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Als Beispiel für Smartphones nahm Selectra.at das iPhone 7 her. Sein Akku wird mit der Kapazität von 1,960 Amperestunde angegeben. Dabei wird das Verbrauchsäquivalent berücksichtigt. Dessen Wert wird mit der genutzten Spannung des Ladevorgangs – bei Smartphone-Akkus sind es im Durchschnitt 3,8 Volt – multipliziert. Bei einer täglichen Ladung kommt der Akku von iPhone 7 auf diese Weise auf den Verbrauch von 7,448 Milliwattstunden. Auf Grund des Wirkungsgrads sind es praktisch 10,640 Milliwattstunden, die verbraucht werden.
Bei jährlichen 365 Tagen ergibt sich dabei ein Stromverbrauch von 3.883.600 Milliwattstunden beziehungsweise 3,88 Kilowattstunden. Wenn man dies mit dem durchschnittlichen Strompreis multipliziert, ergeben sich für das iPhone 7 Jahreskosten von durchschnittlich 84 Cent.

Bei Laptops und Tablets gestaltet sich die Berechnung einfacher. Hier wird die Kapazitätsangabe meistens schon vorweggenommen. So gibt zum Beispiel Apple beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Der Strom kostet also jährlich 3,07 Euro.
Der Laptop "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard, um ein Beispiel zu nennen, hat eine Akkukapazität von 41 Wattstunden. Im Jahr kommt man somit auf 4,62 Euro.
Die berechneten Werte unterliegen natürlichen Schwankungen, was mitunter an verschiedenen Netzteilen liegen kann. Trotzdem sind sie im Großen und Ganzen repräsentativ.
Kurz nachdem Huawei seinen iPad-Gegner MediaPad M5 in den Handel gebracht hat, startet nun auch die zweite Neuheit, die der chinesische Elektronikriese auf dem Mobile World Congress 2018 vorgestellt hat, in Österreich. Seit Donnerstag (5. Juli) ist das MateBook X Pro in Österreich erhältlich. Wir konnten den MacBook-Herausforder in den vergangenen 10 Tagen bereits ausgiebig testen. Wie er sich dabei geschlagen hat, lesen Sie in den folgenden Absätzen.

Schon nach dem Auspacken fällt auf, dass man es hier mit einem hochwertigen Notebook zu tun hat. Hier trifft viel Metall auf ein reduziertes Design, abgerundete Kanten, ein sehr dünnes Gehäuse und eine hochwertige Verarbeitung. Das Display ist fast völlig randlos und macht das MateBook X Pro zu einem echten Hingucker. Zum Vergleich: Während der Bildschirm bei Apples MacBook Pro nur 80% der Vorderseite einnimmt, sind es hier stolze 91%. Auch die Oberfläche rund um die Tastatur, die über beleuchtete Tasten verfügt, fühlt sich gut an. Die hervorragende Bedienung wird durch das extrem flotte, sehr sensible und große Touchpad sowie dem schnell reagierenden Touchscreen unterstrichen. Lediglich der kurze Tastenhub könnte dem einen oder anderen Vielschreiber Probleme bereiten. Die Eingabe wird nach längerer Zeit etwas mühsam. Ein echtes Highlight versteckt sich in der oberen Leiste der Tastatur. Konkret handelt es sich dabei um eine Pop-Up Kamera. Sie ist in der Tastatur versenkt und kommt nur nach einem Fingerdruck auf die Taste mit dem Kamerasymbol zum Vorschein. Sie ist also nur in Betrieb, wenn der Nutzer das auch will. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder erfolgreiche Hacker-Attacken gab, bei denen die Angreifer auf die Webcams von Laptops zugegriffen haben, ist das für das persönliche Sicherheitsgefühl äußerst vorteilhaft. Eine weitere praktische Neuheit ist der runde Power-Knopf, in dem zeitgleich ein Fingerabdrucksensor steckt. In unserem Test funktionierte dieser sehr zuverlässig und äußerst flott.

Technisch lässt Huawei ebenfalls nichts anbrennen. Das hochauflösende 13,9-Zoll 3K-Display (3000 x 2000 Pixel) im 3:2 Format glänzt mit einer brillanten Darstellungsqualität, satten Kontrasten und einer guten Helligkeit. Der Core i5-Prozessor (8250U) sorgt in Kombination mit den 8 GB RAM für eine ordentliche Rechenleistung. Dank der Nvidia GeForce MX150 GPU (2GB GDDR5) laufen selbst ressourcenintensive Grafikanwendungen völlig problemlos, auf Büroprogramme trifft das ohnehin zu. Darüber hinaus konnte das MateBook X Pro im Test auch mit seiner Laufzeit überzeugen. Im Normalbetrieb hielt das Notebook gute 10 Stunden mit einer Akkuladung durch. Huawei verspricht zwar 12 Stunden Laufzeit, dennoch kann sich das Testergebnis sehen lassen. Im Betrieb ist das Notebook sehr leise, was beim Arbeiten äußerst angenehm ist. Weitere Pluspunkte sammelte das Gerät mit seiner flotten 256 GB SSD, dem schnellen WLAN und dem Multifunktions-Adapter. Letzterer unterstützt die von Smartphones bekannte Schnellladefunktion per USB-C, sodass Anwender ein Ladegerät für beide Geräte nutzen können. Auch ein Thunderbolt-, ein USB A 3.0 und ein Kopfhörer-Anschluss (3,5mm) sind verbaut. Einen SD-Kartenleser konnte Huawei im schlanken Gehäuse hingegen nicht mehr unterbringen.

Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Damit sind auch alle bekannten Microsoft-Programme verfügbar. Zudem bieten die Chinesen einige eigene Anwendungen an. Besonders hervorzuheben ist dabei Huawei Share. Über diese Funktion können Fotos und Dateien kabellos, aber dennoch sehr schnell von anderen Huawei Geräten übertragen werden – 1.000 Fotos innerhalb von 3 Minuten und 1 GB an Videos in 1 Minute. Beim Sound will das MateBook X Pro dem MediaPad M5 natürlich nicht nachstehen. Im Notebook ist ein Dolby Atmos Sound System mit eigens dafür entwickelten Quad-Lautsprechern verbaut. Und das Ergebnis kann sich hören lassen. Für einen so dünnen Laptop ist die Klangqualität wirklich gut.

Mit dem neuen MateBook X Pro hat Huawei ein äußerst gutes Notebook entwickelt. Bei den Haupteigenschaften wie Performance, Display, Verarbeitung, Akkulaufzeit und Konnektivität gibt es nichts zu bekritteln. In Kombination mit der vorinstallierten Software und den eigenständigen Zusatzfeatures (Pup-up-Kamera, Power-Button mit Fingerabdrucksensor, randloses Display) ergibt sich ein äußerst schlüssiges Gesamtpaket. Bis auf den etwas kurzen Tastenhub, der jedoch Geschmackssache ist, konnten wir keine Schwachstelle aufspüren. Und aufgrund der wirklichen Top-Ausstattung geht auch der Preis von 1.499 Euro voll in Ordnung. Mit dem neuen MateBook X Pro dürfte Huawei also nicht nur anderen hochwertigen Windows-10-Notebooks, sondern auch Apple einige Marktanteile abjagen. In Österreich ist das Notebook seit Donnerstag (5. Juli) in der Farbe Space Gray verfügbar.

Hilfreicher Tipp für iPhone-Nutzer: Besitzer der neuesten Generation brauchen nicht unbedingt das Standard-Ladekabel zum Aufladen ihres Smartphones. Es gibt auch einen kostensparenden Gegenentwurf.
iPad-Ladegerät als Schnellladelösung für neue iPhones 
Zum schnellen Aufladen der neuesten iPhone-Generation brauchen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker, berichtet «Macrumors.com».

In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.

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Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel grosser Schaden möglich.Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.
Bei pfleglichem Umgang halten Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks oft deutlich länger als ihre inzwischen zumeist fest verbauten Akkus. Umso wichtiger ist es, Lebensdauer und Kapazität durch richtiges Ladeverhalten positiv zu beeinflussen. Dieser Artikel gibt dazu nützliche Tipps und hilft, typische Fehler zu vermeiden.

Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.

Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese "Ratschläge" befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.

Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi "merkt". Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.

Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff "Pumpen" eingebürgert hat. Und genau dieses "Pumpen" sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer
Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.

Üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.

Akkus richtig lagern
Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.

Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.

Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.
Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.
Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.
Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.

Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort "Konditionierung" umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.
Wer langsam lädt, erhöht in der Regel die Lebensdauer. Faustregel: Je weniger Wärme beim Aufladen entsteht, desto schonender der Ladevorgang. Wer seinen Akku nicht länger als zwei Jahre nutzen will, muss darauf aber in der Regel keine Rücksicht nehmen.
Es kann sinnvoll sein, den Akku alle paar Monate einmal komplett zu entladen und vollständig wieder aufzuladen. Das hilft zwar dem Akku nicht, ermöglicht dem Gerät aber eine Neujustierung der Ladestandsanzeige.
Nähert sich der Ladestand den 100 %, geht das Laden immer langsamer vonstatten, da der Ladestrom reduziert wird, um den Akku zu schonen. Dass der sich trotzdem im Stress befindet, merkt man daran, dass die Erwärmung zum Ende hin in der Regel immer weiter zunimmt. Die Anzahl der Ladevorgänge hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer, es kommt nur auf die vollständigen Ladezyklen an. Wer also beispielsweise Wireless Charging verwendet und sein Smartphone zwischendurch immer wieder mal um wenige Prozent auflädt, schadet dem Akku nicht.

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Selbst bei vielen Günstig-Geräten ist Windows 10 in der Regel schon ab Werk drauf. „Man findet aber bei allen Herstellern quer durch die Bank auch bei teureren Geräten immer noch Ausstattungsvarianten ohne Windows“, sagt unser Experte. Biete ein Hersteller besonders gute Hardware für einen günstigen Preis, sollten Käufer unbedingt im Datenblatt nach den Informationen zum Betriebssystem suchen.

Auch Notebooks für unter 600 Euro können echte Dauerläufer sein. Im Computerbild-Test schaffte etwa ein Modell von Acer im Filmbetrieb eine Laufzeit von sieben Stunden. „Man kann so als Faustformel sagen, so unter fünf Stunden bekommt man heute kein Notebook mehr. Eher sind so acht Stunden üblich – mit Ausreißern nach oben“, sagt unser Experte. Verliere der Akku über die Jahre Leistung, könne das aber zum Problem werden: Nur bei sehr wenigen Modellen lässt sich der Energiespeicher auswechseln.

Laute Geräte in allen Preisklassen
Laute Lüftergeräusche aus dem Laptop können beim Arbeiten, Onlineshoppen oder Filmeschauen extrem stören. Unter Last kann aber der kühlende Lüfter sehr schnell hochdrehen und nervt ähnlich wie ein Fön. Inzwischen gibt es auch günstige Modelle, die selbst unter Volllast die Ohren schonen. Ein Grund: Manche Hersteller verzichten ganz auf die Lüfter, weil die langsameren Prozessoren nicht aufwendig gekühlt werden müssen. Wenn das Gerät läuft und man gar nichts machen muss und dann geht schon der Lüfter an, dann sollte man überlegen ob einem das auch für zu Hause passt“, sagt Florian Müssig. Zudem sind viele Geräte in der Zeit nach dem Kauf vergleichsweise leise. Der Lüfter beginnt häufig erst nach einigen Monaten oder Jahren zu stören, wenn sich viel Staub im Notebook abgesetzt hat.

Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.

Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.

Günstige Notebooks für unter 600 Euro gibt es oft mit etwas kleineren Displays, die aber die Einsparungen bei Akku und Leichtbau ausgleichen können. Wer etwas sucht, findet auch Modelle mit sehr hochauflösenden, hellen und entspiegelten Displays. Die verbauten Prozessoren sind gut genug für den Alltag, für Spiele und anspruchsvolle Aufgaben wie Videos schneiden aber zu langsam. Käufer sollten auf ausreichende große SSD-Festplatten achten und sich vorab in Tests informieren, wie laut die Geräte unter voller Belastung werden können.

Der Elektroautobauer Tesla hatte zuletzt immer wieder mit schlechter Presse zu kämpfen, das betraf vor allem Unfälle, an denen der Autopilot direkt oder indirekt beteiligt war. Auch Akkubrände sorgen hin und wieder für negative Schlagzeilen, so auch aktuell. Denn ein Tesla Model S hat in Kalifornien "aus heiterem Himmel" Feuer gefangen.

Der wohl wichtigste und empfindlichste Teil eines Elektroautos ist der Akku: Denn dessen Größe ist für die Reichweite essentiell, gleichzeitig müssen die Zellen besonders gut geschützt sein, da es bei Unfällen ansonsten zu heftigen Reaktionen kommen kann. Dass aber ein Akku (vermutlich) ohne Fremdeinwirkung Feuer fängt, ist hingegen mehr als ungewöhnlich.

Der Akku dürfte auch der Grund für das Feuer sein, das Schauspielerin Mary McCormack mit ihrem Smartphone aufgezeichnet und auf Twitter veröffentlicht hat. Sie war auch nicht zufällig zur Stelle, denn der brennende Tesla war der ihres Mannes, des britischen Regisseurs Michael Morris (möglicherweise hat sie das Video aber auch von ihrem Mann erhalten, da der Tweet-Text auf eine gewisse Distanz schließen lässt). 
McCormack schrieb, dass es hier keinen Unfall gegeben habe, das Auto hat im ganz normalen Verkehr auf dem Santa Monica Blvd. "aus heiterem Himmel" Feuer gefangen. Ein Pärchen hat Morris auf die ersten Flammen aufmerksam gemacht und ihm gesagt, er solle rechts ranfahren. Die Schauspielerin schreibt schließlich, dass sie froh ist, "dass meine drei kleinen Mädchen nicht mit ihm im Auto waren".

Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. William Nash, Lieutenant im Sheriff's Department, sagte, dass man den Brand beobachten konnte und die zu Hilfe gerufene Feuerwehr ihn rasch löschen konnte. Laut dem britischen Guardian hat eine erste Auswertung des Fahrtenschreibers ergeben, was ohnehin ziemlich nahe liegt, nämlich dass vermutlich eine fehlerhafte oder beschädigte Batterie für den Brand verantwortlich war. Tesla hat den Vorfall als "ungemein ungewöhnliches Ereignis" bezeichnet und mitgeteilt, dass man dieses untersuchen wird. Notebooks, Ultrabooks, Convertibles, Tablets mit Tastatur: Stationäre Rechner wurden längst durch zahlreiche mobile Alternativen ersetzt, mit denen man unterwegs arbeiten kann. Doch für wen eignet sich welcher der verschiedenen Gerätetypen – und welche Modelle sind die besten? Das hat Stiftung Warentest nun für die Januar-Ausgabe von „test“ untersucht und dafür 26 Mittel- und Oberklassemodelle getestet.

Notebooks eignen sich für diejenigen, die viel am Schreibtisch und selten unterwegs arbeiten müssen. Ihr Stärken sieht Stiftung Warentest bei der Ausstattung: Viele Modelle verfügen über große Bildschirme, gute Tastaturen, viele Anschlüsse, eine vollwertige Grafikkarte, DVD-Laufwerk und eine große Festplatte. Die Nachteile: Die großen Geräte sind oft schwerer und unhandlicher als Alternativen. Außerdem haben sie vergleichsweise kurze Akkulaufzeiten.

Fünf Notebook-Modelle erreichen ein gutes Testergebnis. Am besten schneidet das MacBook Pro 15‘‘ ab – „mit Top-Leistung, ausdauerndem Akku und super Display“. Allerdings kostet der Testsieger unter den Notebooks mit 2700 Euro auch das Dreifache der Konkurrenzmodelle. Die Tester bemerken zurecht: „Apple ist eine Premium-Marke, die Nutzer entsprechend teuer bezahlen“. Als gute Alternative empfiehlt Stiftung Warentest das Acer Aspire 5 für 900 Euro mit leistungsstarkem Akku und gutem Display für 900 Euro und das Medion Akoya P6677 mit DVD-Brenner und einem etwas schwächeren Akku für 765 Euro.

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Der Branchenprimus Lenovo trumpfte mit einer Vielzahl an neuen Notebooks auf. Allen voran das 14-zöllige Thinkpad X1 Carbon, das in diesem Jahr in vier verschiedenen Display-Optionen erscheinen wird. Außer einem Full-HD-IPS-Modell ohne und einem Full-HD-IPS-Modell mit Touchscreen sind auch ein Modell mit WQHD-IPS- und eines mit WQHD-Auflösung mit Dolby-Vision-HDR-Technologie angedacht.In puncto Größe und Gewicht sowie den Anschlüssen unterscheidet es sich kaum vom Vorgänger. Neu hingegen sind Farfield-Mikrofone, mit denen ihr aus bis zu vier Metern Entfernung Sprachbefehle geben könnt, um Amazons Sprachassistenten Alexa zu bedienen. Ein weiteres Novum ist die mechanische Abdeckung für die Webcam – Lenovo nennt dieses Feature „Thinkshutter“, das auch in weiteren neuen Modellen verbaut ist.

Ein weiteres spannendes Windows-Gerät ist das Lenovo Miix 630. Es handelt sich dabei um einen der ersten Always-Connected-PCs mit Windows 10. Das Tablet besitzt ein LTE-Modul und keinen Intel, sondern einen Energie-effizenteren und lüfterlosen Snapdragon-835-ARM-Prozessor. Lenovo verspricht bis zu 20 Stunden Laufzeit, trotz äußerst kompakten Abmessungen.

