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Die Ursache für den Anstieg der Fälle ist nicht bekannt. Ein Grund sei wahrscheinlich die wachsende Anzahl an Geräten. "Es könnte auch, aber das ist nur eine Vermutung meinerseits, mit den hohen Temperaturen zusammenhängen", sagt Eisenbeiss. "Lässt man Handys im Sommer lange im Auto, wo es mehr als 70 Grad heiß werden kann, kann das zu einer Ausdehnung des Gehäuses führen." Das könne Akkus beschädigen.Nur unter Aufsicht laden
Das Risiko von Bränden erhöhe sich auch, wenn der Nutzer nicht die Original-Akkus und -Ladegeräte verwende, sondern nachgebaute Gegenstände, sagt Albert Riedl, der Leiter des Bereichs Feuerwehrtechnik der Berufsfeuerwehr Linz: "Die Geräte müssen genau aufeinander abgestimmt sein, weil jeder Akku einen bestimmten Ladestrom benötigt. Daher sollte man immer Originalteile verwenden."

Er rät auch dazu, elektrische Geräte nur unter Aufsicht laden zu lassen und nicht außer Haus zu gehen und sich zudem einen Brandmelder in der Wohnung zu installieren. Viele Menschen würden ihre Handys in der Nacht aufladen, wenn sie schlafen. Ein Brandmelder, der ausgelöst wird, wenn es raucht, kann schlimme Folgen verhindern. Sicherheitstipps für Ladegeräte
Arthur Eisenbeiss, Leiter der Brandverhütungsstelle OÖ, und Albert Riedl von der Linzer Berufsfeuerwehr geben Ratschläge zur Handhabung von Ladegeräten und Akkus.

Originalgeräte: Benutzen Sie stets Original-Ladegeräte und Original-Akkus. Akkus benötigen einen bestimmten Ladestrom. Sind die Geräte nicht aufeinander abgestimmt, kann das zu Schäden führen.Kontrolle: Kontrollieren Sie die Akkus regelmäßig, auch solche, die Sie üblicherweise selten herausnehmen, wie jenen Ihrer Kamera. Ein Alarmzeichen ist es, wenn sich der Akku etwas wölbt. Er sollte nicht weiter verwendet werden. Das Gleiche gilt für beschädigte Akkus.

Im Normalbetrieb geben die Akkus ihre Energie dosiert ab, die Elektronen fließen kontrolliert. Wird die Batterie aber zu sehr strapaziert, gequetscht oder zerstört, kann der Kreislauf außer Kontrolle geraten.
Etwa drei Mal im Monat verzeichnen allein die amerikanischen Behörden derzeit einen Zwischenfall, bei dem ein elektronisches Gerät im Flugverkehr überhitzt, raucht, explodiert oder Feuer fängt.
Von Christoph von Eichhorn
Zum Beispiel Flug 2981, von Seattle nach Salt Lake City. Da sprühte ein iPhone plötzlich Funken in der Kabine. Oder Flug 90, von Newark nach Tel Aviv, als ein iPad sich zwischen zwei Sitzen verkeilte, sehr schnell sehr heiß wurde und zu qualmen anfing. Oder ein Flug von Houston nach Havanna im März: Da explodierte in einem Rucksack ein Powerpack, eine Ersatzbatterie für Elektronik, und es kam zu einem kleinen Brand an Bord.

Die Fälle hat die amerikanische Flugbehörde FAA zusammengetragen, sie stammen alle aus dem laufenden Jahr. Die drei Unfälle gingen glimpflich aus, doch die Liste solcher Vorfälle wird schnell länger. Etwa drei Mal im Monat verzeichnen allein die amerikanischen Behörden derzeit einen Zwischenfall, bei dem ein elektronisches Gerät im Flugverkehr überhitzt, raucht, explodiert oder Feuer fängt. In Deutschland zählte das Luftfahrtbundesamt 2017 drei solche Überhitzungen.

Praktisch immer ist die darin verbaute Lithium-Ionen-Batterie der Auslöser, also die Energiequelle des Geräts. Die Batterien sind deshalb so gefährlich, weil sie sehr viel Energie in sehr kleinen Raum verpacken. Im Normalbetrieb geben die Akkus ihre Energie dosiert ab, die Elektronen fließen kontrolliert von der Anode zur Kathode der Zelle, um das Gadget mit Strom zu versorgen. Wird die Batterie aber zu sehr strapaziert, gequetscht oder zerstört, kann der Kreislauf außer Kontrolle geraten.

