehäuserückseite mit einem Hebelstift auf den Boden pressen und anschließend damit die Halteclips von der Vorderseite lösen. Bevor Sie das Display wegheben, müssen Sie drei Schrauben des Kabelhalters lösen und anschließend vorsichtig die drei Kabelverbindungen für Kamera, LCD-Panel und den Touch-Digitizer lösen. Nun können Sie die Vorderseite abnehmen: Der Kabelhalter für den Akku ist mit zwei Schrauben fixiert, anschließend heben Sie ihn von der Platine. Den Akku dürfen Sie nur an drei Stellen lösen - unten rechts, oben rechts und ganz oben. Nun erst können Sie den Akku entnehmen.

In Notebooks und Smartphones kommen Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer-Akkus zum Einsatz. Die Technik ist sehr ähnlich: Allerdings benötigt die Zellen im Li-Ion-Akku ein festes Gehäuse, während sich bei Li-Polymer die Zellen übereinanderstapeln lassen und damit die Form des Akkus besser ans Notebook- oder Smartphone-Gehäuse angepasst werden kann. Im Akku werden mehrere Zellen zusammengeschaltet, um eine höhere Kapazität und höhere Spannungen zu erreichen. Ein Notebook-Akku enthält meist vier bis acht Zellen, ein Smartphone- oder Tablet-Akku üblicherweise zwei Zellen.

In der Akkuzelle sind zwei Metall-Elektroden in einer leitenden Flüssigkeit (Elektrolyt) durch eine poröse Wand (Separator) getrennt. Stromfluss und damit Energie für das akkubetriebene Gerät entsteht durch die Bewegung von Elektronen und Lithium-Ionen zwischen den Elektroden. Beim Aufladen des Akkus pumpt das Netzteil Elektronen wieder zurück. Damit Sie unter Windows über den Ladestand und die Anzahl der Ladezyklen informiert sind, muss der Akku den Smart-Battery-Standard entsprechen, damit er diese Infos über den SMBus dem Betriebssystem mitteilen kann.

Akku-Zukunft: Womit Smartphones morgen laufen
Smartphone und Notebooks werden immer kompakter und leistungsfähiger – aber die Akkutechnologie hält damit nicht Schritt. Dass die Akkulaufzeiten der Mobilgeräte in den letzten Jahren nicht erheblich gesunken sind, liegt vor allem an sparsamer Hardware und energieeffizienter Software, weniger an verbesserten Akkus. Eine praktische Alternative zur bestehenden Lithium-Ionen-Technologie gibt es derzeit nicht: Die lange Zeit hoch gehandelte Brennstoffzellen auf Basis von Wasserstoff oder Methanol kamen nicht übers Prototypen-Stadium hinaus – zu teure Fertigung, zu geringer Wirkungsgrad und zu hohe Wärmeabgabe machten sie für Akkuproduzenten und Gerätehersteller unattraktiv. Auch Solarzellen plagt ein zu geringer Wirkungsgrad – es dauert sehr lange, einen Akku damit zu laden, sodass Solar-Ladegeräte höchstens als Zubehör für Outdoor-Fans interessant sind. Auch das Aufladen durch Muskelkraft oder Bewegungen des Gerätes reicht höchstens für den Notstrom aus, damit Sie noch ein letztes Telefonat absetzen können.

Deshalb forschen Wissenschaftler vor allem daran, den Lithium-Ionen-Akku effizienter zu machen: Verbessertes Material für die Elektroden der Akkuzellen sowie höhere Ladespannungen sollen die Energiedichte erhöhen und Ladezeiten verkürzen – so ließe sich aus immer kleineren Akkus die gleiche Laufzeit oder mehr Laufzeit aus Akkus gleicher Größe herausholen. Forscher an der Stanford-Universität haben beispielsweise eine Elektrode aus purem Lithium entwickelt statt des heute üblichen Graphits, das die Lithium-Ionen umgibt.

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Die meisten Smartphones werden heute mittels MicroUSB-Kabel geladen. Diese müssen richtig herum in den Port gesteckt werden, um die Ladung zu beginnen. Das richtig herum Einstecken entfällt jedoch bei Typ-C Ladekabeln, was schon eine große Erleichterung darstellt. Einige Smartphones wie das LG, Google Nexus, Nokia oder Samsung haben aber auch die Möglichkeit des Wireless Charging. Die Smartphones werden einfach auf das Pad gelegt und die Ladung beginnt im Nu. Wir haben zu Testzwecken von der Firma Belkin das Wireless Charging Pad Boost UP für Samsung- und andere QI-fähige Geräte zur Verfügung gestellt bekommen.