Das Display hat eine 12,3-Zoll-Diagonale und löst mit 1.920 × 1.200 Pixeln auf. Zur weiteren Ausstattung des nur 15,6 Millimeter dicken Geräts gehören wahlweise vier oder acht Gigabyte RAM und bis zu 256 Gigabyte interner UFS-Speicher. Per Micro-SD-Kartenslot ist der Speicher erweiterbar. Die zum Lieferumfang gehörende Tastaturhülle kann magnetisch mit dem Tablet verbunden werden und fungiert zugleich als Standfuß. Inklusive Hülle bringt das Lenovo Miix 630 1,3 Kilogramm auf die Waage. Als OS ist Windows 10 S mit der Option auf ein kostenloses Windows-10-Pro-Upgrade vorinstalliert. Es soll im Mai 2018 in den Handel kommen und 800 US-Dollar kosten.

HP spendiert dem Spectre x360 15 einen Refresh. Das 2018er Modell ist mit Intel-Core-Prozessoren der achten Generation bestückt. Bei den Grafikeinheiten besteht die Wahl zwischen einer Radeon RX Vega M und einer Geforce MX150. Die Laufzeit für das Modell mit Vega wird mit zwölf Stunden angegeben, die Geforce-Variante soll bis zu 13,5 Stunden laufen. Dank Schnellladetechnologie könne der Akku in 30 Minuten auf 50 Prozent geladen werden.

Im neuen Spectre x360 steckt im Powerbutton nun ein Fingerabdrucksensor für Windows Hello, zur biometrischen Authentifizierung ist auch eine IR-Kamera verbaut. Außerdem hat HP in seinem zwei Kilogramm schweren Convertible einen Thunderbolt-3-Port und einen numerischen Tastenblock integriert. Unverändert bleibt das Display: Das 15,6-Zoll-IPS-Panel löst mit 4K auf. Das HP Spectre x360 15 wird in Deutschland laut Hersteller ab März 2018 ab 1.699 Euro erhältlich sein.

Asus hat eine weitere Version seines Zenbook 3 (UX331UAL) angekündigt, das mit 985 Gramm unter einem Kilogramm wiegt. Es ist mit Intels aktuellem Core-i7-Intel-Prozessor der achten Generation ausgerüstet und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden liefern. Der Arbeitsspeicher ist 16 Gigabyte groß, die PCIe-SSD bietet einen Terabyte Speicher, als GPU steckt ein Geforce MX150 von Nvidia im Aluminium-Gehäuse. Für soliden Sound ist ein Audiosystem von Harman Kardon verbaut. Einen Preis hat Asus für sein schickes 13-Zoll-Notebook noch nicht verlauten lassen.

Ultrakompakt und als das „dünnste Notebook der Welt“ vermarktet wird Acers Swift 7. Es ist mit 8,98 Millimetern in der Tat extrem dünn und sogar noch schlanker als der Vorgänger von 2016. Dennoch besitzt die Aluflunder allerhand Ausstattung. Das 14-Zoll-IPS-Touch-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, die Tastatur bietet trotz der dünnen Bauform eine Hintergrundbeleuchtung, für unterwegs ist zudem LTE an Bord.

Als Prozessor setzt Acer beim Swift 7 auf einen Core-i7-Prozessor der siebten Generation (Kaby Lake), der LPDDR3-Arbeitsspeicher ist bis zu acht Gigabyte und der interne SSD-Speicher bis zu 256 Gigabyte groß. Zur biometrischen Entriegelung ist ein Fingerabdrucksensor verbaut, der Windows Hello unterstützt. Der Akku soll bis zu zehn Stunden lang halten. Das Swift 7 (2018) wird laut Hersteller im März 2018 in den Handel gehen. Preise sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werden, wir tippen auf um die 1.300 Euro. So teuer war zumindest der Vorgänger.

Leichtes und schickes Metall-Gehäuse, ausdauernder Akku, augenschonender Bildschirm mit Full-HD-Auflösung und ultraschneller Prozessor: Mit solchen top ausgestatteten Notebooks werben die Hersteller gern. Die Geräte kosten aber schnell anderthalb- oder gar zweitausend Euro. So viel wollen die meisten Käufer nicht ausgeben, auch weil sie die teure Technik im Alltag meist nicht brauchen. Das wissen die Hersteller und bieten inzwischen auch in der Klasse bis 600 Euro Modelle an, die sich nicht nach Verzicht anfühlen. Wer ein paar Abstriche bei Geschwindigkeit, beim Display und beim Gewicht machen kann, landet auch mit einem günstigen Gerät einen Treffer.

Für 500 bis 600 Euro gibt es Notebooks, die flott genug für die meisten Alltagsaufgaben sind. „Office-Arbeiten, Bilder und Filme anschauen, im Internet surfen – das geht alles. Das einzige, wo man Abstriche machen muss, sind 3D-Spiele“, sagt Florian Müssig vom Computermagazin c’t. Für aufwendige Spiele seien teure Grafik-Chips nötig, die bei den günstigen tragbaren Computern nicht verbaut werden. Im Technik-Gewirr der Datenblätter finden auch Laien eine wichtige Information ganz schnell: Welcher Prozessor arbeitet im Gerät? In der Regel setzen die Hersteller auf Prozessoren von Intel. „Unsere Faustformel ist, es sollte aktuell mindestens ein Core-i-5 sein. Das ist so die Mittelklasse von Intel“, empfiehlt unser Experte. Core-i-3-Prozessoren seien im Vergleich spürbar langsamer.

Laut unserem Experten ist das Display immer noch das teuerste Bauteil eines Notebooks. Entsprechend müssen Käufer günstiger Geräte auch beim Bildschirm oft Abstriche machen. Die Displays sind im Vergleich weniger hell als bei teuren Notebooks, spiegeln im Sonnenlicht und die Farben leuchten nicht so stark. „Die Bildschirme sind meist auch blickwinkelabhängig. Wenn man von der Seite reinschaut, dann verschieben sich die Farben etwas“, sagt Florian Müssig. Laut Tests von Computerbild (Stand: Dezember 2017) gibt es aber in der Klasse unter 600 Euro durchaus einzelne Modelle mit richtig guten Full-HD-Displays (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Die Tester überzeugte der Bildschirm eines günstigen Medion-Notebooks. Das Display spiegelte nicht und gab Farben genau wieder. Auch bei der Größe der Bildschirme müssen Käufer bei günstigen Notebooks Abstriche machen: Wer besonders kleine 13-Zoll-Displays oder besonders große 17-Zoll-Bildschirme will, muss meist mehr als 600 Euro ausgeben. Standard in der Günstig-Klasse sind meist 15,6-Zoll-Displays.

Im Preissegment von 500 bis 600 Euro gibt es inzwischen auch genug Modelle mit SSD-Laufwerken (kurz für: Solid State Drives, ohne bewegliche Teile). Bei diesen Laufwerken kann der Computer sehr viel schneller auf die gespeicherten Daten zugreifen als bei klassischen Festplatten. Entsprechend schnell startet beispielsweise das Betriebssystem Windows. „Mindestens 128 Gigabyte, eher schon 256 Gigabyte sollten es sein“, rät Florian Müssig. Dann bleibe auf dem Laufwerk noch genug Platz für persönliche Daten. Einen Teil des Speichers belegt Windows. Laut Microsoft sind das aktuell rund 16 Gigabyte.

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Cyberport bietet derzeit das 17,3-Zoll Lenovo-Notebook IdeaPad 320-17 im offiziellen eBay-Shop zum Preis von 266 Euro an, für das im Preisvergleich knapp 350 Euro fällig werden. Der Intel Pentium 4415U-Prozessor ist leistungsmäßig etwa auf Niveau eines günstigen Core i3-7100U und mit dem verbauten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sollte das Gerät für alltägliche Arbeiten mehr als ausreichend sein. Auch die verbaute SSD trägt dazu bei, dass die Performance bei Alltagsarbeiten flüssig sein sollte.Mit einer Diagonale von 17,3-Zoll bei HD+ Auflösung ist es somit nicht wirklich ein Gerät für mobiles Arbeiten, allerdings ist das IdeaPad 320-17 auch eher als Desktop-Ersatz gedacht, der notfalls auch mitgenommen werden kann. Mit einer vom Hersteller angegebenen Laufzeit von 6 Stunden ist das durchaus gut möglich.

Es handelt sich hierbei um den offiziellen eBay-Shop von Cyberport, einem sehr bekannten deutschen Händler. Die Artikel werden auf eBay von den Händlern normalerweise zu stark vergünstigten Preisen abverkauft. Ihr habt ein verlängertes Widerrufsrecht von einem Monat und beim Produkt handelt es sich natürlich um Neuware.Das Handy ist unser stetiger Begleiter. Bei Freunden, auf der Arbeit, beim Einkaufen und in der U-Bahn ist das kleine Gerät ständig griffbereit. Auch das Tablet steht bei vielen immer zu Stelle und darf vor allem auf Reisen nicht fehlen. Die Geräte werden zum Transport in der Hosentasche, in der Handtasche oder im Koffer verstaut oder auch mal unachtsam auch den Tisch gelegt. Da ist es schnell passiert, dass sich ein Sprung durch das Display zieht oder Kratzer die empfindliche Oberfläche einnehmen. Um dies zu vermeiden und die schöne Optik des Smartphones oder Tablet zu erhalten, verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Geräte optimal schützen.