"Das Überhitzen kann unterschiedliche Ursachen haben, zum Beispiel, wenn man aus Versehen auf das Gerät tritt", sagt der Elektrochemiker Falko Schappacher vom Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster. Bringt die Deformation die beiden Elektroden miteinander in Kontakt, könne das einen Kurzschluss auslösen. "Dann fließt plötzlich ein sehr großer Strom, der hohe Temperaturen bewirkt", sagt Schappacher. Eine Folge kann das gefürchtete "thermische Durchgehen" sein: Die Erwärmung beschleunigt chemische Reaktionen in der Zelle, was wiederum die Temperatur in die Höhe treibt. Dieser sich selbst verstärkende Prozess kann den Akku in Millisekunden in Brand setzen oder gar explodieren lassen, wenn die Batterie zusätzlich Wasserstoffgas freisetzt.

Besonders gefährlich ist es, wenn der Akku eines Gerätes im Frachtraum explodiert
So ein Risiko besteht natürlich auch am Boden, potenziert sich jedoch zur Gefahr für viele, wenn der Brand in 10 000 Meter Höhe ausbricht. Dabei sind Zwischenfälle in der Passagierkabine sogar noch das geringere Übel - dort lässt sich das außer Kontrolle geratene Gerät erfahrungsgemäß entdecken und notdürftig kühlen. Weit gefährlicher sei nach Ansicht von Experten ein Batteriebrand im Gepäckraum des Flugzeugs.

Bei Flugsicherheitsexperten steht das Thema derzeit weit oben auf der Agenda, seit Tests der FAA zu beunruhigenden Ergebnissen kamen. Die Flugsicherheitswächter hatten gezielt Laptops überhitzt, um einen Brand in einem Gepäckraum zu simulieren. In den meisten Fällen konnte das automatische Löschsystem das Feuer mit Halon ersticken. Kritisch wurde es aber, als die Tester den Laptop neben einem Druckbehälter platzierten, vergleichbar mit einem Deospray. 40 Sekunden nach dem thermischen Overkill der Batterie "trat ein schnell wachsendes Feuer auf, und die Dose explodierte", heißt es in einem Bericht dazu. Die Löschanlage war dann nicht mehr in der Lage, das Feuer schnell genug zu ersticken und es an der Ausbreitung zu hindern.

"Das könnte dann ein Problem verursachen, welches das Flugzeug gefährdet", sagte der Sicherheitsexperte Duane Pfund von der US-Materialaufsicht PHMSA kürzlich auf einer Konferenz amerikanischer Piloten. Ein Laptop könnte also, falls er zu nah an Kosmetikprodukten gepackt ist und seine Batterie zu sehr belastet wird, einen Passagierjet zum Absturz bringen. Die PHMSA warnt zudem davor, dass Batterien häufig ohne Gefahrgutkennzeichnung auf Passagierflügen als kommerzielle Fracht transportiert würden.

Der chinesische PC-Hersteller Lenovo hat mit dem ThinkPad P1 seine nach eigenen Angaben "dünnste und leichteste" mobile Workstation aller Zeiten vorgestellt. Tatsächlich ist das neue 15,6-Zoll-Notebook mit nur gut 18 Millimetern Bauhöhe und 1,7 Kilogramm Gewicht extrem dünn und leicht - und das trotz eines riesigen 80-Wattstunden-Akkus und Intel Xeon-Prozessoren.
Das Lenovo ThinkPad P1 soll laut dem Hersteller die Vorzüge einer enorm leistungsfähigen mobilen Workstation mit dem extrem kompakten Design verbinden, das viele Kunden bereits vom ThinkPad X1 Carbon kennen. In Sachen Leistung wird tatsächlich einiges geboten, denn man verbaut hier vom Intel Core i5- und i7-Prozessor bis hin zum Core i9- und einem aus dem Servermarkt bekannten Intel Xeon-Prozessor eine breite Palette an potenten Rechenherzen.
Lenovo ThinkPad P1Extrem leistungsfähig und dennoch ultraflach und leicht: das Lenovo ThinkPad P1
Beim ThinkPad P1 wird maximal ein 15,6-Zoll-Display mit Touchscreen geboten, das mit 3840x2160 Pixeln und bis zu 400 Candela Helligkeit arbeiten kann. In beiden Fällen werden 100 Prozent des AdobeRGB-Farbfraums abgedeckt. Bei den günstigeren Varianten wird ein Full-HD-Panel ohne Touch-Support verbaut, das ebenfalls 300 Candela bietet und eine Abdeckung von 100 Prozent des sRGB-Farbraums vorweist.

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Dell hat seinem Erfolgs-Notebook, dem Dell XPS 13, die größte Überarbeitung seit Jahren verpasst. Beim Modell 9370 setzt das Unternehmen voll auf USB-C, es wird flacher – und es kommt auch in Weiß.

