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Mit einer guten Testnote und einem Preis von rund 150 Euro tut sich das Samsung Galaxy J7 (2017) in der Liste als Schnäppchen hervor. Wer ein Top-Gerät bis 350 Euro sucht, fährt mit dem Samsung Galaxy A8 (2018) Duos am besten. Wenn der Preis das wichtigste Kriterium ist, reichen beim Samsung Galaxy J3 (2016) Duos und dem Nokia 3 Dual Sim rund 100 Euro als Budget. Dual-SIM-Varianten beliebter Top-Geräte mit LTE, die es lange Zeit nur in Asien gab, sind jetzt auch hierzulande erhältlich – oft jedoch nur als Import. Dabei sollten Sie darauf achten, dass sie alle deutschen Mobilfunkfrequenzen unterstützen (GSM: 900/1.800 MHz; UMTS: 2.100 MHz; LTE: 800/1.800/2.600 MHz). Kompliziert: Zum Teil bieten Händler unterschiedliche Varianten an. Samsungs Dual-SIM-Version des Galaxy S7 Edge, das Galaxy S7 Edge Duos, funktioniert in den gängigen Varianten problemlos im deutschen LTE-Netz.

eim Sport den Puls messen, die Strecke aufzeichnen, Trainingswerte ermitteln – diese Funktionen waren lange Zeit Pulsuhren (auch Sportuhren genannt) vorbehalten. Inzwischen braucht niemand dafür mehr so einen Spezialisten, denn Fitness-Tracker und Smartwatches bieten annähernd die gleichen Funktionen. Das haben auch die Hersteller erkannt und werten die Sportuhren mit smarten Funktionen auf: Neue Sportuhren zeigen das Wetter, geben Musik wieder und zeigen Smartphone-Benachrichtigungen an. COMPUTER BILD hat aktuelle Modelle in der Praxis und im Labor getestet und zeigt in der folgenden Fotostrecke die Ergebnisse. In der Bestenliste sehen Sie die neusten Uhren auf einen Blick.

Hinweis: Die Noten haben sich geändert. Mit Umstellung des Testverfahrens in Ausgabe 15 / 2018 (Erstverkaufstag: 6. Juli 2018) müssen sich die Sportuhren mit allen Wearables messen – und zwar nicht nur auf ihrem Spezialgebiet Fitnessfunktionen, sondern auch bei Bedienung, Funktionsdesign und weiteren Funktionen. 
Wer nach einer „Pulsuhr“, „Sportuhr“ oder „GPS-Uhr“ sucht, meint in der Regel dasselbe: eine Uhr, die den Puls misst, mit GPS Routen aufzeichnet und Trainings registriert und auswertet. Sportuhren sind den Fitness-Trackern ähnlich, bieten häufig aber mehr Sensoren, mehr Sportarten, mehr Einstellungen, mehr Auswertungsmöglichkeiten. Der größte Unterschied zu Fitness-Trackern: Während die Bänder vor allem motivieren sollen, sich mehr zu bewegen, begleiten Sportuhren ambitionierte Sportler und legen den Fokus auf eine exakte Trainingsanalyse. Im Portal am Computer erstellen Nutzer sich Trainingspläne oder Routen. Sportuhren lassen sich häufig über Knöpfe statt über einen Touchscreen bedienen. Das bietet Vorteile bei Nässe, ist im Zeitalter von Smartphones für viele Nutzer aber ungewohnt.

Im Inneren von Sportuhren werkeln zahlreiche Sensoren. Einen Beschleunigungssensor zum Erfassen von Bewegungen besitzen alle Sportuhren. Aktuelle Modelle messen über einen optischen Pulssensor den Herzschlag beim Training. Häufig steckt ein GPS-Sensor im Gehäuse, der beim Sport die Route aufzeichnet und bei einigen Uhren zusätzlich Navigation ermöglicht. Einige Hersteller nutzen den GPS-Sensor auch zur annäherungsweisen Berechnung der Höhenmeter. Teurere Modelle verfügen häufig über ein Barometer zur exakteren Bestimmung der Höhe und zur Messung des Luftdrucks. Bei vielen Uhren ist es möglich, weitere Sensoren zu koppeln, etwa einen Brustgurt für die exakte Pulsmessung (bei starker Bewegung oder Schweißbildung ist das sinnvoll), einen Sensor für das Fahrrad oder einen Laufsensor. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Wasserdichtigkeit. Nur wasserdichte Uhren lassen sich zum Schwimmen mitnehmen.