Das Display ist das empfindlichste Teil des Tablets oder Smartphones. Ein Moment der Unachtsamkeit ist bereits ausreichend, das Gerät fällt zu Boden und ein unschöner Riss zieht sich durch das Glas. Um dies zu verhindern, sollte das Display mit einer hochwertigen Folie aus Panzerglas überzogen sein. Bei der Benutzung ist diese kaum spürbar, sie schützt jedoch die Oberfläche vor dem Zerspringen.

Sollte es trotz Schutz zu einem Riss kommen, kann das Smartphone oder Tablet leicht repariert werden. Im Internet sind Ersatzteile für wenig Geld erhältlich und es gibt verschiedene Anleitungen, die Schritt für Schritt erklären, wie ein Display getauscht wird. Ersatzteile für das Smartphone gibt es beispielsweise hier: https://www.screen-shop.net/handy-ersatzteile Es gibt für jedes Tablet und jedes Handymodell entsprechende Hüllen, die das empfindliche Material optimal vor Kratzern schützen. Wichtig ist, dass der Schutz auch alle Kanten abdeckt und das Gerät fest verankert ist, sodass es nicht herausrutschen kann. Für das Tablet gibt es Hüllen, mit denen sich das Gerät auch aufstellen lässt. Dadurch fällt das Lesen von eBooks am Küchentisch deutlich leichter. Auch Tastaturen können in das Case eingebracht sein, sodass sich das Tablet auch als Laptop nutzen lässt.

Vor Staub und Dreck schützen
Viele Smartphone und Tablet-Besitzer entscheiden sich für Schutzhüllen, die nur die Rückseite des Geräts bedecken. Problematisch ist allerdings, dass so vor allem auf der vorderen Seite Staub und Dreck eindringen können. Der Lautsprecher, die Knöpfe an der Seite sowie die Kontakte für das Ladegerät liegen frei. Dadurch kann die Technik Schaden nehmen und es kommt zu Funktionsschwierigkeiten. Wer sein Tablet oder Smartphone optimal schützen möchte, sollte also darauf achten, dass alle Kontakte verdeckt sind und das Gerät keinem Dreck ausgesetzt wird. Auch der Lightning-Anschluss sollte mit einem Stecker verschlossen und von Zeit zu Zeit vorsichtig gereinigt werden.

Anton-Zickmantel-Straße Der Nutzer (42) eines Firmenfahrzeuges einer nicht in Leipzig ansässigen Firma hatte den Skoda Octavia in der Anton-Zickmantel-Straße in Großzschocher abgestellt.Zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr hatte er den Wagen verlassen und als er zurückkam, stellte er fest, dass die Heckscheibe eingeschlagen worden war. Aus dem Kofferraum hatten unbekannte Täter mehrere technische Geräte gestohlen, darunter UV-Taschenlampen, Laptops, Ladegeräte, einen Trafo, ein Lichtmessgerät und ein Feldstärkemessgerät. Der Wert der gestohlenen Gegenstände kann bisher noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schwerem Diebstahl aufgenommen.Smartphones haben unser Leben massiv erleichtert. Im metaphorischen Sinn. Denn tatsächlich sind Smartphones auch der Grund, warum wir in unseren Taschen wieder mehr Zeug herumtragen. Ladegeräte und Powerbanks nämlich unter anderem. Zum Leidwesen aller Smartphone-Abhängigen geht den mächtigen Handys leider immer noch viel zu schnell der Saft aus. Zwar wachsen die Akku-Kapazitäten konstant, allerdings einfach nicht schnell genug, um mit den immer leistungsstärkeren elektronischen Gadgets mithalten zu können. Mit nur einer Ladung pro Tag kommen mittlerweile die wenigsten Leute über die Runden. Und dann stehen wir da und fühlen uns ohne unser Mobiltelefon plötzlich ganz schön hilflos.

Super-Akku mit Silizium
Dieses Szenario soll nun der Vergangenheit angehören, das versprechen zumindest die Nano-Wissenschaftler der norwegischen Firma Kjeller Innovations. Die Experten behaupten, ihre neue Akku-Technologie könnte bei gleichbleibender Größe drei- bis fünfmal so viel Strom speichern wie bisher. Ihr Geheimnis? Silizium. 
Konkret liegt das Geheimnis der Wissenschaftler in der optimalen Zusammensetzung aus Silizium und Graphit. Zwar ist schon lange bekannt, dass Silizium bessere Akkus hergibt als unsere aktuellen graphitbasierten Varianten. Allerdings hat Silizium die ungünstige Eigenschaft, sich um bis zu 400 % auszudehnen, was zum Verfall des Stoffs und schließlich zu einem rapiden Leistungsverlust führt. Reine Silizum-Akkus haben also eine empfindlich verkürzte Lebensdauer.

Das norwegische Team hat nun angeblich eine neue Verfahrensweise entwickelt, um die ideale Mischung aus Lithium und Silizium zu erreichen. Konkret haben die Wissenschaftler eine spezielle Mikrostruktur entwickelt, die einen erheblich erhöhten Siliziumgehalt erlaubt, ohne dass eine Ausdehnung des Materials eintritt. Dank dieser Innovation würden nicht nur unsere Handy-Batterien drei- bis fünfmal so lange halten, auch in Laptops, GPS-Geräten und alle anderen Geräte mit einem wieder aufladbaren Stromspeicher könnten die Super-Akkus zum Einsatz kommen. Gerade im Fall von Elektro-Autos könnte damit ein wahrer Quantensprung eintreffen: Die meisten Elektro-Autos, die momentan auf dem Markt sind, schaffen zwischen 200 bis 400 Kilometer pro Ladung, manche sogar wesentlich weniger. Gelangen die Akkus von Kjeller Innovations tatsächlich wie versprochen zur Marktreife, könnte die Distanz auf bis zu 1000 km steigen – die elektrischen Autos würden dadurch für eine nicht unerhebliche Gruppe an Autofahrern erheblich attraktiver...

Eines ist sicher: Kjeller Innovations ist zwar die erste Firma, der es gelungen ist, effektiv Silizium in Akkus einzusetzen, aber sie ist bei weitem nicht die einzige Firma, die fieberhaft daran arbeitet, die aktuellen Lithium-Batterien zu revolutionieren. Wir sind gespannt, welche neue Technologie sich schlussendlich durchsetzen wird!In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.

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Das Verlängerungskabel hat nun nicht nur die notwendigen Anschlüsse vom Solarpanel zur Powerbank, es gibt mir nun auch die notwendige Reichweite, um das Panel auf den Balkon zu stellen und trotzdem am Schreibtisch arbeiten zu können. Die Spannungsüberwachung wird einfach in die USB-Buchse des Solarpanels eingestöpselt. Zwar ist diese bereits auf 5 Volt reguliert. Davon abgesehen liefert es aber weitere wertvolle Informationen über die Energieausbeute. Und es zeigt zusätzlich die Stromstärke in Ampere an und darüber hinaus, wie viel mAh seit Ladebeginn gewonnen wurde. So habe ich zumindest etwas mehr Kontrolle, wie viel Leistung das Panel gerade erzielt und wie sich die Ausbeute nach Sonnenstand und Wetter noch verbessern ließe.

Ganze vier Tage nach meinen ersten Tests muss das Solarpanel im Schrank bleiben. Das Wetter ist schlicht zu schlecht, da entweder bewölkt oder regnerisch. Und hier zeigen sich buchstäblich die Schattenseiten der Solarstromjagd. Es lohnt sich wirklich nur bei gutem Wetter.Schimmert die Sonne noch durch die Wolkendecke, meldet das Powermeter knapp unter 5 Volt und noch etwa 0,2-0,4 Ampere. Das reicht gerade noch aus, um mein iPhone SE langsam zu laden, bei jeder weiteren Eintrübung des Wetters versagt das System. Bei sonnigem Wetter bringt die USB-Schnittstelle es auf über 5 Volt und 1 Ampere. Ist die Sonne nicht zu sehen, bei bewölktem Himmel etwa, sinkt die Stromstärke auf unter 0,1 Ampere, die Spannung auf unter 5 Volt. Das Aufladen selbst von kleinen Geräten am Solarpanel ist dann nicht mehr möglich.

Bei gutem Wetter kann man mit dem Panel dafür sogar hinter einer Scheibe Energie gewinnen – selbst wenn sich einzelne Zeilen des Panels im Schatten befinden. Man könnte die faltbare Solarzelle also im Sommer etwa hinter die Windschutzscheibe des Autos aufstellen. So kann es nicht gestohlen werden, es nutzt die Energie um Geräte aufzuladen und reflektiert sogar noch ein wenig die Sonne, auf dass es im Auto nicht zu heiß wird.