Auf der grün-weißen Verpackung sind der Charger sowie die kompatiblen Geräte abgebildet und beschrieben. Die Vorderseite der Verpackung lässt sich mittels Magnetverschluss öffnen. Der eigentliche Inhalt kann aber nur auf der Unterseite der Box entnommen werden. In der Verpackung ist das kreisrunde, schwarze Charger Pad sowie das passende 1 Meter lange Netzkabel plus eine kurze Bedienungsanleitung.

Das 11,6 x 11,6 x 1,2 cm große und 90,7g leichte Charging Pad hat eine gummierte, schwarze Softtouch-Oberfläche, welche ein Verrutschen des Smartphones während des Ladevorgangs verhindert. Auf der Oberfläche ist die Ladezone noch einmal separat mittels eines silbernen Ringes gekennzeichnet. Ebenfalls ist am Rand der Oberfläche noch eine LED angebracht, welche eine Netzverbindung sowie das Laden anzeigt. In der Mitte befindet sich das Belkin-Logo in Silber. Die Unterseite ist ebenfalls silber, wobei der Standfuß wieder eine gummierte Softtouch-Fläche aufweist. An der Unterseite befindet sich ebenfalls noch der Port für das Netzkabel.

Zuerst wird das Charger Pad mit dem mitgelieferten Netzteil an die Steckdose angeschlossen. Die LED leuchtet kurz grün auf, um eine Verbindung mit dem Stromnetz anzuzeigen. Sobald das Smartphone auf die Ladezone gelegt wird leuchtet die LED ebenfalls grün. Die Ladung beginnt. Allerdings musste für das Laden die Smartphone-Hülle entfernt werden. Das Charging Pad unterstützt das Laden mit Hüllen bis zu 3mm. Darüber hinaus müssen die Hüllen entfernt werden. Blinkt die LED rot befinden sich Fremdkörper auf dem Charging Pad; leuchtet die LED durchgängig rot ist das Smartphone fertig geladen. Die LED leuchtet ebenfalls rot, sofern das Smartphone sich nicht korrekt in der Ladezone befindet.

Die Ladung erfolgt mit der dreifachen Leistung eines 5 W-Ladegerätes. Somit wird das Smartphone, sofern unterstützt, mit einer maximalen Ausgangsleistung von 15 Watt aufgeladen. Des Weiteren hat das Belkin Wireless Charging Pad einen eingebauten Thermoschutzsensor. Dieser schaltet die Ladestation im Falle einer Überhitzung ab.

Mit dem Wireless Charging Pad Boost UP von Belkin hast du ein gut aussehendes, jedoch ziemlich teures Ladegerät für dein Smartphone. Der Preis ist womöglich auch dem Thermoschutzsensor geschuldet. Denn solch einen Sensor findet man bei Chargern in der unteren Preisklasse nicht. Sofern vom Smartphone unterstützt kann eine Ladung mit der dreifachen Leistung eines normalen Netzgerätes erfolgen. Prima ist hier auch das mitgelieferte Netzteil. Für die Ladung müssen Hüllen ab 3mm Dicke entfernt werden. Wer sein Smartphone immer am selben Platz auflädt, der ist mit dem Belkin gut bedient.

Trotz der größeren Akkukapazität legt Apple bei iPhone 6 und 6 Plus weiterhin nur Netzteile mit 5 Watt bei. Die sind zwar kompakt, benötigen aber zum Aufladen insbesondere bei der 2915 mAh fassenden Batterie des Phablets sehr lange. So braucht es beim 6 Plus fast drei Stunden bis zum Signal "Batterie voll".

Eine Lösung bieten passende USB-Netzteile mit höherer Leistung. So stellte die c't-Redaktion fest, dass die – mit 12 Watt eigentlich überdimensionierte – Stromversorgung des iPad ein iPhone 6 Plus in weniger als zwei Stunden laden konnte, im Idealfall gar in anderthalb Stunden. Auch beim iPhone 6 hilft das iPad-Netzteil. Hier ergab sich nach 42 Minuten Ladezeit bereits ein Ladestand von 45 Prozent.

