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Akku Apple A1382 topakku.com

Ein neuer Trend bei Bluetooth-Kopfhörern sind In-Ear-Modelle mit Nackenbügel. Keine Sorge: Die Bügel sind kaum zu spüren und schnell vergessen. Im Test räumten die Modelle gleich ordentlich ab. Allen voran der Sennheiser Momentum In-Ear Wireless, mit einem starken Klang und sehr guter Akkulaufzeit. Spannend auch der Sony WI-1000X, der ein adaptives Noise-Cancelling hat und die Lärmbremse so an die jeweils vorliegende Situation anpasst. Aber nicht nur das Noise-Cancelling ist top, auch klanglich liegt der Sony weit vorne. Ganz neu ist der Jabra Elite 65e, der Lärm ebenfalls ausbremst und einen Akku für fast zwölf Stunden Musik hat. Brandneu ist der Libratone Track+, der wie der Sony Bewegung erkennt und das Noise-Cancelling anpasst. Weder Nackenbügel, noch Kabel oder Kopfbügel kommen für Sie in Frage? Dann schauen Sie sich doch einmal die komplett kabellosen Kopfhörer – auch True Wireless genannt – an.

Bluetooth-Kopfhörer müssen regelmäßig an die Steckdose oder den USB-Port – In-Ears eher, Bügelkopfhörer später. Wer auf langen Strecken keine Angst vor dem Akku-Exitus haben möchte, greift direkt zu den Langläufern unter den Bluetooth-Kopfhörern: Der Bügelkopfhörer Audio Technica ATH-SR5BT beispielsweise musiziert mit einer Ladung rund 50 Stunden. Der nur 60 Euro teure Panasonic RP-BTD5 schafft knapp über 47 Stunden, klingt aber schwach. Der bereits erwähnte Urbanears Plattan 2 Bluetooth streicht nach rund 42 Stunden die Segel. Wer Noise-Cancelling möchte, kann sich mit dem Sony MDR-XB950N1 für fast 36 Stunden aus dem Alltag ausklinken.
amsungs Galaxy J5 ist größer und deutlich besser ausgestattet als das günstigere Galaxy J1. Prozessor und Display trennen Welten. Beim Design gibt es dagegen große Ähnlichkeit. Zwar wirkt das J5 auf Pressebildern recht attraktiv, ähnelt bisweilen sogar der teuren S-Klasse, aber in Wirklichkeit ist es ein schlichter Kunststoffgeselle: 7,9 Millimeter dick (an der Kamera 8,2 mm) und 143 Gramm schwer.

Der Rahmen: Kunststoff in Chromoptik, die Rückseite: Kunststoff in Kunststoffoptik. Mit glatten, eher rutschigen Flächen sollten Sie kein Problem haben. Davon abgesehen geht die Verarbeitung in Ordnung. Die Tasten bieten ein guten Druckpunkt, alle Kanten sind abgerundet, das Display sitzt ohne störende Kante im Gehäuse.
Während eigentlich der Prozessor als Herzstück eines Smartphones gilt, ist in Wahrheit doch der Bildschirm das bestimmende Bauteil. Und hier macht das J5 eine gute Figur. Samsung lässt nämlich ein 5 Zoll großes AMOLED-Display springen. Im Gegensatz zu LCD-Displays werden die Pixel nicht von hinten beleuchtet, sondern leuchten selbst und „Pixel aus“ bedeutet Schwarz, satt Schwarz. Der Sichttest und die Messungen im Labor belegen, dass das J5 zudem über eine beachtliche Helligkeit verfügt. Mit 566 cd/m² und einem Kontrast von 2.430:1 absolviert es die Messungen mit Bravour. Leider fehlt ein Helligkeitssensor und dementsprechend müssen Sie händisch nachregeln. Was tagsüber im Freien ganz gut aussieht, ist abends im dunklen Schlafzimmer zu hell. Die Auflösung geht mit 1280x720 Pixeln zwar in Ordnung, aber wer gute Augen hat, kann einzelne Bildpunkte ausmachen und in hellen Flächen ist bei genauem Hinsehen die AMOLED-Matrix zu erkennen. Dennoch gehört der Bildschirm mit dem großen Blickwinkel unterm Strich zu den Vorzügen des J5. Abgesehen von der Schärfe haben hier sogar viele, weit teurere Modelle das Nachsehen.

Die Bezeichnung Samsung Galaxy sagt übrigens nichts über die Geräteklasse aus und erstreckt sich von den Top-Modellen Galaxy S6 Edge und Galaxy S6 über die A-Klasse A3/A5/A7 bis ganz nach unten. Dort, wo das Galaxy J1 angesiedelt ist. 
Samsung Galaxy J5 © Samsung
Samsung setzt wie bei den Top-Modellen auf das Tastenlayout mit zwei Sensortasten und mechanischem Navigationsknopf. Die zentrale Taste hat einen guten Druckpunkt und die Menü- und die Zurücktaste sind auch ohne Beleuchtung immer gut sichtbar. Vorteil: Es geht kein Bildinhalt für die Einblendung virtueller Tasten verloren.