Laptop direkt an der Solarzelle aufladen? Auch das geht
Zum Schluss meines Tests wartet noch ein kleines Erfolgserlebnis auf mich. Nachdem ich mein MacBook an der Powerbank nicht laden kann, schließe ich es probehalber direkt am Solarpanel an. Der Stecker passt, die Sonne scheint. Und siehe da: Das MacBook meldet, dass es geladen würde.

Der Akku des MacBooks ist zu Ladebeginn fast leer. Die Anzeige schwankt, weil ich gleichzeitig an dem Gerät arbeite. Einige Wolken ziehen auf. Mal geht der Ladestand auf 6 Prozent hoch, dann wieder auf 5 Prozent runter. Wer wird gewinnen? Komm schon, feuere ich die Sonne an, gib Stoff! Und es geht aufwärts. 8 Prozent, 11… 15 Prozent. Die Sonne gewinnt das Rennen.

Aus unserer Serie: Für deinen besten Garten der Welt!
Ich klappe den Laptop zu und gehe in die Mittagspause. Als ich wiederkomme, ist der Ladestand bei 70 Prozent. Binnen zwei Stunden ist das Gerät voll geladen – das ist kaum länger, als es auch an der heimischen Steckdose dauern würde. Ich bin begeistert. Vor allem, weil ich gar nicht davon ausgegangen war, dass ich das MacBook auch direkt ohne den Umweg Powerbank über das Solarpanel würde aufladen können.

Solar = Freiheit, Unabhängigkeit, Magie
Und das stellt sich als der eigentliche Grund heraus, warum das Laden mit Solarstrom so viel Spaß macht. Es sind nicht die paar Euro, die man im Jahr damit sparen könnte. Es ist auch gar nicht mal unbedingt das Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun, indem man die ollen Braunkohlemeiler entlastet. Es ist das Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit. Ich klappe ein postergroßes Panel auf und kann damit meine technischen Geräte ohne Steckdose laden, wo immer ich will. Magisch!

Es muss nur das Wetter mitspielen – und das bleibt der größte Wermutstropfen. Denn in unseren Breiten und zur falschen Jahreszeit ist nicht viel mit Solarenergie. Auch das hat dieser Test leider gezeigt. Die Sonne muss vom Himmel knallen, sonst passiert nichts. Solar kann also nur eine Ergänzung sein. Mit einer Powerbank, die sich notfalls über eine Steckdose oder den Zigarettenanzünder des Autos laden lässt, kann man dem schlechtem Wetter ein wenig entgegen arbeiten. Aber dass sich schönes Wetter erfolgreich nutzen lässt, um Strom zu gewinnen. Das ist die frohe Botschaft dieses Berichts.Wir haben heute die besten Angebote des Tages für euch zusammengefasst und sind bei einigen Händlern fündig geworden. Besonders stich heute allerdings Saturn mit den eigenen WM-Angeboten heraus. Der Händler bietet wirklich einige tolle Deals, wo ihr beispielsweise beim Kauf eines Fernsehers einen Zweiten kostenlos dazubekommt. Einfach so.

Bei Saturn gibt es momentan zahlreiche hervorragende Angebote, womit der Händler kurz vor dem Auftakt der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Russland noch einige Fernseher und Entertainment-Produkte loswerden will. Von 4K HDR-TV-Geräten über Xbox-Konsolen gibt es einige unglaublich gute Angebote und dazu noch sehr tolle „Geschenke“ obendrauf. Die Angebote solltet ihr euch auf jeden Fall ansehen und möglicherweise ist auch etwas für euch dabei. Unter dem folgenden Link geht’s zur Übersicht über alle WM-Angebote:

Zum Beispiel gibt es die Xbox One S in der Variante mit einem Terabyte Speicher bereits für 239 Euro, was angesichts der üblichen Preise von 279 Euro bereits ein sehr gutes Angebot darstellt. Obendrauf gibt es von Saturn allerdings noch sechs Spiele im Wert von insgesamt 150 Euro, darunter teilweise auch brandneue Titel. Im Bundle sind folgende Produkte für 239 Euro enthalten:Amazon Italien bietet heute ein gutes Angebot, bei dem ihr den Minecraft Special Edition-Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 44,82 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 60 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden.Bei Amazon Deutschland bekommt ihr derzeit das Inateck 60W Reiseladegerät für Notebooks zum Preis von 20,99 Euro. Dafür müsst ihr bei Aktuelle Angebote den 40 Prozent Gutschein aktivieren. Der Preis wird daraufhin im Warenkorb angezeigt.Das Ladegerät ist mit den meisten USB Typ-C Notebooks kompatibel, darunter mit den neuen MacBooks, HP Spectre x360, Lenovo ThinkPad X1 Carbon sowie natürlich auch mit Smartphones und der Nintendo Switch. Der Vorteil des Inateck-Ladegeräts besteht darin, dass sich der Stecker für die Steckdose austauschen lässt und ihr dieses Ladegerät auch im Ausland verwenden könnt.

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Das HP arbeitet mit AMDs Mittelklasse-Modell Ryzen 5 2500U dem ein 8 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das HP eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256 Gigabyte Speicher. So erreichte das Envy im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das HP war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop. Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das HP schaffte rund vier Stunden, bevor es an die Steckdose musste. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook HP Envy 15-bq102ng x360 das Nachsehen.
Irgendwann ist es soweit: Bevor Die CPU veraltet oder die Festplatte voll ist, macht der Notebook-Akku schlapp. Kein Problem, es gibt ja Ersatz. Aber was tun mit dem alten Stromspender? Einfach weiternutzen.

Ein defekter Notebook-Akku kann weiterverwendet werden. Nun gut, vielleicht nicht in seiner ursprünglichen Funktion aber mit ähnlichem Zweck. Zum Beispiel als mobile Stromversorgung für einen Raspberry oder als selbstgemachte Powerbank. Um zu verstehen, warum das funktioniert, muss man sich einmal kurz vor Augen führen, wie ein Notebook-Akku aufgebaut ist. Zunächst besteht jeder Akku aus mehreren Rundzellen, in der Regel mit einer Spannung von 3,2, 3,6 bzw. 3,7 oder 4,2 Volt. Hat ein Notebook-Akku nun 9,6 Volt, kann man davon ausgehen, dass hier drei 3,2-Volt-Zellen in Serie geschaltet sind. Um nun die Kapazität und damit die Ausdauer zu erhöhen, werden nicht selten mehrere Reihen parallel geschaltet. Besteht also ein 9,6-Volt-Akku aus sechs 800 mAh-Zellen, kann man von einer nominellen Kapazität von 1.600 mAh ausgehen, also 2 x 3 Akkus parallel. Verliert nun ein Akku deutlich an Leistung, sprich Standvermögen, dann bedeutet das oft, dass lediglich eine Zelle langsam schlapp macht. Anders ausgedrückt: Große Teile des Akkus sind also noch brauchbar. Man muss sie nur richtig nutzen.

Nun hat man mehrere Optionen. Entweder beschafft man sich via Ebay oder Amazon ein Powerbank-Leergehäuse und bestückt das mit einer der Zellen. Oder aber man baut sich selber ein neues Akkupack. Dazu verbindet man im simpelsten Fall alle benötigen Zellen mit Klebeband. Wir haben hier zwei Zellen so gepackt, dass jeweils ein Plus-und ein Minuspol zusammenliegen. Auf der einen Seite lötet man dann eine Brücke über die beiden Pole, beispielsweise aus einem Stück Büroklammer oder einem Draht.

Auf der anderen Seite lötet man zwei Kabel an, die in einem Steckverbinder nach Bedarf zusammenlaufen. Wir haben zwei Pfostenstecker gewählt, weil die sich sowohl dazu eignen, mittels der BEC-Kupplung eines Modellbau-Ladegerätes geladen zu werden als auch für die GPIO-Pins des Raspberry. Jetzt kann das Paket ans Ladegerät. Wir sind zunächst zurückhaltend mit dem Ladestrom, langsames Laden und Entladen sorgt mittelfristig für eine leichte Verbesserung der Ausdauer. Wichtig: Die Zellen aus den Akku-Packs benötigen normalerweise eine Ladeschutzelektronik. In unserem Fall übernimmt das das Ladegerät. Die Powerbank-Gehäuse sind bereits entsprechend ausgestattet.

in Notebook mit Spiele-Power für unter 700 Euro? Das ist eine Ansage von Aldi Süd! Ob das Akoya P6678 auch Taten folgen lässt, verrät der Test: Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Call of Duty – WWII“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Diese Antworten liefert der Test!
Viele Multimedia-Notebooks kommen im 17-Zoll-Format, das Akoya ist aber ein kleineres 15-Zoll-Modell – 3,9 Zentimeter dick und 2,3 Kilogramm leicht. Webseiten, Office-Anwendungen und Spiele zeigte das Medion Akoya im Test mit 1920x1080 Bildpunkten und hoher Bildschärfe. Schade: Das Aldi-Notebook beamt Figuren, Fotos und Videos mit verfälschten Farbe aufs entspiegelte Display. Dafür erfolgt der Bildwechsel in zackigen 12,8 Millisekunden – so nerven in schnellen Film- oder Spielszenen keine Schlieren.