Welche Sportuhr die richtige ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Die bekanntesten Hersteller für Sportuhren sind Garmin, Polar, TomTom und Suunto. Die einzelnen Modelle eines Herstellers unterscheiden sich in Funktionsumfang und Ausstattung, die Bedienung ähnelt sich häufig. Je Hersteller gibt es ein Internetportal und/oder eine Software für den PC sowie eine Smartphone-App für aktuelle iOS- und Android-Handys. In der folgenden Tabelle sehen Sie, worin sich die Portale der Hersteller grundsätzlich unterscheiden. 
Sportuhren zählen zu den teuersten Wearables. Die Garmin Fenix 5X Plus ist die Spitze des (Pr)Eisbergs: Sie kostet derzeit 795 Euro. Dafür bietet sie einiges. Das Gehäuse ist besonders kratzfest und wasserdicht. Ein Pulsoximeter misst den Sauerstoff im Blut, etwa beim Bergsteigen in großen Höhen. Nebenbei unterstützt die Fenix 5X Plus die Bezahlfunktion Garmin Pay und überträgt Musik an Kopfhörer. Sie müssen aber nicht so viel Geld die Hand nehmen, um eine vernünftige Sportuhr zu bekommen: Die Garmin Vivoactive 3 Music kostet 305 Euro (alle Preise Stand 7. August 2018) und besitzt dieselben smarten Funktionen sowie abgespeckte Sportfunktionen im Vergleich zur teuren Fenix-5-Plus-Serie. Wenn Sie ein günstigeres Modell suchen, werfen Sie doch mal einen Blick in die Bestenliste der Sportuhren unter 250 Euro.

Sie sind noch nicht sicher, ob Sie tatsächlich den Profi-Sportler unter den Wearables wollen? Wenn Sie nur einfache Fitnessfunktionen nutzen, könnte für Sie auch ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch infrage kommen. In der Wearable-Kaufberatung erklärt COMPUTER BILD die Unterschiede. Als John Bannister Goodenough 1980 die Lithium-Ionen-Batterie erfand, sollte es noch elf Jahre dauern bis Sony den erste kommerziellen Akku mit der Technologie auf den Markt brachte. Von da an ging die Entwicklung rasend schnell. Kameras, Handys, Laptops, Autos – ohne die Lithium-Ionen-Batterie wäre der technologische Fortschritt wie wir ihn kennen nicht denkbar gewesen. Inzwischen kommt der Akku allerdings an seine Grenzen. Mit zunehmender Elektromobilität steigt der Bedarf an Energiespeichern, die große Reichweiten garantieren und sich vergleichbar schnell „auftanken“ lassen wie ein Benzinauto. Die Lösung hört auf den Namen Festkörperakku und kommt abermals von Goodenough.

Der heute 94-jähriger Goodenough forscht wie damals noch immer an der University of Texas in Austin. Anfang 2017 veröffentlichte er und Maria Helena Braga den Artikel Alternative Strategy For A Safe Rechargeable Battery in der Fachzeitschrift Energy & Environmental Science. Im Gegensatz zu Lithium-Ionen-Akkus basieren seine Festkörperakkus, wie der Name sagt, auf keinem flüssigen Elektrolyt mehr. Stattdessen werden feste Elektrolyte auf Polymer-, Glas- oder Keramikbasis verwendet. „Kosten, Sicherheit, Energiedichte, Lade- und Entladegeschwindigkeit sowie Lebensdauer sind entscheidend für die Marktreife von batteriebetriebenen Autos. Wir glauben, dass unsere Erfindung viele dieser Probleme löst, die heutige Akkus noch haben,“ sagte Goodenough in einer Pressemitteilung im Februar.Konkret sollen die Batterien nicht mehr entzündbar sein wie Lithium-Ionen-Akkus. Explodierende Smartphones würden damit der Vergangenheit angehören. Die ersten Automobilhersteller haben inzwischen begonnen, die Technologie weiterzuentwickeln.

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