Wenige Tage vor dem Start der CES 2018 in Las Vegas hat Dell eine Neuauflage des beliebten Dell XPS 13 angekündigt. Das neue Modell 9370 klingt aufgrund der Nähe zur Modellnummer des Vorgängers, dem „9360“, nach einem kleinen Versionssprung, jedoch hat das US-Unternehmen allerhand an seinem XPS 13 geändert. Es sieht zwar ähnlich aus, die Abmessungen von 302 x 199 x 7,8 bis 11,6 Millimeter fallen etwas kleiner aus als beim 9360, das 304 x 200 x 9 bis 15 Millimeter groß ist. Unter der Haube hat sich aber allerhand getan.

Wie beim Vorgänger besteht das Gehäuse aus kohlefaserverstärkten Kunststoff, bei dem das Karbon-Geflecht sichtbar durch Tastatureinfassung und Handballenablage schimmert. Zusätzlich zum schwarzen Modell bietet Dell beim 9370 auch eine weiße Option an. Bei dieser Variante besteht das Gehäuse nicht aus Kohle- sondern aus Glasfaser. Damit das Weiß auch Weiß bleibt, ist die Oberfläche mit einer Beschichtung versehen. Die Deckelaußenseite und der Barebone bestehen weiterhin aus Aluminium. Beim schwarzen Modell sind die Elemente in Silber gehalten, beim Weißen schimmert es Roségold.

Das 13,3-Zoll-IPS-Display des XPS 13 (9370) kann optional mit 4K-Auflösung erstanden werden. Auch mit dem bisher üblichen Full-HD-Touch-Panel wird es weiterhin angeboten – ferner wird eine matte Full-HD-Version offeriert. Dell verspricht beim Display eine Helligkeit von 400 Candela pro Quadratmeter und einen Kontrast im 1.500:1-Verhältnis. Wie gehabt ist die Webcam mit 720-p-Auflösung unterhalb des Bildschirms verortet – allerdings in der Mitte und nicht mehr links. Microsofts biometrische Entriegelungsmethode Windows Hello wird per Infrarot-Kamera realisiert. Optional wird ein Fingerabdruckleser mit Windows-Hello-Unterstützung im Powerbutton angeboten.

Bei den Anschlüssen hat Dell kurzen Prozess gemacht: Klassische USB-Anschlüsse sucht man beim 9370 vergeblich. Dell setzt beim neuen XPS 13 voll auf drei USB-C-Ports, von denen zwei Thunderbolt 3 unterstützen. Sie eignen sich unter anderem zur Datenübertragung mit USB 3.1 (Gen2) per Displayport-Output (4K60) und als Ladeanschluss. Der dritte USB-Port unterstützt USB 3.0 und kann zum Anschluss eines externen Bildschirms und Aufladen des Notebooks verwendet werden. Der 52-Wattstunden-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden bieten. Im Vorgänger steckte noch ein 60 Wattstunden-Akku.

Durch die leichte Reduzierung der Abmessungen scheint kein Platz mehr für einen normalen SD-Kartenleser gewesen zu sein, immerhin hat Dell ihn nicht komplett gestrichen, sondern ein Lesegerät für Micro-SD-Karten verbaut.
Hinsichtlich der weiteren Ausstattung setzt Dell auf Intels achte Core-i-Generation (Kaby Lake Refresh – Core i5 und Core i7), die von vier, acht oder 16 Gigabyte LPDDR3-Speicher unterstützt wird. Die SSD-Speicheroptionen umfassen 128 Gigabyte bis ein Terabyte. Weiter sind Bluetooth 4.1 und WLAN nach ac-Standard (2x2) und eine 3,5-Millimeter-Audiobuchse an Bord.

In den USA kann das schwarze Dell XPS 13 ab dem 4. Januar zum Startpreis von 999 US-Dollar (plus Steuern) bestellt werden. In Deutschland kostet das neue XPS 13 ab 1349 Euro (Provisions-Link) und kann optional mit Windows 10 oder Ubuntu ab sofort erstanden werden. Das Modell in Roségold und Alpinweiß geht ab dem 5. Januar an den Start – es kann bis auf Weiteres nur im Dell-Webshop ab 1.749 Euro gekauft werden.

Es ist also nichts Neues, dass elektronische Geräte in Brand geraten können. Allerdings war man sich bisher nicht über das enorme Ausmaß bewusst. Aufsichtsbehörden hatten nämlich geglaubt, dass eine Ausbreitung von einzelnen, von Lithiumbatterien ausgelösten Bränden, durch ein flammenhemmendes Gas, welches in den Laderäumen von Passagierflugzeugen benutzt wird, verhindert werden würde. Doch die aktuellen Tests der US-Bundesluftfahrtbehörde (U.S. Federal Aviation Administration, kurz FAA) ergaben, dass die Batteriefeuer in besonderen Fällen eben nicht gelöscht werden könnten, wie Bloomberg unter Berufung auf die Studie der FAA berichtete.