Medion Akoya P6678 als Gaming-Notebook
Weniger flink war das Medion beim Berechnen von Spielen: Aktuelle Hits wie „Call of Duty – WWII“ sind mit dem Akoya unspielbar, für einfache Games wie „League of Legends“ reicht die Leistung aber – wenn Spieler Details reduzieren. Der Flaschenhals ist der zuständige Grafikchip GeForce 940 MX mit 2 Gigabyte Grafikspeicher: Er ist zu schwach, um Spiele ruckelfei in voller Pracht zu zeigen. Aber ein stärkerer Chip wie etwa Nvidias GeForce GTX 1060 hätte den Verkaufspreis in Richtung 1.000-Euro-Marke katapultiert. Beim Arbeiten gab das Akoya ein besseres Bild ab: Hier erzielte es dank starkem Core-i5-7200U-Prozessor aus Intels Kaby-Lake-Reihe und ordentlich Arbeitsspeicher (8 Gigabyte) durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Aber das Aldi-Notebook könnte auch noch schneller, denn die verwendete Steckkarten-m.2-SSD hat noch einen langsamen SATA-Anschluss. Eine schnellere SSD mit PCI-Express-Anschluss hätte jedoch ebenfalls den Verkaufspreis deutlich in die Höhe getrieben.

Leises Betriebsgeräusch, ordentliche Akkulaufzeit
Das Beste: Selbst unter Volllast waren die Lüfter des Medion Akoya P6678 nur in ruhigen Umgebungen zu hören, bei Office-Anwendungen war es sogar flüsterleise. Und seine Akkulaufzeit von drei Stunden und 44 Minuten ist zwar nicht überragend, aber okay für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Obendrein ist die Anschlussvielfalt okay: Links befinden sich für den drahtgebundenen Internetzugang ein LAN-Anschluss, für separate Bildschirme eine HDMI-Buchse und für externe Festplatten und SSDs zwei USB-3.0-Anschlüsse. An der rechten Seite hat das Medion für separate Tastaturen und Mäuse zudem zwei USB-2.0-Buchsen. Obendrein bietet es für den kabellosen Internetzugang schnelles WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz) und für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches ist Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.
Forscher an der Nanyang Technological University in Singapur haben eine Lösung für das größte Akku-Problem: Mit ihrer Technologie werden alte Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Elektroautos wieder wie neu.

Aus alt mach neu, besser als dieses lahme Sprichwort scheint die Erfindung eines Forscherteams in Singapur zu sein. Sie wollen alte Lithium-Ionen-Akkus reparieren und wieder fit machen. Der Forschungsleiter Professor Rachid Yazami meint, dass man 95 Prozent der Leistungsfähigkeit eines gealterten Akkus wiederherstellen könne. Sollten seine Aussagen stimmen, wäre das eine echte Revolution.

  1. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom
  2. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/
  3. https://note.mu/kleinen2
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Unser Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet. Es handelt sich um einen Quad-Core-Prozessor mit acht Threads und einer Taktfrequenz von maximal 2,2 GHz pro Kern. Im Turbo sind bis zu 3,8 GHz möglich. Die integrierte AMD Radeon Vega 10 arbeitet mit bis zu 1,3 GHz und nimmt sich 256 MB Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher, der in diesem Modell 8 GB misst. Die SSD stammt von Samsung und besitzt eine Kapazität von 256 GB. Auf der ersten Partition stehen 212 GB zur Verfügung, wobei Windows 10 und weitere Programme noch etwas Platz einnehmen. Auf einer zweiten Partition mit 25 GB sind die Treiber untergebracht.

Insgesamt ist die Leistung des Lenovo IdeaPad 720s sehr hoch. In reinen Benchmarks erreicht das Notebook Werte, die teilweise über denen eines Intel Core i7-8850U liegen. Doch der Prozessor wird auch schnell gedrosselt. Das zeigt sich beispielsweise im Benchmark Cinebench R15. Im ersten Durchlauf erreicht der Prozessor dort 579 Punkte. Der Core i7-8850U im kürzlich getesteten Xiaomi-Notebook kommt nur auf 529 Punkte. Doch schon im dritten Durchlauf wird die Leistung der CPU deutlich gedrosselt. Dann sind es plötzlich nur noch 371 Punkte. Im Gegensatz dazu wird das Xiaomi-Notebook mit Intel-CPU zwar lauter durch intensivere Kühlung der Lüfter, dafür kann die volle Leistung im Grunde aber dauerhaft abgerufen werden.

Ausprobiert haben wir einige Casual Games aus dem Windows Store, die natürlich ohne Probleme laufen. Anno 2205 läuft in nativer Full-HD-Auflösung in brauchbarer Detailstufe flüssig. Bei Battlefield 1 kommt das Lenovo IdeaPad 720s an seine Grenzen. Um überhaupt annehmbar spielen zu können, muss man niedrige Details und eine HD-Auflösung einstellen. Dann läuft es aber relativ flüssig – und das Notebook bleibt beim Spielen immer noch leise. Die größte Wärmeentwicklung ist in der Mitte des Notebooks wahrzunehmen. Nachfolgend noch einige Benchmarks.Im normalen Gebrauch spürt man diese Einschränkung durch die frühe Drosselung des Ryzen 7 nicht. Das Notebook bleibt einfach schön leise und arbeitet vor sich hin. Möchte man aber mit dem IdeaPad 720s Videos schneiden, spielen oder es anderweitig dauerhaft belasten, muss man den Leistungsverlust bedenken.

Sie sind zwar harte Konkurrenten, aber Intel und AMD haben auch einiges gemeinsam: Beide Hersteller versuchen gerade hastig, die gefährlichen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in ihren Prozessoren zu stopfen. Zudem sorgten sie auf der Elektronikmesse CES für eine dicke Überraschung: In Las Vegas präsentierten die Hersteller gemeinsam eine Notebook-CPU. Intel liefert den Hauptprozessor, AMD den für die Bildwiedergabe zuständigen Grafikchip – fertig ist der Intel-AMD-Prozessor Core i7-8809G.Nach einer heftigen Prozessor-Schlacht im Jahr 2017 sah es deshalb für einen kurzen Moment nach Frieden zwischen den beiden Erzrivalen aus. Doch AMD eröffnete kurz darauf das nächste Gefecht und will mit neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren Intel Marktanteile abjagen. Und das sind keine Zukunftspläne, eines der ersten Modelle steht für diesen Test auch schon bereit: HPs Envy X360 in der Ausstattungsvariante 15-bq102ng, das Händler wie notebooksbilliger.de aktuell für 777 Euro anbieten.

Doch bevor es ans Eingemachte geht, hier ein kurzer Rückblick: In den vergangenen zehn Jahren hatte Intel den Prozessor-Markt fest im Griff, auf 80 Prozent der PCs pappte das Label „Intel inside“, AMD blieb da der kümmerliche Rest. Das änderte sich aber 2017: Mit seinen starken Ryzen-Prozessoren gelang AMD ein unglaubliches Comeback – mittlerweile baut AMD mit dem Threadripper-Modell Ryzen 1950X sogar die schnellste CPU für PCs. Auf dem Notebook-Markt sah es für AMD noch viel schlimmer aus: Bis vor Kurzem gab es so gut wie keine Notebooks mit AMD-Prozessoren, mit einem Marktanteil von 99 Prozent hatte Intel in diesem Bereich quasi das Monopol.

AMDs mobile Prozessoren waren einfach zu lahm, sie entwickelten viel Wärme, und weil sie viel Strom fraßen, drückten sie die Akkulaufzeiten von Notebooks extrem. Da drängt sich natürlich die Idee auf, die neu entwickelten Ryzen-CPUs für PCs in einer abgewandelten Version in Notebooks zu pflanzen. Doch bis zur CES 2018 hatte AMD keine Ryzen-Modelle mit dem für Notebooks nötigen Grafikchip im Programm. 

Doch kürzlich hat AMD zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie seine Prozessoren für Desktop-PCs hat AMD auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, die Einstiegsserie R3 gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie bei Intel: größer gleich schneller. Der Zusatz „U“ steht für Ultrabooks – auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Die dürfen natürlich nur sparsam am Akku nuckeln, laut AMD begnügen sie sich mit 15 Watt. Dieses Jahr sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Reichlich Power mit Ausdauer
Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei Intel-CPUs der 8000er-Serie („Kaby Lake Refresh“). Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch viel länger durchhalten: Bei der Video-Wiedergabe etwa schafft der Akku im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook fast die doppelte Laufzeit – so die Theorie.