Dass mehr Leistung hilft, ist auch dem deutschen Zubehöranbieter Equinux aufgefallen. Dessen mit 2,1 A ("High Power") ausgestattete Netzteile sollen das Aufladen des iPhone 6 in einer Stunde und 15 Minuten geschafft haben, beim iPhone 6 Plus ergaben sich ebenfalls Werte von unter zwei Stunden. Das sei ungefähr doppelt so schnell wie mit Apples Standardnetzteilen.

Apple hatte einst beim ersten iPad mini auch nur ein 5-Watt-Netzteil mitgeliefert, was die Ladezeit des 4440-mAh-Akkus unnötig erhöhte. Dem neueren iPad mini Retina liegt nun eine 10-Watt-Stromversorgung bei. erade bei älteren Smartphones kann das Laden zur Geduldsprobe werden. Dabei muss man manchmal noch ein paar Prozente mehr abstauben, bevor es morgens zur Uni oder Arbeit geht. Das sind nämlich genau die Prozente, die einem manchmal fehlen. Zum Beispiel, wenn man noch dringend jemanden anrufen will, weil man doch nicht zur Verabredung kommen kann.

Im Flugmodus werden Ressourcen fressende Funktionen abgeschaltet: Es wird nicht mehr ununterbrochen nach WLAN-Netzwerken gesucht. Und auch die mobilen Daten sowie die Verbindungen zum Mobilfunknetz und Bluetooth werden gekappt – Vorgänge, die das Laden verlangsamen, weil sie auch währenddessen Strom verbrauchen. Übrigens gehört Bluetooth allgemein deaktiviert, weil man es in der Regel nur selten braucht. Insgesamt kannst du deinem Akku mit aktiviertem Flugmodus ungefähr doppelt so hurtig neues Leben einhauchen.

Wer nicht gleich alle Brücken hinter sich abreißen will, verzichtet lieber auf den Flugmodus. Es hilft auch schon, bei allen Apps die automatischen Updates auszuschalten. Wäge selbst ab, bei welchen Apps das sinnvoll ist. Denn was nützen Google Maps oder Magic Earth ohne aktuelle Karten?

Aber dafür reicht das mitgelieferte Zubehör nicht aus. Mit dem neuen iPhone kommt nur ein schwaches 5-Watt-Ladegerät. Schnelles Laden erfordert teures USB-C-Zubehör, Netzteil plus Kabel, für das Apple einige Euronen verlangt. Achte beim Kauf darauf, dass das Netzteil mindestens 29 Watt liefert.

Günstigere Kabel gibt es von Drittanbietern. Die sollten aber den USB Power Delivery Standard (USB-PD) unterstützen. Mit ihnen kannst du auch das Laden von Smartphones anderer Hersteller beschleunigen.

  1. https://pcakku288.blogpage.eu/blog/
  2. http://pcakku288.allmyblog.com/
  3. http://kriterium4.huarenblog.com/
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Dell und Razer wollen nicht
Leider versagt das Netzteil an zwei Windows-Notebooks. Weder das Razer Blade Stealth (Late 2016) noch das XPS 13 9360 (Kaby Lake) lassen sich mit dem Netzteil aufladen. Damit bestätigen sich die in unserem Test der Nintendo Switch gefundenen Ungereimtheiten rund um den USB-C-Standard. Und es passt auch zu den uns bekannten alltäglichen Problemen rund um USB Typ C.

Ohnehin ist Nintendos Netzteil nicht so stark wie die meisten Originalnetzteile. Doch für unterwegs ist es zumindest für Apple-Nutzer recht praktisch. Nintendo verlangt derzeit rund 30 Euro für das Netzteil und es ist voraussichtlich leicht zu bekommen. Man findet es nicht nur in Elektronikläden ab dem 3. März 2017, sondern auch in Spieleläden. Es ist zudem nur 182 Gramm schwer und hat eine Länge von etwa 1,60 Meter. Außerdem spricht für das Netzteil, dass es von einem bekannten Hersteller angeboten wird. Es lohnt sich allerdings nur, wenn ein Notebook gleichzeitig bei wenig Last betrieben wird. Die 30 Watt reichen für rechenintensive Aufgaben bei vielen Notebooks nicht aus.