Richtig gefährlich wird es dann, wenn sich das erhitzte Gerät in der Nähe anderer leicht entflammbarer Materialien befindet. Dazu gehören zum Beispiel Kosmetika und Sprühdosen wie Haarspray oder Deo – genau die Dinge also, die üblicherweise von Reisenden aufgrund der strikten Flüssigkeitskontrollen in den Koffer gepackt werden. Sollte ein Akku in der Nähe dieser Produkte brennen und auf sie übergreifen, kann auch die Brandsicherung nicht mehr helfen, wie die aktuellen Tests beweisen. In diesem Fall wäre dann das gesamte Flugzeug betroffen, betonte Duane Pfund von der U.S. Pipeline- und Gefahrenstoffsicherheitsverwaltung, die ebenso wie die Luftfahrtbehörde für gefährliche Materialien an Bord von Flugzeugen verantwortlich ist.

Die Studie zeigt eindringlich die Risiken von Lithiumbatterien auf, die nicht nur in Laptops, sondern auch in Tablets, Smartphones und Spielekonsolen eingesetzt werden. Es ist zwar bereits verboten, dass Massen dieser Geräte beispielsweise von Firmen an Bord von Passagiermaschinen transportiert werden – für derartige Lieferungen müssen sie ein Frachtflugzeug in Anspruch nehmen. Ein generelles Verbot von Lithiumakkus im Aufgabegepäck gibt es bisher allerdings, trotz Forderung der US-Behörden, noch nicht.Auch interessant: Dürfen Fluggäste bald wieder größere Mengen Flüssigkeit mit an Bord nehmen?

Im Gegenteil: Es scheint sogar so, als würden zukünftig mehr elektronische Geräte im Frachtraum aufgegeben werden. Normalerweise scheuen viele Fluggäste dieses Risiko – nicht nur, wegen des Feuerrisikos, sondern auch wegen der Gefahr, dass der Koffer verloren gehen könnte. Doch mit immer strengeren Regeln fürs Handgepäck auch bei Billigairlines wie Ryanair oder Easyjet, die häufig nur noch ein Gepäckstück in der Kabine erlauben, oder politischen Restriktionen, wie in den USA, bleibt vielen Passagieren keine andere Wahl.Vier Personen wurden verletzt, als es am Freitag im Krempl-Hochhaus im Linzer Stadtteil Spallerhof brannte. Alle Bewohner des 14-stöckigen Gebäudes mussten das Haus verlassen, Feuerwehr, Rettung und Polizei waren im Großeinsatz (die OÖN berichteten). Nun ist geklärt, was das Feuer in einer Wohnung im vierten Stock ausgelöst hat: Die Ursache war ein Defekt eines Handy-Ladegeräts.

Dies sei kein Einzelfall, wie Arthur Eisenbeiss, der Leiter der Brandverhütungsstelle Oberösterreich, erklärt: "Im Jahr 2017 hatten wir insgesamt 17 durch Akkus und Ladegeräte verursachte Brände, die zu einem Schaden von mehr als 2000 Euro geführt haben. Heuer sind es seit Jahresbeginn bereits 19 derartige Fälle." Die Dunkelziffer sei wahrscheinlich deutlich höher.Mehr Geräte, mehr Brände
Die Zahl klinge zwar hoch, allerdings müsse man die Menge an Akkus und Ladegeräten bedenken, die in Verwendung seien, sagt Eisenbeiss: "Jede Person betreibt zahlreiche Akkus mit Handy, Laptop, Kamera, Rasenmäher, Zahnbürste, Fahrrad etc. So gesehen stellen die Geräte keine große Gefahrenquelle dar."

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Für das 2017er Modell Mi Notebook Air 13.3 integriert Xiaomi einen Fingerabdruckscanner, aktuelle Kaby-Lake-Prozessoren und eine GeforceMX 150. Außerdem ist das Gerät mit einer sehr schnellen NVMe-SSD von Samsung ausgestattet. Als Arbeitsspeicher sind 8 GByte DDR/4 verbaut. Doch genau dort patzt Xiaomi, was ein wenig Leistung kostet. Ansonsten ist das Mi Notebook Air 13.3 sein Geld wert.

Die 2017er Variante des Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist mit einem Core i5-7200U ausgestattet. Ihm stehen 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce MX150 zur Seite. Als Datenspeicher verwendet Xiaomi eine schnelle NVMe-SSD von Samsung mit 256 GByte Kapazität. Neu im 2017er-Modell ist außerdem ein Fingerabdrucksensor, der im Touchpad integriert ist.