Aber wie schlagen sich die AMD-Chips in der Praxis? COMPUTER BILD hat mit dem Notebook HP Envy 15-bq102ng x360 eines der ersten serienreifen Notebooks mit den neuen AMD-Chips für diesen Test ergattert. Und das fühlt sich richtig klasse an: Es steckt in einem edlen Aluminium-Gehäuse und ist mit exakt 2.012 Gramm vergleichsweise leicht für ein 15-Zoll-Notebook. Auch gut: Das HP ist mit seinem um 360 Grad drehbaren Bildschirm eine flexible Notebook-Tablet-Kombi, das sich dank Touchscreen sehr einfach per Fingertipp bedienen lässt. Schade: Das Display zeigt Websites, Fotos und Spielfilme zwar schön scharf in Full HD, aber auch mit blassen und verfälschten Farben (59,1 Prozent Farbtreue). Dafür geht die Bildwechsel richtig zackig über die Bühne (13,7 Millisekunden), sodass es in schnellen Filmszenen keine hässlichen Schlieren zeigt.

  1. http://imissyou.jp/user/kleinen2
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Auch von einem Ladebooster, der während der Fahrt Strom in die Batterie einspeist, profitiert die Lithium mehr als die AGM. Beide Batterien werden zu Beginn zwar gleich schnell geladen, nähert sich die Kapazität aber der maximalen Obergrenze, drosselt das Ladegerät den Ladestrom bei der AGM-Batterie merklich. Die Vorteile der Lithium-Batterie sind allerdings auch teuer erkauft: Die von uns getestete Lithium-Eisenphosphat-Batterie von Büttner kostet rund 4,5 mal so viel wie die AGM-Batterie mit ähnlicher Kapazitätsangabe und Abmessungen. Eine längere Lebensdauer allein rechtfertigt den hohen Preis der Lithium-Batterie nicht. Betrachtet man das Leistungsgewicht, ist die Lithium-Batterie jedoch ein Gewinn in doppelter Hinsicht.

Im Vergleich zu der über 26 Kilogramm schweren AGM-Batterie spart man mit ihr 14,7 Kilogramm Gewicht und kann gleichzeitig 22 Amperestunden mehr nutzen. Die Investition in die moderne Batterietechnik lohnt sich, zumindest zu den aktuellen Preisen, nur für Reisemobilisten, die häufig autark stehen und ihre Batteriekapazität in Verbindung mit einem Wechselrichter ausreizen wollen. Wenn ein hoher Strombedarf gedeckt werden soll, profitieren Reisende von der Gewichtsersparnis besonders. Um den Stromhunger eines Wechselrichters und der daran angeschlossenen 230-Volt-Geräte zu stillen, sollten am besten zwei AGM-Batterien parallel geschaltet werden.

Nutzbare 144 Amperestunden (wie im Fall des Testakkus) würden dann aber auch über 50 Kilogramm Gewicht bedeuten. Ersetzt man die zwei AGM- durch eine LiFePO4-Batterie, spart das 39 Kilogramm bei immer noch üppigen, voll nutzbaren 110 Amperestunden. Wird der Stromspeicher regelmäßig geladen, erfüllt die weitaus günstigere AGM-Batterie ebenso ihren Zweck. Auch wer nur 12-Volt-Geräte und nicht über einen Wechselrichter Fön, Wasserkocher und Co. betreibt, wird die zur Verfügung stehende Strommenge herkömmlicher Stromspeicher kaum vollständig nutzen.

In der Hälfte der Zeit wurde die Lithium-Batterie mit mehr Energie aufgeladen als die AGM-Batterie. Die Ursache ist an der Kurve für den Ladestrom erkennbar. Dieser beträgt bei der LiFePO4-Batterie knapp vier Stunden lang volle 30 Ampere. Bei der AGM-Batterie sinkt der Ladestrom bereits nach 2,5 Stunden stetig ab. Nach etwa neun Stunden gelangen nur noch geringe Ladeströme in die Batterien. Die Lithium-Batterie ist zu diesem Zeitpunkt bereits voll geladen, während die AGM-Batterie noch mit weiteren Amperestunden befüllt wird. Da während des Ladevorgangs Verluste entstehen, wurden insgesamt 97,4 Amperestunden aufgeladen, obwohl nur 88,62 Amperestunden entnommen wurden.

4. Es kommt auf den Gebrauch an
Der Austausch einer AGM-Batterie ist günstiger und in der Regel einfacher. Wer eine Lithium-Batterie nachrüsten möchte, muss zusätzlich prüfen, ob das Original-Ladegerät auch mit dem neuen Batterietyp kompatibel ist. Denn jeder Batterietyp hat seine eigene Ladekennlinie, die Ladestrom, Ladeendspannung und Erhaltungsladung bestimmt. Wenn die Kennlinie nicht zum Batterietyp passt, droht entweder eine Überladung oder der Stromspeicher wird nie vollständig geladen.

Wer sich für eine Lithium-Batterie entscheidet, sollte zudem beachten: Auch über die Kapazität hinaus gibt es unterschiedliche Leistungswerte. Die angebotenen LiFePO4-Modelle sind für verschieden starke Entladeströme ausgelegt. Die getestete MT-Li 110 von Büttner Elektronik verträgt dauerhaft 200 Ampere Entladung, während andere Batterien dieses Typs manchmal nur 100 oder weniger Ampere erlauben. Für den Betrieb mit einem Wechselrichter, an dem beispielsweise eine Kaffee-Kapselmaschine rund 120 Ampere zieht, sind solche Batterien ungeeignet. Ein Hinweis auf den Dauerentladestrom ist aber nicht immer leicht zu finden. In Onlineshops oder auch gedruckten Händlerkatalogen ist dieser Wert nur selten vermerkt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die technischen Daten im Zweifelsfall direkt beim Hersteller der jeweiligen Batterie erfragen.

Die AGM-Batterie ist günstiger und liefert für den durchschnittlichen Reisemobilisten genügend Strom. Wer häufig Stromanschluss hat und nicht gezwungen ist, das letzte Kilo Gewicht zu sparen, fährt mit der AGM-Batterie gut.Mit der Lithium-Batterie lässt sich die volle Kapazität ausschöpfen und man spart dabei Gewicht. Der hohe Preis rechtfertigt die Anschaffung aber vor allem für Reisemobilisten, die regelmäßig autark stehen und viel Strom brauchen.

Bielefeld. Die E-Bikes werden immer beliebter. Kein Wunder: Mithilfe des Elektro-Motors lassen sich viel größere Distanzen überwinden als mit herkömmlichen Rädern. Radtouren lassen sich so fast grenzenlos ausdehnen – vorausgesetzt, die Akkus sind geladen. Und wenn nicht? Wo dürfen Radfahrer tanken? Das Team des Magazins MyBike hat sich schlau gemacht:
Am Arbeitsplatz
Wer mit dem Pedelec zur Arbeit fährt, sollte wissen, dass er zum Nachladen des Akkus im Betrieb die Genehmigung seines Arbeitgebers braucht. Ein Arbeitnehmer, der den Ladestrom ohne Erlaubnis entnimmt, riskiert seine fristlose Kündigung. Zur Erläuterung ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm: Ein seit fast 20 Jahren in einem Rechenzentrum beschäftigter Netzwerkadministrator sollte seinen Arbeitsplatz verlieren, nachdem er für seinen Elektroroller Firmenstrom im Wert von 1,8 Cent verbraucht hatte.

Die Richter hielten diese Kündigung trotz des Stromdiebstahls für unverhältnismäßig und damit für unwirksam, weil in diesem Fall eine Abmahnung ausgereicht hätte. Berücksichtigt wurden der geringe Schaden von nicht einmal 2 Cent, die langjährige Beschäftigung und die Tatsache, dass im Betrieb mit Wissen des Arbeitgebers Handys aufgeladen und Kaffeemaschinen betrieben wurden. Diese Grauzone beim privaten Stromverbrauch bewahrte den Angestellten vor dem Verlust seiner Arbeitsstelle (LAG Hamm 02.09.2010, 16 SA 260/10). Anders verhält es sich im Hotel. Auch ohne Nachfragen ist das Laden des Akkus erlaubt, weil es dort durchaus üblich ist, dass Elektrogeräte mitgebracht werden (z.B. Rasierapparat, Laptop u. ä.) und weil die im Hotelzimmer vorhandenen Steckdosen für die Benutzung durch Gäste vorgesehen sind. Im Gasthaus fragt man am besten nach einer Steckdose und honoriert den Service mit dem Trinkgeld.
Auf der Alpenhütte

Eine Alpenvereinshütte hat oft keinen Anschluss an das öffentliche Stromnetz. Der Ladestrom, erst recht von mehreren Ladegeräten gleichzeitig, kann die hauseigene Stromversorgung an ihre Grenzen bringen oder gar überfordern. Aus diesem Grund muss man den Hüttenwirt um Erlaubnis fragen – und auch seine Ablehnung akzeptieren. Einige Sektionen des Deutschen Alpenvereins, die auch Besitzer der Hütten sind, haben sich aktuell gegen ein Aufladen von E-Bike-Akkus ausgesprochen.