Wir können derzeit nicht sagen, ob das Netzteil abseits des Macbook 12 (2015) funktioniert, da uns noch die Masse der Power-Delivery-Abnehmer zum Testen fehlt. In der Regel finden sich bei uns Notebooks mit unterschiedlichen Barrel-Anschlüssen verschiedener Hersteller.

In Vietnam ist eine Jugendliche durch einen 220-Volt-Stromschlag ihres Smartphone-Ladekabels getötet worden. Beamte hätten die 14-Jährige mit dem verkohlten Kabel in der Hand tot in der Wohnung ihrer Familie aufgefunden, berichtete die Zeitung "Thanh Nien" unter Berufung auf die Polizei. Es ist nicht der erste durch Handyladegeräte verursachte Todesfall.

Der Zwischenfall ereignete sich laut lokalen Medienberichten am Sonntag in der zentralvietnamesischen Provinz Ha Tinh. Die Neuntklässlerin dürfte nach dem Stromschlag sofort tot gewesen sein. Der Tod der beliebten Schülerin ist ein Schock für ihr ganzes Dorf, Eltern und Verwandte sind fassungslos. Auf der Facebookseite der Verunglückten haben Hunderte Schulkameraden und Freunde Beileidsbekundungen hinterlassen.

 

Ein Mitglied des Gemeindevorstands erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass das Mädchen geschlafen habe, als es den tödlichen Stromschlag erlitt. Vietnamesische Ermittler gehen davon aus, dass das nicht korrekt isolierte Ladekabel den Unfall ausgelöst haben könnte. Das Mädchen dürfte im Schlaf den unisolierten Teil des Kabels ergriffen und dabei den Stromschlag erhalten haben.

Zum schlecht isolierten Ladekabel gesellte sich noch ein zweiter Gefahrenherd. Den Ermittlern zufolge sei auch das Ladegerät selbst kaputt gewesen, habe nicht die zwölf Volt elektrische Spannung an das Smartphone weitergegeben, die dieses zum Laden bräuchte, sondern die vollen 220 Volt, die - in Privathaushalten oft im Pfusch installierte - Steckdosen in Vietnam abgeben.

Es war nicht klar, ob es sich um ein Original-Markenladegerät oder eine Kopie handelte. Bildern des Unglücksnetzteils zufolge dürfte es sich jedoch um ein Lightning-Ladekabel gehandelt haben, wie es bei iPhones eingesetzt wird. Das Netzteil selbst ist ebenfalls in iPhone-Optik gehalten, es könnte sich hierbei freilich auch um eine Fälschung handeln.

Gefälschte Ladegeräte können tödlich sein
Das tote Mädchen in Ha Tinh ist nicht das erste Opfer defekter Smartphone-Ladegeräte, solche Vorfälle sind seit Jahren dokumentiert: In China starb etwa eine junge Stewardess, die während des Smartphone-Aufladens telefonierte. In den USA wurde erst vor einigen Monaten ein Mann fast im Schlaf "gegrillt", als sich im Schlaf das defekte Ladekabel seines Smartphones und die Metallkette berührten, die der Mann trug.

Solche Zwischenfälle können in der Theorie zwar auch mit Original-Netzteilen und -Ladekabeln passieren, was die Hersteller - unter ihnen auch Apple - immer wieder zu Rückrufaktionen zwingt. Die wahre Gefahr stellen aber nach Ansicht von Experten gefälschte Billignetzteile dar. Sie sehen dem Original äußerlich zum Verwechseln ähnlich, die Hersteller sparen allerdings oft bei den Sicherheitsvorkehrungen.

Der Blogger Ken Shirriff hat nachgeforscht und sowohl Apples Original-Ladegerät als auch die Billig-Nachbauten aus Fernost getestet. Sein Ergebnis: "Ladegeräte, die Hunderte Volt verarbeiten müssen und nicht ausreichend isoliert sind, bringen nicht nur das Telefon, sondern auch den Besitzer in Gefahr." Die tote Schülerin von Ha Tinh ist der jüngste Beweis dafür.

  1. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom
  2. http://kleinen2.blogolink.com/
  3. http://langrensha.blogs.lalibre.be/
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