Im Vergleich zum Vorjahresmodell hat sich in Sachen Gehäuse und Design nichts geändert. Das ist gut so, denn die Verarbeitungsqualität war schon bei Xiaomis erstem Notebook-Modell sehr gut. Das Gehäuse hinterlässt einen stabilen Eindruck. Bis auf das Intel-Logo an der Handballenauflage finden sich keinerlei andere Sticker auf dem Gerät im sichtbaren Bereich. Lediglich an der Gehäuseunterseite hat Xiaomi einige Logos verklebt, die über Zertifizierungen (CCC) sowie technische Ausstattung (AKG, Dolby Audio Premium, Nvidia und Windows) informieren.

Der Gehäusedeckel lässt sich mit einem Finger hochklappen, ohne dass das Mi Notebook Air 13.3 (2017) verrutscht. Im zugeklappten Zustand berührt der Bildschirm, der von Corning Gorilla Glas geschützt ist, nicht die Tastatur. Auch dann nicht, wenn man auf den Gehäusedeckel drückt. Somit sollte das Notebook auch in engen Taschen sicher transportiert werden können.

Die edle Erscheinungsform bleibt auch nach Aufklappen des Displaydeckel erhalten. Die Tastatur in Gehäusefarbe mit dunkelgrauen Tastenbeschriftungen ist hintergrundbeleuchtet. Und zwar so, dass zwischen den Tasten kaum störendes Licht durchdringt, wie man das zum Teil bei Notebooks von anderen Herstellern beobachten kann.

Das Display ist von einem schwarzen Rahmen umgeben. An der linken und rechten Seite ist dieser circa 6 mm breit, oben sind es 13 mm und unten 23 mm. Der Rahmen und auch das Display werden ähnlich wie bei Tablets und 2-in-1-Geräten wie dem Surface Pro komplett von einer Glasabdeckung geschützt. Hierbei kommt laut Xiaomi künstliches Saphir zum Einsatz, das eine Härte von 7 auf der Mohs-Skala erzielt. Laut Hersteller ist die Oberfläche damit unempfindlich gegenüber Kratzern.

An der linken Seite befindet sich ein 3,5-mm-Audioausgang, ein USB-3-Port und eine HDMI-1.4-Schnittstelle. Letztere bietet Unterstützung für den Anschluss von 4K-Monitoren, aber nur mit einer Bildwiederholfrequenz von 30 Hertz. Für 60 Hertz wäre eine HDMI-2.0-Anschluss nötig. An der rechten Seite befindet sich eine Status-LED, die beim Anschluss des Ladekabels rot leuchtet und zu grün wechselt, sobald der Akku des Notebooks zu 89 Prozent geladen ist. Daneben befindet sich eine USB-C-Schnittstelle, die sowohl für das Laden des Akkus dient als auch für den Anschluss eines USB-C-Adapters mit HDMI-Ausgang geeignet ist. Laut Xiaomi soll das Mi Notebook Air 13.3 damit bis zu zwei Monitore betreiben können. Außerdem steht eine weitere USB-3.0-Schnittstelle an der rechten Seite zur Verfügung.

In der Mitte des oberen Displayrands befindet sich eine Webcam, die allerdings nur mit 1 Megapixel auflöst. Mehr als 1280 mal 720Pixel mit 30 fps stellt sie bei einem Videoanruf nicht dar. Die WLAN-Funktionalität wird durch den Intel-Chip Wireless-AC 8265 bereitgestellt. Dieser unterstützt die Standards 802.11a/b/g/n/ac und außerdem Bluetooth 4.1. Der WLAN-Empfang ist sehr gut. Das Xiaomi baut im Test auch zu weiter entfernten WiFi-Routern eine stabile und performante Verbindung auf, wo andere Modelle bereits die Segel streichen.

Die Tasten des Keyboards werden, wie bereits erwähnt, hintergrundbeleuchtet. Das erleichtert die Bedienung in dunklen Umgebungen erheblich. Erfolgt keine Eingabe mehr, schaltet sich im Batteriebetrieb die Beleuchtung nach 15 Sekunden automatisch ab. Im Bedarfsfall lässt sie sich über die Taste F10 aber auch komplett deaktivieren.Ansonsten bietet die Tastatur einen angenehmen Tastenhub, wobei für einige Anwender der Druckpunkt als zu schwach empfunden wird. Dennoch bieten die normal großen Tasten ein präzises und komfortables Tippgefühl.

Xiaomi liefert das Mi Notebook Air nur mit amerikanischer Tastenbelegung (QWERTY) aus. Vielschreiber werden sich womöglich daran gewöhnen – zumindest was das Auffinden der Tasten für die deutschen Umlaute anbelangt. Aber nicht jeder hat auch die Position sämtlicher Sonderzeichen im Kopf. Das kann dann schon mal nervig werden. Immerhin besteht noch die Möglichkeit, die Tasten mit im Handel erhältlichen Aufklebern umzuetikettieren. Deren Bedruckung dürfte allerdings weniger langlebig sein als die der Standardtastatur. Außerdem bleibt durch das Anbringen von Tastenaufklebern die eingebaute Hintergrundbeleuchtung wirkungslos.