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Kauft man sich allerdings ein neues MacBook Pro mit Thunderbolt 3 beziehungsweise USB-C, muss man auf diesen Komfort verzichten. Bereits den ersten Pro-Modellen ab 2016 fehlte das praktische Netzteil-Verlängerungskabel. Beim aktuellen MacBook-Pro-Update vom Juli 2018 korrigiert der kalifornische Hersteller diesen Umstand bedauerlicherweise nicht. Der Grund liegt aber nicht in einer technischen Inkompatibilität begründet, denn kurioserweise gibt’s das Kabel bei Apple noch immer direkt für „günstige“ 25 Euro separat zu erwerben*. Verwenden kann man es nach wie vor mit den älteren MagSafe- und MagSafe-2-Netzteilen sowie auch den 10-Watt- und 12-Watt USB‑A-Netzteilen und den USB-C-Ladegeräten mit 29, 30, 61 und 87 Watt. Alternativ greifen Sparfüchse zum günstigeren Kabel-Nachbau aus China* – kostet keine 10 Euro, Nutzung aber nur auf eigene Gefahr.

Liegt selbst dem neuesten MacBook Pro 2018 nicht bei: Apples Netzteil-Verlängerungskabel (Bildquelle: Apple).
Ergo: Anstatt der treuen Kundschaft den bisher gewohnten Komfort auch weiterhin „kostenfrei“ zu offerieren, bittet man die Käufer frech ein zweites Mal zur Kasse. Ganz schön keck, insbesondere wenn man sich die gepfefferten Preise für ein neues MacBook Pro auf der Zunge zergehen lässt. Da werden mindestens 2.000 Euro fällig.Wie schon erwähnt, auch das Modell aus 2016 unterlag schon dem „Kabel-Sparzwang“, peinlich für Apple. Wie es sich davon unbeachtet geschlagen hat, seht ihr im folgenden Video:

Jungs und Mädels aus Cupertino: Damit tut ihr euch und euren Kunden doch keinen Gefallen. Na klar, jungfräuliche Käufer die zum ersten Mal einen Mobilrechner von Apple erwerben, werden gar nicht bemerken was ihr ihnen da vorenthält. Stammkunden wie meine Wenigkeit fühlen sich allerdings verschaukelt – diplomatisch und zurückhaltend formuliert. Im Mittelpunkt sollte doch das positive Nutzerlebnis stehen. Mit einer kurzen USB-C-Strippe allein gelingt dies nicht. Die praktische Verlängerung gehört einfach weiter mit in die Box – Punkt. Übrigens nicht der einzige Kritikpunkt am MacBook Pro, Kollege Kaan Gürayer zog schon letzte Woche kräftig vom Leder: Ihr spinnt doch, Apple!

Hinweis: Die in diesem Kommentar geäußerten Meinungen stellen ausschließlich die Ansichten des Autors dar und sind nicht notwendigerweise Standpunkt der gesamten GIGA-Redaktion.Spätestens wer seine ausgelaugten Bordakkus austauschen muss, steht vor der Frage: Welche Batterie ist die richtige? In diesem Artikel über Batterien haben wir die auf dem Markt üblichen Batterietypen ausführlich vorgestellt. Doch eine wesentliche Frage blieb dabei ungeklärt: Was bringt das Upgrade auf eine leichte, aber auch teure Lithium-Batterie (LiFePO4) wirklich?

Wir wollten es genau wissen und machten den Systemvergleich zwischen einer AGM- und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit vergleichbarer Kapazität (AGM: 120 Ah, Lithium: 110 Ah). Beide Akkus gingen nagelneu, also ohne Alterserscheinungen etwa durch eine beginnende Sulfatierung, ins Rennen. Um zu ermitteln, wie viel und wie lange die verschiedenen Stromspeicher unter praxisnahen Bedingungen Energie abgeben, statteten wir unser Dauertest-Wohnmobil mit einer komplexen Messeinrichtung aus. In Zusammenarbeit mit den Batterieexperten von Büttner ElektronikHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! entstand ein Testprotokoll, das die Eigenschaften der getesteten Batterien realistisch abbildet.

Wie lange eine Batterie Strom liefert, hängt von der Höhe des Verbrauchs ab. Pauschal lässt sich daher nicht sagen, wie viele Stunden oder Tage ein Reisemobilist mit dem Stromspeicher auskommt. Um vergleichbare Werte zu erhalten, aktivierten wir verschiedene Verbraucher über 12 Stunden verteilt in Intervallen. Dadurch simulierten wir nacheinander für jede der beiden Batterien einen realistischen Tagesablauf. Nachts durften sich die Batterien dann erholen, bevor morgens der erste Verbraucher wieder startete.

1. Der Testaufbau im Überblick
Mit einer extra angefertigten Messeinrichtung zeichneten wir Strom und Spannung über mehrere Tage hinweg auf. Herzstück der Anlage ist eine Box, die mit Hilfe eines Shunts sämtliche Vorgänge an der Batterie registriert. Protokolliert haben wir die Daten mit einem Computer, der die Ergebnisse anschließend in Tabellenform darstellt. Um die Messergebnisse nicht zu verfälschen, wurde der Laptop an einer Stromquelle außerhalb des Fahrzeugs gesondert angeschlossen.

Von den 120 Amperestunden der AGM-Batterie konnten wir 88 Ah entnehmen, bevor nach gut 35 Stunden der Tiefentladeschutz eingriff. 27 Prozent der Kapazität entpuppten sich in diesem Testablauf als totes Kapital, das nicht nutzbar ist. In der Praxis dürften es sogar noch mehr sein, denn eine AGM- oder Gel-Batterie sollte schon bei 60 Prozent entnommener Nennkapazität (hier 72 Ah) nachgeladen werden. Sonst droht der Akku zu sulfatieren, was die Lebensdauer verkürzt. Darum sollte eine Bleibatterie auch niemals längere Zeit teilentladen gelagert werden.

Lithium-BatterieFoto: Andreas Becker
Die LiFePO4 ist 14,7 Kilogramm leichter als die AGM-Batterie. Das ist deutlich.
Die Lithium-Batterie ist dagegen pflegeleichter. Ihr schaden weder teilentladene Ruhephasen noch tiefe Entladungen, und sie gibt unabhängig von der Stromstärke immer dieselbe Kapazität ab. Tatsächlich bestätigt sich, dass 100 Prozent der Kapazität von 110 Ah nutzbar sind. Dementsprechend hält sie in unserem Test über 20 Stunden länger durch. Bei der AGM-Batterie schaltete der Tiefentladeschutz des Ladegeräts die Stromentnahme bei einer Spannung von 10,35 Volt ab. Bei der Lithium-Batterie verhindert dagegen die integrierte Steuerelektronik, dass der Tiefentladeschutz des Elektroblocks aktiviert wird.

Der Test zeigt außerdem, dass die AGM-Batterie effektiv umso weniger Kapazität abgeben kann, je stärker die Stromentnahme ist. So fällt die Spannung der Bleibatterie nach dem Einschalten des Föns signifikant ab, während sie bei der Lithium-Batterie sichtbar stabiler bleibt. Damit der AGM-Stromspeicher also möglichst leistungsfähig ist, müssen ihm Ruhephasen gewährt werden, in denen sich die Spannung etwas erholen kann.


Für den Test haben wir kontrolliert Strom entnommen. Eine am Wechselrichter angebrachte Zeitschaltuhr aktivierte morgens und abends einen Fön mit 1200 Watt. Diese Leistung ist vergleichbar mit einer Kaffeemaschine. Eine zweite Zeitschaltuhr ließ viermal täglich eine 40-Watt-Glühbirne leuchten, was etwa dem Strombedarf eines Fernsehers entspricht. Zusätzlich wurde eine Deckenleuchte mit 0,3 Ampere für 12 Stunden betrieben. Während die Spannungskurve der LiFePO4-Batterie nur leichte Stufen zeigt, fällt die Spannung der AGM-Batterie nach kurzer Zeit deutlich ab. Unter den getesteten Bedingungen versorgt die Lithium-Batterie den Wohnraum für 2 Tage und 6 Stunden mit 110 Amperestunden, bei der AGM-Batterie hält die Stromversorgung mit 88 Amperestunden 1 Tag und 7 Stunden.

Auch beim Aufladen zeigen sich Unterschiede. Abhängig ist die Ladezeit in erster Linie von dem verwendeten Ladegerät. Im Test eingesetzt wurde ein leistungsstarkes Gerät mit maximal 30 Ampere Ladestrom. Doch bei der AGM-Batterie werden diese nur etwa drei Stunden lang ausgereizt, bevor der Ladestrom aufgrund der spezifischen Kennlinie reduziert wird. Zwölf Stunden dauert es, bis 97 Amperestunden in die AGM-Batterie fließen. Bei der Lithium-Batterie werden 112 Amperestunden bereits in sechs Stunden nachgeladen, da der maximale Ladestrom von 30 Ampere rund eine Stunde länger anliegt. Um die Schnellladefähigkeit des LiFePo4-Akkus voll auszunutzen, sollte in der Regel zusätzlich zur Batterie allerdings auch ein passendes Ladegerät mit der entsprechenden Kennlinie nachgerüstet werden.

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