Für den Antrieb sorgt ein Qualcomm Snapdragon 400/410 mit vier ARM Cortex-A53-Rechenkernen mit bis zu 1,19 Gigahertz. In Verbindung mit 1,5 Gigabyte Arbeitsspeicher und der Adreno 306 Grafikeinheit kommt das J5 auf ein ordentliches Tempo. Längst nicht Oberklasse, aber in einer deutlich höheren Liga als das günstige J1. Ein Zocker-Handy ist das J5 damit aber noch nicht. Die meisten Spiele laufen dennoch ordentlich und im Alltag geht die Bedienung und das Öffnen von Apps flott. Ein ähnlich bestücktes Motorola Moto G3 hat zumindest bei Benchmarks das Nachsehen.

Das Galaxy J5 läuft mit Android 5.1. Dabei könnte Android 6.0 einen Mangel beseitigen: Abzüglich des geschützten Systembereichs bleiben nämlich nur 4,65 Gigabyte nutzbar. Unter Android 6 können Sie alle Apps auf die Speicherkarte verbannen, bei Android 5.1 geht das nur einzeln und nicht mit allen Apps. Dafür zeigte sich das J5 im Test auch dicken Speicherkarten gegenüber aufgeschlossen und schluckte bis zu 200 Gigabyte. Über Android stülpt Samsung die hauseigene TouchWiz-Oberfläche.Das J5 ist mit einem wechselbaren Akku mit einer Kapazität von 2.600 Milliamperestunden ausgestattet. Im Labor hielt es im intensiven COMPUTER BILD-Nutzungsprofil elf Stunden und 18 Minuten, bei geringer Nutzung 35 Stunden. Zumindest in dieser Disziplin lässt das J5 Boliden wie Galaxy S6 (9:16/28:40), iPhone 6 (9:53/29:20), Lumia 950 (8:20/25:22) und das Galaxy S5 (10:42/33:07) hinter sich. Der Ultra-Energiesparmodus schränkt die Funktionen ein und setzt die Anzeige auf Graustufen-Darstellung, um alles aus dem Akku herauszukitzeln.

Das J5 ist mit einer 13- und einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet. Bei Tageslicht sorgten Unschärfen und Kantenungenauigkeiten, Farbsäume, fleckiges Bildrauschen und Glattzeichnung in dunklen Flächen für das Sichttest-Urteil „ausreichend“ (Note: 3,98). Dank kurzer Belichtungszeit waren bewegte Objekte relativ scharf. Bei Dunkelheit sind Aufnahmen stark verrauscht und unscharf. Der Blitz sorgt für Abhilfe und ermöglicht brauchbare Aufnahmen. Die Qualität der Full-HD-Videos ist befriedigend und auch die Frontkamera macht einen soliden Job. Die Aufnahmen waren zwar etwas unscharf und farblich verfälscht, aber trotzdem reicht es bei der Selfie-Knipse für die Sichttestnote 2,78.
Im UMTS-Netz ist die Sende- und Empfangsqualität befriedigend, im LTE-Netz gut. Das J5 funkt im WLAN im b/g/n-Standard, ac und 5-GHz-Band fehlen. Bluetooth ist in Version 4.1 an Bord. Im Hörtest präsentierte sich das Handy beim Telefonieren klanglich gut, beim Freisprechen gab es leichte Störungen. Ohne Internetverbindung sorgt das Radio unterwegs für Unterhaltung – aber nur wenn der Kopfhörer eingesteckt ist. Das Galaxy J5 gibt es auch als Dual-SIM-Variante.

Optisch ist das J5 zwar mit dem kleinen günstigen J1 verwand, aber technisch trennen die beiden Welten. Das Galaxy J5 hat ein gutes Display, einen hinreichend schnellen Prozessor, brauchbare Kameras und verfügt über eine gesunde Ausdauer. Vor dem Kauf sollten Sie das Gerät aber einmal in Händen halten, um zu prüfen, ob Ihnen die Haptik zusagt. irklich still ist es nur im Weltall, da sich dort der Schall nicht ausbreiten kann. Im Alltag auf der Erde sorgen Autos, schnatternde Kollegen und rauschende PCs im Großraumbüro oder das Rumpeln der Straßenbahn für einen konstanten Lärmteppich. Aber der lässt sich inzwischen gut reduzieren – mit einem Noise-Cancelling-Kopfhörer. Die Modelle mit elektronischer Lärmbremse blenden den unerwünschten Krach aus – übrig bleib die Lieblingsmusik. COMPUTER BILD erklärt, wie Noise-Cancelling-Technik funktioniert und welche Modelle verfügbar sind – vom kleinen In-Ear zum großen Bügelkopfhörer.

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