Das Trackpad stammt von Elan und unterstützt Gesten mit bis zu vier Fingern. Es kann unter Einstellungen – Geräte – Touchpad konfiguriert werden. Das Trackpad ist mit einer Diagonalen von knapp 13 cm angenehm groß und erlaubt präzise Eingaben. Ein Unterschied zu Modellen in teureren Notebooks ist im Test nicht feststellbar.Neu gegenüber dem Vorjahresmodell ist der im Touchpad integrierte Fingerabdrucksensor, der ebenfalls von Elan stammt. Er funktioniert mit der aktuellen Windows-10-Version Fall Creators Update 1709 problemlos. Das Abspeichern der Fingerabdrücke ist unter Einstellungen – Konten – Anmeldeoptionen möglich. Die Erkennung des Fingerabdrucks zur Entsperrung von Windows 10 funktioniert tadellos.

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Optimus sorgt bei Notebooks dafür, dass im Desktop-Betrieb automatisch auf die stromsparende interne Grafikkarte (der Intel-CPU) gewechselt und die dedizierte Grafikkarte tatsächlich nur bei 3D-Spielen aktiviert wird. Beim Omen 15 lässt sich hingegen weder automatisch noch manuell zwischen den Grafikeinheiten hin und her wechseln. Die Folge: Das Notebook greift immer auf die Nvidia GPU zu, was den Akku binnen kurzer Zeit leer saugt. Eigentlich schade, da sich der 15-Zöller aufgrund des relativ geringen Gewichts von 2,6 Kilogramm auch zum Arbeiten unterwegs geeignet hätte. Das klobige Netzteil mit seinen 818 Gramm lädt hingegen nicht zum Transport ein.

Damit Sie mit Ihrem HP Omen 15-ce002ng gleich loszocken können, haben wir drei Download-Vorschläge für Sie. Mit den Steam- und GOG-Client bleibt kein Spielewunsch offen - von der Indi-Perle bis zum Early Access Game - und mit Teamspeak klappt jede Koop-Session oder Raid.

Natürlich wird Ihr Notebook-Akku genau dann leer, als Sie den letzten Feinschliff an Ihrer Power-Point-Präsentation machen. Vermeiden Sie diesen Ärger und befolgen Sie unsere fünf Tipps um die Laufzeit Ihres Laptops zu verbessern:

1. Einstecken wann immer es geht
Eine todsichere Methode sicherzugehen, dass Ihr Laptop immer bereit ist: Stecken Sie ihn so oft wie möglich in eine Steckdose. Das Gerät immer zu 70 bis 90 Prozent geladen zu halten, macht es weitaus wahrscheinlicher, dass sie immer ausreichend Saft haben, um Ihre Arbeit zu vollenden. Erwerben Sie auf jeden Fall mindestens ein zusätzliches Ladegerät, damit Sie immer eines in der Arbeit und eines in Ihrer Tasche für unterwegs haben. Falls Sie häufig zu Hause arbeiten, kaufen Sie sich ein weiteres Ladegerät. Eines allerdings sollte Sie vermeiden: Das Notebook ständig an der Steckdose hängen zu lassen. In diesem Fall sollten Sie den Akku vorher entfernen.

Moderne Lithium-Zellen können Sie weder überladen, noch nehmen diese sonstwie Schaden. Und sie fangen auch nicht Feuer fangen, wenn sie ständig am Ladegerät hängen. Litihum-Ionen-Batterien hören von selbst auf sich weiter zu laden, sobald sie einmal aufgeladen sind.

Allerdings sollten Sie es zur Sicherheit vermeiden, dass sich der Notebook-Akku zu sehr entlädt, also bis unter zehn Prozent. Ebenso sollten Sie das ständige Vollladen vermeiden. Ideal ist eher ein Ladezustand von so um die 70 Prozent. Vermeiden Sie also einen ganz vollen oder einen ganz leeren Akku.

Moderne Bildschirme mit LED-Technik sind eine enorme Verbesserung gegenüber den alten Röhrenbildschirmen, sowohl durch die bessere Bildqualität als auch durch den verringerten Energieverbrauch. Aber der Monitor verbraucht immer noch einen Großteil des Stroms, den das System benötigt. Deshalb kann es die Laufzeit Ihres Laptops erheblich erhöhen, wenn Sie die Helligkeit niedrig stellen. Sie sollten auch darauf achten, wo Sie arbeiten. Eine niedrige Helligkeit ist weit angenehmer in einem sanft beleuchteten Café als in einem hell erleuchtetem Raum.

Eine andere Möglichkeit den Energieverbrauch des Bildschirms zu senken, ist die automatischen Energiesparoptionen von Windows einzustellen. Öffnen Sie hierfür "Systemsteuerung, Hardware und Sound, Energieoptionen" und wählen Sie dort das für Sie passende Schema beziehungsweise legen Sie von Hand fest, wie lange es zum Beispiel dauern soll, bis der Monitor bei Nichtbenutzung abgedunkelt wird.

Ein Übeltäter, der oft die Akkus leer saugt, sind Programme, die im Hintergrund unverhältnismäßig viel Energie benötigen. Ungenutzte Tools im Hintergrund oder eine nicht mehr richtig ausgeführte Anwendung kann auch diesen Effekt hervorrufen. Webbrowser sind anfällig dafür, da sie mit vielen Plug-Ins, Rendering- und Skriptmodulen ausgestattet sind. Moderne CPUs sparen Energie, indem sie ihre Geschwindigkeit dynamisch an das minimal Mögliche anpassen. Aber das funktioniert nur wenn keine Anwendungen aktiv sind. Wenn Sie fehlerhafte Anwendungen nicht stoppen können, verbrauchen diese nicht nur Strom, sondern verlangsamen auch Ihr gesamtes System. Ein Indiz für eine laufende Anwendung ist, dass Ihr Kühler schnell läuft, obwohl das Gerät eigentlich ruhig sein sollte.

Die Lösung für dieses Problem ist relativ einfach: Drücken Sie Strg+Alt+Entf, starten Sie den Windows Task Manager und nutzen Sie diesen, um Prozesse zu finden, die eine unerklärbar hohe CPU-Auslastung anzeigen. Falls ein Programm sich nicht normal beenden lässt, schließen Sie den Prozess mit einem Rechtsklick und wählen Sie "Prozess beenden". Bei Internet-Browsern sollte das in der Regel funktionieren. Falls das aber auch nicht hilft, führen Sie einen Systemneustart durch.

4. Schließen Sie strom-intensive Hintergrundanwendungen
Sie sollten auch Hintergrundprozesse, die den Prozessor oder das Netzwerk sehr beanspruchen, beenden, wenn Ihr Notebook nicht angesteckt ist. Sie sollten sicherstellen, dass Windows-Update oder andere Update-Programme nicht versuchen große Mengen Daten herunterzuladen.Die Windows-Updatefunktion zu deaktivieren ist ganz klar zu drakonisch (ganz besonders wenn Sie vergessen diese danach wieder zu aktivieren). Aber Sie sollten hin und wieder nachsehen, wann Sie erhöhten Traffic haben und so rechtzeitig große Datentransfers unterbinden, um damit wertvolle Minuten der Batterielaufzeit zu retten.

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Auch das komplette Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: «Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.»

Ausserdem können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschliessen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd) gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei den neuen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, sagt ICT-Forscher Tübke.

Lithium-Ionen-Akkus liessen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. «Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.»

Power Banks sind bei Smartphones schon lange alltäglich, im Notebook-Bereich sind sie dagegen noch eher selten zu finden – was auch damit zu tun hat, dass nur wenige Akku-Packs genug Leistung haben, um ein Notebook zu laden. Der PC-Hersteller Lenovo bringt jetzt eine Power Bank auf den Markt, die explizit mit den ThinkPads und IdeaPads des Herstellers kompatibel ist und auch Smartphones laden kann.
Wer kennt es nicht: Dem Smartphone geht unterwegs die Puste aus. Früher war das kein Problem, doch in Zeiten von immer größeren, feiner-aufgelösten Displays, immer stärkeren Prozessoren und dünneren Gehäusen lässt sich das bei den meisten modernen Handys kaum vermeiden, zumal die Akkus heutzutage auch fast immer nicht einfach wechselbar ist. Abhilfe schafft da im Regelfall, so keine Steckdose zum Laden des internen Akkus vorhanden ist, nur eine Power Bank, ein externes Akku-Pack also.Im Laptop-Bereich sieht man diese Art des Zubehörs bisher deutlich weniger oft. Das kann man unterschiedlichen Faktoren zuschreiben. Laptops werden einerseits deutlich weniger mobil genutzt als Smartphones und oftmals nur von einer Stromquelle zur anderen transportiert – für den Transit sind die Akkus, die auch bei Laptops mittlerweile fast immer intern verbaut sind, meistens ausreichend groß dimensioniert. Doch manche Nutzer haben natürlich höhere Ansprüche, die die Hersteller bisher teilweise mit erweiterbaren Akkus befriedigten. Mittlerweile gibt es dieses Feature aber kaum noch, das neue Lenovo ThinkPad X280 hat zum Beispiel keinen externen Power-Bridge-Akku mehr.

Zudem gibt es viele Power-Banks, die nicht genügend Leistung für ein Notebook liefern. Die Suche nach einem kompatiblen Akku-Pack gestaltet sich daher manchmal nicht einfach, zumal nicht alle Laptops über den universellen USB-C-Ladeanschluss verfügen.

Lenovo sieht diese Unsicherheit vermutlich als Chance. Deshalb bringt der chinesische Hersteller nun eine eigene Power-Bank auf den Markt, die explizit für die ThinkPad- und IdeaPad-Laptops des Herstellers entwickelt wurde. Deshalb kann die Power-Bank nicht nur per USB-C geladen werden, sondern auch mit den proprietären Netzteilen für die ThinkPads und IdeaPads.

Entladen wird die Power-Bank über USB-C oder den ThinkPad-Slim-Tip-Ladeanschluss, den ältere ThinkPads ab dem Jahr 2013 haben. Die nötigen Anschluss-Kabel dafür liegen der Power-Bank bei. Außerdem kann man per USB-A auch bis zu zwei Smartphones aufladen. Notebooks können mit einer Leistung von bis zu 65 Watt geladen werden.Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Die wichtigste Spezifikation einer Power-Bank ist natürlich ihre Kapazität. Die Lenovo USB-C Power-Bank verfügt über eine Kapazität von 48 Wattstunden / 14.000 mAh, womit ihre Kapazität etwa der vieler moderner Ultrabooks entspricht. Das ist für eine Power-Bank zwar nicht üppig, allerdings ist sie so auch kleiner & leichter und soll außerdem nach nur zwei Stunden wieder vollständig geladen sein.

Das Notebook zählt nach wie vor zu den am häufigsten benutzten mobilen Endgeräten. Der tragbare PC ist sowohl für Selbständige als auch für Angestellte ein wichtiger Helfer bei der täglichen Arbeit. Doch nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben nutzen immer mehr Menschen ein Notebook, um auch unterwegs surfen zu können. Entscheidend für den Spaß am Notebook ist jedoch nicht nur ein flüssig laufendes Betriebssystem, sondern auch der Akku und dessen Leistungsfähigkeit. Ein Notebook, dessen Akku schon nach wenigen Minuten leer ist, kann seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllen. Besonders wichtig für alle Besitzer ist es also, den Akku des eigenen Notebooks gut zu pflegen und fachgerecht zu behandeln.

Erfunden wurde das Notebook vorrangig für die Nutzung abseits eines festen Arbeitsplatzes oder Schreibtisches. Der klassische Desktop PC und all seine Komponenten finden sich daher in einem Notebook in komprimierter und tragbarer Form wieder. Um bei der mobilen Nutzung, beispielsweise bei der Nutzung von W-Lan im Hotel, stets auf das Notebook zugreifen zu können, braucht es einen leistungsfähigen Akku mit entsprechender Laufzeit. Moderne Akkus sind dabei heute zumeist mit Lithium-Ionen Akkus oder auch Lithium Polymer Akkus ausgestattet. Im Vergleich zu nickelhaltigen Varianten sind die beiden genannten Typen laut T-Online sowohl leichter als auch kleiner und nicht für den sogenannten Memory-Effekt anfällig. Auch wenn es sich bei modernen Akkutypen um leistungsstarke Modelle handelt, benötigen diese eine gute Pflege und Behandlung, um dauerhaft hochwertig zu bleiben.

Den natürlichen Alterungsprozess eines Akkus kann auch eine fachgerechte Behandlung nicht vollständig außer Kraft setzen. Es ist jedoch möglich, die Lebensdauer eines Notebook-Akkus durch entsprechendes Verhalten zu verlängern. So sollten Besitzer ihr Notebook und auch den Akku selbst niemals extremen Temperaturen aussetzen. Hierbei genügt es schon, den Akku bei sommerlicher Hitze im Auto zu lassen, denn die hier vorherrschenden Temperaturen können den Akku nachhaltig schädigen. Besser ist es, das Notebook samt Akku stets in Innenräumen aufzubewahren, die eine konstante Temperatur aufweisen. Für den Transport im Freien lohnt sich der Einsatz einer speziellen Tragetasche. Zudem sollte das Notebook im laufenden Betrieb nicht auf Kissen oder Polstern abgestellt werden, da hierdurch die entstehende Wärme nicht ausreichend abgeleitet werden kann. Auch hier kann die Hitze für eine Schädigung des Akkus sorgen. Wer das Notebook dennoch im Bett oder auf dem Sofa verwenden möchte, sollte sich ein Notebook-Kissen mit fester Oberfläche besorgen.

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